Kindergartenzwang zum Deutschlernen? Denkste!

22 07 2015

Glaubt wirklich jemand, im Kindergarten würden Türkenkinder Deutsch lernen?
Und warum argumentiert die BM Sophie Karmasin genau damit?
Was bezweckt Frau Karmasin in Wirklichkeit mit einem zweiten verpflichtenden Kindergartenjahr?

Andreas Unterberger hat dazu einen Beitrag in seinem Blog geschrieben:
Der Kindergartenzwang: Finanzhilfe für den Fundamentalismus

Viele Medien und Regierungspropagandisten jubeln: Nun hat sich auch die ÖVP-Familienministerin Sophie Karmasin für eine Ausdehnung der Kindergartenpflicht auf zwei Jahre ausgesprochen. Daher wird diese Ausdehnung trotz Budgetnöten wohl bald kommen. Verschwiegen wird jedoch von allen Seiten, dass die Begründung, die nicht nur von Karmasin, sondern auch vielen anderen Regierungspolitikern für die Kindergartenzwänge ständig hinausposaunt wird, schlicht falsch ist.

Das offizielle Hauptargument, warum der Staat trotz seiner schweren Verschuldung künftig mehr Geld für Gratiskindergärten ausgeben solle, und warum schon wieder ein neuer Zwang in einem schon überreglementierten Land eingeführt werde: Nur so können die vielen Migranten-Kinder – die in Wien im Vorschulalter heute schon 61,2 Prozent ausmachen! – an die deutsche Sprache herangeführt werden. Nur so könne verhindert werden, dass diese Kinder dann in der Schule erfolglos sein werden.

Schön wär’s. Aber die Realität ist leider völlig anders. Denn immer mehr dieser Kinder verbringen den Tag in Kindergärten, wo nur türkisch oder arabisch gesprochen wird, und praktisch nicht Deutsch. Die Kinder werden dort oft noch viel tiefer als durch das Elternhaus in jene sprachliche, kulturelle und oft auch religiös-fundamentalistische Welt hineingeführt, die eine Integration in die österreichische Gesellschaft so intensiv behindert und verhindert. Wobei auch viele Familien eine sehr negative Rolle spielen, da vor allem in vielen konservativ-türkisch-islamischen Elternhäusern nie deutsch geredet wird, da viele Mütter praktisch gar kein brauchbares Deutsch können……

Deutsch- und Österreich-Kurse für Eltern fehlen

Weiter im Original bei Andreas Unterberger:

Der Kindergartenzwang: Finanzhilfe für den Fundamentalismus

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HINWEISE:

2008: Einigung ÖVP-SPÖ: verpflichtendes Kindergartenjahr
Diese Einigung bestätigt den Trend zur Verstaatlichung der Kinder, auf den ich seit Jahren hinweise.
Wenn es nach BM Hahn geht (siehe OÖN-Interview vom 21.12.07: Kindergartenpflicht für alle), der meinte:
„Am Ende des Tages muss man sehr wohl überlegen, ob man nicht bei Dreijährigen beginnt.“

SP-VP-Regierung unterwegs zur Verstaatlichung der Kinder
:arrow: Die Verstaatlichung der Kinder wird einen kräftigen Schritt vorangetrieben.
:arrow: Die Familien werden den Bedürfnissen der Wirtschaft untergeordnet.
:arrow: Damit befinden sich die Kinder im Zangenangriff von Linken und Industrie!

Bitte lesen Sie auch zum Thema “Verstaatlichung der Kinder” auf
Familienpolitik.eu oder auf schreibfreiheit.eu





PISA_Musterschüler Finnland im freien Fall…

9 07 2015

In dem Artikel wird herausgearbeitet, dass die
sehr guten PISA-Ergebnisse Finnlands am Beginn
der 2000er Jahre noch Nachwirkungen des eher
autoritären Schulsystems der 90er-Jahre waren.
Mittlerweile befindet sich der „Musterschüler“
Finnland durch das „neue“ Schulsystem im freien Fall.

Finnlands Pisa-Wunder entpuppt sich als Irrtum.
Die Grünen, wie alle übrigen, sind einem Trugbild erlegen. Das finnische Wunder ist nicht von Dauer. Vieles deutet darauf hin, dass die Ursachen, die zu diesem Wunder führten, ganz andere waren, als die, von denen seit mehr als einem Jahrzehnt die Rede ist. Die Anerkennung der wahren Gründe müsste eigentlich einen Schock bewirken, wie ihn Pisa hierzulande ausgelöst hatte.

