Christenverfolgung heute

28 01 2010

von Inge M. Thürkauf

Angefangen bei den Aposteln bis in unsere Zeit zieht ein blutiger Strom von Gemarterten um Christi willen durch die Geschichte. In allen Epochen und in allen Erdteilen haben Missionare bei der Verbreitung der christlichen Botschaft ihr Leben gegeben.

Woher rührt diese Feindschaft auf eine Religion, deren Gründer als Friedensfürst auf diese Welt gekommen ist? Die Verfolgung der Christen geschieht nicht von ungefähr, sie ist eine Konsequenz der christlichen Prinzipien, die den Konflikt mit der „Welt” unvermeidbar machen. Man kann nicht zwei Herren dienen: Gott und der Welt. Die großen Verfolgungswellen der Neuzeit: die Revolutionen in Frankreich und Rußland mit den Folgeerscheinungen, die das 20. Jahrhundert geprägt haben und worunter auch unser Jahrhundert noch lange leiden wird, tragen den Stempel des Hasses gegen Christus, den Gekreuzigten und Auferstandenen.

Christenverfolgung ist nicht irgendein Geschehen innerhalb der Geschichte der Völker. Sie ist eine Tatsache, die zu Beginn dieses neuen Jahrtausends global anzutreffen ist. Die Berichte der Hilfswerke („Kirche in Not“, die „Internationale Gesellschaft für Menschenrechte“ (IGFM) oder „Open Doors“) sollten uns eigentlich aufrütteln, aber wer liest sie schon. Jene, die sich informieren wollen, werden erschüttert zur Kenntnis nehmen müssen, daß derzeit die größte Christenverfolgung aller Zeiten stattfindet. Nahezu 200 Millionen Christen auf der ganzen Welt erleiden ihres Glaubens wegen die unterschiedlichsten Formen von Gewalt, bis hin zum Mord.

Besonders die Ereignisse des 11. Septembers 2001 und die daraufhin erfolgte militärische Intervention der USA in Afghanistan gegen die dort herrschenden Taliban führten zu vermehrten Attacken auf Christen in verschiedenen Ländern. Weil die „Kreuzzügler aus dem Westen“ die Muslime attackieren, so die für sie logischen Argumente, müssen die Christen bekämpft werden. Dabei wird vergessen, daß der Westen längst das christliche Erbe verlassen hat. Weite Teile der Bevölkerung Europas sehen sich kaum mehr mit diesem Glauben verbunden. Das hat zur Folge, daß die Christen in den islamischen Ländern sich von den Bürgern des Westens im Stich gelassen fühlen, da diese sich nicht für das Schicksal von Menschen, die aus religiösen Gründen unterdrückt und verfolgt werden, interessieren. Es werden in den westlichen Ländern keine Demonstrationen zugunsten verfolgter Christen abgehalten, keine „Menschenkette“ führt als Zeichen der „Solidarität“ über Ländergrenzen hinweg.

Was Christen mit wachsender Besorgnis beobachten, ist die Intoleranz jener, die sich in ihren eigenen Belangen lautstark auf Toleranz berufen. Meinungsfreiheit fordern sie lediglich um ihrer eigenen Ziele willen. Auf jene aber, die ihre Stimme gegen Unrecht erheben fällt das Beil der Verleumdung, der Häme und des Spottes. Sie werden als engstirnig, homophob, faschistisch und vieles mehr diffamiert und können, aufgrund neuer Gesetzgebung auch strafrechtlich verfolgt werden.

