Ist der Islamische Staat denn überhaupt ein islamischer Staat?

9 10 2014

Lesenswerter Kommentar von Christian Ortner in “Die Presse” – es gibt sie doch, die lieben, netten und freundlichen Islamischen Staaten, und mit dem Islam haben Sie GAR nichts am Hut.

Saudiarabien enthauptet derzeit völlig unbehelligt noch eifriger als der Islamische Staat. Mit dem Islam aber hat das alles natürlich nichts zu tun.

 (Die Presse)

Haben die Regierungen der westlichen Staaten – und damit letztlich deren Wähler – eigentlich ein Problem damit, wenn vermummte Männer irgendwo in der arabischen Wüste im Namen Gottes anderen Menschen den Kopf abschneiden? Richtige Antwort: Kommt darauf an! Wenn etwa die Herrschaften vom Islamischen Staat (IS) wieder einmal ein Köpfungsvideo online stellen, kennt die Empörung keine Grenzen. Da ist dann schnell von einem „Krebsgeschwür“ die Rede, „das ausgemerzt werden muss“ (Barack Obama) oder werden die IS-Leute zu „Monstern“ erklärt (Britenpremier David Cameron).

Wenn hingegen ein paar Ecken weiter, im saudiarabischen Riad zum Beispiel, jemand enthauptet wird, so ist die Empörung in den westlichen Staatskanzleien eher überschaubar. Die Aufregung der meisten Medien hält sich in Grenzen, das Ganze wird eher als Teil der lokalen Folklore verstanden. Dabei köpfen die Saudis derzeit möglicherweise sogar fleißiger als der IS. Allein seit Anfang August hieß es über 40 Mal: „Rübe ab“ – und zwar nicht nur bei Drogendelikten. Vermeintlicher Hochverrat an den regierenden Wahabiten reicht da völlig.

Klar, im Vergleich zu den übermütigen Herrschaften vom Islamischen Staat köpfen die Saudis weniger spontan. Doch der Unterschied zwischen dem „Krebsgeschwür“ IS und den im Westen hofierten Saudis ist eher ein stilistischer und quantitativer denn ein irgendwie grundsätzlicher. Und das gilt natürlich nicht nur für die Saudis. Denn das Auspeitschen oder Steinigen von sexuell selbstbestimmten Frauen und das Aufhängen von Schwulen auf Baukränen sind in einem erheblichen Teil der islamischen Welt gern gesehen – von Brunei ganz im Osten über Pakistan, Afghanistan, den Iran und die arabische Halbinsel bis in die islamischen Territorien Afrikas.

In all diesen kuscheligen Gegenden werden also letztlich Werte vertreten und exekutiert, die jenen des Islamischen Staates nicht eben diametral entgegengesetzt sind: eine unappetitliche Geschlechter-Apartheid, die Verfolgung sexueller Minderheiten, die Diskriminierung und oft offene Verfolgung aller, die nicht Muslime sein wollen, die Anwendung besonders grausamer körperlicher Strafen gegen Missliebige und eine massive Ablehnung von Demokratie, Aufklärung und Menschenrechten.

Dass jüngsten Umfragen zufolge eine große Mehrheit der Saudis, aber auch eine nicht eben marginale Minderheit der türkischen Bevölkerung mit dem Islamischen Staat sympathisiert, ist da so wenig überraschend wie der Umstand, dass die Saudis den IS bis vor Kurzem unterstützten, und auch die Türkei ein eher ambivalentes Verhältnis zu diesen Halsabschneidern pflegt.

Das ist insofern nicht ganz unwichtig, als die im Westen von der Appeasement-Fraktion gern vertretene Theorie, der Islamische Staat sei so etwas wie ein Zerrbild des Islam und habe eigentlich mit diesem in Wahrheit nichts, aber auch schon überhaupt nichts zu tun, dadurch nicht eben erhärtet wird.

