„Der stumme Schrei“ (die Wahrheit über die Abtreibung der Ungeborenen) am 4. Februar um 16 Uhr im Mariensaal.
Schloß Hetzendorf, Hetzendorferstraße 79 1120 Wien Eintritt frei! Parkplätze im Hof Straßenbahn 62, Bus 63 A, Schnellbahn (Hetzendorf)
Nach der Einfahrt LINKS zum 2. Torbogen Details und andere Angebote siehe www.schlosskirche.at
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Im Vorjahr ist ein Aufsehen erregendes Buch von Roberto de Mattei erschienen: Das Zweite Vatikanische Konzil Eine bislang ungeschriebene Geschichte VORTRAG Herr MMag Wolfram Schrems referiert darüber Donnerstag,9. Februar um 18 Uhr im Festsaal des Wiener Akademikerbundes.
Heuer vor 50 Jahren wurde unter Papst Johannes XXIII. das Zweite Vatikanische Konzil im Petersdom zu Rom eröffnet. Nach der Verwerfung der vorbereiteten Schemata durch eine gut organisierte Minderheit kam es mit der Zeit zu einer immer größeren Kluft zwischen ’konservativen’ und ’progressiven’ der 2500 Konzilsväter und Theologen.
Ihre Anhänger bilden bis heute derartig profilierte, gegensätzliche Lager, dass die Frage, was genau sich am Konzil zugetragen hat, mehr als berechtigt ist, zumal dieses historische Ereignis das Angesicht der Kirche stark verändert hat.
Der in Rom lehrende Historiker Prof. Roberto de Mattei kommt nach Jahren wissenschaftlicher Untersuchungen mit einer präzisen, aufsehenerregenden Darstellung heraus, welche imstande ist, die Glorie dieser von 1962-65 dauernden Kirchenversammlung zu überdenken. Die viel beschworene
„Unumkehrbarkeit“ und „Unantastbarkeit“ des Konzils scheint immer mehr einer innerkirchlichen
Diskussion über den Verbindlichkeitsgrad der konziliaren Texte, die oft so zweideutig gehalten sind, zu weichen. Ohne klaren Interpretationsschlüssel bleibt die Kirche tief gespalten zwischen den, zu Dogmen gewordenen Wahrheiten und ihren modisch zeitgeistigen Auslegungen der jeweiligen „Welt von heute“.
Der Theologe und Philosoph MMag. Wolfram Schrems wird das großartige Werk, welches zum Erwerb aufliegen wird, eingehend vorstellen, nicht zuletzt mit einer kritischen Hinterfragung, was von den spirituellen und pastoralen Zielen dieses großen Konzils erreicht wurde, welche Bedeutung es heute noch hat, im Angesicht der offenen Differenzen, welche die römisch katholische Kirche seit fünf Jahrzehnten leider auch gehörig schwächt.
Wo: 1080 Wien, Schlösselgasse 11, Parterre und Festsaal Wann: Donnerstag, 9. Februar 2012, Beginn 18 Uhr Zusagen: U.A.w.g. bis 8. 2. 2012, an Wien.Akademiker@gmx.at
Im anschließenden Inofficium, welches wie immer, dem persönlichen geistigen Austausch dient, werden auch Getränke und Brötchen serviert (freiwilliger Kostenbeitrag erbeten).
Bitte um Anmeldung wegen des zu erwartenden Andrangs!
