Jusos fordern Erhöhung des Demo-Solds

17 01 2016

Entnommen aus Kreidfeuer
Sachsen-Anhalt: Jusos fordern Erhöhung des Demo-Solds

Demo-Sold erhöhen – Demokratie stärken:

Die Jusos unterstützen die Arbeit der „Gewerkschaft antifaschistischer Berufsdemonstranten“. Um der zunehmenden Belastung entgegenzuwirken und um dem Gesetz des freien Marktes nach Angebot und Nachfrage angemessen Folge zu leisten, fordern wir eine Erhöhung des „Demo-Solds“ auf 45 Euro pro Stunde, um auch weiterhin eine permanente Bereitstellung von 48 Bussen mit willigen Berufsdemonstranten zu garantieren. … Zusätzlich zu dieser Erhöhung regen wir Jusos eine Erhöhung der Verpflegungs- sowie der Übernachtungspauschale an, um auch hier den gestiegenen Anforderungen an unsere Mitglieder gerecht zu werden.

Begründung:

Die besagte Lohnerhöhung für akkreditierte DemonstrantInnen wurde vom alliierten Kontrollrat auf seiner 2342. Sitzung empfohlen, um einen reibungsintensiven Ablauf bei Protestveranstaltungen aller Art zu gewährleisten. Die Abgaben in den Demonstrations-Veteranen-Fond und Zuschläge für Feiertage (z. B. 1. Mai) bleiben hierbei unberührt.

Dazu A. U.:
http://www.andreas-unterberger.at/2016/01/der-linke-demo-sold/ (7.1.):

… Das ist ziemlich krauser antifaschistischer Humor. Er liegt nur leider recht nahe an der ständigen Berufsdemonstranten-Realität: Denn längst können die immer gleichen Linken, die da regelmäßig nach Berlin, Hamburg oder Wien (etwa zum Akademikerball) reisen und die dort als „Schwarzer Block“ oder als sonstige Vermummte Verwüstung und Gewalt hinterlassen, daneben eigentlich gar keiner normalen Erwerbstätigkeit mehr nachgehen (falls jemand überhaupt einen Juso anstellen wollte) . . . …





Gesinnungsjustiz, Religionsstrafrecht und die Willkür eines diktatorisch werdenden Staates

25 12 2015

Entnommen aus Andreas-Unterberger.at
12. Dezember 2015 09:00 | Autor: Christian Zeitz

Auch im nunmehr zu Ende gehenden Jahr
sind österreichische Staatsbürger strafrechtlich
verurteilt worden, weil sie ihrer kritischen
Haltung gegenüber einer Religion öffentlich
Ausdruck verliehen haben.
Darunter sind der deutsche Islamkritiker Michael Stürzenberger, die Künstlerin Gisela Rott (ebenfalls Islamkritik) und der emeritierte Rechtsanwalt Alfons Adam (kritisierte den Buddhismus). Alle Genannten sind nach § 188 des Strafgesetzbuches, also wegen „Herabwürdigung religiöser Lehren“ verurteilt worden, so wie vor wenigen Jahren die prominente Islamkritikerin Elisabeth Sabaditsch-Wolff, die auf den Sexualvollzug des islamischen Propheten Mohammed mit der neunjährigen Kindfrau Aischa hingewiesen hatte………

Es ist nicht Ausdruck von „Religionsfreiheit“, eine bestimmte Religion oder Religionsgemeinschaft frei von Kritik und anderen Manifestationen der Ablehnung oder Zurückweisung zu halten……….

Das Grundrecht der Meinungsfreiheit beinhaltet nicht nur das Recht, eine Meinung bei sich, sozusagen im stillen Kämmerlein, zu haben, sondern dieser auch im privaten wie im öffentlichen Kreis, beliebig Ausdruck zu verleihen…………

Aus all dem Gesagt ergibt sich,
dass alle Paragraphen der Meinungs-
und Gesinnugsgesetzgebung bzw. des
Religionsstrafrechts ersatzlos abzu-
schaffen sind. Das gilt in Österreich
insbesondere für die §§ 188 („Herab-
würdigung religiöser Lehren“) und 283
(„Verhetzung“). Mit genau demselben
Anspruch muß allen Bestrebungen
entgegengetreten werden, sogenannte
„Hassdelikte“ künftig unter Strafe zu
stellen bzw. negative Grundhaltungen
gegen Religionen und Ideologien
(Stichwort „Islamophobie“) mithilfe
des staatlichen Gewaltmonopols zu
bekämpfen. Dieses Projekt, das besonders
durch den Kommissionsvizepräsident
Frans Timmermans vorangetrieben wird
und von diesem für das Jahr 2016 auf die
Pflichten-Agenda der Europäischen Union
gesetzt wurde, ist als besonders gefährliche
Attacke auf die Freiheit zu begreifen
und zu bekämpfen.

