Familienförderung

3 05 2013

Unser Land wird seit Jahren von Politikern beherrscht, die häufig die Wirtschaft und sich selbst bedienen. Die Familien werden dauernd ärmer.

Für Genderwahnsinn, Bankenrettungen und Kinderaufbewahrungsanstalten scheinen die Steuergelder jedoch unbegrenzt zur Verfügung zu stehen.
Im April hatten in Österreich 353.120 Menschen keinen Job – waren arbeitslos oder in Schulungen – und wurden von der Öffentlichkeit bezahlt.
Die Mütter mit Kleinkindern drängt man immer mehr in eine Berufstätigkeit, die Kinder sollen aus der Familie entfernt und in öffentlichen Einrichtungen untergebracht werden, welche für die Entwicklung der Kinder viel schlechter und teurer sind.

Mein Vorschlag für eine Familienförderung:

Den Müttern mit kleinen Kindern bis drei oder vier Jahre soll die Mindestsicherung von 794,91 Euro angeboten werden. Mit diesem Betrag können sie ihre Kinder selbst betreuen oder ihn für Kinderkrippe/garten verwenden.
Die frei werdenden Arbeitsplätze können durch Menschen besetzt werden, die jetzt arbeitslos sind, dann aber Steuer- und Sozialversicherung zahlen.
Das ist sicher ein enormer Gewinn für die Kinder, Mütter und unseren Staat.





Ausblicke auf das Jahr 2013

3 01 2013

Den Weltuntergang vom 21. 12. 2012 haben wir überlebt, doch wie wird es nun weitergehen im neuen Jahr? Stehen wir am Beginn einer Zeitenwende zum Besseren und Schöneren oder werden wir weiter wursteln wie in den letzten Jahren?
Es gibt immer mehrere Möglichkeiten. Werden weiterhin Menschen sterben müssen, damit eine privilegierte Schicht im Luxus leben kann oder werden wir endlich beginnen die Güter dieser Erde gerecht zu verteilen und dadurch Frieden zu stiften? Werden wir unbeteiligt, in geduldiger Gleichgültigkeit hinnehmen, dass uns Gesetze aufgezwungen werden, die uns unsere Menschenwürde, unsere Kultur und schließlich unsere Freiheit nehmen oder werden wir aufstehen, uns empören und etwas ändern?

Werden wir den Genderunsinn mitmachen oder werde wir auf unserer angeborenen Identität als Mann und Frau bestehen? Werden wir es zulassen, dass unsere Kinder nach kommunistischem Vorbild in Kinderkrippen erzogen werden oder werden wir unsere Familien unterstützen, damit unsere Kleinsten in einer gewissen Geborgenheit aufwachsen können? Jedem Jungtier wird das zugestanden. Massentierhaltung ist geradezu verpönt. Glückliche Hühner sind gefragt. Und glückliche Kinder? Sie kommen nicht aus Krippen und Horten, wo man sich schon früh anpassen und verteidigen muss. Es ist längst wissenschaftlich erwiesen, dass Kinder die im Elternhaus heranwachsen durften, intelligentere und seelisch gesündere Erwachsene sind.
Wir müssen alle wecken, die noch schlafen, eingelullt von Lügen und falschen Sicherheiten. Manche verschließen ängstlich die Augen vor der Wirklichkeit und zweifeln daran irgendetwas tun zu können. Nur Wachsamkeit, Mut und Entschlossenheit können uns retten. Höchste Aufmerksamkeit ist geboten, um die Manipulationen der Medien zu durchschauen und herauszufinden, welche Nahrungsmittel und Medikamente durch Gifte gesundheitsschädlich gemacht wurden. Mut ist nötig um die Wahrheit zu sagen, manchmal sogar Löwenmut, denn unsere Sprache trügt bereits. So heißt es z.B. Fristenlösung statt Kindestötung und Sterbehilfe statt Euthanasie. Die Mahnung: “Wehret den Anfängen“ ist längst überholt. Wir sind schon mittendrin im Niedergang unserer Kultur, aber es ist noch nicht zu spät.

