Was sagt die Bibel über Homosexualität?

12 12 2009

Die Bibel ist die Hauptgrundlage des christlichen Glaubens. Sie erklärt die theologische und historische Basis des Christentums.

Nachdem die öffentlich diskutierten Argumente gegen die Homoehe bisher auf einer eher naturrechtlichen und gesellschaftsrechtlichen Basis stehen möchte ich dieses Thema hier einmal von der biblischen Perspektive aus betrachten.

Die Bibel erklärt uns im 1.Buch Mose welchen Plan Gott bei der Schaffung der Welt hatte und wie er diesen umgesetzt hat. Er schuf den Menschen als Mann und Frau, trug ihnen auf fruchtbar zu sein und sich zu vermehren und gab der Beziehung zwischen Mann und Frau eine besondere Bedeutung, die wir dann später als Ehe bezeichnet finden.
“Darum verlässt ein Mann seine Eltern und verbindet sich so eng mit seiner Frau, dass die beiden sind mit Leib und Seele.” heisst es im 2.Mose 24 in der “Hoffnung für Alle” Bibelübersetzung in einem modernen Deutsch.
Dann zieht sich die Ehe als Beziehung zwischen Mann und Frau durch die gesamte Bibel, sowohl im alten als auch im neuen Testament. Die Ehe und die Familie ist das von Gott gegebene Konzept für unser Leben. Es ist in sich logisch und entspricht dem Naturrecht.

In Bezug auf Homosexualität gibt es ebenfalls sowohl im Alten Testament, als auch im neuen Testament klare Aussagen:

3. Mose 18,22-28
Ein Mann darf nicht mit einem anderen Mann schlafen, denn das verabscheue ich. Kein Mann und keine Frau darf mit einem Tier verkehren. Wer es tut, macht sich unrein und lädt große Schande auf sich.Macht euch nicht unrein, indem ihr gegen diese Gebote verstoßt! Denn so haben sich die Völker Kanaans verunreinigt. Ich vertreibe sie und gebe euch das Land. Sie haben ihr Land unrein gemacht; doch ich lasse sie nicht ungestraft davonkommen, sondern sorge dafür, dass das Land seine Bewohner ausspuckt. Lebt nach meinen Weisungen und Geboten, tut nichts, was ich verabscheue! Das gilt für euch Israeliten und auch für alle Ausländer, die dann bei euch wohnen. Die Bewohner des Landes, die vor euch dort lebten, haben alle diese abscheulichen Dinge getan und so das Land unrein gemacht. Wenn auch ihr dies tut, wird das Land euch ausspucken – so wie die Völker, die vor euch dort wohnten.

Römer 1, 26-28
Weil die Menschen Gottes Wahrheit mit Füßen traten, gab Gott sie ihren abscheulichen Leidenschaften preis: Ihre Frauen haben die natürliche Sexualität aufgegeben und gehen gleichgeschlechtliche Beziehungen ein. Ebenso haben die Männer die natürliche Beziehung zur Frau mit einer unnatürlichen vertauscht: Männer begehren Männer und lassen ihrer Lust freien Lauf. So erfahren sie die gerechte Strafe für ihren Götzendienst am eigenen Leib. Gott war ihnen gleichgültig; sie gaben sich keine Mühe, ihn zu erkennen. Deshalb überlässt Gott sie einer inneren Haltung, die ihr ganzes Leben verdirbt

1. Korinther 6,9
Habt ihr vergessen, dass für Menschen, die Unrecht tun, in Gottes neuer Welt kein Platz sein wird? Täuscht euch nicht: Wer verbotene sexuelle Beziehungen eingeht, andere Götter anbetet, die Ehe bricht, wer sich von seinen Begierden treiben lässt und homosexuell verkehrt, wird nicht in Gottes neue Welt kommen

Alle Bibelstellen wurden aus der “Hoffnung für Alle” entnommen. Sie können diese Stellen leicht nachlesen und mit anderen Bibelübersetzungen vergleichen – kostenlos online unter www.bibleserver.com

Diese Ablehnung der Homosexualität als widernatürliches Verhalten zieht sich wie ein roter Faden durch die ganze Bibel, zum Beispiel bei der Zerstörung von Sodom und Gomorra, auch wenn es nicht immer explizit erwähnt wird, sondern oft allgemein als Unzucht bezeichnet wird.

Man kann aus diesen Textstellen und aus dem gesamten Kontext der Bibel klar erkennen, dass Homosexualität nicht in Übereinstimmung mit dem Willen Gottes ist.

