Grüne Ideen zur Zerstörung der Familie

26 01 2012

Aussendung der CP-Tirol

Im Gefolge von Arbeiterkammer und Industriellenvereinigung wollen nun auch die Grünen die Mütter  längstens nach 10 Monaten in den Beruf reintegrieren und 300 Mio. € aus der Familienförderung sparen. Diese Vorschläge zeigen das wahre, das sozialistische Gesicht dieser Partei, die nicht nach dem Wohl der Kinder fragt. Die CP-Tirol sagt nochmals: Hände weg von dieser Idee, sie dient nur der Wirtschaft und einigen wenigen Feministinnen. Die Kleinkinderbetreuung darf nur in Notfällen helfen, sie darf nicht zum System werden! Gutachten vieler Fachärzte haben längst  nachgewiesen, dass die mütterliche Kinderbetreuung bis zum vollendeten dritten Lebensjahr für die Entwicklung des Kindes der bessere Weg  ist.

Aufgabe der Politik muss sein, gesunde und möglichst viele Staatsbürger heranwachsen zu lassen. Daher brauchen wir die Förderung der Familie sowie Hilfe bei der Wiedereingliederung in den Beruf. Jene wenigen Frauen, die das Kinderkriegen als eine leider gelegentlich notwendige Sache betrachten, dürfen ebenso wenig Maßstab sein wie die Wünsche der Wirtschaft, die den Menschen dienen soll. Die Mehrzahl der Jugendlichen wünscht sich Familie und Kinder, das haben die Grünen noch nicht wahrgenommen. Familienfreundliche Arbeitsplätze, Fördermaßnahmen für Mütter nach der dreijährigen Arbeitspause und insbesondere ein Erziehungsgehalt sind die einzigen akzeptablen Ansätze. Sie würden zu einer sach- und menschengerechten Lösung der Problematik beitragen.





Kommunismus/Kapitalismus/gibt es einen dritten Weg?

25 01 2012

Der Kommunismus hat versagt;
Kapitalismus und Neoliberalismus führen zu gigantischen wirtschaftlichen Ungleichgewichten und gefährden den Frieden;

Gibt es einen dritten Weg?
Mit wachsender Sorge beobachte ich, wie mittels Finanztransaktionen gigantisch mehr Einkommen erzielt werden kann als mit Arbeit.
Aber dieses „Einkommen“ muß ja auch von irgendwo herkommen!

Es gibt z.B. Autokonzerne, die mit der Produktion von Autos Verlust machen, mit ihrer Finanzsparte aber Gewinne.
Wenn sie also jede Produktion einstellten, würden sie noch mehr Gewinn machen.
Woher kommen diese Gewinne? Wer zahlt dafür den Preis?

Fonds spekulieren mit Geld, das sie hin- und herschieben und mit weiteren Aktionen,
die wie Wetten funktionieren und erzielen damit z.T. exorbitant hohe Gewinne.
Diesen Gewinnen müssen auf der anderen Seite Verluste gegenüberstehen.
Wer macht die Verluste bzw. wer bezahlt die Gewinne der Fonds?

Vermögensberater sind landauf landab unterwegs und machen den kleinen Leuten Hoffnung,
sie könnten ohne Arbeit reich werden.
Manche werden tatsächlich reich, aber bekanntlich werden die kleinen Fische von den großen Fischen gefressen.

Dieses Einkommen durch Geldverschieben würgt die produzierende Wirtschaft ab
(nach Paul Schulmeister, Interview im Trend, Sommer 2007).

:!: Da stimmt doch etwas nicht!

:!: Mich würde sehr interessieren, was Sie von den folgenden Aussagen und Lösungsvorschlägen halten!

:arrow: Einkommen durch Verschieben von Kapital, also ohne „echte“ Arbeit, kommt einem Diebstahl an den arbeitenden Menschen gleich, und zwar an allen, ob Unternehmer, Freiberufler oder Arbeitnehmer!
:arrow: Neoliberalismus führt große Bevölkerungsteile in die Armut!
:arrow: Falsche Geldordnung führt zu systembedingter Ausbeutung der Arbeitenden!
:arrow: Die Zinswirtschaft enthält eine strukturelle Sünde!
(Das Zinsnehmen war übrigens im Christentum bis in die Neuzeit hinein verboten:
:arrow: Noch 1745 wandte sich Papst Benedikt XIV. in der an die hohe Geistlichkeit Italiens adressierte Enzyklika Vix pervenit entschieden gegen den Zins. In § 3, Absatz I heißt es: Die Sünde, die usura heißt und im Darlehensvertrag ihren eigentlichen Sitz und Ursprung hat, beruht darin, dass jemand aus dem Darlehen selbst für sich mehr zurückverlangt, als der andere von ihm empfangen hat [...] Jeder Gewinn, der die geliehene Summe übersteigt, ist deshalb unerlaubt und wucherisch.)
:arrow: Nach Silvio Gesells Freiwirtschaftslehre bringt das Ende der Zinswirtschaft Arbeit, Wohlstand und Frieden für alle!

