Von der Selbstverwirklichung zur Selbsthingabe

15 05 2011

Kürzlich war in einer Diskussion um den Lebensschutz die Frage im Raum, was denn das „Selbst“ wäre? Nun- einer der Gründerväter der modernen Psychologie Psychiatrie, Prof. C.G. Jung, Zürich, beschrieb das „Selbst“ als das Paradoxon an sich: Es verlöre sich, indem es versucht, sich zu gewinnen und es gewänne sich, indem es sich verliert. Und: Jesus Christus wäre dieses Urbild, also der vollkommene Archetypus des „Selbst“.

Im unseligen Zug der Zeit trachten viele, vor allem auch Frauen nach Selbstverwirklichung. Sie wollen sich oft auch mitten aus ihrer Familie, aus ihrem Muttersein heraus plötzlich selbst verwirklichen und verlassen diese Aufgabe, ihre Kinder und ihren Mann. Sie ahnen nicht, dass es eigentlich nur durch die liebevolle Hingabe an eine große Aufgabe möglich ist, sich selbst zu finden, selbst zu erkennen.

Ohne den Dienst am Leben in einer liebevollen Fürsorge vor allem für die ganz Schwachen am Beginn und am Ende des Lebens in welcher direkten oder indirekten Form auch immer (siehe auch Prof. Viktor Frankl – Logotherapie) kann der Mensch nicht aus seinem ausschließlichen egoistischen Eigenbezug herauskommen. Er wird letztlich häufig früher oder später in einer inneren Isolation mehr oder weniger „sinnkrank“. Er will nicht lieben und trotzig auch nicht geliebt werden. Solches scheint ihm seine persönlichen Freiheitsrechte einzuschränken. In einer beruflichen Karriere sei man auch auf niemand, schon gar nicht auf einen dauerhaften Ehepartner angewiesen und ohne Kinder könne man ganz ungehindert tun, was man wolle. Überdies wäre eine „zufällig“ auftretende Elternschaft hier sehr hinderlich und müsse demnach beseitigt und als ein „Problem“ raschest gelöst werden!

Es ist letztlich immer der Mangel an Liebe in allen Phasen und in allen sozialen Bereichen und Ebenen des eigenen Lebens, welcher die Zweifel am Selbstwert aufkommen und der das Vertrauen in Gott und die Mitmenschen schwinden lässt. So kann auch keine höhere Selbstfindung mehr entstehen und die das „Selbst“ bildende Hingabe an eine (Selbst-) Aufgabe oft nicht einmal mehr angedacht werden. Es geht somit unaufhaltsam zurück in den demotivierten Egoismus, das sinnleere „Ich“ und über diese Schiene letztlich in den gesellschaftlichen Zerfall aus einem „Jeder gegen Jeden“.

In der Politik wird derzeit im Zuge der Installierung der globalen „New world order“ dieser geistig- evolutive Rückschritt von den wahrhaft mächtigen der Welt massiv protegiert. Die politischen Parteien sind gezwungen im Sinne des Machterhalts hier mitzuspielen, weil sie sonst um ihre Plätze an den Töpfen bangen müssten. Es geht im politischen Wettstreit der Ideologien vordergründig und oberflächlich nur noch um die Mittel, also um die Macht und das Geld als Machtmittel und überhaupt nicht mehr um die eigentlichen Inhalte und Aufgaben, also um die Suche nach der Wahrheit und dem gesellschaftlichen Dienst an ihr.

Lediglich die Christliche Partei Österreichs, die CPÖ als die einzige Partei hierzulande, die sich vorbehaltlos zum Lebensschutz auf allen Linien und allen Ebenen bekennt, lässt noch gesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein erkennen. Sie setzt als einzige das der geoffenbarten christlichen Wahrheit dienen „Sollen“ vor das unbedingte, relativistisch- weltliche Macht haben „Wollen“. Sie sieht nämlich ihre politische Aufgabe als einen Dienst und versucht, den Menschen die gesellschaftlichen Wege für ein freies, selbst beherrschtes, sozial sinnvoll gestaltetes Leben zu zeigen und somit auch zu ermöglichen. Sie schwimmt hier also als Einzige gegen den politischen „Mainstream“.





Gesundheitliche Eigenkompetenz ist heute notwendig wie nie zuvor!

