Ich habe abgetrieben!

26 04 2012

Achtung! Dieser Erfahrungsbericht von Frau T. geht unter die Haut! Lesen Sie nur weiter, wenn Sie über eine stabile psychische Verfassung verfügen.

Nicht irgendwo in Amerika sondern hier in Österreich, heute vor einer Woche, hat sich die nachfolgende Geschichte zugetragen. Was Sie hier lesen, ist kein Märchen, es ist pure Realität. Tagtäglich ereignet sich diese Geschichte in ähnlicher Weise hunderte Male in den Praxen der österreichischen Abtreibungsfirmen.

In der nachfolgenden Erfahrung schildert Frau T., wie sie die Abtreibung ihres Kindes erlebte.

Wie es dazu kam: Frau T. fühlte sich zu schwach, um sich dem Druck ihres Mannes zu widersetzen. Aufgrund seiner plötzlichen Arbeitslosigkeit, finanzieller Sorgen wegen der Spielsucht ihres Mannes und des bevorstehenden Wohnungswechsels, sah Frau T. keinen anderen Ausweg. Hinzu kam, dass sie selber mitten in der Berufsausbildung steckt. Sie befürchtet Nachteile, wenn sie die Ausbildung aufgrund einer Schwangerschaft unterbrechen muss. Kindergärtnerin zu werden ist ihr Traum. Obwohl Pro-Lifer ihr Möglichstes taten und sämtliche Gebetsketten aktiviert wurden, hat sich Frau T. schweren Herzens für die Abtreibung entschieden, die sie bereits beim Aufwachen aus der Narkose bitterlich bereute.

Wie geht es den vielen Frauen in unserem Land, die diesen Weg ebenfalls gewählt haben?

Obwohl Abtreibung sehr viele Frauen betrifft, ist es ein Tabuthema. Wir können und dürfen nicht länger schweigen! Diese Kultur des Mordens muss noch heute ein Ende finden! Die Wahrheit gehört ans Licht, denn die Geschichte von Frau T. ist kein Einzelfall.

Dank gilt Frau T., die sich getraut hat, ihre Erfahrungen aufzuschreiben. Frau T. möchte mit ihrem Bericht andere Frauen warnen, die sich von den Lügen der Abtreibungsbefürworter einlullen lassen.

Fest steht: Abtreibung ist kein Spaziergang!

Mitte April 2012 besuchte ich Dr. W. nach einem positiven Schwangerschaftstest in seiner Praxis. Der Wartebereich war verziert mit vielen Babyfotos, auf denen auch Herr Dr. W. abgebildet war. Nach langem Warten, trotz Termins, wurde ich dann persönlich von Dr. W. abgeholt. Er führte mich ins Arztzimmer. Ich erklärte, dass ich zwei positive Schwangerschaftstests gemacht habe und, dass ich dieses nun kontrolliert haben möchte. Ich sagte ihm, dass ich nicht weiß, ob ich das Kind haben kann. Er fing sofort an zu erklären, dass ein Abbruch überhaupt kein Problem wäre und es eine Sache von 2 Minuten sei. Doch bevor wir über den Abbruch weitersprechen würden, wolle er erst schauen wie weit ich bin. Wir gingen ins Behandlungszimmer. Er untersuchte mich vaginal und auf Anhieb war ein kleiner Mensch zu erkennen.  Meine ersten Worte waren: „Das ist aber groß.“ Er vermaß das Kind und stellte fest, dass ich in der 11. Woche war. Dann durfte ich mich wieder anziehen. Er untersuchte weder, ob das Herz schlug, noch, ob es gesund ist. Dann gingen wir wieder in das Arztzimmer. Er holte einen “Plastikschlauch” aus seinem Schubfach und erklärte mir anhand eines Schaubildes (Abbild der Gebärmutter mit Scheideneingang) wie der Abbruch vorgenommen wird. Er sagte: „Dieser Schlauch ist für einen Fötus in der achten Woche, ihrer wäre dann größer.“ Ich sagte, dass ich das Kind gerne haben möchte, es aber aufgrund meiner Lebensumstände nicht haben kann. Er sagte: „Das ist gar kein Problem, der Eingriff dauert 10 Minuten und 0,8 Frauen, also jede Frau, nimmt in ihrem Leben einen Abbruch vor. Das ist etwas Natürliches und ganz Normales.“ Ich entgegnete: “Mein Kind ist aber doch schon so groß.” Er entgegnete, das sei kein Problem, er mache das bis zur 16. Woche und hätte auch schon Frauen in dem Stadium gehabt und es habe nie Probleme gegeben. Dazu meinte er, dass eine Abtreibung hier anders als in Deutschland, bis zur 16. Woche erlaubt sei und ich auch nicht zu einer Beratung muss, was ihm und mir alles erleichtern würde. Dann erklärte er mir die Kosten. Der Eingriff kostet 790€, für mich würde er es um 550€ machen. Sofort wollte er mit mir einen Termin für den Abbruch vereinbaren, doch ich bat um Bedenkzeit…

