Christen und Menschenrechte: Ein notwendiges Miteinander

22 01 2011

„Christen sind die größte Gruppe der Verfolgten“ – diese Feststellung setzt sich glücklicherweise auch in vielen politischen Kreisen immer weiter durch. Traurigerweise hat es dafür immer wieder dramatische Anlässe benötigt, um zu verdeutlichen: Der christliche Glaube ist an vielen Orten auf der Welt ausreichend Provokation, um diejenigen, die sich zu ihm bekennen, auszugrenzen, mit Gewalt zu bedrohen und sie zu verfolgen.

Der Einsatz für die Rechte von Christen ist eine Aufgabe, der sich alle verpflichtet sehen müssen, die für Freiheit und Toleranz stehen. Menschenrechtsorganisationen gibt es viele – doch allzu selten fehlt deren eindeutiger Standpunkt, wenn es darum geht, sich dem Elend vieler Christen in den unterschiedlichsten Ländern zuzuwenden.

Man mag sich über diesen Umstand empören. Doch Christen selbst haben gelernt, mit Friede und Hingabe denen zu begegnen, die sie ignorieren. Das Grundverständnis des christlichen Glaubens ermutigt zur Annahme auch des Sündigen. Und so öffnen Christen ihre Herzen auch gegenüber denen, die gegen sie sind. Und auch denen, die sie verfolgen. Christsein ist Herzenssache.

Aus diesem Grund betätigen sich viele Christen in der Hilfe um die Einhaltung von Menschenrechten. Ja, gerade auch, wenn es darum geht, Rechte derer einzuhalten, die nicht gerade offen sind für die Botschaft Jesu. Dass Christen wiederum in nah und fern weniger gut behandelt werden, als sie selbst mit anderen umgehen, soll sie nicht entmutigen.

Der Wille, sich für Menschen in Unrecht einzusetzen, bringt nicht nur das Gefühl, Gutes getan zu haben. Er befähigt auch, die Schriften, die uns der Herr überliefert hat, mit größerer Überzeugung und Authentizität zu verbreiten.

Leider unterscheiden auch heute noch viele Christen – und auch die, die sich nur vordergründig als solche bezeichnen – zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft, Sprache oder Religion. Und sie liefern damit wahrlich kein Vorbild für die, die in blindem Hass und Wut auf alles losgehen, was nur christlich klingt.

Dieser Tage erschüttern mich Meldungen, nachdem sich die Freiheitlichen in Österreich, die nach außen immer wieder versuchen, mit einer Verbundenheit zur Heimat und zum christlichen Glauben auch Christen in ihre Wählerschichten zu locken, empört über eine Entscheidung des europäischen Gerichts für Menschenrechte geäußert haben. Das Urteil bestätigte einen Klagenden, dem die Abschiebung aus innerhalb der Europäischen Union nach Griechenland drohte – dort, wo in Flüchtlingslagern „die Hölle“ zu herrschen scheint.

Die Freiheitlichen nehmen für Menschen aus ihrem Land andere Rechte in Anspruch, als für die, die nicht aus ihrem Kulturkreis stammen. Christlich tönt das für mich nicht. Man muss aber ohnehin feststellen: Programmatisch erkennt man sowieso nur wenig, was christliche Handschrift trägt. Und doch ist dieser Widerspruch zwischen christlichem Bekenntnis (man mag es sich nun leidglich zusprechen oder es aber tatsächlich mit Inhalt füllen) und einer Solidarität gegenüber jedem Menschen nicht selten anzutreffen.

Auch ich ärgere mich über viel zu wenig Öffentlichkeit für das Unrecht, das Christen heute und in der Vergangenheit angetan wird. Und doch bin ich sicher: Wir Christen dürfen uns nicht entmutigen lassen, der Ignoranz unserer Gegenspieler mit der Ausübung von Liebe entgegen zu treten. Christen und Menschenrechte gehören untrennbar zusammen.

