Ist die Ukraine die erste expansonistische, gewalttätige Eroberung der EU?

8 03 2014

Hat die EU die Gewalt in der Ukraine geschürt?

Ist es EU-konform, dass 100.000 Demonstranten eine gewählte Regierung und einen demokratisch gewählten Präsidenten eines Volkes von 45 Millionen verjagen können, nachdem er einen Vertrag unter Einbindung der Opposition, Russlands und der EU unterschrieben und Neuwahlen zugesagt hat? Wurde das Volk befragt?

Kann die Behauptung aufrecht bleiben, dass eine Mehrheit des Volkes freiwillig auf ihren Haupthandelspartner – Russland – verzichten und einen 50% höheren Gaspreis bezahlen will? Was ist, wenn man das Volk darüber befragen würde?

Müssen zukünftig EU-Steuerzahler die Energiekosten der Ukraine begleichen?

Warum durfte sich Kosovo von Serbien ablösen, für die Krim wäre es jedoch ein Völkerrechtsbruch?

Wäre eine Ablösung Schottlands nach einer Volksabstimmung auch ein Völkerrechtsbruch?

Wie steht es um die besetzten Gebiete Südtirols? Ist Österreich nicht vertragliche Schutzmacht? Wann wäre Österreich in der gleichen Weise bereit, die Südtiroler zu beschützen, wie es Russland auf der Krim für die Russen tut? Wäre das völkerrechtswidrig?

Warum werden die Gespräche der EU mit der Türkei dann intensiviert, wenn Erdogan seine islamistische Diktatur verstärkt etabliert? Ist es dann gerechtfertigt, die russische Politik zu kritisieren? Welches Maß gilt?

Ist es nicht so, dass die EU ihren ersten subversiven Eroberungskrieg mit propagandistischen, partisanenhaften und medialen Mitteln führt? Ist es nicht so, dass die EU Menschen aufgehetzt hat für eine Gebietseroberung? Ist es nicht so, dass Russland sich nun wehrt?

Stimmt es, dass es Beweise gibt, dass die Opposition Auftragskiller mit Scharfschützengewehren bezahlt hat, um Janukowitsch Gewalt zu unterstellen? Es gibt darüber abgehörte Telefonate,  von der EU bestätigte.

Nein, weder Janukowitsch noch die Opposition noch Putin sind hier Heilige, doch die einseitige Berichterstattung in der EU ist erschreckend, das Messen mit verschiedenen Maßen höchstes Unrecht.

Ein Beweis, dass Janukowitsch nicht derjenige war, der die Gewalt am Maidan schürte, könnte dieses Video auf youtube.com sein:

http://www.youtube.com/watch?v=xu7nfvRoO6E

Warum werden diese Fakten in unseren westlichen Medien unterschlagen? Kriegspropaganda in der EU?

Gleichzeitig haben die Völker der EU weder genügend Nachkommen, noch genügend Kapital, noch genügend Ressourcen, noch genügend militärische Kraft, um ihre Interessen tatsächlich zu verfolgen. Gut deutsch: die haben keine Eier, alle Drohungen gegen Russland jetzt sind lächerlich. Obama kopiert diese Weicheipolitik und wird auch nicht ernst genommen. Das Problem liegt nicht in den letzten Tagen, sondern in den letzten Jahrzehnten. Europa ist weder fähig noch bereit, sogar sich selbst militärisch zu verteidigen. Abgetriebene, Hedonisten, Feministen, Situationsethiker und eine verschwulte Gesellschaft sind dafür auch nicht geeignet. Diese Kraft ist längst nicht mehr vorhanden (nebstbei: Österreichs Heer ist pleite). Man ist höchstens in der Lage, sich als Opfer fühlende Völker aufzuhetzen, damit sie ihr Blut für die EU vergießen.

Das Ende? Die Krim (und die Ostukraine?) wird russisch und in einem Jahr wird keiner mehr darüber reden. Es wäre nämlich peinlich.

Die Rest-Ukraine wird von der EU einverleibt und von EU- Bürgern finanziert. Wir haben ja noch immer zu wenig Lasten auf dem Buckel, die ersten 11 Milliarden sind schon unterwegs. Der Versuch der EU, sich mit Einsatz subversiver Gewalt zu vergrößern, wird hier wohl gelingen, egal, welche Opfer es dem Volk dieses Landes kosten wird, welches auch massiv Freiheiten es aufgeben wird müssen. Auch die Ukraine wird sich nolens-volens der gesinnungspolitischen Diktatur er EU unterordnen müssen.





