Islamisten, Faschisten und Antifaschisten vereinigt gegen Israel

22 07 2014

Liebe vereinigten Islamisten und Moslems, Faschisten, Antifaschisten, Feministen, Sozialisten, Homo-Lobbyisten, Grüne und Linke!

Natürlich habt Ihr das einzigartige und exklusive Recht, an allen Orten dieses Globus Gewalt auszuüben und den Antisemitismus zu verbreiten.

Denn Eure Gewalt und Eure Sprüche sind GUTE Gewalt und GUTE Sprüche! Eure Rede und Eure Zerstörung dient ja der Vernichtung Eures Feindes.

Es ist unerheblich, ob Euer Feind sich nur verteidigt, seine Bürger schützt, oder ob er tatsächlich mordet. Es ist egal, ob Euer Feind demokratisch legitimiert ist. Es ist unerheblich, dass er umzingelt ist von Nachbarn, die Ihn ins Meer treiben möchten. Es ist egal, dass über oder auf ihren Köpfen täglich hunderte Raketen explodieren.

Euer Recht steht über dem Recht der gesamten Menschheit. Islamischer Gewalt hat sich jeder Mensch zu beugen. Wir wissen, was passiert, wenn man den moslemischen Gewaltaufrufen zu Nahe tritt.

Nun, liebe Islamisten, jetzt habt Ihr Freunde auf der ganzen Welt. Sie waren immer schon Eure Freunde: west- und osteuropäische Antifaschisten, Kommunisten, Sozialisten, die Homolobby, die Linken allesamt mit ihren Ablegern aus Grünen und sonstigen Krawallos. Sie waren immer die heimlichen Nachfolger von Hitlers Nationalsozialisten. In Ihren Reihen konnten sich ihre Anhänger schon nach 1945 gut verstecken. Immer haben sie Israel und das jüdische Volk geschwächt. Es gab keinen Konflikt, in welchem sie nicht auf der Seite radikaldiktatorischer Islamofaschisten standen. Immer war die Abwehr des Angriffes ganzer Heerscharen, die Verteidung selbst das Verbrechen. Immer haben sie in gerechter Weisheit mit zweierlei Maß gemessen. Das kommt Euch Islamisten jetzt zugute.

Es freuen sich alle über Euren Großmut, Eure eigenen Kinder, Frauen, Mütter und Großmütter für Eure Raketen, Bomben und Waffenlager als Schutzschilder zu opfern. Das bringt viel Blut, viele farbige Bilder, viel Voyeurismus: ich muss sagen, Ihr seid die wahren Marketingspezialisten. Egal, wie die Sache ausgeht, Ihr verdient den Werbe- und Medienpreis!

Natürlich bezeichnet Ihr Antisfaschisten Schlesien, Südtirol, Siebenbürgen usw. 70 Jahre nach dem Krieg nicht als “besetzte Gebiete”.  Berlin-Brandenburg mit seinen zigtausenden Türken und Moslems sind 50 Jahre nach Beginn ihrer Ansiedelung auch keine “Flüchtlingslager”.  Ihr sagt doch zu Recht, dass, wer die Grenzen wiederherstellen will in Europa, revanchistisch sei. Grenzen, welche aus Verteidigungshandlungen entstanden sind, mitsamt der Millionen blutigst Vertriebenen. All das gilt natürlich nicht für Israel, welches seit seiner Staatsgründung von Mördern, islamischen Völkern, Diktatoren – das waren immer Eure Freunde – permanent angegriffen wird.

Wir danken Euch für Euren Zusammenhalt und Euren selbstlosen Dienst! Wir danken Euch für Eure Krawalle in deutschen, französischen, österreichischen und türkischen Städten, für die zerschlagenen Scheiben, die angezündeten Fahrzeuge, für die verletzten Polizisten und Beamten und nicht zuletzt für Eure “Heil Hitler”- und “Kauft nicht bei Juden”-Rufe!

Wir danken Euch, dass Ihr damit das Gute, das Gerechte, das Rettende, das Liebende, das Demütige, das Göttliche schlechthin in diese Welt bringt!