Interview mit Bildungsforscher Alfred Schirlbauer in der Presse:
Bildungswissenschaftler Alfred Schirlbauer hält die Vermittlung von Kompetenzen für „eine Infektionskrankheit der Pädagogik“ und die Begabtenförderung für ein „Paradiesgärtchen“.

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HINWEISE:

Beiträge zu Bildungsfragen auf familienpolitik.eu

Beiträge zum Thema Gesamtschule auf schreibfreiheit.eu
Isabella Zins, Schuldirektorin, zur Schulreform: “as System ist nicht krank.
Aber man hat es in den letzten Jahren ziemlich geschwächt….”





24-Stunden-Kita, Deutschland wird zur DDR

9 07 2015

Betreff: Newsletter Frau 2000plus e.V. – 24-Stunden-Kita: Schwesig auf den Spuren von Margot Honecker – Allensbach Familienstudie
Datum: 2015-07-09 12:50
Absender: Newsletter Frau2000plus <newsletter@frau2000plus.net>

Meine Damen, meine Herren,

dies Land hat wieder einen gewaltigen Schritt weiter gemacht Richtung DDR 2.0:
Unsere sogenannte Familienministerin Manuela Schwesig hatte nämlich wieder einen Geistesblitz: Mehr Geld für 24-Sunden-Kitas. Ist doch großartig, bald stören die lieben Kleinen gar nicht mehr zu Hause, fehlt nur noch die DDR-Wochenkrippe, dann sind wir wieder dort, wo wir vor 25 Jahren schon mal waren. Der Unterschied ist nur, damals haben wir nach der Maueröffnung die Kinder in den DDR-Krippen bedauert. Heute sind wir auf dem gleichen Weg dorthin, nennen es aber moderne Familienpolitik. Ein Apfel bleibt aber ein Apfel, auch wenn wir ihn jetzt Birne nennen. Grund genug für eine Kolumne zum Thema, fand ich. Nachzulesen bei The European unter dem Titel:

“MARGOT HONECKERS GANZER STOLZ”.

Hier ein Ausschnitt:
“All die schönen Konzepte zur Steigerung der Erwerbstätigkeit von Frauen haben nicht etwa ein emanzipatorisches Ziel, sondern ein ökonomisches. Die Ausbeutung des weiblichen Humankapitals wird einfach nur in feministische Befreiungsrhetorik verpackt. Was Kinder brauchen oder wollen, ist dabei irrelevant, um nicht zu sagen: störend. Jetzt sind wir bereits so weit, dass Kinder nicht einmal mehr in ihrem eigenen Bett übernachten dürfen, wenn der Arbeitsmarkt die Mama braucht. Mit Erwachsenen würden wir so etwas nicht einmal versuchen. Man möge sich vorstellen, was in diesem Land los wäre, wenn wir von Arbeitnehmern verlangen würden, auf ihr eigenes Bett zu verzichten, damit der Produktionsprozess im Betrieb ungestört weiter laufen kann. Ver.di wäre auf der Straße und würde „Ausbeutung“ schreien. Wer schreit das bei den Kindern, denen wir ihr vertrautes Heim rauben, ihr Bett, ihr Zuhause, ihre Gutenachtgeschichte, vorgelesen von Mama oder Papa und nicht von irgendwem in Kita, wenn überhaupt? Wer kommt nachts und tröstet, wenn das Monster unter dem Bett rumort, zu wem darf ein Kind unter die Decke schlüpfen, wenn es Heimweh nach Mama und Papa hat?” –
DIE GANZE KOLUMNE FINDEN SIE HIER UNTER DEM LINK BEI THE EUROPEAN

Ihre,
Birgit Kelle
Vorsitzende Frau 2000plus e.V.

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HINWEISE:

Birgit Kelle auf schreibfreiheit.eu

Frau 2000plus – Birgit Kelle
Neue Frauen für das 3. Jahrtausend – der alte Feminismus hat uns nichts mehr zu sagen!

Der Artikel von Birgit Kelle ruft Erinnerungen an Zdeněk Matějček und seinen preisgekrönten Film
Kinder ohne Liebe wach,
in dem er die Wochenkrippen, die Waisenkinderbetreuung in der damaligen CSSR und die schrecklichen Auswirkungen auf die Kinder beschreibt.

Bitte lesen Sie auch zum Thema “Verstaatlichung der Kinder” auf
Familienpolitik.eu oder auf schreibfreiheit.eu

Ich bin als Familienvater bestürzt über diese Tendenz.
Ich würde das unseren Kindern nie antun wollen….