Wird Europa sich je wieder auf sein christliches Menschenbild zurückbesinnen können? Die Antwort gibt uns die christliche Hoffnung, die Hoffnung wider alle Hoffnung, die uns die Zuversicht schenkt, aus der Erfahrung der Vergangenheit darauf zu vertrauen, daß die Kirche in Zeiten der Verfolgung an Kraft zunimmt, denn die wahre Kirche, so ein Ausspruch eines russischen Starzen, ist die verfolgte Kirche. Die Aufforderung des hl. Paulus “den neuen Menschen anzuziehen”, mit Mut und Zivilcourage das Evangelium Christi zu leben und zu verkünden – gelegen oder ungelegen -, damit wir nicht schuldig werden, ist so aktuell wie vor 2000 Jahren. Dazu brauchen wir aber die Gnade des Glaubens, um die wir den Herrn, den Gott alles Trostes bitten müssen, denn “von Abel bis zu diesen Zeiten verläuft der Weg der Kirche zwischen den Verfolgungen der Welt und den Tröstungen Gottes”.

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13 04 2010
nora

Wie entstand die katholische Kirche?

Durch die anhaltenden Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche kommt auch die Frage auf, wie entstand überhaupt die katholische Kirche. Das Wort „Katholisch“ kommt in der Bibel nicht vor, so muss die katholische Kirche außerhalb der Bibel entstanden sein. Das griechische Wort „katholikos“ bezeichnet einen Herrschaftsbereich, in dem Steuern eingehoben werden können, sagt Eusebius (Eusebios HE VII 10,5). 410 n. Chr. wurde es als Gebiet gebraucht von einem Patriarchen von Antiochia für den Bischof von Seleukeia in Babylonien, weil der Patriarch nicht überall hin konnte.

Jesus Christus hat Seine „Herausgerufene“ (ecclesia) Gemeinde (Synagoge) gegründet, „ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk, ein Volk des Eigentums“ (1 Petr 2, 9), das er aus der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht berufen hat. So wurde es ein begnadetes Gottes Volk. Wenn es im Licht der Lehre der Apostel, der Heiligen Schrift wandelt, so hat es Gemeinschaft untereinander in dieser Wahrheit und wird gereinigt im Blute Jesu Christi, des Lammes, das die Sünde der Welt hinweg nimmt.

Vom Dienst zur Herrschaft

Die Diener Jesu Christi sollen nicht Herren über ihren Glauben sein, sondern Gehilfen ihrer Freude. „Wer ist denn Paulus, und wer Apollos? Was sind sie anderes als Diener, durch die ihr gläubig geworden seid, und zwar, wie es der Herr jedem gegeben hat?“ (1 Kor 3, 5).
Dieser Dienst (diakonia) wurde allmählich zu einer „heiligen Herrschaft“ (Hierarchie) unerlaubt umgewandelt. Vorsteher einer größeren Gemeinde einer Stadt erweiterten ihren Herrschaftsbereich über ein ganzes Land, schränkten Befugnisse der Ältesten (Presbyter) der Gemeinden – heute Priester genannt – ein und machten sie zu ihren Untertanen. So entstanden die Diözesen (griechisch dioikein) Haushaltsverwaltungsgebiete. Für das römische Kaiserreich ist es der Teilbezirk einer Provinz, später wurde umgekehrt das ganze Reich in 12 Diözesen eingeteilt.

Beginn der Staatsreligion

Das hat bald Konstantin auch erkannt und sah diese aufkommende Geistesströmung als neue einende Kraft für sein Reich. Er stattete die Bischöfe mit Gerichtsbarkeit aus und lud sie gerne in seinen Palast ein, er übernahm den Vorsitz bei ihren Konzilien, wo ein gemeinsames Glaubensbekenntnis formuliert werden musste. So wurde dann unter Theodosius das Christentum 380 nach Christus zur Staatsreligion. Alsbald wurden alle bisherigen Religionen verboten und es begann die erste Zwangskatholisierung. Die Menschen wurden nicht zum rettenden Glauben geführt, sondern sie wechselten nur den Namen des Glaubens, blieben aber so christianisierte Heiden. Sie dachten in ihrer Frömmigkeit weiterhin in ihrem Mitraskult, in ihrer Mysterienreligion und deuteten so das Christentum um.