Die Geschichte von den Fröschen möge das verdeutlichen: „In einem Restaurant wurden oft Frösche zubereitet. Der Koch machte das sehr behutsam. Er warf die lebenden Frösche ins kalte Wasser und erwärmte dieses langsam. Anfangs merkten die Frösche noch nichts. Im lauwarmen Wasser waren sie schon zu müde, um aus dem Topf zu springen und dann war es zu spät.“ Wie ist unsere Wassertemperatur heute???
Bleibt zu hoffen, dass wir uns auf unsere ganz persönliche Verantwortung besinnen, besonders bei den Wahlen und in unserem Sprachgebrauch.





Nationalrat-Verkleinerung

21 11 2012

Mein Einsparungsvorschlag durch Verkleinerung des Nationalrats!

Es werden nur jene Sessel im Nationalrat mit Abgeordneten besetzt,
die auch durch gültige Stimmen gewählt wurden.
Menschen, die nicht zur Wahl gegangen sind oder ungültig gewählt haben, deren Plätze bleiben frei.
Somit ist die Besetzung des Nationalrats ein wirkliches Abbild der Wählermeinung.
Zusätzlich könnte damit viel Steuergeld gespart werden.

Diese System sollte auch auf Landes- und Gemeindeebene angewendet werden.

Solange der undemokratische Clubzwang (der gewählte Abgeordnete vertritt nicht die Meinung des Wählers, sondern die der Parteiführung) besteht, genügt es überhaupt, nur einen bezahlten Vertreter jeder Partei ins Parlament zu schicken.





PETITION betreffend STREICHUNG der bisherigen Regelung zur EUGENISCHEN INDIKATION

1 06 2012

NAbg. Ing. Norbert Hofer hat im Parlament eine Petition zum Thema Spätabtreibungen eingebracht und bittet dazu um Hilfe.
Die Petition kann direkt hier online unterstützt werden:

http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/PET/PET_00164/index.shtml

PETITION: § 97 Abs. 1 Z 2 Fall 2 StGB (Strafgesetzbuch) besagt, dass ein Schwangerschaftsabbruch bis unmittelbar vor der Geburt straffrei ist, wenn „eine ernste Gefahr besteht, dass das Kind geistig oder körperlich schwer geschädigt sein werde“.
„Dem Ungeborenen wird hier also eine Rechtspflicht des Inhalts auferlegt, seine Tötung zu dulden, obwohl er für seine körperliche Beschaffenheit und die Belastungen, die der Mutter daraus erwachsen, nichts kann. Wofür der Ungeborene in diesen Fällen haften muss, ist seine bloße Existenz, sein faktisches So-Sein.
Organisationen behinderter Menschen sehen in der Eugenischen Indikation zu Recht eine Diskriminierung. Zu dieser Meinung sind im Laufe der Jahre auch Politiker quer
durch die Parteien sowie namhafte Experten gekommen…

http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/PET/PET_00164/fname_253873.pdf





Niederlande: Initiative für Selbsttötung gescheitert

2 04 2012

Die Forderung der Bürgerinitiative ,,Uit vrije Will” (Aus freiem Willen), Menschen ab  70 Jahren generell das Recht auf Selbsttötung einzuräumen, wurde kürzlich vom niederländischen Oberhaus abgelehnt.
Während die aktive Sterbehilfe in den Niederlanden bereits seit 2002 für Schwerstkranke legal ist, sollten laut der Initiative über 70-Jährige – unabhängig von einer schweren Erkrankung – den gesetzlichen Anspruch auf ärztliche Unterstützung beim Suizid erhalten, sofern sie bei klarem Bewusstsein sind.
Nachdem die Bürgerinitiative mehr als 160.000 Unterschriften gesammelt hatte, musste das Parlament das Anliegen behandeln. Es wurde schließlich mit den Stimmen der bürgerlichen Minderheitsregierung, der Partei für Freiheit (PVV) und der Sozialdemokraten (PvdA) abgelehnt; nur die linksliberale Partei D66 stimmte dafür. 

 Aus ÖAZ (Österr. Ärztezeitung Nr. 6/2012)

 

Es ist also sehr sinnvoll, sich zu wehren und nicht alles widerspruchlos hinzunehmen!!!





NIE WIEDER !!!