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Dr. Alfons Adam spricht Mittwoch, 15. Februar um 19.30 Der europäische Haftbefehl und seine gesetzlichen Auswirkungen Augustiner Bräuhaus Lehrer Stüberl Lindhofstraße 7 Salzburg Rückfragen und Anmeldung Christliche Partei Österreich-Salzburg 06221 7694 0650 21 70 949
Im Gefolge von Arbeiterkammer und Industriellenvereinigung wollen nun auch die Grünen die Mütter längstens nach 10 Monaten in den Beruf reintegrieren und 300 Mio. € aus der Familienförderung sparen. Diese Vorschläge zeigen das wahre, das sozialistische Gesicht dieser Partei, die nicht nach dem Wohl der Kinder fragt. Die CP-Tirol sagt nochmals: Hände weg von dieser Idee, sie dient nur der Wirtschaft und einigen wenigen Feministinnen. Die Kleinkinderbetreuung darf nur in Notfällen helfen, sie darf nicht zum System werden! Gutachten vieler Fachärzte haben längst nachgewiesen, dass die mütterliche Kinderbetreuung bis zum vollendeten dritten Lebensjahr für die Entwicklung des Kindes der bessere Weg ist.
Aufgabe der Politik muss sein, gesunde und möglichst viele Staatsbürger heranwachsen zu lassen. Daher brauchen wir die Förderung der Familie sowie Hilfe bei der Wiedereingliederung in den Beruf. Jene wenigen Frauen, die das Kinderkriegen als eine leider gelegentlich notwendige Sache betrachten, dürfen ebenso wenig Maßstab sein wie die Wünsche der Wirtschaft, die den Menschen dienen soll. Die Mehrzahl der Jugendlichen wünscht sich Familie und Kinder, das haben die Grünen noch nicht wahrgenommen. Familienfreundliche Arbeitsplätze, Fördermaßnahmen für Mütter nach der dreijährigen Arbeitspause und insbesondere ein Erziehungsgehalt sind die einzigen akzeptablen Ansätze. Sie würden zu einer sach- und menschengerechten Lösung der Problematik beitragen.
Die WordPress.com Statistikelfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2011 an.
Hier ist eine Zusammenfassung:
Das Sydney Opera House bietet Platz für 2.700 Konzertbesucher. Dieses Blog wurde in 2011 etwa 48.000 mal besucht. Das entspräche etwa 18 ausverkauften Konzertveranstaltungen im Sydney Opera House.
Kardinal Schönborn solidarisiert sich mit den verfolgten Kopten
Die Kopten demonstrierten am 21.10.2011 in Wien gegen die Christenverfolgung in Ägypten.
Kardinal Schönborn und einige andere Würdenträger, sowie vereinzelte österreichische Christen solidarisierten sich mit den Anliegen der Kopten. Leider waren es sehr wenige Österreicher, die mitgingen. Doch auch uns in Österreich kann dieses Problem der Christenverfolgung durch radikale Moslems einmal treffen. Das ist nur eine Frage der Demografie und der damit einhergehenden Islamisierung. In Ägypten und anderen Staaten sieht man, was mit Christen in einem Land mit hohem Moslemanteil passiert. Das was immer passierte in der Geschichte. Die Christen werden verfolgt, abgeschlachtet, denunziert, ausgelöscht.
Bitte akzeptier meine Entschuldigung, ich frage mich was gewesen wäre.
Wärst du ein kleiner Engel geworden oder ein böser?
Tom-Boy rennt umher, hängt rum mit all den Jungs.
Oder ein kleiner Junge, hart im Nehmen, mit wunderschönen braunen Augen.
Ich habe für den Mord bezahlt bevor sie das Geschlecht feststellen konnten,
unser Leben vor deinem Leben zu wählen bedeutete deinen Tod.
Und du hast niemals die Chance bekommen auch nur deine Augen zu öffnen
Manchmal frage ich mich, ob du als Fötus um dein Leben gekämpft hast.
Wärst du ein kleines Genie geworden? In Mathe verliebt?
Hättest du in deinen Schulsachen gespielt und mich verrückt gemacht?
Wärst du ein kleiner Rapper geworden wie dein Papa the Piper?
Hättest du mich dazu gebracht mit dem Rauchen aufzuhören indem du eines meiner Feuerzeuge findest?
Ich frage mich wie deine Hautfarbe und die Form deiner Nase wäre,
und die Art wie du gelacht oder gesprochen hättest, schnell oder langsam.
