Homophobie-Vorwurf – die moderne Hexenjagd

24 05 2015

Langsam wird mir bange

von Peter Winnemöller, 22. 5. 2015
entnommen aus DIE FREIE WELT
Mit der Kampfparole “Ich bin wohl homophob. Und das ist auch gut so” polarisierte Matthias Matussek vor einigen Monaten in einem Essay in der Welt.Die Homophobie, so die Grobthese von Matthias Matussek, hat den Antisemitismus als schlimmste ideologische Sünde abgelöst.Wer sich den öffentlichen Vorwurf der Homophobie zuzieht, ist in der Veröffentlichten Meinung ein Vogelfreier, ein Geächteter unserer Tage und er darf beliebig von jedem Freien abgeschossen werden. Ein solcher Abschuß wird von Klaus Kelle hier nüchtern dokumentiert.

Der ganze Artikel auf DIE FREIE WELT

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HINWEISE:

Beiträge zu Homosexualität auf schreibfreiheit.eu

Homo-Ehe–> Witwenrente –> Adoption –> ???
Die Homo-Ehe ist überflüssig und kann nicht gerechtfertigt werden.
Die Behauptung der Schwulenbewegung, Homosexualität sei angeborene Anlage, ist nicht sachlich gerechtfertigt geschweige denn wissenschaftlich fundiert, sondern in Wirklichkeit ein bereits 100 Jahre altes Dogma, also ein Glaubenssatz bzw. ein politisches Konzept.

So betrachten auch alle Klassiker der Psychologie (Freud, Stekel, Adler, Jung) Homosexualität als eine Entwicklungsstörung auf dem Gebiet der geschlechtlichen Identität, die nicht angeboren, sondern unter bestimmten Bedingungen und Einflüssen erworben und deshalb auch veränderbar ist.

So hat der Wiener Psychiater E. Ringel Homosexualität als neurotisches Symptom bezeichnet, resultierend aus einer krankhaften Kindheitsentwicklung, welche zu einer abnormen Persönlichkeitsstruktur im gefühlsmäßigen Bereich führt.
Homosexualität ist für Ringel ein Musterbeispiel für eine sexuelle Symptomatik, hinter der sich in Wirklichkeit eine Persönlichkeitsstörung verbirgt.

VATICAN, Kongregation für die Glaubenslehre: ERWÄGUNGEN ZU DEN ENTWÜRFEN EINER RECHTLICHEN ANERKENNUNG DER LEBENSGEMEINSCHAFTEN ZWISCHEN HOMOSEXUELLEN PERSONEN





Islam in Europa – gestern, heute und morgen

19 05 2015

Aus Andreas Unterbergers Blog
Von Autor: Albert Pethö, 11. Mai 2015 23:19

Wie man mitten in Europa mit dem Islam sehr gut zusammenleben kann, hat damals das alte Österreich gezeigt.
Nach rund 300 Jahren Krieg gegen die Türken hatte man zu einem Modus operandi auf der Basis gegenseitigen Respekts gefunden. Die Mohammedaner in Bosnien und der Herzegowina etwa entfalteten, unter Österreichische Herrschaft gekommen, sehr bald beispielhafte Loyalität und stellten dem Katholischen Kaiser Eliteregimenter. Und im Ersten Weltkrieg war uns das Osmanische Reich ein treuer Verbündeter, was nicht vergessen sein soll.

Wie man mit dem Islam nicht zusammenleben kann, führt die gegenwärtige Europäische Union vor.
Von der Linken wie dem Großkapital gewollte und auf absehbare Zeit nicht begrenzte Massenzuwanderung überschwemmt die Länder Europas mit billigen Arbeitskräften, ganz vorzugsweise aus kulturfremden Gegenden. Solcherart wird zugleich die Proletarisierung der europäischen Gesellschaften vorangetrieben und das kulturelle Fundament des Abendlandes wie auch die politische Stabilität des Kontinents beschädigt.

Der damit eintretende Niveau- und Substanzverlust ist offensichtlich beabsichtigt. Die derzeit nach Europa hinein stattfindende Völkerwanderung stellt – ein Aspekt, der nicht übersehen werden darf – ein durch staatliche Sozialleistungen subventioniertes Wählerreservoir für die diversen sozialistischen Parteien und dient also momentan deren Machterhalt.

Andererseits ist die so entstehende und ihrer Identität beraubte Massengesellschaft leichter lenkbar und vermag schließlich auch ihrer Ausplünderung und Versklavung keinen nennenswerten Widerstand mehr entgegenzusetzen. Diese Zukunft Europas ist bereits als Menetekel groß an die Wand geschrieben. Der, häufig dem Islam zugehörige, Immigrant ist hier nur Mittel zum Zweck. Von diesen Einsichten her ist die wirksamste Abwehr einer zunehmenden Destabilisierung, Fellachisierung und auch Islamisierung Europas der entschlossene Kampf gegen die derzeit hier an der Macht befindlichen Partei-„Eliten“ und Wirtschaftsgrößen.