Wer mehr erfahren möchte, wird hier fündig:
Silvio Gesell

Wer hat Angst vor Silvio Gesell? TEIL 1

oder auf folgenden Seiten:

Zinsverbot – Information auf Wikipedia

Die Stiftung für Reform der Geld- und Bodenordnung
Marktwirtschaft ohne Kapitalismus!
….. die Gemeinschaftsgüter Geld und Boden in eine Verfassung zu bringen, in der sie allen Menschen dienen und in der ihre individuelle Nutzung nur noch im Rahmen des Gemeinwohls möglich ist.

Die Sozialwissenschaftliche Gesellschaft will die Diskussion um eine monopol- und damit kapitalismusfreie Marktwirtschaft fördern.

Initiative für Natürliche Wirtschaftsordnung

Christen für gerechte Wirtschaftsordnung:
„… damit Geld dient und nicht regiert“
„Wenn du (einem aus) meinem Volke Geld leihst, einem Armen neben dir, so handle an ihm nicht wie ein Wucherer; ihr sollt ihm keinen Zins auflegen.“ (2. Mose 22, 25; s. auch 3. Mose 25, 35-37 und 5. Mose 23, 19-20)

Pax Christi

Seminar für freiheitliche Ordnung e.V.

Userpage FU-Berlin, Materialien zur Geld-, Zins- und Schuldenproblematik

Regiogeld e.V., Verband der Regiogeld-Initiativen

Tiroler Stunde – Regiogeld für Tirol





Mütterstudie des MMM zeigt, was Mütter wirklich wollen….

14 01 2012

Mütterstudie bestärkt Forderungen an die Politik.

Image

Eine Studie des Instituts MMM (Mouvement Mondial des Mères-Europe / Weltbewegung der Mütter Europas) hat die Anliegen, Prioritäten und Empfehlungen europäischer Mütter gesammelt. Über 11.000 Teilnehmer erklärten, was den Familien unserer Gesellschaft wichtig ist…

Die Kernaussage der Studie ist deutlich:

Wird eine Frau Mutter, so ändern sich die Prioritäten massiv – 9 von 10 Frauen möchten ihre Zeit nutzen, um persönlich für ihre Kinder da zu sein. Diejenigen, die arbeiten wollen (tendenziell sind das eher jene Frauen, deren Kinder älter sind) wünschen sich flexible Angebote, um ihr Berufsleben und die Zeit für ihre Familie ausgewogen gestalten zu können. Das Standardmodell einer möglichst frühen Rückkehr in die Vollzeit-Berufstätigkeit, das sich nach der Wirtschaft richtet, wird abgelehnt. Besonders jüngere Mütter wünschen sich, vollständig für ihre Familie da zu sein, der Trend geht also weg vom wirtschaftlichen Zwang.

Mütter wollen Wahlfreiheit und Steuergerechtigkeit

Einige Wünsche, die sich aus der Studie ergeben, wurden schon mehrfach in Bezug auf die europäische Familienpolitik formuliert: Da gibt es einerseits die Forderung nach einer finanziellen Wahlfreiheit zwischen Selbst- und Fremdbetreuung seiner Kinder, andererseits Steuervorteile wie das FPÖ-Familiensprecherin Anneliese Kitzmüller immer wieder geforderte Familiensteuermodell, und zuletzt sollen die Erziehungszeiten stärker in die Rentenberechnung einbezogen werden. Wichtig (bzw. sehr wichtig) für das Wohlbefinden der Mutter sind auch ein sicheres Umfeld und eine weniger konsumorientierte Gesellschaft.

Die Botschaft der Studie lautet:
Es ist ein fataler Fehler in der Politik, die Angelegenheiten
von Familien und Müttern über deren Köpfe hinweg zu bestimmen.
Die Mutterschaft verändert die Ansicht der Welt grundlegend,
deswegen muss dieser Standpunkt in der Politik gesondert
vertreten und in Betracht gezogen werden.

____________________________________________________________-

Hinweise

Mütter und Kinder: Das Volk denkt anders als die Regierung!

Wege zu einer gerechten Familienpolitik

FPÖ fordert Steuersplitting für Familien

Öst. Familiennetzwerk für Ehesplittingmodell

Kinder als Geschenk – und neues Selbstbewußtsein der Mütter

Day nursery may harm under-3s, say child experts

Jugend denkt in traditionellen Rollenbildern

Politik treibt Frauen in Burnout und Depression

Renaissance der glücklichen Mutterschaft – und Frauenquote

Erziehung in der Familie ist konkurrenzlos gut und günstig

SP-VP-Regierung unterwegs zur Verstaatlichung der Kinder





Wieder einmal: Ungarn und die EUdSSR

5 01 2012

Es drängt mich, mich wieder zu äussern. Obwohl ich mich die letzten Wochen zurückgehalten habe.