Der ganze Artikel samt Kommentaren
ist hier  zu finden:
Gesinnungsjustiz, Religionsstrafrecht
und die Willkür eines
diktatorisch werdenden Staates

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Weitere Hinweise

Wer stabile Verhältnisse wünscht, darf Alternativlosigkeit nicht akzeptieren.

Exodus: Warum wir Einwanderung neu regeln müssen

Die EU kriecht zu Halbmond

Der große (Bevölkerungs-) Austausch

 





Slowenien: Klares Votum gegen „Homo-Ehe“

25 12 2015

Kreidfeuer

http://www.welt.de/politik/ausland/article150179837/Slowenen-lehnen-Homosexuellen-Ehe-ab.html (20.12.):

Die slowenische Regierung wollte die Heirat gleichgeschlechtlicher Partner möglich machen, doch Kirche und Opposition liefen Sturm. Nach einem Volksentscheid ist die Homo-Ehe nun wieder vom Tisch.

Bei einem Referendum zur Einführung der gleichgeschlechtlichen Ehe in Slowenien hat sich die Mehrheit dagegen ausgesprochen. 63,12 [nunmehr 63,5] Prozent der Teilnehmer votierten am Sonntag gegen die Gleichstellung homosexueller Paare, teilte die Wahlkommission in Ljubljana nach der Auszählung fast aller Stimmen mit. 36,88 [nunmehr 36,5] Prozent der Teilnehmer votierten für ein Gesetz, das die Homo-Ehe erlaubt.

Bei dem Referendum wurde darüber abgestimmt, ob ein im März vom slowenischen Parlament beschlossenes Gesetz zur Einführung der Homo-Ehe umgesetzt oder annulliert werden soll. …

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4891551/Referendum_Slowenien-lehnt-HomoEhe-klar-ab (21.12.):

… Das Referendum war von einer konservativen Bürgerinitiative mit dem Namen “Es geht um Kinder”, die von der katholischen Kirche und der rechtsgerichteten Opposition unterstützt wird, erzwungen worden. Die gleichen Gegner hatten bereits im Jahr 2012 mit einem…

Ursprünglichen Post anzeigen noch 317 Wörter





Auszeichnung für Sabatina James

5 12 2015

Gefunden auf Kreidfeuer:
https://kreidfeuer.wordpress.com/

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http://www.medrum.de/content/sabatina-james-mit-dem-female-rights-world-award-ausgezeichnet   (26.10.):

Die größte Geborgenheit schenkt der
zum Christentum konvertierten Frau,
die sich für unterdrückte, schutzlose
Frauen einsetzt, ein “unübertrefflicher Mann”

(MEDRUM) Österreichs Frauenmagazin look! hat am 16. Oktober 2014 im Rahmen einer Gala im Wiener Rathaus Frauen für herausragende Leistungen ausgezeichnet. Zu den Preisträgern gehörte die aus Pakistan stammende Sabatina James, die nach der Jahrtausendwende zum Christentum konvertierte und seither als selbst bedrohte Frau anderen schutzlosen Frauen helfen will.

… Sie ist schon als junge Frau selbst Opfer von Unterdrückung geworden, als ihre muslimische, nach Österreich eingewanderte Familie sie nötigen wollte, ihren Cousin in Pakistan zu heiraten. Doch sie widersetzte sich diesem Diktat, tauchte unter und ging dabei für ihre Person höchstes Risiko ein. Sabatina musste im Opferschutz leben, weil sie um ihr Leben fürchten musste. Sie hatte sich dem Willen der Familie widersetzt und obendrein nach Ansicht ihrer Familie ihren Glauben verraten. …

Seither protestiert die Konvertitin Sabatina gegen die Verfolgung von Christen und tritt für die Rechte von Mädchen und Frauen ein. Seit 2006 lebt sie im Opferschutzprogramm der Polizei. Ihr Leben sei nicht einfach, in letzter Zeit erhalte sie Drohungen von islamischen Extremisten, vertraute sie dem Frauenmagazin look! an.