Ein paar Tage später, nach unheimlichem Druck durch meinen Mann und dessen Familie, vereinbarte ich dann einen Termin für Donnerstag, den 19.04.2012 um 10.00 Uhr. Bei dieser Terminvereinbarung erklärte mir die Arzthelferin, dass dienstags und donnerstags im Stundentakt ab 8 Uhr die Abbrüche vorgenommen werden. Und so war es auch, um 12 Uhr lag bereits die nächste Frau im OP.

Dann war der Tag gekommen. Ich musste um 7 Uhr zwei Tabletten nehmen, damit alles in meinem Bauch lockerer wird. Ich bekam eine halbe Stunde nach der Einnahme Unterleibsschmerzen. Um 9 Uhr fuhr ich dann mit dem Bus zur Praxis. Ich musste beim Empfang meine unterschriebene Einverständniserklärung abgeben und den „Nur“- Eingriff in Höhe von 230,- Euro direkt bezahlen. DOWAS für Frauen übernahm 220,- Euro. Die restlichen 100,- Euro musste ich direkt an den Narkosearzt bezahlen, worüber ich keine Rechnung erhielt. Dieser klärte mich auf und brachte mich dann ins Wartezimmer für den Eingriff. Er stach mir eine Kanüle und spritze mir eine halbe Ampulle Morphium zur Beruhigung. Doch es beruhigte mich in keinster Weise. Ich fing bitterlich an zu weinen, legte die Hand auf meinen Bauch und bat mein Kind um Verzeihung. Ich sagte ihm: „Ich liebe dich und es tut mir leid.“ Alle Dämme brachen und ich bekam einen Nervenzusammenbruch. Die Arzthelferin kam zu mir und sagte: „Das ist nichts Schlimmes, du musst da jetzt durch, schau in die Zukunft.“ So nach dem Motto, reiß dich zusammen. Auch der Narkosearzt übte in dieser Form Druck aus. Dann wurde ich ins Behandlungszimmer gebracht und auf den Stuhl fixiert. Ich bekam das Schlafmittel und der Arzt sagte noch: „Jetzt schlaf gut, Jasmin.“ Ich bin weinend eingeschlafen, nein bitterlich weinend eingeschlafen.
Dann wachte ich vom Geklimper des OP-Bestecks auf. Ich hörte, wie der Arzt zum Narkosearzt sagte: „Da haben wir ja dann alles gut wegbekommen, wir sollten ihr nur nicht sagen, dass wir 10 Anläufe gebraucht haben, weil das Kind nicht gehen wollte.“ Mit diesem Satz dämmerte ich wieder ein. Dann wachte ich wieder auf und sofort war dieser Satz in meinem Kopf da. Ich bemerkte dann, dass jemand neben mir stand, den ich sogleich viermal fragte, ob alles gut gelaufen sei. Erst dann erhielt ich ein kurzes: „Ja, alles ist gut gelaufen.“ Dann fragte ich: „Ist es auf dem Müll?“ Und dieser Jemand sagte: „Nein, hier ist es Gesetz, dass es in das Krankenhaus gebracht wird und dann sorgfältig mit anderen verbrannt wird.“ Ich dämmerte kurz ein und wurde dann auf meine Liege gebracht. Ich weinte und weinte. Ich fühlte mich einfach nur schlecht und da war dieser Satz, der mir unendliches Leid zufügte. Hinzu kam, dass die Wände sehr hellhörig waren und ich ständig den Sauger hörte, mit dem das nächste tote Kind abgesaugt wurde. Ein- oder zweimal schaute man nach mir. Wieder kamen Sätze wie: „Es ist nicht schlimm, was Normales, hast es doch geschafft,  kannst ja wieder schwanger werden.“ Als ob ich in dieser Situation darüber nachdachte, wieder schwanger zu werden. Ich wollte mein Kind wieder und diesen Satz aus meinem Kopf weg haben. Nach 1,5 Stunden nahm ich etwas Essen zu mir, damit ich endlich nach Hause konnte. Ich wollte einfach nur weg. Dann kam die Arzthelferin zu mir und bat mich, mich anzuziehen, weil sie den Platz für eine neue Frau brauchten. Das tat ich auch. Dann sollte ich im Wartebereich Platz nehmen. Da waren diese Bilder der frischgeboren Babys mit dem Doktor und es kam mir so absurd vor. Und diese Bilder taten weh, sehr weh.

