Österreichs größte menschenrechtliche Wunde?

18 01 2011

Für den Evangelischen Bischof ist die Abschiebehaft-Praxis die größte menschenrechtliche Wunde Österreichs.

Er will nicht an jene denken, welche tagtäglich hingemordet werden im Mutterleib, nicht an jene, welche kein Lebensrecht mehr haben, weil sie nicht einer vordefinierten Norm entsprechen. Herr Bünker belächelt diejenigen mitleidsvoll, welche ihre Stimme für das Lebensrecht aller einsetzen. Er verweigert Hilfe jene, welche leiden durch die Abtreibung, welche Hilfe benötigen würden.

Im sozialistischen Kontext ist das Recht auf die Tötung unerwünschten Lebens genauso existent wie im Nationalsozialismus. In der Wohlstandsgesellschaft hat man sich eine neue Zielgruppe ausgedacht, anstatt KZ-s zu errichten, verrichtet man das Blutbad still und leise, mit Unterstützung einer linken Kirchenleitung.





Die EU, Rheinland Pfalz und die Sharia

17 01 2011

Vorsorglich hat die EU in den von ihr ausgegebenen heurigen Schulkalendern, welche EU-weit an die Schulen verteilt wurde, schon nur mehr die islamischen Feiertage angeführt. Weihnachten, Ostern, Pfingsten etc. wurden ganz ausgelassen, damit man vielleicht kindliche muslimische Seelen nicht betrübe.

Rheinland Pfalz nimmt dies zum Anlass, seine Schulgesetzgebung an die Sharia anzupassen. Der schulische Terminkalender soll nun ganz an den von der EU ausgegebenen Kalender angepasst werden. Keine Ausflüge und Schularbeiten mehr an Ramadan. Keine Schulfeste, an welchen sich Moslems oder ihre von der Türkei finanzierten Imams stossen könnten. Getrennter Unterricht.

Dies geht natürlich einher damit, auf Christen immer weniger Rücksicht zu nehmen, sie dazu zu zwingen, sich den islamischen Gebräuchen anzupassen.

3-5% Minderheiten, welche an ihrem Lebensmodell festhalten wollen, bestimmen zukünftig über den Rest der Menschen, welche sich von ihren Wurzeln verabschiedet, den Gott der Bibel entheiligt, sich dem hedonistischen Wohlfahrtsstaat unterstellt haben.

Wo seid Ihr, Christen?





Der Ungarn Politisches Verbrechen

15 01 2011

Ungarn wird vom EU-Block solidarisch im Konzert angegriffen und soll von der EU befreit werden. Man erinnert sich an 1968, als die damalige Tschechoslowakei von ihrem Irrweg gerettet wurde, durch den glorreichen Einsatz der Bruderstaaten. Ich erinnere mich auch an das Jahr 2000, als die EU auch Österreich durch eine Intervention retten wollte. Wann gelingt die Errettung Ungarns durch die EU und der sozialistischen Bruderstaaten?

Die Ungarn haben es 21 Jahre nach dem Umsturz gewagt, die alten kommunistischen Seilschaften aus den politischen Ämtern zu verjagen. Im Parlament regieren die Reformkräfte des Jahres 1989 mit 2/3-Mehrheit. In 95% der Gemeinden, Städten und Komitate regiert dieselbe Partei.

Anzumerken ist dabei: diese Kräfte kamen nicht wie die EU-Kommissäre oder das Zentralkomitee der UdSSR  undemokratisch durch Ernennung oder wie die Sowjets durch einen Putsch, oder durch Gewalt mit ausländischer Hilfe wie Kádár an die Macht, nein, sondern durch demokratisch durchgeführte Wahlen.

Ein Land im Herzen Europas hat es gewagt, den Sozialismus abzuwählen.

Ein Land im Herzen Europas wagt es, die Politik, welche vor den Wahlen den Bürgern versprochen wurde, nach den Wahlen tatsächlich umzusetzen.