Danke, liebe vereinigten islamofaschistischen Antifaschisten. Danke, dass Eure Fratze jetzt vor aller Welt sichtbar wird! Jetzt habt Ihr Euch offenbart, in jahrzehntelanger Heimlichtuerei habt Ihr Eure Liebe zueinander versteckt. Jetzt seid Ihr an die Öffentlichkeit gekommen mit Eurer Affäre. Viele haben es bisher nicht erkannt, dass Ihr im Sinne und im Geiste eigentlich immer eins ward. Vielleicht erkennt es jetzt langsam auch der ORF, der ZDF und ARD?

Vergesst nicht, aus aktuellem Anlass, weiter für die HAMAS und ihre tödlichen Raketenangriffe zu demonstrieren, und für die ISIS, welche geradesoeben Christen aus Mossul verjagt, verfolgt und tötet. Das sind Eure wahren Freunde! Ihr seid moderne Antifaschisten, daher seid Ihr auch die heutigen Antisemiten und Antichristen. Niemals würdet ihr für  einen verfolgten Christen einen Fuß auf die Strasse setzen.

Einen Rat möchte ich noch an die Nicht-Moslems unter Euch richten, vor allem an die feministischen Freunde: beschafft Euch rechtzeitig Burkas und Kopftücher. Denn die Erfahrung zeigt, dass diejenigen, die Ihr als Eure Freunde wähnt, nach einer gewissen Zeit nicht mehr so freundlich mit Euch umgehen werden. Es genügt ein Satz, und Ihr könnt Euer Leben retten. Nicht aber Eure Seele.

Alles Gute!

schreibfreiheit.eu





»Wir schützen unsere Zivilisten durch Raketen. Die Hamas schützt ihre Raketen durch Zivilisten.«

22 07 2014

Eine Analyse, welche sich nicht an den Terroristen erfreut.

http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/2014/07/19/quo-vadis-%C2%BBpalastina%C2%AB/





Wer demonstriert gegen den Islam? Alle Christen aus Mossul vertrieben!

21 07 2014

Niemand geht für Christen auf die Straße.

Kein Antifaschist. Kein Kommunist. Kein Grüner. Kein Konservativer. Kein Sozialist. Kein Atheist. Kein Buddhist.

Christen und Juden sollen wohl verrecken in den Augen der ekelhaften, gutmenschlichen hedo-sozialistischen und islamo-faschistischen Gesellschaft.

Und wo bleiben wir Christen?

Wir Christen haben keine Kultur des Demonstrierens, wir überlassen das den linken, antisemitischen und islamistischen Krawallmachern. Das macht es so schwer, uns Gehör zu verschaffen, wir wollen nicht “more of the same”.

Wir können beten, das ist die mächtigste Waffe gegen den Teufel, gegen den Gott der Moslems, der befiehlt, Menschen zu töten und zu verjagen, sich am Augapfel Gottes, dem Volk Israel, zu vergehen.

BETET!

http://www.idea.de/nachrichten/detail/thema-des-tages/artikel/alle-christen-aus-mossul-vertrieben-82802.html





Westliche Medien als Kollaborateure des Islamismus und Antisemitismus

20 07 2014

 

ORF, ARD, ZDF usw. treiben die HAMAS dazu, noch mehr Zivilisten als Schutzschilder und Kanonenfutter in den Tod zu treiben.

Diese Medien sind der Grund dafür, dass Unschuldige, Frauen und Kinder sterben müssen.

Nichts verkauft sich eben besser als verstümmelte Körper, blutige Kinder, Leichen und Verletzte zuhauf.

Was lässt sich medial besser verkaufen?

Hunderte Raketen, welche täglich auf Israel abgefeuert werden? Nein, das ist doch langweilig, schützt Israel ja seine Bevölkerung durch ordentliche Abwehr- und Schutzmaßnahmen.