„Die Presse“ bezeichnet Orbán heute als „Rechtsnationalisten“.

Andere Medien gehen noch weiter, aber das wissen wir ja. Ungarn sei eine Diktatur.

Leise kommen immer wieder Vergleiche mit dem Boykott Österreichs durch die EUdSSR in den Jahren 2000-2001 durch.

Nun ja. Was ist das Verbrechen?

1.) Ungarn hat keine sozialistische und auch keine sich konservativ nennende sozialistische (s. ÖVP) Regierung. Es ist eine Anmaßung für Europa.

2.) Ungarn möchte sich dem Kapital – IMF-EZB-EUdSSR-Banken – nicht beugen und anstatt die Bevölkerung mit EUR 300-400 monatlichem Einkommen lieber jene Banken belasten, welche in den letzten 20 Jahren massenhaft Kapitalgewinne ins Ausland transferiert haben und sich an der Armut der Ungarn (und der anderen Osteuropäer) goldene Nasen verdient haben. (Unglaublich, wie in dieser Debatte renommierte, bankenbeschimpfende Popularsozialisten wie Faymann plötzlich zu Bank-Verteidigern werden…. – ist das glaub-würdig?)

3.) Ungarn bezeichnet in der neuen Verfassung den christlichen Glauben als Maßstab politischen Handelns und seiner Rechtsgebung. Ehe ist Ehe und kein Schwulenverband, Familie wird als die gesellschaftliche Zelle des Staates und Volkes bezeichnet, das Kind ab der Befruchtung Mensch und zu schützen.

4.) Wenn gegen Griechenland, Spanien, Irland, Frankreich etc. spekuliert wird, wenn die Rating-Agenturen EURO-Länder bewerten, dann löst dies ein (Ur-)Geschrei der EUdSSR-Politiker aus. Nun, in diesen Wochen wird durch eine akkordierte politische Hetze der EUdSSR-Politiker die Spekulation gegen Ungarn angetrieben, gestützt von den ungarischen Exkommunisten, die, wie damals im Jahr 2000 die SPÖ (es ist dieselbe Gattung), gegen das eigene Land Propaganda betreiben.

5.) Wo sind und waren die Ankläger, als die kommunistische Regierung Ungarns in den 8 Jahren vor Orbán das Land ausraubten, die Bevölkerung belog, mit Gewalt und Schlagstöcken und Waffen unbeteiligte, unschuldige Bürger verdrosch, den Geheimdienst missbrauchte, Milliarden nach Zypern verschob?  In Europa haben sozialistisch-kommunistische Regierungen in dieser Hinsicht absolute Handlungsfreiheit und werden von den Medien und allen Institutionen der EU geschützt. Heute muss dies Orbán auslöffeln, er hat die Häme.

Nichts Anderes ist Ziel der EUdSSR, alle Länder Europas zu Protektoraten zu machen. Nicht im Geringsten besteht das Ziel von vereinigten „Staaten“, nein, es sollen Protektorate sein, welche alle demokratischen Ordnungen dem Zentralen Neu-Moskau zu Opfern haben.

Die Bedürftigen Länder werden die Protektoratsländer, welche aus Gnaden und Machtgier von Wenigen Geld zugeschoben bekommen werden.

Die „reichen“ Länder werden durch ihre Geldgaben selbst zu Abhängigen und Willenlosen.

Kein Recht geht mehr vom Volk aus, das Unrecht nimmt schon jetzt überhand.

Das Schlimmste für mich ist: auch geistig noch wache Menschen hier in Österreich oder Deutschland glauben ungeprüft die mediale Propaganda gegen Ungarn.  Das zeigt, wie wirkungsvoll auch heute die manipulativen Mechanismen funktionieren. So wird es wohl sein, in den Zeiten, wo das Ende naht.





Gedanken zum Neuen Jahr

3 01 2012

Blicken wir zurück auf die vergangenen zwölf Monate, so wurde die Welt erneut geplagt. Und während die spirituelle Szene für dieses Jahr große Umbrüche erwartet, klingen uns noch die Mahnungen und Botschaften der Bischöfe und Kirchenvertreter aus ihren Weihnachtspredigten nach. Auch 2012 werden wir wieder bitten müssen, um Frieden und Gerechtigkeit, um Bewahrung und Gnade. Da werden die kleinen Problemen und Aufregungen, die Ärgernisse des Alltages ganz klein.