Ein Land im Herzen Europas wagt es, Gewalt und Pornographie in den Medien in die Abendstunden zu verbannen, und – nach dem Wählerwillen – die Achtung vor Familie und Ehe gesetzlich zu verankern. Ungarn wagt es, die wie in Österreich niemals befreiten, in der Hand links-grün-marxistischer Hände liegenden öffentlich-rechtlichen Manipulationsmedien in die Mitte zu führen.

Ungarn wagt es, es zu versuchen, sich vom Gängelband geldgieriger ausländischer Währungsgemeinschaften, Rechtsbrecher, Abzocker freizumachen und den Schuldenmacher-Staaten vorzumachen, wie man durch folgende Massnahmen (eine Auswahl) tatsächlich reformorientiert handelt:

- die Halbierung des Parlamentes und der Zahl aller gewählten Mandatare in Ungarn (Komitate, Städte, Gemeinden)

- die Plafondierung von Politikerbezügen und Entlohnungen im staatsnahen Bereich mit ca. EUR 7.500,- / Monat

- die Senkung der Steuern, der Einführung einer Flat Tax

- die Einführung der Familienbesteuerung mit hohen Freibeträgen für Familien mit Kindern

- Ausgabenstopp im Staat (keine neuen Autos, Möbel, Handys)

- 15%-ige Reduktion der Personalkosten in der gesamten ungarischen Verwaltung, wobei jede Behörde selbst entscheidet, ob sie das durch Personal- oder Beamtenbezugs-Reduktion zu erreichen gedenkt

- Vermeidung von weiterer Besteuerung der Bevölkerung jenen Unternehmen Sondersteuern aufzuerlegen, welche monopolhaft Dienstleistungen und Warenverkäufe mit über 30% höheren Preisen anbieten, als sie beispielsweise in Österreich oder Deutschland kosten.

Es kann der EU nicht gefallen, wenn EU-Staaten versuchen, strukturelle Reformen umzusetzen, welche die Unabhängigkeit sicherstellen. Viel lieber hat man es da, die Länder in der Krise zu sehen, dann kann man sie wie Griechenland oder Irland kommissarisch regieren, die Demokratie ausschalten, Wahlen und den Willen der Bevölkerung obsolet machen. Viel besser ist es, wenn Länder wie die Slowakei und einem Durchschnittseinkommen von EUR 5.000,-/Jahr Ländern wie Irland (Durchschnittseinkommen von EUR 32.000,-/Jahr) Rettungsgelder für deren Gier zu überweisen…..

Niemals soll es ein Land der EU versuchen, Sozialisten abzuwählen. Auch die wie in der DDR in der Nationalen Front gebündelten bürgerlichen Parteien werden die Parteien der ‘konservativen Kräfte’ in der EU dies auch niemals akzeptieren.

Niemals soll ein Land das im Völkerrecht gesicherte Recht der Selbstbestimmung und der Freiheit tatsächlich einfordern.

Daher wird die EU alle Bruderländer und deren manipulierten Medien (in Österreich den ORF) dazu veranlassen, alles für die Rettung Ungarns zu tun, wie dies glorreich 1953 in der DDR, 1956 schon einmal in Ungarn, 1968 in der CSSR, Polen 1981 gelungen ist.

Die Rettung Österreichs erfolgte verspätet erst 2006, erst dann gelang es durch konzentrierte Angriffe der sozialistischen Medien und eine einmalige Geldverschwendungsaktion vor den Wahlen den Menschen klarzumachen, dass Heil nur im Sozialismus zu finden ist.





Die Welt schweigt, wenn es um Menschenrechtsverletzungen arabischer Diktaturen geht – ein offener Brief an unseren Aussenminister

15 01 2011

Sehr geehrter Herr Bundesminister!

„Seit 1948 hat sicher der UN-Sicherheitsrat in 225 Resolutionen mit Israel befasst. Jetzt kommt die Preisfrage: Und wie oft hat sich der UN-Sicherheitsrat mit der zunehmenden  Christenverfolgung besonders in islamischen Ländern befasst? Antwort: Kein einziges Mal. Dabei zieht sich die Blutspur der Gewalt vom Irak bis nach Ägypten, vom Jemen bis nach Saudi-Arabien.“ (Zitat aus dem Berliner „Tagesspiegel“).