Oder doch besser Unschuldige Opfer im Gazastreifen, welche durch die HAMAS selbst organisiert dem Tode geweiht werden, um unsere Medien – oft gegen üppige Bezahlung mit unseren Beitragsgeldern – mit ordentlichen Bildern zu versorgen und den Islamofaschismus in Europa zu verbreiten und gutzuheißen.

Nein, die Führung der Palästinenser möchte keinen Frieden, sie will den von Hitler begonnenen Weg der Endlösung voranbringen. Auch genießt man die Rolle als angebliches Opfer eines Konfliktes, spült dies doch jährlich hunderte von Millionen Euro und Dollar aus der EU und den USA in ihre Taschen. Schlecht wäre es, diese Opferrolle zu verlieren und nicht mehr täglich in den Medien zu erscheinen.

Der deutsch-österreichische Faschismus in allen Parteien mitsamt ihrem Staatsfunk nimmt die Möglichkeit gerne wahr, den im vorigen Jahrhundert begonnenen Judenhass, die Verleumdung und Verhetzung des Volkes Israel zu fördern und den Antisemitismus zu schüren.

Dafür zahlen wir Steuern und Rundfunkgebühren. Wissen Sie das?





Lasst uns doch für einen einzigen Augenblick alle Israelis sein … (diepresse.com)

18 07 2014

Eine Rede, die der Herr Bundespräsident, der Herr Bundeskanzler, der Herr Vizekanzler oder sonst irgendein österreichischer Politiker leider nicht halten wird.

 (Die Presse)

Liebe Österreicherinnen und Österreicher! Lassen Sie mich angesichts der Raketenangriffe der islamistischen Terrororganisation Hamas auf israelische Städte und Dörfer, Kinder und Alte, Kindergärten und Krankenhäuser mit aller nur möglichen Klarheit und Unmissverständlichkeit eines festhalten: Österreich steht in dieser Auseinandersetzung eindeutig und ohne Vorbehalte an der Seite des Staates Israel. Und ich würde mir wünschen, dass auch der neu gewählte Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, dies ebenso klar und unmissverständlich im Namen der Europäischen Union erklären würde.

Wir stehen, um Missverständnisse zu vermeiden, nicht auf der Seite Israels, um damit irgendeine allfällige historische Schuld Österreichs gegenüber den Juden abzutragen. Die heute lebenden Österreicher tragen keine Verantwortung für den Holocaust, diesbezügliche Schuld abtragen müssen sie so wenig, wie sie dies können.

Österreich steht nicht deshalb an der Seite Israels, weil Israel ein jüdischer Staat ist. Österreich steht fest an der Seite Israels, weil dies der einzige richtige Standpunkt ist. Wenn ein demokratischer Rechtsstaat von einer Terrororganisation mit tausenden Raketen angegriffen wird, kann es keine Neutralität zwischen Terroristen und Angegriffenen geben; so wie es auch keine Neutralität zwischen bewaffneten Geiselnehmern und der Polizei geben kann. Mit gutem Grund waren wir nach den 9/11-Anschlägen nicht unparteiisch zwischen al-Qaida und den Vereinigten Staaten, und so wenig können und sollen wir das angesichts des Hamas-Terrors gegen den Judenstaat sein.

Ich persönlich, liebe Landsleute, bin noch heute sehr froh darüber, dass die Alliierten im Zweiten Weltkrieg nicht versucht haben, die „Spirale der Eskalation“ zwischen ihnen und Nazi-Deutschland zu stehen zu bringen, und außerordentlich froh darüber, dass die USA nicht etwa versucht haben, zwischen Hitler und Churchill zu vermitteln, sondern sich klar auf eine Seite gestellt haben: auf die richtige.

Österreich hat nach 1945 oft, für meine Begriffe etwas zu oft, eine ausschließlich von kurzfristigen eigenen ökonomischen Interessen getriebene Außenpolitik betrieben. Viel zu lang haben wir vor dem Zusammenbruch des Kommunismus und der Sowjetdiktatur mit den dortigen Machthabern gekuschelt, anstatt den Dissidenten den Rücken zu stärken; und auch in jüngster Zeit haben wir die Sicherheit unserer Energieversorgung über die Sicherheit anderer Europäer gestellt, von einem autoritären Regime bedrängt zu werden. Ich möchte diesen Fehler im Fall Israels nicht abermals begehen.

