Was man wissen muss – Regeln zu Demokratie und Völkerrecht für Israel

31 05 2010

1.) Wenn Menschen aus einer Friedensbewegung mit Metallstangen auf Uniformierte einprügeln, ist das eine Friedenstat! Jegliche Selbstverteidigung ist Unrecht!

2.) Wenn ein Land von ausserhalb seiner Grenzen 10.000 Tonnen an Waren angeliefert bekommt, dieses Land Israel heisst, hat es kein Recht, die Ware an einem von ihm gewünschten Hafen umzuschlagen und zu kontrollieren.

3.) Wenn eine militante Bewegung regelmässig Raketen auf Städte abfeuert, und nach Möglichkeit Selbstmordattentäter in Restaurants und vollbesetzte Busse einsetzt, hat dies politisch geduldet zu werden, die Grenzen geöffnet, und die politischen Führer dieser Bewegungen mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet zu werden.

4.) Wenn sich ein Land namens Israel gegen den politisch-islamistischen Terror wehrt, ist das grundsätzlich Unrecht.

5.) Wenn ein Land namens Ägypten mit den Palästinensern (aus guten Gründen) nichts zu tun haben will und die Grenzen daher abriegelt, ist das sein gutes, souveränes Recht. Dies gilt nicht für Israel.

6.) Wenn ein Land namens Jordanien sich sogar weigert, ehemals jordanisches Gebiet (die Westbank) wieder einzuverleiben, weil dort Palästinenser leben, welche man lieber nicht im eigenen Land hat, ist das ebenso sein souverändes Recht. Dies gilt nicht für Israel.

7.) Wenn Österreich von ausländischen Mitbewohnern Loyalität,  Integration und Gewaltlosigkeit und Arbeitswilligkeit verlangt, ist das rechtens. Das kann jedoch nicht das Recht Israels sein, auf (noch immer) seinem Staatsgebiet die Anerkennung seines Existenzrechtes für die Normalisierung von Beziehungen vorauszusetzen.

8.) Wenn Menschen nicht bereit sind, der Gewalt abzuschwören, nicht arbeiten wollen, es auch nicht können, ihre Frauen unterdrücken, ihren Kindern in jungen Jahren Waffen geben und sie zum Hass erziehen, Raketen auf Städte abfeuern, dann ist das ein guter Anlass, diesen jenen umfangreiche finanzielle und moralische EU-Hilfe zuzugestehen aus Steuergeldern ordentlich arbeitender Bevölkerungsteile, weiters hat man in seinen Medien ungefiltert die islamisch-arabische Propaganda zu verbreiten.

9.) Wenn man die Wahl hat zwischen einerseits christlich-jüdischem ethischen Verhalten, Demokratie und Menschenrechten und andererseits zum gewalttätigen islamischen Politterror, dann sollte man sich dem islamischen Politterror beugen. Das gilt nicht nur für Israel, auch Österreich sollte doch endlich die Scharia einführen und aus interreligiösen Feiern moslemische Feste machen und die Kreuze verbannen.

10.) Wenn man die Bibel aufmerksam liest und den Lauf der Weltgeschichte beobachtet, sollten einem die Augen aufgehen. Wer hören kann, der höre! Wer sehen kann, der sehe!

Jesus kommt wieder, und es wird Frieden sein. Israel ist der Zeiger der Weltenuhr Gottes.


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6 Antworten

31 05 2010
Вадим Давыдов

Danke. Sie haben voll Recht!

1 06 2010
Felizitas Küble

Der Kommentar trifft in politischer Hinsicht den Nagel auf den Kopf.
Vielleicht wäre zu ergänzen, daß Israel und die israelische Marine, bevor sie das Schiff stürmten, zahlreiche W a r n u n g e n verkündeten, daß man zudem dazu aufforderte, eine andere Route einzuschlagen und die Waren abzuladen, was von den anti-israelischen Aktivisten alles buchstäblich in den Wind geschlagen wurde.
Der letzte Satz ist jedoch mißverständlich bis irreführend: “Jesus kommt wieder und es wird Friede sein.” – Laut Heiliger Schrift kommt zuerst der Antichrist – und er wird nur einen Scheinfrieden bringen, um Israel und den Rest der Welt zu täuschen, bis Christus ihn besiegen wird.

1 06 2010
nora

es ist keine Irreführung sondern letztlich das was wirklich zählt… Der Antichrist bekommt nur kurz “Ansehen und Anbetung”… doch dann ist es vorbei. JA, unser Herr JESUS kommt und ALLE Völker werden (müssen) ihre Knie vor IHM beugen. JESUS lebt!

1 06 2010
Felizitas Küble

Inzwischen ist klar: Die Organisatoren der Flottille kooperieren engstens mit aktiven Israelfeinden.

So haben führende islamische Extremisten in Istanbul der Einweihungszeremonie eines der an der Flottille teilnehmenden Bootes beigewohnt. Unter den Teilnehmern waren Mahmad Tzoalha und Sahar Albirawi, beides Top-Terroristen der Hamas, die heute von Großbritannien aus operieren – und Hamam Said, ein Führer der Muslimbruderschaft in Jordanien.

Bolant Yilderim, der Vorsitzende von IHH, einer in der Türkei ansässigen pro-palästinensischen Organisation, die die Flottille anführt, hielt unter Applaus türkischer Politiker und radikal-islamistischer Extremisten eine Rede während der Zeremonie: „Israel verhält sich, wie Hitler sich gegenüber den Juden verhalten hat. Hitler baute Konzentrationslager in Deutschland, und heute baut das zionistische Gebilde Konzentrationslager in Palästina“, so der Vorsitzende Yilderim.

1 06 2010
institorius

Ich habe mich bis jetzt mit der Problematik Israel / Gaza nicht wirklich beschäftigt – aber ist Gaza nicht ein Teil des Palästinenser-Staates? Wieso wird der dann von Israel mit einer Seeblockade bedacht? Die Waren waren ja nicht für den Staat Israel gedacht, sondern für Gaza.

Bei allem Jubel hier für die Israelis möchte ich doch darauf hinweisen, dass sogar der österr. Botschafter beim UNO Sicherheitsrat betont hat, dass Israel mehrere Resolutionen nicht eingehalten hat und sich nicht rechtskonform verhält. Aber wie gesagt, ich kenne mich nicht aus …

Das Grundproblem ist seit 1948 gleich: die Briten (u.a.) haben den Juden einen Staat geschaffen in dem halt schon zufällig auch andere Völker leben (und jetzt: gelebt haben). Bei aller Bibeltreue glaube ich nicht, dass die Texte des AT als Grundbuchsauszug geeignet sein ;-)

3 06 2010
Alwis

Ich beobachte:

Der Gazastreifen ist ein riesiges KZ.
Die Israelis haben von Hitler gelernt.

So wird nie Frieden werden in Palästina!

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