Österreich war ebenso 2 Jahre Mitglied im Sicherheitsrat.

Wie kommt es, dass kein Land dieser Welt die Christenverfolgung vor den Sicherheitsrat bringt? Warum sieht man unwidersprochen zu, wie in den islamo-faschistischen Diktaturen Arabiens laufend Christen – und auch Juden – nicht nur bei Anschlägen getötet und verletzt, sondern auch von den Staatsgewalten selbst aktiv verfolgt, entrechtet, eingesperrt und getötet werden? Warum wird es widerspruchslos akzeptiert, dass sich zum christlichen Glauben bekehrende Menschen getötet werden? Warum duldet man, dass dieselben Staaten in unseren Ländern Bastionen zur Errichtung gleicher faschistischer Strukturen finanzieren und Menschen zur Gewalt und zum Hass auf Freiheit und Demokratie verführen?

Es wäre an der Zeit, endlich den Mund aufzumachen für die Entrechteten. Es wäre an der Zeit, statt der auch von der UNO ausgehenden antisemitischen Hetze gegen Israel, dem einzigen demokratischen Land in der Region, endlich einmal von jenen die Einhaltung der Menschenrechte einzufordern, um deren ‚Rechte‘ (welche großenteils Missbraucht werden) sich die Welt ansonsten so sehr kümmert.





Geht doch! Kinderreich in Österreich

15 01 2011

Kinder bekommen oder nicht -
das ist viel mehr eine Frage der Einstellung
als eine der Finanzen.

Familie H. hat 11 Kinder.
Der Mann ist angelernter Hilfsarbeiter, die Frau Vollzeithausfrau. Für keines der 11 Kinder gab es Karenzgeld. Die Kinder hatten – das bestätigen die inzwischen erwachsenen Kinder – eine schöne Kindheit. Ohne Urlaub zwar, aber immer in verläßlicher Obhut von Mama und Papa.

Bericht über diese Familie mit 11 Kindern in der OÖ. Rundschau, Okt. 2007

Familie W. hat 8 Kinder.
Der Mann ist einfacher Angestellter, die Frau Vollzeithausfrau. Es gab für die Mutter der Kinder z.T. Karenzgeld und zuletzt auch Kinderbetreuungsgeld. Die Kinder sind Facharbeiter, Akademiker, einige studieren noch bzw. besuchen verschiedene Schulen.

Familie S. hat 5 Kinder.
Der Mann ist Facharbeiter, die Frau in Teilzeitarbeit, seit das jüngste Kind vier Jahre alt ist. Aus allen Kindern sind tüchtige Bürger geworden – vom Facharbeiter bis zum Akademiker.

Und so könnte ich noch viele Beispiele anführen. Allen diesen Familien ist eines gemeinsam:
:arrow: Geld ist knapp aber für die Versorgung der Kinder ausreichend vorhanden.
:arrow: Urlaubsfahrten gibt es nicht oder nur wenige.
:arrow: Papa und Mama sind einander und den Kindern gegenüber treu.
:arrow: Und vor allem: sie haben die Kinder aus Überzeugung bekommen, das eine oder andere ist noch dazugekommen, die Eltern und Geschwister haben aber auch diese gerne angenommen.
:arrow: Und die Kinder: sie sind allesamt gut sozialisierte Kinder, wertvoll und geschätzt in Schule und Beruf und als Freunde begehrt.

Das ist es:
Die richtige Einstellung macht es!

Weitere Hinweise

Kinderreich

Es gibt uns noch – die kinderreichen Familien

Kinderreich

Kindermund und Elternwort

30 Jahre nach zwölf – der demographische Niedergang Europas

Der Geburtenschwund hat viele Gründe

Eine Mutter schenkt dem Staat 671.000 Euro!

Persönliche Zeugnisse kinderreicher Eltern

Die klassische Familie – praktisch, billig und gut!