24 04 2011

Der „Gläserne Patient“ steht vollkommen im Zeichen einer anonym bleiben wollenden Totalüberwachung als ein mächtiges Kontrollinstrument der so genannten „Neuen Weltordnung“. Dazu wird eine ELGA (= elektronische Gesundheitsakte) mit gewaltigem finanziellen Aufwand, der v.a. durch die angeblich so leeren Kassen der Sozialversicherungen bedient wird, erstellt. Somit kann jetzt schon jeder europäische Bürger vom ersten bis zum letzten Herzschlag überwacht werden.

Diese ELGA bewirkt jedoch dagegen nachweislich keinerlei sozialbudgetäre Einsparung, wie das beharrlich behauptet wird, aber sie ermöglicht zumindest ein für die Krankenkassen, Banken, die Wirtschaft, für Versicherungen und sonstigen Finanzkonsortien in den diversen Spitalsholdings etc. ein vordergründig und kurzfristig äußerst lukratives biologisches Rating über jeden einzelnen Menschen.

So und auf diese Weise erhofft man sich offenbar, die begehrten Einsparungspotenziale rein rechnerisch über die schwächsten Patienten und die kleinsten Behinderten bis hinein in den Mutterleib, von denen eben kein öffentlicher Widerstand zu erwarten ist, zu lukrieren. Eifrig hält man Schritt um Schritt seitens der Sozialversicherungen Ausschau auf  mögliche Ausgabenkürzungen – natürlich nur bei den Behandlungsbedürftigen und bei denen, die aufopferungsvoll den direkten Dienst am Kranken vor Ort leisten – und so gar nicht bei den vorgeblich überaus kompetenten so genannten „Gesundheitsmanagern“.

Viele Betroffene hingegen beklagen bereits dieses erbärmliche System der zunehmenden Behandlungsrestriktionen als eine bürokratisch überbordende administrative Last. In den Allgemeinpraxen betrifft das in erster Linie das ABS (=Arzneimittelbewilligungssystem) und den Zwang zur Genericaverordnung. Aber auch in den Spitälern sind die Folgen über das bereits etablierten ICD (= international Code of diseases) – Abrechnungssystem der Krankenanstalten für Betroffene und deren Angehörige immer direkter zu spüren. Viele teurere Behandlungen werden bei manchen Patienten mit schlechten biologischen „Noten“, die keine Zusatzversicherung haben, in manchen Krankenhäusern aufgeschoben – oftmals auch bis die Behandlungen medizinisch als nicht mehr sinnvoll abgesetzt werden müssen.

Über dem Ganzen jedoch schwebt der Begriff „Evidance based medicine“. Durch eine undurchsichtig festgelegte Standardisierung sollen Diagnosen und zugehörige Therapienschemata computergerecht vereinheitlicht werden um so zuerst den letzten Rest von Vertrauen des Patienten in den Hausarzt zu zerstören und dann die „Einsparungen“ nach Bedarf bis in die letzten Konsequenzen der Euthanasie hin beliebig im Hintergrund variabel lenken zu können. Der Schalterbeamte in der Außenstelle braucht dann nur zu sagen: „Geht leider nicht“ oder „Geht“. Das ist dann auch das ultimativ praktische Instrument im ABS. Man bräuchte dann letztlich überhaupt keine Ärzte mehr!!?

So wird in erster Linie jeder Bürger, der krank geworden ist, in den angesprochenen Stellen  auch als ein Kostenverursacher gesehen. Konsequent zu Ende gedacht ergibt die Eliminierung derselben letztlich deshalb eine erhebliche Einsparungsmöglichkeit, weil man dabei gemeinhin bedenkt, dass angeblich  zufolge internationaler Statistiken der Mensch in den letzten 3 Monaten seines Lebens so viel an sozialen Ressourcen verbraucht, wie sein ganzes Leben vorher. Zum schamhaften Bedecken dieser Ungeheuerlichkeit hat man sich wohl das gesetzliche Feigenblatt der „Patientenverfügung“ politisch geschaffen.

Nun forciert man dazu seitens der Sozialversicherungen auch noch eine mehr als lückenhafte, freiwillige „Vorsorgeuntersuchung“. Diese beginnt aber bereits in Wirklichkeit jetzt langsam da und dort Druck auf die Menschen zu erzeugen wobei sie eigentlich eine eher nur statistisch erkennbare Früherkennung von Krankheiten als ein kaum merkbares finanzielles Ergebnis bringt. Von echter Sorge um die Kranken, um Verantwortung ist jedoch in diesem immer beängstigender werdenden System immer weniger zu spüren.

