Neue Christenverfolgung in Wien

7 09 2010

Die letzte Messe in der Kapelle Baumgarten - Foto: Gloria TV

Die Rathaus Sozialisten entdecken ihre alte Kirchenfeindlichkeit wieder

Gastkommentar von Christian Zeitz

Sonntag 29. August, 9.30 Uhr, in Wien-Penzing. Die Katholische Kapelle des Gereatriezentrums Baumgarten ist brechend voll. Kein einziger Sitzplatz ist mehr zu ergattern. Im hinteren Teil stehen Gläubige in vier Reihen, seitlich aufgestellte zusätzliche Sessel sind belegt, im vorderen Teil steht
ein knappes Dutzend Rollstühle mit behinderten Pfleglingen des Heimes. Hier haben sich nicht die Schönen und Reichen versammelt, die nach dem Gottesdienst ihre neuesten Marken-Kostüme vorführen wollen. Hier findet man auch keine lokalen Politiker, die im Vorfeld eines Wahlkampfes
Zielgruppenarbeit betreiben. Nein, hier haben sich die Beladenen, die Preßthaften und die Alleingelassenen eingefunden, ergänzt durch eine treue Schar ernsthafter Christen aus der unmittelbaren Nachbarschaft des Heimes und ein wenig verstärkt durch ein Häuflein bunt gemischter Bürger aller Altersklassen aus den verschiedensten Winkeln Wiens, die sich spontan entschlossen haben, durch aktives Mitfeiern ihre Solidarität zum Ausdruck zu bringen. Deutlich mehr als hundert sind es, die sich einträchtig für die Begegnung mit Jesus sammeln.
Eine Glocke – der Priester, zwei Diakone, ein Meßdiener. Pater Ivan zelebriert die Messe souverän und gleichzeitig mit herzlicher Hingabe. 91 Jahre ist er schon, aber ungebrochen in seiner Agilität, seinem Tatendrang und seinem Einsatz für die Sache Gottes und der Menschen. Seit 55 Jahren liest er hier täglich die Heilige Messe, spendet die Sakramente, betreut die Heiminsassen sprirituell und menschlich, schiebt selbst die Rollstühle in das kleine Gotteshaus. Heute erläutert er das Evangelium vom Gastmahl und der Sitzordnung, die zur Bescheidenheit mahnt. Das Wort Gottes, so führt er aus, sagt uns heute, daß unser Platz bei den Elenden sein sollte, bei jenen, die unserer Hilfe bedürfen, und nicht am oberen Ende der Tafel, wo die Eitlen um die Gunst der Mächtigen wetteifern. Bescheidenheit bedeute aber auch, daß wir keine Prestigeprojekte betreiben sollen, wenn dabei die seelischen und religiösen Bedürfnisse der Menschen auf der Strecke bleiben. Die Kapelle hier ist so ein Ort der Bescheidenheit, der Demut vor Gott und vor der Hilfsbedürftigkeit jener, die in der Zielgeraden ihres Lebens angekommen sind.
Die Gläubigen verstehen, worauf der Pater hinaus will. Die Kapelle ist in ihrem Bestand gefährdet.
Seit geraumer Zeit arbeitet der Wiener Krankenanstaltenverbund, Betreiber des Penzinger Gereatriezentrums, an einem Konzept der baulichen Erneuerung. Teil davon ist auch die Errichtung einiger modernistischer Zusatzbauten. In einem Planungsprozeß, in den weder Kapellenrektor Pater
Ivan noch die Gläubigen der örtlichen Gemeinde je einbezogen wurden, beschloß man, den Pavillon 3, in dem auch die Kapelle untergebracht ist, zu schleifen. Vor wenigen Wochen erst teilte die Pflegedirektorin Pater Ivan, der auch im Haus in einem bescheidenen Zimmer wohnt, mit, daß er
nunmehr seine Habseligkeiten zu packen habe, denn der Abbruch stehe unmittelbar bevor. Die Direktion des Hauses ließ in der Vorwoche Zettel verteilen, auf denen darauf hingewiesen wurde, daß am 29. August die letzte Messe stattfinden würde.