8 Kinder auf dem Bio-Bauernhof

Neue junge Mütter_Kinder wichtiger als Karriere…

Mutter und Vater unersetzlich – Lichtblick – Kleine Zeitung

Mütterrevolution in Frankreich_Frauen wollen ins Haus zurück





IST INTEGRATION DAS ALLHEILMITTEL ?

13 01 2011

Gastkommentar von Dr. Alfons Adam

Wenn man einschlägigen Berichten glauben darf, dann ähnelt unsere Stimmungslage der vor dem ersten Weltkrieg. Manche  erwarten die Entwertung des EURO bzw. den Zusammenbruch der Wirtschaft. Andere sehen unsere Gesellschaft in die Anarchie verfallen. Dieser Pessimismus mag berechtigt sein oder nicht, sicher ist, dass wir Zeitzeugen einer untergehenden Epoche sind. Bei gleichbleibender Bevölkerungsentwicklung, wenn nämlich die noch zur Welt kommenden Kinder überwiegend von Immigranten aus dem islamischen Kulturkreis stammen, werden unsere Kinder und Enkel in einer Welt leben müssen, die von unserer eigenen grundverschieden ist. Davor kann uns nur ein radikales Umdenken bewahren – und auch dann wird – hoffentlich in einem positiven Sinn – nichts mehr so sein wie heute.

Machtübernahme durch den Islam

Islam und Christentum sind in ihrem Verhältnis zum Staat grundverschieden. Während im Christentum Jesus selbst eine grundlegende Unterscheidung getroffen hat („Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist.“), ordnet das unmittelbar aus der Offenbarung  Allahs (Koran) und aus den Reden und Taten Mohammeds (Sunna) abgeleitete Gesetz (Scharia) das gesamte soziale, kulturelle und politische Leben der islamischen Gesellschaft. Es gilt der fundamentale Satz: Die Erde gehört Allah, seinem Propheten und den Muslimen. Andersgläubige sind Feinde Allahs und der Muslime und müssen als solche bekämpft werden. Daher die Verpflichtung für jeden Moslem zum Dschihad, zum Heiligen Krieg, bis die ganze Welt den Islam angenommen hat. Der Koran teilt die Menschheit in zwei Kategorien ein, in Gläubige, die bedingungslos das glauben, was im Koran steht, und in Ungläubige, die von Allah verflucht sind. (Das erklärt den Heiligen Krieg bzw. den Terror auch gegen Moslems). Was es bedeutet, unter der Scharia zu leben, muss wohl nicht dargestellt werden. Hier  genügen einige Hinweise: Diskriminierung und Verfolgung Andersgläubiger (derzeit werden in 30 muslimischen Ländern Christen verfolgt), Steinigungen, Hand abhacken… Wenn Muslime auf solche Vorhaltungen heftig reagieren und „Diskriminierung“ schreien, dann muss man ihnen die Verpflichtung zur „Takiya“ vorhalten. Takiya ist das religiöse Gebot  der Täuschung Andersgläubiger, wenn dies der Ausbreitung des Islam dient.

Wie der Kampf gegen Andersgläubige zu verstehen ist, ist dem Koran selbst zu entnehmen, der nur in seiner arabischen Urfassung gilt und Wort für Wort von Allah stammen soll (Sure 5,34 „… der Lohn (der Christen) wird sein, dass sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen Hände und Füße abgehauen oder aus dem Land verjagt werden.“ Sure 5,61 „… welche Allah verflucht hat, hat er in Affen (gemeint sind Juden) und Schweine (gemeint sind Christen) verwandelt.“ Sure 8,13 „… den Ungläubigen, haut ihnen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab.“ Sure 8,40 „… bekämpft sie, bis die Religion Allahs überall verbreitet ist.“) Woher sollen wir wissen, ob friedfertige Aussagen (Suren) des Korans nicht Takyia sind? Der Umgang mit Christen in Ländern mit Moslemmehrheit deutet darauf hin.