Denn wenn der IS nichts mit dem Islam zu tun hat, dann hat wohl auch Saudiarabien nichts mit dem Islam zu tun, auch der iranische „Gottesstaat“ nicht – und natürlich auch nicht die Millionen von Moslembrüdern, die Salafisten und viele andere mehr oder weniger radikale Strömungen dieser Religion. Wenn der IS nichts mit dem Islam zu tun hat, dann hat ein Großteil des Islam nichts mit dem Islam zu tun, was so wohl eher nicht stimmen dürfte.

Dieses Problem lässt sich so wenig wie Ebola auf seine Ursprungsländer begrenzen. Denn über TV-Satellitenkanäle, die Social Media und andere digitale Plattformen strahlen die Botschaften aus der Welt der Halsabschneider schon längst auch nach Europa, um hier lebende Muslime zu beeinflussen.

Europa setzt dem bisher im Wesentlichen nichts entgegen, außer Ignoranz und falsch verstandene Toleranz. Dafür wird es früher oder später einen unangenehm hohen Preis entrichten müssen.





Spät, aber doch: Neolinke Nationalsozialisten regieren Schweden

4 10 2014

Als erste Amtshandlung möchte die schwedische Regierung unter Verachtung des Völkerrechts ein Bündnis mit der islamistischen Hamas-PLO-Führung zur Anklage und Vernichtung Israels abschließen.

Vorbild der schwedischen Regierung ist offensichtlich das Regime Adolf Hitlers, welches 1941 den islamistischen Großmufti von Jerusalem in Deutschland Asyl gab und von Berlin aus palästinensisch-islamistische Hetz- und Lügenpropaganda förderte und unterstützte.

Damals war Schweden nicht mit dabei, vielleicht will man heute Verabsäumtes nachholen.

Hitler_Mufti

Zitat aus dem “Spiegel” (http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelgeschichte/d-65469611.html):

“Am 28. November 1941 empfing Adolf Hitler den Palästinenserführer. “Deutschland trete für einen kompromisslosen Kampf gegen die Juden ein”, dozierte der Diktator laut Gesprächsprotokoll. “Dazu gehöre selbstverständlich auch der Kampf gegen die jüdische Heimstätte in Palästina, die nichts anderes sei als ein staatlicher Mittelpunkt für den destruktiven Einfluss der jüdischen Interessen.”

Der Mufti war der wichtigste arabische Alliierte der Nationalsozialisten. Am 27. November 1941 zierte der rothaarige und blauäugige Palästinenser das Titelblatt der “Berliner Illustrierten Zeitung”. Fast immer trug er einen weißen Fes auf dem Kopf. Schon als junger Mann war er nach Mekka gepilgert.

Allein das Auswärtige Amt alimentierte ihn monatlich mit 50 000 Reichsmark. Für sich und seinen Stab hatte er eine Villa in Berlin-Zehlendorf und eine Suite im Hotel Adlon zur Verfügung. Husseini sandte “dem genialen Führer” seinen “besten Dank für die freundliche und herzliche Aufnahme”.

Der Gast hielt Rundfunkansprachen, in denen er die arabischen und sogar die indischen Muslime zum Kampf gegen die Alliierten aufrief. Zudem beriet er das Propagandaministerium, dessen Chef Goebbels ihn so schätzte. Für die Lobbyarbeit im arabischen Raum riet Husseini, bei Hitler deutlich herauszustellen, “dass er weder Wein trinkt, noch raucht, noch auch sich der Völlerei hingibt”.

Im Judenhass stand der Großmufti seinen Gastgebern wenig nach. “Sie werden stets ein zersetzendes Element auf Erden bleiben, denen daran gelegen ist, Ränke zu schmieden, Kriege anzuzetteln und die Völker gegeneinander auszuspielen”, erklärte er 1942 bei der Eröffnung des “Islamischen Zentral-Instituts” in Berlin.”

