Offener Brief an Herrn Spindelegger, den Entfessler der Unternehmensfeinde

14 01 2014

Sehr geehrter Herr Bundesparteiobmann!

Noch selten in der Geschichte gab es in einer solch kurzen Zeit einen derartig massiven, diffamierenden und demütigenden Angriff auf die Unternehmerschaft Österreichs, akkordiert mit SPÖ, Gewerkschaft und Wirtschaftskammer (ist das ein Flügel der Arbeiterkammer?).

Die Wiederherstellung der steuerlichen Bestrafung jener, welche sich selbst beschäftigen und nicht zum Sozialamt rennen steht an der Spitze der Ungerechtigkeiten (13.-14. Lohnsteueräquivalent).

Die Enteignung von Unternehmen mit Spitzenleuten >500.000 Euro Gehalt  ist purer Marxismus: 100% Besteuerung…. Gut, es wird die Billakassiererin und auch den Trafikanten oder die Boutique-Besitzerin nicht sonderlich interessieren. Spätestens aber, wenn Firmenzentralen wegsiedeln, wird man es merken.

Die Hinaufsetzung der innovativen 10.000-Euro-Grenze für GmbH-Gründungen – ein Schlag ins Gesicht aller Kleinunternehmer, mit einem „Grünen” ins Auge gewürzt.

Die überfallsartige Erhöhung der Abgaben für KFZ:  PKW-s sind elementare Werkzeuge jedes Kleinunternehmers. Sie Politiker, das ist genauso verachtenswürdig, wie Sie uns Unternehmer verachten, Herr Spindelegger, fahren mit Ihren protzigen Chauffeur-Limousinen und belegen jene, die das finanzieren – nämlich die Unternehmer – mit Strafsteuern für’s Autofahren, praktisch ohne Abzugsfähigkeit? Sie zahlen weder Luxus-Äquivalent noch wird Ihnen eine Sondersteuer für die 8-jährige Abschreibungsdauer verrechnet.  Sie verletzten den Vertrauensgrundsatz, indem Sie über Nacht solche Steuer erhöhen, wissen Sie doch genau, dass kaum einer der Kleinunternehmer in der Lage ist, sein Fahrzeug binnen Wochen umzutauschen – das haben Sie schon durch andere Steuern und die exorbitant hohe NOVA längst verhindert. Dann kommen Sie noch mit der ökomarxistischen Umweltlüge daher?  Schlimm. Ja, und worin unterscheidet sich Ihre Verpflichtung zu reisen von den unsrigen, den Unternehmern? Ich sage es Ihnen: unser Reisen bringt Ihnen Geld, Ihres kostet unser Geld.

Sie komplizieren das Steuersystem und verunmöglichen den Aufbau einer Eigenkapitaldecke. Geld kassieren und verteilen liegt Ihnen, schaffen müssen es aber die Unternehmer mit ihren Mitarbeitern – solange diese noch leistbar sind.

Sie bestrafen die Unternehmen, indem Sie die Mehrleistung – die Überstunden – unserer Mitarbeiter mit Strafsteuern belegen? Das hätte Herrn Hollande aus Frankreich einfallen können, oder Herrn Gysi aus Deutschland, Überstunden aus dem Repertoire einer Marktwirtschaft verbannen zu wollen.

Sie sehen tatenlos zu, wie Beamte mit 55 oder früher in Pension gehen, bestrafen jedoch Privatunternehmer, welche diese (für alle gleichsam abzuschaffenden!!!) Möglichkeiten ausnützen?

Von welchem Stern sind Sie?  Entfesselung, wie Sie es verstehen?

International hat Österreich den Weg der Unternehmerfeindlichkeit forciert und wird dafür bestraft werden. Nicht Sie persönlich, das weiß ich schon. Auch die Nationalbankpensionen können ja gar nicht so schnell geändert werden wie die Massensteuern für’s dumme Volk.

Eine Sozialhilfe zu beantragen dauert 2-3 Tage. Ein Gewerbe anzumelden kann Monate dauern. Obwohl die ÖVP seit geraumer Zeit den Wirtschaftsminister stellt.

Wir Unternehmer sind entsetzt über Sie und auch über die lispelnden Stimmen der Wiener Zentrale der Wirtschaftskammer, die in keiner Weise mehr die Interessen der Unternehmer vertritt, und nicht die Meinung der Unternehmerschaft und ihrer Mitglieder abbildet. Die Wirtschaftskammer heute gleicht den Staats-Gewerkschaften der ehemals kommunistischen Länder: sie waren nur deren Instrumente.

Ich habe mich von Ihren Behauptungen und Versprechungen der Wahlwerbung abermals hinreissen lassen, Sie zu wählen, Herr Spindelegger. Sie haben versprochen: „mit mir nicht.”

Mit meiner Wahl habe ich der Republik Schaden zugefügt, da ich sogar noch andere davon überzeugt habe. Ich muss mich dafür übergeben, mit Verlaub.

Viele von uns Unternehmern (außer Karmasin & Co.) werden die ÖVP nicht mehr wählen. Aber das stört Sie auch nicht, sie haben ja ihre Beamtenschaft und die Pensionisten. Ich hoffe nur, dass dem Staat bald das Geld ausgeht. Wir wollen nicht dem ökormarxistischen Ungeist dienen, dem Sie auch verfallen sind.

Wenig Karikaturen applizieren den Zustand, in den Sie unseren Staat mit dem ’lieben Werner’ manövriert haben besser, als diese (aus: Die Presse) (ja, Herr Leitl hatte vor der Wahl recht mit seinem Sager):

 

(Quelle: "Die Presse")

(Quelle: “Die Presse”)

 

Wir hoffen auf ein gutes Ergebnis der Rechtsparteien bei der EU-Wahl und beten, dass auch diese Legislaturperiode rasch vergeht.





Jetzt gegen den Strom schwimmen.

2 01 2014

Dieses Jahr bietet Möglichkeiten, gegen den Strom zu schwimmen. Nützen wir diese Chance!