Dann holte mich der Arzt ab. Er gab mir einen Zettel, auf dem die Medikamente standen, die ich noch kaufen sollte. Auf dem Zettel wurde auch mein Abbruch bestätigt. Er klärte mich auf, was ich nun nicht tun darf z.B. Sex, Tampons. Wieder sagte er, es sei nicht schlimm und ich soll mir keine Vorwürfe machen, es sei was Natürliches. Nun nahm ich all meinen Mut zusammen und berichtete ihm von diesem Satz, der unentwegt in meinem Kopf war. Er fing an zu lachen, es sei Einbildung, das hätte niemand gesagt und wenn es gesagt wurde, ging es um eine andere Frau. Ich wusste, dass er lügt und ich fühlte mich nicht besser. Dann ging ich, bekam noch einen Termin für die Nachuntersuchung und das Rezept. Weinend verließ ich das Gebäude.

Die Tage danach waren sehr schwer. Ich konnte nicht trauern wegen meinen zwei Kindern und wegen dem Mann. Ich weinte abends für mich alleine und hatte mit starken Unterleibsschmerzen, Kopfweh und Brechen zu tun. Und auch die Blutung war sehr stark. Und auch jetzt fühle ich mich ausgelaugt und es tut einfach nur weh. Da sind die Vorwürfe, dieser Satz, diese Schuldgefühle, die körperlichen Leiden und all die anderen Sorgen, die sich in keinster Weise nach dem Abbruch in Luft aufgelöst haben. Ich fühle mich leer und zwischendurch falle ich in dieses schwarze Loch, aus dem ich nur meinen Kindern zuliebe wieder rauskomme.

www.plattform-leben-vorarlberg.at

www.leben-danach.at (Hilfsangebot für Frauen nach Kindsverlust)

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15 Antworten

26 04 2012
1mimi

Dieser Artikel ist sehr mutig und wird vielen Frauen helfen.
Die Mutter soll nicht verzagen, denn in der Bibel steht: “Wären eure Sünden auch rot wie Scharlach, sie sollen weiß werden wie Schnee“( Jes#1,18). Durch Gebet und Beichte kann a l l e s verziehen werden.

27 04 2012
F. M.

Sie schreiben, 1mimi, dass durch Gebet und Beichte ALLES verziehen werden könnte. Das mag Ihrem Glauben gemäss richtig sein und Sie mögen das durchaus so fühlen, kirchenrechtlich gesehen ist diese Aussage völlig falsch.
Bitte informieren Sie sich dringend über himmelschreiende Sünden, über Sünden wider den Heiligen Geist und vor allem über den Sakramentenausschluss! Der kann nämlich auf gar keinen Fall mit einer schlichten Beichte beendet werden; dazu braucht es bedeutend mehr Anstrengung. Alles Gute!

27 04 2012
Josef Spindelböck

Durch die gültige Beichte der schweren Sünde der Abtreibung wird auch eine allfällige Exkommunikation jener Person, die eine Abtreibung durchgeführt hat (durchführen lassen hat oder dazu gedrängt hat), aufgehoben. Unbeschadet dessen bleibt die Pflicht zur Buße für eine so schwere Schuld, die allerdings bereits ganz vergeben ist. Eine solche Buße kann verschieden aussehen, z.B. in der besonderen Sorge für hilfsbedürftige Menschen bestehen. Wer gültig gebeichtet hat, kann auch das Sakrament der Eucharistie empfangen!

29 04 2012
‘Gesundheits’minister Stöger tritt für Todesstrafe in Österreich ein « Schreibfreiheit

[...] verweise ich auch auf http://schreibfreiheit.eu/2012/04/26/ich-habe-abgetrieben/. Das ist wohl eine von vielen “Erfolgsstories” unserer Regierung. Gefällt mir:Gefällt [...]