Lassen Sie mich bei der Gelegenheit ein paar in Österreich weitverbreitete Irrtümer korrigieren. Der Gazastreifen, von dem aus Israel attackiert wird, ist kein „Konzentrationslager für Palästinenser“, sondern wird von Israel tagtäglich mit hunderten Tonnen Lebensmitteln, Medikamenten und anderen Lebensnotwendigkeiten versorgt. Selbst Strom liefert Israel – ohne dafür bezahlt zu werden. Erst dieser Tage haben israelische Techniker eine von palästinensischen Raketen zerstörte Stromleitung nach Gaza repariert, damit es dort wieder Strom gibt – und haben dabei ihr Leben riskiert, weil die Hamas weiter Raketen abfeuerte.

Diese Raketen sind auch, entgegen einer weit verbreiteten Annahme, keine „besseren Feuerwerkskörper“. Die stärksten der derzeit auf Israel abgefeuerten Raketen können eine Bombenlast von 150 Kilo tragen – so etwas möchte niemand von Ihnen, geschätzte Landsleute, in seinem Wohnzimmer einschlagen sehen.

Schließlich ist auch Unsinn, dass sich Israel unverhältnismäßig stark militärisch wehrt: Obwohl drei von vier Bewohnern Gazas die Hamas gewählt haben, warnt Israels Luftwaffe die Zivilbevölkerung vor jedem Angriff. Israel, liebe Landsleute, hat jedes Recht der Welt, sich gegen diese Terrorangriffe auf seine Bevölkerung zu wehren, und Österreich wird Israel gegen jeden Versuch in Schutz nehmen, Israel die Ausübung dieses Rechtes zu nehmen.

Es ist dies ja ohnehin nicht mehr als eine Geste. Aber es ist eine dringend notwendige Geste.





Der Konflikt Israels mit der Hamas zerschlägt Mythen

17 07 2014

http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/3839674/Der-Konflikt-Israels-mit-der-Hamas-zerschlaegt-Mythen





PROMIS GEGEN DAS GEGENDERE

13 07 2014

 

http://www.krone.at/Nachrichten/Sprachliche_Gleichbehandlung-Offener_Brief-Story-411691





Zum Ramadan. (Quelle: IDEA.DE)

7 07 2014

Ist Gott etwa schizophren?

Von Helmut Matthies

Kann Gott Menschen gleichzeitig dazu aufrufen, Feinde zu lieben und zu töten? Liest man kirchliche Grußworte zum jetzigen islamischen Fastenmonat, stellt sich diese an sich unsinnige Frage. Da schreibt die Leitung der EKD, der Ramadan würde die Aufmerksamkeit lenken auf eine „lebendige Beziehung zu Gott. Zu dem Gott, den Muslime und Christen als Schöpfer und Herrn des Lebens glauben und bekennen.“ Für den Landesbischof der Nordkirche – auch Leitender Bischof der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) –, Gerhard Ulrich, eint trotz aller Unterschiede Christen und Muslime „der Glaube an den einen Gott, der Quelle und Ziel allen Lebens ist“.