3 03 2012

1995 wurde der Verein Schloss Hartheim gegründet. Dieser setzte es sich zum Ziel, im Schloss Hartheim einen angemessenen Ort der Erinnerung, des Gedenkens und der gesellschaftlichen Auseinandersetzung über Voraussetzungen und Folgewirkungen der nationalsozialistischen Euthanasie und Eugenik zu schaffen.
Von 1940 bis 1944 war dort eine Tõtungsanstalt des NS-Staates untergebracht.
18.269 Menschen, Patienten aus psychiatrischen Anstalten, Bewohner von Behinderteneinrichtungen und Fürsorgeheimen, wurden in diesem Zeitraum im Zuge der Euthanasieaktion „T4” (Mai 1940 — August 1941) ermordet. Zwischen 1941 und 1944 diente das Schloss der SS als Tötungsort für Häftlinge aus den Lagern Mauthausen, Gusen, Dachau und Ravensbrück. 1944 wurden auch arbeitsunfähige Zwangsarbeiter hier ermordet — insgesamt ungefähr 12.000 Personen.

Vom 9.-10- März findet im Schloss die 3. Internationale Hartheimkonferenz statt.
Die Eröffnung nehmen Bundesministerin Mag. Johanna Miki-Leitner und Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer vor.
Hoffentlich wird fest daran gearbeitet, dass nie wieder solche Gräueltaten passieren!





Nationalratssitze nur für gültige Stimmen!

24 02 2012

Die einfachste und gerechteste Sparmethode zur Verkleinerung des Nationalrats wäre folgende:

Die Sitze der Nichtwähler und der mit ungültigen Stimmen bleiben leer. Damit ist auch diese Gruppe im Parlament vertreten.

Das ersparte Geld kann z.B. für Familien verwendet werden.





Ein „Dialog“ mit Führern eines radikalen Monologs

11 10 2011

von WIELAND SCHNEIDER (Die Presse) 04.10.2011

Im eigenen Land lassen die saudischen Herrscher nicht über Religionsfreiheit und Demokratie mit sich reden. Und just sie sollen Partner im „interreligiösen Dialog“ sein.
Die Idee wirkt wundervoll – zumindest auf den ersten Blick: Ein neues Zentrum in Wien soll den „interreligiösen Dialog“ anregen. Kein unwichtiges Vorhaben, angesichts all der wechselseitigen Feindbilder, die in den vergangenen Jahren vor allem zwischen der sogenannten „islamischen“ und der „christlich-westlichen“ Welt aufgebaut wurden.
Auf den zweiten Blick erscheint das Projekt aber bestenfalls skurril. Denn Initiator ist just das Königreich Saudiarabien. Und die Herrschenden im Golfstaat haben in den vergangenen Jahrzehnten nur zur Genüge bewiesen, dass sie eher auf „Monolog“ setzen: dahingehend, wie der Islam interpretiert und gelebt wird, dahingehend, wie politische Macht ausgeübt wird. Wer in Saudiarabien einen Dialog über eine Demokratisierung des Staates und der Gesellschaft führen will, oder über religiöse und moralische Fragen, wird sich nicht auf dem Podium einer Diskussionsrunde wiederfinden, sondern relativ rasch auf der Anklagebank eines Gerichtssaals.
Die Werte Religionsfreiheit oder Trennung von Staat und Religion haben in Saudiarabien keinen Platz. Als einzige Auslegung des Islam wird die des radikalen Wahhabismus akzeptiert. Ein Blick in das Strafgesetzbuch wirkt wie eine Fahrt in der Geisterbahn, angesichts all der staatlich sanktionierten schweren Übergriffe gegen die körperliche Unversehrtheit von Verurteilten. Und Saudiarabiens bisheriger Beitrag zur Demokratiebewegung in der arabischen Welt war der Einmarsch saudischer Truppen in Bahrain – um die Proteste in dem Nachbarland gemeinsam mit Bahrains Regime niederzuschlagen.
Es galt schon fast als politische Sensation, als vor wenigen Tagen zum zweiten Mal in der Geschichte Saudiarabiens eine Wahl abgehalten wurde. Freilich durfte die Bevölkerung nur über ihre Vertreter auf kommunaler Ebene abstimmen, denn die unumschränkte Macht des Königshauses ist sakrosankt. Frauen waren vom Urnengang ohnehin gleich ausgeschlossen, erst 2015 sollen sie sich erstmals an einer Wahl beteiligen dürfen. Das hat ihnen nun König Abdullah zugestanden. Und gleichsam in einem Anfall grenzenlosen Großmuts hat der Monarch nun auch eine Frau begnadigt, die zu zehn Peitschenhieben verurteilt worden war. Ihr „Verbrechen“: Sie hat ein Auto gelenkt, und das ist Frauen in Saudiarabien verboten.
Abdullah angesichts dieser zaghaften Schritte als Reformer darzustellen wäre vermessen. Mag sein, dass der König im eigenen Land unter dem Druck radikaler und konservativer Kreise steht. Er ist aber eine zentrale Größe im autokratischen Herrschaftssystem. Dass der „Dialog“, der in dem von Abdullah initiierten Zentrum in Wien geführt werden soll, auch bis in das Königreich am Golf ausstrahlt, darf bezweifelt werden. Und wie ernst es den saudischen Machthabern mit dem Dialog ist, muss abgewartet werden. In den vergangenen Jahren hat man von Saudiarabien über diverse Organisationen vor allem versucht, Wahhabismus zu exportieren – bis nach Südosteuropa –, und diverse radikale Gruppen unterstützt. Die USA und die Europäer drückten dabei meist alle Augen zu, denn das saudische Königshaus ist ein wichtiger Verbündeter.
Österreichs Regierung scheint jedoch auf einen Erfolg des „Dialogzentrums“ zu hoffen – immerhin unterstützt sie ja das Projekt. Erstaunlich ist freilich schon, dass die österreichische Politik bei ihrem „Dialog mit dem Islam“ ausgerechnet auf einen Pakt mit wirklich radikalen Kräften setzt – und zwar zu einem Zeitpunkt, zu dem Migranten mit muslimischem Background in der öffentlichen Diskussion zu Unrecht Gefahr laufen, pauschal als Extremisten verunglimpft zu werden.

