Die Familie – Der Zweck der Ehe

10 10 2012

Der Zweck der Ehe – Maleachi 2.15

Und hat Er sie nicht eins gemacht, ein Überrest des Geistes für Ihn? Und wonach soll das Eine trachten? Nach göttlichem Samen!

Im Kontext des zitierten Textes prangert der Prophet Maleachi die Untreue der Ehemänner seiner Zeit an, indem er betont, dass Mann und Frau „eins“ sind.

Wir erfahren hier einen wichtigen Zweck der Institution Ehe: „göttlicher Same“, was so viel bedeutet wie Nachkommen zu zeugen, die mit Gott in Gemeinschaft leben. Bei der Definition des Begriffes Familie habe ich zuvor erwähnt, dass alle Kinder des Samen eines Mannes seine Familie sind. Es ist also ein erklärter Wille Gottes, dass Ehepaare Familien gründen bzw. die bestehenden bereits gegründeten Familien fortsetzen.

Als Gott Abraham berufen hatte gab er ihm Folgendes Versprechen (vgl. 1 Mose 13,16):

Und ich will deinen Samen machen wie den Staub auf der Erde; wenn ein Mensch den Staub auf der Erde zählen kann, so soll man auch deinen Samen zählen können.

Wir können daraus allgemein ableiten, dass sich Familien zu größeren Verbänden bis hin zu gesamten Völkern entwickeln sollen. Wesentlich ist aber, dass sie in Gemeinschaft mit Gott leben.





Die Familie – Der Ehebund

23 07 2012

Der Ehebund nach 1. Mose 2.24

Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhangen, und sie werden ein Fleisch sein.

Das Wort Gottes definiert das Anhangen, d.h. eine Vereinigung von Mann und Frau als Ehebund. Die Bedeutung des Begriffes „ein Fleisch“ bezeichnet die sexuelle Beziehung, die damit verbunden ist und drückt darüber hinaus aus, dass das Ehepaar eine unzertrennliche Einheit bildet.

Rechtlich wird die Ehe durch einen Formalakt begründet, sei es durch amtliche Eheschließung oder kirchliche Trauung. Dies ist gesellschaftlich notwendig und auch durchaus zu befürworten, es befindet sich aber in der gesamten Bibel dazu keine gesonderte Aufforderung.

Mittlerweile sind Lebensgemeinschaften ohne formale Eheschließung sehr üblich geworden. Der Gesetzgeber definiert diese Form des Zusammenlebens als „eheähnlich“ und stellt sie rechtlich in vielen Belangen der Ehe gleich. Vor Gott ist dies jedoch nicht bloß eheähnlich, sondern de facto die Ehe.

Entscheidend ist der gemeinsame Umgang (biblisch anhangen), wenn dieser mit sexuellem Verkehr verbunden ist und nicht der rechtliche oder kirchliche Akt. Dessen sind sich viele Menschen nicht wirklich bewusst.

Paulus betrachtet die Ehe als ein Geheimnis, indem er die Beziehung zwischen Mann und Frau mir der zwischen Jesus und seiner Gemeinde vergleicht (vgl. Epheser 5.31-32).

Wir finden in der Bibel noch eine Reihe weiterer Anhaltpunkte, dass durch die besondere Form der Ehebeziehung im Grunde genommen das Verhältnis zwischen Gott und Mensch abgebildet ist. Ich habe zwei davon ausgewählt, jeweils eines aus dem AT und eines aus dem NT:

Jesaja 54, 5:

Denn dein Schöpfer ist dein Ehemann, Herr der Heerscharen ist sein Name; …

Offenbarung 19,7:

Lasst uns fröhlich sein und jubeln und ihm die Ehre geben! Denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und seine Frau hat sich bereit gemacht.

Die Erschaffung des Menschen als Mann und Frau in seinem Bilde hat also einen Hauptzweck: Durch die Beziehung, die zwischen Mann und Frau real erlebbar ist können wir erkennen, wie die Beziehung von Gott selbst zu uns Menschen beschaffen ist.