Auch Paul Gerhardt (1653) denkt in seinem Lied zur Jahreswende an die stetigen Begleiter, die uns sorgen: „Wir gehn dahin und wandern von einem Jahr zum andern, wir leben und gedeihen, vom alten bis zum neuen durch so viel Angst und Plagen, durch Zittern und durch Zagen, durch Krieg und große Schrecken, die alle Welt bedecken.“ (EG 58, 2 u. 3)

Was wurde in diesem Jahr gerettet! Unzählige Male der Euro, Griechenland vor dem Schuldenabgrund, Opfer von Fluten und Erdbeben in Asien. Oftmals waren all die Mühen vergebens. So wohl auch in der traurigen Geschichte des verschütteten Mädchens unter den Kreidefelsen auf Rügen, die uns im Moment beschäftigt. Zwar können wir immer wieder zu Linderung von Not und Elend, von Krisen und Konflikten beitragen – das haben die europäischen Staatschefs nahezu wöchentlich bewiesen – aber oft stehen wir da mit gebundenen Händen.

Deshalb sind wir uns als Christen auch immer wieder bewusst: „Ach Hüter unsres Lebens, fürwahr, es ist vergebens, mit unserm Tun und Machen, wo nicht deine Augen wachen.“ (EG 58, 6)

In vielen Situationen bleibt uns nichts Anderes, als mit bloßem Vertrauen Gott anzurufen. Wenn wir mit dem Unerklärlichen ringen, mit der Spannung aus weihnachtlicher Freude über Jesu Geburt und dem Grauen am Karfreitag am Kreuz – in unserem täglichen Leben macht uns die Hilflosigkeit, die wir gegenüber dieser Passion verspüren, oftmals großen Kummer.

Die Hoffnung, die uns auch in das neue Jahr tragen soll und wird, das ist unser Wissen um das gute Ende, das die Tragik um Gottes Sohn nimmt: Neben all den Leiden und all dem Dunkel leuchtet nah und fern das österliche Licht der Auferstehung, das uns stets an Grundüberzeugungen unseres Glaubens erinnert und begleitet.

In dieser Gewissheit können wir zu unserem Herrn beten: „Schließ zu die Jammerpforten und laß an allen Orten auf so viel Blutvergießen die Freudenströme fließen.“ (EG 58, 10)

Und gerade auch in diesem Sinne können wir uns im Gottvertrauen gegenseitig ermutigen:

„Sprich deinen milden Segen zu allen unsern Wegen, laß Großen und auch Kleinen die Gnadensonne scheinen. Sei der Verlaßnen Vater, der Irrenden Berater, der Unversorgten Gabe, der Armen Gut und Habe. Hilf gnädig allen Kranken, gib fröhliche Gedanken den hochbetrübten Seelen, die sich mit Schmermut quälen. […] Das alles wollst du geben, o meines Lebens Leben, mir und der Christen Schare zum sel’gen neuen Jahre.“ (EG 58, 11 – 13, 15)

von Dennis Riehle

 





2011 Schreibfreiheit im Rückblick

1 01 2012

Die WordPress.com Statistikelfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2011 an.

Hier ist eine Zusammenfassung:

Das Sydney Opera House bietet Platz für 2.700 Konzertbesucher. Dieses Blog wurde in 2011 etwa 48.000 mal besucht. Das entspräche etwa 18 ausverkauften Konzertveranstaltungen im Sydney Opera House.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.





Mutterliebe erweckt Baby zum Leben

28 12 2011

Gefunden auf kath.net

Bild

Ein frühgeborenes Baby reagiert nicht auf die
Wiederbelebungsversuche der Ärzte,
aber nach zwei Stunden auf der Mutter
öffnet es die Augen.

Sydney (kath.net) Ein Baby wird zu früh geboren, Ärzte versuchen das bewegungslose Kind wieder zu beleben, doch es gelingt nicht und die Ärzte erklären das Kind für tot. Als die Mutter es in ihre Arme nimmt, um sich zu verabschieden, erwacht das Baby zum Leben. Das geschah in einem Krankenhaus im australischen Sydney bereits vergangenen März, jetzt berichten die glücklichen Eltern darüber. Das meldet today.com.

Kate Ogg wurde von den Ärzten gesagt, dass ihr zu früh geborener Sohn Jamie kurz nach den Wiederbelebungsversuchen gestorben sei. Die Geburt war nach der 27. Schwangerschaftswoche. Kate erwartete Zwillinge und wusste, dass ihre Kinder in Lebensgefahr waren. Schwester Emily überstand die Geburt gut.

Zwanzig Minuten hatten die ärztlichen Versuche gedauert, Jamie zu einer Lebensreaktion zu bewegen. Danach brachte die Krankenschwester das Kind und legte es auf Kates Brust, damit sie und ihr Mann David sich von dem Kind verabschieden konnten. „Wenn er dabei war, die Welt zu verlassen, dann wollten wir, dass er weiß, wer seine Eltern waren und auch, dass wir ihn geliebt haben, bevor er gestorben ist“, erzählt Kate.