Daher ist es für mich unerklärlich dass ein Christ, der die Bibel kennt und sein Christsein ernst nimmt für eine größtenteils rechtliche Gleichstellung einer homosexuellen Partnerschaft mit der Ehe ist. Noch unerklärlicher ist für mich wie es möglich ist, dass sich eine Kirche für homosexuelle Beziehungen und Homoehe ausspricht und noch dazu homosexuelle Pfarrer oder Bischöfe einsetzt oder gewähren lässt.

In der evangelische-reformierten (nicht zu verwechseln mit der evangelisch-lutherischen Kirche, die sich dagegen ausspricht) und altkatholischen Kirche werden homosexuelle Paare getraut und gesegnet. In wessen Namen wird hier ein Segen erteilt? Im Namen des Gottes der sich in der Bibel offenbart?

In der evangelischen Kirche AB in Deutschland gibt es lesbische Pfarrerinnen die gemeinsam als Paar tätig sind. In der anglikanischen Kirche wurde ein homosexueller Bischof designiert. Österreich beschließt die Homoehe und die EU drückt mit Gewalt mit Gender Mainstreaming die Gleichstellung aller sexuellen Neigungen und Partnerschaften durch. Bei allen Kulturen die Homosexualität gesellschaftfähig machten, war der Untergang nicht mehr weit entfernt. Damit wird bestätigt was wir in oben zitierter Bibelstelle lesen können, nämlich dass “das Land seine Bewohner ausspuckt”.

Als überzeugter Christ kann man sich von diesem Zeitgeist der sexuellen Beliebigkeit nur deutlich distanzieren.

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15 responses

13 12 2009
Peter Kerschbaumer

Liebe Redaktion!
In der evangelischen – lutherischen Kirche in Österreich werden keine homosexuellen Partnerschaften getraut! Das stimmt so nicht wie im Blog berichtet.

Die evangelisch -m reformierte Kirche segnet solche Partnerschaften. Die lutherische Kirche jedoch nicht!

Ich bitte um ordentliche Berichterstattung. Nach wie vor gilt: Die Ehe von Mann und Frau. Die “homosexuellen Partnerschaften” werden nicht unter Gottes Segen gestellt.

Als evangelisch – lutherischer Christ möchte ich das hier anmerken!

14 12 2009
Peter Kerschbaumer

Danke!

13 12 2009
schreibfreiheit

ok, wird korregiert

13 12 2009
petersemenczuk

Von den Homo-Ehen gleich welcher Art,
schreibt Apostel Paulus im Römerbrief Kapitel 1, 18 an,
Solches offenbart alles gottlose Wesen und Ungerechtigkeit,die,
die Wahrheit und Ungerechtigkeit aufhalten wollen.
Denn was man von Gott weiß, ist ihnen offenbart, denn Gott hat es ihnen offenbart, nämlich die Schöpfung.
Da sie sich für weise hielten,sind sie zu Narren geworden.
Und haben verwandelt die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes in ein Bild,
gleich den vergänglichen Menschen und der Vögle und der vierfüßigen und der kriechenden Tiere. (Jetzt kommts:
1.DARUM hat sie auch Gott dahingegeben in ihren Herzen Gelüste, in Unreinigkeit, zu schänden ihre eigenen Leiber an sich selbst.(Selbstbefriedigung)
Sie,die Gottes Wahrheit haben verwandelt in die Lüge und haben geehrt und gedient dem Geschöpf mehr denn dem Schöpfer- Gott, der da gelobt ist in Ewigkeit.Amen

2. Darum hat sie Gott auch dahingegeben in schändliche Lüste.
Denn ihre Weiber/Frauen haben verwandelt den natürlichen Brauch/Sex in den
unnatürlichen.
Desgleichen auch die Männer haben verlassen den natürlichen Brauch des Weibes
und sind aneinander erhitzt in ihren Lüsten und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihres Irrtums(wie es denn sein sollte) an sich selbst empfangen…..Römerbrief 1, 18-32
Wie Sodom und Gomorra und der arme gottesfürchtige Lot dazwischen!

14 12 2009
siwla

Ich habe dazu im Jahre 2001 an den Bischof von Linz geschrieben.
Die Meinung der Linzer Kirchenzeitung, die dann auch von den Mitarbeitern des Bischofs bestätigt wurde, war:

Auch Homosexuelle sind Ausdruck von Gottes Schöpfung.
und:
Die Ablehnung der Homosexualität in der Heiligen Schrift ist kulturell bedingt und rituell gemeint.
Heute sind wir aufgrund der Humanwissenschaften zu einer anderen Meinung gekommen…..

Erschütternd!

Gottlob denkt unsere Kirchenführung in Rom anders.

19 01 2010
Gelangweilt

Ei, was haben wir denn hier für eine besinnliche Gemeinschaft mediokrer Kolportage-Exegeten!

Mir scheint fast, dass ihr ‘immerfort an schalem Zeuge klebt, mit gierger Hand nach Schätzen gräbt, und froh seid, wenn ihr Regenwürmer findet!’

