Kinderkrippen sind ein Verbrechen an der Menschlichkeit

5 02 2012

ERZIEHUNG Ein Weckruf an die Politik Stuttgart/St. Louis (idea) – Familienexperten in Deutschland sehen sich durch eine neue US-Studie in ihren Bedenken gegen eine außerfamiliäre Betreuung von Kleinkindern bestätigt. Forscher haben herausgefunden, dass die Hirnentwicklung des Kindes durch intensive mütterliche Zuwendung in den ersten Lebensjahren gestärkt wird. Dadurch wächst der Hippocampus schneller – eine Hirnregion, die einen wesentlichen Einfluss auf Gedächtnis, Emotionen und Stressbewältigung hat. Keinen signifikanten Einfluss haben dagegen Faktoren wie das Alter oder die soziale Stellung der Eltern. Über ihre Erkenntnisse berichteten Wissenschaftler der Washington Universität in St. Louis (Bundesstaat Missouri) um die Psychiatrie-Professorin Joan Luby in der Fachzeitschrift der Nationalen Akademie der Wissenschaften. Hartmut Steeb (Stuttgart), Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz – sie befasst sich intensiv mit Fragen der Familie – fordert angesichts der Studie ein Umdenken in der Politik. Sie wirbt seit Jahren für eine Betreuung von unter Dreijährigen in Krippen, damit mehr Mütter einer Erwerbstätigkeit nachgehen können. Steeb gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea: „Jetzt ist die Politik gefragt, ob die Ideologie wichtiger ist oder die Vernunft und ob das Wohl des Kindes oder das Wohl der Wirtschaft Vorrang hat.“ Bildung ohne Bindung ist ein Rückschritt Im Zuge einer nachhaltigen Gesundheit für die künftige Gesellschaft fordert Steeb, die „zukunftsträchtige Mutter-Tätigkeit zu Hause“ mindestens ebenso zu fördern wie die außerfamiliärer Berufsarbeit. Außerdem müsse Schluss sein mit den Diskriminierungen von Eltern, die ihre Kinder selbst betreuen wollen. Dazu gehöre der Begriff „Herdprämie“ für das geplante Betreuungsgeld und die Unterstellung von „Bildungsferne“. Außerdem müsse man Bildungspolitikern deutlich machen, „dass die elterliche Bindung vor der Bildung steht und Bildung ohne Bindung kein Fortschritt, sondern Rückschritt ist“. Steeb wünscht sich, „dass die Studie zu einem familienpolitischen Weckruf in unserem Land wird“. Psychologen und Pädagogen wissen es schon lange Für den Leiter des Heidelberger Büros für Familienfragen und Soziale Sicherheit, Kostas Petropulos, bestätigt die US-Studie nur, was Psychologen und Pädagogen schon lange wüssten: „Kinder entwickeln sich am besten mit verlässlicher Zuwendung und kompetenter Unterstützung beim Weg ins Leben durch einen sie liebenden Menschen.“ Das könnten nicht nur Mütter sein, sondern auch Väter, Großväter oder -mütter. Die zentrale Frage an unsere westlichen Gesellschaften laute daher: „Wollen wir Eltern nicht die (bezahlte) Zeit geben, ihre Kinder in den entscheidenden Entwicklungsjahren als wichtigste Lebenshelfer zu begleiten? Oder sollen wir tatsächlich – so wie es die EU-Kommission von der Bundesregierung gerade gefordert hat – die totale Arbeitsmarktmobilisierung anstreben, um unser (schein)heiliges Wirtschaftswachstum in die Zukunft zu retten?“ Für Vernunft und Herz gebe es nur eine klare Antwort. Vater und Mutter unersetzbar Für die Vorsitzende des Familiennetzwerks, die Kinderärztin Maria Steuer (Hollern bei Stade), zeigt das Forschungsergebnis: „Mutter und Vater sind eben einzigartig und Kinder sehnen sich nach liebevoller Zuwendung und Anerkennung durch diese unersetzbaren Menschen.“ Laut Steuer verdient ein Aspekt der Studie besondere Beachtung, nämlich dass die Gehirnentwicklung unabhängig sei vom sozialen Status der Eltern. Das bedeute für alle Befürworter der frühkindlichen Bildung: „Die Krippe kann soziale Benachteiligung nicht ändern. Emotionale Verwahrlosung kommt in allen Schichten vor, und der gilt es entgegenzuwirken.“ Das erfordere ein radikales Umdenken.

Quelle: IDEA Deutschland





Wieder einmal: Ungarn und die EUdSSR

5 01 2012

Es drängt mich, mich wieder zu äussern. Obwohl ich mich die letzten Wochen zurückgehalten habe.

„Die Presse“ bezeichnet Orbán heute als „Rechtsnationalisten“.

Andere Medien gehen noch weiter, aber das wissen wir ja. Ungarn sei eine Diktatur.

Leise kommen immer wieder Vergleiche mit dem Boykott Österreichs durch die EUdSSR in den Jahren 2000-2001 durch.

