Mohammed ist das Vorbild des Islam und seiner Jünger

21 08 2014

Nach der Schlacht von Badr liess Mohammed (vorne rechts im
Bild mit nachträglich geweißtem Gesicht) zwei Gefangene hinrichten.
Es waren Nazr ibn Hares (siehe Bild) und Abi Moayt.

Mohammed gilt im Islam als “der beste aller Menschen”, als Vorbild vor rechtgläubiges Tun und Barmherzigkeit. Erwähnt jemand seinen Namen, muss das obligatorische “Ewiger Friede sei mit ihm” erfolgen. Doch in Wirklichkeit war Mohammed ein brutaler Mörder und gnadenloser, unnachsichtiger Verfolger seiner Kritiker.

Wer ihn kritisierte, den ließ er ermorden. Diese Praxis brachte die Mekkaner so gegen Mohammed auf, dass sie ihn u.a. deswegen der Stadt verwiesen. Hätten sie ihn wegen seiner Morde getötet, wäre der Welt unfassbares Leid erspart geblieben. Aber so gelang ihm die Flucht nach Medina, wo er das erste islamische Kalifat rrichtete. Über 60 Kriege führte er während seiner Herrschaft in Medina: Raubüberfälle auf Karawanen, Kriege gegen Mekka, Kriege gegen Ungläubige. Er ließ alle töten, die sich nicht schon an Ort und Stelle zum Islam bekehrten. Die Kinder und Frauen gab er seinen Kriegern als (Sex-)Sklaven…die schönsten Frauen nahm er sich selbst. Der Islam ist die einzige Religion, die Sklaverei gutheißt und ihre Gläubigen bis zur Gegenwart (Sudan) mit einem Heer von (Sex-)Skalven versorgt.

Ein besonders brutales Vorgehen zeigte Mohammed dabei im Jahre 627 n.Chr. gegenüber dem jüdischen Stamm der Quraiza (Bild links: Massaker an den (Banu Kureiza): in seinem Bestreben, Medina „judenrein“ zu machen, ließ er siebenhundert Männer dieses jüdischen Stammes (andere Quellen berichten von über tausend Männern) enthaupten und deren Frauen und Kinder versklaven. Es wird berichtet, dass Mohammed bei diesem Massaker selbst aktiv teilgenommen haben soll.

Mohammeds Befehl „Tötet denjenigen, der seine Religion wechselt!“ bildet den religiösen Ursprung aller Fathwas gegen Apostaten bis hin zur Gegenwart. Als einzige Religion bedroht sie bis heute jeden mit dem Tod, der es wagt, dieser Killer-Religion den Rücken zu kehren. Nichts im Islam ist vereinbar mit den Grundprinzipien westlicher Verfassungen: der  Gleichheit aller vor dem Gesetz, der Gleichheit von Mann und Frau, dem Recht auf körperliche Unversehrtheit, dem Recht nach freier Meinungssäußerung oder dem Recht des Individuums, sich seine Religion frei und selbstbestimmt zu wählen – was auch das Recht einschließt, sich für keine Religion zu entscheiden!

Spricht man Muslime auf diese Umstände an,so verleugnen sie diese Missstände in aller Regel. Besonders gefährlich wird es jedoch, wenn man sie auf die Verbrechen ihres Propheten hinweist. Man wird bedroht, der Lüge bezichtigt, der Geschichtsfälschung. Und darauf hingewiesen, dass sie das Recht ihrer Religion haben, jeden zu töten, der ihren Propheten beleidigt. Die 1400jährige Gehirnwäsche des Islam wirkt bis heute. Muslime sind (wie ihr Pendant der politischen Rechten und Linken) weitestgehend fakten- und erkenntnisresistent, wenn es um Kritik an ihrer Religion geht. Da kennen auch sogenannte “moderate” Muslime keinen Spaß mehr. Religionskritik: sie ist quasi der Lackmustest für religiöse Toleranz. Muslime bestehen diesen Test fast nie.

Muslime beten – ob wissentlich oder nicht – einen Gott an, der ihnen die Ermordung aller ´”Ungläubigen” gebietet. Und sie verehren einen Propheten, der schon zu damaliger Zeit als Mörder und Auftragsmörder gegolten hat.  Ayatholla Khomeini fasste diese beiden Punkte mit den folgenden Worten zusammen:

„Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam. Unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen.“
(Taheri, Morden für Allah, S. 71).

