Kinder “wollen”?

24 11 2014

Wäre es nicht schöner, vom Kinderwunsch zu sprechen?

Und wie wäre es, wenn wir vom Angenommensein reden würden?

Die Ideologie des Habenwollens ist der Grunddenkfehler einer zynischen, entmenschlichten, hedonistischen und dekadenten Gesellschaft.

‘Gewollte Kinder haben es besser’ – tönt es aus den Medien.  “Lüge!’, sage ich.

Glaubt jemand tatsächlich, dass  das ‘Gewolltsein’ ein Besseres schaffen würde? Wo endet das ‘Gewolltsein’?

Gewollt, dass ich bin?
Gewollt, dass ich bin, wie ich bin?
Gewollt, dass ich aussehe, wie ich aussehe?
Gewollt, dass wie (un)angepasst ich bin?
Gewollt, wie intelligent oder dumm ich bin?

Kinder und Menschen möchten nicht gewollt, sondern angenommen sein, angenommen, so wie sie sind, mit allen Fehlern, Unzulänglichkeiten, auch mit Krankheit und auch mit Behinderung, auch mit mehr oder weniger Begabungen usw.

Tragisch an unserer Gesellschaft ist, alles machbar zu machen, alles planbar zu machen, und damit auch unfähig, mit der täglichen Wirklichkeit des Unperfekten, Unerreichbaren, der Krankheit, Behinderung und des Todes umzugehen. Oder damit, dass Frau mit Frau und Mann mit Mann eben KEIN Kind zeugen kann. So ist es eben.

Die Ideologie des “Wollens” setzt sich beim Haben fort, wenn dann das Gewollte nicht mehr genug sein wird, oder sich anders als erwartet entwickelt. Haben wir dann auch das Recht auf’s “Nichtmehrwollen”?

Das ist dann der nächste Schritt, schauen Sie sich nur mal um. Die Kinderabschiebezentren werden schon gebaut.

Kinder sind kein Auto und kein Schmuckstück,…

…Kinder sind auch kein Hund und keine Katze.

Kinder beschafft man sich nicht.

Kinder brauchen Liebe und Geborgenheit – und das ganze Angenommensein! Auch laut schreiend in der Nacht, auch unschön, auch krank, auch zappelig, auch todkrank und lebenslang eingeschränkt.

Dieselben, die sich für die optimalen Lebensbedingungen für Frösche und Bienen einsetzen, machen die Kinder zu verächtlichen Produkten, zum Kaufen, Handeln, Spekulieren – und zum Töten, wenn es nicht die Ausstattung und das Modell ist, welches man eigentlich wollte.

Grauslich, diese Welt, und verachtenswürdig ihre Gesetzgeber, die solches basteln.

DESHALB NEIN zum Fortpflanzungesetz!





PAS, strafrechtliche Konsequenzen gefordert

24 11 2014

Ursprünglich veröffentlicht auf teampago:

PAS ist die Abkürzung für “Parental Alienation Syndrome” und beschreibt die enormen psychischen Folgen der Eltern-Kind-Entfremdung.

PAS ist grausame Realität für tausende Kinder, jeden Tag.

In Brasilien wurde das Hervorrufen von PAS als eine Form der Kindesmisshandlung am 26.08.2010 unter Strafandrohung gestellt. ( Siehe dazu: “Breaking news: Brazil has ratified a law that defines and punishes parental alienation as a form of child abuse” und “New Brazilian Law 12 318 defines and punishes parental alienation“)

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„Johnny Designed“ -Gedanken zu einem Jugendbuch von Veronika Grohsebner- von Inge M. Thürkauf

23 11 2014

„Zurzeit lebt sie als Family-Managerin mit ihrem Mann und ihren vier Kindern in Wien“, lautet die kurze Beschreibung der beruflichen Tätigkeit von Veronika Grohsebner auf der vierten Seite ihres Buches „Johnny Designed“. Wer mit gewissen Formulierungen vertraut ist, geht richtig in der Annahme, daß die Autorin das Humanvermögen Familie als Hausfrau und Mutter zusammen mit ihrem Mann Christoph, dem „unerschütterlichen Felsen dieses Unternehmens“, managet. Als „Nebenprodukt“ sind aus diesem Management bereits vier Jugendbücher hervorgegangen, eine Trilogie über eine abenteuerliche Berufungsgeschichte, und als neuestes Werk der Roman „Johnny Designed“.