Nun ja. Was ist das Verbrechen?

1.) Ungarn hat keine sozialistische und auch keine sich konservativ nennende sozialistische (s. ÖVP) Regierung. Es ist eine Anmaßung für Europa.

2.) Ungarn möchte sich dem Kapital – IMF-EZB-EUdSSR-Banken – nicht beugen und anstatt die Bevölkerung mit EUR 300-400 monatlichem Einkommen lieber jene Banken belasten, welche in den letzten 20 Jahren massenhaft Kapitalgewinne ins Ausland transferiert haben und sich an der Armut der Ungarn (und der anderen Osteuropäer) goldene Nasen verdient haben. (Unglaublich, wie in dieser Debatte renommierte, bankenbeschimpfende Popularsozialisten wie Faymann plötzlich zu Bank-Verteidigern werden…. – ist das glaub-würdig?)

3.) Ungarn bezeichnet in der neuen Verfassung den christlichen Glauben als Maßstab politischen Handelns und seiner Rechtsgebung. Ehe ist Ehe und kein Schwulenverband, Familie wird als die gesellschaftliche Zelle des Staates und Volkes bezeichnet, das Kind ab der Befruchtung Mensch und zu schützen.

4.) Wenn gegen Griechenland, Spanien, Irland, Frankreich etc. spekuliert wird, wenn die Rating-Agenturen EURO-Länder bewerten, dann löst dies ein (Ur-)Geschrei der EUdSSR-Politiker aus. Nun, in diesen Wochen wird durch eine akkordierte politische Hetze der EUdSSR-Politiker die Spekulation gegen Ungarn angetrieben, gestützt von den ungarischen Exkommunisten, die, wie damals im Jahr 2000 die SPÖ (es ist dieselbe Gattung), gegen das eigene Land Propaganda betreiben.

5.) Wo sind und waren die Ankläger, als die kommunistische Regierung Ungarns in den 8 Jahren vor Orbán das Land ausraubten, die Bevölkerung belog, mit Gewalt und Schlagstöcken und Waffen unbeteiligte, unschuldige Bürger verdrosch, den Geheimdienst missbrauchte, Milliarden nach Zypern verschob?  In Europa haben sozialistisch-kommunistische Regierungen in dieser Hinsicht absolute Handlungsfreiheit und werden von den Medien und allen Institutionen der EU geschützt. Heute muss dies Orbán auslöffeln, er hat die Häme.

Nichts Anderes ist Ziel der EUdSSR, alle Länder Europas zu Protektoraten zu machen. Nicht im Geringsten besteht das Ziel von vereinigten „Staaten“, nein, es sollen Protektorate sein, welche alle demokratischen Ordnungen dem Zentralen Neu-Moskau zu Opfern haben.

Die Bedürftigen Länder werden die Protektoratsländer, welche aus Gnaden und Machtgier von Wenigen Geld zugeschoben bekommen werden.

Die „reichen“ Länder werden durch ihre Geldgaben selbst zu Abhängigen und Willenlosen.

Kein Recht geht mehr vom Volk aus, das Unrecht nimmt schon jetzt überhand.

Das Schlimmste für mich ist: auch geistig noch wache Menschen hier in Österreich oder Deutschland glauben ungeprüft die mediale Propaganda gegen Ungarn.  Das zeigt, wie wirkungsvoll auch heute die manipulativen Mechanismen funktionieren. So wird es wohl sein, in den Zeiten, wo das Ende naht.





Wären wir alle vor dem Gesetz gleich…

11 12 2011

…dann müssten alle jene Politiker und Nationalratsabgeordnete, welche am 24.09.2008, als die Krise bereits auch in Europa angekommen war, eine in der österreichischen Geschichte einmalige Steuergeldveruntreuung beschlossen, (1) zurücktreten und (2) auch gerichtlich straf- und zivilrechtlich belangt werden.

In der denkwürdigen Parlamentssitzung wurden wenige Tage vor der Nationalratswahl mit unterschiedlichen parlamentarischen Mehrheiten zahlreiche Gesetze beschlossen, welche nach Expertenberechnungen den Staatshaushalt in den künftigen Jahren mit weit über EUR 2.000.000.000,- (!!!) pro Jahr (!) belasten.

Heute reden dieselben Politiker so über das Sparen, als hätten Sie es erfunden.

Eine ungeheure Entdeckung machte heute z.B. Herr Faymann in der ORF Pressestunde: ein Geistesblitz hat ihn erkennen lassen, dass sparen Zinsen spart! Unvorstellbar, diese neue Erkenntnis und Weisheit unseres Bundeskanzlers. Ich denke, dass ihm das wahrscheinlich das Reinigungspersonal im Bundeskanzleramt erklärt hat. Diese Leute wissen das nämlich schon seit Längerem.