Und so weiß ich nicht, ob der Jugendliche, der in einem Land der Europäischen Union als geisteskrank eingestuft und offenkundig über Jahre in einer psychiatrischen Anstalt an die Wand gefesselt war, um ihn ruhig zu stellen, Christ war oder nicht. Und doch erhebe ich meine Stimme gegen diesen fatalen Bruch mit den Menschenrechten. Nicht nur, weil der Vorfall in einem ach so menschenrechtsfreundlichen Europa gleich in der Nachbarschaft stattfand. Nein, sondern gerade deshalb, weil ich bewusst als Christ signalisieren möchte: Mir ist jeder Mensch wichtig, ob Christ oder nicht.

Und daher gilt mein Einsatz allen, die unter Tyrannei und Missgunst zu leiden haben. Für mich ist dies ein Auftrag aus der Schrift. Denn nur, indem ich zeige, dass meine Liebe jedem gilt, bin ich denen überlegen, die mit Gewalt und Unterdrückung Christen und Nichtchristen ihrer Rechte enterben, mit den Mitteln, die sich nicht zu kennen scheinen: „Wenn dich einer auf die eine Wange schlägt, so halte ihm auch die andere hin“… 

von Dennis Riehle





Sok Eng_Pol Pots Todeslagern entronnen

20 01 2011

Sok Eng, eine kambodschanische Buddhistin
findet den Weg zum Glauben an Jesus Christus
entnommen aus Vision 2000, 6/2010

iWien Stadtpark, Ende Oktober. Auf einer Parkbank sitzend genießen Sok Eng, die herzliche Kambodschanerin mit den strahlenden Augen, und ich die letzten Sonnenstrahlen des Tages. Wieso ist da gleich so eine Vertrautheit zwischen ihr und mir? frage ich mich. Kommen wir nicht aus ganz unterschiedlichen Kulturen mit anderen Gebräuchen? Haben wir nicht so ganz andere Lebensgeschichten? Was uns hier verbindet, ist nicht nur die Sympathie wie bei einer netten aber oberflächliche Kur, einem Skikurs oder einer Reisebekanntschaft. Nein, ich denke, uns verbindet dieses unerschütterliche und aus tiefstem Herzen kommende Bemühen um unseren gemeinsamen Glauben. Ihn spüre ich sehr stark aus ihren Worten, als sie von den Projekten erzählt, die sie jetzt in Kambodscha für die Allerärmsten koordiniert. Sehr beeindruckend auch ihr Weg zum Glauben trotz – oder gerade wegen – der schrecklichen Jahre, als die Roten Khmer das Land terrorisierten.

Buddhisten kennen keinen Schöpfergott….

Das Ziel von Pol Pot:
sämtliche bestehenden Gesellschaftsstrukturen zu zerstören, einen radikal kommunistischen Staat einzurichten und die „Demokratische“ Republik Kampuchea auszurufen. Unvorstellbares Elend fällt damit über das Land….

So werden z.B. 80 Prozent der Erzieher und Lehrer getötet oder sie fliehen. Moscheen und Kirchen, wie die große Kathedrale werden zerstört. Ein unvorstellbares Massaker!

Der ganze Bericht ist  HIER … zu lesen.





Kinderlosigkeit – die Krise der Eliten

19 01 2011

Der Fisch fängt beim Kopf zu stinken an.

Aus der Statistik in Österreich:

28% aller Frauen der Jahrgänge von 1962 – 1966 haben keine Kinder bekommen.
45% der Akademikerinnen dieser Jahrgänge blieben kinderlos.
67% der Journalistinnen entscheiden sich für ein Leben ohne Nachwuchs.

Je höher die soziale Stellung,
je angesehener die Frau in der Gesellschaft,
je mehr”auf der Höhe der zeit” ihr Beruf,
:arrow: desto weniger Kinder hat sie.

Es zeigt sich klar:
Die Krise hat zuallererst die Eliten erfasst.
“Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken.”

67% der Frauen, die von Berufs wegen
Meinungen bilden, bewerten und verbreiten,
ziehen eine Biographie ohne Kinder vor.
Wer schreibt (und redet) schon gerne
gegen seine eigene Entscheidung,
seine Interessen, seinen Lebensentwurf?