Pro Jahr erscheinen im deutschen Sprachraum Tausende Kinder- und Jugendbücher. Es ist nicht zu vermuten, daß ein beachtenswerter Teil der Publikationen sich mit der geistig-sittlichen Ordnung resp. Unordnung unserer Zeit beschäftigt oder die Jugendlichen mit der Notwendigkeit vertraut macht, sich auf die religiösen und ethisch-moralischen Grundwerte des Lebens zu besinnen. Auf der Liste der preisgekrönten Jugendbücher sind diese Themen jedenfalls nicht zu finden. Mit „Johnny Designed“ hat Veronika Grohsebner genau diese Fragen aufgegriffen und damit ein Spektrum von Problemen angesprochen, mit denen sich Jugendliche in ihrem unmittelbaren Umfeld heute konfrontiert sehen: allzu frühe sexuelle Beziehungen, Verhütung, Abtreibung, künstliche Befruchtung, Hirntod, die ganze Skala der Reproduktionsmedizin.

Die zentrale Gestalt in diesem Roman ist der Gymnasiast Johnny, einziger Sohn einer alleinerziehenden Karrierefrau, begabt, gut aussehend, athletisch, mit einem altersgemäß lässig überlegenen Gehabe, kurz: der sogenannt „angesagte Typ“ der sechsten Klasse. Nach der Matura will er Jus studieren, danach in die Politik, um auf EU-Ebene nicht nur für das Recht auf Leben der Ungeborenen, Alten und Kranken zu kämpfen, sondern auch gegen die ethisch und politisch umstrittene Präimplantationsdiagnostik (PID), sowie gegen Euthanasie. Ein erstaunliches Zukunftsprogramm, das die Frage aufwirft: Wer oder was gab Anlaß zu dieser für einen Sechzehnjährigen doch bemerkenswerten Zielstrebigkeit? Ein Schlüsselerlebnis waren die Biologiestunden, in der außer den Risiken und Nebenwirkungen verschiedener Verhütungsmethoden auch Abtreibung und in Vitro Fertilisation kontrovers behandelt wurden. Klug und sachlich führte die Lehrerin die Klasse durch die Diskussion, legte die Fakten unaufdringlich, aber eindeutig fest und gab klare Antworten auf die teilweise provokant vorgetragenen Meinungen der Schüler. Wenn man weiß, daß ein Leben von vornherein nicht lebenswert ist, z. B. bei einem behinderten Kind, sollte man nicht unter allen Umständen gleich etwas dagegen unternehmen? Johnny und mit ihm das Gros der Klasse waren sich einig, daß in diesem Fall natürlich abgetrieben werden muß, um dem Kind, den Eltern und damit auch der Gesellschaft Leid und Kosten zu ersparen. Einzig Lisa widerlegt mit stichhaltigen Argumenten die Einwände ihrer Mitschüler. Welches sind die Kriterien für ein lebenswertes Leben? Die Leistungsfähigkeit? Oder die Intelligenz vielleicht? „Dann dürfte die halbe Menschheit nicht existieren…Jeder Mensch hat das Recht auf Leben“ (52). Kurz nach diesem Schlagabtausch wird Johnny Zeuge, wie eine Gruppe von Zwölfjährigen einen kleinen Jungen drangsaliert. Als er sich schützend vor ihn stellt, bringt ihn das Gesicht des Kleinen aus der Fassung: vor ihm steht ein Kind mit Down Syndrom.