Ich denke jedes Jahr darüber nach, also habe ich mir einen Stift genommen.
Happy Birthday, ich liebe dich, wer immer du auch gewesen wärst.
Happy Birthday,
Was ich dachte war ein Traum
Wünsch dir etwas
War so real wie es zu sein schien
Happy Birthday
Ich habe einen Fehler gemacht !
Ich habe millionen Entschuldigungen dafür, warum du gestorben bist.
Ich wette, die anderen Leute haben ihre eigenen Gründe für einen Mord.
Wer kann sagen das es funktioniert hätte und wer sagen, es hätte nicht geklappt?
Ich war jung und kämpfte, aber alt genug um dein Vater zu sein.
Die Angst, zu sein wie mein Vater, ist nie verschwunden,
Ich grüble immer darüber nach, wenn ich an meinem Bier nippe.
Meine Vorstellung von einer Familie war künstlich und eine Fälschung
Und als es Zeit wurde, sie aufzubauen, machte ich einen Fehler.
Jetzt hast du einen kleinen Bruder, vielleicht bist in Wirklichkeit du es.
Vielleicht hast du uns vergeben, wissend, das wir verwirrt waren.
Wenn er lächelt, bist du es vielleicht jedes Mal, bist stolz darauf, dass dein Vater jetzt das Richtige tut.
Ich werde niemals einer Frau sagen, was sie mit ihrem Körper machen soll,
aber wenn sie keine Kinder mag, wird es nichts.
Ich denke jedes Jahr darüber nach, also habe ich mir einen Stift genommen.
Happy Birthday, ich liebe dich, wer immer du auch gewesen wärst.
Vom Himmel zur Gebärmutter und wieder zum Himmel.
Vom Ende zum Ende, niemals angefangen.
Vielleicht können wir uns eines Tages von Angesicht zu Angesicht sehen,
an einem Ort ohne Raum und Zeit.
Happy birthday…
Was ich dachte war ein Traum
Wünsch dir etwas
War so real wie es zu sein schien
Happy Birthday
Was ich dachte war ein Traum
Wünsch dir etwas
War so real wie es zu sein schien
Ich hab einen Fehler gemacht!
Die Öffentlichkeit muss aufgerüttelt werden über die schrecklichen Ungerechtigkeiten, die den Kopten in Ägypten angetan werden.
Mord und Totschlag nach dem Freitaggebet der größtenteils islamischen Bevölkerung ist bereits zur Normalität geworden. Die Medien berichten wenig darüber und sprechen teilweise von „einzelnen Unruhen“. Das sind keine vereinzelten Unruhen, sondern eine organisierte Christenverfolgung, wie wir sie auch von anderen mehrheitlich islamischen Ländern kennen.
Der Aufstand in Ägypten ebnete die freie Bahn für die ungehinderte Verfolgung der dort ansässigen Christen, der Kopten. Diese gehören übrigens zu einer der ältesten christlichen Kirchen. Die Kopten wurden in Ägypten bereits seit langem von den Moslems verfolgt, aber nach dem Arabischen Frühling wurde die Bahn für eine hemmungslosere Christenverfolgung geebnet.
Wie bereits auch im ORF berichtet, ereignete sich am Sonntag, dem 09.10.2011 ein horribles Massaker in Maspiro/Ägypten, bei dem koptische Christen anläßlich einer friedlichen Demonstration zunächst vom islamischen Mob tätlich angegriffen und dann durch gepanzerte Fahrzeuge des ägyptischen Militärs niedergerollt wurden. Mindestens 27 Menschen fanden auf diese brutale Weise den Märtyrer Tod.
Die Weigerung der ägyptischen Behörden, Verantwortung zu übernehmen und stattdessen von einer Schuld oder Mitschuld der Kopten zu sprechen, hat im Lande Verbitterung ausgelöst und deutet darauf hin, dass die Sprachregelung um den „Arabischen Frühling“ primär der Verschleierung der wahren Ziele radikaler islamischer Kräfte ist. Leider ist dieser aktuelle Höhepunkt an islamisch motivierter Christenverfolgung von den Mainstream-Media mit der üblichen Floskel verharmlost worden, es würde sich um „religiöse Unruhen“ handeln.