Die drei wirklich Hoffnung gebenden, grundlegend natürlichen Strategien aus dieser künstlich herbeigeführten finanziellen Schieflage ins Infernale sind vor allem die heute oft spöttisch belächelte Nächstenliebe aus einem starken Glauben heraus, dann der unbedingte Lebensschutz v.a. über die Stärkung der natürlichen Familien um den Nachwuchs an tüchtigen, sozial orientierten zukünftigen Beitragszahlern wieder zu sichern. Und zuletzt und unmittelbar sofort wäre die Eigenkompetenz der Interessierten zum Erschließen der Ressource Gesundheit durch Werbung sowie umfassende und seriöse ganzheitliche Information der Bevölkerung als eine echte „Gesundheitsreform“ durch alle relevanten und eigentlich finanziell vergleichsweise noch immer sehr gut ausgestatteten öffentlichen Institutionen im Sozialversorgungswesen anzuregen und mit allen Kräften zu fördern.

Eigentlich wäre das auch vor allem noch ein großer Auftrag für alle noch christlich gesinnten Politiker, die noch nicht in diesem heute scheinbar alles bestimmenden „social mainstream“ steuerungslos dahintreiben.

Es sind die wissenschaftlichen Grundlagen für eine allgemeine, ganzheitlich- medizinische Gesundheitsbildung längst erstellt; es sind weiters die gesetzlichen Voraussetzungen im Sinne der Fortbildungsverpflichtung der Ärzte schon immer im Ärztegesetz vorhanden und von den medialen Möglichkeiten der Verbreitung heute braucht erst gar nicht geredet zu werden.

In diesem Zusammenhang ist inhaltlich und einleitend auf eine private ärztliche Initiative in Form einer aufwändigen Homepage – www.heilung-und-gesundung.at - mit zahlreichen Videovorträgen zu verweisen. Diese erläutert leicht verständlich die inneren, ganzheitlichen Ursachen der Entstehung der meisten chronischen Leiden und gibt einfache und praktische vorbeugende natürliche Maßnahmen als die solide Basis einer umfassend orientierenden Hilfe zur Selbsthilfe an.

So wird altes Wissen in knapp halbstündigen Abschnitten zu einer modernen, dynamisch verstandenen Medizin. Über die Darstellung vieler bislang unbeachteter innerer Zusammenhänge wird dem Zuhörer der einfach verständliche Weg in eine neue ganzheitliche Ära der Volksmedizin gewiesen. Hier liegen die echten sozialen Einsparungspotenziale in respektabler, auch finanziell ordentlicher Dimension ungenützt und unbeachtet herum.

Nur dadurch können aber letztlich auch diese ganz oben angeführten begehrlichen und sozial ungemein gefährlichen Scheinargumente relativiert und ausreichend abgeschwächt werden.





Nukleartechnologie – von wegen Entsorgungsprobleme beim Atommüll?!

21 04 2011

Urankern eines panzerbrechenden DU-Geschosses Kaliber 30 mm

 

Sowohl die USA mit Israel als auch die NATO verwenden als Bunker- und Panzer brechende Waffen technisch hoch aufgerüstete und elektronisch fein ausgestattete Granaten und Bomben mit Sprengköpfen, die abgereichertes Uran, das aus den ausgebrannten Brennstäben von Atomkraftwerken – also aus  „Atommüll“ – gewonnen wird, enthalten! Wer weiß, wer aller noch darüber verfügt.

Wegen des hohen spezifischen Gewichts von „depletet uranium“ (Plutonium) eignet es sich dazu hervorragend und es wird dieser Grundstoff vermutlich gar nicht so billig zu haben sein. Macht darf ja bekanntlich kosten, was sie will; sie rechnet sich immer mehrfach! 

Nach dem Einsatz dieser Waffen im Irak, im Libanon  wurde stark erhöhte radioaktive Kontamination direkt am Einsatzort und fortgeleitet über Luftströmungen über weite Strecken festgestellt. Und vermutlich auch jetzt in Libyen und im gesamten Nordafrika sowie teilweise im Nahen Osten – man möchte ja gar nicht wissen, was dort diesbezüglich bei dieser Designer- Revolution zur Erlangung der Kontrolle über das dortige Erdöl, die unterirdischen Wasservorräte und zur Machtergreifung in diesen Regionen alles niedergeht…!

Die Halbwertszeiten von Plutonium sind weithin bekannt. Sie machen diese Gegenden eigentlich für immer für Menschen aus gesundheitlichen Gründen unbewohnbar.

Aber hört man etwas über diese unsichtbaren Gefahren? Lediglich erhöhte Fehlgeburten- und Missbildungsraten in Basra und im Südlibanon sowie eine steigende Krebsinzidenz sind – öffentlich weitgehend unkommentiert – zu verzeichnen.

