1+1=2. Das gilt nicht für Politiker. Das Ende der Wissensgesellschaft.

27 05 2012

Wohl nie in der demokratiepolitischen Epoche waren Politiker so heuchlerisch, so opportunistisch und so unehrlich zu Ihrer Bevölkerung. Beispiele gefällig?

1.) ‘Energiewende’ und Anti-Atom-Politik: Energiewende auf deutsch bedeutet Bau von Kohle- und Gaskraftwerken. War es vor kurzer Zeit noch das CO2, welches – vielen wissenschaftlichen Widersprüchen und anderslautenden Studien zum Trotz – noch DAS Sündengas der Wohlstandsgesellschaft war, ist ist es jetzt die drohende Gefahr eines Tsunami in Bayern, welches die Atomenergie untragbar machen soll. Letztendlich geht es nur um opportunistische, populistische, die Bevölkerung zu ihrem Schaden führende Hysterien, ideologische Planwirtschaftsspiele, um Steuern zu erhöhen und von der Wirklichkeit abzulenken. Die Politiker haben genügend Wissen, um fachlich richtige Entscheidungen zu treffen. Wir haben sie dazu gewählt. Dennoch handeln sie gegen ihr besseres Wissen.

2.) EURO-Politik. Hier hat die Politik die mathematischen und ökonomischen Grundgesetze gänzlich vergessen. Schulden mit Schulden zu bekämpfen, Geld ohne Gegenwert zu drucken, alle volkswirtschaftlichen Prinzipien über Bord zu werfen – und wohl gut informierte Fachleute wie Sarazzin politisch zu diffamieren – das ist das neue, aber postdemokratische Prinzip. Wir wissen es, unsere Politiker handeln aber gegenteilig und brechen dafür auch Gesetze (wie das Bail-Out-Verbot), ohne dafür bestraft zu werden.

3.) Abschiebung der Klein-Kinder in staatliche Versorgungseinrichtungen. Obwohl aus vielen Studien bekannt ist, dass dies schwerwiegende soziale Folgen hat, Kinder im Kleinkindalter Institutionen zu überlassen, wird dies zur Staatsreligion. Die Potienzierung der politischen Lüge: zuerst wird behauptet, “fachgebildetes” Personal sei besser für die Kinder als eigene, sie liebende (???) Eltern, dann werden – wie gestern zu hören war – in Deutschland zukünftig unausgebildete Arbeitslose für die Kinderbetreuung eingesetzt (das ist in Österreich schon längst Normalzustand). Man muss nur in den Osten blicken, welche Menschen mit welchen sozialen und ökonomischen und bildungsmässigen Probleme die Massenkinderhaltung der letzten Jahrzehnte hervorgebracht hat. Möchten wir das? (Tierschutz geht in der EU vor Kinderschutz.) Unsere politischen Führer wissen das, agieren aber ideologisch, um die Menschen zu beherrschen und zu brechen.

 

 





Im Gleichschritt in den Untergang?

10 05 2012

Weltweit haben protestantische Kirchen durch die unheilvolle Theologie, welche Gott nicht verstanden hat, aber Ihm auch nicht glauben wollte, alle ethischen und moraltheologischen Prinzipien über Bord geworfen. Heute propagiert die Evangelische Kirche mit ihren deutschen Verführern Schneider, Käßmann und dem österreichischen Bischof Bünker und seinen Genossen Duldung von Abtreibung, Eugenik, Kindesweglegung, homosexuellen Hedonismus und Selbstbefriedigung,  Sozialmarxismus und die Duldung des Islamofaschismus mitsamt Vielehe und Frauenunterdrückung.

Gleichzeitig hat die katholische Kirche, bisweilen Fels in der Brandung gegen den Zeitgeist, durch unbiblische Dogmen und Lebensentwürfe – wie das Zölibat und die Lehre, dass es z.B. für Wiederverheiratung keine Vergebung Jesu gäbe, mit Ihrer Irrlehre, dass Taufe = Wiedergeburt = Erlösung sei, auch ohne das Fundament des Jesusglaubens, mit ihren unsäglichen schwulen, pädophilen Kindesverführern und Vertuschern, wohl auch die Glaubwürdigkeit nicht nur des Volkes, sondern auch Ihrer politischen Führer verloren.

Wie kann es sonst sein, dass es beklatscht wird, wenn ein Präsident öffentlich Vielweiberei betreibt und ein Aussenminister in einer schwulen Ehe lebt?  Warum gratulieren deutsche und österreichische Medien Obama, welcher die in der Bibel als “Unzucht” beschriebene Homosexualität staatlich fördern und begünstigen will?