Es ist daher von außerordentlicher Bedeutung, ein Zeichen der Solidarität und des Kampfesmutes aller Christen zu zeigen. Ich darf Sie daher ermutigen, ja mit Nachdruck bitten, an der bevorstehenden Demonstration gegen die Diskriminierung, Unterdrückung und Verfolgung der Kopten teilzunehmen.
Termin:
Freitag, 21. Oktober 2011, Sammlung um 14.45 Uhr, Abmarsch 15.00 Uhr
Treffpunkt:
Staatsoper, Nähe Eingang in die Kärtner Straße
Route:
Ring bis äußeres Burgtor, Heldenplatz, Ballhausplatz, Elisabethplatz, Graben, Stephansplatz
Auch Kardinal Schönborn, der koptische Bischof Gabriel und andere Würdenträger verschiedener Denominationen haben ihre Teilnahme zugesagt.
Mit der hier zur Unterschrift vorgelegten Petition wehren wir uns gegen ein ganz krasses Beispiel für Christenverfolgung von Staats wegen, nämlich gegen das Grazer Strafurteil vom 4. April 2011. Näheres dazu im Text der Petition (auf der letzten Seite). Die Petition wird natürlich umso mehr Beachtung finden, je mehr Unterschriften zustandekommen. Unsere Machthaber werden sich schwer tun, eine solche Aktion zu ignorieren und Staatsbürger zu missachten, die ihnen furchtlos einen Spiegel vor Augen halten und von denen sie annehmen müssen, dass sie in ihrem persönlichen Umfeld eine gewisse Ausstrahlungskraft haben, ja vielleicht selbst Multiplikatoren sind. Das Ansehen der Justiz wird weiter sinken, wenn der Nationalrat nicht reagiert, und das internationale Ansehen Österreichs ist – siehe Empfehlung der OSZE – ebenfalls in Gefahr. Dieses Urteil vom 4. April 2011 ist eindeutig ein Fehlurteil, und das vom rechtlichen Ansatz her gesehen und auch mit Rücksicht auf die Beweislage. Und es bleibt auch dann ein Skandal, wenn das Berufungsverfahren mit einem Freispruch enden sollte. Denn es gilt: Wehret den Anfängen!
Nun eine Erörterung des Urteils für juristisch Interessierte:
Der sogenannte Stalking-Paragraph 107a StGB verlangt eine widerrechtliche, beharrliche Verfolgung, die die verfolgte Person unzumutbar beeinträchtigt. Also Tatmerkmale, die inhaltlich unbestimmt sind. In einem solchen Fall ist die Absicht des Gesetzgebers zu erforschen, und aus dieser ergibt sich, dass die verfassungsrechtlich geschützten Persönlichkeitsrechte des „Opfers“ (z.B. Eingriff in Recht auf Privat- und Familienleben) Gegenstand der Interessensabwägung zu den Grundrechten der Meinungsäußerungs- und Religionsfreiheit sein sollen. Wegen der unbestimmten Begriffe wurde dieser Stalking-Paragraph von Anfang an kritisiert und dessen Verfassungsmäßigkeit in Frage gestellt. Aus der Absichtserklärung des Gesetzgebers vor der Beschlussfassung dieses Gesetzes ergibt sich zwar, dass die erwähnte Interessensabwägung notwendig ist – und ein nach besten Wissen und Gewissen handelnder Richter hätte das Urteil vom 4. April 2011 nicht fällen dürfen -, praktisch hat sich dieser Gesetzestext nun als Instrument erwiesen, die Meinungsfreiheit und die Freiheit der Religionsausübung mit einem Strafurteil außer Kraft zu setzen. Justizministerium und Oberstaatsanwaltschaft haben dieses Gesetz als Mittel der Christenverfolgung eingesetzt. Ein willfähriger Richter hat sich zum Handlanger politischer Interessen machen lassen. Sein Urteil ist nicht nur vom rechtlichen Ansatz her verfehlt. Auch die Ergebnisse des Beweisverfahrens rechtfertigen den Schuldspruch nicht. (Schriftliche Urteilsbegründung und Protokolle sind im Internet bei Gloria TV zu finden).