Der Islam ist, wie Dr. Younus Shaikh, ein ehemaliger Muslim treffend skizzierte, “ein organisiertes Verbrechen wider die Menschlichkeit”.

Michael Mannheimer

Politische Morde im Auftrag des Propheten

Autor: Alexander Müller

Gemäss dem iranischen Gelehrten Ali Dashti war der Prophet Mohammed Urheber zahlreicher politischer Auftragsmorde. Nachfolgend wird über ein paar dieser Morde berichtet:

Kaab ibn al-Ashraf aus dem jüdischen Nadir-Stamm war nach der Schlacht von Badr durch die wachsende Macht des Propheten Mohammed sehr beunruhigt. Daher begab er sich nach Mekka, um die Quraishiten (Bewohner Mekkas) inständig zu bitten, weiterhin gegen die Muslime zu kämpfen. Anschliessend begab er sich nach Medina zurück, um muslimische Frauen mit Liebesreimen zu umwerben.

Mohammed nahm dies als Vorwand, um mit Kaab ibn al-Ashraf abzurechnen. Er fragte seine Anhänger:

“Wer von euch möchte für mich mit Ibn al-Ashraf abrechnen?”

Muhammad ibn Moslama erhob sich und bot seine Dienste an. Darauf erwiderte der Prophet:

“Dann tue es, wenn du kannst!”

Zusammen mit vier weiteren Männern des Aus-Stammes wurde Ibn Moslama diese Aufgabe schliesslich übertragen. Einer von diesen Männern, Abu Naele, war ein Bekannter von von Ibn al-Ashraf. Er sollte sicherstellen, dass Ibn al-Ashraf keinen Verdacht schöpfte. Nachts machten sich die Männer aus ihrem Haus, Mohammed begleitete sie bis an den Stadtrand, sagte ihnen Lebewohl und betete zu Gott um Hilfe für sie. Als Ibn al-Ashraf unter den sich seinem Haus nähernden Männern seinen Bekannten Abu Naele erkannte, schritt er arglos aus seinem Haus um sich mit den Männern zu unterhalten. Sie verwickelten ihn solange in ein Gespräch bis sie einen sicheren Abstand zu seinem Haus hatten, dann stürzten sie sich auf ihn und töteten ihn. Als sie nach Medina zurückkamen trafen sie den heiligen Mohammed wach an. Er wartete auf ihre Nachricht.

Ein weiteres Mordopfer war Sallam ibn Abi al-Haqiq, ein weiterer einflussreicher Jude. Einige Männer der Khasraj baten den Propheten um die Erlaubnis, dieses Oberhaupt der Juden und Verbündeten der Banu Aus zu töten. Der Prophet gab ihrem Gesuch statt und übertrug Abdullah ibn Atik die Leitung des Überfallkommandos. Die Aufgabe wurde erfüllt und auf dem Rückweg teilten die Männer ihrem Propheten ihren Erfolg mit indem sie voller Freude riefen

“Allah akbar” (Gott ist Gross)!

Nachdem diese beiden Männer aus dem Weg geräumt worden waren wurde ein Mordkommando unter der Leitung von Abdullah ibn Rawaha ausgesandt, um Yasyr ibn Barzam zu töten. Er war ebenfalls ein Jude aus Medina, der den beduinischen Stamm der Qatfan aufgehetzt hatte, gegen Mohammed zu kämpfen.

Ebenfalls auf der Liste der Todeskandidaten stand Khalid ibn Sufyan, ein Oberhaupt des Hazly-Stammes. Er hatte nach dem Nahkle-Überfall (Mohammed überfiel zusammen mit seinen Anhängern eine Karawane der Mekkaner) Feindschaft gegen Mohammed unter sein Volk gestreut. Auch er wurde ermordet.

Als Refaa ibn Qays in seinem Stamm eine Anti-Muslim-Bewegung ins Leben rief, befahl der Prophet seinem Anhänger Abdullah ibn Abi Jadar, loszuziehen und ihm auf dem Heimweg das Haupt von Refaa ibn Qays mitzubringen. Der Mörder erledigte sein Aufgabe, indem er Refaa ibn Qays in einen Hinterhalt lockte, ihn mit einer Axt niederschlug und darauf dessen Haupt abtrennte, welches er umgehend Mohammed brachte.

Abu Afak, ein Greis im hohen Alter, wurde umgebracht weil er Anekdoten und Gedichte über Mohammed geschrieben hatte. Sein Mörder war Salem ibn Omayr, der ihn auf Geheiss Mohammed umgebracht haben soll. Mohammed fragte zuvor seine Untergebenen:

“Wer von euch wird mit diesem Schurken fertig?”

Die Ermordung eines so betagten Mannes bewegte Asma bint Marwan (eine Frau), dazu respektlose Worte über den Propheten zu äussern. Dafür wurde sie mit dem Tod bestraft.

Nach der Schlacht von Uhud ergriff Muawiya ibn Moghira, ein unterlegener Gegner des Propheten, die Flucht. Abbu Ezza, ein anderer Gegner, stellte sich Mohammed und bat ihn um Gnade, indem er ihn um Verzeihung bat. Der Prophet befahl Zobayr ibn al-Awan, Abbu Ezza sofort hinzurichten und Muawiya ibn Moghira zu ergreifen und ebenfalls zu töten. Beide Befehle wurden ausgeführt.

Zitiert aus: 23 Jahre, die Karriere des Propheten Muhammad, Autor: Ali Dashti (iranischer Gelehrter)

 

Quelle: http://michael-mannheimer.info/2011/07/14/politische-morde-im-auftrag-mohammeds-der-prophet-des-islam-war-ein-auftragsmorder/





Christenverfolgung in Europa endgültig angekommen.

12 08 2014

Ging man bislang davon aus, dass die kritische Masse für Aufruhr und Gewalt gegen Christen oder Andersgläubige durch Moslems bei einem 15%-igen islamischen Bevölkerungsanteil läge, verändert die Medien- und Social-Media-Welt die Faktenlage signifikant.

Der Islam ist heute eine alltägliche Bedrohung für alle nichtislamische Bevölkerungsgruppen in Europa.

Aus praktisch allen größeren Städten in Europa hört man über:

  • angezündete und zerstörte Kirchengebäude,
  • bedrohte Priester und Nonnen,
  • angepöbelte und verprügelte Juden,
  • mit Mord bedrohte Yeziden,
  • Asyl suchende Christen aus Syrien und dem Irak müssen aus Deutschland und Österreich wieder fliehen, weil sie von ihren musulmanischen Landesgenossen mit dem Tode bedroht werden,
  • usw.

Bezahlt werden die Terroristen und Gewalttäter laut “Die Presse” vom Staat in Form von Sozialhilfe und Arbeitslosengeldern.Deshalb werden Marxisten, Sozialisten, Nihilisten und Nazis auch noch längere Zeit von Angriffen durch Moslems verschont bleiben. Nicht umsonst gerieren sich sozialistische Politiker als die großen Freunde des “friedlichen” Islam, den es theologisch gar nicht gibt. Noch müssen sich ihre Frauen auch nicht verschleiern.

In Wien “handele es sich zumeist um Halbwüchsige, viele von ihnen ohne Berufsausbildung. Die meisten lebten in den Bezirken Floridsdorf und Donaustadt. Fast jeder von ihnen sei bei einem Boxverein oder betreibe einen anderen Kampfsport. Die meisten seien arbeitslos und nutzten die Zeit, um sich im Internet – besonders auf Facebook – zu radikalisieren. Der Verfassungsschutz schätze ihre Zahl auf mehrere Hundert.” (Die Presse).

Längst haben die Staaten in Europa begonnen, den Gewalttätern Tribut in Form hoher Sozialleistungen zu leisten. Wir zahlen dafür, unsere Freiheit einzuschränken und täglicher Gewalt ausgesetzt zu sein. Zusätzlich werden besonders die gewalttätigen Moslems von den Behörden und der Polizei beschützt und vor Zugriffen bewahrt. Nicht umsonst entreissen europäische Polizisten Menschen israelische Flaggen, während IS(IS)-Sympatisanten ihre Gewaltaufrufe ohne Sanktionen verbreiten dürfen – mit ISIS-Fahnen. Aufgrund verschiedener EU-Direktiven werden über Italien täglich hunderte Moslems für die Verstärkung der islamischen Kampfbrigaden in Europa importiert.

Christen, zieht Euch warm an! Lest in der Bibel! Betet für die Verfolgten! Nehmt Stellung und schützt Eure Geschwister! Lasst Euch durch den Heiligen Geist stärken!

Die Politik wird uns nicht mehr schützen.

Sichtbar ist das im Irak: die dort von Moslems verfolgten Christen haben weder die USA noch irgendein EU-Land dazu bewogen, einzugreifen. Mehr als ein mit der Schulter zucken war nicht sichtbar, obwohl es sich auch um hunderttausende Bedrohte handelt. Erst die Verfolgung der Yeziden bringt Bewegung in die Sache. Christen (und Juden) dürfen verbluten, vergewaltigt werden, hingerichtet, gekreuzigt, massengeschlachtet werden: würden die Yeziden nicht auch Opfer sein im Irak, nichts hätten die Europäer oder die Amerikaner für die Christen getan. Jetzt besteht etwas Hoffnung, dass mit der Hilfe für die Yeziden auch Christen im Irak gerettet werden können.





Systematische Christenverfolgung auch in Europa

30 07 2014

Übergriffe auf christliche Flüchtlinge in deutschen Asylantenheimen

Nachdem eine christliche Familie aus dem Irak Schlägen und Drohungen in einem deutschen Aufnahmelager ausgesetzt war, kehrte sie nach Mossul zurück.

München (idea) – Christliche Flüchtlinge aus dem Nahen und Mittleren Osten sind in deutschen Asylantenheimen häufig Opfer muslimischer Gewalt. Das berichtete das ARD-Magazin „Report München“ am 29. Juli. Eine christliche Familie aus dem Irak, die in einem Aufnahmelager in Bayern untergebracht war, sprach von Schlägen und Drohungen eines syrischen Islamisten. „Meine Frau war schwanger und hat die Situation nicht mehr ertragen“, sagte der Vater. Kurz nach den Übergriffen in dem Asylantenheim kehrte die Familie nach Mossul in den Irak zurück. Mittlerweile befindet sie sich erneut auf der Flucht vor der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS). Der Vorsitzende des Zentralrats der orientalischen Christen, Simon Jacob (München), sagte in dem Beitrag: „Ich hätte nie gedacht, dass Christen in einem freien Land wie Deutschland Angst haben brauchen. Man hätte die Familien schützen müssen.“ In dem Bericht erzählen ferner zwei syrische Christen, ihre Kinder würden in einem deutschen Asylantenheim von Muslimen gemobbt: „Ihnen wurde gesagt, ihr seid ungläubig, ihr esst Schwein, wir spielen nicht mit euch.“ Aus Furcht vor weiteren Schikanen wollten die Männer anonym bleiben. Laut „Report München“ gibt es keine offiziellen Zahlen zum Ausmaß der Übergriffe. Oft verzichteten Christen, die in den Asylantenheimen angegriffen werden, auf eine Anzeige, weil sie Angst hätten. In dem Beitrag regt der Vizepräsident des Bundestages, Johannes Singhammer (CSU), deswegen eine getrennte Unterbringung von christlichen und muslimischen Flüchtlingen an. Dem widersprach der religionspolitische Sprecher der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Volker Beck: „Eine getrennte Unterbringung von christlichen Flüchtlingen kann nur eine Notlösung sein.“ Man dürfe vor solchen „menschenfeindliche Tendenzen“ nicht kapitulieren, sondern müsse allen Neuankömmlingen klar machen, „dass Diskriminierung und Verfolgung aufgrund der Religion in Deutschland nicht geduldet wird.

Quelle: IDEA





Islamisten, Faschisten und Antifaschisten vereinigt gegen Israel

22 07 2014

Liebe vereinigten Islamisten und Moslems, Faschisten, Antifaschisten, Feministen, Sozialisten, Homo-Lobbyisten, Grüne und Linke!

Natürlich habt Ihr das einzigartige und exklusive Recht, an allen Orten dieses Globus Gewalt auszuüben und den Antisemitismus zu verbreiten.

Denn Eure Gewalt und Eure Sprüche sind GUTE Gewalt und GUTE Sprüche! Eure Rede und Eure Zerstörung dient ja der Vernichtung Eures Feindes.

Es ist unerheblich, ob Euer Feind sich nur verteidigt, seine Bürger schützt, oder ob er tatsächlich mordet. Es ist egal, ob Euer Feind demokratisch legitimiert ist. Es ist unerheblich, dass er umzingelt ist von Nachbarn, die Ihn ins Meer treiben möchten. Es ist egal, dass über oder auf ihren Köpfen täglich hunderte Raketen explodieren.

Euer Recht steht über dem Recht der gesamten Menschheit. Islamischer Gewalt hat sich jeder Mensch zu beugen. Wir wissen, was passiert, wenn man den moslemischen Gewaltaufrufen zu Nahe tritt.

Nun, liebe Islamisten, jetzt habt Ihr Freunde auf der ganzen Welt. Sie waren immer schon Eure Freunde: west- und osteuropäische Antifaschisten, Kommunisten, Sozialisten, die Homolobby, die Linken allesamt mit ihren Ablegern aus Grünen und sonstigen Krawallos. Sie waren immer die heimlichen Nachfolger von Hitlers Nationalsozialisten. In Ihren Reihen konnten sich ihre Anhänger schon nach 1945 gut verstecken. Immer haben sie Israel und das jüdische Volk geschwächt. Es gab keinen Konflikt, in welchem sie nicht auf der Seite radikaldiktatorischer Islamofaschisten standen. Immer war die Abwehr des Angriffes ganzer Heerscharen, die Verteidung selbst das Verbrechen. Immer haben sie in gerechter Weisheit mit zweierlei Maß gemessen. Das kommt Euch Islamisten jetzt zugute.

Es freuen sich alle über Euren Großmut, Eure eigenen Kinder, Frauen, Mütter und Großmütter für Eure Raketen, Bomben und Waffenlager als Schutzschilder zu opfern. Das bringt viel Blut, viele farbige Bilder, viel Voyeurismus: ich muss sagen, Ihr seid die wahren Marketingspezialisten. Egal, wie die Sache ausgeht, Ihr verdient den Werbe- und Medienpreis!

Natürlich bezeichnet Ihr Antisfaschisten Schlesien, Südtirol, Siebenbürgen usw. 70 Jahre nach dem Krieg nicht als “besetzte Gebiete”.  Berlin-Brandenburg mit seinen zigtausenden Türken und Moslems sind 50 Jahre nach Beginn ihrer Ansiedelung auch keine “Flüchtlingslager”.  Ihr sagt doch zu Recht, dass, wer die Grenzen wiederherstellen will in Europa, revanchistisch sei. Grenzen, welche aus Verteidigungshandlungen entstanden sind, mitsamt der Millionen blutigst Vertriebenen. All das gilt natürlich nicht für Israel, welches seit seiner Staatsgründung von Mördern, islamischen Völkern, Diktatoren – das waren immer Eure Freunde – permanent angegriffen wird.

Wir danken Euch für Euren Zusammenhalt und Euren selbstlosen Dienst! Wir danken Euch für Eure Krawalle in deutschen, französischen, österreichischen und türkischen Städten, für die zerschlagenen Scheiben, die angezündeten Fahrzeuge, für die verletzten Polizisten und Beamten und nicht zuletzt für Eure “Heil Hitler”- und “Kauft nicht bei Juden”-Rufe!

Wir danken Euch, dass Ihr damit das Gute, das Gerechte, das Rettende, das Liebende, das Demütige, das Göttliche schlechthin in diese Welt bringt!

Danke, liebe vereinigten islamofaschistischen Antifaschisten. Danke, dass Eure Fratze jetzt vor aller Welt sichtbar wird! Jetzt habt Ihr Euch offenbart, in jahrzehntelanger Heimlichtuerei habt Ihr Eure Liebe zueinander versteckt. Jetzt seid Ihr an die Öffentlichkeit gekommen mit Eurer Affäre. Viele haben es bisher nicht erkannt, dass Ihr im Sinne und im Geiste eigentlich immer eins ward. Vielleicht erkennt es jetzt langsam auch der ORF, der ZDF und ARD?

Vergesst nicht, aus aktuellem Anlass, weiter für die HAMAS und ihre tödlichen Raketenangriffe zu demonstrieren, und für die ISIS, welche geradesoeben Christen aus Mossul verjagt, verfolgt und tötet. Das sind Eure wahren Freunde! Ihr seid moderne Antifaschisten, daher seid Ihr auch die heutigen Antisemiten und Antichristen. Niemals würdet ihr für  einen verfolgten Christen einen Fuß auf die Strasse setzen.

Einen Rat möchte ich noch an die Nicht-Moslems unter Euch richten, vor allem an die feministischen Freunde: beschafft Euch rechtzeitig Burkas und Kopftücher. Denn die Erfahrung zeigt, dass diejenigen, die Ihr als Eure Freunde wähnt, nach einer gewissen Zeit nicht mehr so freundlich mit Euch umgehen werden. Es genügt ein Satz, und Ihr könnt Euer Leben retten. Nicht aber Eure Seele.

Alles Gute!

schreibfreiheit.eu





»Wir schützen unsere Zivilisten durch Raketen. Die Hamas schützt ihre Raketen durch Zivilisten.«

22 07 2014

Eine Analyse, welche sich nicht an den Terroristen erfreut.

http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/2014/07/19/quo-vadis-%C2%BBpalastina%C2%AB/





Wer demonstriert gegen den Islam? Alle Christen aus Mossul vertrieben!

21 07 2014

Niemand geht für Christen auf die Straße.

Kein Antifaschist. Kein Kommunist. Kein Grüner. Kein Konservativer. Kein Sozialist. Kein Atheist. Kein Buddhist.

Christen und Juden sollen wohl verrecken in den Augen der ekelhaften, gutmenschlichen hedo-sozialistischen und islamo-faschistischen Gesellschaft.

Und wo bleiben wir Christen?

Wir Christen haben keine Kultur des Demonstrierens, wir überlassen das den linken, antisemitischen und islamistischen Krawallmachern. Das macht es so schwer, uns Gehör zu verschaffen, wir wollen nicht “more of the same”.

Wir können beten, das ist die mächtigste Waffe gegen den Teufel, gegen den Gott der Moslems, der befiehlt, Menschen zu töten und zu verjagen, sich am Augapfel Gottes, dem Volk Israel, zu vergehen.

BETET!

http://www.idea.de/nachrichten/detail/thema-des-tages/artikel/alle-christen-aus-mossul-vertrieben-82802.html





Westliche Medien als Kollaborateure des Islamismus und Antisemitismus

20 07 2014

 

ORF, ARD, ZDF usw. treiben die HAMAS dazu, noch mehr Zivilisten als Schutzschilder und Kanonenfutter in den Tod zu treiben.

Diese Medien sind der Grund dafür, dass Unschuldige, Frauen und Kinder sterben müssen.

Nichts verkauft sich eben besser als verstümmelte Körper, blutige Kinder, Leichen und Verletzte zuhauf.

Was lässt sich medial besser verkaufen?

Hunderte Raketen, welche täglich auf Israel abgefeuert werden? Nein, das ist doch langweilig, schützt Israel ja seine Bevölkerung durch ordentliche Abwehr- und Schutzmaßnahmen.

Oder doch besser Unschuldige Opfer im Gazastreifen, welche durch die HAMAS selbst organisiert dem Tode geweiht werden, um unsere Medien – oft gegen üppige Bezahlung mit unseren Beitragsgeldern – mit ordentlichen Bildern zu versorgen und den Islamofaschismus in Europa zu verbreiten und gutzuheißen.

Nein, die Führung der Palästinenser möchte keinen Frieden, sie will den von Hitler begonnenen Weg der Endlösung voranbringen. Auch genießt man die Rolle als angebliches Opfer eines Konfliktes, spült dies doch jährlich hunderte von Millionen Euro und Dollar aus der EU und den USA in ihre Taschen. Schlecht wäre es, diese Opferrolle zu verlieren und nicht mehr täglich in den Medien zu erscheinen.

Der deutsch-österreichische Faschismus in allen Parteien mitsamt ihrem Staatsfunk nimmt die Möglichkeit gerne wahr, den im vorigen Jahrhundert begonnenen Judenhass, die Verleumdung und Verhetzung des Volkes Israel zu fördern und den Antisemitismus zu schüren.

Dafür zahlen wir Steuern und Rundfunkgebühren. Wissen Sie das?





Lasst uns doch für einen einzigen Augenblick alle Israelis sein … (diepresse.com)

18 07 2014

Eine Rede, die der Herr Bundespräsident, der Herr Bundeskanzler, der Herr Vizekanzler oder sonst irgendein österreichischer Politiker leider nicht halten wird.

 (Die Presse)

Liebe Österreicherinnen und Österreicher! Lassen Sie mich angesichts der Raketenangriffe der islamistischen Terrororganisation Hamas auf israelische Städte und Dörfer, Kinder und Alte, Kindergärten und Krankenhäuser mit aller nur möglichen Klarheit und Unmissverständlichkeit eines festhalten: Österreich steht in dieser Auseinandersetzung eindeutig und ohne Vorbehalte an der Seite des Staates Israel. Und ich würde mir wünschen, dass auch der neu gewählte Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, dies ebenso klar und unmissverständlich im Namen der Europäischen Union erklären würde.

Wir stehen, um Missverständnisse zu vermeiden, nicht auf der Seite Israels, um damit irgendeine allfällige historische Schuld Österreichs gegenüber den Juden abzutragen. Die heute lebenden Österreicher tragen keine Verantwortung für den Holocaust, diesbezügliche Schuld abtragen müssen sie so wenig, wie sie dies können.

Österreich steht nicht deshalb an der Seite Israels, weil Israel ein jüdischer Staat ist. Österreich steht fest an der Seite Israels, weil dies der einzige richtige Standpunkt ist. Wenn ein demokratischer Rechtsstaat von einer Terrororganisation mit tausenden Raketen angegriffen wird, kann es keine Neutralität zwischen Terroristen und Angegriffenen geben; so wie es auch keine Neutralität zwischen bewaffneten Geiselnehmern und der Polizei geben kann. Mit gutem Grund waren wir nach den 9/11-Anschlägen nicht unparteiisch zwischen al-Qaida und den Vereinigten Staaten, und so wenig können und sollen wir das angesichts des Hamas-Terrors gegen den Judenstaat sein.

Ich persönlich, liebe Landsleute, bin noch heute sehr froh darüber, dass die Alliierten im Zweiten Weltkrieg nicht versucht haben, die „Spirale der Eskalation“ zwischen ihnen und Nazi-Deutschland zu stehen zu bringen, und außerordentlich froh darüber, dass die USA nicht etwa versucht haben, zwischen Hitler und Churchill zu vermitteln, sondern sich klar auf eine Seite gestellt haben: auf die richtige.

Österreich hat nach 1945 oft, für meine Begriffe etwas zu oft, eine ausschließlich von kurzfristigen eigenen ökonomischen Interessen getriebene Außenpolitik betrieben. Viel zu lang haben wir vor dem Zusammenbruch des Kommunismus und der Sowjetdiktatur mit den dortigen Machthabern gekuschelt, anstatt den Dissidenten den Rücken zu stärken; und auch in jüngster Zeit haben wir die Sicherheit unserer Energieversorgung über die Sicherheit anderer Europäer gestellt, von einem autoritären Regime bedrängt zu werden. Ich möchte diesen Fehler im Fall Israels nicht abermals begehen.

Lassen Sie mich bei der Gelegenheit ein paar in Österreich weitverbreitete Irrtümer korrigieren. Der Gazastreifen, von dem aus Israel attackiert wird, ist kein „Konzentrationslager für Palästinenser“, sondern wird von Israel tagtäglich mit hunderten Tonnen Lebensmitteln, Medikamenten und anderen Lebensnotwendigkeiten versorgt. Selbst Strom liefert Israel – ohne dafür bezahlt zu werden. Erst dieser Tage haben israelische Techniker eine von palästinensischen Raketen zerstörte Stromleitung nach Gaza repariert, damit es dort wieder Strom gibt – und haben dabei ihr Leben riskiert, weil die Hamas weiter Raketen abfeuerte.

Diese Raketen sind auch, entgegen einer weit verbreiteten Annahme, keine „besseren Feuerwerkskörper“. Die stärksten der derzeit auf Israel abgefeuerten Raketen können eine Bombenlast von 150 Kilo tragen – so etwas möchte niemand von Ihnen, geschätzte Landsleute, in seinem Wohnzimmer einschlagen sehen.

Schließlich ist auch Unsinn, dass sich Israel unverhältnismäßig stark militärisch wehrt: Obwohl drei von vier Bewohnern Gazas die Hamas gewählt haben, warnt Israels Luftwaffe die Zivilbevölkerung vor jedem Angriff. Israel, liebe Landsleute, hat jedes Recht der Welt, sich gegen diese Terrorangriffe auf seine Bevölkerung zu wehren, und Österreich wird Israel gegen jeden Versuch in Schutz nehmen, Israel die Ausübung dieses Rechtes zu nehmen.

Es ist dies ja ohnehin nicht mehr als eine Geste. Aber es ist eine dringend notwendige Geste.





Der Konflikt Israels mit der Hamas zerschlägt Mythen

17 07 2014

http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/3839674/Der-Konflikt-Israels-mit-der-Hamas-zerschlaegt-Mythen





PROMIS GEGEN DAS GEGENDERE

13 07 2014

 

http://www.krone.at/Nachrichten/Sprachliche_Gleichbehandlung-Offener_Brief-Story-411691








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