Die Mysterienreligion überlebt im Christentum

Früher wurden sie durch einen Initiationsritus (Einweihungsritus) in einer kultischen Handlung in eine Gottheit hineingetaucht und so ging etwas von dieser Kraft der Gottheit auf sie über. Nun wird die Taufe solch ein Initiationsritus, sie lassen sich mit Weihwasser berieseln (Taufe) ohne jeder Bekehrung zum Glauben an den Jesus Christus, wie er in der Schrift bezeugt wird und so haben sie ihre Religion gewechselt. Sie erwarten ab nun Kraft von dieser neuen Gottheit, Jesus Christus. Sie gehen in die von Konstantin neu errichteten Basiliken (Königshalle), so hießen bisher die Hallen, in denen Gericht abgehalten wurde unter dem Standbild des Kaisers. Nun ist das Pantokratorbild (Allherrscher) des neune Christus vor ihnen. Sie nehmen in ihrem neuen Gottesdienst von dem neuen Altar die Hostie (Opfer) und meinen, dass sie so den neuen Herrn (Kyrios) aufnehmen, wie sie zuvor im Apollotempel ein Stückchen Opferfleisch aßen, um so die Gottheit des Apollo aufzunehmen, das sie Kommunion (Vereinigung) nannten, jetzt ist es ebenfalls der Empfang der Hostie die Kommunion.

Sie haben bisher die Göttin Isis mit dem kleinen Gottsohn Horus am linken Arm verehrt und nun stellen sie genauso die neue Gottesmutter Maria mit dem Jesuskind dar. Früher führte der Halbgott Herkules bekleidet mit einem Löwenfell und einem Baumstamm in seiner Hand den kleinen Jupiter auf der Schulter durch den Strom vom Diesseits zum Jenseits, jetzt ist es noch immer derselbe, aber er heißt Christophorus (Christusträger), der beliebte Schutzheilige der Autofahrer. Die Sterngötter als Schutzgötter (Schutzpatrone) sind jetzt die Schutzheiligen, die durch das Sternenzelt führen sollen bei ihrem Ableben.

Der Zölibat wird wichtig

Die christianisierte Mysterienreligion hat aber weiterhin viel Angst und Unsicherheit zurückgelassen. Es wird ja alles von einer magischen Kraft überirdischer Mächte erwartet, in die man nie genug eingeweiht und hingegeben werden kann, sie zu verehren und ihnen zu opfern, um sie gnädig zu stimmen. Am besten wird jemand einer Gottheit geweiht, wenn er ganz dieser geweiht wird und so niemand anderem mehr gehören darf, auch keiner Frau und keinen Kindern. So entstand schon Jahrhunderte vorher im Buddhismus ein Mönchtum, dem man zuschreibt, dass sie mehr mit ihren Gottheiten verbunden seien als andere.
Die Vestalinen in Rom, die das heilige Herdfeuer zu hüten hatten – heute tun es die katholischen Folularini (Hüterinnen des Feuers) – , mussten ehelos bleiben und durften nur Eunuchen oder ehelose Männer zu Priestern haben, damit sie ein wohlgefälliges Opfer darbringen können.
Weil inzwischen diese Katholische Kirche vergessen hat, dass Jesus Christus ein vollkommenes Opfer ein für allemal dargebracht und eine Vollkommene Erlösung bewirkt hat und es daher kein weiteres Opfer mehr braucht (vgl. Hebr. 7, 21; Hebr. 9, 11-14; Hebr. 10, 14), bringen auch heute Priester ein „unblutiges Opfer“ in der Messe dar, in dem sie sich selber mitopfern und so am Erlösungsopfer teilhaben sollen. Das ist der heimliche Hintergrund, warum man noch immer so am Zölibat hängt. Da aber der Ritus als solcher allein die Kraft in sich habe, sei es ohne Folgen für die anderen Mitfeiernden, ob ein Priester mit Fehlern und Verfehlungen behaftet sei. Der Zölibat steht und fällt mit dem Opferdenken. Inzwischen wurden viele Opfer des Zölibats in den Missbrauchsfällen. Darum ermahnt Paulus: „Der Geist aber sagt ausdrücklich, dass in späteren Zeiten etliche vom Glauben abfallen und sich irreführenden Geistern und Lehren der Dämonen zuwenden durch die Heuchelei von Lügenrednern, die in ihrem eigenen Gewissen gebrandmarkt sind. Sie verbieten zu heiraten …“ (1 Tim 4, 1-3)