29 04 2012
Kerstin Auer

Hallo Jasmin!…Was soll ich sagen …eine Abtreibung macht jede Frau..wahrscheinlich nur aus Verzweiflung…nicht von sich aus… man sieht keinen anderen Ausweg…und meint es wäre die richtige Entscheidung….du hast sie getroffen …diese Entscheidung…und jetzt weißt Du wahrscheinlich, daß es doch nicht die RICHTIGE ..war…daß tut weh..sehr weh…mittlerweile weißt du daß auch…Kinder sind ein Geschenk Gottes…leider ist die Lebenssituation oft sehr schwer und man hat das Gefühl es nicht mehr zu schaffen….die finanzielle Lage ist oft für Familien seeehr schwer…niemand ist da,,,, man muß selber sehen, wie man es schafft…dieses schwarze Loch, von dem du erzählst ..kenne ich….von einer Fehlgeburt…diese unendliche Leere in einem….die Tränen in der Nacht und keiner versteht Dich…..ich weiß wovon du sprichst…und ich fühle mit Dir…..dieses kleine Kind…ist nun sicher im Himmel ….BITTE es um Verzeihung und erkläre ihm, WARUM!!!!! Nimm Abschied, und bitte Gott um Verzeihung…..daß DU einfach nicht die Kraft hattest, nicht die finanzielle Lage….und vor allem nicht den Mut….für ein weiteres Kind….sich das einzugestehen ist daß Schlimmste, aber für Dich im Moment die eben die Richtige Entscheidung…..du bist traurig und innerlich leer…rede bitte mit Deinem Kind…es hört Dir zu …und wird dir verzeihen….und Gott auch….er weiß, daß Du es aus reiner Verzweiflung getan hast….ich wünsche Dir von ganzem Herzen alles Gute….und denk dran …du hast einen kleinen Schutzengel im Himmel….der dir verzeihen wird…auch Gott, da bin ich sicher, nur die Kirche nicht…sie wird dich immer von den Sakramenten ausschließen , …ich bin ein gläubiger Mensch, ich glaube an Gott und an seine Barmherzigkeit…wenn man etwas wirklich aus Verzweiflung macht vergibt Gott aber nicht die Kirche…LEIDER….Warum ich sowas behaupte? Naja, kirchlich verheiratet heißt laut unserem HERRN Pfarrer …MAN MUß ALLES ertragen in einer Ehe…auch Schläge, Demütigungen , Kinderleid….spielt alles keine Rolle…kirchlich heißt auf ewig….ich habe es nicht geschafft…bin geschieden…und von der Kirche..diskriminiert…keine Eucheristiefeier mehr für Geschiedene…doch Jesus hat gesagt: KOMMET UND ESSET ALLE DAVON….nicht nur die ohne Sünden…gerade Sünder die bereuen ….sollten an der Kommunion teilhaben dürfen….NEIN du wirst ausgeschlossen…..aber vertrau auf Gott….er wird Dir alles vergeben, wenn du es aufrichtig bereust…und das machst DU…man kann es fühlen, wenn man deinen Bericht liest….denk an Gott und an deinen kleinen Schutzengel im Himmel….alles, alles Liebe Kerstin Auer Radstadt

14 05 2012
siwla

Lt. kirchlichem Eherecht dürfen sich Eheleute trennen, wenn es das kleinere Übel ist. Wir zwingen Eheleute nicht zum Zusammenbleiben. Allerdings ist es tatsächlich nicht möglich, eine zweite kirchlich gültige Ehe einzugehen. Wir müssen ja das Wort Jesu Christe ernst nehmen: “Was Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen.”
Und Jesus sagt uns auch, wir sollten einander immer wieder verzeihen.
Und daran mangelt es heutzutage sehr. Allzu viele wollen sich nichts gefallen lassen, sie wollen nicht verzeihen. Und allzu viele weigern sich, eigene Fehler einzugestehen.
Freilich – zu einer guten Beziehung gehören immer 2, die wollen.
Dann aber, wenn beide wollen, kann alles gelingen!

30 04 2012
F. M.

Hochwürden Spindelböck schrieb:
Durch die gültige Beichte der schweren Sünde der Abtreibung wird auch eine allfällige Exkommunikation jener Person, die eine Abtreibung durchgeführt hat (durchführen lassen hat oder dazu gedrängt hat), aufgehoben./Zitat

Seit wann sind Exkommunizierte zu den Sakramenten zugelassen Hochwürden? Und die hl. Beichte IST doch ein Sakrament! Habe ich da was verpasst in der canonischen Gesetzgebung?

Eine Exkommunikation kann nach canonischem Recht NUR vom Papst, oder vom zuständigen Ortsordinarius aufgehoben werden. Erst wenn das geschehen ist, dann kann die Pönitentin das Busssakrament empfangen.

Eine seltene Ausnahme wurde, vom Papst persönlich!!!, beim letzten Weltjugendtag in Madrid gemacht.
Dort wurde den Beichtvätern vom Heiligen Stuhl die Vollmacht erteilt Excommunikationen, die sich die Pönitentinnen durch Abteibungsmorde zugezogen haben, vor Ort und selber aufzuheben.
Aber das war, wie gesagt, eine vom Heiligen Vater persönlich angeordnete, zeitlich und örtlich beschränkte Ausnahme.