Diskussion über Gegenmaßnahmen

Ausgesprochen oder unausgesprochen sehen die Gegenmaßnahmen unserer etwas hellsichtigeren Mitbürger so aus, dass eine weitere Zuwanderung aus dem islamischen Kulturkreis gestoppt werden soll. Zuwanderung soll nur noch aus dem abendländisch-christlichen Kulturkreis erfolgen. Und unsere Linken aller Schattierungen (von den Grünen bis zur ÖVP) nehmen als sicher an, dass sich die bereits bei uns lebenden und eingebürgerten Moslems dem von der Mehrheit akzeptierten Lebensstil anpassen werden: Selbstverwirklichung, Verhütung und Abtreibung, SingleDasein, Karriere statt Familie, Gender-Ideologie, eben alles, was die Kultur des Todes so zu bieten hat. Ersterem ist entgegenzuhalten, dass der Bevölkerungsschwund ein gesamteuropäisches Problem  ist und mit dieser EU eine solche Differenzierung nicht zu machen ist. Warum die Linken glauben, dass ihre Illusionen Wirklichkeit werden könnten, ist nach den praktischen Erfahrungen ein Rätsel. Und was wäre durch eine solche Integration gewonnen?

Man hört auch die Forderung, es sollte nur so viel Zuwanderung zugelassen werden, dass der demographische Schwund ausgeglichen wird. Das haben wir bereits und wird in absehbarer Zeit zu Überfremdung führen. In Volksschulklassen in Wien – Simmering oder auch in Ottakring sitzen kaum noch Kinder ohne Migrationshintergrund. Dieser Tage gab es in einer Lokalzeitung den Bericht über eine missglückte Martinsfeier in einem St. Pöltner Kindergarten. Von 80 Kindern haben 70 einen„Migrationshintergrund“ und ein Imam störte so sehr, dass er die Feier verhinderte.

Dann gibt es noch diejenigen, die jede Zuwanderung stoppen wollen, dabei aber die geschichtliche Erfahrung außer Acht lassen, dass sich ein Land nicht abschotten lässt. In Analogie zu dem Satz, dass jedes Land Soldaten hat, entweder eigene oder fremde, kann man das auch von Kindern sagen. Wie soll denn auch so ein Abschotten möglich sein? Sollen wir eine Mauer um unser Land oder um Europa errichten? Wäre das dann eine Wohlstandsinsel oder eine Art Konzentrationslager für Alte? Wir wissen, dass die Zuwanderer, die bereits bei uns leben, unser Pensions- und Sozialsystem nicht sichern können. Andererseits kann man davon ausgehen, dass es in einem abgeschotteten Land, wenn sich der „demographische Faktor“ nicht ändert, zu einem katastrophalen Generationenkonflikt kommen muss.

Wenn der Kindermangel angesprochen wird, hört man oft die Meinung, durch Erhöhung der Produktivität der schwindenden Bevölkerung könne der Lebensstandard gehalten werden. Deshalb müsse in Bildung investiert werden. Dazu ein skurriles Detail: Vizekanzler und Finanzminister Josef Pröll hat dieser Tage die Ausgaben für Kinderbetreuungseinrichtungen als eine solche Bildungsinvestition bezeichnet, obwohl es in Wahrheit die Finanzierung eines ideologischen Irrweges ist.

Was haben wir also zu erwarten, wenn wir unsere Lebensart nicht ändern?

a.) Abschottung (durch Mauerbau) kann letztlich nichts bewirken, würde aber sicher zu einem Generationenkonflikt führen.

b.) Probleme mit Kindern und Jugendlichen aus immer mehr geschädigten Familien mit den bekannten Folgen: Anwachsen von Alkohol- und Drogensucht und Aggressivität.

c.) Zündstoff für Konflikte: Mehrkindfamilien werden vielfach benachteiligt. Die Kinder aus diesen Familien sollen später  alt gewordene Singles miterhalten.

d.) In vier europäischen Ländern (Niederlande, Belgien, Luxemburg und Schweiz) ist die Euthanasie bereits rechtlich etabliert. Ist das die Zukunft Europas?