1.) Europawahlen: wählen wir Parteien, welche klar die Interessen des demokratischen, freien Nationalstaates vertreten, welche sich gegen die ökomarxistische Bevormundungs-Union aussprechen. Die derzeitige Union ist undemokratisch, leugnet das in den UNO-Satzungen versprochene Selbstbestimmungsrecht der Staaten, bricht alle EU-Verträge, überweist Gelder an korrupte Staaten. Die derzeitige Union vertritt ausschließlich die Interessen des Bankenkapitals, der Großkonzerne und der marxistischen, schwulen und familienzersetzenden Machtideologie. Die EU ist das Instrument unserer Regierungen, ihre Verantwortung nicht wahrzunehmen, Demokratie abzuschaffen und von unseren Bürgern nicht gewünschte Dinge einfach zu übernehmen, weil es das diktatorische Brüssel so vorschreibt.

2.) Kaufen wir weiter Glühbirnen. Erhältlich bei http://www.conrad.at/ce/de/product/809205/Gluehlampe-97-mm230-V50-Hz-E27-60-W-Klar-Gluehlampenform?queryFromSuggest=true. Im Winter wärmt die Birne, gibt gesundes, freundliches Licht, enthält kein giftiges Quecksilber. Die Energiesparlampen-Lüge: ihre Haltbarkeit, ihre Umweltfreundlichkeit, das Einsparungspotential – alles Lügen. Wer es nicht glaubt, soll mal im Internet nachforschen. Solange es sie noch gibt, kaufen wir die Duschköpfe und Klospülen, durch welche noch Wasser fließt und nicht Luft. Forschen Sie nach, welche Probleme allein die Wassersparwut den Kanalbetreibern verursachen, weil zu wenig Wasser den Dreck nicht mehr wegspült.

3.) Melden wir uns ab von ELGA, der elektronischen Gesundheitsakte. Zeigen wir doch, dass wir es satt haben, alle persönlichen Informationen an eine Zentralregierung abzugeben. Wir sind für unser Leben selbst verantwortlich und ergeben uns nicht dem marxistischen EU-Zentral-Staat.

4.) Lassen wir uns keine Smart-Stromverbrauchs-Zähler in die Wohnung montieren. Wir sind Kunden und keine Datenlieferanten. Solange es der Staat erlaubt, sich dagegen zu wehren, wehren wir uns dagegen! Setzen wir Zeichen!

Und lassen wir uns doch nicht verdummen. Vergessen wir doch die Manipulations-Hysterien vom menschgemachten Klima und anderem Humbug.

Nachhaltigkeit ist das Unwort, mit welchem unsere heutigen Politiker den Anschein geben wollen, dass die Erde auf ewig angelegt sei. Vergessen Sie das. Es ist besser, für die Ewigkeit zu leben, als für vermeintliche 1000-jährige Reiche und von Ideologen konstruierte Paradiese. Lesen Sie die Bibel, sie ist nachhaltig, nicht die Solarpanele auf den Dächern der Reichen.

Soziale Gerechtigkeit ist das Diebstahlswort der ökomarxistischen Verkündiger. Sie nennen es gerecht, die Menschen mit weit über 50% Leistungssteuern zu erdrücken, die normales Leben verunmöglichen und die Leistungsschwachen zur Faulheit treiben. Sie nehmen unser Geld, egal ob wir Kinder haben oder nicht, egal ob wir uns für die Allgemeinheit einsetzen oder nicht, egal ob wir jemanden pflegen oder nicht. Sie teilen Gelder aus an jene, welche keine Kinder haben, der Allgemeinheit zur Last fallen, keine Leistungsbereitschaft mehr haben. Sozialistische Dialektik nennt das “gerecht”, die Zukunft geht vor die Hunde. Es gibt auch keine Verteilungsgerechtigkeit, höchstens als Ergebnis einer kommunistischen Diktatur wie in Nordkorea, der DDR oder die der Volksrepublik Rumäniens.

Gleichberechtigung, wie es die kommunistische Diktion beschreibt, ist vollkommener Unsinn. Es gibt keine Gleichberechtigung, weder zwischen Mann und Frau noch zwischen Mann und Mann noch zwischen Frau und Frau, nicht zwischen alt und jung, nicht zwischen intelligent und handwerklich begabt, nicht zwischen Künstler und Mathematiker, nicht zwischen schwul und hetero, nicht zwischen krank und gesund.  Jeder hat seine eigene Herkunft, seine eigene Verantwortung, seine eigene Lebensaufgabe. Jeder ist gefordert, seinen Gaben entsprechend zu leben.

All diese schönen Wörter sind Kreationen von Menschen, welche die Völker unterdrücken, Diktaturen aufbauen, Männer und Frauen ausbeuten, die Freiheit abschaffen und alle in ein Korsett zwingen möchten.

Schwimmen wir gegen den Strom – und REDEN WIR DARÜBER.





Warum unsere Zivilisation vor dem Zusammenbruch steht.

26 12 2013

Wohin steuert unsere Gesellschaft? 10 Professoren meinen: Uns droht ein Höllensturz, wenn wir nicht zur Umkehr finden. Zugleich begründen sie, warum sie dennoch Hoffnung haben. Das von Hans-Joachim Hahn (vom christlichen Professorenforum  – http://www.professorenforum.de) und Lutz Simon herausgegebene Buch “Höllensturz und Hoffnung. Warum unsere Zivilisation zusammenbricht und wie sie sich erneuern kann” ist im Buchhandel erhältlich.

Auszüge davon hat idea (www.idea.de) zur Diskussion gestellt. Gerne möchte ich diese mit Ihnen teilen: https://www.dropbox.com/s/25i05uh8lmx8g73/H%C3%B6llensturz%20und%20Hoffnung.pdf

Ein Buch, das gelesen werden muss und eigentlich alle unsere Politiker – Regierung und Abgeordnete – in die Hand bekommen sollten. Ist da wer, der eine Sammelaktion in Gang setzen kann, um das zu ermöglichen?