Wie kann es sein, dass europäische Menschen es offensichtlich satt haben, Kinder zu haben oder sie selbst aufzuziehen, wie im römischen Reich mit all seinen Unmenschlichkeiten? Wie kann es sein, dass der Zusammenhang zwischen (A) Kinderlosigkeit, Ehescheidung, islamischer Immigration, homo-hedo-sozialistischer Medienpropaganda und (B) dem  Bildungsdebakel,  mangelndem Wirtschaftswachstum, Gier, Überschuldung, Ablehnung aller Normen, Sexualverbrechen an Kindern, Mord und Entgleisung nicht erkannt werden?

Die Kirchen haben sich schuldig gemacht an diesen Entwicklungen. Sie haben selbst das Wort Gottes verworfen, sich ihre eigenen Götter gemacht. Mit Eitelkeiten, Machtgier, Geld und der Ablehnung einer universellen göttlichen Ordnung haben sie sich ihren Begierden hingegeben und die Orientierung verloren. Woran sollten sich unsere Politiker halten, wenn sie von ihren Kirchenführern gesagt bekommen, dass die biblischen Maßstäbe nicht gelten? Woran sollen sich die Menschen orientieren?  Wie heißt es doch?

2.Petrus 3.

Ihr sollt vor allem wissen, dass in den letzten Tagen Spötter kommen werden, die ihren Spott treiben, ihren eigenen Begierden nachgehen und sagen: Wo bleibt die Verheißung seines Kommens? Denn nachdem die Väter entschlafen sind, bleibt es alles, wie es von Anfang der Schöpfung gewesen ist. Denn sie wollen nichts davon wissen, dass der Himmel vorzeiten auch war, dazu die Erde, die aus Wasser und durch Wasser Bestand hatte durch Gottes Wort; dennoch wurde damals die Welt dadurch in der Sintflut vernichtet. So werden auch der Himmel, der jetzt ist, und die Erde durch dasselbe Wort aufgespart für das Feuer, bewahrt für den Tag des Gerichts und der Verdammnis der gottlosen Menschen. Eins aber sei euch nicht verborgen, ihr Lieben, dass “ein” Tag vor dem Herrn wie tausend Jahre ist und tausend Jahre wie ein Tag. Der Herr verzögert nicht die Verheißung, wie es einige für eine Verzögerung halten; sondern er hat Geduld mit euch und will nicht, dass jemand verloren werde, sondern dass jedermann zur Buße finde. Es wird aber des Herrn Tag kommen wie ein Dieb; dann werden die Himmel zergehen mit großem Krachen; die Elemente aber werden vor Hitze schmelzen, und die Erde und die Werke, die darauf sind, werden ihr Urteil finden. Wenn nun das alles so zergehen wird, wie müsst ihr dann dastehen in heiligem Wandel und frommem Wesen, die ihr das Kommen des Tages Gottes erwartet und erstrebt, an dem die Himmel vom Feuer zergehen und die Elemente vor Hitze zerschmelzen werden. Wir warten aber auf einen neuen Himmel und eine neue Erde nach seiner Verheißung, in denen Gerechtigkeit wohnt. Darum, meine Lieben, während ihr darauf wartet, seid bemüht, dass ihr vor ihm unbefleckt und untadelig im Frieden befunden werdet…

Zuallererst braucht es die Umkehr der Menschen in den Kirchen zum alleinigen Weg, zur alleinigen Wahrheit, zum alleinigen Leben, was Jesus für sich beansprucht. Das gibt Orientierung den Menschen und ihren politischen Führern. Das schafft eine Ordnung, welche dem Menschen entspricht und lebbar ist, nicht der Gier und dem Genuss folgend, sondern wahrhaftig sozial und nächstenliebend, fleißig, tatkräftig, treu, beständig usw. Nur das führt zu Wohlstand und Wirtschaftswachstum. Davor braucht es aber Umkehr!





Spindelegger und die Königlich Abdulazizische Toleranz

5 05 2012

Spindelegger lässt mit Hilfe von österreichischen Steuergeldern ein von Saudis arrangiertes Zentrum für interreligiösen Dialog errichten und betreiben.

Auf eine Anfrage an Spindelegger, dass ich als Österreicher das Recht haben möchte, meine persönliche Bibel auf eine Geschäftsreise in das Land der königlich abdulazizischen Toleranz mitzunehmen, habe ich niemals eine Antwort bekommen.

Welchen Schluss kann man daraus ziehen? Welche Toleranz meint Spindelegger?

1.) Spindeleggers Definition von Toleranz gleicht der chinesischen, wenn sie vom “Platz des Himmlischen Friedens” spricht.

2.) Spindeleggers Definition von Toleranz gleicht der sowjetischen, wenn sie von “Demokratie” sprach.

3.) Spindeleggers Definition von Toleranz gleicht der nationalsozialistischen, als sie mit Stalin einen Pakt schloss.

4.) Spindelegger wünscht sich Toleranz für saudische Pädophilie, 10-jährige Mädchen zwangszuverehelichen.

5.) Spindelegger wünscht sich Toleranz für Länder, in welchen Christen für ihren Glauben im Gefängnis landen.