e.) Antidiskriminierung und Gender-Ideologie als Ende demokratischer Errungenschaften: Die hier aufgeworfenen Fragen dürfen nur mit Einschränkungen öffentlich diskutiert werden. Gender-Mainstreaming  als neue Staatsreligion macht aus der EU zunehmend ein totalitäres Gebilde.

f.) Die Mächtigen Europas wissen um diese Probleme und rechnen mit zunehmenden Konflikten. Ist das ist die Erklärung für die Wiedereinführung der Todesstrafe bei „Aufruhr oder Aufstand“?

 

Kein Grund zur Resignation.

Der einzig mögliche Ausweg wird immer klarer zu Tage treten. Der Ausweg erscheint sehr einfach: Neuevangelisierung Europas  bzw. Rückkehr zum gelebten christlichen Glauben in allen Bereichen unserer Gesellschaft. Doch für diesen Gedanken sind die meisten Menschen nicht zu haben. Ganz im Gegenteil. Sehr erfolgreich wurde die Einstellung verbreitet, insbesondere die katholische Kirche sei schuld an allem uns bedrohenden Unheil. Um den Menschen aufzurütteln, muss daher ein Weg gefunden  werden, diesen Ausweg aus der für jeden erfahrbaren Wirklichkeit zu erklären. Diese Art von Aufklärung lässt sich sehr einfach gestalten, erfordert aber sehr viel Mut und die Bereitschaft, Benachteiligungen und gesellschaftliche Ächtung auf sich zu nehmen. Wir brauchen ein radikales Umdenken, meinetwegen eine „Änderung des gesellschaftlichen Bewusstseins“, oder in religiöser Sprache eine Umkehr, die bei uns selbst beginnt. Sonst haben wir nur die Wahl zwischen Pest und Cholera, oder wir bekommen beides. Die „Pest“ wäre die Machtübernahme durch den Islam in wenigen Jahrzehnten, die „Cholera“ eine Überalterung der Gesellschaft mit unabsehbaren gesellschaftlichen Konflikten. Man ist an das Buch „Deuteronomium“ erinnert, wo das Volk Israel vor die Entscheidung gestellt wird, Segen oder Fluch zu wählen.

Unser Volk braucht Kinder. Es ist einfach lächerlich, wenn ein Universitätsprofessor namens Wolfgang Lutz dieses Faktum ignoriert und behauptet, durch höhere Bildung wäre dieses Problem zu lösen. Er will glaubhaft machen, dass höher Gebildete weniger krank sind und daher weniger Pflegekosten verursachen. Solche Scharlatane werden hofiert, weil sie von den echten Problemen ablenken.

Wir brauchen also Kinder, und zwar viele. Es wird bei uns sicher nicht so funktionieren wie in Bosnien, wo die Imame nach dem letzten Krieg eine Fatwa (religiöses Gebot) erlassen haben, wonach jede gebärfähige Frau fünf Kinder haben soll. Und weil sich die Leute daran halten, wimmelt es in den moslemischen Dörfern bereits von Kindern.

 