Es gibt kaum einen Unterschied in der veröffentlichten Rhetorik zwischen Hitler und dem neuen Ministerpräsidenten Schwedens Löfven: beide verachten Israel und verleugnen das Völkerrecht und auch das Recht auf Selbstverteidigung der Juden.

Herr Löfven unterstreicht seinen Sympathie mit dem Nationalsozialismus dadurch, dass er die Ermordung von Kindern durch die Kinderopferung der Palästinenser im Gazakrieg den Juden als Kriegsverbrecher  in die Schuhe schieben möchte – erinnert dies nicht an die Nazi-Propaganda, dass Juden Kinder opferten? Nun, Herr Löfven findet, dass jene zu schützen sind, welche Frauen und Kinder als Schutzschilder für Raketenrampen einsetzen und diese Menschen für die Propaganda einer islamofaschistischen Ideologie opfern. ‘Das sind die Guten.’

Löfven begrüßt und rechtfertigt durch seine Rethorik und durch seine Handlungen den Terrorismus der islamistischen Hamas, findet nichts dabei, dass Israels Zivilisten täglich von tausenden Raketen und einsickernden Attentätern bedroht werden.

Linke und Nationalsozialisten sind heute Verbündete im Kampf gegen den einzigen demokratischen Staat im Nahen Osten. Linken und Nationalsozialisten ist es ein Dorn im Auge, dass die islamische Herrschaft Israel noch nicht bezwingen konnte und nicht dort auch schon eine Diktatur der Menschen verachtenden moslemischen Terroristen herrscht. Jetzt – wieder – soll nachgeholfen werden.

Vielleicht hat sich Herr Löfven auch deshalb sogar einen Türken in seine Regierung geholt, da ja bekanntlich die Türkei selbst mit der ISIS kollaboriert gegen Freiheit, gegen die Kurden und gegen Israel.





Gab es auch liebe Nationalsozialisten?

17 09 2014

Waren es jene, welche nicht 10.000 Juden vergasten, sondern nur 3 Juden erschossen?

Waren es jene, welche die SS-Truppen nur mit Geld versorgten, aber nicht selbst den Finger am Abzug hatten?

Waren es jene, welche nur Nazi-Literatur schrieben, aber nicht die Gaskammer bedienten?

Waren es jene, welche außerhalb Großdeutschlands als Ideologen Nationalsozialistische Propaganda an Jugendlichen betrieben, aber keine KZ-Wächter waren?

Oder waren es gar die politischen Führer um Hitler herum, welche mit Macht und Goldabzeichen ausgestattet hohes Ansehen hatten? Waren diese Leute lieb?

Wurde das Buch “Mein Kampf” nur falsch interpretiert und beabsichtigt es nicht eigentlich den Weltfrieden als politisches Ziel?

Muss man Hitlers Buch nicht nur einer historisch kritischen Säuberung unterziehen, dann ist alles gut?

Wohl nicht. Das Strafrecht in Österreich verbietet Wiederbetätigung. Trägt jemand ein NS-Symbol, wird er festgenommen und verurteilt.

Dennoch erklärt die westliche Welt nun, dass es liebe Islamisten gäbe.

Sie sind lieb, weil sie nicht an der Seite der IS kämpfen, sondern nur ihre Konvertiten mit dem Tode bestrafen.

Sie sind lieb, weil sie nicht Jesiden verfolgen, sondern nur christliche Gemeinden in ihren eigenen Ländern.

Sie sind lieb, weil sie nicht Frauen verkaufen, sondern ihre Christen auf Kränen henken.

Sie sind lieb, weil sie sich nicht in die Luft sprengen, aber den IS-Scheichs Geld überweisen.

Man findet sie nett, weil sie ihren Dieben die Hände abhacken, aber geografisch nicht im Irak an der Seite der IS kämpfen.

Man findet sie nett, weil sie Juden nicht in ihr Land lassen und weltweit ihre ungerechte Propaganda betreiben, aber keine Massenerschießungen veranstalten.