Mit anderen Worten: Wollen wir erleben, wie sehr Gott uns tatsächlich liebt, dann können wir das an unser eigenen Ehebeziehung selbst erleben, indem man sich um gegenseitige Liebe aufrichtig bemüht. Wir können quasi die Intensität selbst bestimmen.

Trennungen, Partnerwechsel oder gar Experimentieren mit dieser Beziehung haben also keinen Platz, weil sie allesamt diesen Hauptzweck Gottes verfehlen. Und das ist letztendlich auch der Grund, warum die Sexualität als wesentlicher Bestandteil dieser Beziehung der Ehe als solche vorbehalten ist.





Die Familie – Biblische Grundlagen

20 07 2012

Biblische Grundlagen

Die Erschaffung des Menschen und sein Auftrag nach 1. Mose 1.26-28

Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen nach unserem Bild, uns ähnlich; die sollen herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde, auch über alles Gewürm, das auf der Erde kriecht!

Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie.

Und Gott segnete sie; und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan; und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über alles Lebendige, das sich regt auf der Erde!

En klarer Willensausdruck ist das als Mann und Frau gemeinsame Herrschen über die Erde. Ein Herrschen von Menschen über andere Menschen ist an und für sich nicht gemeint, als Gott klar sagt, über Fische, Vögel und Tiere auf der Erde zu herrschen. Der moderne Geschlechterkampf verfehlt hier dieses Ziel sehr weit, als dabei ein Kampf um Gleichberechtigung ausgefochten wird, der das Gemeinsame verdrängt.

Sich die Erde untertan zu machen bedeutet im modernen Sinn auch sich der Naturwissenschaft zu widmen und Technik nutzbringend einzusetzen.

Ein weiterer wesentlicher Aspekt ist das gewerbliche Wirtschaften. Hier haben schon oft durch Familien gegründete Firmen gezeigt, dass sie über mehrere Generationen hin dazu imstande sind, ein Wirtschaftsimperium aufzubauen, welches einen großen Einfluss auf die Gesellschaft ausüben kann, bis hin zu staatslenkenden Maßnahmen.

Der Machtzuwachs ist dabei jedoch keinesfalls das Hauptziel, wohl aber die Unabhängigkeit des Einzelnen von anderen. Und hier ist eine intakte, stabile Familie Voraussetzung, als sie das soziale und wirtschaftliche Rückgrat zur Absicherung des Einzelnen bildet.

Dies kann durch kein Staatswesen, wie ausgeklügelt es immer gestaltet ist, ersetzt werden. Wir haben uns daran gewöhnt immer mehr soziale und wirtschaftliche Kompetenz an die Gesellschaft auszulagern mit dem Ergebnis, dass sie es bald nicht mehr finanzieren kann. Gegenwärtige EU-weite Wirtschaftskrisen legen dafür Zeugnis ab.

Dass wir die Gesellschaft in diese Richtung verändern können, halte ich für ausgeschlossen. Was aber jeder Einzelne tun kann, ist, dass er seine eigene Familie nach Massgabe seiner verfügbaren Kräfte danach NEU ausrichtet.





Die traditionelle Familie als grundsätzliche Lebensform

27 05 2012

Wir leben heute in einer Zeit, in welcher der Stellenwert der traditionellen Familie in unserer liberalisierten Gesellschaft schwindet. Und obwohl die Familienthematik einen wesentlichen Bestandteil in allen Grundsatzprogrammen der etablierten politischen Parteien bildet, findet sich in den meisten keine klare Definition für den Begriff der Familie. Stattdessen kommen veränderte oder alternative Lebensformen auf den Plan und subsumieren sich allesamt unter dem Titel „Familie“.

Ich beginne zunächst mit dem Versuch eine auf das Wort Gottes basierende Definition zu finden, um den Begriff der Familie, wie er hier verwendet wird, klar von modernen liberalen Strömungen abzugrenzen.