Was Europa wirklich braucht

Die radikale Umkehr wurde schon eingangs angesprochen. Religiöse Menschen verstehen darunter einen ständigen Prozess, ein tägliches Bemühen. Doch was bedeutet Umkehr gesellschaftspolitisch? Es ist die Einstellung zum Kind, zum Wert eines jeden Menschenlebens, die einer radikalen Änderung bedarf. Jedem Menschen von der Empfängnis an die vollen Menschenrechte zuzuerkennen, führt zur Verpflichtung von Staat und Gesellschaft, dieses Leben auf allen Stufen der Rechtsordnung zu schützen (also durch die Verfassung, das Zivilrecht und natürlich auch durch das Strafrecht). Die Praxis der verbrauchenden Embryonenforschung, der Präimplantationsdiagnostik und der In-vitro-Fertilisation und die Diskussion darüber würde es gar nicht mehr geben. Wenn jedes empfangene Kind als Geschenk und Aufgabe Gottes angesehen wird, dann muss man ganz einfach das körperliche und seelische Wohlergehen der Kinder in den Mittelpunkt aller Erwägungen stellen. Und was brauchen Kinder so notwendig wie sonst kaum etwas? Liebe und Geborgenheit in einer intakten Familie. Die Einstellung zum Kind ist nicht nur eine religiöse Frage, sie bestimmt unsere Zukunft als Volk und Erdteil. Niemand kann die Binsenwahrheit leugnen, dass ein Volk ohne Kinder keine Zukunft hat. Dieses Wissen in allen Facetten zu verbreiten, ist die einzig sinnvolle Art der Gesellschaftspolitik. Alle anderen Überlegungen treten zurück. Ohne Diskussion darüber ist jede andere Diskussion sinnlos. Die Umwälzungen, wenn diese Erkenntnis um sich greift und die erwünschte Gegenreaktion auslöst, wären umfassend. In Wahrheit ist ein solcher radikaler Kurswechsel unsere einzige Chance und deshalb müssen wir mit allen Kräften danach streben. Es ist hier nicht der Platz, ein fertiges Programm zu entwickeln. Die Änderungen auf den verschiedensten Gebieten von Recht und Politik wären gewaltig. Wenn die autochthone Bevölkerung wieder viele Kinder hätte, würden sich viele unserer dringlichsten Probleme wie von selbst lösen:

a.) Zuwanderungs- und Integrationsprobleme verringern sich bis zur Bedeutungslosigkeit.

b.) Alkohol- und Drogenprobleme sowie das Aggressionspotential sinken auf ein erträgliches Maß, was sich indirekt auf das Bildungsniveau und die Gesundheit der Menschen auswirkt.

c.) Probleme der Pensionssicherung und Überalterung verschwinden.

d.) Zukunftsoptimismus und Innovationsfreudigkeit junger Menschen sind eine gute Basis für erfolgreiches Wirtschaften.

e.) Es gibt wieder genügend Arbeitskräfte, sodass sich die Wirtschaft nicht mehr gezwungen sieht, zur Zerstörung der Familien beizutragen, indem die Mütter als Arbeitskräfte angeworben werden

f.) Der grundlegende Umbau betrifft die bedingungslose Achtung der Menschenwürde, die Förderung von Ehe und Familie als Gemeinschaft von Mann und Frau mit ihren Kindern, das Steuerrecht, Bildungswege für junge Frauen, das Arbeitsrecht usw.

Niemand wird auf dieser Welt eine vollkommene Gesellschaft schaffen können, aber wir müssen das Vollkommene anstreben, damit wir wenigstens das Unvollkommene erreichen (Viktor Frankl).





Homosexualität als Sünde bezeichnen – kein Verhaftungsgrund

13 01 2011

Kath.net am 10. Januar 2011, 10:59

Polizei zahlt:
Anti-Homo-Stellungsnahme war gesetzlich erlaubt

Großbritannien: Die Darlegung der biblischen Lehre von Homosexualität als Sünde ist kein Verhaftungsgrund – Britische Polizei zahlt 10.000 Pfund Entschädigung

London (kath.net) Der baptistische Straßenprediger Dale McAlpine aus Workington (Nordwestengland) erhält für seine Verhaftung nach Aussagen über die biblische Lehre zur Homosexualität eine Entschädigung über 10.000 Pfund von der Polizei. Das berichtet Friday Church News Notes.

Original auf
KATH.NET – Nachrichten aus der katholischen Welt

Erfreulich – das Recht auf Meinungsfreiheit
gilt doch noch!





Kopten in Ägypten – Christen in Europa

9 01 2011

Christliche Kopten in Ägypten -
unterdrückte Minderheit in einem islamischen Land.

Die Kopten sehen sich als die ursprüngliche Bevölkerung Ägyptens.
Die christlichen Kopten lebten in einem blühenden und weitgehend christlichen Land,
bis die islamischen Eroberer kamen.