1 05 2012
Bittere Reue nach Abtreibung: “Ich habe mein Kind getötet!” « CHRISTLICHES FORUM

[...] Gekürzt aus dem Weblog “Schreibfreiheit” -  Quelle und Fortsetzung des Erfahrungsberichts hier: http://schreibfreiheit.eu/2012/04/26/ich-habe-abgetrieben/ [...]

1 06 2012
Stefanie Leitner

Liebe Jasmin und alle Leser,

was sagt Gott, unser Schöpfer und Jesus Christus, der für alle Schuld am Kreuz gestorben ist zu Abtreibung:
In der Bibel, Evangelium Johannes Kapitel 5 Vers 24 können Sie die Worte von Jesus nachlesen:
Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen.
Vergebung und ewiges Leben – das bietet Gott selber jedem an, der in Reue seine Schuld vor Ihm zugibt.
Ich möchte Sie ermutigen, in der Bibel (Empfehlung: Neues Testament) zu lesen und Ihr Leben Jesus Christus anzuvertrauen, er will es neu machen.
Möge Gott sie so trösten über den Verlust von Ihrem Kind.
Stefanie L.

2 07 2012
WHO: Handbuch für sichere Ermordung Ungeborener « Schreibfreiheit

[...] Ich habe abgetrieben! Achtung! Dieser Erfahrungsbericht von Frau T. geht unter die Haut! Lesen Sie nur weiter, wenn Sie über eine stabile psychische Verfassung verfügen. Nicht irgendwo in Amerika sondern hier in Österreich …. [...]

22 08 2012
A.K

Ich habe am 03 April 2012 eine Abtreibung hinter mir, eigentlich wollte ich das Kind doch es war nicht von meinem Mann denn ich Liebe, das Kind war dur eine Treulosikkeit endstanden worden. Mein Mann hatt mich auf die Wahl gestählt endweder ich oder das KInd, ich habe mich leider Gottes für meinem Mann endschieden.. Ich bereue das sehr wie kann ich das alles wieder gut machen.. Kann mir eine Beichte in der Evangelischen Kirche Helfen oder muss ich da was anderes machen?? Ich möchte gerne wieder Schwanger werden. doch es klapt leider nicht. Ich brauche das segen Gottes wer kennt einen Pfarrer der in der Nähe von Oberbiel Wohnt?? Ich muss Beichten ich muss denn Segen von Gott bekommen das ich wieder ein Baby bekommen kann…

30 08 2012
Stefanie L

Liebe Frau A,

auf Ihren Bericht schreibe ich Ihnen zwei Zitate aus der Bibel
aus dem 1.Johannesbrief 1,9: “Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er (Gott, Jesus Christus) treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.” und
aus Jesja 53,5: ” Er (Jesus Christus) ist um unserer Missetat willen verwundet und um unserer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, aus dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.”
Sie können Gott im Gebet ihre Gewissensnot sagen und seine Vergebung annehmen! Ich habe selber Gottes Frieden so finden dürfen.
Gott möchte Ihnen bei Ihrer Lebensgestaltung helfen und raten, das gibt ein erfülltes Leben (so erfahre ich es).
Wenn Sie gerne mit einem Christen über diese Dinge sprechen wollen, dann finden Sie unter unter kfg.org/gemeinden gute Kontaktadressen.
PS: Ein Baby ist ein Geschenk Gottes, um das sie ihn bitten dürfen.
Stefanie

11 11 2012
prolife

Ich bin so froh das ich meine Freundin davon abringen konnte unser Baby abzutreiben.
Ich freue mich nun jeden tag mehr auf das Kind
Ich will nicht auf den frauen rumhaken sondern mal di männer in die verantwortung nehmen
Wir als Männer haben die Verantwortung zu unseren Kind zu stehn unserer ungeborens Kind zu schützen und voralem haben wir die pflicht unsere Frauen vor Körperlichen und Selischen schäden zu beschützen.
Es kann nicht sein das man immer nur auf die Frauen schimpft ein Man der es zuällst das sein Ungeborens Kind getötet wird ist in meinen Augen kein Man sondern ein Man ohne Ehre uns Stolz.
Ich fürde niemals zulassen das meinen kleinen engel im bauch irgendwas passiert das müsste man schon mich vorher erledigen

11 11 2012
siwla

So ist es:
Ein richtiger Mann steht zu seinem Kind und beschützt die Mutter seines Kindes.

14 11 2012
prolife

Ich würde dier gerne antworten abet du musst mi deine e-mail geben
Unser baby ist jetzt in der16 Woche und Gesund
Hab hab schon die ersten berühungen am bauch gespürt.

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