Im Neuen Testament steht das Gegenteil

Doch wäre Gott dann nicht schizophren? Im Neuen Testament fordert er durch seinen Sohn Jesus Christus Nächsten- und Feindesliebe. Wäre er der gleiche Gott wie der Allah des Korans, würde er das glatte Gegenteil verlangen, heißt es doch in dem Buch, das Mohammed von Allah wörtlich diktiert worden sein soll, unmissverständlich: „Nehmt aber keinen von ihnen (den ‚Ungläubigen’) zum Freund … und so sie den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet …“ (Sure 4,89). Daher würden also die Millionen Christen in islamischen Ländern im Namen eines Gottes diskriminiert, der Christen und Muslime eint. Dann wären auch Christen letztlich mitverantwortlich für den Tod zahlloser Andersdenkender, Vergewaltigungen und Entführungen in manchen islamischen Staaten, denn sie glaubten ja an denselben Gott wie die Muslime.
Auch Christen haben im Laufe ihrer 2.000-jährigen Geschichte immer wieder Schlimmes angerichtet (bei unvergleichlich viel Positivem), aber sie konnten sich dabei nie auf ihr Fundament – das Neue Testament – berufen. Dagegen wird in der Glaubensbasis der Muslime, dem Koran, zwar gelegentlich zu Barmherzigkeit und Nächstenliebe aufgefordert, aber oft zur Gewalt. Jede Vermischung von Christentum und Islam fördert angesichts der vielen Schreckensmeldungen über islamistische Verbrechen den ohnehin vorhandenen Trend, Religion sei etwas Negatives. Vor allem aber: Nach den Aussagen des Korans ist Jesus weder gekreuzigt noch auferstanden. Alles, was den christlichen Glauben überhaupt begründet, wird geleugnet. Der Vater Jesu Christi ist ein völlig anderer als der Allah Mohammeds. Wenn die Kirchen die grundlegenden Unterschiede zwischen Islam und Christentum leugnen, sorgen sie eben nicht für Frieden, sondern bringen die Muslime sogar noch um ihr Heil, das allein in der Verbindung zu Jesus Christus liegt.

Kein Appell zugunsten der verfolgten Christen

Was würden wohl die über 200 christlichen Schülerinnen in Nigeria, die im Namen Allahs zwangs­islamisiert werden, von den kirchlichen Grußworten aus Deutschland denken? Was die Christen in islamischen Gefängnissen, die von der Todesstrafe bedroht sind, nur weil sie ihrem Glauben nicht abschwören? Wie bedrückt würden wohl die Hunderttausenden Christen im Nahen Osten und im Sudan sein, die man im Auftrag Allahs verfolgt, ja tötet, wenn sie sich nicht dem Islam unterwerfen? Warum gibt es in den kirchlichen Grußworten zum Ramadan keinen einzigen Appell an die hiesigen Muslimverbände, auf ihre Glaubensgenossen in islamischen Staaten einzuwirken, den Christen die Freiheit zu gewähren, die die Muslime hier in Deutschland haben? Die Anbiederei an den Islam ist nicht nur unbiblisch, sondern auch ein Zeichen mangelnder Solidarität mit den verfolgten Jüngern Jesu.

(Der Autor, Helmut Matthies, ist Leiter der Evangelischen Nachrichtenagentur idea (Wetzlar).)





Starkes fördern. Nicht nach unten nivellieren.

7 07 2014

“Kinder gebildeter Eltern erreichen öfter einen höheren Bildungsabschluss.”

Was kann man daraus ableiten?

  • Gebildete sollen mehr Kinder bekommen, denn das dient dem Gemeinwohl.
  • Für Kinder sind eine ordentlicher Steuerfreibetrag zu gewähren, das motiviert Gebildete zu mehr Nachwuchs.
  • Wir wollen mehr von diesen Kindern!

“Gymnasien bringen wesentlich höhere Bildungsergebnisse als Hauptschulen oder NMS.”

Was kann man daraus ableiten?

  • Gymnasien sind zu erhalten.
  • Gymnasien sollen nicht zu NMS umfunktioniert werden.
  • Gymnasien haben ebenso wie andere Schulen mit einem ordentlichen Budget ausgestattet zu werden.
  • Wir wollen bessere Bildungsergebnisse!

“Kinder gebildeter Mütter, welche von ihnen selbst betreut werden, haben Vorteile gegenüber jenen Kindern gebildeter Mütter, welche in Kinderkrippen aufgezogen werden.”

Was kann man daraus ableiten?

  • Gerade gebildete Eltern sollten mehr eigene Zeit dem Kind widmen!
  • Gerade gebildete Mütter sollten motiviert werden, viele Jahre in die Kindererziehung zu investieren und nicht in den Beruf.
  • Der Staat soll die Erziehung der Kinder durch ihre Eltern genauso finanziell fördern, wie die Massenerziehung in den Staatseinrichtungen.