Der verzweifelte Pater sammelte einige treue Meßbesucher, diese mobilisierten ein paar katholische Aktivisten, diese wiederum organisierten professionelle juristische Unterstützung. Inzwischen hat sich eine Bürgerinitiative „Rettet die Kapelle im Gereatriezentrum Baumgarten“ konstituiert, die von der Christenallianz und dem Wiener Akademikerbund unterstützt wird. Rechtsanwältin Dr. Eva Maria Barki hat aufgearbeitet, daß es für das Vorhaben keinen einzigen rechtsgültigen Bescheid gibt: Es existiert keine Baugenehmigung, kein Abbruchbescheid, und die behauptete Beseitigung
des Denkmalschutzes der abzureißenden Gebäude ist weder im Grundbuch noch in Form eines Bescheides dokumentiert. Dennoch versandte die Geschäftsführerin des zukünftigen mutmaßlichen Generalunternehmers Briefe, in denen der Faktizität des baldigen Baubeginns Ausdruck verliehen
und die Unerheblichkeit Pater Ivans als potentielles Hindernis hinausposaunt wird.
Zwei Tage vor der angeblich „letzten Messe“ erhält Dr. Barki einen überraschenden Anruf vom zuständigen Abteilungsdirektor des Krankenanstaltenverbundes, Dr. Roland Paukner: „Wir werden am Montag die Räumung der Kapelle durchführen, und mit der Entfernung des Tabernakels werden wir beginnen.“
Der Ankündiger dieses gewalttätigen Übergriffes hat sich inzwischen als Zaungast des sonntäglichen Gottesdienstes in der Kapelle eingefunden. Mit einigen leitenden Mitarbeitern der Anstaltsführung wartet er auf das Ende der Meßfeier. Nach deren Beendigung wendet er sich salbungsvoll an Pater Ivan. Er möge doch mit ihm in sein Büro kommen, um allfällige Unstimmigkeiten zu bereinigen. Frau Dr. Barki und die Aktivisten des Wiener Akademikerbundes beschließen, Pater Ivan zu begleiten und ihm beizustehen. Spontan schließen sich rund dreißig Meßbesucher an und wechseln von der Kapelle in den Pavillon 3, wo der Verwaltungstrakt untergebracht ist. Etwas verdutzt, aber mit professioneller Freundlichkeit reagieren Paukner und
sein Team, indem sie den Festsaal das Hauses als Ort einer breiteren Aussprache anbieten.
Paukner ergreift ein Mikrofon und inszeniert sich zunächst als konzilianter Humanist. Man müsse dem medizinisch-technischen Fortschritt Rechnung tragen und die überaltete Bausubstanz des Pflegezentrums durch eine zeitgemäße Unterbringungsmöglichkeit ersetzen. Die betagten, hilflosen
Pflegepatienten hätten ein Recht darauf, alle Professionalität in Anspruch zu nehmen, die den heutigen Standards entspricht. Dies ist in den derzeitigen Räumen nicht gewährleistet. Eine Erneuerung der Bausubstanz und die Erweiterung um einen zeitgemäßen Neubau würde freilich auch Kompromißbereitschaft von allen Seiten erforderlich machen. Man könne schließlich nicht immer alles haben. Es stehe außer Zweifel, daß die Kapelle einer Optimierung der Pflegesituation zu weichen habe. Gerade Christen müßten dies einsehen.
Unwilliges Raunen beginnt sich im Saal breitzumachen. Viele können es nicht verstehen, warum der angestrebte Fortschritt in der Pflegequalität gegen die religiösen Bedürfnisse der Pflegepatienten und ihrer Angehörigen ausgespielt werden soll. Direktor Paukner ändert schlagartig die Tonart. Die Sache sei beschlossen, dagegen könne niemand mehr etwas tun. Jeder Widerstand koste nur unnötig Zeit. Da würde man ja nie etwas verändern können, wenn man auf alle Sonderinteressen Rücksicht nehmen würde. Paukner läuft zur Höchstform auf: „Wenn Ihr Katholiken glaubt, daß ihr die Einzigen seid in dieser Stadt, habt ihr euch getäuscht. Es gibt 16 anerkannte Religionsgemeinschaften, die haben alle dieselben Rechte wie ihr. Die Multikulturelle
Gesellschaft ist nun mal Realität. Und Ihr werdet sehen: In Zukunft kommen noch mehr Migranten, die andere Religionen haben. Wollt ihr denen ihre Rechte auf Ausübung ihrer Religion absprechen?