… Sabatina James gründete 2006 in Hamburg den gemeinnützigen VereinSabatina e. V., der unterdrückten, missbrauchten und schutzlosen Frauen Hilfe sein soll. …

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Ergänzung 15.11.2014:

http://www.blick.ch/news/schweiz/sabatina-james-31-floh-vor-zwangsheirat-aus-pakistan-blick-traf-sie-an-einem-geheimen-ort-die-schweiz-kuscht-vor-dem-islam-id3270972.html   (14.11.):

Wie unterscheidet sich in Ihren Augen der Islam vom Islamismus?
Gar nicht. Islam ist genau das, was der brutale Islamische Staat zurzeit betreibt. Es gibt nur einen Gott. Ungläubige müssen weg. Prophet Mohammed selber köpfte 600 Juden.

Man hört oft von Christen, die zum Islam übertreten. Sie haben dem Islam den Rücken gekehrt und wurden römisch-katholisch. Warum ausgerechnet katholisch? Das gilt für viele als uncool.
Lesen Sie Augustinus, lesen Sie die Bergpredigt im Neuen Testament! Die römisch-katholische Kirche hat die Lehre Jesu am besten bewahrt. Sie ist so tiefgründig, ich fühle mich hier am besten verstanden. Es geht um Liebe und Leben, nicht um Macht und Gewalt. Die katholische Kirche ist cool! …

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http://www.zdf.de/forum-am-freitag/in-lebensgefahr-sabatina-james-von-islamischen-extremisten-bedroht-5350144.html   (14.11.):

Es gibt Mordaufrufe gewaltbereiter Islamisten, über das Internet verbreitet: Sabatina James, die schon von ihrer Familie gesucht wird, weil sie vor über zehn Jahren vor einer Zwangsverheiratung geflohen ist, wird nun auch von Salafisten verfolgt. “Forum am Freitag”-Moderator Abdul-Ahmad Rashid hat die Frau, die in einem Opferschutzprogramm an einem unbekannten Ort lebt, getroffen.  …

Weitere Hinweise:

http://schreibfreiheit.eu/2011/04/28/nicht-nur-deutschland-ganz-europa-schafft-sich-ab/

http://schreibfreiheit.eu/tag/einwanderung-kinderarmut-bevolkerungsaustausch-europa-schafft-sich-ab/





Drangsalierung von christlichen Flüchtlingen in Vorarlberg

3 12 2015

Christliche Flüchtlinge bzw. Flüchtlinge,
die für das Christentum Interesse zeigen,
werden auch in Vorarlberg häufig mit
Drangsalierungen verschiedener Art konfrontiert.

Erfahrungsbericht aus erster Hand:

Issam aus dem Iran ist seit ca. 3 ½ Jahren in Österreich, hat hier Technik studiert und ist hier zum Christentum übergetreten. Seine Familie hat aufgrund seiner Konversion seine Finanzen, die er im Iran hat, vorenthalten und ihm mitgeteilt, dass er für sie gestorben sei. Sein Visum in Österreich wurde nicht erneuert; nach Persien zurückzukehren würde seinen Tod bedeuten. So ist er ein Asylant geworden und er sagt, dass er sich schämt, Moslem gewesen zu sein.

Fahad ist ebenfalls 29 Jahre alt. Er kommt aus einer Familie, die vor 18 Jahren als ganze Familie zum Christentum übergetreten ist. Er und sein Bruder, der jetzt als Flüchtling in Oberösterreich lebt, mussten Persien verlassen, weil sie, nachdem ihre christliche Gemeinde von der Regierung geschlossen worden war, ihren Glauben im Untergrund weiter praktiziert hatten. Fahad ist seit zwei Monaten in Österreich. Sein Vater ist plötzlich an einem Gehirnschlag gestorben, seine Mutter und Schwester leben noch im Iran.

Einige Fakten aus den Erzählungen von Issam und Fahad, die die Situation von christlichen Flüchtlingen in Vorarlberg verdeutlichen:

Im Flüchtlingslager:

  • Verstecken der Bibel: Beim Bibellesen im Flüchtlingslager schlagen sie die Bibel in einer Zeitung ein, um sich selbst zu schützen.
  • Das Christsein verbergen: Von der Firma, die dieses Flüchtlingslager betreut, ist ihnen gesagt worden, dass sie ihren Mund halten sollen, damit niemand erfährt, dass sie Christen sind. Fahad sagt, wenn ihn jemand fragt, ob er Christ ist, kann er nicht sagen, er sei es nicht.
  • Morddrohungen wegen Konversion: Sofort nach einem offenen Gespräch mit einigen Männern aus Afghanistan wurde den beiden von einer Gruppe von Männern aufgrund ihres Übertrittes vom Islam zum Christentum mit dem Tod gedroht.
  • Afghanen: sind nicht nur den christlichen Konvertiten feindlich gesinnt, sondern auch grundsätzlich gegen Perser.