Wir brauchen uns also in unserer Zeit und in unserer Welt um die Endlagerung von Atommüll nicht allzu viele Gedanken zu machen, denn Kriege und solche Scheinkriege, die als Revolutionen gut getarnt sind, lassen sich jederzeit leicht anzetteln. Sie bringen neben der steigenden Nachfrage nach abgereichertem Uran, was dessen numinalen Wert gegebenenfalls über eine steigende Nachfrage erhöht, natürlich auch Ressourcenkontrolle und Machtzuwachs.

So gesehen darf man ruhig pessimistisch sein, was die Möglichkeiten des globalen Ausstiegs aus der Atomtechnologie zur Stromgewinnung auch nach Fukushima und in der weiteren Zukunft betrifft. Diese widerlich schmutzige Waffentechnologie ist offensichtlich im Moment für die Machtbesessenen ein viel zu gutes Geschäft, als dass diesen das Wort „Bekehrung“ als einziger ernsthafter Lösungsweg mittels einiger Anstrengung einfiele.





Die so genannte „Gesundheitsreform“

13 02 2011

Erneuerung des Sozialsystems - oder "Der Phoenix aus der Maische"

Nennt das Rund rund und das Eckige eckig sonst geht der Staat zugrunde (Konfuzius)

Dass die Krankenversicherungen seit Anbeginn als Pfründe politischer Strömungen angesehen und ausgenützt werden, ist keine Neuheit und wird allgemein als eine fixe gesellschaftliche Gegebenheit schon rein gewohnheitsmäßig als völlig normal empfunden. Still aber scheinbar unaufhaltsam gleitet indes das Sozialversorgungswesen nunmehr in einer Besorgnis erregenden, immer steiler werdenden Schieflage in Richtung „Gläserner Mensch“ hin ab. 

Das vertrauensvolle Arzt- Patientenverhältnis wird nach und nach aufgelöst und ein System der elektronischen Totalüberwachung wird gewissermaßen als Ersatz eingeführt. Kaum einem aber ist dabei klar, dass das ein gigantisches Verbrechen ist, welches die Menschen ganz bewusst in eine Versklavung bringt. Dieses schreit wahrhaftig zum Himmel!

 

Über eine offene Einflussnahme in die medikamentöse Verschreibungspraxis werden zunehmend die Ärzte und über eine generelle Abhängigkeit von einer hoch technisierten Medizin die Patienten schrittweise überwachbar und kontrollierbar gemacht.

Aber: Wer soll dabei gesünder werden?

Allein in der Gesundung liegen nämlich die echten Einsparungspotenziale!

 

Der Ausweg wäre die – vorerst nur im Ansatz vorhandene – kompetente Hilfe zur Selbsthilfe in einem Paradigmenwechsel hin zu einer dynamischen Sichtweise der möglichen Gesundung aus den eigenen Regulationskräften statt der veralteten analytischen Gangart in der medizinischen Praxis. Die wissenschaftlichen Grundlagen dazu sind seit einigen Jahrzehnten bereits vorhanden und die therapeutischen Voraussetzungen sind in grundlegender Weise seit 2 Jahrtausenden auch hier bei uns in Europa gegeben. Das darf aber auch nicht die Aufgabe der modernen wissenschaftlichen Erkenntnisse und Möglichkeiten bedeuten. Das Zusammenwachsen von Tradition und Wissenschaft ist hier der Erfolg versprechende ganzheitliche Weg.

Wer persönlich einen informellen Einstieg in die echte, seriöse ganzheitsmedizinische Zukunft angehen möchte, hat nun unter anderem die Möglichkeit, sich über eine neue Website www.heilung-und-gesundung.at Zugang zu verschaffen.

Die Darstellung, dass Vorsorgeuntersuchungen, die in Wirklichkeit nur sehr lückenhafte Früherkennungsmaßnahmen sind, und dass angeblich einsparende Umstrukturierungen in den Versicherungsgefügen, die innerhalb der bestehenden politischen Verstrickungen ohnehin niemals stattfinden werden, eine „Gesundheits- und Sozialreform“ wären, sind reine, grob täuschende Etikettenschwindeleien, die den Boden des Gemeinwohls längst verlassen haben.