Johnny, dessen Mutter in ihrem Leben nur Platz für ihre eigene Karriere hat, erlebt ein Wechselbad von Empfindungen, als er mit der fünfköpfigen Familie des Jungen und dessen älteren Schwester Lisa in näheren Kontakt kommt. Sie wurde ihm Anlaufstelle als er im Zusammenhang mit seinem Vater, von dem er seit seinem fünften Lebensjahr nichts mehr gehört hat, in ein Geheimnis seiner Mutter eindrang, das ihm den Boden unter den Füssen wegzog. Die weiteren Ereignisse stellten ihm die Dringlichkeit eines beruflichen Weges vor Augen, der es ihm ermöglichen würde, Einfluß zu nehmen auf den weltweit eklatant zunehmenden Kollaps von Moral und Ethik.

Einfühlsam und packend von der ersten bis zur letzten Zeile erzählt Veronika Grohsebner die Geschichte eines jungen Menschen in einer Welt, die Regeln, die seit Jahrtausenden gültig waren, heute nicht mehr für verbindlich hält. Mit ihrem Stil trifft sie die Sprache der Jugend, ohne in deren häufig mit Vulgarismus durchdrängten Idiomen zu verfallen.

Ich wünsche dem Buch eine große Verbreitung. Es ist längst überfällig und sollte zur Pflichtlektüre werden für alle, denen die Zukunft der Kinder und Jugendlichen ein Anliegen ist. In ihren Dankesanmerkungen gedachte die Autorin nicht nur den engsten Vertrauten und Wegbegleitern, sondern auch ihrem himmlischen Fürsprecher, dem hl. Josef von Copertino.

Veronika Grohsebner: Johnny Designed, Wien 2013, S. 315, EURO 12,–





Warum man in Europa, insbesondere in Österreich, kein Unternehmen gründen und keine Mitarbeiter anstellen darf! Hüte sich, wer kann!

14 11 2014

Gruß vom Bürokratiemonster: Was Betriebe zur Weißglut treibt

Prüfungen für alles und jeden, Strafen, die sich nach Minuten berechnen, Amtsdeutsch. Wer einen Klein- oder Mittelbetrieb führt, erlebt oft sein blaues Wunder – und leidet besonders darunter.

Wo hören vernünftige Regeln auf, wo fängt Schikane an?

Speziell kleine und mittlere Unternehmen (KMU) fühlen sich vom Staat zunehmend nicht nur ausgesackelt, sondern auch unnötig drangsaliert.

Weiterlesen:

http://kurier.at/wirtschaft/unternehmen/gruss-vom-buerokratiemonster-was-betriebe-zur-weissglut-treibt/95.694.511





Ist der Islamische Staat denn überhaupt ein islamischer Staat?

9 10 2014

Lesenswerter Kommentar von Christian Ortner in “Die Presse” – es gibt sie doch, die lieben, netten und freundlichen Islamischen Staaten, und mit dem Islam haben Sie GAR nichts am Hut.

Saudiarabien enthauptet derzeit völlig unbehelligt noch eifriger als der Islamische Staat. Mit dem Islam aber hat das alles natürlich nichts zu tun.

 (Die Presse)

Haben die Regierungen der westlichen Staaten – und damit letztlich deren Wähler – eigentlich ein Problem damit, wenn vermummte Männer irgendwo in der arabischen Wüste im Namen Gottes anderen Menschen den Kopf abschneiden? Richtige Antwort: Kommt darauf an! Wenn etwa die Herrschaften vom Islamischen Staat (IS) wieder einmal ein Köpfungsvideo online stellen, kennt die Empörung keine Grenzen. Da ist dann schnell von einem „Krebsgeschwür“ die Rede, „das ausgemerzt werden muss“ (Barack Obama) oder werden die IS-Leute zu „Monstern“ erklärt (Britenpremier David Cameron).