Man fördert sie, weil sie die Hamas mit Waffen versorgen, aber nicht selbst die Raketen abfeuern.

Man gibt ihnen Asyl, weil sie Kämpfer für Morde rekrutieren und in Moscheen hetzen, aber in unseren Ländern nicht selbst gewalttätig sind.

Ihr Buch ist auch ein friedliches. Alle anderen Behauptungen sind nur Fehlinterpretationen. Die Taten ihres Propheten sind belanglos. Ihr Prophet darf weltweit, auch im Westen, als Vorbild propagiert und beworben werden.

Ja, es gibt offensichtlich auch liebe Islamisten.

Der Westen macht sie gerade richtig hoffähig. Er paktiert mit Saudi Arabien, mit dem Iran, mit Quatar und so weiter. Er schmiedet das ganz große Bündnis mit dem Teufel, um den Beelzebub auszutreiben.

Enden wird das im gemeinsamen arabisch-persischen Kampf gegen Israel und gegen Europa und die USA.

NS_Islam





Macht mit – gestaltet die Gesellschaftspolitik

5 09 2014

Die ÖVP möchte sich ein neues Kleid verpassen und hat dafür die Plattform

http://evolution.oevp.at

geschaffen.

Registriert Euch, seid Meinungsbildner:

  • Für echte Wahlfreiheit: gleiches Geld für Mütter wie für die Kinderkrippe
  • Für Familien: steuerfreies Existenzminimum und Familiensplitting
  • Für Gleichberechtigung: Wahlrecht für Kinder
  • Für das Leben: Abtreibung und eugenische Indikation verbieten
  • Für die Ehe: keine Gleichmacherei mit schwul-hedonistischen Lebensformen
  • Für den Generationenvertrag: Kinderlose müssen selbst vorsorgen oder doppelte Pensions- und Sozialbeiträge bezahlen
  • Für politische Freiheit: Verbot von staatlicher Medienfinanzierung durch Politwerbung
  • Für das Recht: keine Rettung von korrupten Banken und Staaten – das Insolvenzrecht hat für alle zu gelten und jeder vor dem Gesetz gleich zu behandeln sein
  • Für unsere Kinder: nur eine gute Erziehung macht gute Bildung möglich
  • Für Vielfalt: keine Einheits-zwangs-ganz-tags-Schulen
  • Für Natürlichkeit: weg mit dem Genderwahnsinn, Verzicht auf Quotentussis und die Feminisierung der Gesellschaft
  • Für wirkliche Gerechtigkeit: ehrlich Arbeitende sollen mehr haben als Sozialhilfeempfänger und Pfuscher

Vielleicht begreifen es die Politiker dann endlich, dass viele Menschen dieses Landes einfach NORMAL LEBEN möchten und sich nicht einer medial gesteuerten Polit-, Gesinnungs- und Meinungsdiktatur unterwerfen möchten.

Also: nützt die Chance, wer weiß, vielleicht dient es dem Besseren!

http://evolution.oevp.at

 





Mohammed ist das Vorbild des Islam und seiner Jünger

21 08 2014

Nach der Schlacht von Badr liess Mohammed (vorne rechts im
Bild mit nachträglich geweißtem Gesicht) zwei Gefangene hinrichten.
Es waren Nazr ibn Hares (siehe Bild) und Abi Moayt.

Mohammed gilt im Islam als “der beste aller Menschen”, als Vorbild vor rechtgläubiges Tun und Barmherzigkeit. Erwähnt jemand seinen Namen, muss das obligatorische “Ewiger Friede sei mit ihm” erfolgen. Doch in Wirklichkeit war Mohammed ein brutaler Mörder und gnadenloser, unnachsichtiger Verfolger seiner Kritiker.