Doch nach fünf Minuten begann Jamie plötzlich, kurze Bewegungen zu machen. Der Arzt sagte aber, dies seien Reflexe und das Kind sei tot. Auch die Eltern waren vom Tod des Kindes überzeugt und wollten nur noch „das Beste aus diesen letzten kostbaren Momenten machen“.

Aus diesen Minuten wurden zwei Stunden, am Ende öffnete Jamie sogar die Augen. Doch noch immer rechneten alle mit seinem Tod: „Wir dachten: Welch ein Segen, wir sehen seine Augen, bevor er stirbt“, erzählt Kate. „Doch die Augen blieben offen!“ Vater David erzählt, dass er auch dann noch halb ans Überleben glaubte und halb vom baldigen Tod überzeugt war, da das Kind ja schon für tot erklärt worden war.

Nachdem die Eltern insistiert hatten, kam der skeptische Arzt schließlich doch noch einmal zu ihnen, untersuchte Jamie mit dem Stethoskop und sagte: „Ich glaube es nicht. Ich glaube es nicht.“

Dieses Vorgehen wird in Australien “Kangaroo Care” genannt.
Ein (frühgeborenes) Kind wird Haut an Haut auf seine Mutter
oder den Vater gelegt, um Körperwärme zu erhalten,
wie ein Kangaroo im Beutel der Mutter.

Dr. Lisa Eiland vom Weill Cornell Medical Center in New York City
sagte gegenüber NBC News, dass dieses „Wunder“ tatsächlich
wissenschaftlich gut fundiert sein könnte: „Wichtig ist die
Wärme der Mutter und die Stimulierung, die das Kind bekommen
haben wird, indem es den Herzschlag der Mutter gehört hat.
All das mag dem Baby geholfen haben, den Weg des Lebens zu gehen.“

David Ogg erzählt begeistert von dem Verhalten seiner Frau in diesen zwei Stunden: “Sie hat instinktiv getan, was sie getan hat. Wenn sie das nicht getan hätte, wäre Jamie wahrscheinlich nicht hier.“

 

Hinweise

Mother figure is vital for a child

Für unsere Kinder nur das Beste_für Körper und Seele!

Vernachlässigung von Kindern verändert die Hirnchemie

 

 





Ist unsere Justiz krank geworden?

28 12 2011

Gefunden auf kath.net

27. Dezember 2011, 11:01
Zwei Ereignisse an einem Tag und ein seltsamer ZusammenhangBild

Eine krank gewordene Justiz schränkt die Meinungsfreiheit in Österreich auf eine hierzulande völlig neuartige Weise ein. Ein Kommentar von Andreas Unterberger

In Wien ist die Islamexpertin Elisabeth Sabaditsch-Wolff wegen Herabwürdigung religiöser Lehren nun auch in zweiter Instanz strafrechtlich verurteilt worden. In Saudi-Arabien sind 42 äthiopische Christen ins Gefängnis geworfen worden, weil sie gebetet haben. Die beiden Vorgänge haben gar nicht so wenig miteinander zu tun, wie es auf den ersten Blick scheint.

Eine krank gewordene Justiz schränkt die Meinungsfreiheit in Österreich auf eine hierzulande völlig neuartige Weise ein. Plötzlich werden wahre Aussagen über den Islam – dass der „Prophet“ Mohammed mit einer Neunjährigen Geschlechtsverkehr hatte, was in den Augen der meisten Österreicher Kinderschändung ist, – mit Strafurteilen bestraft.Und die Staatsanwaltschaft, die ja so überhaupt keine Zeit zur Aufarbeitung der großen Skandale dieses Landes hat, hat dafür begeisterte und intensive Vorarbeit geleistet.

Viel ärgere und völlig beweisfreie Schmähungen des Christentums und seines Gründers sind hingegen von den heimischen Gerichten regelmäßig mit einem Freispruch beantwortet worden. Meist unter dem Vorwand der Freiheit der Kunst. Worauf regelmäßig ein Gutteil der hiesigen Kulturjournalisten die Christen nochmals mit befriedigtem Hohn übergossen haben.

Die am gleichen Tag erfolgte Verhaftung von Christen in Saudi-Arabien wegen eines bloßen Gebets zeigt, welche Intoleranz auf jener Seite herrscht, deren Ehre von dieser Justiz so heldenhaft verteidigt wird. Und ausgerechnet diesem Land wurde die Gründung eines interreligiösen Dialogzentrums in Wien erlaubt. Mit führender Beteiligung von Außenminister Spindelegger. Das heißt natürlich auch, dass Saudi-Arabien in den Augen des Wiener Außenministeriums das wichtigste islamische Land ist. Man führt ja nur mit den Saudis einen solchen Dialog.

Und der Zweck dieser Institution? Sie solle der Förderung der Religionsfreiheit dienen, hat der saudische Außenminister bei der Gründung gesagt. Offenbar gilt das Motto: Frechheit siegt.