Wenn hingegen ein paar Ecken weiter, im saudiarabischen Riad zum Beispiel, jemand enthauptet wird, so ist die Empörung in den westlichen Staatskanzleien eher überschaubar. Die Aufregung der meisten Medien hält sich in Grenzen, das Ganze wird eher als Teil der lokalen Folklore verstanden. Dabei köpfen die Saudis derzeit möglicherweise sogar fleißiger als der IS. Allein seit Anfang August hieß es über 40 Mal: „Rübe ab“ – und zwar nicht nur bei Drogendelikten. Vermeintlicher Hochverrat an den regierenden Wahabiten reicht da völlig.

Klar, im Vergleich zu den übermütigen Herrschaften vom Islamischen Staat köpfen die Saudis weniger spontan. Doch der Unterschied zwischen dem „Krebsgeschwür“ IS und den im Westen hofierten Saudis ist eher ein stilistischer und quantitativer denn ein irgendwie grundsätzlicher. Und das gilt natürlich nicht nur für die Saudis. Denn das Auspeitschen oder Steinigen von sexuell selbstbestimmten Frauen und das Aufhängen von Schwulen auf Baukränen sind in einem erheblichen Teil der islamischen Welt gern gesehen – von Brunei ganz im Osten über Pakistan, Afghanistan, den Iran und die arabische Halbinsel bis in die islamischen Territorien Afrikas.

In all diesen kuscheligen Gegenden werden also letztlich Werte vertreten und exekutiert, die jenen des Islamischen Staates nicht eben diametral entgegengesetzt sind: eine unappetitliche Geschlechter-Apartheid, die Verfolgung sexueller Minderheiten, die Diskriminierung und oft offene Verfolgung aller, die nicht Muslime sein wollen, die Anwendung besonders grausamer körperlicher Strafen gegen Missliebige und eine massive Ablehnung von Demokratie, Aufklärung und Menschenrechten.

Dass jüngsten Umfragen zufolge eine große Mehrheit der Saudis, aber auch eine nicht eben marginale Minderheit der türkischen Bevölkerung mit dem Islamischen Staat sympathisiert, ist da so wenig überraschend wie der Umstand, dass die Saudis den IS bis vor Kurzem unterstützten, und auch die Türkei ein eher ambivalentes Verhältnis zu diesen Halsabschneidern pflegt.

Das ist insofern nicht ganz unwichtig, als die im Westen von der Appeasement-Fraktion gern vertretene Theorie, der Islamische Staat sei so etwas wie ein Zerrbild des Islam und habe eigentlich mit diesem in Wahrheit nichts, aber auch schon überhaupt nichts zu tun, dadurch nicht eben erhärtet wird.

Denn wenn der IS nichts mit dem Islam zu tun hat, dann hat wohl auch Saudiarabien nichts mit dem Islam zu tun, auch der iranische „Gottesstaat“ nicht – und natürlich auch nicht die Millionen von Moslembrüdern, die Salafisten und viele andere mehr oder weniger radikale Strömungen dieser Religion. Wenn der IS nichts mit dem Islam zu tun hat, dann hat ein Großteil des Islam nichts mit dem Islam zu tun, was so wohl eher nicht stimmen dürfte.

Dieses Problem lässt sich so wenig wie Ebola auf seine Ursprungsländer begrenzen. Denn über TV-Satellitenkanäle, die Social Media und andere digitale Plattformen strahlen die Botschaften aus der Welt der Halsabschneider schon längst auch nach Europa, um hier lebende Muslime zu beeinflussen.

Europa setzt dem bisher im Wesentlichen nichts entgegen, außer Ignoranz und falsch verstandene Toleranz. Dafür wird es früher oder später einen unangenehm hohen Preis entrichten müssen.