Issam wünscht sich, unter Christen zu leben und fragt, ob das nicht möglich wäre. Er sei traurig darüber, dass er hier in einem christlichen Land nicht in Ruhe Christ sein kann.
Fahad sagt, er sei vor dem geflohen, was er hier wieder vorfindet.

Beide erklärten, dass ihnen Kontakte zu Christen sehr wichtig sind, und dass sie aus Sicherheitsgründen schon einige Male bei Christen außerhalb des Lagers übernachtet haben.

Wir möchten die Dringlichkeit betonen, dass Flüchtlinge, die sich zum Christentum bekennen, unterstützt und beschützt werden.

Die gegenwärtige Problematik darf nicht verschwiegen werden. Dringend fordern wir Klarstellung. Asylwerber sollen wissen, dass bei uns Unterdrückung der Religionsfreiheit unerwünscht und verboten ist und einen Asylverweigerungsgrund bedeuten kann.

 





Ende der christlichen Kultur in Europa?

30 11 2015

Gefunden auf Kreidfeuer:
https://kreidfeuer.wordpress.com/

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http://www.gloria.tv/media/tb2FXDknwVv Islamkritikerin: Europa wird Blutbad erleben (21.11.):

https://youtu.be/Rwvmxna_p3Y Assyria TV: Interview mit Sabatina James (17.11.  22 min):

Islamkritikerin und Menschenrechtlerin Sabatina James kommt ursprünglich aus Pakistan und ist ehemalige Muslimin. Sie sollte mit 17 Jahren mit ihrem Cousin zwangsverheiratet werden, doch dies lehnte die junge Frau ab.

Nachdem sie zum Christentum konvertiert war, forderte ihre Familie ihre Hinrichtung. Seit 2001 ist sie untergetaucht und braucht Personenschutz. Durch die Gründung ihres Vereines Sabatina e. V. setzt sie sich für die Menschenrechte ein. Jederzeit kann man per E-Mail Kontakt aufnehmen.

Sie glaubt, dass Europa am Ende der christlichen Zivilisation angekommen ist und dass man auf Europas Straßen ein Blutbad erleben wird. Ihre Message ist, die Gewalttätigen zurückzuschicken und die Opfer hierzubehalten. …

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Ergänzung 29.11.2015:

http://www.noz.de/deutschland-welt/kultur/artikel/640115/sabatina-james-nur-wenige-gehen-wie-ich-ein-todesrisiko-ein (21.11.):

Die Polizei schreitet ein, wenn schon etwas passiert ist. Die Frauenhäuser sind eine nur bedingt geeignete Anlaufstelle, weil viele Frauen sehr unselbstständig sind. Die Männer haben immer alle Behördengänge gemacht. In den Frauenhäusern heißt es dann: Gehen Sie mal da und dort hin, besorgen Sie sich diesen oder jenen Antrag. Das Opfer denkt dann: Das habe ich noch nie vorher gemacht. Aber es ist ihm peinlich, das zu sagen. In solchen Einrichtungen müssen deshalb unbedingt Menschen arbeiten, die interkulturelle Kompetenz haben. Ein großes Problem ist auch, dass bei einer Zwangsheirat die Beweislast beim Opfer liegt. Ich habe das Spiel schon gehabt. …

Weitere Hinweise:

http://schreibfreiheit.eu/2011/04/28/nicht-nur-deutschland-ganz-europa-schafft-sich-ab/

http://schreibfreiheit.eu/tag/einwanderung-kinderarmut-bevolkerungsaustausch-europa-schafft-sich-ab/