Der Weg der Frevler aber führt in den Abgrund…

24 11 2010

Vom 3. bis zum 25. November 2010 wird in der Ausstellungsbrücke im Niederösterreichischen Landhaus die Ausstellung „Generator of the heart – ein Märchen“ des australischen, in Österreich lebenden „Künstlers“ Mark Rossell gezeigt. Organisiert und ausgerichtet ist diese von Frau Ingrid Loibl. Die politische Verantwortung dafür liegt beim Herrn Landesrat Johann Heulas, ÖVP.

Im Zentrum dieses Machwerks steht die Darstellung der Gottesmutter in stellenweise ausgefranstes Plastik gehüllt, die oppositionell zu einer todähnlichen Figur, welche der verursachende Kunststoffkünstler „Ramses“ nennt und in die er sich nach eigenen Worten hineinversetzt. Wahrscheinlich soll jener nun auch nach der pubertären Vorstellung des Herstellers – wie er es auszudrücken beliebt -  der neue „Generator“ einer neuen Art unserer alten und tiefen christlich- katholischen Marienverehrung sein?!

Wenn nun diese männliche Ramsesfigur in fordernder Haltung, welche, wie es aussieht Tod oder Teufel oder beides zusammen darstellen soll, auch hier nicht nur zur Umkehr der Werte, sondern sogar der Herzen antreiben soll, so erregt diese abgrundtiefe Zumutung auch genau das, was dieser scheinbar beabsichtigten Neugestaltung der Herzen entspricht, nämlich zuallererst Zorn, Abscheu und Aggression bei jedem anständigen und bislang noch gutmütig gewesenen Betrachter. Eine besondere Provokation sind aber obendrein die zum Verkauf angebotenen kleinen roten Kunststofffiguren im Vorfeld, die hier aus Taktgründen nicht näher kommentiert werden.

Überdies wurde die Umhüllung der Mariendarstellung (Kondom, Eihaut oder sonst was?) von einem bislang unbekannten Zusatzkünstler um den Landesfeiertag herum mit roter Farbe besprüht. Dieses konnte vermutlich deshalb unbemerkt geschehen, weil diese Ausstellung ohnehin kaum Besucher anlocken konnte.

Man versteht ja auch, dass ein bislang weitgehend unbekannter Kunststoffkünstler auch leben will; dass er sich aber den begehrten Bekanntheitsgrad ausgerechnet über den antichristlichen Mainstream holen will, hat mit Anstand und Freiheit der Kunst deshalb schon nichts mehr zu tun, weil hier scheinbar in Ermangelung hochwertigerer künstlerischer Möglichkeiten ganz primitiven vordergründigen Zwängen, nämlich offenbar den finanziellen in erster Linie, nachgegeben und so diese viel beschworene angebliche Freiheit sofort und bereitwilligst um einiger Silberlinge willen preisgegeben wird. Und den Verantwortlichen des Landes Niederösterreich und deren Hintermännern passt das scheinbar so dermaßen gut ins ideologische Konzept, dass sogar unser sauer erarbeitetes Steuergeld für solches Machwerk verwendet wird.

Die Beziehung zu den Marienerscheinungen in Lourdes aber wurde vom Direktor des Landesmuseums Niederösterreich, Hrn. Mag. Carl Aigner, in einem eigentlich im Hinsehen auf die Ausstellungsobjekte als doch ziemlich heuchlerisch zu empfindenden dort aufgelegten Schreiben hergestellt. Der Künstler sei erschüttert gewesen, als er in Lourdes Mariendarstellungen als Plastikflaschen gesehen hätte.

Zum besseren Verständnis sei dazu angemerkt: Am 11.2.1858 erschien dem Hirtenmädchen Bernadette Soubirous in der Grotte von Massabielle bei Lourdes in Südfrankreich die Gottesmutter als die „Unbefleckte Empfängnis“. Nach anfänglicher Ablehnung wurden die Erscheinungen kirchlich offiziell anerkannt. Es wurden außerdem bis heute etwa 7000 Heilungen gemeldet von denen bisher 67 als Wunderheilungen medizinisch bestätigt und von der Kirche daher anerkannt sind.

Allen, die hier in Verantwortung involviert sind, sei nun Folgendes sehr nachdrücklich gesagt: Wenn unser Herr Jesus Christus auch unendlich viel in liebender Sühne für unsere Erlösung am Kreuz erduldet hat, so ist dennoch als sicher anzunehmen, dass Er diejenigen, welche sich zu einer Verhöhnung Seiner Mutter hergeben, ehern zur Rechenschaft ziehen wird; wenn, ja wenn sich diese nicht schleunigst wenden und nachhaltig versuchen, mit allen Mitteln Vergebung zu erlangen.