SPD, ZDF, ARD und Grüne schützen Pädophile

16 02 2014

Während der damalige Innenminister Friedrich die SPD selbst vor einer Blamage durch einen möglichen Minister Edathy bewahrte und damit Staatsräson zeigte, schützt eine Armada von SPD-Politikern Pädophile und verhindert die Aufdeckung heute noch strafrechtlich verbotener Handlungen.

Herr Oppermann spielt jetzt die Speerspitze der Linken Homo-Pädo-Trans-Sadomaso-Philie.  Herr Edathy hat sich ins Ausland absetzen können und kann jetzt im noch liberaleren Dänemark seinen Vorlieben frönen, bevor er mit Hilfe seiner Freunde Festplatten gelöscht, Computer verschwinden hat lassen. Ist es für einen Politiker, nur weil er Antifaschist ist, rechtens, Bilder missbrauchter nackter Buben zu kaufen?

Grüne Politiker haben noch letzten Sommer mit Hilfe der ARD-ZDF-Bande alles daran gesetzt, die Pädophilie innerhalb ihrer eigenen Partei zu vertuschen. Kann sich noch jemand an Herrn Kaufmann erinnern, der mindestens 4 Kindern das Leben zerstört hat?

Wer Homosexualität sät, wird Pädophilie, Vergewaltigungen und andere Abartigkeiten ernten.

ZDF, ARD  und SPD wenden heute geschickt das Grundproblem in Richtung einer pseudojuristischen Debatte, wie Herr Gauweiler (CSU) richtig feststellte.  Das Grundproblem ist der Umgang mit jenen, die dem Gemeinwohl nichts nutze sind, Familien und Ehen zerstören, wie Teufel Hass gegen Christen und anständige Menschen verbreiten, welche über Jahrhunderte bewährte Lebensmodelle auch heute bewahren, weil sie wissen, was Treue heißt und der Zukunft des Volkes und des Staates dienlich ist.

Die Olympiadebatte erscheint da auch in neuem Licht: Putin hat Recht, sich klar von dieser Homo- und Pädopropaganda zu distanzieren. Welcher Politiker im deutschsprachigen Raum traut sich das noch?

Zur Erinnerung einige lesenswerte Links aus früheren Artikeln der “Schreibfreiheit” zum Thema:

http://schreibfreiheit.eu/2013/10/17/grunes-perversentum-steht-unter-dem-besonderen-schutz-des-staatsfunkes-und-der-medien/

http://schreibfreiheit.eu/2013/06/14/die-homosexuelle-propaganda/ (hier geht es um Russland!)

http://schreibfreiheit.eu/2013/10/12/warum-bestehen-homosexuelle-auf-kinderadoption/

http://schreibfreiheit.eu/2011/08/09/gender-mainstreaming-der-generalangriff-auf-die-christliche-kultur/





Der Fall Edathy: wo ist jetzt Eure Solidarität, Ihr Grünen, Sozis, Linken und verirrte Zeitgeistler?

15 02 2014

Der Fall Edathy ist ein Paradebeispiel für die Baden-Württembergische Schuldebatte um sexuelle Vielfalt.

Ein Abgeordneter wird aufgrund seiner sexuellen Orientierung aus seinem Amt gedrängt! Wie ist das nun mit der sexuellen Vielfalt? Wie ist das nun mit der angeborenen sexuellen Identität? Hat uns nicht der Abgeordnete Spahn von der CDU am Dienstag bei Maischberger weismachen wollen, dass sexuelle Identität nicht erworben ist, sondern ein Gott gegebenes, lebenslängliches Schicksal? Wie vereinbart sich das nun mit der polizeilichen Verfolgung von Herrn Edathy? Sind wir nun glatt im Mittelalter gelandet?

Eigentlich wünschen sich die linken Politiker von Grün und SPD weniger Neuzeitliches, wäre es doch in der Antike doch viel schöner, wo neben Homo-Porno auch Buben-Porno ja wirklich kein Problem war – es gab genug verwahrloste Jungens, die für ein bisschen Zuwendung und Geld alles taten. Jetzt, wo endlich auch Bewohner der ärmeren Länder Europas endlich zuziehen können, wäre das doch die Chance, diesen Sitten vor dem endgültigen Niedergang unserer Kultur wieder Einzug zu gewähren. Wäre doch gelebte Vielfalt! Fehlt da etwa die “Akzeptanz”?