Sollte ich euer muffig-spießbürgerliches Auslegungs-Machwerk nicht als Offenbarung eurer sublimierten Sexualität begreifen, geriet mir die Bibel geradewegs zur Hintertreppenliteratur.

Fangt doch erst mal klein an, bevor ihr euch ans Große wagt:

das abc, das Einmaleins, Lego…

Hm? Wie wär’s denn damit?

14 07 2010
nora

OneNewsNow, 14.5.2009 [Auszüge]: Der Versuch zu beweisen, Homosexualität wäre biologisch bestimmt, erhielt einen K.o. Schlag. Eine Veröffentlichung des Amerikanischen Psychologenverbandes (APA) enthält ein Eingeständnis, es gäbe kein homosexuelles „Gen” – was bedeutet, es ist nicht wahrscheinlich, dass Homosexuelle so geboren sind.

Jahrzehntelang hat die APA die Homosexualität nicht als psychologische Erkrankung angesehen [vor 1973 tat sie es], wohingegen andere Fachleute auf dem Gebiet sie als „Geschlechtsidentitäts”-Problem ansahen. Die neue Darlegung… erscheint in „Antworten auf ihre Fragen zum besseren Verständnis der sexuellen Orientierung & Homosexualität”, und besagt folgendes:

Es gibt keinen Konsens unter Wissenschaftlern über die genauen Gründe, warum ein Individuum eine heterosexuelle, bisexuelle, schwule oder lesbische Orientierung entwickelt. Obgleich viele Forschungsarbeiten die möglichen genetischen, hormonellen, Entwicklungs-, sozialen und kulturellen Einflüsse auf die sexuelle Orientierung untersucht haben, sind keine Erkenntnisse zum Vorschein gekommen, die Wissenschaftlern den Schluss erlaubten, sexuelle Orientierung würde durch irgendeinen besonderen Faktor oder Faktoren bestimmt. Viele meinen, Veranlagung wie Ernährung spielten komplexe Rollen….

Das steht im Gegensatz zur Erklärung der APA von 1998: „Es gibt beträchtliche, neue Beweise, die andeuten, dass Biologie, einschließlich von genetischen oder angeborenen hormonellen Faktoren eine signifikante Rolle bei der Sexualität einer Person spielten.”

Matt Barber beim Liberty Counsel fragt sich, ob die Organisation zugeben wird, dass Homosexuelle, die sich ändern wollen, sich auch ändern können.

„Aus medizinischer Sicht ist es unwiderlegbar, dass Personen den homosexuellen Lebensstil aufgeben können”, argumentiert er. „Homosexualität wird vom Verhalten bestimmt. Ungezählte Tausende von Leuten haben Freiheit von diesem Lebensstil gefunden, entweder durch reparative Therapie oder durch eine Beziehung mit Jesus Christus – was offen gesagt am wirksamsten ist.”

Peter La Barbera (Amerikaner für die Wahrheit über Homosexualität) stimmt zu. „Viele Männer und Frauen haben die Homosexualität verlassen, hauptsächlich durch eine Beziehung mit Jesus Christus. Die Tatsache, dass diese Berufsorganisationen dies nicht untersuchen oder anerkennen wollen, zeigt, wie sehr sie von der homosexuellen Bewegung ‚eingenommen’ sind.”

7 09 2011
Jos

Wenn ich in dem Artikel lese: “Dann zieht sich die Ehe als Beziehung zwischen Mann und Frau durch die gesamte Bibel…”, werde ich stutzig, denn es ist für mich als Bibelkenner nicht nachvollziehbar. Im Gegenteil: Das erste Testament erzählt fast durchgehend von der Ehe zwischen einem Mann und seinen mehreren oder gar sehr vielen Ehefrauen (wie im Fall der Könige David und Salomon, wie es in der damaligen jüdischen Kultur üblich war!

8 09 2011
schreibfreiheit

Naja das ist schon richtig, dass das Alte Testament auch von Mann und mehreren Frauen spricht, aber das widerspricht ja in keinster Weise der Schlussfolgerung, dass es sich bei der Ehe immer um eine Bezieung zwischen Mann und Frau – oder eben Mann und mehreren Frauen – gehandelt hat und niemals um gleichgeschlechtliche Beziehungen gehandelt hat.
Übrigens widerspricht auch das neue Testament der Mehrehe zwischen Mann und mehreren Frauen nicht, außer für Christen in Leitungspositionen. Paulus wird schon gewusst haben, wie mühsam, schwierig und aufwändig Beziehungen in Mehrehen sind. Er meinte ja sogar, dass es einfacher und besser für einen Diener Gottes ist, wenn er allein bleibt, so er das schafft.
Meiner Ansicht nach ist die Mehrehe eine nicht optimale, auch nicht gottgewollte, aber zugelassene Hilfslösung um die soziale Absicherung von alleinstehenden und verwitweten Frauen zu ermöglichen.