Studenten dürfen nicht zum Gendern ge­zwungen werden

1 07 2015

“Geschlechter­sensible Sprache« in aka­demischen Arbeiten” – aus
DIE FREIE WELT 30.6.2015

Studenten dürfen nicht zum Gendern ge­zwungen werden

Ein Berliner Student erreichte,daß er
seine wissenschaftliche Arbeit nicht
durch-gendern muß, um Punkteabzüge zu vermeiden.
Weder der Verweis des Dozenten auf »BMFSFJ 2012«
noch auf die Universität selber erwiesen sich letztlich als haltbar.

Dem Studenten Sebastian Zidek wurde an der Technischen Universität (TU) Berlin als Richtlinie seines Seminars »Einführung in das Verkehrswesen« vorgegeben, daß eine »gendersensible Sprache in einer wissenschaftlichen Arbeit erwartet« werde. Als Begründung hielt am Ende des Absatzes lediglich der Verweis »BMFSFJ 2012« her.

Zideks wissenschaftliche Neugier wollte das nicht so hinnehmen und so verlangte er eine weitere Erklärung bei der Lehrkraft, was sich genau dahinter verberge, das sich da so hinter der Abkürzung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend versteckte.

Die Antwort des Dozenten klärte schließlich fern des Kürzels BMFSFJ auf, das Gendern sei »eine Vorgabe seitens der TU Berlin«, deren Nichtberücksichtigung einen Punkteabzug zur Folge habe. Zudem hätte es sich »inzwischen als gesellschaftlicher Konsens auch in wissenschaftlichen Ausarbeitungen niedergeschlagen«, behauptete dieser.

Und wenn er sich als Student entschließe, eine Prüfung oder Seminararbeit stattdessen nur auf Wissenschaftlichkeit und Lesbarkeit hin auszurichten und am Ende dafür eine schlechtere Note bekomme, dann werde ihm »alles Diskutieren« nichts helfen, drohte der Hochschullehrer.

Zidek wandte sich schließlich an die Rechtsabteilung der TU-Berlin, wo er erfuhr, daß es eine von der Lehrkraft behauptete Vorgabe der Universität zur Verwendung einer »gendergerechten Sprache« gar nicht gebe.

Wo von Studenten ein akademisch korrektes Zitieren von Quellen verlangt wird, ansonsten Gefahr für den Erfolg einer Arbeit droht, hielten folglich bei der Lehrkraft weder BMFSFJ noch TU Berlin als Quellenangabe stand. Sehr vorbildliches Personal.

Die Rechtsabteilung der TU Berlin führte aus: »Grundlagen für die Bewertung bzw. Benotung einer wissenschaftlichen Arbeit sind üblicherweise Inhalte und Aussagen«. Daher solle mit den Modulverantwortlichen […] diesbezüglich eine Rücksprache unter entsprechenden Hinweisen erfolgen«.

Damit setzte Verkehrswesenstudent Sebastian Zidek letztlich durch, daß er seine Prüfungs- und Seminararbeiten an der TU Berlin nicht mit Binnen-Is , Sternchen oder Unterstrichen in Personenbezeichnungen versehen muß.

Es sind nicht viele Studenten, die den Mut aufbringen, das zu hinterfragen, was ihre Dozenten als herrschende Lehre vorsetzen, wo eigentlich Freiheit der Lehre herrschen soll. Nicht nur an der TU Berlin auch an anderen Universitäten wollen Lehrkräfte ihren Studenten Gendern als Doktrin verordnen.

Neben der TU Berlin sind da zu nennen die Humboldt-Universität Berlin, das Geschwister-Scholl-Institut derLudwig-Maximilians-Universität München, die Universität Hamburg, die Universität Salzburg, die Fachhochschule St. Pölten und die Fachhochschule des Berufsförderungsinstituts Wien.

Früher galten Studenten als kritisch und rebellisch. Den Kindern der heute an Hochschulen lehrenden 68er-Generation täte es gut, wenn mehr von ihnen sich nicht in Duckmäusertum üben, sondern vielerorts solche Vorgaben in Fragen zu stellen.

Die fachlichen Inhalte einer Arbeit haben zu zählen
und keine sprachpolizeilichen Maßnahmen,
welche die Lesbarkeit einer akademischen Arbeit
spürbar einschränken. Wer Gender Studies studiert,
mag so schreiben können, aber eine Verordnung
für alle zum Gendern ist absurd.