Spät, aber doch: Neolinke Nationalsozialisten regieren Schweden

4 10 2014

Als erste Amtshandlung möchte die schwedische Regierung unter Verachtung des Völkerrechts ein Bündnis mit der islamistischen Hamas-PLO-Führung zur Anklage und Vernichtung Israels abschließen.

Vorbild der schwedischen Regierung ist offensichtlich das Regime Adolf Hitlers, welches 1941 den islamistischen Großmufti von Jerusalem in Deutschland Asyl gab und von Berlin aus palästinensisch-islamistische Hetz- und Lügenpropaganda förderte und unterstützte.

Damals war Schweden nicht mit dabei, vielleicht will man heute Verabsäumtes nachholen.

Hitler_Mufti

Zitat aus dem “Spiegel” (http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelgeschichte/d-65469611.html):

“Am 28. November 1941 empfing Adolf Hitler den Palästinenserführer. “Deutschland trete für einen kompromisslosen Kampf gegen die Juden ein”, dozierte der Diktator laut Gesprächsprotokoll. “Dazu gehöre selbstverständlich auch der Kampf gegen die jüdische Heimstätte in Palästina, die nichts anderes sei als ein staatlicher Mittelpunkt für den destruktiven Einfluss der jüdischen Interessen.”

Der Mufti war der wichtigste arabische Alliierte der Nationalsozialisten. Am 27. November 1941 zierte der rothaarige und blauäugige Palästinenser das Titelblatt der “Berliner Illustrierten Zeitung”. Fast immer trug er einen weißen Fes auf dem Kopf. Schon als junger Mann war er nach Mekka gepilgert.

Allein das Auswärtige Amt alimentierte ihn monatlich mit 50 000 Reichsmark. Für sich und seinen Stab hatte er eine Villa in Berlin-Zehlendorf und eine Suite im Hotel Adlon zur Verfügung. Husseini sandte “dem genialen Führer” seinen “besten Dank für die freundliche und herzliche Aufnahme”.

Der Gast hielt Rundfunkansprachen, in denen er die arabischen und sogar die indischen Muslime zum Kampf gegen die Alliierten aufrief. Zudem beriet er das Propagandaministerium, dessen Chef Goebbels ihn so schätzte. Für die Lobbyarbeit im arabischen Raum riet Husseini, bei Hitler deutlich herauszustellen, “dass er weder Wein trinkt, noch raucht, noch auch sich der Völlerei hingibt”.

Im Judenhass stand der Großmufti seinen Gastgebern wenig nach. “Sie werden stets ein zersetzendes Element auf Erden bleiben, denen daran gelegen ist, Ränke zu schmieden, Kriege anzuzetteln und die Völker gegeneinander auszuspielen”, erklärte er 1942 bei der Eröffnung des “Islamischen Zentral-Instituts” in Berlin.”

Es gibt kaum einen Unterschied in der veröffentlichten Rhetorik zwischen Hitler und dem neuen Ministerpräsidenten Schwedens Löfven: beide verachten Israel und verleugnen das Völkerrecht und auch das Recht auf Selbstverteidigung der Juden.

Herr Löfven unterstreicht seinen Sympathie mit dem Nationalsozialismus dadurch, dass er die Ermordung von Kindern durch die Kinderopferung der Palästinenser im Gazakrieg den Juden als Kriegsverbrecher  in die Schuhe schieben möchte – erinnert dies nicht an die Nazi-Propaganda, dass Juden Kinder opferten? Nun, Herr Löfven findet, dass jene zu schützen sind, welche Frauen und Kinder als Schutzschilder für Raketenrampen einsetzen und diese Menschen für die Propaganda einer islamofaschistischen Ideologie opfern. ‘Das sind die Guten.’

Löfven begrüßt und rechtfertigt durch seine Rethorik und durch seine Handlungen den Terrorismus der islamistischen Hamas, findet nichts dabei, dass Israels Zivilisten täglich von tausenden Raketen und einsickernden Attentätern bedroht werden.