Wer ihn kritisierte, den ließ er ermorden. Diese Praxis brachte die Mekkaner so gegen Mohammed auf, dass sie ihn u.a. deswegen der Stadt verwiesen. Hätten sie ihn wegen seiner Morde getötet, wäre der Welt unfassbares Leid erspart geblieben. Aber so gelang ihm die Flucht nach Medina, wo er das erste islamische Kalifat rrichtete. Über 60 Kriege führte er während seiner Herrschaft in Medina: Raubüberfälle auf Karawanen, Kriege gegen Mekka, Kriege gegen Ungläubige. Er ließ alle töten, die sich nicht schon an Ort und Stelle zum Islam bekehrten. Die Kinder und Frauen gab er seinen Kriegern als (Sex-)Sklaven…die schönsten Frauen nahm er sich selbst. Der Islam ist die einzige Religion, die Sklaverei gutheißt und ihre Gläubigen bis zur Gegenwart (Sudan) mit einem Heer von (Sex-)Skalven versorgt.

Ein besonders brutales Vorgehen zeigte Mohammed dabei im Jahre 627 n.Chr. gegenüber dem jüdischen Stamm der Quraiza (Bild links: Massaker an den (Banu Kureiza): in seinem Bestreben, Medina „judenrein“ zu machen, ließ er siebenhundert Männer dieses jüdischen Stammes (andere Quellen berichten von über tausend Männern) enthaupten und deren Frauen und Kinder versklaven. Es wird berichtet, dass Mohammed bei diesem Massaker selbst aktiv teilgenommen haben soll.

Mohammeds Befehl „Tötet denjenigen, der seine Religion wechselt!“ bildet den religiösen Ursprung aller Fathwas gegen Apostaten bis hin zur Gegenwart. Als einzige Religion bedroht sie bis heute jeden mit dem Tod, der es wagt, dieser Killer-Religion den Rücken zu kehren. Nichts im Islam ist vereinbar mit den Grundprinzipien westlicher Verfassungen: der  Gleichheit aller vor dem Gesetz, der Gleichheit von Mann und Frau, dem Recht auf körperliche Unversehrtheit, dem Recht nach freier Meinungssäußerung oder dem Recht des Individuums, sich seine Religion frei und selbstbestimmt zu wählen – was auch das Recht einschließt, sich für keine Religion zu entscheiden!

Spricht man Muslime auf diese Umstände an,so verleugnen sie diese Missstände in aller Regel. Besonders gefährlich wird es jedoch, wenn man sie auf die Verbrechen ihres Propheten hinweist. Man wird bedroht, der Lüge bezichtigt, der Geschichtsfälschung. Und darauf hingewiesen, dass sie das Recht ihrer Religion haben, jeden zu töten, der ihren Propheten beleidigt. Die 1400jährige Gehirnwäsche des Islam wirkt bis heute. Muslime sind (wie ihr Pendant der politischen Rechten und Linken) weitestgehend fakten- und erkenntnisresistent, wenn es um Kritik an ihrer Religion geht. Da kennen auch sogenannte “moderate” Muslime keinen Spaß mehr. Religionskritik: sie ist quasi der Lackmustest für religiöse Toleranz. Muslime bestehen diesen Test fast nie.

Muslime beten – ob wissentlich oder nicht – einen Gott an, der ihnen die Ermordung aller ´”Ungläubigen” gebietet. Und sie verehren einen Propheten, der schon zu damaliger Zeit als Mörder und Auftragsmörder gegolten hat.  Ayatholla Khomeini fasste diese beiden Punkte mit den folgenden Worten zusammen:

„Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam. Unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen.“
(Taheri, Morden für Allah, S. 71).

Der Islam ist, wie Dr. Younus Shaikh, ein ehemaliger Muslim treffend skizzierte, “ein organisiertes Verbrechen wider die Menschlichkeit”.

