Islam und Demokratie sind nicht vereinbar

28 05 2012

Das sage nicht ich, sondern ein überzeugter, rechtgläubiger Moslem auf diesem Video.

In vielen europäischen Ländern wird bereits die Einführung der Scharia gefordert, da die Rechtssprechung nach dem islamischen Recht für Moslems die einzige Rechtsgrundlage ist, die sie anerkennen, wie z.B. www.sharia4belgium.com (mit Google Übersetzer auf deutsch lesbar)





Mark Steyns höchst bemerkenswertes Vorwort

26 05 2012

Lesen Sie hier Mark Steyns höchst bemerkenswertes Vorwort zu dem Buch  ’Marked for Death’ von Geert Wilders.

Selbst wenn Geert Wilders vollkommenen Schwachsinn reden würde, dann hätte er das Recht das zu tun. Das ist Meinungsfreiheit. Das ist ein wesentlicher Bestandteil des christlich-jüdischen Abendlandes. Das ist ein wesentlicher Teil Europas. Leider sehen die regierenden Politiker Europas das anders (“Der Islam gehört zu Deutschland”).

Im Islam gibt es aber keine Meinungsfreiheit. Wenn jetzt der Islam zu Deutschland oder zu Europa gehört, dann stehen wir vor einem grundlegenden Konflikt.  Wie verträgt sich Meinungsfreiheit und die gewaltsame Unterdrückung der Meinungsfreiheit in ein und demselben System? 

Anscheinend gewinnt der, der bereit ist Gewalt anzuwenden. Denn diese Gewaltbereitschaft erzeugt Angst. Angst lässt auf Meinungsfreiheit verzichten. Wenn Europa so weitermacht, dann gibt es sich auf.

Beide Systeme, das westlich liberale, und das islamische System können nicht in Einheit und Frieden gemeinsam miteinander in einem Land existieren.  Das zeigt uns die Geschichte, begonnen mit dem Koran, den Hadithen, der Roland Sage, usw.  Das zeigt uns die Realität in den islamischen Ländern. Der Islam kann im Westen nur friedlich existieren, wenn er in einer sehr unbedeutenden Minderheit ist.

Der Denkansatz der Systeme ist zu unterschiedlich. Der Kulturrelativismus ebnet den Weg für den Islam und seinen totalitären Anspruch.

Wir werden uns für einen Weg entscheiden müssen. Keine Entscheidung zu treffen, unterstützt automatisch den Weg des Islams. Nicht umsonst bedeutet Islam übersetzt “Unterwerfung”.





ORF Diskussion zum homosexuellen Pfarrgemeinderat

17 04 2012





Freitag, der 13.

14 04 2012

Bild: dfb auf Flickr.com

Es stimmt ja doch, dass am Freitag, den 13. immer ein großes Unglück passiert:

Die Kronen Zeitung titelt am Freitag, den 13.4.2012:

EU nimmt uns die Käsekrainer weg!

PS: Nebenbei sei erwähnt, dass in Europa jährlich viele Millionen ungeborene Kinder getötet werden, die EU unser Volksvermögen und unsere Souveränität mit Zustimmung der Bundesregierung in Luft auflöst, die Islamisierung munter voranschreitet, die Armut selbst unter der arbeitenden Bevölkerung immer mehr zunimmt, Syrien das eigene Volk abschlachtet, die größte Christenverfolgung der Geschichte stattfindet, …..





Einladung zum Vortrag: Die Neuordnung des Nahen Ostens

10 04 2012

Der Wiener Akademiker Bund lädt zu folgender Vortragsveranstaltung ein:

Herr Dr. Gstrein wird über die Mythen um den “Arabischen Frühling” und die Propagandalügen um den Islam sprechen und auch die Szenerie der hiesigen politischen Verhältnisse nicht schonen.