“Kinder sozial schwacher Eltern profitieren von Kindergärten mehr, als Kinder gebildeter und einkommensstarker Schichten.”

Was kann man daraus ableiten?

  • Einbindung sozial schwacher und bedürftiger Familien in die Kinderbetreuung.
  • Keine Gleichmacherei und kein Kindergartenzwang für alle!
  • Individualisierung der Bedürfniserfassung und keine Massenhaltung von Kindern.

Familienbetriebe arbeiten nachhaltiger und beschäftigen mehr Menschen als Konzern- oder Staatsunternehmer.

  • Familien fördern auch mit der ökonomischen Motivation!
  • Für stabile Familien werben. Familie bedeutet nachhaltige Vermögensbildung.
  • Scheidungen erschweren, nicht vereinfachen.
  • Auf das Kindeswohl achten, nicht auf den Egotrip.

Das Starke soll gefördert werden, das Gute beworben, das Nachhaltige soll sich durchsetzen. Macht der Nivellierung nach unten ein Ende, hört auf mit der ständigen Gleichmacherei, verleugnet nicht Eure Herkunft und seid stolz auf sie. Verachtet nicht die Natur des Menschen, welcher sich in stabilen Beziehungen in großen Familienverbänden besser und nachhaltiger, dem Gemeinwohl dienend, entwickelt.

Haben wir keine Starken mehr, wird auch der Schwache kein Hilfe mehr erfahren.





Antidemokratischer Mainstream in Europa

25 05 2014

Erinnern Sie sich noch?

Vor etwa 100 Jahren jagten Deutschland und auch Österreich ihre Monarchen davon. In Österreich mitsamt vollkommener Enteignung und Aufenthaltsverbot, welches bis Ende des 20. Jahrhunderts anhielt.

Das Ziel war die Schaffung republikanischer, parlamentarischer Demokratien.

Zukünftig sollte verhindert werden, dass gewachsene Machtsysteme, welche auf Erbschaft, Herkunft, Abstammung, Reichtum oder Kastenzugehörigkeit beruhen, ohne die Zustimmung des Volkes ihre Positionen behalten. Regelmäßige, demokratische Wahlen durch den Bürger sollten zukünftig als Korrektiv dienen, um die Hybris der Macht zu verhindern.

Der große Parteiblock der Sozialisten, der Grünen und der “christ”demokratischen Volksparteien möchten in trauter Einigkeit aller von ihnen diktierten Staatsmedien davon nichts mehr hören. Nichts scheint gefährlicher zu sein, als die Meinung des Volkes und der Bürger. Sie versuchen, ihre eigene Macht einzuzementieren, statt Nepotismus herrscht die Freunderlwirtschaft, die Korruption und der Lobbyismus.

Die Blockparteien sind der Neue Adel des 21. Jahrhunderts, welche durch 50 Jahre Wahlgewinne das Erbrecht auf ewiges Regieren erlangt haben wollen. Wird es wieder Jahrhunderte dauern, sie zu verjagen?

Der Kampf gegen demokratische Wahlen wird subtil, aber offensichtlich geführt für jeden, der bereit ist, sein kritsches Denken zu bewahren und sich der Unbequemlichkeit aussetzt, nicht zur veröffentlichten Meinungsmehrheit zu gehören.

Was sind die antidemokratischen, propagandistischen Instumente der Machtpolitiker?