Man hört jetzt auch nichts von den Tunten, Volker Becks, Cohn-Bendits, Westerwelles, Spahns und den Schreibern des homophilen deutschen Regierungsprogramms.

Man hört aber auch nichts davon, dass hier jemand zur Besinnung kommt. Es ist noch immer so, dass Grüne,  Kommunisten und Sozis Volksschulkindern perverse sexuelle Praktiken und die unbegrenzte Vielfalt als gleichwertig vorzuführen planen. Egal, was rundum passiert.  Will man sie willig und gefügig machen für die Legalisierung der Pädophilie?

Vertreter von ZDF, ARD, ORF und anderen Homophil-Sendern, wissen sehr genau über den Zusammenhang zwischen Pädophile und der Homoszene. Man braucht nur etwas nachzugoogeln, Gott sei’s gedankt sind diese Seiten noch nicht gesperrt. Medien wollen den Zusammenhang nur kennen, wenn Pädophilie katholisch ist, dann ist es klar und der Rede Wert.  Bei Irre geleiteten Katholiken darf es weder Toleranz noch Vielfalt geben, nur die Höllenstrafe. Sozis sind nicht irregeleitet, sondern Opfer ihrer geburtlichen Veranlagungen. Stimmts?

Grüne und Sozialisten, die dürfen ohne Empörung  der linken Staatsmedien Kinder vergewaltigen. Blickt aber ein bürgerlicher Politiker um 2 Uhr nachts in das Dekolleté einer Frau an der Bar, ist das schon mal 4 Wochen Talkshowthema, 3x täglich, in 12 Sendern. Heterosex, Mann mit Frau, oje, das ist ja grauslich!

Herrn Edathy könnte man ja auch einen Posten in der Regierung Kretschmann anbieten: Staatssekretär für Sexuelle Vielfalt. Oder gar Lehrer in einer Bubenschule? Man sollte ja Akzeptanz lehren, hat man von dort gehört.





Jetzt neu: Tötung geborener Kinder in Europa erlaubt!

13 02 2014

So könnte ein Werbeslogan lauten, für das moralisch verkommene Europa.

Belgien hat heute beschlossen, unheilbar kranke oder an Schmerz leidende Kinder auf deren Wunsch, ohne Altersbeschränkungen, mit Zustimmung der Eltern und Ärzte mit einer Todesspritze töten zu dürfen.

Linke Blätter in ganz Europa feiern die Abschaffung der Würde des Menschen als Fortschritt und Freiheit.

Diese Freiheit ist ein weiterer Dammbruch.

Schon bei der Abtreibung bedeutet Freiheit heute für viele schwangere Mütter, sich dem Druck ihrer vom Egoismus getriebenen Männer oder Freunden, Eltern, Karrierezwängen, materiellen Unzulänglichkeiten etc. beugen zu müssen, um “frei” zu entscheiden, das ungeborene Kind zu entsorgen. Zwang und Leid sind die Folge.

Der Unterschied zu Belgien ist wohl, dass wir in Österreich oder Deutschland  VOR der Geburt auch Kinder töten dürfen, welche NICHT krank sind oder Schmerzen haben, sondern einfach deshalb, weil der/die Ehemann/Partner/Eltern/Karriere/Urlaub/Haus/Einkommen den Zeitpunkt unpassend erscheinen lassen für das LEBEN.

Wenn wir ehrlich sind, wissen wir, dass gerade heute mit 3D-Ultraschall-Technik keine Erklärung mehr ausreicht, warum der Zeitpunkt der Geburt überhaupt eine Relevanz bei der “Sterbehilfe” hat. Nur: ungeborene Kinder werden gar nicht gefragt, oft auch die Väter nicht.

Bei den Geborenen in Belgien gelten andere Kriterien. Wann wird die Regelung mit sozialen oder karrieretechnischen Argumenten ergänzt? Sollten nicht auch armutsgefährdete Kinder getötet werden dürfen? Wer macht die Regeln? Hatten wir unter Hitler nicht dieselbe Art der Selektion nur mit teilweise anderen Kriterien?