Die Vorbilder an der Spitze der Gesellschaft
prägen als negative Avantgarde die Trends.

Exkurs – Kinderarmut in Rom – Maßnahmen dagegen:

Das Rom des Augustus, geplagt von Geburtenarmut und Kindermangel, hat einen nüchternen Befund erhoben und pragmatisch wirksame Maßnahmen gesetzt. Mit zwei Gesetzen, mit den Leges Julia de maritandis ordinibus (“Lex Julia”) aus dem Jahre 18 v. Chr. und mit der Lex Papia Poppaea (“Lex Papia”) aus dem Jahre 9 n. Chr. wurde verfügt, dass kinderlose Ehepaare das Anrecht auf die Hälfte einer Erbschaft verloren.
Dies wurde von einer Anweisung begleitet, die vor allem die führenden, großen Familien in die Pflicht nehmen und in einer positiven Vorbildrolle bestärken sollte. Im Ius trium liberorum (“Dreikinderrecht”) war festgelegt, dass ein leichterer Zugang zu den Ämtern und ein schnellerer Karriereaufstieg demjenigen gewährt war, der mindestens drei Kinder, seien es eigene, sei es durch Adoption, vorzuweisen hatte….

Die Regierung des Augustus war das Signal für den weiteren Aufstieg Roms zur endgültigen imperialen Entfaltung.

Entnommen mit freundlicher Genehmigung der Autorin aus dem Buch MenschInnen” von Barbara Rosenkranz
Gender Mainstreaming – Auf dem Weg zum geschlechtslosen Menschen
ca. 280 Seiten, 15 x 23 cm, Hardcover, ISBN-978-3-902475-53-4,
erschienen im Ares Verlag


Die Autorin: Barbara Rosenkranz, Jahrgang 1958, war u. a. Abgeordnete zum Niederösterreichischen Landtag 1993-2002,
seit 2006 ist die Autorin Obmann-Stellvertreterin des Freiheitlichen Parlamentsklubs.

__________________________________________________________________
Kommentar:

Und welche Maßnahmen setzt unsere Regierung?
Sie sieht das Heil vor allem in der Verstaatlichung der Kinder.

Weitere Hinweise:

Verstaatlichung der Kinder

SP-VP-Regierung unterwegs zur Verstaatlichung der Kinder

Der Geburtenschwund hat viele Gründe

30 Jahre nach zwölf – der demographische Niedergang Europas

Geburtendefizit – schlimmer als das Budgetdefizit

Zwei Kinder sind genug? Nein – es sollten 3 – 4 sein!





Österreichs größte menschenrechtliche Wunde?

18 01 2011

Für den Evangelischen Bischof ist die Abschiebehaft-Praxis die größte menschenrechtliche Wunde Österreichs.

Er will nicht an jene denken, welche tagtäglich hingemordet werden im Mutterleib, nicht an jene, welche kein Lebensrecht mehr haben, weil sie nicht einer vordefinierten Norm entsprechen. Herr Bünker belächelt diejenigen mitleidsvoll, welche ihre Stimme für das Lebensrecht aller einsetzen. Er verweigert Hilfe jene, welche leiden durch die Abtreibung, welche Hilfe benötigen würden.

Im sozialistischen Kontext ist das Recht auf die Tötung unerwünschten Lebens genauso existent wie im Nationalsozialismus. In der Wohlstandsgesellschaft hat man sich eine neue Zielgruppe ausgedacht, anstatt KZ-s zu errichten, verrichtet man das Blutbad still und leise, mit Unterstützung einer linken Kirchenleitung.





Die EU, Rheinland Pfalz und die Sharia

17 01 2011

Vorsorglich hat die EU in den von ihr ausgegebenen heurigen Schulkalendern, welche EU-weit an die Schulen verteilt wurde, schon nur mehr die islamischen Feiertage angeführt. Weihnachten, Ostern, Pfingsten etc. wurden ganz ausgelassen, damit man vielleicht kindliche muslimische Seelen nicht betrübe.