(Quelle: aus IDEA Deutschland)





Grünes Perversentum steht unter dem besonderen Schutz des Staatsfunkes und der Medien

17 10 2013

Es hätte zeitlich ja kaum besser passen können, um das zu beweisen. Der Fall des Limburger Bischofs und des grünen Politikers sind gleichzeitig auf der Tagesordnung, aber:

Im deutschen Staatsfunk gibt es seit einigen Tagen kein anderes Thema mehr in den diversen Talkshows und Nachrichten, als den Limburger Bischof. Der österreichische ORF macht’s ihm nach, und selbst konservativ gedachte Zeitungen haben den Knüppel in der Hand, um auch verallgemeinernd gegen die Katholische Kirche zu prügeln.

Es war ja auch nicht anders, als man in den letzten Jahren längst vergangene Unrechtstaten und Perversitäten von Priestern und Kirchenverantwortlichen breitschlug, Kommissionen und Strafen forderte und Entschädigungen einklagte. Die Kirche hat reagiert und hat getan, was sie konnte. Gut kann ich mich auch an die vergleichsweise harmlose Geschichte des Herrn Brüderle erinnern, welche 3 Wochen lang alle Schlagzeilen und jeden Politikreport beherrschte.

Kindesmissbrauch ist für Medien und Staatsfunk kein berichtenswertes Delikt.

Gleichzeitig mit Limburg geschieht der eigentlich wirklich dramatische Skandal: ein grüner Spitzenpolitiker wird in Haft genommen, weil er das Leben von 4 Kindern zerstört hat, mit Drogen gefügig gemacht hat für Sex mit ihm.

Wahr ist:

1.) Grüne haben das Recht auf Sex mit Kindern gefordert.

2.) Die meisten dieser Grünen, welche das gefordert haben, sind heute noch in Amt und Würde (Trittin, Cohn-Bendit, Volker Beck etc.), ihre Ämter stehen nicht in Frage (von katholischen Priestern forderte man lebenslanges Berufsverbot). Dieselben Grünen haben katholische Priester und das Christentum verunglimpft.

3.) Der verhaftete Herr Kaufmann hat nichts anderes gemacht, als diese parteiprogrammatischen Forderungen zum Leben erweckt (die Kirche hat im Gegensatz dazu Kindersex niemals programmatisch gutgeheißen).

4.) Grüne und Linke fordern unisono die Freigabe von Drogen. Um weitere Kinder gefügig zu machen?

5.) Grüne und andere linke Hedonisten haben ein Diskriminierungsverbot aufgrund sexueller Orientierung durchgesetzt. Auch Pädophilie ist eine sexuelle Orientierung. Was ist ihr Ziel?

5.) Es ist auch unbestritten, dass die überwiegende Mehrheit des Päderastentums von Leuten aus der Schwulenszene begangen werden. Homosexualität soll nach Forderungen der Grünen schon in der Schule eingeübt werden – mit Kindern. Pädophilie wird auch in Zukunft nicht weniger werden, die Linken haben die Geister gerufen, und niemand hat es verhindert (auch die konservativen Parteien nicht).

6.) Unbestritten ist es auch, dass Linke sich systematisch in staatlichen Kindereinrichtungen an Kindern vergangen haben. Systematisch, und nicht fallweise, wie in der Kathol. Kirche oder sonst wo geschehen. Wilhelminenberg ist ein Stichwort (für Österreicher). Heute regierende Politiker in Wien und deren Beamte haben alle Akten vernichtet, ein Kind ist sogar verschwunden, möglicherweise ermordet worden. Es trifft uns eine Mauer des Schweigens, es gibt keine Aufarbeitung, keine Medienberichterstattung – Sozialisten dürfen Kinder vergewaltigen, ohne Aufschrei der Medien und der Öffentlichkeit?

Alle diese Dinge sind kein Skandal, sind weder in ARD, ZDF noch im ORF ein Thema wert. Es gibt keinen Skandal, keine Empörung. Kein grüner Politiker, auch nicht der Chef des Herrn Kaufmann, muss Stellung oder gar seinen Hut nehmen. Keiner wird vor die Kamera gezerrt. Niemand ist zuständig. Die Grünen tun so, als hätte das Ganze mit Ihnen nichts zu tun.

Gleichzeitig finden die Medien kein anderes gesellschaftpolitisches Thema als einen Bischof, der einige Millionen verzockt hat. Das ist doch ein Kinkerlitzchen im Verhältnis der Schwere der grünen Verbrechen!!!

Man kann daraus nur den Schluss ziehen, dass Staatsfunk und Medien Verbrecher schützt, solange sie aus der linken Reichshälfte kommen, selbst Verbrechen gutheißt, wenn sie von “aufrechten Antifaschisten” begangen werden (copyright: Ortner).

Der Schutz von Kindern ist diesen linken Medien und Politikern auch kein Thema. Kein Problem für sie, man treibt sie ab, überleben sie diese erste Bedrohung, dann schiebt man sie ab in staatliche Obhut. Später sind sie geeignete Lustobjekte. Schwule sollen zu ihrem eigenen Vergnügen Kinder adoptieren können.

Daher denke ich, dass ein besonderer medialer Staatsschutz für linke Verbrecher besteht. Dem gebührt ein Aufschrei.

Nachtrag am 17.10.2013: Heute wurde wieder ein Fall mehrerer grausamer Vergewaltigungen in einem SOS Kinderdorf bekannt. In den Foren der Zeitungen wurden die Diskussionen darüber eingestellt.

Mir fallen dazu nur 2 Dinge ein:

1.) Wer Homosexualität sät, wird Päderastentum, sexuelle Gewalt und Erniedrigung ernten.