Freiheit bedeutet bei der Sterbehilfe für viele kranke und leidende Menschen, sich dem Druck ihrer vom Egoismus getriebenen Angehörigen und eigenen Argumenten: dem “ich will Euch nicht belasten”, dem “ich möchte Euch den Anblick des Leids ersparen”, dem “ihr müsst mich nicht pflegen, lieber sterbe ich” usw. zu beugen, und sich dem menschengemachten Tod preiszugeben.

Die Behauptung, dass Kinder die Reife hätten, überhaupt derartige Entscheidungen zu treffen, ist doch ungeheuerlich. Das Kind kann nichts artikulieren, was ihm nicht vorher gelehrt oder eingeredet wurde.  Es ist auch bezeichnend, dass viele der Befürworter der Kindestötung auch unter jenen zu finden sind, welche Pädophilie legalisieren woll(t)en und gesunden Kindern durch Homosexualunterricht den Geist zu töten beabsichtigen.

Freiheit bedeutet für unsere Zeitgeistmenschen, dem Leid auszuweichen, den Tod zu tabuisieren, dadurch Mitleid zu verlernen, Reifeprozessen auszuweichen, Infantilität zur Norm zu machen, den Individualismus, Hedonismus und Egoismus zur Spitze zu treiben – Freiheit als Zeichen der asozialen Gesellschaft unter der bevormundenden Macht des allumfassenden, allüberwachenden, allsorgenden, ökomarxistischen Staates.





Demokratie oder Diktatur, das ist hier die Frage: die Schweiz und ihre Volksabstimmung

10 02 2014

Die Empörung europäischer Politiker, zuallererst selbsternannter Vertreter der totalen politischen Korrektheit aus dem brüsseler Bürokratenzentrum über das Ergebnis einer Volksabstimmung in der Schweiz ist unüberhörbar.

Was ist nun so schlimm an der Entscheidung der Schweizer, ihr Selbstbestimmungsrecht, welches Ihnen in den UNO-Satzungen zugesprochen wird, zu leben?

1.) Die Schweiz akzeptiert das in vielen Jahrhunderten erkämpfte Machtmonopol des Souveräns, des Volkes. Kein Kaiser, König, Reichskanzler oder Kommissar sollte so viel Macht haben, dass gegen den Willen der Bevölkerung Gesetze geschrieben und exekutiert würden. Dieser Gedanke prägt viele Völker, schon seit der Reformation. Und dennoch ist Demokratie heute der größte Feind der Eurokraten. Vergessen sind Revolutionen und Kriege, welche das Machtmonopol der Herrscherhäuser verschwinden haben lassen. Heute beherrschen uns die Vertreter der neuen Nomenklatura, selbsternannte und sich gegenseitig hochhebende Aufsteiger. Die Schweiz lässt ihre Demokratie nicht umformen.

2.) Die Schweiz nimmt nationale Identität wieder als wichtiges Gut an, ohne welches Demokratie gar nicht funktionieren kann. Vaclav Klaus, den ich sehr vereehre, sagt: ohne Nationalstaat gibt es keine Demokratie! Der Nationalstaat ist die Organisation schlechthin, welche ihre Kultur und die daraus folgernden Gesetze und Lebensarten bestimmen kann. Es kann nicht sein, dass ein Staat durch die Mehrheit anderer Staaten – wie in der EU möglich – überstimmt werden kann. Das ist nämlich das Ende jeglicher Demokratie, das ist Zwangsherrschaft, politisch korrekt geschönt. Die Schweiz lässt sich nicht fremdbestimmen.

3.) Die Schweizer sind nicht bereit, ihr Land für das Ausland preiszugeben. Waren es früher Kriege, mit denen man Land zu verteidigen hatte, gibt es heute friedlichere Mittel. Oder möchte die EU Panzer in ein unfolgsames Land senden? Die heutigen Kommentare so mancher Politiker in den EU-Staaten und jener der “Kommissare” könnte solches erahnen lassen. Die Schweiz lässt sich nicht überrennen.

4.) Die Schweizer nehmen unter Umständen materielle Nachteile für höhere Werte in Kauf. Sie haben sich nicht von den primitiven Argumenten einschüchtern lassen, welche der Schweiz sinkenden Reichtum prophezeien, wenn sie selbst über ihr Leben bestimmt. Außerdem hat man das immer behauptet, in der Propaganda, dass man als Nicht-EU-Land verhungern würde. Genau das Gegenteil ist der Fall.  Die Schweiz lässt sich nicht manipulieren.

