Na, dann werden’s halt wieder Moslem!

30 05 2010

Sabatina James

Diesen überaus “einfühlsamen und mutigen” Satz hat ein österreichischer Polizist einer jungen Frau gesagt, die ihres Lebens bedroht wurde.

Das Verbrechen: Sie war Muslima und hatte sich zum Christentum bekehrt

Daher wollte ihre Familie sie töten!

Im Islam ist das eine ganz alltägliche und normale Sache. Wer den großartigen Weg des Islams verlässt, der soll getötet werden, so spricht Mohammed der Prophet.

Es wird Zeit, dass Österreich aufwacht und die Politik die Inkompatibilität des Islam mit unserem Wertesystem erkennt und endlich entsprechend darauf reagiert.

Die zitierte junge Frau ging nach Deutschland, da dort die Behörden mehr Verständnis für die Situation zeigten. Sie nennt sich jetzt Sabatina James und kämpft gegen Zwangsehe und Unterdrückung der Frau im Islam. Sie appelliert an die Verantwortlichen in Österreich die naive und feige politische Korrektheit abzulegen und endlich aufzuwachen. Der Islam ist mit dem westlichen System nicht kompatibel.

Lesen Sie den Bericht im Kurier: Zwangsheirat: “Alle kuschen vor dem Islam”

Im ZDF berichtete sie über Ihre Arbeit für unterdrückte Frauen im Islam

Das Interview mit Markus Lanz finden Sie hier

Weitere Information auf http://www.sabatina-ev.de/Start.html


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3 Antworten

30 05 2010
Armin

Das verhalten des Polizisten ist in meinen Augen eine Bodenlose Frechheit, welche unbedint aufgekärt werden müßte. Aber ich persöhnlich kann mir sehr wohl vorstellen das auch in der Polizeiarbeit die Politik ihre antichristlichen Haltung durchgesetzt hat. Denn wie kann man es sich ansonst erklären das zum Beispiel der Brandanschlag auf die Kirche “Maria zum Siege” vom Februar, noch immer nicht aufgeklärt worden ist. Aber vermutlich ist es in den Augen der Politiker/innen wichtiger die Wohngebiete der Reichen, zu bewachen, anstatt Brandanschläge auf Kirchen aufzuklären. Mit solchen Aktionen und der ständige Versuch das für uns Christen hochheilige Kreuz aus den öffentlichen Gebäuden verschwinden zu lassen ist für mich klar das die österreichischen Volksvertreter nur eine Reigion wahrlich fördern, nähmlich den Islam.

1 06 2010
nora
30 07 2010
herzberge

30 Tage Gebet für die islamische Welt

Lasst uns besonders beten im
Ramadan 2010 (1431)
Beginn: 11. Aug. – 08. Sep. 2010
auf dass möglichst viele Moslems zur Erleuchtung der Offenbarung JESU CHRISTI gelangen. Hier und in ihren
Heimatländern.
Aber auch für unsere Regierung(en), dass sie nicht soviel Blödsinn machen!!!!

Weltweit beten Christen während des muslimischen Fastenmonats Ramadan für Muslime. Was sind die Gründe und Ziele für diese Fürbitte?

Ein großer Teil der etwa 1,3 Milliarden Muslime weltweit beteiligt sich am Fasten und hält in diesem Monat auch die anderen rituellen Pflichten strenger als sonst ein. Muslime denken im Ramadan viel an Allah und hören oft Koran-Rezitationen. Sie möchten mit alle dem Allahs Wohlgefallen erlangen und Sühne für ihre Sünden leisten.
Als Christen wissen wir, dass Sühne für menschliche Schuld allein durch Jesus Christus und sein Opfer am Kreuz garantiert wird. Deshalb wünschen und erbitten wir für Muslime, dass ihre religiöse Sehnsucht dadurch gestillt wird, dass sie Jesus Christus als Heiland und Herrn entdecken und zum Glauben an ihn kommen. Wir wünschen ihnen, dass sie dadurch auch erfahren, dass Gott nicht nur der unverfügbare und allmächtige Herr ist, sondern auch der treue Vater im Himmel, der uns als seine Kinder annimmt.

Die nächste Gebetsaktion „30 Tage Gebet für die islamische Welt“ findet vom 11. August bis 9. September 2010 statt.

Nähere Informationen zum Thema Islam und die Möglichkeit einzelne Seiten der Broschüre herunter zu laden erhalten Sie hier: http://www.ead.de/gebet/30-tage-gebet/editorial.html

Auf http:// http://www.30-days.net ist die Broschüren in 42 Sprachen erhältlich.


Gottes reichen Segen

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