2.) Grün-Linke Politik ähnelt dem Nationalsozialismus. Die Verächtlichmachung und Gewalt gegen jüdische Mitbürger wurden von den Nazis mitsamt der damaligen Medien geduldet und nicht verfolgt. Heute werden KInder abgetrieben, abgeschoben in Kinderkrippen, freigegeben für Schwule, eingesperrt in Ganztagsstätten, verführt, vergewaltigt und missbraucht, mit der Billigung der zeitgeistigen Politik, des ORF, des ZDF, des ARD und vieler anderer Medien. Das ist Faschismus.





Warum bestehen Homosexuelle auf Kinderadoption?

12 10 2013
Liest man diverse Berichte, Grüne Parteiprogramme und die pseudowissenschaftlichen Arbeiten der familienzerstörerischen Kindes-Tötungs-Organisation ‘pro-familia’ (http://www.idea.de/detail/thema-des-tages/artikel/kindesmissbrauch-machte-pro-familia-propaganda-fuer-paedophilie-918.html), sollte dies einem die Augen öffnen.

Die Forderungen der 68-er Generation nach Auflösung aller natürlichen Ordnungen des Menschen, welche zu ihrem Schutz und der Lebbarkeit von Liebe und Gemeinschaft durch Jahrtausende hindurch gültige Prinzipien waren, welche in der Bibel als Gottes Ordnung sichtbar werden, zielen auf die vollkommene Benutzbarkeit und Beherrschung aller Menschen ab.

Die allgemein nunmehr bereits im normativen - nicht demokratisch und gegen die Mehrheit der überwiegenden Bevölkerungen der Länder entstandenen - Gesetze festgelegten Dikriminierungsverbote wurden bereits so gefasst, dass es gar nicht mehr argumentierbar ist, warum man Pädophilie nach diesen Ordnungen weiter verbieten sollte.

Darf ich nun jemanden aufgrund seiner ‘sexuellen Orientierung’ diskriminieren order nicht? Ist nun sexuelle Orientierung etwas Wählbares oder nicht? Ist es genetisch vorbestimmt oder nicht?
Alle Behauptungen und Argumente der hedonistischen Homophilisten hinsichtlich der Schicksalshaftigkeit der sexuellen Wünsche können auf alle Arten der sexuellen Begierden angewendet werden. Alle diesbezüglichen Versuche, dies zu leugnen, entbehren der menschlichen Logik.

Hier möchte ich auch einen Zusammenhang mit dem organisierten Industriezweig des Kindermordes im Mutterleib herstellen: auch dabei werden (eugenische, nach nationalsozialistisch-marxistischen Prinzipien erstellte) Behauptungen und (Un-)Wertigkeiten des menschlichen Lebens definiert, welche gut auch für Geborene, Behinderte und Alte anwendbar sind. Der Zug in diese Richtung ist bereits abgelaufen, in den Niederlanden und der Schweiz hat sich die Erwachsenentötungsindustrie schon gut etabliert mit mehreren tausend Tötungen jährlich. Hitler lässt grüßen und es ist nur mehr eine Frage der Zeit, wann wir unsere Alten auch in Deutschland und in Österreich umbringen werden dürfen – aus sozialen oder anderen Gründen.

Die Weiterverbreitung der Homophilie durch Grüne, Linke  und libertinistische Parteien in der Welt wird das Päderastentum fördern und stärken. Nicht umsonst fordern die Grünen in Österreich aktiv Homosexualunterricht in den Schulen, um Kinder schon im in jungen Jahren willig zu machen für Trittins, Cohn-Bendits, Hans-Bernd Kaufmanns, Volker Becks und andere Proponenten und Perverslingen dieser Ideologie.

Die Forderung der Schwulen nach Kinderadoption ist der Versuch, dieser Kinder habhaft zu werden und deren Leben zu zerstören. Nichts Anderes kann ich glauben, wenn Cohn-Bendits oder  Volker Becks Kinder adoptieren möchten.

Nicht umsonst findet die deutliche Mehrheit aller Kindesmissbräuche in diesem schwul-homophilen Umfeld statt.

Eine Frage in diesem Zusammenhang auch an alle Schwulen, Hedonisten und die Medien: warum wird über den deutschen Bischof Tebartz-van Elst gefühlte 10.000 mal so viel berichtet wie über den Grünen Hans-Bernd Kaufmann? Sind ein paar zigmillionen Euro so viel mehr dramatisch als 4 zur Lebensunfähigkeit, mit (zu legalisierenden!) Drogen verführte und zerstörte Kinder? Wo ist die Empörung? Nun, ich glaube, dass Schwule sich darüber nicht empören möchten, da auch Pädophilie eine ihrer Meinung nach natürliche sexuelle Orientierung darstellt.

Übrigens möchte ich auch auf einen Artikel aufmerksam machen, der mich auch (unabhängig der Bibel) der Meinung macht, dass Homosexualität und Pädophilie nicht der natürlichen Schöpfung entspricht: http://www.erziehungstrends.de/node/164





Homos, Päderasten, Eugeniker und andere Libertinisten wurden abgewählt

23 09 2013

Es zeigt sich: mit schwuler und libertinärer Propaganda kann man keine Wahlen gewinnen.

Glaubten Grüne, Sozis und FDP-ler, dass sie mit der Propagierung einer Lebensweise des Altertums, in welcher der asoziale Hedonismus, die Homo- und Pädophilie und der Kindesmord für Recht befunden wurde und an der Tagesordnung standen (wie heute…?) , Wahlen gewinnen zu können, so kann es heute alle natürlich geborenen und gesinnte Menschen wahrlich erleichtern, dass die große Mehrheit der Deutschen die Normalität der Perversität vorgezogen hat.

Nun lasst uns hoffen, dass die Wahlsieger sich nicht weiter von den linken und libertinistischen Gesellschaftszerstörern treiben lassen, dass Ehe und Familie das bleibt, was es ist, dass es ein unterstütztes Recht bleibe, seine Kinder nicht in staatliche, verderbende Anstalten übergeben zu müssen, dass persönliche Hingabe, soziales Handeln, Nächstenliebe den Vorrang haben vor staatlicher Not-Fürsorge.