5.) Die Schweizer sind das große Vorbild für die neue Sehnsucht die Völker der europäischen Vaterländer, ihre Meinung und ihre Willen nicht nur flüsternd zu artikulieren, sondern alles daran zu setzen, ihre Träume auch zu verwirklichen. Die Menschen in der EU haben es satt, sich vorschreiben zu lassen, wie man zu leben hat: Multikulti, Islam, das unerträgliche Gegendere, Frauenquoten, Gurkenquoten, Zuckerrübenquoten, Milchquoten, Glühbirn-Quoten, Wasser-Durchlaufquoten, Schwulen- und Lesbenpropaganda gegen den Willen der Eltern, staatlich geduldete grüne Pädophilie, überhöhte Steuern und Abgaben, Bürokratiehürden, etc.etc.  Die Schweizer lassen sich nicht bevormunden.

Daher: DANKE, Schweizer! Ihr seid unsere Hoffnung, dass Demokratie 100 Jahre nach dem Umsturz der Herrscherhäuser auch in der Europäischen Union wieder als politisches Ziel ausgesprochen werden darf, jenseits der politischen Korrektheit!

Die EU setzt die Verhandlungen mit dem Desponten Erdogan fort, welcher die Demokratie mit Füßen tritt.

Heute stoppt die EU Verhandlungen mit der demokratischen Schweiz im Bereich Energiehandel.

Fazit? Demokratie ist für die EU-dSSR ein Problem, Diktatur und Unterdrückung nicht.





Familienpolitik in Ungarn

5 02 2014

Ungarns Regierung versucht das Steuer herumzureissen: es sollen wieder mehr Kinder geboren und der Generationenvertrag mit Leben erfüllt werden.

Daher hat die ungarische Regierung seit 2011 folgende Maßnahmen beschlossen:

1.) Reduzierte Einkommens- und Lohnsteuern ab 2 Kindern,  praktisch komplette Einkommens- und Lohnsteuerbefreiung ab 3 Kindern (gilt immer für beide Elternteile).

2.) Bekommt eine Frau innerhalb der Karenzzeit von 3 Jahren ihr 2. Kind, bekommt sie sofort auch für das 2. Kind volles Karenzgeld. Kommt das 3., 4.  usw. Kind innerhalb des Zeitrahmens, gilt dasselbe. Theoretisch ist es also möglich, für bis zu 4 Kinder 4-faches Karenzgeld zu beziehen – zusätzlich natürlich zur (mageren) Familienbeihilfe. Das gilt übrigens auch für Zwillinge, Drillinge usw.!

3.) Beide Elternteile sind ab 3 Kindern von der Kranken- und Pensionsversicherung befreit, d.h., die Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung fallen bis zur Volljährigkeit der Kinder komplett weg.

4.) Stellt ein Unternehmer eine Frau nach Ablauf der Karenzzeit wieder an, muss er für diese Frau in den ersten 36 Monaten nach ihrer Karenz keine Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung bezahlen.

5.) Ehe ist in der ungarischen Verfassung als Verbund zwischen Mann und Frau definiert. Ausschließlich. Die ungarische Verfassung beruft sich in ihrer Präambel ausdrücklich auf das christlich-jüdische Menschenbild und darauf, dass alles Handeln auf Grundlage der Ordnungen Gottes basieren soll.

6.) Die ungarische Verfassung stellt fest: der Mensch ist ab dem Zeitpunkt der Zeugung ein vollwertiger Mensch.

7.) Gewalt und Sex ist in Fernseh- und Radiosendungen bis 22.00 Uhr verboten, zum Schutz von Jugendlichen und Kindern.

8.) Dieser Punkt ist wohl reines Glück oder Gottes Segen: die ungarische Sprache kennt keine geschlechtlichen Artikel, daher kann man in Ungarn  G O T T   S E I   E S   G E D A N K T  nicht gendern. Welch eine Freude und was für ein Genuss, diese Sprache zu belauschen.

Vielleicht verstehen Sie jetzt, warum es einen konzertierten Angriff der Medien und der linken Politik in der EU auf Ungarn gibt. Glauben Sie mir – ich arbeite seit 25 Jahren in diesem Land: 90% der Angriffe auf Ungarn haben den Grund im christlich-sozialen Menschenbild und sind erlogen.