Die zwei Ereignisse des gestrigen Tages zeigen,
was diese Religionsfreiheit in der Wirklichkeit bedeutet:
:arrow: Christen werden verurteilt.
In Saudi-Arabien wie in Österreich.

Und weder zu dem einen noch dem anderen Vorgang
hört man auch nur ein Wort des Protestes oder der
Sorge von christlichen Politikern dieses Landes.
Falls es noch solche Politiker geben sollte.

In diesem Sinn voll Bitterkeit: Fröhliche Weihnachten (falls nicht auch dieser Wunsch schon als Beleidigung des Islam gewertet werden sollte, worauf ich ihn natürlich sofort demutsvoll zurückziehen würde).

PS.: Das hartnäckig kursierende Gerücht, dass der im Falle Sabaditsch-Wolff vorsitzende Richter genau derselbe gewesen ist, der unlängst die bereits verhandelte Haftstrafe gegen einen türkischstämmigen Österreicher in eine bloß vierstellige Geldstrafe umgewandelt hat, wirft noch ein weiteres bezeichnendes Indiz auf den geistigen Zustand der Justiz. Besagter Mann hat mit seinem Mercedes ein Kind (Bub, 8 Jahre) auf einem Zebrastreifen in der Döblinger Hauptstraße getötet. Die Begründung des Richters: Der Täter „hätte schon genug gelitten“. Der arme Täter . . .





Weihnachten wird in Bethlehem entschieden

22 12 2011

Das Rennen um die letzten Geschenke hat begonnen, die Vorweihnachtszeit hat ihren Höhepunkt erreicht: Fleißig sorgen die Menschen in Deutschland dafür, dass die Geschäfte gut laufen und bis zum Heiligabend die Kassen klingeln. Und dann beginnt der Wettstreit: Wer hat das schönste, billigste und effektivste Präsent gekauft?

Um diese Frage schon heute leichter zu beantworten, prangern seit Wochen in Weihnachts- und „Media Markt“-Rot überdimensionale Plakate an Säulen, Wänden und Bushaltestellen.

Nachdem die „Ich bin doch nicht blöd“-Werbung bis heute vielen in den Köpfen geblieben ist, setzte man nun auf erneute Provokation. So rasch und flächendeckend, wie man die Menschen mit dem markanten und wiederzuerkennenden Design an allen Ecken und Straßenzügen überdeckt hat, so deutlich wird, wie schwer es dem „Media Markt“ und vielen in unserer kurzlebigen Zeit mit dem „Warten“, dem Erwarten der Ankunft Jesu im Advent, fällt. Die multimediale Kaufhauskette für Elektro- und Digitalgeräte aller Art hat die Winterzeit zum Kräftemessen mit seinen Konkurrenten genutzt – und das auf dem Rücken von christlichen Werten, Gefühlen und Traditionen:

„Weihnachten wird unterm Baum entschieden“, so steht es in großen Lettern, auch im Fernsehen präsentiert man sich mit diesem Spot. In seiner Selbstüberheblichkeit beansprucht „Media Markt“, alle anderen Geschenke ausstechen zu können – und damit im Wettbewerb Sieger über die Verkäufer zu sein, die aus seiner Sicht nicht den ersten Platz verdient haben. Dass der einzige Sieger des Weihnachtsfestes allerdings im Stall von Bethlehem geboren wurde, bleibt den auf Kommerz orientierten Verantwortlichen des Unternehmens ebenso verschlossen wie der Umstand, dass Weihnachten nicht der Moment des Kampfes um das Beste, Schönste und Preiswerteste ist. Weihnachten bedeutet Armut und Abweisung, Not und Angst in einem Stall. Das Licht in diesen dunklen Tagen bringt nicht das funkelnde Handy oder der leuchtende Flachbildschirm – Jesus Christus erhellt unsere Welt als Hoffnungsträger für Frieden und Gerechtigkeit.

T. Faix fragt in einem Buch, ob Jesus bei „IKEA“ einkaufen würde. Und nein, Jesus würde sicher auch nicht beim „Media Markt“ einkaufen. Seine Geburt ist die Entscheidung über die Erlösung, ist der so scheinbar zarte Neubeginn, der auf Gnade hinausläuft. Hierzu braucht niemand die Geschenke unterm Baum, sondern den Glauben daran, dass wir durch sein Erscheinen nicht verloren sind und hingeführt werden zu einem ewigen Leben, das alles Geschenkpapier und Schleifen, jeden Staubsauger und DVD-Player überdauern wird.