Heute machen die christliche Kopten nach Jahrhunderten der Unterdrückung gerade noch kaum 10% der Bevölkerung aus.

Sie müssen laufend Gewalttaten durch islamische Fanatiker verüben erleiden – und der ägyptische Staat schützt sie nicht.

Christen in der Türkei – an den Rand gedrängt

Kleinasien war einst ein christliches Land – bis die muslimischen Osmanen kamen.
Noch 1900 machten die Christen mehr als 20% der Bevölkerung der Türkei aus.
Heute dagegen gibt es nur mehr unter 0,2% Christen in der Türkei – und die leben unterdrückt.

Christen in Europa

Droht uns dasselbe Schicksal wie den Christen in Ägypten,
wie den Christen in Kleinasien, der heutigen Türkei?

Jedenfalls tun wir heute wenig dagegen.
Die Mehrheit der europäischen Bevölkerung ist, wenn überhaupt noch christlich, vollkommen gleichgültig.
Nur eine Minderheit ist überzeugt von christlichen Werten, davon, daß christliche Werte unsere solidarischen und sozial eingestellten europäischen Gesellschaften begründet haben.
Wenn wir unsere Religion und unsere Kultur geringschätzen, warum sollen die moslemischen Einwanderer sie schätzen.

 

Hinweise

http://de.wikipedia.org/wiki/Koptische_Kirche#Geschichte

http://www.heilig-land-verein.de/Aktuell/Aktuelle_Meldungen/1009/buchtipp2/buchtipp2.html

http://www.nordirak-turabdin.info/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=127&Itemid=158

http://de.wikipedia.org/wiki/Kleinasien

http://de.wikipedia.org/wiki/Christentum_in_der_T%C3%BCrkei

Ghadaffi:

http://schreibfreiheit.eu/2010/10/07/europa-wird-islamo-faschistisch/

Wohin die Reise in Europa geht:

http://schreibfreiheit.eu/?s=wohin+die+reise+geht

http://schreibfreiheit.eu/2010/04/13/der-genozid-der-armenier/

Christenverfolgung heute

http://schreibfreiheit.eu/category/christenverfolgung/

Türkei:

http://schreibfreiheit.eu/?s=t%C3%BCrkei

Ägypten

http://schreibfreiheit.eu/2010/03/14/neue-traurige-nachrichten-von-den-kopten/





Mitmachen, wer kann

7 01 2011

Vielleicht gibt es doch irgendwann eine Bewegung, welche etwas bewegen kann in diesem Land.

Also bitte mitmachen und verbreiten:

http://www.verwaltungsreform-jetzt.at/





Gedenkstätte für abgetriebene Kinder in Salzburg

7 01 2011

Trost finden und ihre Trauer bewältigen können Eltern abgetriebener Kinder am Kommunalfriedhof in Salzburg

Salzburg (04.01.2011, JfdL-mz). Seit Anfang Dezember 2010 gibt es am Salzburger Kommunalfriedhof eine Gedenkstätte für unschuldig getötete Kinder. Sie wurde von einer engagierten Salzburger Bürgerin geplant, umgesetzt und finanziert. Das Denkmal soll an die ungeborenen Kinder erinnern, die Opfer einer Abtreibung geworden sind und an deren Mütter und Väter, die keine Hilfe in ihrer Not erfuhren oder das neue Leben nicht erkannten.

Es ist der Stifterin ein großes Anliegen, dass diese Stätte, die sich auf dem Weg zwischen Kriegerdenkmal und Krematorium befindet, für viele Menschen ein Ort des Gebetes, der Besinnung und der Trauerbewältigung wird und so zur Heilung von verwundeten Herzen beiträgt. Daran zu denken, auch den betroffenen Kindern einen Namen zu geben, dazu lädt der Gedenkstein ein.

Am 8. Dezember 2010 wurde von engagierten Franziskanerpatres aus Salzburg die Gedenkstätte, am Fest der Unbefleckten Empfängnis Mariens, gesegnet.

 

Bilder dazu siehe

Jugend für das Leben oder Salzburger Fenster








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