Der staatlich organisierte Angriff auf unsere Kinder

30 01 2014

Kindergarten in der Praxis – lesen sie das Interview mit Raphaela Keller, Vorsitzende des Dachverbands der Kindergarten- und HortpädagogInnen (ÖDKH) in Österreich. Sie kämpft in dieser Funktion um bessere Bedingungen für den elementaren Bildungsbereich.

Lesen Sie hier: http://diepresse.com/home/bildung/erziehung/1555484/Kindergarten_Ich-frage-mich-wer-da-noch-profitiert?_vl_backlink=/home/index.do

Es ist lobenswert, dass sie die Dinge benennt, wie sie sind.

Nachdem die exorbitanten Probleme durch staatliche Verordnung weder in der DDR noch in Österreich gelöst werden können, plädiere ich: erziehen Sie Ihre KInder selbst! Bewahren Sie Ihre Kinder vor systematischer Zerstörung durch institutionelle und lieblose Abschiebung!

 





Der wirkliche Skandal liegt nicht in Dubai, sondern in Wien

29 01 2014

Eine laut Medien nach Dubai gereiste Österreicherin islamischen Glaubens wird wegen außerehelichen Geschlechtsverkehrs angeklagt und darf nicht mehr ausreisen. Es droht ihr eine Gefängnisstrafe. Ihr Delikt: sie hat eine Vergewaltigung zur Anzeige gebracht. Ein Jemenit soll sie in einer Parkgarage vergewaltigt haben.

Zigtausende Österreicher haben inzwischen eine Petition unterschrieben und die österreichische Regierung dazu bewegt, eine Kommission nach Dubai zu entsenden, um die Frau freizubekommen.

Wir dürfen davon ausgehen, dass die meisten Österreicher, die nach Dubai fahren – besonders, wenn sie muslimischen Hintergrundes sind – wissen, dass die arabische Halbinsel nicht der Hort der westlich gedachten Freiheit ist und sich ihre Justiz nicht nach dem in Österreich gültigen Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuch richtet, sondern nach der in islamischen Ländern üblichen Scharia. Das muss auch der mutmaßlich vergewaltigten Frau bekannt gewesen sein, denke ich.

Der wirkliche Skandal liegt aber in Wien.

Seit November 2012 wird in Wien das “König-Abdullah-Zentrum für interreligiösen und interkulturellen Dialog”, das vielgepriesene “Toleranzzentrum” betrieben. Finanziert wird das Zentrum einerseits vom saudischen Königshaus, andererseits mit massiven Steuermitteln vom österreichischen Staat.

Jedermann weiß, dass Saudi Arabien eines der menschenrechtsverachtendsten Länder der Welt ist, regiert von einer islamofaschistischen Regierung, welche keinerlei ideologischen oder religiösen Widerspruch duldet,  ein Land, in welches Juden nicht einmal einreisen dürfen, in welchem Christen massiv verfolgt werden, der Besitz einer Bibel mit Gefängnis und Auspeitschung bestraft wird.

Saudi Arabien will uns Toleranz lehren. Es ist, als hätte Hitler ein Zentrum für Judenliebe errichtet oder Stalin ein Zentrum für Marktwirtschaft. Wann folgt das Zentrum für eine atomwaffenfreie Welt, errichtet von Nordkorea?

Die Geschichte ist voll von derartigen Täuschern.

Die Regierung in Wien toleriert und unterstützt aktiv eine Propagandainstitution eines islamofaschistischen Landes. Es wird vorwiegend von nicht moslemischen Bürgern des österreichischen Staates finanziert. Offensichtlich hat Österreich das Ziel, die strafrechtliche Verfolgung von unschuldigen Frauen, deren Verachtung, deren Entmenschlichung zu tolerieren.  Die Finanzierung des weltweiten Terrorismus durch Saudi Arabien haben wir zu akzeptieren – nicht zu vergessen die Lieferung von Waffen durch Saudi Arabien an syrische Terroristen, die reihenweise Christen abschlachten.  So will man einen vermeintlichen Frieden  schaffen, der zu nichts anderem führen wird, als zur islamistischen Unterdrückung auch Europas.

Ich will nicht, dass unsere Bürger Toleranz gegenüber der Sharia lernen.