6.) Spindelegger wünscht sich Toleranz für Religionen, welche Konvertiten mit dem Tode bestraft.

7.) Spindelegger wünscht sich Toleranz für Ideologien, welche Frauen wie Tiere behandeln.

8.) Spindelegger wünscht sich Toleranz für Fanatiker, welche den Terrorismus finanzieren und das friedliche Zusammenleben von Menschen beenden möchten.

9.) Spindelegger wünscht sich die Toleranz der Österreicher für islamischen Faschismus, für Menschenrechtsverletzungen, für Polygamie, für den Rassenhass gegen Juden und gegen Israel.

10.) Spindelegger wünscht sich Toleranz für die weitere Einschränkung der Glaubens-, Gewissens- und Redefreiheit.

11.) Spindelegger wünscht sich Toleranz für die Beschimpfung des Christentums und für die weltweite Christenverfolgung.

12.) Spindelegger wünscht sich Toleranz für den Wunsch nach Zerstörung aller christlichen Kirchen auf der arabischen Halbinsel.

Anders kann man es nicht verstehen, dass ein Minister eines europäischen Landes ein Propagandazentrum des faschistoiden Islamismus in Wien errichten lässt, ohne das Recht für Christen einzufordern, ein christliches Glaubenszentrum in Riad bauen zu dürfen, welches auch von moslemischen Einheimischen besucht werden kann.  Königlich abdulazizische Toleranz bedeuten das strikte Verbot, eine Bibel zu besitzen – nicht einmal Ausländer dürfen ihr persönliches Exemplar in ihrem Gepäck mitnehmen. Ein Minister opfert offensichtlichen Feinden einer demokratisch-offenen Gesellschaft Steuergelder.

Wohl gibt es 3 Möglichkeiten, warum er es tut:

I.) Aus Überzeugung.

II.) Aus Dummheit.

III.) Aus Gründen, welche wir als gelernte Österreicher und aus dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Genüge wissen. Noch wissen wir ja nicht, woher Parteien ihre Spenden und Politiker ihre Inserate bezahlt bekommen.





‘Gesundheits’minister Stöger tritt für Todesstrafe in Österreich ein

29 04 2012

Ausschließlich an unschuldigen Kindern, welche von Ihren Eltern, Verwandten, Ärzten zum Tode verurteilt werden, soll auch weiterhin die Todesstrafe vollzogen werden.

Gleichzeitig tritt Herr Stöger dafür ein, nach dem Vorbild Chinas und des Iran keinerlei Statistiken über vollzogene Todesurteile und die getöteten Kinder zu führen. Dies sei rechtsstaatlich überflüssig.

Herr Gesundheitsminister Stöger lehnt es auch ab, rechtsstaatliche Instrumente wie Verteidiger oder Berater einzuführen. In Nordkorea, China, dem Iran und Weißrussland gäbe es genügend Beispiele, wie Rechtssysteme für zum Tode Verurteilte auch ohne Rechtsunterstützung der Opfer gut funktioniere. In allen Fällen träte der Tod sicher ein, und das sei gut so.

Gesundheitsminister Stöger begrüßt das Recht von Müttern, Vätern und Ärzten, jedes Kind bis zu 16. Schwangerschaftswoche ohne ordentlichen Gerichtsprozess hinrichten lassen zu können. Dies erspare dem Volk Kosten und unnötige Beschäftigung mit in Not befindlichen Frauen, Behinderten, sozial Schwachen, Leidenden u.a.

Weiters findet unser Herr Gesundheitsminister, dass die stille und rasche Hinrichtung von Kindern der Gesellschaft diene, da damit gesichert sei, dass altmodische Strukturen wie Ehen, Familien, Elternschaft, soziale Bindungen u.a. rascher als durch den natürlichen Wandel nachhaltig gestört werden könnten. Dies öffne die Wege u.a. für eine homosexualisierte, hedonistische, asoziale und rein materialistisch orientierte Gesellschaft, welche schon Marx, Stalin, Mao und Honecker als großes gesellschaftliches Ziel formuliert haben. Die daraus folgenden gesellschaftlichen Nebenwirkungen wie politische Verfolgung, Unfreiheit, Kontrolle und Gesinnungsterror der Regierenden seien in Zeiten des Terrorismus und der Unsicherheiten ohnehin wünschenswert. Deshalb arbeite man auch weiter ungebremst an der Totalüberwachung aller Bürger.

Vergleiche mit dem Nationalsozialismus, in welchem ebenso unschuldiges Leben massenhaft ermordet wurde, seien nicht statthaft. Ausserdem sei ja nicht alles schlecht gewesen, was bei Hitler eingeführt wurde, z.B. die eugenische Indikation und die staatliche Erziehung von Kindern.