Ihr werdet bald nur eine Minderheit sein, neben vielen anderen.“ Die Sache sei klar, so Paukner: Wenn man der Realität gerecht werden wolle, müsse man in Zukunft multureligiöse Andachtsräume einrichten. Und genau das wird hier in mustergültiger Weise geschehen. Die Toleranz und die Demokratie würden dies erforderlich machen.
Auch die Übergangslösung solle demokratisch-multireligiös gestaltet werden. Der Festsaal wird während der Bauphase den Glaubensgemeinschaften zur Verfügung gestellt werden. Andachten könnten dort gehalten werden, sofern der Saal nicht anders gebraucht werden würde. Etwa ein Drittel der Fläche wird mit einem Paravant abgetrennt werden. Dahinter könnten die Katholiken ihre Utensilien aufbewahren, wenn es gerade möglich ist, den gesamten Raum auch für eine Messe nutzen. Diese Lösung zeige den guten Willen der Anstaltsleitung und den Respekt der Gemeindeverwaltung vor den Religionen und der Spiritualität der Menschen.
„Ja, so soll es sein,“ sekundiert der ärztliche Leiter des Gereatriezentrums. Es sei sowieso eine Affenschande, daß nicht einmal die Christlichen Religionen regelmäßig imstande wären, den selben Gebetsraum zu verwenden. Das würde jetzt endlich Realität werden in Oberbaumgarten. Zu Gott könne man doch
überall sprechen, da braucht man keine Kirche im formalen Sinn.
Paukner ist ein brutaler Machtmensch, ganz nach dem Geschmack seines Spezi Michael Häupl.
Versuche, die multireligiöse Lösung zu verhindern, werde man mit allen Mitteln bekämpfen. Bereits in den nächsten Tagen müsse die Übersiedlung der Kapelle mitsamt dem Tabernakel erfolgen. Er finde es bedauerlich, daß Pater Ivan durch Fr. Dr. Barki auf Unterlassung geklagt hätte. Das würde
ebenso das gute Gesprächsklima stören, wie die Tatsache, daß er heute in Begleitung seiner Anwältin gekommen ist. Er seinerseits wäre nur gekommen, um „demokratisch zu informieren“.
Die anwesenden Gläubigen sind teils geschockt, teils empört. Frau Dr. Barki ergreift das Wort und überführt Paukner des Einsatzes mehrerer Unwahrheiten, indem sie präzise die rechtliche Situation erläutert: Es gäbe weder eine Baugenehmigung noch einen Abbruchbescheid noch auch eine
Aufhebung des Denkmalschutzes; für die hektisch erzwungene Eile zur Betreibung irreversibler Zerstörungen würde es überhaupt keine Veranlassung geben. Auch sei der einzig Verfügungsberechtigte der Kapelle, deren Rektor Pater Ivan, weder in Planungen noch in laufende Verfahren je eingebunden worden. Dasselbe gelte auch für die Gläubigen der Kapellengemeinde.
Die Kirche hätte sehr wohl ein Bestandsrecht am Kapellenraum, die Ausübung einer liturgiegemäßen Gottesdienstabwicklung sei durch staatsgrundgesetzliche Religionsfreiheit und Konkordat garantiert.
Paukner beginnt erkennbar, Nerven zu zeigen. Er droht den Anwesenden, sie würden im Falle baulicher Verzögerungen geklagt und zu Schadenersatzleistungen gezwungen werden. Barki stellt richtig, daß es im Falle der Inanspruchnahme von Rechtsmitteln dafür keine wie immer gearteten Rechtsgrundlage geben würde. Die vielen Wortmeldungen aufgebrachter Katholiken, die eine Berücksichtigung der kulturprägenden Qualität der österreichischen Mehrheitsreligion einfordern, schmettert Paukner kaltschnäutzig zurück. Die Zeiten hätten sich geändert. Sein Demokratieverständnis wäre, daß jetzt alle Religionen dieselben Bedingungen in unserer Gesellschaft vorfinden müßten und daß die medizinischen Bedürfnisse der Patienten Vorrang haben.