Linke und Nationalsozialisten sind heute Verbündete im Kampf gegen den einzigen demokratischen Staat im Nahen Osten. Linken und Nationalsozialisten ist es ein Dorn im Auge, dass die islamische Herrschaft Israel noch nicht bezwingen konnte und nicht dort auch schon eine Diktatur der Menschen verachtenden moslemischen Terroristen herrscht. Jetzt – wieder – soll nachgeholfen werden.

Vielleicht hat sich Herr Löfven auch deshalb sogar einen Türken in seine Regierung geholt, da ja bekanntlich die Türkei selbst mit der ISIS kollaboriert gegen Freiheit, gegen die Kurden und gegen Israel.





Gab es auch liebe Nationalsozialisten?

17 09 2014

Waren es jene, welche nicht 10.000 Juden vergasten, sondern nur 3 Juden erschossen?

Waren es jene, welche die SS-Truppen nur mit Geld versorgten, aber nicht selbst den Finger am Abzug hatten?

Waren es jene, welche nur Nazi-Literatur schrieben, aber nicht die Gaskammer bedienten?

Waren es jene, welche außerhalb Großdeutschlands als Ideologen Nationalsozialistische Propaganda an Jugendlichen betrieben, aber keine KZ-Wächter waren?

Oder waren es gar die politischen Führer um Hitler herum, welche mit Macht und Goldabzeichen ausgestattet hohes Ansehen hatten? Waren diese Leute lieb?

Wurde das Buch “Mein Kampf” nur falsch interpretiert und beabsichtigt es nicht eigentlich den Weltfrieden als politisches Ziel?

Muss man Hitlers Buch nicht nur einer historisch kritischen Säuberung unterziehen, dann ist alles gut?

Wohl nicht. Das Strafrecht in Österreich verbietet Wiederbetätigung. Trägt jemand ein NS-Symbol, wird er festgenommen und verurteilt.

Dennoch erklärt die westliche Welt nun, dass es liebe Islamisten gäbe.

Sie sind lieb, weil sie nicht an der Seite der IS kämpfen, sondern nur ihre Konvertiten mit dem Tode bestrafen.

Sie sind lieb, weil sie nicht Jesiden verfolgen, sondern nur christliche Gemeinden in ihren eigenen Ländern.

Sie sind lieb, weil sie nicht Frauen verkaufen, sondern ihre Christen auf Kränen henken.

Sie sind lieb, weil sie sich nicht in die Luft sprengen, aber den IS-Scheichs Geld überweisen.

Man findet sie nett, weil sie ihren Dieben die Hände abhacken, aber geografisch nicht im Irak an der Seite der IS kämpfen.

Man findet sie nett, weil sie Juden nicht in ihr Land lassen und weltweit ihre ungerechte Propaganda betreiben, aber keine Massenerschießungen veranstalten.

Man fördert sie, weil sie die Hamas mit Waffen versorgen, aber nicht selbst die Raketen abfeuern.

Man gibt ihnen Asyl, weil sie Kämpfer für Morde rekrutieren und in Moscheen hetzen, aber in unseren Ländern nicht selbst gewalttätig sind.

Ihr Buch ist auch ein friedliches. Alle anderen Behauptungen sind nur Fehlinterpretationen. Die Taten ihres Propheten sind belanglos. Ihr Prophet darf weltweit, auch im Westen, als Vorbild propagiert und beworben werden.

Ja, es gibt offensichtlich auch liebe Islamisten.

Der Westen macht sie gerade richtig hoffähig. Er paktiert mit Saudi Arabien, mit dem Iran, mit Quatar und so weiter. Er schmiedet das ganz große Bündnis mit dem Teufel, um den Beelzebub auszutreiben.

Enden wird das im gemeinsamen arabisch-persischen Kampf gegen Israel und gegen Europa und die USA.

NS_Islam








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