Das Papsttum – von der Staatskirche zum Kirchenstaat

Aus der reichen Erfahrung des Römischen Reiches, das mit dem Grundsatz „Teile und Herrsche“ (Divide et impera) seine Herrschaft ausübte, haben die Bischöfe von Rom allmählich die Rolle des Kaisers übernommen, der ja inzwischen seine Residenz in Konstantinopel (Konstantinstadt) aufgeschlagen hat (Ostrom). Der Papst übernahm den heidnischen Hohepriestertitel des Pontifex Maximus (Obersten Brückenbauers zwischen den Religionen).

Woher kommt dieser Titel. Als Babylon erobert wurde, flohen die führenden Köpfe der alten Religion nach Pergamon. Diese Stadt wurde das Zentrum jenes alten heidnischen Kultes, und der König von Pergamon zum „Pontifex Maximus“.

Als der König von Pergamon Attalus III. im Jahr 133 v. Chr. starb, vermachte er den Bürgern Roms, seine Herrschaftsgebiete, seinen großen Reichtum und sein königliches und priesterliches Amt. Demzufolge wanderten die in die alte Religion Eingeweihten nach Italien aus und ließen sich in der etruskischen Ebene nieder, von wo aus sie die etruskischen Mysterien verbreiteten.

So wurde schließlich Rom der Mittelpunkt dieses Kultes. Als Julis Cäsar Staatsoberhaupt war, wählte man ihn zum „Pontifex Maximus“. Dieser Titel wurde von allen römischen Kaisern bis Gratian beibehalten. Letzterer weigerte sich als Christ einen heidnischen Titel zu tragen, der ihn zum Oberhaupt der heidnischen Staatsreligion machte.

Im Jahre 378 nach Chr. wurde Damasus, dem damaligen Bischof von Rom, der Titel des „Pontifex Maximus“ übertragen. So war er nicht nur das Oberhaupt der Kirche Roms, sondern galt jetzt auch als rechtmäßiger Nachfolger der alten Hohepriester Babylons, womit sein Pontifikat auch auf die Heiden ausgedehnt wurde. Diese Vermischung von Heidentum und Christentum prägt noch heute den Katholizismus. Aus diesem Hintergrund wird eine Einheit unter allen Religionen vom Vatikan angestrebt.
So wird diese Kirche nicht nur eine Staatkirche, – was Jesus nie wollte -, sondern selber auch ein Kirchenstaat, der seine diplomatischen Beziehungen zu vielen Staaten hat und sie bekommt die Züge der Hure Babylon, der Mutter der Huren, die auf dem Tier (Staatsmacht) und an vielen Wassern (Völkermeer) sitzt, mit der die Könige der Erde (geistliche) Unzucht getrieben haben (vgl. Offb 17, 1-18). Deshalb ermahnt uns der Herr in der Offenbarung:

„ Geht hinaus aus ihr, mein Volk,
damit ihr nicht ihrer Sünden teilhaftig werdet und damit ihr nicht von ihren Plagen empfangt! Denn ihre Sünden reichen bis zum Himmel, und Gott hat ihrer Ungerechtigkeit gedacht.“ (Offb 18, 4-5).