Manche Kommentatoren kritisierten auch die Nutzung des Futurs im Werbeslogan. Doch das Christfest ist nicht ein Ereignis, was man auf die Zeit von vor über 2000 Jahren zurückschieben und dort abstellen kann. Nein, entschieden wird auch heute noch – das mag der einzig richtige Satzteil der „Media Markt“-Promoter gewesen sein. Immer wieder neu bringt Weihnachten uns die Zuversicht auf den Augenblick, dass Jesus zurück in unser Leben kommt. Hineingeboren in unsere Probleme und Schwierigkeiten des Alltäglichen, kann er Halt geben und Mut machen, dass aus Krippe und Stroh die Erlösung erwächst. Mit dem Winzigen und Unerwartbaren findet Gott in unsere Mitte und macht uns deutlich, wie zerbrechlich wir sein können. Gott ist zu uns gekommen, um uns seine Liebe nahe zu bringen – indem er seinen Sohn schickt, einen wie uns. Er macht das Christfest damit zu einem Öffnen der Herzen, zum Empfangen seines Geistes, der uns anrührt und uns spürbar werden lässt, was Befreiung von Sünden wirklich bedeuten kann.

Dass es für den „Media Markt“ nicht zu mehr reicht als zur überhöhten Sehnsucht nach Aufmerksamkeit und Wettbewerbsgewinn, das mag zu Weihnachten besonders aufstoßen. Und doch ist es ein Spiegelbild einer Gesellschaft, die es nicht leicht hat, zum Christfest ruhig zu werden. Leistung, Druck und Erfolg plagen bis zuletzt – vielleicht bei vielen wirklich mit der einzigen Freude, schließlich doch das Passendste unter den Baum gelegt zu haben. Und so will man dieser Tage nicht nur den Machern im „Media Markt“ die Frage von Hermann Claudius von 1939 stellen: „Wißt ihr noch, wie es geschehen?“ (Evangelisches Gesangbuch Nr. 52). Und gleichzeitig empfehlen: Statt dem gierigen Wunsch nach astronomischen Höhen des Gewinns reicht schon ein bescheidener Blick in Richtung des Himmels, zum Stern von Bethlehem…

 von Dennis Riehle





Der heikle Aspekt im Islam – die Frau und die Islamophobie

19 12 2011

Foto: Kenneth Taylor Jr

Von Inge M. Thürkauf

Die Stellung der Frau im Islam gehört vermutlich zum heikelsten Aspekt in der Auseinandersetzung der beiden Kulturen von Kreuz und Halbmond. Traditionelle Muslime haben einen anderen Blick auf das Verhältnis zwischen den Geschlechtern als der westlich orientierte Mensch. Der Koran postuliert die Überlegenheit des Mannes, verlangt von den Frauen Gehorsam und legitimiert deren körperliche Züchtigung. In einem Hadith (Sammlung der Worte und Taten Mohammeds) lesen wir, daß der Prophet festgestellt habe, den Frauen fehle es an Vernunft und an Religion. Die Frauen fragten nach dem Grund. Er antwortete: „Ist die Zeugenaussage der Frau nicht halb so viel wert wie die des Mannes? Das kommt von ihrem Mangel an Vernunft. Muß sie nicht während der Menstruation aufhören zu fasten und zu beten? Das kommt von ihrem Mangel an Religion“ Ein weiterer Hadith sagt aus, daß die Mehrheit der Menschen in der Hölle aus Frauen besteht. Aus diesen Gründen müsse sie im Haus bleiben. „Die Frau ist eine Aurah (das Wort bedeutet Mangel, kann aber auch die Schamgegend betreffen), wenn sie ausgeht, dann kommt ihr der Teufel entgegen. Sie ist am nächsten zu Gott, wenn sie in ihrem Haus tief steckt.“ Vor der Welt verborgen, gerät sie nicht in die Lage, Schande über die Familie zu bringen und ihre Ehre zu beschmutzen. Nichts zählt mehr in der muslimischen Welt als die Ehre. Zwangsheirat und Familienrache im Namen der Ehre gehören unter Muslimen auch in den westlichen Ländern zum Alltag. In den letzten Jahren gab es über 50 Ehrenmorde allein in Deutschland, weltweit ca. 5000, die Dunkelziffer dürfte weit höher liegen, gar bis zu 100 000 Ehrenmordopfer pro Jahr nach einem Bericht der UN. Sichere Statistiken gibt es nicht, da manche Taten als Unfall getarnt sind, oder eine Frau wird als vermißt gemeldet, und niemand ist bereit, Auskunft zu geben. Bis auf wenige Ausnahmen sind die meisten Opfer Frauen.