Michael Mannheimer

Politische Morde im Auftrag des Propheten

Autor: Alexander Müller

Gemäss dem iranischen Gelehrten Ali Dashti war der Prophet Mohammed Urheber zahlreicher politischer Auftragsmorde. Nachfolgend wird über ein paar dieser Morde berichtet:

Kaab ibn al-Ashraf aus dem jüdischen Nadir-Stamm war nach der Schlacht von Badr durch die wachsende Macht des Propheten Mohammed sehr beunruhigt. Daher begab er sich nach Mekka, um die Quraishiten (Bewohner Mekkas) inständig zu bitten, weiterhin gegen die Muslime zu kämpfen. Anschliessend begab er sich nach Medina zurück, um muslimische Frauen mit Liebesreimen zu umwerben.

Mohammed nahm dies als Vorwand, um mit Kaab ibn al-Ashraf abzurechnen. Er fragte seine Anhänger:

“Wer von euch möchte für mich mit Ibn al-Ashraf abrechnen?”

Muhammad ibn Moslama erhob sich und bot seine Dienste an. Darauf erwiderte der Prophet:

“Dann tue es, wenn du kannst!”

Zusammen mit vier weiteren Männern des Aus-Stammes wurde Ibn Moslama diese Aufgabe schliesslich übertragen. Einer von diesen Männern, Abu Naele, war ein Bekannter von von Ibn al-Ashraf. Er sollte sicherstellen, dass Ibn al-Ashraf keinen Verdacht schöpfte. Nachts machten sich die Männer aus ihrem Haus, Mohammed begleitete sie bis an den Stadtrand, sagte ihnen Lebewohl und betete zu Gott um Hilfe für sie. Als Ibn al-Ashraf unter den sich seinem Haus nähernden Männern seinen Bekannten Abu Naele erkannte, schritt er arglos aus seinem Haus um sich mit den Männern zu unterhalten. Sie verwickelten ihn solange in ein Gespräch bis sie einen sicheren Abstand zu seinem Haus hatten, dann stürzten sie sich auf ihn und töteten ihn. Als sie nach Medina zurückkamen trafen sie den heiligen Mohammed wach an. Er wartete auf ihre Nachricht.

Ein weiteres Mordopfer war Sallam ibn Abi al-Haqiq, ein weiterer einflussreicher Jude. Einige Männer der Khasraj baten den Propheten um die Erlaubnis, dieses Oberhaupt der Juden und Verbündeten der Banu Aus zu töten. Der Prophet gab ihrem Gesuch statt und übertrug Abdullah ibn Atik die Leitung des Überfallkommandos. Die Aufgabe wurde erfüllt und auf dem Rückweg teilten die Männer ihrem Propheten ihren Erfolg mit indem sie voller Freude riefen

“Allah akbar” (Gott ist Gross)!

Nachdem diese beiden Männer aus dem Weg geräumt worden waren wurde ein Mordkommando unter der Leitung von Abdullah ibn Rawaha ausgesandt, um Yasyr ibn Barzam zu töten. Er war ebenfalls ein Jude aus Medina, der den beduinischen Stamm der Qatfan aufgehetzt hatte, gegen Mohammed zu kämpfen.

Ebenfalls auf der Liste der Todeskandidaten stand Khalid ibn Sufyan, ein Oberhaupt des Hazly-Stammes. Er hatte nach dem Nahkle-Überfall (Mohammed überfiel zusammen mit seinen Anhängern eine Karawane der Mekkaner) Feindschaft gegen Mohammed unter sein Volk gestreut. Auch er wurde ermordet.

Als Refaa ibn Qays in seinem Stamm eine Anti-Muslim-Bewegung ins Leben rief, befahl der Prophet seinem Anhänger Abdullah ibn Abi Jadar, loszuziehen und ihm auf dem Heimweg das Haupt von Refaa ibn Qays mitzubringen. Der Mörder erledigte sein Aufgabe, indem er Refaa ibn Qays in einen Hinterhalt lockte, ihn mit einer Axt niederschlug und darauf dessen Haupt abtrennte, welches er umgehend Mohammed brachte.