Mit aller Vehemenz tritt Stöger mitsamt der gesamten Regierung  jedoch dafür ein, dass es für verurteilte Kindermörder und Vergewaltiger keinesfalls eine Todesstrafe geben dürfe. Voraussetzung für Hinrichtungen seien die Unschuld, und Kinder bis in der 16. Schwangerschaftswoche seien sicherlich vor dem Gesetz unschuldig. Und unschuldige Ungeborene hätten ja auch kein Recht auf staatlichen Schutz.

So kann sich unser Gesundheitsminister ruhig zurücklehnen und darauf anstossen, dass es in Österreich auch heuer in den ersten 4 Monaten wieder zumindest 3.000-4.000 erfolgreiche Hinrichtungen Ungeborener gegeben hat (ausgehend von den deutschen Zahlen).

Gerne verweise ich auch auf http://schreibfreiheit.eu/2012/04/26/ich-habe-abgetrieben/. Das ist wohl eine von vielen “Erfolgsstories” unserer Regierung.





Europa zeigt seine faschistisch-marxistische Fratze

13 03 2012

Griechenland hat so viel Schulden angehäuft, dass schon jetzt jeder EURO-Gürtel-Bürger ungefähr 1.500 Euro über die Clearing-Stelle seines Finanzministers dorthin oder an seine kreditgebenden Banken überwiesen hat. Das macht für meine Familie 10.500 Euro.

Es gibt 23 Staaten, welche die Verschuldungskriterien nicht einhalten, inklusive Deutschland, welches verbindliche Sparvorgaben 2011 hintergangen hat.

Die Bruderstaaten des Euro-Marxistischen Blockes haben sich dennoch nur ein Land herausgenommen zur Bestrafung, und zwar eines, welches durch den Kommunismus und seine monopol-kapitalistischen, ethiklosen, postkommunistischen Nachfolger ausgeraubt wurde.

Panzer braucht es nicht mehr in der Herrschaft Brüssel. Man hat durch jahrzehntelange europäisch-diktatorische Misswirtschaft die Mehrheit der Länder derart ausgebeutet und in die Verschuldung mitgeführt, dass sie nun leicht beherrschbare Marionetten der übriggebliebenen, nach Vorbild des Obersten Sowjet funktionierenden EU-Kommissäre werden sollen.

Ungarn will sich von der religions- und glaubensfeindlichen, politrassistischen und die Bürger Europas abzockenden Herrschaft des bösen Europa nicht gängeln lassen und hat das Recht in Anspruch genommen, sich das Parlament und seine Regierung nach eigenem Dünken zu wählen.

Zuletzt hat das Imre Nagy 1956 versucht, mit den bekannten Folgen.

Ungarn mit Orbán versucht es nun wieder, nach einem Jahrzehnt der Fremdherrschaft, und soll dafür massiv bestraft werden.

Die heutige Entscheidung der EU-Diktatoren, nur Ungarn und nicht auch 22 andere Regierungen für das Schuldenmachen abzustrafen, ist faschistoid und diktatorisch.

Ich habe keinen Respekt gegenüber jenen, welche sich dieser Macht in den Dienst stellen und durch Antichristentum, Kindermord, Gender-Irrsinn und Gewalt-Herrschaft ein Europa schaffen, welches, wie es nun scheint, DER Förderer der politisch-religiösen Verfolgung in dieser Welt sein wird.

Siehe auch den Artikel in “Die Presse”: http://diepresse.com/home/meinung/dejavu/739320/Die-EU-als-Erziehungsdiktatur_Schueler-Orbn-ist-zu-aufmuepfig?from=suche.intern.portal





Überwachungsstaat – warum auch Sie kriminell sind (sein werden) (3/3)

22 02 2012

by Eunomia

Am 29. Februar ist es soweit. Das Europäische Parlament soll in einer Abstimmung über das multilaterale Abkommen ACTA entscheiden. Berichte über Proteste der ACTA-Gegner waren in den vergangenen Wochen oft in den Medien – doch was das Abkommen wirklich ist und tatsächlich bewirkt, darüber findet man in der Presse nur sehr wenig Information.

2006 begannen die Verhandlungen von zwölf Staaten und der EU unter Ausschluss der Öffentlichkeit über ACTA. Vier Jahre später tauchten Dokumente auf, die eine frühe Version des Abkommens waren. Erst im Sommer 2011 wurde die endgültige Version der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Bürger hatten also keine Chance der Einflussnahme auch die Verhandlungen.

Einer der Kernpunkte des Abkommens besagt, dass Internetprovider für Tätigkeiten ihrer Nutzer haftbar gemacht werden können. Diese Haftung lässt sich nur einschränken oder aufheben, wenn die Internetanbieter ihre User überwachen. Nach jeder entdeckten Gesetzeswidrigkeit oder Copyright-Verletzung soll es eine Ermahnung geben und die Verstöße an Staat und ggf. Rechteinhaber weitergegeben werden – nach dem dritten Mal soll der Internetzugang gesperrt werden.