Definition Familie:

Unter der Familie im biblischen Sinn verstehe ich die Summe aller Kinder, die aus dem Samen eines Mannes entstehen. Dieser Mann wird Vater seiner Familie genannt. Die Söhne dieses Mannes tragen den Samen des Vaters weiter und in der Folge sind auch deren gezeugte Kinder Mitglieder derselben Familie.

Das Besondere der Söhne ist, dass sie in der Erbfolge wiederum ein neuer Vater aller ihrer in weiterer Folge gezeugten Kinder sind. Der ursprüngliche Vater dieser neuen Väter wird nun traditionell Großvater genannt.

Diese Definition kommt, so scheint es zunächst, ohne den Begriff der Frau aus und wird wahrscheinlich einen Aufschrei in der modernen Welt nach sich ziehen. Auch die Ehe wird hier noch nicht erwähnt, was säkulare Menschen weniger stören wird.

Das Besondere der Frauen ist, dass ohne sie kein einziges Kind gezeugt werden kann, denn sie muss dieses erst austragen und durch Geburt zur Welt bringen. Jede Frau, die ein Kind zur Welt bringt, ist die Mutter dieses Kindes und ihre Aufgabe als Mutter ist neben der des Vaters in der Familie unentbehrlich. Ich erachte die beiden Rollen als völlig gleichwertig, was aber von gleichberechtigt zu unterscheiden ist.

Die besonders für den Zweck der Familie geschaffene Lebensform zwischen Mann und Frau ist die Ehe. Eine formale biblische Definition der Ehe gibt es hier auch nicht, aber sie ist klar eine auf dauerhafte Lebensgemeinschaft aufgebaute Beziehung zwischen Mann und Frau und gilt grundsätzlich als unauflöslich.

Lebensformen:

Wenn ich hier von Lebensformen spreche, dann verstehe ich darunter klarerweise nur solche, die einen legalen Charakter haben. Unter legal verstehe ich zum Beispiel, dass  Kinder abweichend von ihren Eltern vorübergehend woanders untergebracht werden, sei es aus erzieherischen Gründen oder um eine spezielle Berufsausbildung zu absolvieren. Die dauerhafte Unterbringung woanders, wie Adoption oder Pflege sehe ich als problematisch an. Eltern dürfen sich meiner Meinung nach grundsätzlich nicht der Verantwortung ihrer Kinder entziehen.

Legal kann auch sein, wenn Erwachsene verschiedener Familien aus beruflichen oder gesellschaftlichen Interessen eine abweichend von ihren familiären Zugehörigkeiten vorübergehende Wohngemeinschaft bilden. Dauerhafte Wohngemeinschaften sehe ich wiederum problematisch, da hier dem Stellenwert der Familie nicht genügend Rechnung getragen wird.

Keinesfalls meine ich damit Lebensformen, mit denen sexuell abartige Praktiken verbunden sind. Solche Lebensformen sind weder legitim geschweige denn haben sie mit dem Wesen von Ehe und Familie etwas gemeinsam.

Wir müssen zwischen gelebten legitimen Lebensformen und der Familienzugehörigkeit unterscheiden. Lebensformen können oder müssen angepasst werden, zu welcher Familie man gehört oder welche Verantwortung gegenüber seiner Familie jeder einzelne hat liegt jedoch nicht im Bereich der freien Entscheidung.

Weiteres ist nicht legitim, dass man den Begriff der Familie auf praktizierte Lebensformen abändert wie zum Beispiel das „Patchwork“ System. Es dient nur persönlichen Interessen und macht Übersicht über Familienzugehörigkeit und damit verbundene Verantwortung über mehrere Generationen hinweg schlicht unmöglich.