Mittwoch, dem 11. April 2012 um 19.30 Uhr

im Festsaal des Wiener Akademikerbundes, 1080 Wien, Schlösselgasse 11/rechter Hausflügel

Einleitung: Mag. Christian Zeitz, Wissenschaftlicher Direktor d. Instituts für Angewandte Polit. Ökonomie

 Dr. phil. Heinz Gstrein,

Journalist und Buchautor, Orientologe, Weltreisender

Die Neuordnung des Nahen Ostens

Islamischer Einfluß und geopolitische Interessen nach 9/11 und dem „Arabischen Frühling“
Der Vortragende ist geboren und aufgewachsen in Tirol, dort erste Kontakte zur griechisch-katholischen und russisch-orthodoxen Kirche, zu Judentum und Islam. Orient-, ostkundliche und theologische Studien in Innsbruck, Istanbul, Wien und Paris. Langjähriger Auslandskorrespondent in Nahost, am Balkan und in Osteuropa. Wissenschaftliche Tätigkeit in Zürich und Wien. Verfasser von politischen und religionsphilosophischen Werken sowie von historischen Romanen.

Abenteurer mit Kopf und Herz – Als „Stimme aus Kairo“ im Schweizer Radio wurde Heinz Gstrein bekannt. Er berichtete von Ägyptens Wüstenkriegen mit Israel und aus der Todesfalle Beirut im libanesischen Bürgerkrieg, traf Arafat, Gadaffi, Khomeini und Saddam Hussein, begleitete afghanische Mudschaheddin und kurdische Freischaren. „Unseren Abenteurer vom Dienst“ nannten ihn daher seine Chefs in Zürich und Bern. Diesem Ruf wurde er erneut gerecht, als er sich nach der „Wende 1989“ vom Nahen in den damaligen „Wilden Osten“ stürzte und nach Tirana, Minsk und Moskau ging. Und abenteuerlich beschloß er seine Korrespondentenlaufbahn auf dem Balkan im Zerfall Jugoslawiens und dem Konflikt um den Kosovo. Heinz Gstrein ist aber auch ein Abenteurer und Grenzgänger von Herz und Geist, geistig zu Hause sowohl in christlicher alsauch jüdischer Orthodoxie, wie auch bei Evangelikalen und beim „Engelwerk“, in der freidenkerischen Philosophie und in der Freimaurerei, er kennt die Gedanken und Bewußtseinszustände der islamischen Mystiker ebenso wie der islamischen Terroristen.

Seine spannenden Bücher werden zum Verkauf aufliegen und werden vom Autor gerne signiert.





Gehring fordert Bundespräsident zum Einschreiten auf

1 03 2012

Dr. Rudolf Gehring, CPÖ

Die Meldungen über Bestechungsgelder und Geldüberweisungen an Politiker, Parteien oder deren Vorfeldorganisationen nimmt Dr. Gehring, Obmann der Christlichen Partei Österreichs (CPÖ), zum Anlass, um den Bundespräsidenten zum Handeln aufzufordern.

Als Staatsoberhaupt sei er verantwortlich, dass nur Personen in der Regierung tätig sind, die ihr Amt korrekt und in unbestechlicher Weise ausüben.
Vielfach seien staatsnahe Betriebe betroffen, in denen offensichtlich die Manager im Sinne einer falsch verstandenen politischen Korrektheit sorglos mit den ihnen anvertrauten Geldern umgehen. Sie betreiben Lobbying mit Geldern, die ihnen nicht gehören und tätigen Zahlungen an die Politik.

Ist es vertretbar, dass z.B. gegen den Gouverneur der Österreichischen Nationalbank – also gegen unseren obersten Währungshüter – strafrechtliche Ermittlungen im Zusammenhang mit Schmiergeldzahlungen laufen?
Wie in Österreich üblich will niemand von solchen Praktiken gewusst haben, vor allem die Parteisekretäre und zahlreichen Aufsichtsräte stellen sich völlig unwissend. Getreu dem Motto „Schuld sind die Anderen und schuld sind die Wähler“ wird Österreich seit Jahren von einem politischen Netzwerk beherrscht, das vorrangig seine eigenen Interessen wahrnimmt.

Wie es dem Staat und seinen Bürgern geht, ist vielen Politikern zweitrangig. Gehring mahnt daher neuerlich eine politische Kultur der Anständigkeit und Wahrhaftigkeit ein.