Die Forderung an den Nationalrat nach Ergänzung des Paragraphen 107a Strafgesetzbuch wird die notwendige Klarstellung (in Form einer Legaldefinition) bringen, damit einem solchen Amtsmissbrauch in Zukunft ein Riegel vorgeschoben und gleichzeitig den Forderungen der OSZE entsprochen wird.
Österreich wird zum Unrechts-Staat
Die Parlamentsversammlung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa OSZE hat am 11. Juli 2011 die Intoleranz gegen und die Diskriminierung von Christen in den Ländern Europas verurteilt. Empfohlen wird eine öffentliche Debatte über Diskriminierung von Christen
eine Überprüfung, ob für Christen die Meinungs- und Versammlungsfreiheit und die Freiheit der Religionsausübung gesetzlich gewährleistet ist
den Medien, keine Vorurteile gegen Kirchen zu verbreiten und gegen negative Stereotype (gemeint ist damit die ständige Wiederholung von Unwahrheiten) vorzugehen
sicherzustellen, dass christliche Positionen nicht aus dem öffentlichen Leben ausgeschlossen werden
die Absicherung der Menschenrechte für Christen (Beispiele: Kein Arzt darf zu Abtreibung und Euthanasie gezwungen werden, kein Apotheker soll zum Verkauf der Pille danach gezwungen werden).
Die OSZE ist jene Organisation, die zur Zeit des Kalten Krieges für die Menschenrechte in den seinerzeitigen Ostblockländern eingetreten ist und dadurch einen Beitrag zum Zerfall des Sowjetreiches geleistet hat. Gemessen an den Beobachtungen der OSZE und an den Empfehlungen bzw. Forderungen, die daran geknüpft werden, entwickelt sich Österreich immer mehr zum Unrechts-Staat. Die Beweise häufen sich, dass von staatlichen Stellen, speziell von Strafbehörden und Gerichten, gegen Christen vorgegangen wird. Darüber wird sich nicht wundern, wer mitbekommen hat, dass Gender-Mainstreaming als Staatsideologie und gesetzlich verordnete Pseudo-Religion die Familie zerstören und den christlichen Glauben an der Wurzel ausrotten will. Bekanntlich soll ja in Zukunft nicht mehr das biologische Geschlecht für die Ordnung der Rechtsverhältnisse und für das Zusammenleben bedeutsam sein, sondern das sogenannte soziologische, wobei wir laut Europaparlament und EU-Gesetzgebung zur Zeit sechs „Geschlechter“ zu akzeptieren haben. Weil es nicht leicht ist, erwachsenen Menschen diesen Unsinn aufzuzwingen, greift der Staat auf die Kinder. Sie sollen ab dem Kindergarten umerzogen werden. Die praktische Auswirkung ist nicht schwer zu erkennen: Wenn die Kinder lernen sollen, ihr Geschlecht selbst zu wählen, einmal diese und einmal jene Art von Sexualität und Geschlecht auszuprobieren, dann ist das nichts anderes als die Erziehung zur Lasterhaftigkeit. Und damit ist die Zielsetzung der Ausrottung des christlichen Glaubens völlig klar.