Man versteht als geprüfter heutiger Katholik schon, dass man seitens des Klerus diese Ausstellung durch entschiedenes Auftreten nicht publizistisch aufwerten will, dass man weiter den ökumenischen Dialog nicht durch eine Mariendiskussion stören und das gute Verhältnis zur Landesregierung nicht beeinträchtigen will, aber dass das gläubige Volk hier einmal mehr im Regen stehen bleibt und kirchlicherseits nicht einmal mehr getröstet und verbal gestärkt wird, ist erschütternd und wirft ein bezeichnendes Licht auf die bestehenden arrogant- gleichgültigen innerkirchlichen Geisteshaltungen.

Der hauptverantwortlichen ÖVP- Leitung in Niederösterreich könnte im Hinblick auf dieses Kulturgeschehen im Land heute ein gründlicher geistiger Reinigungsprozess übrigens auch keineswegs mehr schaden!

 

 





Budgetäre Familienzersetzung – man hat den Braten längst gerochen

24 10 2010

 

Foto: Bill Rogers, Flickr

 

Die Katze sei aus dem Sack und die Kürzungen im österreichischen Staatshaushalt betreffen in erster Linie wieder die Kleinen über die Erhöhung der Mineralölsteuer und, wie könnte es anders sein in Zeiten des hell lodernden Wahnsinns des Gender Mainstreamings, die Familien mit eigenen Kindern.

New world order – also eine neue Weltordnung mit einer superreichen Weltregierung und einer Misch- Masch- Weltreligion mit Weltbevölkerungsreduktionsprogrammen gesteuert von unglaublich arroganten und unfassbar skrupellosen so genannten „Welteliten“? Deren Handlanger in unseren zahlreichen österreichischen Regierungen wahren ihre persönlichen materialistischen Vorteile, indem sie diese Programme allmählich bei uns hier im Alpenraum, aber auch an vielen anderen Punkten unserer Erde ausführen helfen. Viele geistliche Würdenträger wagen sich auch etwa ob der Sorge um die Priestergehälter oder vielleicht der Dichtheit von Kirchendächern in den Bannkreis der 12 Pentagramme der EU und weiterer Pfortenzeichen der Hölle. Sie seien gewarnt! Ein Naheverhältnis zu den nicht offen gelegten Machtstrukturen dieser gefallenen, unvollkommenen Welt ist gefährliches geistiges Terrain!

Das soll wohl die Zukunft der Menschheit sein? Der „gläserne“, total überwachte und durch ständige Bedrohung gefügig gemachte, identitätslose Mensch? Eine „multikulti-“ Menschheit, welche mittels biologisch fragwürdigem Brot und divers- perversester Spiele unten und niedrig gehalten werden soll? Desinformierte Nutzmenschenmassen, die laufend bereinigend aussortiert werden sollen? Zuletzt auch noch für verschiedene Verwendungen genetisch programmiert oder gar geklont?

GOTT sei Dank läuft dies alles in der Welt, damit auch in der Zeit und hat daher als die böse, die verderbliche Seite des Daseins hier – jedes Ding hat bekanntlich in der Welt 2 Seiten – ebenso wie alles ein Ende, ein sicheres Ablaufdatum!

Eine Welt, in der sich die Hab- und Machtgier von Wahnsinnigen selbst vergöttert? Nein Danke! Das hat es immer wieder gegeben und wird wieder sein – Windhauch und Wahn nennt es der alte jüdische Prediger Kohelet. Die Charakteristika des gefallenen Weltgeists, also der Hochmut des Herrschen- und keinesfalls Dienenwollens und daraus die Urverführung der Menschheit immer in jeglichem Reichtum „selbst wie GOTT allmächtig sein zu wollen“ könnte nur dann die Erde total beherrschen, wenn der demütig- ehrliche Glaube an GOTT und an Seinem aus IHM zur Erlösung gesandten Sohn Jesus Christus in der Welt gänzlich erlöschen sollte. Das wird aber nicht sein – das ist versprochen und durch das Heilige Kreuz für alle Zeit besiegelt.

Heute, in Zeiten, in denen der Lebensschutz, die christliche Form der Familien mit Vater und Mutter in ehelicher Treue unter dem Schutz der Heiligen Kirche Christi in dieser derzeitigen geistigen Verwüstung beinahe schon von den Menschen und deren Politik zur Gänze preisgegeben ist, ist es trostvoll sich an die Worte im Kapitel 13 der Offenbarung des Johannes über die Zeit der Vollendung, der Apokalypse der Schöpfung, zu erinnern: „Der Frau aber wurde ein Platz in der Wüste bereitet – eine Zeit, zwei Zeiten und eine halbe Zeit“.