Die Frau wird mit ihrer ganzen Person auf Sexualität reduziert. Daher die Forderung nach ihrer Verschleierung, damit sie dem Mann nicht zur Fitna, zur Unruhe werden kann. Dies wirft nicht unbedingt ein vertrauenerweckendes Licht auf die Männer. Offensichtlich reduzieren sie sich selbst zu einem triebhaften Wesen, das beim Anblick einer Frau die Kontrolle verliert. Daß der Mann seinen Sexualtrieb könnte beherrschen lernen, davon ist weder im Koran noch in den Hadithen etwas zu finden. So ergibt sich sowohl für die Frau als auch für den Mann ein erniedrigendes Bild der Geschlechter, und es ist daher nur allzu verständlich, daß vor allem junge Musliminnen, die in einem westlichen Land geboren und aufgewachsen sind, sich der unwürdigen Prägung, Besitztum der Männer zu sein, entledigen wollen. Tragischerweise orientiert sich ihr Anspruch auf Freiheit und Gleichberechtigung am westlichen Ideal. Sie stellen sich dadurch mit ihrem irregeleiteten Freiheitsideal außerhalb der Umma, der islamischen Gemeinde. Jedoch wird das Wertesystem des Westens von den meisten Muslimen, Frauen wie Männer, verachtet. „Was ist das für eine Welt“, ereiferte sich eine Kopftuch tragende Frau im Verlauf einer hitzigen Diskussion in Paderborn, „in der Frauen halb nackt ihren Körper zur Schau stellen? Was für eine Freiheit soll das sein?“

Kritik an einer Gesellschaft, die immer mehr einem sittlichen und moralischen Tiefpunkt entgegensteuert, wird durchaus von gläubigen Christen geteilt. Sie haben jedoch mit beruflichen Nachteilen oder gar richterlicher Verfolgung zu rechnen, wenn sie aus Glaubens- oder Gewissensgründen auf Zustände hinweisen, die der christlichen Moral und Ethik entgegenstehen, wie: Abtreibung, Homosexualität, schulische Sexualerziehung, schamlose Kleidung oder die neue Ideologie von Gender Mainstreaming mit der ganzen Skala ihrer hedonistischen Facetten. Muslime haben in dieser Beziehung nichts zu fürchten. Ihnen wird zugute gehalten, daß ihre Ansichten eben kulturbedingt sind. Diese Ungleichbehandlung spiegelt sich auch bei der Anwendung gesetzlicher Bestimmungen wider: Die 2008 in Wien neugegründete Agentur der EU für Grundrechte (FRA) verfolgt jede Form der Diskriminierung, des Rassismus und der Fremdenfeindlichkeit mit der damit einhergehenden Intoleranz, wobei laut Direktor Morten Kjaerum die zunehmende Islamophobie (das bedeutet: Angst vor dem Islam) in Europa als größte Herausforderung und deren Bekämpfung als wichtigste Aufgabe gesehen werden muß. Hingegen findet die weltweite Christenverfolgung in seiner Agenda keine Erwähnung, obwohl aufgrund von Diskriminierungen durch radikale Muslime immer mehr Angehörige christlicher Minderheiten den Nahen und Mittleren Osten verlassen. Der Anteil der Christen im Nahen Osten sinkt fast überall. Arabien droht zur christenfreien Zone zu werden. Der ägyptische Kopten-Bischof Stephanos klagt: „Christen in Ägypten erleben die schlimmste Zeit der letzten Jahrhunderte. Es werden auch systematisch Kirchen zerstört, ohne daß die Polizei eingreift oder jemand dafür bestraft wird.“ Christen werden vor den Augen der internationalen Medien umgebracht. Im Sudan, im Irak und Iran und nun auch in Ägypten wird der Welt vorgeführt, wie der Islam die Christen behandelt, wenn sie sich weigern, die „Religion des Friedens“, den Islam anzunehmen. Wer will es Menschen anlasten, die aufgrund solcher Ereignisse Angst vor dem Islam bekunden, d. h. sich islamophob verhalten? Doch Präsident Erdogan nennt in seiner Düsseldorfer Rede Islamophobie, genauso wie Antisemitismus und Rassismus, ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Am 13. Oktober 2011 wurde, ebenfalls in Wien, mit den Ländern Österreich, Spanien und Saudi-Arabien der Gründungsvertrag für das „King Abdullah International Center for Interreligious and Intercultural Dialogue“ (ein interreligiöses Dialog-Zentrums), feierlich unterzeichnet. Die neue Institution soll u. a. weltweit zur Förderung der Religionsfreiheit dienen. „Genau dafür ist das Zentrum gegründet worden“, bekräftigt der saudi-arabische Außenminister Faisal. Man kann diese Aussage nur irritiert zur Kenntnis nehmen: Saudiarabien, wo lediglich die wahhabitische Auslegung des sunnitischen Islam erlaubt ist und jeder Abfall vom Islam mit dem Tode bestraft wird, soll sich nun glaubhaft für Religionsfreiheit stark machen? Selbst der Großscheich der Kairoer Al-Azhar-Universität warnte davor, den Saudis in dieser Weise eine Plattform zu bieten. Doch das Dialog-Zentrum wurde unter Beisein des österreichischen Außenministers eröffnet. 








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