Der Vertreter des Wiener Akademikerbundes führt aus, daß es seit der Beendigung der nazionalsozialistischen Tyrannei auf österreichischem Boden nie wieder dazu gekommen sei, daß öffentliche Organe oder deren Mittelsmänner gegen den Willen der Kirche an sakrale Gegenstände auf kirchlichem Boden Hand angelegt hätten. Eine Räumung ohne jede rechtliche Grundlage würde einer Kirchenschändung gleichkommen. Jeder, der dies tut, müsse sich des Einsatzes von Nazi-Methoden zeihen lassen. Paukner ist außer sich vor Wut. Zusammen mit einem Mitarbeiter und der bulligen Pflegedirektorin Mocker bedrängt er den AB-Vertreter, versucht ihm das Mikrophon aus der Hand zu reißen. Hier würde das Gastrecht verletzt, die Opfer des NS-Regimes beleidigt werden, schreien die drei Gemeindebürokraten unisono. Der AB-Vertreter stellt klar, daß hier von Gastrecht keine Rede sein könne. Paukner sei hier nicht in seiner Privatwohnung, sondern unser aller Angestellter, dessen Gehalt von den Steuerzahlern dieser Stadt bestritten werden würde. Im Übrigen müsse er ab sofort mit einer Änderung des bisher allzu duldsamen Verhaltens der Katholiken rechnen. Katholiken werden ihre Religion, ihr Glaubensleben, ihre Gebetsstätten und die Symbole und Manifestationen der kulturprägenden Leistungen ihres Christentums ab sofort offensiv
verteidigen. Die Zeit des Zurückweichens sei vorbei.
Paukner und sein Team haben sich den Verlauf der geplanten Abspeisung genügsamer Bittsteller offensichtlich anders vorgestellt. Angesichts der allgemeinen Stimmung läßt er sich das Zugeständnis abringen, mit der Kapellendemontage abzuwarten, bis ein Gerichtsentscheidung vorliegt.
Aber dieser sozialistische Karrierebürokrat ist kein Mann mit Handschlagqualität. Bereits am nächsten Morgen beginnt er, unrichtige Aussagen über eine Angebliche Zustimmung der Erzdiözese Wien zum Kapellenabbruch in Umlauf zu bringen, versorgt die Presse mit fragwürdigen Dokumenten und setzt den 91jährigen Pater Ivan in einem halbstündigen Telefonat unter Druck, er möge doch der Entfernung des Tabernakels zustimmen und daran mitwirken.
Die Aktivisten der katholischen Bürgerinitiative lassen sich dadurch nicht einschüchtern. In den darauffolgenden Tagen bewachen sie die Kapelle und ihr Allerheiligstes. Die erforderlichen rechtlichen Schritte werden mit Nachdruck betrieben.
Wie immer der Kampf um die Kapelle in Oberbaumgarten auch ausgeht: Er zeigt, daß die antichristlichen Kräfte in unserem Land immer dreister, immer feindseliger werden. Sie negieren bewußt die Notwendigkeiten rechtlicher Verfahren und Bestandsrechte, sie arbeiten schamlos mit der Unwahrheit, mit plumen Drohungen und unverschämten Bluffs. Sie arbeiten akribisch an der Aushöhlung von Grundrechten der Religionsgemeinschaften, zumal wenn es sich um Anlaßfälle handelt, die katholische Christen betreffen.
Mit welchem Recht maßen sich öffentliche Einrichtungen an, über die Art der gottesdienstlichen und seelsorgerischen Aktivitäten von katholischen Priestern und Laien bestimmen zu wollen, in deren lithurgische Belange einzugreifen, gar deren Unterbringung zu verfügen und sie mit völlig unvereinbaren Kulten, wie dem Islam, zusammensperren zu wollen? Dies alles betrifft Entscheidungen, die ausschließlich in die innerkirchliche Kompetenz der katholischen Kultusgemeinde fallen. Christen müssen ab sofort selbstbewußter und mutiger sein, wie es Kardinal Schönborn bereits in vielen verschiedenen Zusammenhängen eingefordert hat.
Katholiken sollten daher erst ab jenem Tage über multikonfessionelle Andachtsräume zu verhandeln bereit sein, ab dem die Rathaus-SPÖ bereit ist, ihre Klubräumlichkeiten mit der ÖVP und der FPÖ zu teilen, oder ab dem die sozialistische penzinger Bezirksvorsteherin sich ihr Büro gemeinsam mit ihrem schwarzen Vize einrichtet. Bis dahin bleibt: Kapelle ist Kapelle, Moschee ist Moschee und Synagoge ist Synagoge. Um im Gespräch zu bleiben, braucht man kein gemeinsames Wohnzimmer
Nachtrag:

Inzwischen haben sich die Ereignisse überschlagen. Die Roten haben am vorigen Freitag begonnen, die Kirche auszuräumen, sakrale Gegenstände eigenhändig zu entfernen und damit zu schänden! Anläßlich eines nächtlichen Protesteinsatzes wurde gegen uns die Polizei in Stellung gebracht. Die Wega und eine Hundestaffel rückten an!

Inzwischen konnten wir das Blatt allerdings wenden. Nach längerem Drängen konnten wir vom Kardinal und von Weihbischof Scharl ein Mandat erwirken und unsere Anwältin hat bereits eine einstweilige Verfügung durchgesetzt. Jetzt besteht die reale Chance, die Kapelle zu retten.

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2 responses

7 09 2010
Armin

Und die sich immer mehr denn antichristlichen Zeitgeist anpassende und den Götzen Mammon dienende”Amtskirche, schweigt, und wenn sie sich doch einmal zu Wort melden sollte, dann auch nur dann, wenn von wahren Christgläubigen massiver Druck ausgeübt wird. Wie im Falle des Papstkreuzes, der Ehrunge 30 Jahre Kindstötungen am Fleischmark und 10 Jahre Marie Stopes international. Dabei hat uns aber die Kirche selber einen Weg geziegt wie wir dieser Kirche das Stoppschild zeigen könnenm nähmlich mit diesen Text http://www.vatican.va/roman_curia/pontifical_councils/intrptxt/documents/rc_pc_intrptxt_doc_20060313_actus-formalis_ge.html , in dem klipp und klar der Wunsch seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI zum Ausdruck kommt, das jeder Kirchenaustritt genau überprüft werden soll. Und die Bestätigung das sich die Deutsche und vermutlich auch die Ö aufgrund ihres Ungehorsams gegenüber diesen Willen des Heiligen Vaters gegen den Vatikan stellt. http://www.kath.net/detail.php?id=28014

Gott zum Gruße

14 09 2010
Ernst Steinbrenner

Ich weiß nicht, ob das Gebot, auch die andere Backe hinzuhalten, eine Aufforderung zur Selbstaufgabe sein kann.
Hier ist die katholische Ortskirche mit ihrer Toleranz nicht glaubwürdig.

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