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HINWEISE:

Geisteskrankheit Gender-Mainstreaming
Simone de Beauvoir:
“Ich glaube, eine Frau sollte sich vor der Falle der Mutterschaft und der Heirat hüten!
Selbst wenn sie gern ein Kind hätte, muss sie sich gut überlegen, unter welchen Umständen sie es aufziehen müsste. Mutterschaft ist heute eine wahre Sklaverei…. Und wenn Frauen trotz alledem ein Kind wollen, sollten sie es bekommen, ohne zu heiraten. Denn die Ehe, das ist die größte Falle.”





Europa hat 3x NEIN zum Leben gesagt

21 06 2015

Die Sünde der Bischöfe – Jerusalemer Predigt von Kardinal Christoph Schönborn
kath.net am 1. November 2008

Die “Jerusalemer Predigt” von Kardinal Schönborn im Wortlaut:
Königsteiner Erklärung” hat die katholische Kirche in Deutschland geschwächt –
“Mariatroster Erklärung” hat den Sinn des Lebens im Volke Gottes geschwächt

Am 27. März 2008 hat der Wiener Kardinal Christoph Schönborn im Abendmahlssaal in Jerusalem bei der Gemeinschaftstagung der Bischöfe Europas “Domus Galilaeae” eine bemerkenswerte Predigt gehalten. KATH.NET berichtete. KATH.NET dokumentiert die damals gehaltene Predigt im Wortlaut:

Liebe Brüder im Bischofsamt, Nachfolger der Apostel!
Liebe Brüder und Schwestern!

Viele Dinge gibt es in unserem Herzen an diesem Ort, in diesen Tagen von Ostern, in diesen Tagen der Auferstehung Christi. Es gibt diese außergewöhnliche Lesung aus der Apostelgeschichte, die wir stundenlang meditieren könnten, da sie eine der stärksten Texte über das Mysterium Israels ist, das wir in diesen Tagen erleben, gerade an diesem Nachmittag. Vielleicht komme ich am Ende noch darauf zu sprechen, sofern ihr in der Zwischenzeit nicht eingeschlafen seid.

Aber es gibt eine andere Sache: Das, was wir in diesen Tagen erleben und wovon wir Zeugen sein müssen, gerade an diesem Ort, wo Jesus zu seinen Aposteln sagte: “Dafür seid ihr Zeugen.” Wovon sind wir Zeugen? Was sind wir gerufen zu bezeugen im Europa von heute? Darüber, was die Jünger auf ihrem Weg erlebt haben als sie zurückgekehrt sind – der griechische Ausdruck ist anastrophe, die Umkehr; sie haben sich in Emmaus bekehrt und sind zurückgekehrt nach Jerusalem, sie haben Jesus beim Brechen des Brotes wieder erkannt. Was ist auf diesem Weg geschehen?

Ich möchte euch eine Sache sagen, die ich im Herzen trage. Ich denke, es ist ein Wort des Heiligen Geistes, das ich sagen muss. Welche ist die Schuld Europas? Die Schuld Europas, die Hauptschuld, ist das Nein zum Leben. Vor einigen Tagen habe ich im österreichischen Fernsehen auf die Frage eines Journalisten geantwortet:

“Europa hat dreimal Nein zu seiner eigenen Zukunft gesagt”.

:arrow: Das erste Mal im Jahre 1968, wir feiern jetzt 40 Jahre, durch das Ablehnen von Humanae Vitae.
:arrow: Das zweite Mal im Jahre 1975, als die Abtreibungsgesetze Europa überschwemmt haben.
:arrow: Das dritte Mal zur Zukunft und zum Leben. Gerade gestern habe ich aus Österreich die Nachricht bekommen, dass die Regierung der homosexuellen Ehe zugestimmt hat, auch in Österreich: das ist das dritte Nein.
Und dies ist nicht zuerst eine moralische Sache, sondern eine Frage der Gegebenheiten, der Fakten:
Europa ist im Begriff zu sterben, da es Nein zum Leben gesagt hat……

Original auf kath.net

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HINWEISE:

Artikel zu “kinderreich”

Bitte lesen Sie zu “Verstaatlichung der Kinder” auf
Familienpolitik.eu oder auf schreibfreiheit.eu
Ich bin als Familienvater bestürzt über diese Tendenz.
Ich würde das unseren Kindern nie antun wollen….
Europa schafft sich ab
Gregor Henckel-Donnersmarck war Abt im Zisterzienserstift Heiligenkreuz bei Wien:
Der Europäer habe sich quasi in einen Suizid gestürzt, weil er „die Destabilisierung von Ehe und Familie, Verhütung, Tötung ungeborener Menschen und der Gleichberechtigung von nicht auf Fortpflanzung angelegter Lebensgemeinschaften“ vorantreibe.
Homo-“Ehe” und Ähnliches
Die Behauptung der Schwulenbewegung, Homosexualität sei angeborene Anlage, ist nicht sachlich gerechtfertigt geschweige denn wissenschaftlich fundiert, sondern in Wirklichkeit ein bereits 100 Jahre altes Dogma, also ein Glaubenssatz bzw. ein politisches Konzept.
So betrachten auch alle Klassiker der Psychologie (Freud, Stekel, Adler, Jung) Homosexualität als eine Entwicklungsstörung ……




1970_zu viele Kinder -> 2015_Einwanderung ist nötig

11 06 2015

Ab den 60-er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde uns eingehämmert:
:arrow: Es gibt zu viele Kinder.
:arrow: 2 Kinder sind genug.
usw. usf.

Seit dem Jahr 2000 kommen vermehrt diese Meldungen:
:arrow: Es kommen zuwenig Kinder.
:arrow: Wir brauchen Zuwanderer.
:arrow: Österreich ist ein Einwanderungsland.

Was lief da falsch? Oder wer hat da welche Absichten (gehabt)?
Eine Antwort könnte ein Beitrag sein, der bei Andreas Unterberger erschienen ist:

Der große Austausch

Das Thema gleicht einem politischen „Minenfeld“. Alles wird getan, um es zu umschiffen. Die politische Kaste hat mittlerweile ein ganzes „PC-Wörterbuch“ entwickelt, um es beredt zu verschweigen. Es geht um das Phänomen des „Großen Austauschs“, wie es der französische Literat Renaud Camus vor wenigen Jahren begrifflich gefasst hat. Mit „Le grand remplacement“ beschrieb er die gigantische, einmalige Entwicklung, die heute in Europa stattfindet und von der offiziellen Politik so gut wie verschwiegen oder als Randthema abgehandelt wird.

Der Große Austausch ist die Konvergenz aus zwei unwiderlegbaren Entwicklungen:

Es gibt seit dem „Pillenknick“ in den Sechziger Jahren in Österreich eine drastisch fallende Geburtenrate.
Es gibt ebenso seither eine nie dagewesene Masseneinwanderung nach Österreich und Europa…..

Was können wir gegen den Großen Austausch tun?
….
  • Der Große Austausch findet unwiderlegbar statt. Er ist eine statistische Tatsache.
  • Er verursacht gewaltige soziale, wirtschaftliche und kulturelle Probleme und Risiken, die auf lange Sicht nicht zu verantworten sind und zum Untergang unserer Identität führen werden.
  • Das Ansprechen und Kritisieren des Großen Austauschs hat nichts mit „Fremdenfeindlichkeit“, oder gar „Rassismus“ zu tun.

Original bei Andreas Unterberger

_______________________________________________________________________HINWEIS:

Artikel zu “kinderreich”

Bitte lesen Sie zu “Verstaatlichung der Kinder” auf
Familienpolitik.eu oder auf schreibfreiheit.eu
Ich bin als Familienvater bestürzt über diese Tendenz.
Ich würde das unseren Kindern nie antun wollen….




Zurück zur Vernunft

11 06 2015

Blog von Barbara Rosenkranz

Asyl-Quoten – Die Chronologie eines Täuschungsmanövers

Wie kann man das entsetzliche Sterben im Mittelmeer verhindern? Maßgebliche Teile der politischen Klasse in der EU behaupten, dass das durch die vermehrte Aufnahme von Migranten und ihre Verteilung nach Quoten möglich ist.

OECD-Studie deckt auf: Österreichs Familien werden zur Ader gelassen.

Wie die aktuelle “OECD-Studie “Taxing Wages 2015″ zeigt, ist das Gerede in Österreich seien Familien von staatlichen Geldleistungen besonders verwöhnt vollkommen falsch.
Tatsächlich ist die Steuerbelastung einer österreichischen Alleinverdiener-Familie mit zwei Kindern im weltweiten Vergleich extrem hoch: Sie lag im vergangen Jahr bei 38,8 Prozent! Der OECD-Schnitt liegt bei gerade einmal 26,9 Prozent. Nur vier OECD-Staaten belasten ihre Familien mit Steuern noch höher.

Kinderbetreuung: Die Eltern sollen entscheiden!

Familienministerin Karmasin hat wiederholt die frühkindliche Fremdbetreuung als wahren Heilsbringer angepriesen.

HINWEIS:

Barbara Rosenkranz auf schreibfreiheit.eu








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