Den Homo- und Pädophilen, den Kindestötern und Familienzerstörern sei es auch gesagt: mit diesen verkehrten Grundhaltungen kann man es auch nicht schaffen, überzeugende Wirtschafts-, Steuer- und Energiekonzepte zu gestalten. Ist die Grundethik schon einmal so zerstört in einer Gruppe, ist das Leben und die Gemeinschaft derart auf Sand gebaut, wie sollte man noch den Menschen Gerechtigkeit vorgaukeln? Wer ein Homopaar gleichsetzt mit einer kinderreichen Familie, ist nicht bei Sinnen und hat in der Politik wahrhaft nichts verloren (und auch nichts in der Kirche: Göring-Eckardt, bitte bleiben sie weg).





Wann empören sich die Kirchen über das Porno-Video der Grünen?

6 09 2013

Die FPÖ missbraucht das biblische Gebot der Nächstenliebe österreichweit auf ihren Plakaten. Es entlarvt auch die Hersteller der Werbung und die Führer der Partei,  dass sie keine Ahnung haben vom christlichen Abendland, auf das sie sich ständig berufen, keine Ahnung darüber, was in der Bibel wirklich steht. Das Christentum wird instrumentalisiert und ideologisiert, damit vollkommen verdreht und selbst entwurzelt. Im Gleichnis vom Barmherzigen Samariter wird gerade nicht dem Gleichen, sondern dem Anderen geholfen: der Samariter rettet den überfallenen Juden. Dieser war auch nicht jung und hübsch wie Straches Nächstenliebe-Partnerin, sondern blutverschmiert und hilfsbedürftig.

Richtiger Weise haben alle Kirchen auch ihre Kritik geäußert. Strache missbraucht den christlichen Glauben und verspottet damit auch zynisch Jesus selbst.

Seit einigen Tagen stellen die Grünen Österreichs ein Lesben- und Schwulen-Porno-Video in ihr Wahlwerbenetz. Ich möchte hier keine Abbildung einfügen, denn es ekelt davor jeden normal geborenen Menschen dieses Landes. Das Video stellt eine Frau mit einem Mann, dann denselben Mann mit einem anderen Mann, dann dieselbe Frau mit einer anderen Frau dar. Es ist nicht nur schwul und grauslich, dieses Video, es propagiert neben Sex in allen Variationen auch Promiskuität, Polygamie und Partnertausch in beliebiger Reihenfolge (lächerlich die Forderung der Grünen dazu: Ehe für alle). Ich verstehe auch nicht ganz, warum man mit der eigenen sexuellen Verirrung auch ständig an die Öffentlichkeit gehen und sich exhibitionistisch selbst darstellen muss. Normal verheiratete Menschen brauchen auch keine Loveparade mit nackter Veröffentlichung und auch keinen Life-Ball, da sie zumeist nicht zur Risikogruppe der HIV-Vervielfältiger gehören – und deshalb auch nicht auf die wohltätigen Spenden pervertierter Hollywoodschauspieler oder Praktikantinnenverführer angewiesen sind.

Nebstbei fordern die Grünen die Einführung des Homosexualunterrichts an Schulen, und nennen die Verbindung von Schwulen und Lesben Ehe (ich denke, ein Tisch wird auch dann nicht zu einem Bett, wenn ich darauf schlafe).

Während die FPÖ Gott und den christlichen Glauben instrumentalisieren, greifen die Grünen mit ihrer Schwulenpropaganda Gott und den christlichen Glauben frontal an.

Homosexualität ist die Demonstration des Menschen, dass er seine Ebenbildlichkeit mit Gott ablehnt, sich gegen Gott auflehnt und sich über Gott selbst erhebt. “Sollte Gott gesagt haben…?” tönt es in den Ohren der Pornodarsteller im Rausch ihrer sie beherrschenden Lustgier, über die sie die Kontrolle verloren haben wie vom Rauschgift Durchschwemmte. “Nein doch, wir haben den wahren moralischen Anspruch, wir schaffen das Gute durch unsere neue Moral der Entfesselung der Zügellosigkeit, durch die Verführung unserer Kinder und der Jugend, durch das Freiwerden von jeglicher Schöpfungsordnung, durch die Zerstörung selbst unserer Familien. Wir demonstrieren damit die Verachtung unserer Mutter und unserem Vater gegenüber, die uns in Liebe normal gezeugt und zur Welt gebracht haben, uns aufgezogen und uns nach ihren Fähigkeiten und mit ihren Grenzen versucht haben, uns zu einem gelingenden Leben zu verhelfen. Wir hassen ihre Ordnungen und verachten ein jegliches der 10 Gebote. Wir haben auch andere Götter, wir begehren des Nächsten Frau, wir brechen die Ehe, wir verachten die Eltern, wir verfluchen auch unsere Kinder zum Tode, zur Verzweiflung, unserer Lust sei niemand im Wege!” – die Antwort der Pornodarsteller. Der Angriff der Grünen ist der Angriff gegen Gott selbst, der die Ehe als Abbild seiner Gemeinschaft mit uns Menschen durch die ganze Bibel hindurch darstellt.  Er ist der Angriff auf eine verantwortlich lebende Gesellschaft. Er dient der Auflösung der Ordnung und der Desorientierung und Verblödung der Menschen. Die Grünen sind es auch, die keinerlei Anstalten machen sich von Pädophilen und Kindesmissbrauchern in ihren eigenen Reihen zu distanzieren und diese zu verabschieden. Es besteht wohl kein Grund, denn Pädophilie ist für die Grünen wohl auch nur eine Möglichkeit der sexuellen Orientierung (was auch konsequenter Weise die logische Folge in der Argumentationskette der Perversionen sein muss).

Wann empören sich die Kirchen über das Pornowahlvideo der Grünen?





Alles hat seinen Preis: Männer als große Gewinner der feministischen Gleichberechtigung

2 09 2013

Wie geht’s uns Männern heute gut! Gab es jemals bessere Zeiten als diese?

1.) Männer müssen keine materielle Verantwortung mehr für ihre Frauen übernehmen. Heute sorgen Frauen selbst für ihr Einkommen, für ihren Status, Wo wir Männer nicht mehr wollen oder können, übernimmt der Staat die Mehrkosten auch gescheiterter Beziehungen über die Übernahme der Alimentationskosten, Steuerbefreiungen und das ständige mediale Mitleidsgeschrei zugunsten Alleinerziehenden.

2.) Männer müssen nicht mehr heiraten und keine festen Bindungen mehr eingehen. Die Verselbständigung der Frauen macht Ehe nicht mehr nötig und Männer flexibel. Möchte eine Frau mehr (z.B. Familie und Kinder), können wir uns Männer – nötigenfalls nach der Zeugung – bequem fortschleichen. Oh, es gibt so viele junge Frauen, welche nach der gescheiterten 3. oder 4. Beziehung gerne in die hoffnungsvollen Arme des nächsten Mannes fallen – wir Männer bleiben trotzdem nicht allein, zumindest nicht in Europa.

3.) Männer müssen keine Kinder erziehen. Wenn Mütter nicht mehr können, gibt es den staatlich garantierten Krippen- und Kita-Platz. Männer müssen sich nicht mit vereinsamten, ungeliebten, sozialgeschädigten und oftmals aggressiven und schlimmen Kindern herumschlagen, das erledigen die Frauen in den staatlichen Erziehungsanstalten und Einrichtungen, in den Schulen und Betreuungsstätten. Frauen übernehmen die stressvolle Aufgabe des Streit Schlichtens, des Kämpfens, des Beruhigens, des Fütterns, der Bildung. Wir Männer dürfen uns ‘höheren’ Karrierezielen hingeben, mehr verdienen, mehr Freizeit haben, mehr Sport betreiben und Kinder als Grundbedürfnis für einige Stunden übernehmen und dann wieder abgeben, wohin auch immer. Die Frauen machen’s.

4.) Auch ältere Männer dürfen ihr Vergnügen haben. Niemals war die Auswahl an einsamen Frauen so hoch, überall Frauen ohne Ende, weil ihnen ihre Männer ob ihrer feministischen Lebensweise schon davongelaufen sind oder sie selbst das Weite gesucht haben. Die Partnersuchagenturen sind voll mit alleinstehenden Damen, das Verhältnis dürfte so um die 1:5 sein, glaubt man den Medien und Statistiken. Männer müssen nicht einsam sein, ja, sie können sogar flexibel sein und die neue sexuelle Freiheit der Frau in ihrem Sinne ausnützen – dauernde Bindung verlangt die Gesellschaft nicht mehr. Sogar die Evangelische Kirche Deutschlands gibt der Promiskuität heute ihren familiären Segen, es ist halt so.

5.) Männer werden immer gesünder, Frauen immer kränker, durch Doppel- und Dreifachbelastung, durch den Stress, ihr natürliches Bedürfnis nach Geborgenheit und geliebt werden nicht abstellen aber auch nur schwer befriedigen zu können, durch die ständige Karriere- und Erfolgspropaganda ihrer weiblichen Manipulatoren. Sie möchten Kinder, Karriere, Liebe, alles zusammen, und verlieren dabei alles und können letztendes nichts halten. Männer werden davon nicht depressiv, sie suchen ihre neue Freiheit und verlassen die Felder jener Verantwortungsgebiete, welche Frauen besetzt haben. Wir hecheln dem nicht nach, keine Angst, Frauen, ihr dürft tun und handeln! Wir sind schon mal weg.

Ja, ihr Frauen: ihr habt den schwarzen Peter. Eure Freiheit, die ihr habt, ist wie die Freiheit des Drogenkonsums: sie führt euch in eine neue, schwere Abhängigkeit des Erfolgszwanges, in Einsamkeit, in Krankheit, in den Stress, in gescheiterte Beziehungen und in das Verderben eurer Kinder. Ihr habt Euch mit dem Feminismus und der marxistischen Gleichmacherei ein Grab eurer wirklichen Erfüllung und eines wirklich gelingenden Lebens geschaufelt.

Sogar das phallische Symbol des Binnen-I habt ihr uns gelassen, damit sich der Feminismus gänzlich der Lächerlichkeit preisgegeben hat.

Fazit: Verantwortungslosigkeit ist genauso ein Übel wie Unterordnungslosigkeit. Beides braucht es, mit der Überschrift “Liebe”, für ein gelingendes Leben beider Geschlechter, miteinander und für unsere Kinder.





Wahlen müssen nicht Ausdruck von Demokratie sein: unser Land ist schon lange keine Demokratie mehr.

31 08 2013

Meine eigene Gegenposition zu meiner Wählerbeschimpfung von zuletzt.

Als man nach dem Krieg begann, den Zwangskammern- und Gewerkschaftsstaat aufzubauen, alle Menschen zu einer nichtgewollten Mitgliedschaft zu zwingen und dieser Kammern fortan behaupten durften, die Interessen eben dieser ihrer Zwangs-Mitglieder zu vertreten, war das der Anfang vom Ende der Demokratie.
Dass es in Österreich erlaubt ist, als Lobbyist oder Vertreter des Großkonzerns im Parlament zu sitzen, und anstatt das Volk die Bedürfnisse seiner auserwählten Kleingruppe zu vertreten, ist die nächste Spitze.
Die absolute Präpotenz war erreicht, als SPÖ und ÖVP ihre Felle davonschwimmen sahen: kurzer Hand wurde der Zwangs-Kammern-Staat in der Verfassung festgeschrieben, damit das gewählte Parlament auch in der Zukunft niemals das Heft in der Hand haben würde – selbst bei massiver Abwahl der SPÖVP-Nomenklatura.”Meine” Wirtschaftskammer vertritt nicht meine Interessen, im Gegenteil, sie veruntreut Zwangsbeiträge in 3-stelliger Millionenhöhe für die Pensionen ihrer Mitarbeiter und will das Zwangssystem aufrecht erhalten. Außerdem bietet sie selbst Dienstleistungen an, zu mir in Konkurrenz.Lehrergewerkschaften vertreten auch nicht die Interessen der Lehrer, das ist doch Unsinn erster Güte: würden dann Lehrer heute noch 40cm2-Platten als Schreibtische bezeichnen müssen?
Ich glaube auch nicht, dass die Ärztekammer die Interessen der Ärzte vertritt, oder die Arbeiterkammer jene der Arbeiter (dort gilt das Interesse dem eigenen Funktionärserhalt und das Mitmachen bei BAWAG- , Konsum- und anderen Kridas).Kein Mensch möchte gendern, kein Mann möchte, dass sein Sohn als Mann seine Identität in die Homosexualität verliert, keine Mutter möchte nicht einmal glückliche Oma von Kindern ihrer glücklich verheirateten Tochter sein.
Genauso wenig möchten Kinder den ganzen Tag über in den Mauern kalter Schulgebäude eingesperrt sein Genau so wenig kann es ein Kind gesundheitlich ertragen, 40 Stunden und mehr den Lärm einer Klassengemeinschaft auszuhalten. Kein Kind will beruflich Schüler sein, sondern ein Kind, das die Schule besucht und nachmittags noch die Sonne sehen und die Vögel zwitschern hören. Im Winter möchte kein Kind in der Dunkelheit das Haus verlassen und erst dann wieder in der Dunkelheit nach Hause kommen. Kein Kind möchte, dass der Staat der Mutter wie im Sowjetkommunismus einen Berufszwang außer Haus aufoktroiert und es beim Heimkommen einsam und allein ist. Niemand möchte es – die wenigen Hardcore-Egoisten ausgenommen.
Dass die Interessen der Eltern keine Rolle spielen, ist klar. Das liegt daran, dass Politiker – wie oben beschrieben – gar nicht wissen wollen, was natürlich geborene Menschen wünschen und empfinden. Sie bekommen Ohrensausen und Tinnitus, wenn sie davon hören, und werden bald von netten Menschen mit und ohne Aids von den Vorzügen des Schwulseins, der vorgeburtlichen Kinderermordung und der diesen Werten entsprechenden, gegenderten Staatserziehung ab Lebensbeginn beraten und überzeugt. Andere Menschen mit Krawatten am Hals und Euros statt Pupillen in den Augen werden dem zustimmen und dafür sorgen, dass auch Frauen an Maschinen und Einkaufskassen gekettet werden.
Kinder haben in diesem Land überhaupt keine Fürsprecher mehr. Sind sie nicht perfekt oder passt ihr Ankunftstermin nicht, landen sie mit staatlicher Unterstützung im medizinischen Müll. Kommt das Messer zu spät, und hindern sie die Eltern dann doch daran, sich selbst zu verwirklichen, landen sie in der Staatserziehungsanstalt namens Krippe, Kita oder Zwangs-Ganz-Tags-Kinder-”Garten”. Sind sie auch später im Weg und noch dazu unerzogen (wer hätte sie erziehen sollen?), soll sich die (ebenfalls nicht danach gefragte) Ganztags-Einheits-Integrations-Schul-Lehrerin mit sozialgeschädigten, unerzogenen, aus ungestillter Liebes- und Anerkennungsbedürftigkeit heraus brutalen, aggressiven Kindern herumschlagen. Daneben sollen integrativ auch die noch gesund entwickelten Kinder durch die Aggression der Sozialgeschädigten und bald notwendiger Weise von Lieblosigkeit geplagten Betreuer endgültig der seelischen Vernichtung zugeführt werden. Von Bildung spreche ich hier gar nicht mehr, denn diese wird schon viel früher praktisch unmöglich gemacht. Das Herumdoktern am System löst kein einziges der beschriebenen Probleme.
Das Wohl des Kindes ist dem Politiker vollkommen uninteressant – ich kenne in Österreich keine einzige Partei, für welche das Kind ein schützenswertes Wesen sei.
Eltern mit Empathie und Gewissen wird genau dieses schlecht gemacht, weil Kinderliebe, Kinderzeit, Kindererziehung und Fürsorge keinen Wert mehr haben dürfen, Links den Angriff auf die Familie ausgerufen hat und Rechts schon massive Unterstützung für deren nachhaltige Zerstörung leistet.
Unsere Politiker haben besonders das Wohl von Bäumen, Schweinen, Hühnern, Rindern etc. im Auge.  Deren Stresshormone sollen niedrig sein, sie sollen ein ruhiges und angenehmes Umfeld haben. Dafür ketten sich manche sogar an Gleise oder an Bäume. Für Kinder würden sie das niemals tun, und für ein Kinderleben schon gar nicht. Eher stoßen sie mit einem Glas Sekt an, um die jahrzehnte lange klinische Ermordung von Babys frei nach Josef Mengele zu feiern, wie es die Grünen und die SPÖ in Wien taten.
Nun, ich glaube, dass das die Menschen eigentlich nicht wollen. Ich glaube, dass die Mehrheit der Menschen ein ruhiges Leben in verbindlicher Gemeinschaft leben möchten. Sie möchten auf Dauer angelegte Ehen und Familien, sie möchten, dass sich ihre Kinder natürlich entwickeln können, ohne Verschwulungsunterricht in den Schulen, ohne Gendern. Mädchen möchten Mädchen sein und Frauen und auch Mütter werden. Männer möchten Männer sein und ihren Familien gegenüber Verantwortung tragen – so wie es die meisten auch tun, ohne politische Bevormundung.
Nur sind wir nicht gefragt, weder bei Wahlen noch zu anderen Zeitpunkten. Der Staat hat sich Instiitutionen und Rechtssysteme geschaffen, um nach guten historischen Vorbildern (Römisches Reich, UdSSR, Nazideutschland, …) – jedoch mit demokratischer Faschingsmaske und mit Brot und Spielen – eine “schöne neue Welt” aufzubauen.
Meine Wahlempfehlung: wählen sie zumindest nicht eine Partei, welche mehr als 20% der Stimmen gewinnen könnte. Wenigstens das System ins Schwanken zu bringen, wäre schon ein kleiner Erfolg. Denn die Hoffnung stirbt zuletzt.





Das Schlimmste an den Wahlen sind die Wähler

27 08 2013

Ach, wie haben wir uns ausgetobt in den letzten Jahren, und sind über unsere Politiker hergezogen, haben sie verbal geprügelt und zurechtgewiesen.

Wir haben ihnen die Schuld gegeben an Verschuldung, Euro-Krise, hohen Steuern, davongaloppierenden Miet- und Lebensmittelpreisen, an dem Zustand der Jugend, deren 25% Analphabeten sind und nicht einmal einen Ausbildungsplatz bekommen beim Lehrherren, weil sie 2 und 2 nicht zusammenrechnen können.

Wir sind wütend über schlecht bezahlte Arbeitsplätze, über sinkende Pensionen oder Renten, wie die Deutschen es sagen. Wir sind empört darüber, dass es Gutverdienende gibt. Wir hassen die Steuerhinterzieher und hetzen die Justiz und die Medien auf sie.

Wir sind wütend über ständig steigende Energiepreise und beschimpfen darob die Energieversorger und deren – zumeist – staatlichen Eigentümerpolitiker.

Wir beklagen uns über Dauerüberwachung und beschimpfen dafür jene Politiker, die für die Sicherheit zu sorgen haben.

Wir beschweren uns über islamische Gewalttäter, über Minarette und die Islamisierung der Gesellschaft, über arabische und türkische Ghettos.

Ja, die Politiker sind Schuld.

Sind sie es? Mir kommen die Zweifel. Noch schlimmer sind die Wähler, welchen ich in den österreichischen und deutschen Debatten zuhören muss.

Wer fordert ständig noch mehr Sozialleistungen, dass sogar dem linken Politiker Gysi die Sprache ins Stocken gerät?

Wer hat seine Kinder abgetrieben und mehr Kinder verhütet, und klagt heute über den demographischen Wandel?

Wer fordert Jahr für Jahr noch mehr Staatshilfe für Nichtleistung? Wer treibt die Politiker mit seinen Forderungen vor sich her?

Wer stimmt für Krippenplätze und Kitas, für welche hunderte millionen an Euros verschleudert werden, um dafür schlechte Betreuung, keine Liebe, null Erziehung, wenig Werte, aber Maximaldosen an Stresshormonen zu bekommen – für ihre Kinder?

Wer liebt und erzieht seine Kinder nicht mehr und wundert sich, dass Lehrer keine Zeit – und keine Kraft – mehr haben für Bildung, weil der ganze Unterricht zum Dauermachtkampf um Positionen verkommt ,die Kinder für’s Leben unfähig gemacht und systematisch zerstört?

Wer muss heute Modestudien gratis absolvieren und jammert dann, dass er schlecht bezahlt wird oder gar keine Arbeit bekommt?

Wer stellt seine Putzfrau schwarz an und pfuscht was das Zeug hält – und empört sich dann über jene, die nur betragsmäßig mehr Steuern hinterziehen?

Wer wird hysterisch wegen Fukushima und hat Angst vor dem Tsunami in Bayern? Wer glaubt jeder Klimahysterie und bereitet dem Politiker den Boden zum Abzocken – um sich danach zu beschweren, dass ineffizient erzeugter Strom das 4-fache kostet? Wer ist der Grund, dass Industriebetriebe das Weite suchen?

Wer schreit ständig nach noch mehr Staatsregulierung und wundert sich dann, dass Arbeitsplätze abwandern, Unternehmer sich hüten, Menschen aufzunehmen, die Arbeitsbedingungen noch schlechter werden?

Die Wähler sind’s, welche nicht mehr in die Kirche gehen, dem Christsein den Rücken gekehrt haben, die Wähler sind’s, die das für die Moslems willkommene Vakuum für einen neue Religion und Wertegemeinschaft gesorgt haben, nicht mehr für ihren christlichen Glauben eingestanden sind und die Kreuze aus den Schulen entfernt haben.

Die Wähler sind’s, die ihre Verantwortung für das Leben abgegeben haben, die Wähler sind’s, die statt “Leistung!” und “Anstand!” ‘Verteilung’ und ‘Enteignung’ schreien, die Wähler sind’s, welche ihre Freiheit am Altar der Sicherheit und der Totalüberwachung opfern.

Wenn ich mir die Wahldebatten mit Publikum anhöre, dann kommt mir erst recht das Grauen. Was das Publikum redet, ist schlimmer als alles üble Daherlamentieren der Politiker. Diese ständigen Forderungen nach NOCH MEHR vom Staat, welche die Politiker aller Coleurs vor sich hertreiben und sie zu Versprechungen zwingt, die unsere Länder dem Abgrund noch näher bringen, sind – mit Verlaub – zum Kotzen.

Hüte sich ein Politiker, die Wünsche dieser Wählermehrheit zu ignorieren, er wird die Wahl verlieren.

Ja, die Wähler sind’s, die Verdorbenen, welche alles vergessen haben, was ihnen von ihren Eltern und Großeltern gelehrt wurde, von ihren Pfarrern und Priestern, nämlich Anstand, Bescheidenheit, die 10 Gebote, Leistungswille, Hilfsbereitschaft, Nächstenliebe . Sie töten ihre Nachkommenschaft und schreien nach Brot und Spielen. Sie opfern dafür ihr Sein auf dem Altar des Habens und verachten jene, die noch die Wahrheit sagen und vor dem Abgrund warnen.

Diese Gesellschaft kann wirtschaftlich und ethisch nur scheitern, und nur im freien Fall wird die Erkenntnis kommen, und nur nach dem schmerzhaften Aufprall die mögliche Umkehr. Sie werden noch viele Opfer kosten, diese verkommenen Wähler.

 

 

 

 








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