Kurz nach der Geburt Christi versuchte damals auch Herodes, ganz im Banne dieses widersetzlichen Weltgeistes, den zu vernichten, der das Leben selbst ist. Der Schützer und Wächter über das Leben des neugeborenen Trägers der göttlichen Liebe und der Familie aber war und ist St. Josef. Er hat die bedrohte Familie an einen sicheren Ort in der Wüste geführt. Erst nach den dreieinhalb Jahren konnte die Familie in ihr auserwähltes Volk zurückkehren.

Wenden wir uns daher in der heutigen gesellschaftspolitisch- tödlichen Bedrängnis dem Leben und der Familie, den Schwachen und dem mystischen Leib Christi, Seiner Kirche, gegenüber also wiederum vertrauensvoll an den Heiligen Josef und bitten wir ständig auch um die Fürsprache und Hilfe dieses bescheidenen, verinnerlichten Mannes und erhabenen Heiligen sowohl in der friedvollen inneren geistigen Welt des Himmels als auch im materiellen Dasein in der Welt.

St. Josef hilft immer sowohl in geistiger wie auch in materieller Not, die er ja auch kennen gelernt hat, und wer standhaft bleibt bis zuletzt, wird, wie es versprochen ist, auch gerettet.





Offener Brief bez. ärztlicher Gewissensfreiheit

5 10 2010

Foto: Matt Hogan – Flickr

Und wenn man schon wieder Menschen in Europa und in Österreich umbringen möchte, so möge man doch bitte so ehrlich sein und den altehrwürdigen Beruf der Henker wieder einführen aber uns Ärzte damit in Ruhe lassen….

Offener Brief an Herrn Abg. Karl Donabauer und an alle freien und gewissenhaften Abgeordneten, die das österreichische und das europäische Volk vertreten sollen!

Am 7. Oktober soll im Europarat über die Vorlage  Nr. 12347 mit folgendem Inhalt  abgestimmt werden.

Zugang von Frauen zur gesetzlichen Gesundheitsfürsorge: das ungeregelte Problem von Verweigerung aus Gewissensgründen

…Ein Ausschuss der Parlamentarischen Versammlung des Europarates greift die ärztliche Gewissensfreiheit massiv an. Er will Regeln für Ärzte festschreiben, die eine Behandlung aus Gewissensgründen verweigern, berichtet das Deutsche Ärzteblatt. In dem Straßburger Entwurf, der sich an die 47 Europarats-Mitgliedstaaten richtet, heißt es, die Mediziner sollten verpflichtet werden, unter Umständen ihre Gewissensgründe zurückzustellen. Es müsse ein Gleichgewicht zwischen dem persönlichen Recht auf Gewissensentscheidungen und dem Recht der Patienten auf die gesetzlich zulässige Versorgung in angemessener Frist geben. Der Straßburger Entschließungsentwurf nennt Schwangerschaftsabbruch und Sterbehilfe als Konfliktfelder zwischen Ärzten und Patienten. In öffentlichen und staatlichen Einrichtungen wie etwa Kliniken sollte der Arzt deshalb seine Gewissensprobleme in diesen Fragen hintanstellen, fordert der Text…

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/41685/Europarats-Ausschuss_will_Regeln_fuer_Gewissensgruende_bei_Aerzten.htm

…Vor allem bei Schwangerschaftsabbruch und Sterbehilfe…In dem Entwurf des Appells an die 47 Europarats-Mitgliedstaaten heißt es, die Mediziner sollten verpflichtet werden, unter Umständen ihre Gewissensgründe zurückzustellen…

Sehr geehrter Herr Abgeordneter Donabauer!

Verehrte Nationalratspräsidenten und Abgeordnete!

Wie lange noch glaubt man eigentlich in den einschlägigen Europarats- und Nationalratskreisen, Parlamenten und sonstigen bereits sehr zweifelhaft gewordenen Einrichtungen Göttliches Gebot und menschliche Grundrechte mit Füßen treten zu dürfen? Wie lange glaubt man dort eigentlich historisch unbestraft zum kurzfristigen eigenen Vorteil sich zu willfährigen Knechten und Speichelleckern für die Agitatoren einer unter satanistischen Vorgaben konstituierten Neuen Weltordnung machen zu dürfen?

Seid gewiss meine Damen und Herren Abgeordneten: Der HERR lässt seiner nicht spotten!