Rheinland Pfalz nimmt dies zum Anlass, seine Schulgesetzgebung an die Sharia anzupassen. Der schulische Terminkalender soll nun ganz an den von der EU ausgegebenen Kalender angepasst werden. Keine Ausflüge und Schularbeiten mehr an Ramadan. Keine Schulfeste, an welchen sich Moslems oder ihre von der Türkei finanzierten Imams stossen könnten. Getrennter Unterricht.

Dies geht natürlich einher damit, auf Christen immer weniger Rücksicht zu nehmen, sie dazu zu zwingen, sich den islamischen Gebräuchen anzupassen.

3-5% Minderheiten, welche an ihrem Lebensmodell festhalten wollen, bestimmen zukünftig über den Rest der Menschen, welche sich von ihren Wurzeln verabschiedet, den Gott der Bibel entheiligt, sich dem hedonistischen Wohlfahrtsstaat unterstellt haben.

Wo seid Ihr, Christen?





Der Ungarn Politisches Verbrechen

15 01 2011

Ungarn wird vom EU-Block solidarisch im Konzert angegriffen und soll von der EU befreit werden. Man erinnert sich an 1968, als die damalige Tschechoslowakei von ihrem Irrweg gerettet wurde, durch den glorreichen Einsatz der Bruderstaaten. Ich erinnere mich auch an das Jahr 2000, als die EU auch Österreich durch eine Intervention retten wollte. Wann gelingt die Errettung Ungarns durch die EU und der sozialistischen Bruderstaaten?

Die Ungarn haben es 21 Jahre nach dem Umsturz gewagt, die alten kommunistischen Seilschaften aus den politischen Ämtern zu verjagen. Im Parlament regieren die Reformkräfte des Jahres 1989 mit 2/3-Mehrheit. In 95% der Gemeinden, Städten und Komitate regiert dieselbe Partei.

Anzumerken ist dabei: diese Kräfte kamen nicht wie die EU-Kommissäre oder das Zentralkomitee der UdSSR  undemokratisch durch Ernennung oder wie die Sowjets durch einen Putsch, oder durch Gewalt mit ausländischer Hilfe wie Kádár an die Macht, nein, sondern durch demokratisch durchgeführte Wahlen.

Ein Land im Herzen Europas hat es gewagt, den Sozialismus abzuwählen.

Ein Land im Herzen Europas wagt es, die Politik, welche vor den Wahlen den Bürgern versprochen wurde, nach den Wahlen tatsächlich umzusetzen.

Ein Land im Herzen Europas wagt es, Gewalt und Pornographie in den Medien in die Abendstunden zu verbannen, und – nach dem Wählerwillen – die Achtung vor Familie und Ehe gesetzlich zu verankern. Ungarn wagt es, die wie in Österreich niemals befreiten, in der Hand links-grün-marxistischer Hände liegenden öffentlich-rechtlichen Manipulationsmedien in die Mitte zu führen.

Ungarn wagt es, es zu versuchen, sich vom Gängelband geldgieriger ausländischer Währungsgemeinschaften, Rechtsbrecher, Abzocker freizumachen und den Schuldenmacher-Staaten vorzumachen, wie man durch folgende Massnahmen (eine Auswahl) tatsächlich reformorientiert handelt:

- die Halbierung des Parlamentes und der Zahl aller gewählten Mandatare in Ungarn (Komitate, Städte, Gemeinden)

- die Plafondierung von Politikerbezügen und Entlohnungen im staatsnahen Bereich mit ca. EUR 7.500,- / Monat

- die Senkung der Steuern, der Einführung einer Flat Tax

- die Einführung der Familienbesteuerung mit hohen Freibeträgen für Familien mit Kindern

- Ausgabenstopp im Staat (keine neuen Autos, Möbel, Handys)

- 15%-ige Reduktion der Personalkosten in der gesamten ungarischen Verwaltung, wobei jede Behörde selbst entscheidet, ob sie das durch Personal- oder Beamtenbezugs-Reduktion zu erreichen gedenkt

- Vermeidung von weiterer Besteuerung der Bevölkerung jenen Unternehmen Sondersteuern aufzuerlegen, welche monopolhaft Dienstleistungen und Warenverkäufe mit über 30% höheren Preisen anbieten, als sie beispielsweise in Österreich oder Deutschland kosten.