Providern wird also die Überwachung gesetzlicher und zivilrechtlicher Angelegenheiten in die Hände gelegt, was demokratischen Grundsätzen diametral widerspricht.

Durch unklare Formulierungen des Abkommens wird zwangsläufig die behördliche Willkür steigen. An selbst gemachten Fotos, auf denen geschützte Marken zu sehen sind (zB eine Dose Pepsi oder ein Mercedes), hat man grundsätzlich kein Copyright. Diese beispielsweise auf Facebook zu posten, kann verhältnismäßig schlimme Konsequenzen nach sich ziehen – nach ACTA sowohl straf- als auch zivilrechtlich.

Um Rechte einzelner durchzusetzen, wird nun die Masse kontrolliert und überwacht. Und zumeist sind es nur große Konzerne die sich die Verfolgung von Copyrightverstößen leisten können.

Ist das Abkommen ratifiziert, wird es wohl von der EU durchgesetzt werden. Die USA betrachten ACTA jedoch offen als unverbindlich und werden sich dadurch Europa gegenüber Wettbewerbsvorteile sichern.

Im Januar wurde die Unterzeichnung des Abkommens im Ministerrat in Österreich beschlossen. Das bedeutet, dass sowohl Bundes- und Vizekanzler als auch alle Minister dem zugestimmt haben. Auskünfte, was ACTA überhaupt ist, und wer in Österreich dafür verantwortlich ist, erhält man von der Politik keine. Verantwortung für die Prüfung und Unterzeichnung übernimmt kein Ministerium. Stattdessen sucht man Hilfe bei der EU-Kommission, die lapidar abwimmelt, die Bevölkerung missinterpretiere das Abkommen.

Ende September wurde ACTA von 21 Staaten und der EU in Tokyo, zumeist von Diplomaten im Auftrag der Regierungen, unterzeichnet. Die slowenische Botschafterin Helena Drnovsek Zorko entschuldigte sich nach der Unterzeichnung „bei der Öffentlichkeit und bei ihren Kindern dafür, den Vertrag unterzeichnet zu haben“. Nach den Unterzeichnungen müssen die Staaten und die EU das Abkommen ratifizieren, um es geltend zu machen. Mehrere Staaten, darunter Deutschland und einige Staaten Osteuropas, haben die Ratifizierung wegen Bedenken auf Eis gelegt, bzw. (noch) gar nicht erst unterzeichnet.

ACTA ist ein weiterer Mosaikstein, der Europa in die Diktatur führen kann (wird). Das Sammeln von Daten über Bürgen, das Überwachen und Kontrollieren wird der EU mehr und mehr zum Staatssport. Von Vorratsdatenspeicherung über „intelligente Stromzähler“ bis hin zu ACTA wünscht sich die EU den „gläsernen Bürger“.

Traditionelle Rollenbilder werden von der Politik in die Tonne getreten, Kinder zur „richtigen politischen Früherziehung“ in Kinderkrippen und Ganztagsschulen verfrachtet – nur die Staaten des früheren Ostblocks erinnern sich noch an Zeiten der Unterdrückung und erheben ihre Stimme. Stirb langsam, freies Europa!





Überwachungsstaat – Wann Sie morgens aufstehen (2/3)

16 02 2012

by Eunomia

Wann Sie morgens aufstehen? – Fragen Sie Ihren Stromanbieter! Dieser wird in den nächsten Jahren konkrete Antworten auf so einige Fragen haben, wie Sie Ihren Alltag gestalten.

Auf Verordnung des Wirtschaftsministers Mitterlehner sollen 2018 mindestens 95% der österreichischen Haushalte mit so genannten Smart Metern ausgestattet sein. Diese sollen in Zukunft die analogen Stromzähler ersetzen und eine größere Energieeffizienz bringen.

In die Wege geleitet hat diese Verordnung die EU, die mit der Richtlinie zu Energieeffizienz und Energiedienstleistungen die Mitgliedsstaaten dazu zwingt, die analogen Stromzähler aus den Haushalten zu verbannen.

Die neuen „intelligenten Stromzähler“ sollen den Kunden zeitnah über seinen Stromverbrauch informieren, und es ihm leichter möglich machen, Tarife zu vergleichen und so zu kostengünstigeren Anbietern zu wechseln. Die E-Control schreibt überdies auf ihrer Homepage:

 „Darüber hinaus bietet der Smart Meter, im Gegensatz zu seinem älteren Bruder, eine Fülle an nützlichen Zusatzfunktionen, wie etwa bidirektionale Kommunikation, Lastgangmessung, Mehrtariffunktionalität, Erfassung von Qualitätsparametern usw., die weit über das bloße Erfassen des Stromverbrauchs hinausgehen.“

Die erfassten Daten werden über Telefon- oder Internetleitung dem Stromanbieter zugestellt, der die Stromerzeugung nun besser auf die Gewohnheiten der Verbraucher abstimmen kann. Diese Daten können in 15-Minuten-Intervallen gespeichert und ausgewertet werden.