Anstatt politische und gesetzliche Wege zur Neuerrichtung bereits überwunden geglaubter (national-) sozialistischer Ideologien zu erschließen, soll und muss von Ihnen alles getan werden um die, wie es früher geheißen hat, „- für die Volksgemeinschaft Unbrauchbaren“ und – heute vielleicht noch schlimmer – die „Unernährbaren und Unerwünschten“ zu schützen und diesen eine reale finanzielle Basis, Müttern und Kindern, als eine gesellschaftliche Selbstverständlichkeit zu erstellen. Auch darf es in Europa, soll noch ein Funke Hoffnung auf eine menschenwürdige Zukunft erhalten bleiben, absolut sichergestellt sein, dass es ein „unwertes Leben“ nicht gibt! Die Kranken, Alten und Schwachen bringen doch erst die Kittsubstanz in die Gesellschaft ein!

Richten sich nämlich die zukünftigen politisch- sozialen Bemühungen in Europa nur mehr nach den momentanen Bedürfnissen der Starken und Begüterten, so ist eine solche Art von Gesellschaft unrettbar verloren. Dieser geistig evolutive Rückschritt in lobbyistische Stammesstrukturen führt letztlich zwingend zum andauernden hinterhältigen Kampf um Lebens- und somit Machtressourcen und damit zu Untergang, Verzweiflung und Zerfall! Daran führt doch kein Weg vorbei!

Euthanasie ist also niemals eine Einsparungsmöglichkeit, sondern die allerteuerste aller Varianten, ein bewusst zerstörtes, ehemals gutes Sozialsystem vordergründig scheinbar zu retten. Derzeit wird diese fragwürdige „Rettungsstrategie“ jedoch noch von den gewissen, bereits weithin bekannten aber dennoch nicht genannt werden wollenden Kreisen vor der Öffentlichkeit sorgsam verborgen und schrittweise zum Überwachungs- (=ELGA) und Machtinstrument (- ausschließlich elektronischer Versorgungszugang bis der individuelle Finanzierungsrahmen erreicht ist) umfunktioniert.

Eugenik, Abtreibung und Euthanasie sind mit Sicherheit längerfristig der Todesstoß für jegliches ehrliche Sozialwesen.

Die ersten werden die letzten sein und was in der Welt oben ist, ist in der bleibenden, der ewigen geistigen Wirklichkeit unten. Wer das Leben an sich nur nach materiellen Nützlichkeiten für die vom einfachen Volk so genannte „Obrigkeit“ misst, hat davon nichts verstanden und sollte sich schleunigst aus seinem Abgeordnetensitz verflüchtigen noch bevor er eines Tages von dort abgeführt wird!

Wollen Sie denn das meine Damen und Herren Abgeordnete?

Sie müssen sich jetzt deklarieren wofür Sie sind. Sie können vielleicht die Abstimmungen versäumen, Ihrem Gewissen und den sozialen Konsequenzen Ihrer Entscheidungen aber werden Sie über kurz oder lang nicht entrinnen. An dieser Problematik des Schutzes der Schwachen wird Ihre Einstellung offenbar. Es wird sich nun zeigen, wer noch vertrauenswürdig ist und wer nicht mehr.

Es bleibt dabei:

Wir anständig gebliebenen österreichischen Ärzte werden uns nie mehr zu Handlangern eines zukünftigen totalitären, völlig inhumanen und lebensfeindlichen Systems machen lassen. Und wenn man schon wieder Menschen in Europa und in Österreich umbringen möchte, so möge man doch bitte so ehrlich sein und den altehrwürdigen Beruf der Henker wieder einführen aber uns Ärzte damit in Ruhe lassen. Wir haben Wichtigeres als Aufgabe, nämlich alle und hier vor allem die ärmeren Menschen vor den Versuchen der gierigen Zugriffe auf deren Grundrecht auf Leben durch völlig skrupellose und ungeheuer anmaßende Feiglinge zu schützen!

Immer noch wohlwollend warnend!

Ihr

Dr. Felix Berger

Obmann der CPÖ/NÖ und

CPÖ – Gesundheitsreferent

p.s.:

…und, geschätzter Herr Abgeordneter Donabauer, sagen Sie mir bitte nicht wieder, dass ich nicht mit Muskeln spielen soll, die ich gar nicht habe. Es geht hier bei weitem nicht um politische Muskulatur, sondern um Anständigkeit, Verständnis und vor allem ums Herz für die Mitmenschen und um politische Verantwortung für jetzt und für unser aller Zukunft.








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