Abu Afak, ein Greis im hohen Alter, wurde umgebracht weil er Anekdoten und Gedichte über Mohammed geschrieben hatte. Sein Mörder war Salem ibn Omayr, der ihn auf Geheiss Mohammed umgebracht haben soll. Mohammed fragte zuvor seine Untergebenen:

“Wer von euch wird mit diesem Schurken fertig?”

Die Ermordung eines so betagten Mannes bewegte Asma bint Marwan (eine Frau), dazu respektlose Worte über den Propheten zu äussern. Dafür wurde sie mit dem Tod bestraft.

Nach der Schlacht von Uhud ergriff Muawiya ibn Moghira, ein unterlegener Gegner des Propheten, die Flucht. Abbu Ezza, ein anderer Gegner, stellte sich Mohammed und bat ihn um Gnade, indem er ihn um Verzeihung bat. Der Prophet befahl Zobayr ibn al-Awan, Abbu Ezza sofort hinzurichten und Muawiya ibn Moghira zu ergreifen und ebenfalls zu töten. Beide Befehle wurden ausgeführt.

Zitiert aus: 23 Jahre, die Karriere des Propheten Muhammad, Autor: Ali Dashti (iranischer Gelehrter)

 

Quelle: http://michael-mannheimer.info/2011/07/14/politische-morde-im-auftrag-mohammeds-der-prophet-des-islam-war-ein-auftragsmorder/





Christenverfolgung in Europa endgültig angekommen.

12 08 2014

Ging man bislang davon aus, dass die kritische Masse für Aufruhr und Gewalt gegen Christen oder Andersgläubige durch Moslems bei einem 15%-igen islamischen Bevölkerungsanteil läge, verändert die Medien- und Social-Media-Welt die Faktenlage signifikant.

Der Islam ist heute eine alltägliche Bedrohung für alle nichtislamische Bevölkerungsgruppen in Europa.

Aus praktisch allen größeren Städten in Europa hört man über:

  • angezündete und zerstörte Kirchengebäude,
  • bedrohte Priester und Nonnen,
  • angepöbelte und verprügelte Juden,
  • mit Mord bedrohte Yeziden,
  • Asyl suchende Christen aus Syrien und dem Irak müssen aus Deutschland und Österreich wieder fliehen, weil sie von ihren musulmanischen Landesgenossen mit dem Tode bedroht werden,
  • usw.

Bezahlt werden die Terroristen und Gewalttäter laut “Die Presse” vom Staat in Form von Sozialhilfe und Arbeitslosengeldern.Deshalb werden Marxisten, Sozialisten, Nihilisten und Nazis auch noch längere Zeit von Angriffen durch Moslems verschont bleiben. Nicht umsonst gerieren sich sozialistische Politiker als die großen Freunde des “friedlichen” Islam, den es theologisch gar nicht gibt. Noch müssen sich ihre Frauen auch nicht verschleiern.

In Wien “handele es sich zumeist um Halbwüchsige, viele von ihnen ohne Berufsausbildung. Die meisten lebten in den Bezirken Floridsdorf und Donaustadt. Fast jeder von ihnen sei bei einem Boxverein oder betreibe einen anderen Kampfsport. Die meisten seien arbeitslos und nutzten die Zeit, um sich im Internet – besonders auf Facebook – zu radikalisieren. Der Verfassungsschutz schätze ihre Zahl auf mehrere Hundert.” (Die Presse).

Längst haben die Staaten in Europa begonnen, den Gewalttätern Tribut in Form hoher Sozialleistungen zu leisten. Wir zahlen dafür, unsere Freiheit einzuschränken und täglicher Gewalt ausgesetzt zu sein. Zusätzlich werden besonders die gewalttätigen Moslems von den Behörden und der Polizei beschützt und vor Zugriffen bewahrt. Nicht umsonst entreissen europäische Polizisten Menschen israelische Flaggen, während IS(IS)-Sympatisanten ihre Gewaltaufrufe ohne Sanktionen verbreiten dürfen – mit ISIS-Fahnen. Aufgrund verschiedener EU-Direktiven werden über Italien täglich hunderte Moslems für die Verstärkung der islamischen Kampfbrigaden in Europa importiert.