Damit lässt sich auf einfache Weise feststellen, wie viele Personen sich im Haushalt aufhalten und womit sie ihre Zeit verbringen. Wie das? – Die Lastprofile, die in 15-Minuten-Abständen an den Stromanbieter gesendet werden, lassen sich auswerten. Der Zeitraum ist so kurz gewählt, dass es möglich ist festzustellen, wann welche Elektrogeräte benutzt werden.

Es ist somit kein Problem herauszufinden, ob in einem Haushalt morgens eher die Kaffeemaschine, oder der Wasserkocher für den Tee angeworfen wird. Ob lieber ferngesehen oder Radio gehört wird. Nicht nur das – auch der eingestellte Sender lässt sich eruieren. Auch wann und mit welchen Geräten gekocht wird verraten die Auswertungen der Lastprofile.

Wegen der Lastprofile, die Stromanbietern in Zukunft zur Verfügung stehen werden, hat man eben erst begonnen, sich mit deren Auswertung zu beschäftigen. In diesem Bereich kann es noch große Fortschritte in Bezug auf Detailauswertungen geben.

Dass die mittels Smart Meter erhobenen Daten von großer Brisanz und Sensibilität sind, steht außer Frage. Nicht nur, dass es für Hacker womöglich ein Leichtes ist, solche Daten abzufangen – auch das gesamte Stromnetz ist angreifbar. Schadcodes können in die „intelligenten Stromzähler“ eingeschleust werden, die sich auf andere Smart Meter verbreiten.

Als Mieter oder Eigentümer eines Hauses oder einer Wohnung kann man sich gegen bereits verbaute Smart Meter nicht wehren. Es wird keine Möglichkeiten geben, diese gegen herkömmliche, analoge Zähler zu tauschen. Früher oder später wird der verpflichtende Umtausch auch für Sie kommen.





Deutsche Abgeordnete für Kinderlosen-Abgabe

14 02 2012

Die hedosozialistische Allgemeinheit ist entrüstet:

Deutsche Abgeordnete der CDU fordern eine Solidarabgabe Kinderloser für den Erhalt des Sozialsystems in Deutschland.

Für Merkel & Co. kommt das nicht in Frage, und findet sich in trauter Gemeinsamkeit mit Grünen, Linken, Marxisten, Kommunisten – und sogenannter bürgerlicher Politiker, welche aber zuallererst Wahlen und Macht erhalten möchten, nicht aber dem Wohl der Menschen dienen.

Was hört man für ungeheuerliche, hirnverkümmerte (verzeihen Sie!) Argumente?

Ob man Kinder hat oder nicht, sei “Privatsache”.

Nachdem die Pensionshöhe europäischer Frauen mit steigender Kinderzahl exponentiell sinkt, gleichzeitig Lebenseinkommen kinderloser Menschen exponentiell steigen mitsamt ihrer Renten, welche deren Kinder zu bezahlen haben, welche kaum oder nur eine geringe Pension erhalten, ist das Argument der “Privatsache” unerhört, frech, egoistisch, gesellschaftsschädigend.

Wenn dies schon Privatsache sei, dann seien jene, welche sich mit diesem Argument gutmenschartig aufblasen, konsequent:

Pflege, Pension, Krankheit und Versorgung im Alter sei dann eben auch Privatsache, der Staat sollte sich an den Kosten nicht mehr beteiligen. Dann ist das Privat-Argument ehrlich und anständig.

Warum sollen meine (5) Kinder die 3-fach-Pensionen der Kinderlosen finanzieren, während meine Frau sich wohl mit 450,- Euro Ruhestandsgeld wird begnügen müssen? Kann mir das IRGENDJEMAND erklären?





Überwachungsstaat – Wann Sie mit wem kommunizieren (1/3)

9 02 2012

by Eunomia

Es war Dezember 2005. Schneller wurde bisher kein anderes EU-Gesetz durchgepeitscht. Zugegeben, es war nur eine EU-Richtlinie – eine Verordnung, die die EU-Mitgliedsstaaten dazu zwingt, Inhalte, verankert in der Richtlinie, in nationales Gesetz umzusetzen. Nur zwei Monate später wurde auch im EU-Rat, ohne weitere Debatte, der Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung zugestimmt.

Nachdem Schweden 2010 verurteilt wurde, weil das Gesetz noch nicht umgesetzt war, drohte auch Österreich ein Vertragsverletzungsverfahren. Die Regierungsparteien konnten sich lange nicht auf einen Gesetzesentwurf einigen. In Deutschland wurde bereits 2007 ein Beschluss gefasst, der schlussendlich 2010 vom Verfassungsgerichtshof außer Kraft gesetzt wurde.