Bevor die Österreicher eine Kommission nach Dubai entsenden, sollten sie unverzüglich das Zentrum, welches zur Akzeptanz islamistischer Menschenverachtung gegründet wurde und aus Steuermitteln finanziert wird, schließen, und den diplomatischen Schutz, welche die dort Tätigen genießen, aufheben.

Erst dann wird unserer österreichischen Mitbürgerin, die heute unter dem Gesetz der Sharia unschuldig festgehalten wird, für die verbrecherische Tat eines Mannes, wirklich Gerechtigkeit getan.





Lunacek-Bericht im Dienste der Homo-Lobby: EU-Abgeordnete plant Sonderrechte für Homosexuelle

20 01 2014

http://www.freiewelt.net/reportage/eu-abgeordnete-plant-sonderrechte-fur-homosexuelle-10021735/





REKOS – Die rechte Alternative: Ewald Stadlers neue Partei

28 12 2013

Europaabgeordneter Ewald Stadler beschenkt zu Weihnachten die österreichische EU Politik mit einer neuen Partei: die REKOS 

Aufgrund Stadlers stark ausgeprägter christlichen Gesinnung, lag es schon lange nahe, einen gemeinsamen Weg mit der CPÖ zu gehen, der jetzt auch eingeschlagen wurde, nachdem Stadler aus dem BZÖ ausgeschlossen wurde.

Am 23. Dezember wurde die EU-Kandidatur der “Reformkonservativen”, der neuen Liste von Mag. Ewald Stadler, offiziell verkündet.

Wien (OTS) - Auf einer Pressekonferenz am Montag stellte der EU-Abgeordnete Ewald Stadler die neue Partei REKOS vor, mit der er zu den EU-Parlamentswahlen am 25. Mai antreten wird. Den Entschluss zur Parteigründung fällte Stadler auf Wunsch und Zuspruch zahlreicher wertkonservativer Gruppierungen: Es gehe ihm darum, eine wählbare Alternative zur Strache-FPÖ und zur orientierungslosen ÖVP anzubieten.

Bei der Pressekonferenz skizzierte Stadler die Eckpunkte der neuen Partei: “Die Reformkonservativen REKOS wollen eine seriöse österreichische Kraft in einem Europa souveräner, selbstbestimmter Staaten. Sie bekennen sich zur christlichen Wertordnung, zur christlichen Tradition des Abendlandes, zur staatstragenden Bedeutung der Familie sowie zur Freiheit des Eigentums als Basis für die
persönliche Freiheit.” Der Wahlantritt der REKOS zu den EU-Wahlen 2014 ist durch die Unterschrift des EU-Mandatars Ewald Stadler
gesichert.

Dem gegenüber versinke Hans-Peter Martin im Chaos und in Verfahren ob seiner zweifelhaften Wahlkampfkosten. Außerdem führte Stadler aus: “Die NEOS stellen für uns keinerlei Konkurrenz dar, weil diese im linksliberalen Spektrum fischen und bedingungslose EU-Fanatiker sind. Auch die Freiheitlichen mit dem mutmaßlichen Spitzenkandidat Harald Vilimsky werden gegenüber ihren rechtskonservativen Wählern einem ideologischen Offenbarungseid nicht standhalten.” erläuterte Stadler.

Die FPÖ stehe gerade mit Vilimsky für eine passive Protestpartei unzufriedener SPÖ-Wähler, der es gänzlich an Ideen und politischer Handlungsfähigkeit mangele. Stadler ergänzte: “Umso mehr ist nun klar, dass die REKOS die einzige Alternative zu Rot und Schwarz in Brüssel sind.”

Zu den REKOS-Unterstützern der ersten Stunde zählen neben zahlreichen anderen wertkonservativen Gruppen insbesondere die
Führung der Jungen Europäischen Studenteninitiative (JES), vertreten durch Alexander Tschugguel, sowie die Christliche Partei Österreichs (CPÖ) unter der Leitung von Dr. Rudolf Gehring.

Die nächsten Monate, so Stadler abschließend, werden nicht nur zu einer Konsolidierung und einem Erstarken der REKOS führen, sondern auch “mit vielen Überraschungen hinsichtlich der Inhalte und der Unterstützer Anschub für die kommenden Wahlen am 25. Mai geben. Ein vollständiges Parteiprogramm wird spätestens Anfang Februar beschlossen und präsentiert werden.” schloss Stadler.

 








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