Nur starke Familien garantieren ein starkes Land!

28 07 2010

Von der CPÖ erreichte uns folgende Pressemeldung:

Bankrotterklärung in der Familienpolitik

Die von den regierenden Parteien ausgelöste Diskussion um eine verstärkte Zuwanderung nach Österreich zeigt auf, dass die Familienpolitik von ÖVP und SPÖ in den letzten Jahrzehnten Schiffbruch erlitten hat. Statt einer massiven Förderung der österreichischen Familien sucht man das Heil in einer verstärkten Zuwanderung.

Die Erkenntnis, dass Zuzug zum Erhalt unseres Wirtschafts- und Sozialsystems notwendig ist, entspricht zwar einer Momentaufnahme im Staat Österreich, kann aber von der CPÖ nicht widerspruchslos hingenommen werden. Denn in erster Linie muss die Frage nach den Ursachen gestellt werden. Diese zu umgehen oder zu verschweigen heißt, der österreichischen Bevölkerung einen schlechten Dienst zu erweisen und die eigene politische Verantwortung zu verschleiern.

Den Zuzug heute zuzulassen erscheint notwendig, weil unsere Familien seit den 70igerJahren zu wenige Kinder hervorbringen. Zum Staatserhalt ist eine Geburtenrate von 2,1 Kindern erforderlich. Eine verantwortungsvolle und vorausschauende Politik der Regierung wäre notwendig gewesen.

Die Familien systematisch stärken, die Gleichstellung von außerhäuslichem Beruf und Familienarbeit einführen, ein Mütter-/Vätergehalt jedem/r österreichischen StaatsbürgerIn zur Verhinderung der Armut bezahlen, steuerlich ein Familiensplitting zu verankern u. ä. sind die erforderlichen Maßnahmen, damals wie heute! Sie hätten uns diese missliche Lage erspart, dass unsere Familien mit einem Schnitt von 1,34 Kindern unter der Selbsterhaltungsquote des Staates liegen. Alle seither getroffenen familienpolitischen Maßnahmen waren Flickwerk, sie haben in die Irre geführt.

Ein weiterer Punkt ist die Verweigerung des Lebensrechtes für Ungeborene. Hätte man allen abgetriebenen Kindern – geschätzt jährlich bis zu 60.000 – die ihnen zustehende Lebenschance gegeben, würde unser Sozialsystem heute nicht am Krückstock gehen und wir würden die Zuwanderungsfrage nicht diskutieren müssen.

Diesen Missstand zu ändern hat sich die CPÖ zum Ziel gesetzt. Dass dies erst mittelfristig wirkt, ist bewusst, aber eine verantwortungsvolle Politik hat die richtigen Maßnahmen zu setzen, um solche Entwicklungen zu verhindern. Nur starke Familien garantieren ein starkes Land!





Wird ziviler Ungehorsam bald zur Notwendigkeit unter Christen?

21 07 2010

sehen Sie dazu folgenden Kommentar (in englisch), der im Zusammenhang mit der Manhattan Deklaration steht:





Paperblog geht online mit Schreibfreiheit

14 07 2010

Schreibfreiheit wurde von der deutschen Online Platform Paperblog – das Beste aus Blogs – als einer von 100 deutschsprachigen Blogs vorausgewählt. Alle Blogeinträge von Schreibfreiheit erscheinen somit ab sofort auch auf Paperblog.

zu Paperblog gehts hier





Die CPÖ will es auch in Wien wissen…

13 07 2010

Anscheinend plant die CPÖ jetzt doch einen Wahlantritt zu der Wiener Wahl im Herbst.

Die Partei ruft zu einem Treffen zur Einrichtung eines Wahlkomitees für die Wiener Wahl auf.

Dieses findet am Mittwoch, den 14.7.10 um 19h in Wien 19, Cafe Restaurant Graf, Billrothstr. 19 statt.

Ich bin noch immer nicht überzeugt, dass das eine gute Idee ist, da die CPÖ in Wien höchstwahrscheinlich ein Wahlergebnis kleiner 2% erzielen wird und der Aufwand dafür enorm ist.

Wer Interesse hat mitzuwirken, der möge sich bei obig angekündigtem Treffen einfinden. Es werden Aktivisten in den verschiedensten Bereichen gesucht.





Die Rolle der Türkei

25 06 2010

Daniel Pipes schrieb einen sehr interessanten Kommentar über die Entwicklung und die aktuelle Rolle der Türkei.

Lesen Sie unter: http://de.danielpipes.org/8533/islamistische-tuerkei





Gesucht: Jung – Christlich – Politisch

11 06 2010

Politiker, die sich geschickt und von ganzem Herzen für christliche Werte einsetzen, sind leider rar.
Es gibt aber genug junge, begabte Menschen, die das Zeug dazu hätten, durch persönliches Engagement und vielleicht auch in einem politischen Amt im öffentlichen Leben für unser gemeinsames Anliegen einzutreten.

Oft fehlt es diesen jungen Hoffnungsträgern aber am Wissen über die Probleme aus Gesellschaft, Wirtschaft und Recht und ihre Lösungsansätze, an den Instrumentarien wie zum Beispiel Rhetorik, Interview, Lobbying und Management, und an den notwendigen Kontakten.

Die Dr. Karl Kummer-Institut – Jugendakademie hat in den vergangenen vier akademischen Jahren insgesamt cirka sechzig jungen Menschen Wissen und praktische Fähigkeiten in sieben spannenden und hochbesetzten Seminaren zu einschlägigen Themenbereichen geboten. Nun geht die Jugendakademie in eine fünfte Runde.

* Ab sofort sind Bewerbungen für die Jugendakademie 2010/2011 möglich!

Interessenten können sich ab sofort bis 13. Juni 2010 mit Motivationsschreiben und Lebenslauf an office@kummer-institut.at bewerben.

Die KKI Jugendakademie ist ein einjähriges Fortbildungsprogramm, das sich in sieben Seminaren, die jeweils an einem Wochenende (Freitagabend bis Sonntagnachmittag) auf das gesamte Studienjahr verteilt stattfinden, unterteilt. Die Referenten sind ausgewiesene Experten in den jeweiligen Fachgebieten. Die Wissensvermittlung erfolgt durch Vorträge und Erarbeitung der Themen in Gruppen, Fallbeispielen oder Diskussion. Gespräche mit renommierten Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens sollen das akademische Wissen mit persönlicher Erfahrung verbinden. Die Veranstaltungsorte sind abwechselnd das Karl Kummer Institut in Wien und auswärtige Seminarorte.

Von den eingegangenen Bewerbungen wählt eine Kommission von fünf Juroren zwölf Teilnehmer aus. Teilnehmer der Jugendakademie verpflichten sich, allen sieben Seminaren beizuwohnen. Die Absolventen erhalten eine urkundliche Teilnahmebestätigung des Dr. Karl Kummer Instituts. Die Seminare behandeln folgende Themenbereiche:

Christliches Menschenbild und katholische Soziallehre, Analyse der politischen Landschaft, Zeitgeistanalyse, Frauen- und Familienpolitik, Lebensschutz und Bioethik, Wirtschaft und Globalisierung, Europäische Union, Sozial- und Arbeitspolitik, Jugend- und Bildungspolitik, Ökosoziale Marktwirtschaft, Kommunikation und Rhetorik, Lobbying, Fundraising, Medien

Details zu den Seminaren und zur Bewerbung gibt es auf:  www.kummer-institut.at

KKI-Jugendakademie: Bringt jungen, wertbewussten, christlich motivierten Menschen grundlegende Begriffe der Politik und Wirtschaft näher.

KKI-Jugendakademie: Ermöglicht den Teilnehmern, die Mechanismen unserer Welt besser zu verstehen.

KKI-Jugendakademie: Fördert die Mitwirkung der Absolventen im öffentlichen Leben zum gesellschaftlichen Miteinander im Sinne der christlichen Soziallehre.

KKI-Jugendakademie: Besteht aus sieben Wochenenden im Rahmen eines akademischen Jahres zu Themenbereichen aus Politik und Persönlichkeitsbildung.





Terrorismuspräventionsgesetz: Ein Maulkorb für Bürger?

31 05 2010

Die Christen Allianz und der Club Marco laden zum Vortrag über das neue Terrorismuspräventionsgesetz ein

am Mittwoch, dem 9.Juni 2010 um 19 Uhr c.t.

Es spricht Dr. Alfons Adam zu dem auch für Christen brandheißen Thema

Das im Entwurf vorliegende Gesetz würde das Ende der Meinungsfreiheit (und damit der Demokratie) bringen und ein Instrument der Kriminalisierung des christlich-katholischen Glaubens sein“.

Sein Titel verschleiert die Vorbereitung von Diktatur und Christenverfolgung.

In Zukunft sollen nicht mehr Taten, sondern Gesinnungen mit Freiheitsstrafe bedroht sein.

Der Vortrag findet statt  in den Räumlichkeiten des Wiener Akademikerbundes

Schlösselgasse 11 (rechter Trakt)

1080 Wien

Wir laden alle unsere Freunde, Mitglieder, Sympathisanten und Interessenten herzlich ein und freuen uns auf regen Zuspruch





Na, dann werden’s halt wieder Moslem!

30 05 2010

Sabatina James

Diesen überaus „einfühlsamen und mutigen“ Satz hat ein österreichischer Polizist einer jungen Frau gesagt, die ihres Lebens bedroht wurde.

Das Verbrechen: Sie war Muslima und hatte sich zum Christentum bekehrt

Daher wollte ihre Familie sie töten!

Im Islam ist das eine ganz alltägliche und normale Sache. Wer den großartigen Weg des Islams verlässt, der soll getötet werden, so spricht Mohammed der Prophet.

Es wird Zeit, dass Österreich aufwacht und die Politik die Inkompatibilität des Islam mit unserem Wertesystem erkennt und endlich entsprechend darauf reagiert.

Die zitierte junge Frau ging nach Deutschland, da dort die Behörden mehr Verständnis für die Situation zeigten. Sie nennt sich jetzt Sabatina James und kämpft gegen Zwangsehe und Unterdrückung der Frau im Islam. Sie appelliert an die Verantwortlichen in Österreich die naive und feige politische Korrektheit abzulegen und endlich aufzuwachen. Der Islam ist mit dem westlichen System nicht kompatibel.

Lesen Sie den Bericht im Kurier: Zwangsheirat: „Alle kuschen vor dem Islam“

Im ZDF berichtete sie über Ihre Arbeit für unterdrückte Frauen im Islam

Das Interview mit Markus Lanz finden Sie hier

Weitere Information auf http://www.sabatina-ev.de/Start.html





Zahlen bitte!

18 05 2010

Leserbrief von Helmut-Robert Bitschnau
Vandans im Montafon

Zahlen bitte !

Die Mehrheit des Volkes

wollte, dass Österreich Mitglied

der Europäischen Union wird.

Die Mehrheit hat es geduldet

(ohne Volksabstimmung) den Schilling

abzugeben und den Euro anzunehmen.

Die Mehrheit hat es akzeptiert,

dass die EU-Verfassung (ohne Volksabstimmung)

ratifiziert wurde. Die Mehrheit hat

es akzeptiert, dass der EU-Reformvertrag

(ohne Volksabstimmung) ratifiziert wurde.

Die Mehrheit wird nun noch vielmehr dulden (müssen)

und Volksabstimmungen sind von der politischen Klasse

nicht erwünscht.

Viele gehen nicht mehr wählen;

sei es wegen dem Wetter, aus Bequemlichkeit,

oder anderen fadenscheinigen Gründen.

Jetzt heißt es: „Zahlen bitte!“ und das finde ich in Ordnung,

denn wir hatten die Wahl.

Achtung: Alle „MenschInnen“, die sich jetzt aufregen,

sind in ihrer Einstellung womöglich „politisch nicht korrekt“

und/oder „populistisch“ und/oder „realitätsfremd“!?





Muss der Islam verboten werden?

17 05 2010

Weltwoche.ch

Die Schweizer Weltwoche stellt diese ernstgemeinte Frage und kommt zu dem Entschluss, dass der Islam verboten gehört wenn er ernstgenommen wird.

Die Weltwoche war das erste Mainstream Medium das sich diese Frage zu stellen und auch zu beantworten traute. Alle Achtung, die Schweizer sind eben ein Vorbild im Bezug auf Redefreiheit, Realitätssinn und basisdemokratische Gesinnung.

Den Artikel der Weltwoche findet man hier.

Zu einen ähnlichen Entschluß kommt auch ein dänischer Psychologe, der ideologisch vollkommen unbelastet als Gefängnispsychologe zu arbeiten begann. Er fand die klaren Unterschiede der islamischen und westlichen Weltanschauung aus psychologischer Sicht aufgrund seiner umfangreichen Arbeiten in einem dänischen Gefängnis heraus. Lesen Sie hier das Interview mit ihm.

Weitere Kommentare zu dem Artikel der Weltwoche:

http://fact-fiction.net/?p=4271

http://www.pi-news.net/2010/05/muss-der-islam-in-europa-verboten-werden/