Meves aktuell – unsere Werte

30 11 2015

Rundschreiben am Freitag, 27. November 2015
Christa Meves

Da habe ich nun 45 Jahre lang unserer Bevölkerung zu vermitteln versucht, dass eine Gesellschaft, die die Familie, speziell die Mütter, die Autorität, Hierarchie und christlichen Glauben abzuschaffen sucht und an die Stelle die Entfesselung der Sexualität setzt, auf dem falschen Weg ist, wenn sie Zukunft haben will – doch dann bedarf es nur eines einzigen Terroranschlags im Zentrum von Paris, um in den Medien einen Umstand sichtbar zu machen, der bisher harthörig verschwiegen wurde:
Es kommt ans Licht, dass einige Tausend junger Männer, ja sogar auch über tausend Mädchen mit unserer „WERTE-Gesellschaft“ wenig zufrieden waren und sind. Deshalb haben sie sich muslimischen Propheten des „islamischen Staates“ und seinen Zielen zugewandt. Diese Hassprediger flanieren schon seit Jahren mit Werbeveranstaltungen dafür in vielen Städten unserer Republik. Dadurch haben sich besonders Jugendliche so das Herz wärmen lassen, dass sie in den Jemen umsiedeln mussten, um dem „einzigen wahren Gott, Allah“, zu dienen und, wenn nötig, für diesen auch ihr Leben zu lassen – im „gerechten“ Krieg eines hohen Kampfes gegen den Feind: gegen eine korrupt geldsüchtige und zur Sittenlosigkeit verkommene Gesellschaft Europas.

Diese späte Aufdeckung wird vor allem vorangetrieben durch verständige einheimische Muslime, die die deutschen Schul- und Ausbildungsinstitutionen bereits durchlaufen haben. Diese rufen nun den inländischen Instanzen beschwörend zu, bei diesem Problem nicht an den Symptomen zu kurieren, sondern die echten Ursachen in den Fokus zu stellen, nämlich die Anfälligkeit für eine Verführung so vieler junger Menschen; denn es sei zu vermuten, dass diese Deutschen nun vielleicht Terrorakte auch für ihr Heimatland im Gepäck haben, nachdem sie mit solchen Zielen z. Z. dorthin eingeschleust worden seien. Auch Rachsucht gegen die Ausbildungsverhältnisse im eigenen Land könnten doch dabei mit im Spiele sein. „Ändert Euer Schulsystem“, rufen diese Mahner unseren Regierenden zu; „denn dort fehlt Euren Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu einer klaren geistigen Orientierung, der Anregung zu begeisterter Einsatzbereitschaft für EURE eigene Kultur.“

Diese Kinder haben laut Bericht meist Unverständnis für ihre echten Lebensbedürfnisse erfahren. Sie haben ein sie verwirrendes, keine Behütung, keine Liebe, keinen Halt gebendes Umfeld durch ihre gesamte Kindheit hindurch erleben müssen. Innerlich unzufrieden – meist schon von der ersten Lebenszeit an – müssen sie nun suchen nach dem Echten, dem Eigentlichen, dem Richtigen , ohne auch nur zu ahnen, was das sein könnte. Und für solche so suchenden Kinder sind die Großfallen umso mehr zum Verschlungen-werden geöffnet, je eher alle unklaren Aktivitäten ihres Suchens vergeblich waren, je öfter sie scheiterten, je mehr sie bei den Gleichaltrigen zu schwarzen Schafen und von den Erwachsenen zu Losern gestempelt wurden. Ich möchte hinzusetzen:
In jedem depressiven Amokläufer, in jedem Koma-saufenden Wohlstandsverwahrlosten und deshalb auch in jedem Terroristen steckt unter einer explosionsbereiten Decke des Zorns ein verzweifeltes Kind.

Daraufhin angesprochen antwortete in einer der Talkshows zu diesem Thema in der vergangenen Woche der Angehörige einer Hilfsorganisation: „Aber um ihnen wirklich herauszuhelfen, braucht jeder Einzelne eine Langzeittherapie……….“„Woher dann aber (bei den so mächtig angestiegenen Fällen) all die Engel (unter den Therapeuten) nehmen?“, fragte ich – diesen gefährlichen Missstand für das kommende Jahrhundert prognostizierend – in meinen Schriften bereits ab 1970.

Späte Stunde also – aber doch keine ohne Hoffnung –
wären wir alle nur jetzt aufgeschreckt genug, um zu
erkennen, dass wir uns schnellstens der geistigen
Grundlagen unserer Hochkultur besinnen und
bußfertig umkehren sollten – aufwachend und
erkennend, dass kein Vorbild-geben von „Werten“
für unsere Kinder geschehen kann, wenn wir die
Instanz, die sie für uns Menschen erstellte,
hochmütig vernachlässigen. Aber nur dann können
die so unaufgebbaren Werte – vom inkarnierten Gott
einst eigenhändig übermittelt – für uns fruchtbar werden.
Wir brauchen einen echt christlichen Religionsunterricht
an unseren Schulen.

VFA Verein Verantwortung für die Familie e.V.
Glückliche Kinder sind kein Zufall








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