Die Familie Gottes:

Dieb Bibel definiert die Familie Gottes eindrucksvoll im ersten Kapitel des Johannesevangeliums. Dort heißt es sinngemäß (vgl. Joh. 1.12-13):

Alle Menschen, die Jesus Christus als Sohn Gottes aufnehmen, erhalten das Anrecht, Kinder Gottes zu werden, alle die an den Namen Gottes glauben. Sie sind nicht aus dem Blut, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren.

Wir sehen hier also, dass die irdische Abstammung wie zuvor beschrieben keine Rolle spielt. Nun könnte man fälschlicherweise annehmen, dass es für den Gläubigen Menschen irrelevant sei, aus welchen Verhältnissen er stammt oder in denen er sich gerade befindet.

Doch Vorsicht! Es ist zwar richtig, hinsichtlich der Zugehörigkeit zur Familie Gottes ist nur der Glaube maßgeblich, aber hinsichtlich der Erfüllung des Willens Gottes ist die praktizierte Lebensform hier auf Erden keineswegs irrelevant.

Zusammenfassung:

Ich erachte die traditionelle Familie als grundsätzliche Lebensform, von der nur dann abgewichen werden soll, wenn besondere Lebensumstände vorliegen.





Life Ball – Ball für das Leben oder den Tod ?

19 05 2012

Diese herausfordernde Frage nach der Wahl zwischen Leben und Tod stellte schon einst Mose an das Volk Israel, und er forderte es dazu auf das Leben zu wählen. So könnte man meinen, dass der Life Ball als sog. “charity event” ebenso einem solchen Motto unterworfen sei. Doch das ist weit gefehlt.

In der ernst zu nehmenden wissenschaftlichen Literatur gilt es als sehr erwiesen, dass eine der Hauptursachen für die Verbreitung von Aids der freizügige sexuelle Umgang verbunden mit häufigem Partnerwechsel ist.

Auch die Homosexualtiät spielt dabei eine nicht zu vernachlässigende Rolle. War sie früher die mit 50 % der an Aids Erkrankten überragende Alleinursache,  so ist ist dieser Prozentsatz mittlerweile gesunken. Grund dafür ist die sich in solchen Kreisen gesellschaftlich um sich greifendende zunehmende Promiskuität.

Die sich daraus resultierende veränderte Statistik erweckt den Anschein, Aids sei ein allgemeines gesellschaftliches Problem und der freizügige Lebensstil spiele dabei keine Rolle mehr. Also wirbt man emsig um Spenden, indem man diesen abartigen Lebensstil offenkundig zur Schau stellt.

Doch lassen sie sich durch diesen trügerischen Anschein nicht täuschen. Wer sexuelle Freizügigkeit wählt, wählt weiterhin das höhere Risiko auf Aids, oder drastischer ausgedrückt, er wählt den Tod.

Wer noch etwas klar bei Verstand ist, sollte daher erkennen, dass die Unterstützung des Life Balls, sei es durch Geld, Anwesenheit oder gar Teilnahme, dazu beiträgt, dass sich Aids weiterhin ausbreitet.

Lassen sie sich durch Mose nochmals vor die Wahl stellen: Wählt heute, das Leben damit ihr lebt, oder den Tod, damit ihr sterbt

Und mein dringender Rat an diejenigen, die sich fürs Leben entscheiden: Lassen Sie sich nicht durch Lug und Trug derart irreführen, indem sie sexuell Abartigen Glauben schenken, die das zum Leben erklären wollen, was Gott zum Tode erklärt hat.





Struktur des platonischen Staates

8 10 2011

Der Staat entsteht für Platon aus Gründen der Arbeitsteilung, weil keiner von uns sich selbst genügen kann, er besteht jedoch um eines höheren Ziels willen: der Gerechtigkeit. Platons Staat ist gegliedert in den Handwerker- und Bauernstand (unterer Stand), den Stand der Wächter (mittlerer Stand) und den der Regenten (Führerschicht). Die Angehörigen dieser Stände zeichnen sich nach Platon jeweils durch besondere Eigenschaften (“Tugenden”) aus.