12 06 2010
Harald

Liebe Nora,

das was du da schreibst kenne ich von diversen Sekten und/oder Freikirchen als antikatholische Propaganda. Historisch teilweise richtig, teilweise aber falsch, auch theologisch (absichtlich?) falsch. Trotzdem interessant- Geschichtswissen schadet nie, aber auch da ist nicht alles eindeutig, um vieles wird noch immer gerungen.

“Katholisch” heisst “allgmein” bzw. “universal”. Im frühen Christentum gab es schon viele Splittergruppen, die behaupteten, es besser zu wissen. Diese standen dann in Opposition zur “allgmeinen” Kirche und so festigte sich dieser Begriff.

Eine Vermischung der Religionen wird durch den Vatikan nicht angetrebt, auch keine Einheitsreligion, wohlaber eine Zusammenarbeit im Sinne des Friedens die gerade heute besonders wichtig scheint.

Der Priester und Opfergedanke wurde aus dem Judentum übernommen und nicht aus Mysterienreligionen bzw. dem Heidentum wie behauptet. Das Judentum als “Elternreligion” des Christentums ist in diversen kirchlichen Traditionen sicherlich spürbar, auch kulturelle Aspekte des “Zielpuplikums”. Viele Reformer die sich rein auf das Neue Testament berufen, wollten das alles abschaffen. Um die katholische Kirche als verwerflich darzustellen und die “reine Lehre” zu progagieren, wurde dann fast alles aus der katholischen Kirche als “heidnisch” dargestellt. In Wirklichkeit gibt es dreierlei – die christliche Lehre, theologische und kulturelle Aspekte aus dem und die Assimilation/Inkulturation im Zuge der Christianisierung. Alles als verwerflich darzustellen ist ein ziemlicher Schwachsinn, sich gegen Neuerungen und Neuinterpretationen (zB: II. Vatikan. Konzil) zu stellen, aber auch.

Der Pflichtzölibat wurde im frühen Mittelalter im Zuge von Kirchenreformen eingeführt, man wollte desolate Zustände im Klerus bekämpfen, es gab auch das Ideal des alleinig gottgeweihten Lebens, das man hochhalten wollte. Darüber lässt sich natürlich streiten, ob man das heute wieder ändern soll oder nicht. Die Zielsetzung müsste man nicht ändern, die praktische Umsetzung (Dispensmöglichkeit etc) durchaus.

Im Prinzip wird es Reformbedarf immer geben (solange Glaubensinhalte nicht verändert werden). In einer Zeit der Glaubenserosion und massiver Angriffe auf die Kirche bleibt die Kirchenführung aber eher konservativ und vorsichtig, das wird man verstehen müssen. Der Zeitgeist (Hedonismus, Kultur des Todes, Abschaffung der Familie, Über-Sexualisierung, Abtreibung etc) ist einfach zu anti-christlich geprägt, als dass man hier in irgendeinem Punkt nachgeben oder experimentieren möchte.

15 08 2012
nora

Hi Harald… spät aber doch antworte ich…. habe den Beitrag übersehen….

Es geht hier nicht um “Anpassungen” die die kath.Kirche gemacht hat … egal welch vordergründige Begründung sie dafür anführt… sondern es geht um GOttes Wort, welches missachtet wurde und wird. ..

~„Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit, ich bin das Leben. Niemand kommt zum Vater, denn durch mich.“ Johannes 14, Vers 6

Ich klage die katholische Kirche an… WARUM sie den Menschen so vieles lehrt was NICHT in der Hl. Schrift steht! Sie sollten doch durch die Schrift wissen, dass sie damit den Menschen viel Leid und Elend und schwere Not auf die Schultern legt.

~ “Sie binden aber schwere und schwer zu tragende Lasten und legen sie auf die Schultern der Menschen, aber sie wollen sie nicht mit ihrem Finger bewegen.”~ Matthäus 23, Vers 4.

Sie macht den Menschen Vorwürfe, wo es keine gibt, lehrt sie Sachen, die der Herr Jesus nicht gesagt hat und schafft damit riesige Konflikte! Und gleichzeitig zeigt sie den Menschen NICHT den Weg den ein Gottsuchender gehen muss!!!