Ehrlich, liebe Leser: lassen Sie mich jetzt bitte emotional werden. Denn DAS finde ich zum Kotzen,  Ich kann diese Fratzen nicht mehr sehen, welche uns noch vor 4 Wochen gelogen haben, die Notwendigkeit des Sparens wäre kein Thema und keine Kategorie für unser Land, es sei ja alles in Ordnung mit der Geldverschwendungspolitik. Ich kann sie nicht mehr hören, ihre tägliche Lügen- und Günstlingswirtschaft. Ich kann sie nicht mehr ausstehen, diese herumeiernden und charakterlosen Funktionäre und Amtsinhaber, welche eine Politklasse zu ihren Kandidaten und Erlauchten macht, ohne einmal das Volk darüber befragt zu haben, welche niemals die Interessen des Volkes vertreten, sondern ihren Auftraggebern von Raiffeisen bis ÖGB und der gesamten Kammer-Unkultur und rechtlich gedeckter Staats- und Förderkorruption dienen und sich in ihrer Unfähigkeit einer Brüsseler Euro-Diktatur unterwerfen müssen und beim IWF ihre Krägen braun werden lassen.

 

§ 153 StGB Untreue

(1) Wer die ihm durch Gesetz, behördlichen Auftrag oder Rechtsgeschäft eingeräumte Befugnis, über fremdes Vermögen zu verfügen oder einen anderen zu verpflichten, wissentlich mißbraucht und dadurch dem anderen einen Vermögensnachteil zufügt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.

(2) Wer durch die Tat einen 3 000 Euro übersteigenden Schaden herbeiführt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren, wer einen 50 000 Euro übersteigenden Schaden herbeiführt, mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren zu bestrafen.

Es ist für Menschen mit Hausverstand doch klar, dass unsere Politiker ihre Macht und das anvertraute Vermögen missbrauchen? Es ist heute noch mehr denn je klar, dass uns Bürgern diese Politiker über Jahre hinweg einen Vermögensnachteil zugefügt haben.

Wären diese Menschen nicht immun und wäre jeder Bürger vor dem Gesetz gleich, könnte man anklagen:

Herrn Werner F., Herrn Josef C., Herrn Wolfgang St., Herr Wilhelm M., Herrn Josef P., Herrn Alfred G., Frau Eva G.,… und den Großteil der Phalanx der Herrschenden und Oppositionellen, welche sich am Spiel des Wählerstimmenkaufs auf Kosten des Volksvermögens schuldig gemacht haben. Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung. Es gilt auch die Vermutung der Unzurechnungsfähigkeit.

Sie gehörten aus ihren Ämtern endlich verjagt! Es müssen endlich integre, ordentliche, moralisch und fachlich kompetente Menschen die Verantwortung übernehmen. Gesetze und das Recht müssen Politiker für ihre Handlungen und Unterlassungen auch straf- und zivilrechtlich verantwortbar machen, so wie jeder Bürger und Verantwortung Tragende dieses Landes für seine Entscheidungen gerade stehen muss!

Wir brauchen keine scheinheiligen, heuchlerische Wendehälse, die voll sind von Lügen und Täuschungen gegenüber den Bürgern und sich versorgen lassen vom schwer steuerunterdrückten Volke und seinen fleißigen Arbeitern. Denn ihre nächste Lüge kommt bestimmt.

Ein sehenswerter Beitrag von „Donnerstalk“ – Roland Düringer ist Wutbürger: http://www.youtube.com/watch?v=zfclpHQ4c8Y

 





Sind die Stillen im Land zu still? Ein Beitrag von Jörgen Bauer

29 11 2011

Ist „Stillesein“ eigentlich noch zeitgemäß? Es galt lange Zeit als Ideal, demütig, bescheiden, zurückzuhaltend und zufrieden zu sein. Man war gehorsam, dankbar und widersprach nicht. Man zeigte Respekt und stellte keine „unverschämten Forderungen“.

 

Dieses Verhalten wird von vielen als „christlich“ angesehen. Man will nicht auffallen, sich selbst nicht so wichtig nehmen, mit den Dingen, so wie sie sind, zufrieden sein und alles in Gottes Hand legen, zu dem man regelmäßig betet. Und wenn man etwas tut, geschieht dies im Stillen und Verborgenen, eingedenk des Jesuswortes in Matthäus 6, wonach Gott alles sieht und derjenige seinen Lohn dahin hat, der seine „frommen Leistungen“ offen zur Schau stellt.

 

Dabei wird nicht bestritten dass die, als christlich angesehenen Verhaltensweisen durchaus ihre positiven Seiten haben und es ganz gewiss richtig ist, Jesus an das Steuer seines Lebens zu lassen und sein ICH insoweit zurückzunehmen.

 

Ebenso ist unstrittig, dass sich ein Wirken im Verborgenen sehr segensreich auswirken kann. Dafür gibt es viele Beispiele. Vieles, und das nicht nur in Glaubensdingen, läuft ganz erheblich besser, wenn die Fäden im Verborgenen gezogen werden, weil dadurch Reibungsverluste vermieden werden.

 

Aber kann das immer und in allen Fällen gelten? Ist der Christ ein „angepasster Untertan“ der alles als gottgegeben hinnimmt, auch da, wo eigentlich Widerspruch notwendig wäre?

 

Das ganz gewiss nicht und schon gar nicht in einer Zeit, in der das Christentum zunehmend Angriffen ausgesetzt ist.

 

Die Zeiten haben sich geändert. Bescheidenheit ist längst keine „Zier“ mehr. Die Versuchung, mit einer öffentlich zur Schau gestellte Frömmigkeit punkten zu wollen, besteht auch nicht mehr. Allenfalls könnte man dadurch das Gegenteil bewirken. Bescheidenheit und was die damit zusammenhängenden Tugenden anbelangt, werden eher als Zeichen der Schwäche und als Dummheit wahrgenommen.

 

In unserer Zeit ist es notwendig geworden, sich ein „Image“ aufzubauen, dass heißt sich so darzustellen und zu verhalten, dass man als der wahr- und ernst genommen wird, der man tatsächlich ist. Und dazu gehört dann auch, sein Licht nicht unter den Scheffel zu stellen.

 

Und hier müssen die Christen in der Öffentlichkeit als Christen wahrgenommen werden. Selbst dann, wenn erst mit der Wiederkunft Christi offenbar wird, wer die Christen wirklich sind. Es reicht also nicht aus, sich im frommen Kreis gegenseitig die Richtigkeit der eigenen Anschauungen zu bestätigen und sich darauf zu beschränken lediglich im „stillen Kämmerlein zu beten“, so gut und richtig das sonst auch ist.

 

Mir fallen hierzu die drei Fischer ein, die zusammen in einem Boot saßen, als ein sturmartiger Gegenwind einsetzte. Als gute Christen, die sie waren, fiel ihnen nichts anderes ein, als gemeinsam zu beten, ohne dass das Boot dabei auch nur einen Meter weiterkam. Bis einer rief: „Brüder, wir dürfen über dem Beten das Rudern nicht vergessen!“

Genau, das ist es!

 

Denn angesichts zahlloser, sehr unerfreulicher Entwicklungen, zu denen von den „Stillen im Lande“ so gut wie nichts zu hören ist, fragt es sich, ob und inwieweit, die „Stillen im Lande“ in unserer Zeit angekommen sind.

 

Sind die „Stillen im Lande“ am Ende vielleicht „zu still“?

 

Das heißt jetzt nicht, ohne Gott und ohne Verbindung zu IHM, nach eigenem Gutdünken, in die Welt hineinzuwirken. Die Kraft zum Handeln kommt nach wie vor aus dem Gebet und aus der „Stille“. Was zu prüfen wäre, ist die Umsetzung in die Praxis.

 

In vergangenen Zeiten, als sich Gesetzgebung und öffentliche Meinung weitgehend an biblischen Werten orientierten, reichte es oftmals aus still und geduldig zu sein.

 

Mittlerweile sind wir aber in einem Neuheidentum angelangt, in dem alles das wiederbelebt wird, was man durch das Christentum als endgültig überwunden glaubte.

 

Um hier nur einiges zu nennen:

 

Kultur des Todes: massenweise Abtreibungen und liebäugeln mit der Euthanasie, Verfügbarmachung des menschlichen Lebens;

 

Verherrlichung von Egoismus, Rücksichtslosigkeit, Lug und Trug in Verbindung mit einem übersteigerten Individualismus;

 

Lust- und Spaßgesellschaft, Relativismus, Beliebigkeit, Oberflächlichkeit, verbunden mit Blindheit gegenüber realen Gefahren;

 

Okkultismus, verbunden mit heidnischen Bräuchen und abergläubischen Praktiken;

 

Sexualisierung der Gesellschaft mit einer heidnischen Vergötzung der Sexualität;

 

Infragestellen der Schöpfungs- und Naturordnung, durch die Gender- und Homoideologie;

 

Damit geht einher:

 

Verhöhnung, Diffamierung, Lächerlichmachen des Christentums und des christlichen Glaubens. Feindseligkeit und böswillige Unterstellungen den Christen gegenüber, bei gleichzeitig zunehmender innerer Leere, verbunden mit dem Gefühl der Sinnlosigkeit, bei vielen Menschen;

 

Gefördert wird dies durch: kirchliche Verlautbarungen und Präsentationen sowie eine Verkündigung, bei denen das Evangelium dem jeweiligen Stand des Zeitgeistes anpasst wird, wodurch keine zuverlässigen Antworten auf existenzielle Fragen mehr möglich sind.

 

Dies geschieht: durch das Relativieren von Glaubensinhalten, durch die es zur Unverbindlichkeit und Beliebigkeit in den Aussagen kommt. Dadurch wird es möglich, massive Verstöße gegen Gottes Gebote zu tolerieren, der Verfolgung und Ermordung von Christen nicht zu widersprechen und damit zusammenhängend den Missionsbefehl zu ignorieren;

 

Manche ungute Entwicklung hätte verhindert werden können, wenn man dieser, von Anfang an, entschieden, mit dem Wort Gottes, entgegengetreten wäre, anstelle die „weitere Entwicklung abzuwarten“. Den Anfängen muss gewehrt werden, eingedenk dessen, „dass die lange Bank des Teufels liebstes Möbelstück ist“.

 

So notwendig es auf der einen Seite ist, zu aktuellen Entwicklungen Stellung zu nehmen und dazu Antworten aus dem zeitlos gültigen Wort Gottes zu finden, so ungut ist es, wenn das genaue Gegenteil geschieht, indem ständig dem Zeitgeist hinterher gelaufen und dabei das Wort Gottes aktuellen Entwicklungen angepasst und dementsprechend ausgelegt wird.

 

Nun hat diese Art der Anpassung an die jeweiligen Verhältnisse, denkt man an die Vergangenheit, in der Kirche schon seit eh und je eine lange und traurige Tradition, die beinahe „selbstverständlich“ ist, weshalb man sich darüber nicht wundern muss.

 

Aber wo blieben und bleiben die „Treuen“, die es schon immer, auch in der Kirche, gab? Sollten diese über dem Beten das Rudern vergessen haben?

 

Noch sind die „Treuen“ keine verbotene Minderheit, die sich in einer „Untergrundkirche“ verstecken müsste. Noch stehen den „Treuen“ alle Möglichkeiten des Rechtsstaates, einschließlich des Grundrechts auf freie Meinungsäußerung, offen.

 

Aber warum wird davon so gut wie kein Gebrauch gemacht? Möglichkeiten dazu gäbe es genug, denkt man an diverse Konferenzen, von denen in den Medien berichtet wird und an die diversen Publikationen evangelikaler Gemeinschaften und Kreise, die leider manchmal eher an die unkritische Hofberichterstattung diverser Vereinsblätter und Kundenzeitschriften erinnern. Sicher gäbe es auch die Möglichkeit an Gesprächsrunden im öffentlich-rechtlichen Fernsehen teilzunehmen.

 

Will man wieder warten bis tatsächlich nichts mehr geht? Man kann auch durch Schweigen, eben durch „Stillesein“, schuldig werden!

 

Was sagt das Wort Gottes dazu?

 

Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz nicht mehr salzt, womit soll man salzen? Es ist zu nichts mehr nütze, als dass man es wegschüttet und lässt es von den Leuten zertreten. Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein. Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es allen, die im Hause sind. So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.

Matthäus 5, Verse 13 – 16

 

Auf diese Verse, die nun gerade nicht zur Stille und zum sich bedeckt halten auffordern, kann eigentlich nicht oft genug hingewiesen werden. Christen haben eine Salz- und Lichtfunktion, wobei sich die davon ausgehende Wirkung ins Gegenteil verkehrt, wenn diesen Funktionen nicht nachgekommen wird.

 

Salz konserviert und verhindert die Fäulnis. Licht steht für Klarheit und Wahrheit. Wenn von den Christen Licht ausgeht – und Licht ist etwas Sichtbares – dann verändert das die Welt. Die Leute sollen sehen, dass es bei den Christen anders zugeht. Dazu müssen Christen wahrnehmbar anders handeln und auch reden, als es die Welt tut!

 

Das heißt nicht, sich nach Menschenweise selbst groß und wichtig zu machen, sondern sichtbar und auch hörbar in die Welt hineinzuwirken, wobei allein Gott die Ehre gegeben wird.

 

Verhaltet euch weise gegenüber denen, die draußen sind, und kauft die Zeit aus. Eure Rede sei allezeit freundlich und mit Salz gewürzt, dass ihr wisst, wie ihr einem jeden antworten sollt. Kolosser 4, Verse 5 und 6

 

Das Eintreten für die Wahrheit heißt nicht, dass Christen zu allem ihren „Senf“ geben müssen. Manchmal ist „stille sein“ wirklich besser („Reden ist Silber, schweigen Gold“). Wenn wir aber reden müssen, dann klar und eindeutig und das freundlich und verbindlich, aber trotzdem kritisch und nachdenklich machend, so dass das Interesse des Hörers geweckt wird.

 

Prüft, was dem Herrn wohlgefällig ist, und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis; deckt sie vielmehr auf.

Epheser 5, Verse 10 und 11

 

Sehr interessant ist, was der bekannte Theologe Fritz Rienecker hierzu in der Wuppertaler Studienbibel kommentiert:

 

„Auf der Anklagebank sitzt der Verbrecher. Er versucht, durch lügnerische Darstellung, durch Heuchelei, mit dem ganzen Aufgebot aller ihm zu Gebote stehenden Täuschungsmittel sich als unschuldig hinzustellen. Aber der geschulte Blick des Richters durchschaut ihn, er überführt ihn der Tat.

 

So sitzt auf der Anklagebank die sündige Welt der Finsternis. Ihr Richter ist die Gemeinde der Gläubigen. Da helfen keine Täuschungsmanöver, keine Machenschaften, die Welt wird als das überführt was sie ist ‚Sünde’! Eine Trabantin der Widergöttlichkeit. So ist der Gläubige und mit ihm die Gemeinde das ewige Gericht Gottes an der Welt. Sie bedeutet ‚Krisis für eine im Sündenbann liegende Zeit’. Insofern als die Gemeinde von Ewigkeit zu Ewigkeit währt, gemäß ihrer Erwählung und Bestimmung, insofern ist die Gemeinde das ewige Gericht Gottes an dem sündhaften Zeitlichen. Die Gemeinde, der Gläubige, ist in diesem Sinne die Kritik des Ewigen am Zeitlichen, des Lichts an der Finsternis, des Göttlichen an dem Menschen.“

 

Das sind starke Worte, die nicht überheblich machen dürfen. Gemeint ist damit nicht, sich als Richter über andere aufzuspielen, sondern Fehlentwicklungen im Licht des Wortes Gottes zu erkennen und diese öffentlich zu benennen. Das einzig aus dem Grund, Menschen zum Nachdenken und zur Umkehr zu bewegen.

 

Im Neuen Testament wird verschiedentlich von der Berufung geschrieben, die Christen haben und dass sie dieser Berufung entsprechend leben sollen. Sie sind, ohne ihr Verdienst, allein aus Gnade, die aus der Welt Herausgerufenen und Königskinder.

 

Und dass Adel verpflichtet, gilt auch hier. Christen sind etwas Besonderes. Deshalb besteht auch kein Grund, sich zu verstecken oder in falscher Bescheidenheit zu üben.

 

Jesus sagt es ganz deutlich:

 

Wer euch hört, der hört mich; und wer euch verachtet, der verachtet mich; wer aber mich verachtet, der verachtet den, der mich gesandt hat.

Lukas 10, 16

 

Gott will nach wie vor mit uns zusammen in die Welt hineinwirken und deshalb in seinen Dienst stellen. Königskind zu sein, bedeutet nicht Nichtstun. Es ist eine große Ehre, eine Anstellung im bedeutendsten Unternehmen, das es gibt, zu haben – aber auch eine große Verpflichtung.

 

Im Sendschreiben an die Gemeinde von Laodizea rügt der auferstandene Herr die dortige Gemeinde ob ihrer Lauheit (Offenbarung 3, Verse 14 – 22) und kündigt an die Lauen aus seinem Munde auszuspucken.

 

Sollte das am Ende auf die gemünzt sein, die Ernst mit Gott gemacht haben? Der Herr spricht hier diejenigen an, die zu seiner Gemeinde zählen. Trifft das auf die, von denen man annimmt, dass sie damit gemeint sein könnten, am Ende gar nicht mehr zu, weil sie sich diese schon so weit von Christus entfernt haben, dass sie nicht mehr zu den von IHM Angesprochenen gehören und stattdessen wir gemeint sind?

 

Darüber lohnte sich nachzudenken und als notwendig erkannte Korrekturen vorzunehmen.

 





Antiungarische ORF- und Regierungspropaganda durch Raiffeisen & Co. getrieben

29 11 2011

Nachdem man ja zur Genüge weiß, dass die ÖVP im ursächlichen Sinn die politische Filiale des Raiffeisen-Konzerns ist, kann man auch ahnen, woher die österreichische, vom ÖVP-geführten Außenministerium intrigierte Propaganda gegen Ungarn kommt.

Es ist hier wohl zu wenig Platz, wahrscheinlich auch zu wenig Interesse der Leser, eine ausführliche Gegendarstellung zu Ernst Gelegs vom ORF oder anderen, bezahlten und in Österreich wohl fast immer regierungs(inserat)abhängigen Zeitungen und Medien zu bringen.

Als in Ungarn beruflich Tätiger und auch die Sprache Sprechender sage ich, dass 90% der Behauptungen über Ungarn (Mediengesetz, Rechtsradikalismus, Unrechtshandeln der Regierung, Steuerpolitik etc.) eine Lüge oder eine Verwaschung der Wahrheit ist.

Die Banken, insbesondere die Raiffeisen-Bank, sind die LETZTEN, die ihren Mund aufmachen sollten. Sie haben KEINE Ahnung von Moral, sie haben ihre christliche Wurzel über Bord geworfen, Sie arbeiten und leben nur für sich, für ihren Egoismus und ihre Gier.

Falls Sie Zweifel daran haben, sehen Sie sich das 30-sekunden-Video an, wie der Raiffeisen-Konzern ungarische Bürger im Jahr 2007 in die Falle gelockt hat:

http://www.youtube.com/watch?v=OjXl61uKq8c&feature=youtu.be

Mehr ist dazu wohl nicht mehr zu sagen.





Die SPÖ und das Kapital

19 11 2011

Die SPÖ ist die Partei des Großkapitals.

Es gibt offensichtlich nichts Schlimmeres für ÖGB-Chef Foglar, SPÖ-Landeschef Ackerl u.a., als dass ehrliche Arbeiter zum ordentlichen Lohn keine unappetitlich und unmoralisch hohe Steuern zu zahlen hätten.

Es ist für den ÖGB auch in Ordnung, unmoralisch hohe Gehaltserhöhungen zu fordern, um dann dafür einzutreten, dass jenen, denen diese zugute kommen, diese zu ca. 2/3 durch den Staat wieder entzogen werden.

Der ÖGB und die SPÖ vertreten die Interessen des Großkapitals, der Zocker, der Banker, der Reichen.

Der ÖGB und die SPÖ haben seit über 40 Jahren eine offensichtlich untrennbare Verbundenheit zu jenen, welchen sie jedes Monat Milliarden an Zinsen überweisen, aus Steuergeldern finanziert.

Sparen ist für die ehemals linke Kapitalpartei eine Todsünde. Einerseits könnte sie in diesen Höhen keine Parteispendengelder mehr lukrieren, andererseits würden fleissige, arbeitende Menschen mit niedrigerer Steuerbelastung zu mehr Wohlstand kommen.

Die Mittelschicht aber ist der größte Feind des Gewerkschafters. Nur niedrig gehaltene Menschen suchen die Geborgenheit einer nur scheinbar für ihre Interessen kämpfenden Gewerkschaft. Und nur wirklich Reiche halten das Zockersystem aufrecht. Der Mittelstand stört.

Daher wird es mit dertiger Ideologie wohl nie dazu kommen, dass der (österreichische) Staat weniger ausgibt als er einnimmt.

Haushalten ist nur etwas für Hausfrauen. Und Hausfrauen darf es im Kommunismus – äh-im Sozialdemokratismus ohnehin nicht geben.

Freundschaft!





Österreich – ein aktiver Förderer des Terrors?

1 11 2011

Unter dem Eindruck der laufenden Raketenangriffe des Islamischen Jihads auf Israel hat Österreich der Aufnahme einer palästinensischen Vertretung in die UNESCO zugestimmt.

Es ist zwar landläufig bekannt, dass die UNESCO immer schon Vertreter diktatorische Ideologien war, im Kalten Krieg war es der Sowjetmarxismus, heute der Islamo-Faschismus. Daher ist es wohl nicht überraschend, dass Förderer von Terrorgruppen willkommene Teilnehmer am Weltprojekt sind.

Wir wissen auch, dass Österreich den Islam als Religion und nicht als faschistische Ideologie, die sich eines religiösen Gewandes bedient, betrachtet. Daher möchte man zukünftig Menschen gerichtlich verfolgen, welche den Aufruf zum Mord an Ungläubige im Koran verächtlich machen.

Nun möchte Österreich mit der Aufnahme der Palästinenser in die UNESCO erreichen, dass auch Terrorgruppen zu den Nutzniessern der europäischen Umverteilungsideologie werden.

Es ist nichts Neues.  Als es 1938 darum ging, zwischen Judenhass und Hitlerdeutschland zu wählen, fiel die Wahl auf Konzentrationslager und Krieg. Das war eben der Zeitgeist und die Aufgabe jeglichen Anstandes.

Auch Spindelegger hat keinen Anstand, obwohl es – gerade in der letzten Woche – Raketen der Terroristen gegen unschuldige Menschen hagelte. Die Opfer waren eben nur Juden.





Kindesmissbrauch Wilhelminenberg – System der Linken

19 10 2011

Wen verwundern die Zustände im Heim der Kinder vom Wilhelminenberg?

Die nach realsozialistischen Mustern geführten Heime kennen keine Fürsorge. Sehen Sie sich die Dokumentationen der Heimkinder der DDR an.

Die Ideologie der Linken, begründet in ihrer 68-er Ideologie, ist freie Liebe und Sexualität. Noch heute sind aktive, bekennende Pädophile in hohen politischen Ämtern tätig, wie Daniel Cohn-Bendit im EU-Parlament. Siehe dazu ein Bekenntnis von ihm im TV: http://www.youtube.com/watch?v=NXLXRVHej6s

Niemandem ist es noch eingefallen, sich über linke Pädophilisten zu empören.

Die Medien erkennen nicht die Zusammenhänge der Firma Wien mit beispielsweise der Mühl-Kommune im Burgenland, wo unter den Augen der SP-Politiker Kinder vergewaltigt wurden. Mühl ist heute gefeierter, freier Held der Linken, ähnlich der freigelassenen palästinensischen Terroristen.

Der Unterschied zwischen katholischem und linkem Missbrauch ist der, dass es in der christlichen Lehre kein einziges Dokument gibt, welches dieses Handeln an Kindern gutheisst, nein, es ist verdammenswert. Für die linke 68-er Ideologie ist Sex auch mit Kindern Teil der „Befreiung“ von bürgerlichen Zwängen.





Was die Diktion der EU und jene von Diktaturen verbindet

15 10 2011

Es sollte allen Beteiligten, allen es böse und auch gut meinenden, zu denken geben. Die Sprache der Vertreter der EU und jener, welche nichts dabei finden, Betrügern und Zockern Steuergeld nachzuschmeissen, diffamieren zusehends die ihre demokratischen Rechte in Anspruch nehmenden Bürger.

Sowjetunion: wer gegen den Kommunismus war, wurde als Gegner der Sowjetvölker bezeichnet und verfolgt.

Deutsches Reich: wer den Nationalsozialismus ablehnte, wurde Feind Deutschlands genannt und verfolgt.

Venezuela: wer Chavez ablehnt, ist gleich einem Staatsfeind.

Syrien: wer gegen Assad demonstriert, ist ein Feind des syrischen Volkes.

Libyen: in der Diktion Gaddafis war jeder Gegner seiner Diktatur ein Feind Libyens.

Türkei: wer kein Moslem ist, ist Türkenfeind.

Saudi Arabien: wer sich zum Christentum bekehrt, wird mit der Todesstrafe geahndet.

Iran: die Scharia ist Staatsgesetz. Wer sie nicht hält, hat auch damit zu rechnen, eines Tages an einem Kran zu hängen.

EUROPA:

Wer den „Rettungsschirm“ ablehnt, ist ‘kein Europäer’. Wenn jemand die Art des Umganges mit der Schuldenkrise kritisiert, wird als Gegner Europas schubladisiert und diffamiert. Die Kritik an Steuergeldverschwendung und Bürokratie in Brüssel bedeutet schnell, dass man Feind seines eigenen Landes ist. Zusammenhalt und Gerechtigkeit wird mit EU verwechselt. Länder, welche nicht Mitglied der EU sind, werden als „noch nicht in Europa angekommen“ bezeichnet, obwohl es sich eindeutig um europäische Länder handelt, eine ungeheure Beleidigung.

Mehr Europa wird gleichgesetzt mit mehr an Zentralismus, mehr an Überwachung, mehr an Steuer- und Schuldentransfer, mehr an Unfreiheit, mehr an Bürokratie. Andere Meinungen, wie ein „mehr Europa“ auch aussehen könnten, werden verfolgt, Länder (wie zuletzt die Slowakei) extrem eingeschüchtert, bis auch ihre demokratischen Instrumente dem Druck der Zentralregierung und des Gruppenzwanges weichen.

Diese Diktion ideologisiert den Staatenverbund, macht die EU zu einer ideologisch-diktatorischen Institution, diffamiert Bürger und Staaten, welchen demokratische Rechte bald nicht einmal mehr am Papier gewährt werden. Diese Diktion ist Vorläufer eines diktatorischen Zentralstaates.





Stöger legalisiert die künstliche Befruchtung Schwuler und Mexiko legalisiert Morde im Drogenmilieu

14 10 2011

Worin besteht der Zusammenhang?

Unser ‘Gesundheits’minister (in Wahrheit ist er auch ein Engel des Todes, welcher vom Schreibtisch aus für die Forcierung der vorgeburtlichen Tötung von Kindern eintritt) möchte Single-Frauen und Lesben die künstliche Befruchtung gestatten.

Begründet wird dies von ihm wie folgt: „Wir müssen die Gesetze der gesellschaftlichen Realität anpassen.“

Gefragt ist nicht das Gute, das Nützliche, das Schöne und Reine, das Recht und die Ordnung.

Gefragt ist sozialistisch-humanistische Situationsethik. Kein Einzelfall.

Herr Klubobmann Cap verteidigt in einem persönlichen Brief an mich sozialistische Korruption.  Situativ sei das, was Faymann und Konsorten tun, nicht korrupt.

Auch unsere Finanzpolitiker finden, dass Kreditbetrug,  Diebstahl am Volk, Rechtsbruch, Rechtsbeugung, Erpressung etc. situationsethisch dann gerechtfertigt sei, wenn damit besonders Ausgewählte profitieren  können, insbesondere der betrügerische Staaten, korrupte Organisationen, der „Finanzmarkt“, Finanzminister und (Polit-)Günstlinge.

Situationsethisch finden unsere Politiker, dass die vorgeburtliche Ermordung Behinderter in Ordnung sei. Manchmal finden Ärzte, man könne die geborenen Kinder, sollten Sie einen „Mangel“ haben, einfach verhungern lassen. Die Situation verlange das….

Ja. Wenn diese Stöger’sche-Sozialistische (übrigens auch Nationalsozialistische und im Kampf auch im Islam angewendete) Situationsethik Schule macht, wird die Regierung in Mexiko bald Mord und Totschlag legalisieren. Man muss die Gesetze doch der gesellschaftlichen Realität anpassen.








Follow

Get every new post delivered to your Inbox.