Weil vor der Geburt den Menschen unterschiedliche Fähigkeiten zugeteilt wurden (Mythos der Lachesis), entscheiden die Philosophenkönige, da sie die Idee des Guten gesehen haben und so nur richtig handeln können, zu welchem Stand ein Kind gehören wird.

Es wird den Eltern weggenommen und unter völliger Gleichberechtigung von Jungen und Mädchen von Erziehern herangezogen.

(Nicht-taugliche Säuglinge werden nach dem Vorbild von Sparta nicht weiter aufgezogen.) Die Regeln der Erziehung werden lange erörtert, wobei fast alle Menschen die gleiche Erziehung durchlaufen, mit dem einzigen Unterschied, dass die Menschen, die in den Nährstand (Bauern, Handwerker usw.) kommen keine Ausbildung erhalten, während diejenigen, die für den Wehrstand (Wächter) geeignet sind, die allgemeine Ausbildung zu einem späteren Zeitpunkt beenden – und die Regenten die Erziehung bis zum Ende durchlaufen. Danach sind sie automatisch Regenten.

Quelle: Wikipedia

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Diese Idee, Kinder nicht von ihren Eltern sondern von so genannten Erziehungsanstalten zu erziehen ist also keine eigenständige Erfindung der heutigen SPÖ-Regierung sondern stammt aus der philosophischen Ideologie humanistischer Denker wie Plato.

Die SPÖ und die Grünen sind aber Träger des Geistes der wirkt. Ich stufe diesen Geist durchaus antichristlich ein.

Wo immer Menschen sich ihre eigenen Systeme erdacht haben, in denen Gott und heute Christus keinen Platz haben sind die Folgen verheerend, da hilft auch keine noch so fein ausgeklügelte Idee von Gewaltfreiheit und Multikultur. Wann immer Menschen sich selbst für „klug“ einstuften wurden sie zu Narren, nur dauert der Prozess manchmal länger, was uns heute dazu veranlasst es nicht sofort zu erkennen.

Ich glaube es ist Gottes Güte, die uns zur Umkehr bewegen soll, darum wartet er zu, aber es steht eines fest: Weder ein humanistisches Friedensreich, noch Islam oder erleuchtetes Menschssein wird es einmal auf der Erde geben!

Welche Alternative gibt es dazu: Das Reich Gottes. Gott sei Dank ist dies keine Erfindung von Menschen, sondern es kommt, gleichgültig welche Szenarien sich die Menschen ausdenken oder ausleben.

Quelle: Die Bibel

Wer Ohren hat, der höre, und wer meint er sei gebildet, der lese die Bibel, denn die Zeit wird knapp!





Wirtschaftskrisen – Wohin führen sie?

1 07 2011

In der Juni 2011 Ausgabe der Monatszeitschrift Israel Heute schreibt der Senior Chef Redakteur Ludwig Schneider einen bemerkenswerten Artikel zum Thema Wirtshaftskrisen und staatliche Zusammenbrüche und stellt in diesem Zusammenhang die Frage, wohin sie uns führen.

Kurz zusammengefasst: Wir können die Entwicklungen nicht stoppen, aber Christen dürfen sich ohnehin als nicht von dieser “Welt” betrachten. Stattdessen sollten wir darauf achten, dass unsere Namen im Buch des Lebens eingetragen sind.

Lesen Sie hier den Artikel im PDF Format: 2011 06 01 – NAI Prophetie

Und für die, die noch nicht eingetragen sind: Besser heute denn morgen noch eintragen lassen, denn wer weiß schon, wie lange es noch dauern kann, bis diese Welt in dieser Form untergeht bzw. die nächste Katastrophe Sie persönlich trifft.

Und wenn sie gar nicht wissen, was das Buch des Lebens ist, fragen Sie den nächsten Christen, den sie kennen.

Liebe Grüße
Jeremia








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