~ “Wehe aber euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler! denn ihr verschließet das Reich der Himmel vor den Menschen; denn ihr gehet nicht hinein, noch laßt ihr die Hineingehenden eingehen.”~ Matthäus 23, Vers 13

Sie sollen wissen, welche Not jeder Pfarrer, der die Theologie Rom´s vertritt – den Menschen aufbürdet. Denn ich weiss aus eigener Erfahrung, wie es mich verzweifelt gemacht hat und macht … wie ich nach meiner Wiedergeburt immer mehr die HL. Schrift verstehen konnte und kann und sie immer mehr “ein offenes Buch” für mich wird. Denn WO steht z.B., dass Maria “unbefleckt” – wie sie das nennen – empfangen wurde? WO ???? Wo steht, dass sie in den Himmel aufgefahren ist. WO ??? WO steht, das alles? Es wurde von Rom “erfunden”, erdichtet und gelogen… und den gutgläubigen Menschen aufgetischt. GOtt wird sie alle richten!!!

Maria ist die Mutter von Jesus. Ein „Gefäß“, welches Gott, der Vater, benutzt !!! hat um den Verstockten und Verlorenen dieser Erde – das sind wir ausnahmslos ALLE – durch seinen „Menschgewordenen“ Sohn, unseren Herrn JESUS, mit dessen teurem Blut, Leiden und Kreuzestod die Sünden abzuwaschen, auf dass WIR den Weg zum ewigen Vater nach Hause finden können! Und Maria hatte nach Jesus weitere Kinder:

~ “Ist dieser nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria, und ein Bruder des Jakobus und Joses und Judas und Simon? und sind nicht seine Schwestern hier bei uns? Und sie ärgerten sich an ihm.”~ Markus 6, Vers 3

WARUM verschweigt – besser gesagt, verdreht das die Kirche? Und lehrt ganz andere Sachen!!! WARUM lehrt die Kirche nicht das, was in der HL. Schrift steht? Warum werden kleinen Kindern bereits absonderliche Lügen-Märchen – riesige Unwahrheiten – erzählt? WARUM ? WARUM ?

~ “Wehe euch, blinde Leiter! die ihr saget: Wer irgend bei dem Tempel schwören wird, das ist nichts; wer aber irgend bei dem Golde des Tempels schwören wird, ist schuldig.”~ Matthäus 23, Vers.16

Haben die Priester das je gelesen? Wissen..sie..überhaupt darum? Wahrscheinlich wissen sie die Antwort auch nicht und haben so wie viele Millionen Menschen etwas geglaubt weil es ihnen als übergroße Macht aufgesetzt wurde. Ich beneide keinen Pfarrer um seinen Stand. Ich habe von vielen Priestern gelesen, wie sie gelitten haben als sie das alles entdeckten und endlich zu Herrn Jesus gefunden haben. (siehe z.B. http://www.johannes-ramel.at/ )

~”Laßt euch auch nicht Meister nennen; denn einer ist euer Meister, der Christus.”~ Matthäus 23, Vers 10 Doch dann waren sie endlich FREI in JESUS CHRISTUS!

Ich danke ihnen fürs Lesen dieses Beitrages und werde für sie beten. Besonders auch darum, dass sie anfangen in der HL. Schrift zu lesen…!
Einem Leser der Priester ist sage ich:
~„Ihr heißet mich Lehrer und Herr, und ihr saget recht, denn ich bin es.“~ Johannes 13,13

Und dass sie unseren Herrn JESUS finden und annehmen!