Christen, zieht Euch warm an! Lest in der Bibel! Betet für die Verfolgten! Nehmt Stellung und schützt Eure Geschwister! Lasst Euch durch den Heiligen Geist stärken!

Die Politik wird uns nicht mehr schützen.

Sichtbar ist das im Irak: die dort von Moslems verfolgten Christen haben weder die USA noch irgendein EU-Land dazu bewogen, einzugreifen. Mehr als ein mit der Schulter zucken war nicht sichtbar, obwohl es sich auch um hunderttausende Bedrohte handelt. Erst die Verfolgung der Yeziden bringt Bewegung in die Sache. Christen (und Juden) dürfen verbluten, vergewaltigt werden, hingerichtet, gekreuzigt, massengeschlachtet werden: würden die Yeziden nicht auch Opfer sein im Irak, nichts hätten die Europäer oder die Amerikaner für die Christen getan. Jetzt besteht etwas Hoffnung, dass mit der Hilfe für die Yeziden auch Christen im Irak gerettet werden können.





Systematische Christenverfolgung auch in Europa

30 07 2014

Übergriffe auf christliche Flüchtlinge in deutschen Asylantenheimen

Nachdem eine christliche Familie aus dem Irak Schlägen und Drohungen in einem deutschen Aufnahmelager ausgesetzt war, kehrte sie nach Mossul zurück.

München (idea) – Christliche Flüchtlinge aus dem Nahen und Mittleren Osten sind in deutschen Asylantenheimen häufig Opfer muslimischer Gewalt. Das berichtete das ARD-Magazin „Report München“ am 29. Juli. Eine christliche Familie aus dem Irak, die in einem Aufnahmelager in Bayern untergebracht war, sprach von Schlägen und Drohungen eines syrischen Islamisten. „Meine Frau war schwanger und hat die Situation nicht mehr ertragen“, sagte der Vater. Kurz nach den Übergriffen in dem Asylantenheim kehrte die Familie nach Mossul in den Irak zurück. Mittlerweile befindet sie sich erneut auf der Flucht vor der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS). Der Vorsitzende des Zentralrats der orientalischen Christen, Simon Jacob (München), sagte in dem Beitrag: „Ich hätte nie gedacht, dass Christen in einem freien Land wie Deutschland Angst haben brauchen. Man hätte die Familien schützen müssen.“ In dem Bericht erzählen ferner zwei syrische Christen, ihre Kinder würden in einem deutschen Asylantenheim von Muslimen gemobbt: „Ihnen wurde gesagt, ihr seid ungläubig, ihr esst Schwein, wir spielen nicht mit euch.“ Aus Furcht vor weiteren Schikanen wollten die Männer anonym bleiben. Laut „Report München“ gibt es keine offiziellen Zahlen zum Ausmaß der Übergriffe. Oft verzichteten Christen, die in den Asylantenheimen angegriffen werden, auf eine Anzeige, weil sie Angst hätten. In dem Beitrag regt der Vizepräsident des Bundestages, Johannes Singhammer (CSU), deswegen eine getrennte Unterbringung von christlichen und muslimischen Flüchtlingen an. Dem widersprach der religionspolitische Sprecher der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Volker Beck: „Eine getrennte Unterbringung von christlichen Flüchtlingen kann nur eine Notlösung sein.“ Man dürfe vor solchen „menschenfeindliche Tendenzen“ nicht kapitulieren, sondern müsse allen Neuankömmlingen klar machen, „dass Diskriminierung und Verfolgung aufgrund der Religion in Deutschland nicht geduldet wird.

Quelle: IDEA








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