  1. Alle Parteien, welche ernsthafte Sorgen der Bürger ansprechen, werden als populistisch bezeichnet. Darin sind sich alle Politiker der Blockparteien mitsamt der von Ihnen diktierten ARD, ZDF und ORF einig.
  2. Alle ernsthaften, mathematisch und sachlich nachvollziehbaren Argumente neuer Parteien werden von den Blockparteien damit abgetan, solche Annäherungen seien nationalistisch und rechtsextrem. Damit wird jeder sachlichen Diskussion der Boden entzogen und die Bevölkerung massiv verunsichert.
  3. Stimmen Oppositionelle dem System undemokratischer und rechtsbeugender Entscheidungen in Brüssel nicht zu, werden diese als ‘europafeindlich’ gebrandmarkt. Das System EU, welches vom Aufbau her dem der Sowjetunion in fast allen Ebenen gleicht, wird vereinnahmt, indem man dieses System dem Kontinent Europas gleichsetzt.
  4. Demokratisch gewählte Parteien werden grundsätzlich ins Nazi-Eck gestellt, wenn sie der grün-roten Ideologie der Blockparteien nicht zustimmen. Heute bespielsweise sagte die ZDF-Nachrichtensprecherin nach einer Hochrechnung zur EU-Parlamentswahl: “Die demokratischen Parteien (sie meinte die Blockparteien) werden im neuen EU-Parlament die Mehrheit haben.” Es ist ungeheuerlich, alle anderen in das Parlament gewählten Parteien damit in ein undemokratisches Eck zu stellen. Nun, die Blockparteien freut es natürlich, dass die Medien die Lügenpropaganda mitmachen.
  5. In der EU werden viele – wenn nicht alle – Regelungen und Gesetze im Geheimen beschlossen, außerhalb von Strukturen und Protokollen. In der letzten Legislaturperiode fanden 1549 sogenannter geheimer Trilog-Treffen statt. In diesem Gremium werden politische Deals zwischen Vertretern der EU-Kommission, dem EU-Parlament und dem Rat der EU (Vertreter der Mitgliedstaaten) ausgehandelt (siehe: http://diepresse.com/home/politik/eu/1598154/Gefahr-durch-geheime-EUDeals?from=suche.intern.portal)

Demokratie kann nur subsidiardär funktionieren. Nur Staaten können demokratisch sein. Die Überstimmung von Ländern durch die Mehrheit von Regierungen anderer Länder ist niemals demokratisch. Unwiderrufliche Verträge (ESM etc.) entsprechen keinesfalls der Idee von Demokratien.  Regierungen, Minister und Europaparlamentarier stimmen Konvoluten von Regulierungen, Vorschriften und Regeln zu, obwohl sie deren Inhalt gar nicht kennen. Kein Mensch kann monatlich 50-60.000 Seiten, durch überbezahlte, von Lobbyisten manipulierte EU-Beamten geschriebenen Regulationen lesen – abgestimmt wird blind.

Die vor ca. 100 Jahren in Europa eingeführte Idee demokratischer Parlamente sollte nicht vergessen werden. Wir  Bürger sind das Korrektiv, und es wird Zeit, die Macht der Blockparteien und der eigendynamischen EU-Diktatur durch die noch möglichen Wahlen zu brechen.

Wir sollten weiterkämpfen, noch besteht die Chance, wenn wir uns nicht von ARD-ZDF-ORF und diversen anderen, von Regierungen bezahlten Medien (Kronen-Zeitung etc.) manipulieren lassen.

Nachtrag:

Eine Spitze der Manipulation waren gestern die Herren Schäuble und Steinbrück. Das Ergebnis der AfD wurde damit heruntergemacht, dass diese von der Stimmanzahl ja gar nicht mehr Stimmen bekommen hätte als bei der Bundestagswahl im April, nämlich ca. 2,000.000. Dass die CDU gestern nur ca. 8,800.000 Stimmen (Bundestagswahl: >14,000.000) und die SPD knapp 8,000.000 (Bundestagswahl: ca. 13,000.000) erhalten haben, macht DIESEN Vergleich jedoch sehr unsicher. Prozentuell haben gestern CDU ca. 35% der Stimmen, die SPD ca. 40% der Stimmen verloren, die AfD hat sogar leicht zugelegt.

Es ist auch menschlich sehr enttäuschend, dass Politiker, denen Vertrauen entgegengebracht wird, lügen, manipulieren, verächtlich machen – und unsere Länder gegen die Wand fahren.








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