Für ihn hat Österreich nur eine Zukunft, wenn es sich auf die Werte des christlichen Welt- und Menschenbildes besinnt, eine der Wurzeln der europäischen Kultur. Österreich braucht nicht neue Regeln für den Umgang mit Korruption, denn diese ist auch heute bereits verboten, sondern eine totale Absage an korrupte Verhaltensweisen. In unserem Land leben viele Menschen, die sich an Werte orientieren und die hervorragend geeignet wären, unser Land zu regieren.

Das sogenannte „Sparpaket“ der Bundesregierung ist ein beängstigendes Zeugnis für die mangelnde Qualität der handelnden Personen. Wer mit Wunschzahlen und bloßen Annahmen unser Land regiert, solle rasch über seine Verantwortung nachdenken.

Es wäre an der Zeit umzudenken und zu überlegen, wie Österreich wieder von Persönlichkeiten mit Charisma und nicht von Parteiideologen mit Eigeninteressen regiert
werden kann.





CP-Tirol fordert neue Familienpolitik

1 03 2012

Die Äußerungen von Finanzministerin Fekter, nach dem Sparpaket die Familien stärker zu fördern, wirken wenig glaubwürdig. Ebenso zeigen die nachfolgenden Reaktionen der etablierten Parteien nur das Gebundensein im jetzigen System. Die SPÖ will statt der Geldzahlungen sogar die Sachleistungen verstärken und damit die Entmündigung der Bürger weiter vorantreiben, das BZÖ will mit ihrem Steuerabsetzbetrag von 9000 € die Gutverdienenden bevorzugen. All dies sind keine guten Lösungen im Interesse der Menschen. Man brauche ein neues Konzept, meint R. Lang, Obmann der CP-Tirol. Das ÖIF hat bislang 179 familienbezogen Leistungen erhoben, davon 43 vom Bund. Es mache wenig Sinn, dem jetzigen Flickwerk neue Teile hinzuzusetzen. Wesentlich sei, der oder dem Erziehenden finanzielle Unabhängigkeit zu geben und die Erziehungsarbeit der beruflichen Erwerbsarbeit gleichzustellen. Deshalb tritt die CP-Tirol für ein Erziehungsgeld ein, verwaltet von nur einer Behörde. Eine solche Lösung ist mit der Würde des Menschen vereinbar und spart zusätzlich bei der Verwaltung.





Vorträge in nächster Zeit

30 01 2012

“Der stumme Schrei”
(die Wahrheit über die Abtreibung der Ungeborenen)
am 4. Februar um 16 Uhr im Mariensaal.

Schloß Hetzendorf, Hetzendorferstraße 79  1120 Wien
Eintritt frei!
Parkplätze im Hof
Straßenbahn 62, Bus 63 A, Schnellbahn (Hetzendorf)

Nach der Einfahrt LINKS zum 2. Torbogen
Details und andere Angebote siehe www.schlosskirche.at

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Im Vorjahr ist ein Aufsehen erregendes Buch von Roberto de Mattei erschienen:
Das Zweite Vatikanische Konzil
Eine bislang ungeschriebene Geschichte
VORTRAG
Herr MMag Wolfram Schrems referiert darüber
Donnerstag, 9. Februar um 18 Uhr
im Festsaal des Wiener Akademikerbundes.

Heuer vor 50 Jahren wurde unter Papst Johannes XXIII. das Zweite Vatikanische Konzil im
Petersdom zu Rom eröffnet. Nach der Verwerfung der vorbereiteten Schemata durch eine gut organisierte Minderheit kam es mit der Zeit zu einer immer größeren Kluft zwischen ’konservativen’
und ’progressiven’ der 2500 Konzilsväter und Theologen.

Ihre Anhänger bilden bis heute derartig profilierte, gegensätzliche Lager, dass die Frage, was genau sich am Konzil zugetragen hat, mehr als berechtigt ist, zumal dieses historische Ereignis das Angesicht der Kirche stark verändert hat.