Weg in die Diktatur
Der letzte Streich einer zunehmenden Tendenz zur Politjustiz ist so deutlich ausgefallen, dass auch Naive den Weg zur Meinungsdiktatur nicht mehr leugnen können. Und die Meinungsdiktatur ist Kennzeichen und Vorläufer einer umfassenden Diktatur. Ein weiteres Kennzeichen ist die von immer mehr Mitbürgern als unverständlich empfundene Tatsache, dass sich die Politikerkaste (in ganz Europa) immer weniger um die Meinung des Volkes kümmert, weil sie das in unserer Scheindemokratie nicht mehr notwendig hat. Heute trifft es Lebensschützer und Katholiken, morgen vielleicht auch weitere Bevölkerungsgruppen. Unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung soll demnächst ein Verhetzungsparagraph beschlossen werden, der für alle gefährlich ist, die den Geboten der „political correctness“ oder des Gender-Mainstreaming nicht folgen wollen oder ganz einfach von den Mächtigen als Gefahr empfunden werden. Es ist im Interesse aller Staatsbürger, wenn wir uns gegen gesetzliche Instrumente wehren, mit denen korrupte Strafbehörden zusammen mit Richtern, die so „unabhängig“ sind, dass sie Gesetze missachten und Grundrechte ignorieren, Staatsbürger nach Belieben kriminalisieren können.
Petition bitte abtrennen bzw. kopieren, unterschreiben und Unterschriften sammeln. Bitte beachten, dass nur Unterschriften unter dem vollen Petitionstext gültig sind.
Wir, die unterfertigten österreichischen Staatsbürger, richten an den Nationalrat die
PETITION,
einen Ausschuss zur Untersuchung folgender Vorkommnisse einzusetzen:
Mit Urteil des Einzelrichters Dr. Erik Nauta des Landesgerichtes für Strafsachen Graz vom 4. April 2011, GZ 12 Hv 18/11g, wurden vier katholische Lebensschützer wegen Stalkings eines Abtreibungsarztes ( also wegen widerrechtlicher beharrlicher Verfolgung in seinem persönlichen Lebensbereich) strafrechtlich verurteilt und damit zu Kriminellen gestempelt, weil sie vor dessen Ordination gebetet und Broschüren, Flugzettel, Plastikembryonen und Rosenkränze verteilt haben. Ihre „Tathandlung“ bestand also darin, dass sie das Leben ungeborener Kinder retten wollten.
Die Staatsanwaltschaft Graz wollte ursprünglich keine Anklage erheben, weil sie rechtlich richtig davon ausging, dass der Stalking-Paragraph nicht Geschäftsinteressen sondern die private Lebensführung als Schutzobjekt hat. Der Strafantrag ist letztlich auf Anordnungen der Oberstaatsanwaltschaft Graz und des Bundesministeriums für Justiz zurückzuführen und auf deren politisch motiviertes Bestreben, Lebensschützer unter Missachtung ihrer verfassungsmässig garantierten Grundrechte wie Meinungsäusserungs- und Religionsfreiheit mundtot zu machen. Dem Justizministerium und der Anklagebehörde machen wir eine bewusste Rechtsbeugung (also Amtsmissbrauch) zum Vorwurf. Als Staatsbürger dieses Landes appellieren wir an unsere Abgeordneten, das Lebensrecht ungeborener Kinder und damit die Zukunft unseres Volkes höher zu bewerten als die Geschäftsinteressen eines gewerbsmässigen Kindestöters.
Wir regen daher an, dem § 107a Strafgesetzbuch einen Absatz 3 hinzuzufügen mit folgendem Wortlaut:
„(3) Die Tat ist nicht strafbar, wenn der Täter seine verfassungsrechtlich garantierten Grundrechte wie Freiheit der Meinungsäußerung, Freiheit der Religionsübung oder Versammlungsfreiheit ausübt und nicht in die private Lebensführung und in den höchstpersönlichen Lebensbereich einer Person eingreift.“
Ich weiss gar nicht was ich zur Zustimmung des Parlaments zum Euro-Rettungsschirms EFSF sagen oder schreiben soll. Entweder ich werde ausfällig, depressiv oder ich ziehe mich zum Heurigen zurück.
Ich habe mich für das letztere entschieden und hoffe auf die betäubende Wirkung des Alkohols.