Bei der Beschlussfassung des deutschen Gesetzes erklärten einige SPD-Politiker die Zustimmung „trotz schwerwiegender politischer und verfassungsrechtlicher Bedenken“, „Bedenken […] im Bereich [...] sogenannter Berufsgeheimnisträger“ und „Generalverdacht gegen alle Bürger“, in der Hoffnung „dass in absehbarer Zeit eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts möglicherweise verfassungswidrige Bestandteile für unwirksam erklären wird“. Damit hatten die Politiker Recht behalten.

Auch in Rumänien wurde das Gesetz der Vorratsdatenspeicherung wegen möglicher Aushebelung der Unschuldsvermutung für unwirksam erklärt. In Tschechien hob der Verfassungsgerichtshof das Gesetz mit dem Prädikat „verfassungswidrig“ auf und im Vereinten Königreich stoppte es die Regierung aus Eigeninitiative.

Ungarn, wo das Gesetz 2008 von der damals sozialistischen Regierung unter Ferenc Gyurcsány verabschiedet wurde, schoss klar über das EU-Ziel hinaus. Die Polizei darf dort, ohne Angabe von Gründen oder Ermächtigungen, auf alle gespeicherten Vorratsdaten zugreifen.

Argumentiert wird grundsätzlich mit der besseren Verfolgbarkeit schwerer Straftaten. Die Erfahrungen widersprechen dem jedoch klar und deutlich. Nicht einmal bei unseren östlichen Nachbarn, bei denen die Polizei über alle Daten frei verfügen kann, konnte eine Verbesserung der Aufklärungsquote erreicht werden. Dem stimmt auch ein Gutachten des deutschen Max-Planck-Instituts, in Auftrag des deutschen Justizministeriums, zu. Es sei nur von wenigen Einzelfällen die Rede, in denen eine generelle Vorratsdatenspeicherung von Nutzen gewesen sei oder sein hätte können. Auch eine mögliche Abschreckung sei nicht nachweisbar. Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung spricht von einer Steigerung der Aufklärungsrate von bestenfalls 0,006%.

Das Gesetz fördert indes vor allem die Entwicklung der Möglichkeiten zur Verschleierung elektronischer Spuren, sei dies im Verhalten potenzieller Täter (Benutzung von Telefonzellen, Internetcafés oder fremder Telefone) oder auf technischem Gebiet (Verwendung von Verschlüsselungen und ausländischer Proxyserver).

Auch die Zuordnung von IP-Adressen stellt sich in der Praxis als äußerst schwierig dar. In der Regel teilen sich zirka 3.000-5.000 Nutzer eine einzige IP-Adresse, die vom Provider vergeben wird. Wird nun beim Provider angefragt, wer zu welchem Zeitpunkt welche IP-Adresse besaß, stellt dieser eine Liste mit, im Extremfall, bis zu 10.000 Namen bereit. Kaum jemand wird erfreut sein, ohne Verschulden auf einer Liste potenzieller Kinderschänder aufzuscheinen.

Was bisher gespeichert wurde

    • Stammdaten
      Name und personenbezogene Daten
    • Verkehrsdaten – (zur Rechnungserstellung notwendig)
      Gesprächsdauer, und –zeitpunkt (für Einzelgesprächsnachweise)
      Zeit und Datenmenge von Up- und Downloads

Was nun gespeichert wird

    • Zuteilung von IP-Adressen
    • VoIP: Teilnehmer, Dauer, Zeitpunkt von Beginn und Ende
    • E-Mail: Zeitpunkt des Zugriffs auf Mailbox (inkl genutzter IP-Adresse)
    • Standortdaten bei Kommunikation (zB bei Anruf)
    • Bei Handys: IMEI-Nr., IMSI-Nr.
    • auch erfolglose Anrufe werden protokolliert

Problematisch ist auch die Geheimhaltung von Daten von Berufsgeheimnisträgern. Ärzte, Seelsorger, Rechtsanwälte, Journalisten und auch Politiker müssten von der Regelung befreit werden, was in Österreich nicht der Fall ist. Der Provider ist vor der Herausgabe von Daten nicht verpflichtet zu prüfen, ob Berufsgeheimnisse berührt werden.

Nun werden auf Grund dieser Tatsachen nicht nur das Recht auf informationelle Selbstbestimmung und das Fernmeldegeheimnis verletzt, beispielsweise wird auch die Pressefreiheit in entscheidendem Maße eingeschränkt. Informanten kann somit keinesfalls mehr der nötige Schutz gewährleistet werden.

Und wenn die Vorratsdatenspeicherung schon einmal eingeführt ist, warum sollte man sie nicht gleich für alle Straftaten und auch für zivilrechtliche Angelegenheiten, wie Copyright-Verletzungen, verwenden dürfen?