Der in Rom lehrende Historiker Prof. Roberto de Mattei kommt nach Jahren wissenschaftlicher
Untersuchungen mit einer präzisen, aufsehenerregenden Darstellung heraus, welche imstande ist,
die Glorie dieser von 1962-65 dauernden Kirchenversammlung zu überdenken. Die viel beschworene

„Unumkehrbarkeit“ und „Unantastbarkeit“ des Konzils scheint immer mehr einer innerkirchlichen

Diskussion über den Verbindlichkeitsgrad der konziliaren Texte, die oft so zweideutig
gehalten sind, zu weichen. Ohne klaren Interpretationsschlüssel bleibt die Kirche tief gespalten
zwischen den, zu Dogmen gewordenen Wahrheiten und ihren modisch zeitgeistigen Auslegungen
der jeweiligen „Welt von heute“.

Der Theologe und Philosoph MMag. Wolfram Schrems wird das großartige Werk, welches zum
Erwerb aufliegen wird, eingehend vorstellen, nicht zuletzt mit einer kritischen Hinterfragung, was
von den spirituellen und pastoralen Zielen dieses großen Konzils erreicht wurde, welche Bedeutung
es heute noch hat, im Angesicht der offenen Differenzen, welche die römisch katholische Kirche
seit fünf Jahrzehnten leider auch gehörig schwächt.

Wo: 1080 Wien, Schlösselgasse 11, Parterre und Festsaal
Wann: Donnerstag, 9. Februar 2012, Beginn 18 Uhr
Zusagen:
U.A.w.g. bis 8. 2. 2012, an Wien.Akademiker@gmx.at

Im anschließenden Inofficium, welches wie immer, dem persönlichen geistigen Austausch dient,
werden auch Getränke und Brötchen serviert (freiwilliger Kostenbeitrag erbeten).

Bitte um Anmeldung wegen des zu erwartenden Andrangs!

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Dr. Alfons Adam spricht
Mittwoch, 15. Februar  um 19.30
Der europäische Haftbefehl und seine gesetzlichen Auswirkungen
Augustiner Bräuhaus
Lehrer Stüberl
Lindhofstraße 7
Salzburg
Rückfragen und Anmeldung
Christliche Partei Österreich-Salzburg
06221 7694
0650 21 70 949





Grüne Ideen zur Zerstörung der Familie

26 01 2012

Aussendung der CP-Tirol

Im Gefolge von Arbeiterkammer und Industriellenvereinigung wollen nun auch die Grünen die Mütter  längstens nach 10 Monaten in den Beruf reintegrieren und 300 Mio. € aus der Familienförderung sparen. Diese Vorschläge zeigen das wahre, das sozialistische Gesicht dieser Partei, die nicht nach dem Wohl der Kinder fragt. Die CP-Tirol sagt nochmals: Hände weg von dieser Idee, sie dient nur der Wirtschaft und einigen wenigen Feministinnen. Die Kleinkinderbetreuung darf nur in Notfällen helfen, sie darf nicht zum System werden! Gutachten vieler Fachärzte haben längst  nachgewiesen, dass die mütterliche Kinderbetreuung bis zum vollendeten dritten Lebensjahr für die Entwicklung des Kindes der bessere Weg  ist.

Aufgabe der Politik muss sein, gesunde und möglichst viele Staatsbürger heranwachsen zu lassen. Daher brauchen wir die Förderung der Familie sowie Hilfe bei der Wiedereingliederung in den Beruf. Jene wenigen Frauen, die das Kinderkriegen als eine leider gelegentlich notwendige Sache betrachten, dürfen ebenso wenig Maßstab sein wie die Wünsche der Wirtschaft, die den Menschen dienen soll. Die Mehrzahl der Jugendlichen wünscht sich Familie und Kinder, das haben die Grünen noch nicht wahrgenommen. Familienfreundliche Arbeitsplätze, Fördermaßnahmen für Mütter nach der dreijährigen Arbeitspause und insbesondere ein Erziehungsgehalt sind die einzigen akzeptablen Ansätze. Sie würden zu einer sach- und menschengerechten Lösung der Problematik beitragen.





2011 Schreibfreiheit im Rückblick

1 01 2012

Die WordPress.com Statistikelfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2011 an.

Hier ist eine Zusammenfassung:

Das Sydney Opera House bietet Platz für 2.700 Konzertbesucher. Dieses Blog wurde in 2011 etwa 48.000 mal besucht. Das entspräche etwa 18 ausverkauften Konzertveranstaltungen im Sydney Opera House.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.








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