~”Meine Schafe hören auf meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir nach. Und ich gebe ihnen ewiges Leben und sie werden in alle Ewigkeit nicht umkommen und niemand wird sie meiner Hand entreißen. Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle, und niemand vermag sie der Hand meines Vaters zu entreißen. Ich und der Vater sind eins!”~ Johannes 10,27-30 Amen

JEDEM PRIESTER MÖCHTE ICH NOCH SAGEN:

Besuchen sie http://www.GOTTKENNEN.com == > lesen sie Galater 1, Vers 6-12 ===> FOLGEN sie !! JESUS nach! (wem sonst?) und bringen sie nicht noch mehr „gutgläubige“ Menschen ins ewige Verderben !!!

Meine lieben, frommen Eltern und meine Schwester sind gestorben OHNE die Heilsgewissheit !!! DAS ist ein unsagbares VERBRECHEN !!! – Wie an Millionen Menschen verübt wurde und wird von IHRER Kirche!

Mir ist klar, dass diese Wort ihren Unwillen heraufbeschwören können… das ist nicht wichtig, denn es steht geschrieben:

~”Wundert euch nicht, Brüder, wenn die Welt euch haßt.”~ 1. Johannes 3, 13

Und wenn sie umkehren – Busse tun – und den Herrn Jesus als ihren alleinigen Erlöser, Erretter, Heiland, HERR und König annehmen und im nachfolgen (und nicht Rom) kann es sein, dass auch sie von vielen verfolgt und gehasst werden.

Doch was ist dieser billige, verderbliche Hass, den sie vielleicht zu spüren bekommen… gegen die GNADE GOTTES! Sie sei mit Ihnen!!! (1.Joh.3,15)

Haben Sie also KEINE Angst! wenn sie sich für JESUS entscheiden und aus dieser Lügenkathedrale herausgehen in die Freiheit in JESUS CHRISTUS! Der Herr wird mit IHNEN sein!

~”Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit JEDER, der an IHN glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.”~ Johannes 3,16

Ist IHNEN das – als Mensch und Priester – wirklich B E W U S S T ? ! ?

HANDELN SIE DANACH! Die Gnade des Herrn sei mit ihnen!

GOTTES SEGEN!

in IHM
nb

17 08 2013
J. Spornhauer

Das allmächtige und allgöttliche Papsttum alleine ist bereits eine unchristliche Einrichtung, die in der Heiligen Schrift als “Antichrist” charakterisiert wird. Die damit verbundene KIrche wurde nicht nur von den Reformatoren in Frage gestellt und hat sich seit damals nicht geändert. Fakt ist, dass bis vor ca. 60 Jahren das Papsttum und die katholische Kirche gegen Demokratie und Religionsfreiheit gewesen sind. Das forschende und vergleichende Wissenschaft ohne den Protestantismus heute noch nur auf den Versuch, Gold zu machen, beschärnkt wäre.
Wir können Gott danken, dass er dafür gesorgt hat, dass sein Wort wieder bekannt und zugänglich ist und von allen gelesen werden kann. Verstanden durch das Wirken des Heiligen Geistes und ohne menschliche Ausleger wie Priester, Bischöfe und Päpste….

2 03 2011
Frla

Ich finde das sooooooooooooo schrecklich!!!!!!
Wie kann man so was machen??????????!!!!!!!!!!!!!
Frla

17 08 2013
J. Spornhauer

Ich bete bereits lange dafür, dass dieser Wahnsinn ein Ende findet, aber Jesus sagt selbst, dass das Elend erst ein Ende hat, wenn er wiederkommen wird. In Anbetracht der Eskalation des Wahnsinns in jeder Richtung, dürfte der Zeitpunkt des Endes der Erdgeschichte und damit auch der Christenverfolgungen nahe bevorstehen. Für die einen ein Tag der Freude und Befreiung für die anderen, die sich auf diese Weise mit Gott angelegt haben, ist es der Tag des UNtergangs und ihres Endes. Was haben sie gewonnen? Was gewinnt man, wenn man sich mit Gott, Jesus Christus anlegt und gegen sie kämpft? Nichts, außer einem Ende ohne Widerkehr. ,

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