6 03 2013
Christina

Nur weil das AT von Vielehen berichtet, heißt das noch lange nicht, dass die von Gott auch gutgeheißen wurden. Dem König Salomo wurden seine vielen Frauen zum Beispiel zum Verhängnis. Man darf nicht vergessen, dass das AT auch Geschichtsschreibung ist und einfach die Dinge so berichtet, wie sie waren. Das heißt nicht zwangsläufig, dass alles, was dort geschah, in Gottes Willen lag.

24 05 2013
schreibfreiheit

Christina, du hast zum Teil sicher recht. Die Mehrehe war keine gewünschte, aber eine tolerierte, nicht optimale Lösung zur sozialen Absicherung der Frauen. Gegen Homosexualität hat Gott aber immer klar Stellung bezogen, gegen die Mehrehe nicht.

Der Sündenfall Salomos bezieht sich auf Anbetung fremder Götter. Trotz 2 facher Ermahnung durch Gott hat er nicht davon abgelassen.
Die Wurzel dieser Sünde war nicht, dass Salomo mehrere Frauen hatte, sondern, dass er fremde, also nichtjüdische Frauen geheiratet hatte. Dagegen sprach sich Gott klar aus. Er warnte davor, weil die Gefahr groß war, dass dann die Ehemänner nachgeben und auch die Götter der heidnischen Völker anbeten würden.

1 07 2013
Detlef Gronau

…bietet diesen Menschen mit ihren perversen Neigungen doch endlich paroli,
diese Sonderlinge tun mir ja leid ,
aber sie sollen nicht so frech sein und das Unmögliche ,von uns “normalen und gesunden Familien” mit Mann-Frau-Kinder,verlangen!!!!!!!!!!

1 07 2013
Detlef Gronau

…mir tun auch die Richter leid,die heutzutage solche Veranlagungen gutheißen….und legalisieren…

12 10 2013
Andreas Haustein

Sorry, aber was für ein Unfug. In der Bibel steht vieles aber die wenigen Textstellen sagen mit Sicherheit rein gar nichts über eine homosexuelle Beziehung wie sie in der heutigen Zeit von vielen Menschen geführt wird. Alle Textstellen befassen sich ausschließlich mit Sexualität. Von Liebe und gegenseitiger Achtung, Verantwortung usw. steht in der Bibel kein einziges Wort. Und was Paulus betrifft… er hat nicht nur schwulen Sex verdammt sondern auch viele andere Dinge. Merkwürdigerweise interessiert das niemand. Ich finde es in höchsten Grade unehrlich wenn man sich einige wenige Sätze herauspickt, während man viele andere Textstellen vollkommen ignoriert. Und abgesehen davon sind die Gesetze des alten Bundes zumindest für Christen nicht mehr relevant da es sich ausschließlich um jüdische Gesetze handelt die auch ausschließlich für jüdische Bürger erlassen wurden.

9 12 2013
schreibfreiheit

Lieber Andreas Haustein!
Wenn man sagt, dass die Bibel kein Wort über Liebe und gegenseitiger Verantwortung sagt, dann kann man sie überhaupt nicht kennen.
Die Bibel und vor allem das neue Testament ist ein einziger Liebesbrief an die Menschen.
Allerdings unterscheidet die Bibel 3 verschiedene Arten von Liebe:
Agape – göttliche Liebe
Eros – sexuelle Liebe
Philio – Freundschaftsliebe
Über alle diese Arten von Liebe hat die Bibel sehr viel zu sagen.
Paulus hat die schönste Beschreibung der Agape Liebe im 1. Kor. 13 geschrieben. Das wird bei sehr vielen Hochzeiten gelesen:

Das Hohelied der Liebe
Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete und hätte die Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle.
Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, sodass ich Berge versetzen könnte, und hätte die Liebe nicht, so wäre ich nichts.
Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und ließe meinen Leib verbrennen1 und hätte die Liebe nicht, so wäre mir’s nichts nütze.
Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf,
sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu,
sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit;
sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles.
Die Liebe hört niemals auf, wo doch das prophetische Reden aufhören wird und das Zungenreden aufhören wird und die Erkenntnis aufhören wird.
Denn unser Wissen ist Stückwerk und unser prophetisches Reden ist Stückwerk.
Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören.
Als ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind und dachte wie ein Kind und war klug wie ein Kind; als ich aber ein Mann wurde, tat ich ab, was kindlich war.
Wir sehen jetzt durch einen Spiegel ein dunkles Bild; dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, wie ich erkannt bin.
Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.

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