Quellen:
http://dipbt.bundestag.de/dip21/btp/16/16124.pdf
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Verfassungsklage-gegen-Vorratsdatenspeicherung-in-Ungarn-212608.html
http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20002849
http://www.direct.gov.uk/prod_consum_dg/groups/dg_digitalassets/@dg/@en/documents/digitalasset/dg_187876.pdf
http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/images/Folder_allgemein.pdf

 





Kinderkrippen sind ein Verbrechen an der Menschlichkeit

5 02 2012

ERZIEHUNG Ein Weckruf an die Politik Stuttgart/St. Louis (idea) – Familienexperten in Deutschland sehen sich durch eine neue US-Studie in ihren Bedenken gegen eine außerfamiliäre Betreuung von Kleinkindern bestätigt. Forscher haben herausgefunden, dass die Hirnentwicklung des Kindes durch intensive mütterliche Zuwendung in den ersten Lebensjahren gestärkt wird. Dadurch wächst der Hippocampus schneller – eine Hirnregion, die einen wesentlichen Einfluss auf Gedächtnis, Emotionen und Stressbewältigung hat. Keinen signifikanten Einfluss haben dagegen Faktoren wie das Alter oder die soziale Stellung der Eltern. Über ihre Erkenntnisse berichteten Wissenschaftler der Washington Universität in St. Louis (Bundesstaat Missouri) um die Psychiatrie-Professorin Joan Luby in der Fachzeitschrift der Nationalen Akademie der Wissenschaften. Hartmut Steeb (Stuttgart), Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz – sie befasst sich intensiv mit Fragen der Familie – fordert angesichts der Studie ein Umdenken in der Politik. Sie wirbt seit Jahren für eine Betreuung von unter Dreijährigen in Krippen, damit mehr Mütter einer Erwerbstätigkeit nachgehen können. Steeb gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea: „Jetzt ist die Politik gefragt, ob die Ideologie wichtiger ist oder die Vernunft und ob das Wohl des Kindes oder das Wohl der Wirtschaft Vorrang hat.“ Bildung ohne Bindung ist ein Rückschritt Im Zuge einer nachhaltigen Gesundheit für die künftige Gesellschaft fordert Steeb, die „zukunftsträchtige Mutter-Tätigkeit zu Hause“ mindestens ebenso zu fördern wie die außerfamiliärer Berufsarbeit. Außerdem müsse Schluss sein mit den Diskriminierungen von Eltern, die ihre Kinder selbst betreuen wollen. Dazu gehöre der Begriff „Herdprämie“ für das geplante Betreuungsgeld und die Unterstellung von „Bildungsferne“. Außerdem müsse man Bildungspolitikern deutlich machen, „dass die elterliche Bindung vor der Bildung steht und Bildung ohne Bindung kein Fortschritt, sondern Rückschritt ist“. Steeb wünscht sich, „dass die Studie zu einem familienpolitischen Weckruf in unserem Land wird“. Psychologen und Pädagogen wissen es schon lange Für den Leiter des Heidelberger Büros für Familienfragen und Soziale Sicherheit, Kostas Petropulos, bestätigt die US-Studie nur, was Psychologen und Pädagogen schon lange wüssten: „Kinder entwickeln sich am besten mit verlässlicher Zuwendung und kompetenter Unterstützung beim Weg ins Leben durch einen sie liebenden Menschen.“ Das könnten nicht nur Mütter sein, sondern auch Väter, Großväter oder -mütter. Die zentrale Frage an unsere westlichen Gesellschaften laute daher: „Wollen wir Eltern nicht die (bezahlte) Zeit geben, ihre Kinder in den entscheidenden Entwicklungsjahren als wichtigste Lebenshelfer zu begleiten? Oder sollen wir tatsächlich – so wie es die EU-Kommission von der Bundesregierung gerade gefordert hat – die totale Arbeitsmarktmobilisierung anstreben, um unser (schein)heiliges Wirtschaftswachstum in die Zukunft zu retten?“ Für Vernunft und Herz gebe es nur eine klare Antwort. Vater und Mutter unersetzbar Für die Vorsitzende des Familiennetzwerks, die Kinderärztin Maria Steuer (Hollern bei Stade), zeigt das Forschungsergebnis: „Mutter und Vater sind eben einzigartig und Kinder sehnen sich nach liebevoller Zuwendung und Anerkennung durch diese unersetzbaren Menschen.“ Laut Steuer verdient ein Aspekt der Studie besondere Beachtung, nämlich dass die Gehirnentwicklung unabhängig sei vom sozialen Status der Eltern. Das bedeute für alle Befürworter der frühkindlichen Bildung: „Die Krippe kann soziale Benachteiligung nicht ändern. Emotionale Verwahrlosung kommt in allen Schichten vor, und der gilt es entgegenzuwirken.“ Das erfordere ein radikales Umdenken.

Quelle: IDEA Deutschland








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