Es kann der EU nicht gefallen, wenn EU-Staaten versuchen, strukturelle Reformen umzusetzen, welche die Unabhängigkeit sicherstellen. Viel lieber hat man es da, die Länder in der Krise zu sehen, dann kann man sie wie Griechenland oder Irland kommissarisch regieren, die Demokratie ausschalten, Wahlen und den Willen der Bevölkerung obsolet machen. Viel besser ist es, wenn Länder wie die Slowakei und einem Durchschnittseinkommen von EUR 5.000,-/Jahr Ländern wie Irland (Durchschnittseinkommen von EUR 32.000,-/Jahr) Rettungsgelder für deren Gier zu überweisen…..

Niemals soll es ein Land der EU versuchen, Sozialisten abzuwählen. Auch die wie in der DDR in der Nationalen Front gebündelten bürgerlichen Parteien werden die Parteien der ‘konservativen Kräfte’ in der EU dies auch niemals akzeptieren.

Niemals soll ein Land das im Völkerrecht gesicherte Recht der Selbstbestimmung und der Freiheit tatsächlich einfordern.

Daher wird die EU alle Bruderländer und deren manipulierten Medien (in Österreich den ORF) dazu veranlassen, alles für die Rettung Ungarns zu tun, wie dies glorreich 1953 in der DDR, 1956 schon einmal in Ungarn, 1968 in der CSSR, Polen 1981 gelungen ist.

Die Rettung Österreichs erfolgte verspätet erst 2006, erst dann gelang es durch konzentrierte Angriffe der sozialistischen Medien und eine einmalige Geldverschwendungsaktion vor den Wahlen den Menschen klarzumachen, dass Heil nur im Sozialismus zu finden ist.





Die Welt schweigt, wenn es um Menschenrechtsverletzungen arabischer Diktaturen geht – ein offener Brief an unseren Aussenminister

15 01 2011

Sehr geehrter Herr Bundesminister!

„Seit 1948 hat sicher der UN-Sicherheitsrat in 225 Resolutionen mit Israel befasst. Jetzt kommt die Preisfrage: Und wie oft hat sich der UN-Sicherheitsrat mit der zunehmenden  Christenverfolgung besonders in islamischen Ländern befasst? Antwort: Kein einziges Mal. Dabei zieht sich die Blutspur der Gewalt vom Irak bis nach Ägypten, vom Jemen bis nach Saudi-Arabien.“ (Zitat aus dem Berliner „Tagesspiegel“).

Österreich war ebenso 2 Jahre Mitglied im Sicherheitsrat.

Wie kommt es, dass kein Land dieser Welt die Christenverfolgung vor den Sicherheitsrat bringt? Warum sieht man unwidersprochen zu, wie in den islamo-faschistischen Diktaturen Arabiens laufend Christen – und auch Juden – nicht nur bei Anschlägen getötet und verletzt, sondern auch von den Staatsgewalten selbst aktiv verfolgt, entrechtet, eingesperrt und getötet werden? Warum wird es widerspruchslos akzeptiert, dass sich zum christlichen Glauben bekehrende Menschen getötet werden? Warum duldet man, dass dieselben Staaten in unseren Ländern Bastionen zur Errichtung gleicher faschistischer Strukturen finanzieren und Menschen zur Gewalt und zum Hass auf Freiheit und Demokratie verführen?

Es wäre an der Zeit, endlich den Mund aufzumachen für die Entrechteten. Es wäre an der Zeit, statt der auch von der UNO ausgehenden antisemitischen Hetze gegen Israel, dem einzigen demokratischen Land in der Region, endlich einmal von jenen die Einhaltung der Menschenrechte einzufordern, um deren ‚Rechte‘ (welche großenteils Missbraucht werden) sich die Welt ansonsten so sehr kümmert.








Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 302 Followern an

%d Bloggern gefällt das: