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	<title>Kommentare zu: Die moralische Autorität des Bundespräsidenten</title>
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	<description>Ein Blog über Gesellschaft, Politik und Wirtschaft</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 15:10:09 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: eurakylon</title>
		<link>http://schreibfreiheit.eu/2010/03/01/die-moralische-autoritat-des-bundesprasidenten/#comment-259</link>
		<dc:creator><![CDATA[eurakylon]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 08:38:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schreibfreiheit.eu/?p=1221#comment-259</guid>
		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Adam!
Gott segne Sie, gewiß setzen Sie Ihre Schritte und Handlungen immer im Einklang mit Ihrem Gewissen und unterziehen diese einer genauen Prüfung vor Gott, gemäß der von Ihnen oft zitierten eigenen chistlichen Glaubenswurzeln.

Es ist für mich nachvollziehbar, dass Ihre Abwahl als Parteiobmann der Christen eine starke Erschütterung in Ihnen ausgelöst haben muss. Als Christ und Wähler Ihrer Partei habe ich es als sehr schade empfunden, dass alle Beteiligten keinen gemeinsamen Weg finden konnten - dafür sehe ich aber alle als verantwortlich an im Rahmen von Gottes Wort: &quot;Euer Ja sei ein Ja, Euer Nein sei ein Nein&quot;.

Ich begrüße die Kanditatur von Dr. Gehring sehr und habe meine Unterstützungserklärung bereits amtlich beglaubigt geleistet. Dr. Gehrings Motive werden sehr ausführlich in seiner Informationsbroschüre dargelegt und beinhalten sowohl die von Ihnen angesprochenen Themen Lebensschutz und Familie, als auch rechtliche und gesellschaftspolitische - alle aus meiner Sicht als Mensch, der sich für christliche Grundwerte in Österreich einsetzen möchte, durchaus begrüßenswerte Schwerpunkte.

Entgegen Ihren Worten, dass das &quot;nichts bringe&quot;, möchte ich in der Kraft der Autorität von Gottes Wort hier Leben und Gelingen hineinsprechen. Der Jakobusbrief zeigt uns sehr deutlich auf, welche Macht in unseren Worten liegt, gesprochen wie geschrieben. Als Christen, die wir uns nennen, sollten wir unsere persönlichen Eitelkeiten einem höheren Ziel unterordnen und ganz praktisch unseren Einfluß auf unser Land gebündelt vorbringen, nicht in vielen Schattierungen. Die Bibel ist hier sehr klar - verlassen wir uns also darauf und tun wir einfach so, als wäre Gottes Wort wahr und handeln wir danach.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Adam!<br />
Gott segne Sie, gewiß setzen Sie Ihre Schritte und Handlungen immer im Einklang mit Ihrem Gewissen und unterziehen diese einer genauen Prüfung vor Gott, gemäß der von Ihnen oft zitierten eigenen chistlichen Glaubenswurzeln.</p>
<p>Es ist für mich nachvollziehbar, dass Ihre Abwahl als Parteiobmann der Christen eine starke Erschütterung in Ihnen ausgelöst haben muss. Als Christ und Wähler Ihrer Partei habe ich es als sehr schade empfunden, dass alle Beteiligten keinen gemeinsamen Weg finden konnten &#8211; dafür sehe ich aber alle als verantwortlich an im Rahmen von Gottes Wort: &#8220;Euer Ja sei ein Ja, Euer Nein sei ein Nein&#8221;.</p>
<p>Ich begrüße die Kanditatur von Dr. Gehring sehr und habe meine Unterstützungserklärung bereits amtlich beglaubigt geleistet. Dr. Gehrings Motive werden sehr ausführlich in seiner Informationsbroschüre dargelegt und beinhalten sowohl die von Ihnen angesprochenen Themen Lebensschutz und Familie, als auch rechtliche und gesellschaftspolitische &#8211; alle aus meiner Sicht als Mensch, der sich für christliche Grundwerte in Österreich einsetzen möchte, durchaus begrüßenswerte Schwerpunkte.</p>
<p>Entgegen Ihren Worten, dass das &#8220;nichts bringe&#8221;, möchte ich in der Kraft der Autorität von Gottes Wort hier Leben und Gelingen hineinsprechen. Der Jakobusbrief zeigt uns sehr deutlich auf, welche Macht in unseren Worten liegt, gesprochen wie geschrieben. Als Christen, die wir uns nennen, sollten wir unsere persönlichen Eitelkeiten einem höheren Ziel unterordnen und ganz praktisch unseren Einfluß auf unser Land gebündelt vorbringen, nicht in vielen Schattierungen. Die Bibel ist hier sehr klar &#8211; verlassen wir uns also darauf und tun wir einfach so, als wäre Gottes Wort wahr und handeln wir danach.</p>
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		<title>Von: Alfons Adam</title>
		<link>http://schreibfreiheit.eu/2010/03/01/die-moralische-autoritat-des-bundesprasidenten/#comment-257</link>
		<dc:creator><![CDATA[Alfons Adam]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 18:02:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Von Freunden gedrängt und den Wählern der Partei &quot;Die Christen&quot; bei der Nationalratswahl 2008 verpflichtet muß ich zu dieser Kandidatur Stellung nehmen. Zu meiner Abwahl als Obmann dieser Partei ist es am 29.11.2008 gekommen, weil ich darauf bestanden habe, daß sich die Partei-Arbeit vor allem auf die Themen Lebensschutz und Ehe und Familie konzentrieren müsse. So lautete jedenfalls damals der Hauptvorwurf von Dr. Rudolf Gehring und seiner Anhänger gegen mich. Ich bin daher erstaunt, daß Gehring nun gerade diese Bereiche repräsentieren will. Entweder war also der Vorwurf gegen mich nur ein Vorwand, dann war dies alles andere als christlich. Oder aber es ist die nunmehrige Betonung nicht ehrlich gemeint. Ich habe daher den begründeten Verdacht, daß diese Kandidatur ausschließlich auf persönliche Motive zurückzuführen ist. Der Sache, für die ich seit Jahrzehnten eintrete, wird sie sicher nichts bringen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Von Freunden gedrängt und den Wählern der Partei &#8220;Die Christen&#8221; bei der Nationalratswahl 2008 verpflichtet muß ich zu dieser Kandidatur Stellung nehmen. Zu meiner Abwahl als Obmann dieser Partei ist es am 29.11.2008 gekommen, weil ich darauf bestanden habe, daß sich die Partei-Arbeit vor allem auf die Themen Lebensschutz und Ehe und Familie konzentrieren müsse. So lautete jedenfalls damals der Hauptvorwurf von Dr. Rudolf Gehring und seiner Anhänger gegen mich. Ich bin daher erstaunt, daß Gehring nun gerade diese Bereiche repräsentieren will. Entweder war also der Vorwurf gegen mich nur ein Vorwand, dann war dies alles andere als christlich. Oder aber es ist die nunmehrige Betonung nicht ehrlich gemeint. Ich habe daher den begründeten Verdacht, daß diese Kandidatur ausschließlich auf persönliche Motive zurückzuführen ist. Der Sache, für die ich seit Jahrzehnten eintrete, wird sie sicher nichts bringen.</p>
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