Aber vielleicht könnte man das „Dialogzentrum“ ja zum Ausgangspunkt für eine viel umfangreichere Diskussion mit dem saudischen Herrscherhaus machen. Eine Diskussion, in der alle bekräftigen, dass Dialog den Respekt vor unterschiedlichen Kulturen und Weltbildern bedeutet – seien sie muslimisch, christlich, agnostisch oder wie auch immer geprägt. Und dass die Grenze der Toleranz dort erreicht ist, wo Menschenrechte verletzt werden. Denn die können in keinem Dialog der Welt wegdiskutiert werden.
© DiePresse.com





Gedenken an Herrn Martin Humer

3 08 2011

Er starb am Sonntag, dem 31. Juli 2011. Mit ihm verlieren wir einen großen Kämpfer für das Leben und die christlichen Werte. Er hatte den Mut, die volkszerstörerischen Angriffe wie Abtreibung, Pornographie und gotteslästerliche „Kunst“ anzuprangern. Dafür musste er Rufmord und üble Nachrede bis über den Tod hinaus in Kauf nehmen.
Auch wenn die veröffentlichte Meinung kaum ein gutes Haar an ihm lässt, gibt es viele Menschen, die seinen Mut, seinen Humor und seine Charakterfestigkeit schätzen und ihm dafür sehr dankbar sind.
Herr, gib ihm die ewige Ruhe!





Christlicher Glaube und Esoterik

30 04 2011

Herzliche Einladung zu einem
Vortrag mit Pater Dr. CLEMENS PILAR
am Mittwoch, 25. Mai • 19:00 – 20:30
Im Kursaal 4713 Gallspach Hauptplatz 8

Esoterisches Gedankengut hat längst Einzug in unseren Alltag gefunden und ist für viele selbstverständlich, z.B. das Horoskop in Zeitschriften, Bachblüten, Kinesiologie oder Reiki sind beliebt und begehrt, auch bei Christen.
Pater Clemens, der sich seit mehr als 20 Jahren mit Esoterik, New Age und alternativer Medizin befasst, möchte in seinem spannenden Vortrag nicht verurteilen, sondern aufklären und wertvolle Orientierungshilfe bieten.

Siehe Einladung








Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

Schließe dich 231 Followern an