Sie sind als die Verursacher zahlreicher Übelstände zu benennen – so auch der Migrationsprobleme unserer Zeit. Erst ein umfassender Systemwechsel dürfte die Voraussetzungen dafür gewähren, der immer rascher und brutaler vorangehenden Selbstzerstörung Europas Einhalt zu gebieten.

Einige zunehmend in die Vergessenheit gedrängte oder zumeist unbeachtet bleibende Tatsachen wollen hier festgehalten sein:

Es sind nicht alle Religionen gleich und auch nicht gleich viel wert oder gleich viel wahr. Das Christentum ist die Erste unter allen Religionen und die Katholische Kirche verwaltet (wenn auch im Moment nur sehr ungenügend) die Maßstäbe der Wahrheit.

Der Islam ist kein legitimer Teil der europäischen Gesellschaften, jedenfalls nicht unter den gegebenen Verhältnissen. Der Islam ist im gegenwärtigen Europa ein Fremdkörper (vom Balkan und vom Kaukasus etwa abgesehen) und hier aus politischen wie wirtschaftlichen Gründen neu implantiert worden.

Das Römische Weltreich konnte durch Jahrhunderte hindurch fremde Völkerstämme integrieren; als aber die Aufnahmekapazitäten durch zu rasche und zu große Masseneinwanderung überbeansprucht wurden, hat dies in katastrophalem Zusammenbruch geendet.

Die Integration des Fremden ins Eigene gelingt, wenn eine intakte Leitkultur gegeben ist; das alte Österreich hatte durch Thron und Altar dieses wesentliche Wertefundament gesichert, durch welches ein Vielvölkerstaat zu existieren vermag.

Das Europa der Gegenwart verfügt aber über keine intakte Leitkultur mehr; im Gegenteil zerstört seine traditionsfeindliche und weltanschaulich entkernte politische Kaste seit vielen Jahrzehnten die entsprechenden Voraussetzungen dafür.

Die derzeit besonders gerühmten „Europäischen Werte“ sind billige Fälschungen und kontaminierte Produkte der „Aufklärung“. Auf den ständig in den Medien genannten „Menschenrechten“ beispielsweise wird in Wirklichkeit herumgetrampelt; man empört sich etwa über Auspeitschung in Arabien, während die selben sich ständig in „Humanität“ ergehenden politisch „Korrekten“ aber den Genozid der Abtreibung als gegebenen Normalzustand akzeptieren. Es ist völlig verständlich, dass ein gläubiger Muslim für „Werte“ wie Heuchelei, Maßlosigkeit, Verantwortungslosigkeit, Stillosigkeit und Pornographie nur Verachtung empfinden kann.

Das Ansinnen, der Islam möge doch gefälligst die „Aufklärung“ nachholen, ist entweder verlogen und heimtückisch oder ignorant. Die „Aufklärung“ ist im Kern atheistisch und religionsfeindlich; sie ist das ideengeschichtliche Fundament für alle modernen Weltanschauungen, also für Sozialismus, Kommunismus, National-Sozialismus, Liberalismus. Sie ist ebenso das ideengeschichtliche Fundament für die ungeheuerlichen menschlichen Opfer und kulturellen Zerstörungen, die diese Weltanschauungen bewirkt haben und bewirken.

Die „Aufklärung“ und die daraus folgende Moderne gehen in ihren bösen Konsequenzen weit über die Verheerungen hinaus, die der Islam geschichtlich zu verantworten hat. Eine Religion, die sich mit der „Aufklärung“ einlässt, gibt jeden Wahrheitsanspruch auf und wird zum Instrument unheiliger Kräfte.

Der Islam verfügt, bei all seinen offenkundigen Defiziten, über etwas eminent Wertvolles, das Europa inzwischen abhandengekommen ist – nämlich über eine intakte Bindung an Vergangenheit und Identität. Dies wird in den westlichen Medien enthüllend abschätzig als „Mittelalter“ bezeichnet, in welchem sich der Islam befinde. Genau das aber ist eine der Kraftquellen dieser Religion, die sie auch gegenüber einem in Dekadenz und Orientierungslosigkeit versinkenden Europa so erfolgreich macht. Gegenüber dem Mut und der Opferbereitschaft (oder auch Fanatismus, je nach Sichtweise) islamistischer Terroristen wird, der historische Vergleich legt diese Vermutung nahe, sicherheitstechnische Aufrüstung alleine nicht helfen.

Europa müsste sich, und hier ist der Islam entschieden als vorbildhaft zu bezeichnen, auf seine alte Größe besinnen und sein gestörtes Verhältnis zur eigenen Vergangenheit und Tradition revidieren. Erst wenn man wieder die Wirkmächtigkeit der alten, glanzvollen, Christlich fundierten Kultur Europas entfaltet, wird auch die geistige Abwehr des Islam gelingen.

Die geistige Müllhalde, zu welcher sich Europa aufgrund jahrzehntelangen Einwirkens moderner Weltanschauungen wandelt, ist Ergebnis auch eines nun schon lang anhaltenden Schwächezustandes der Kirche. Eine durch die illegitimen Interessen der Mächtigen instrumentalisierte und in Relativierung der eigentlichen Maßstäbe gedrängte Kirche verrät ihren Auftrag und verliert, Strafe für Torheit und Korruption, ihre Gläubigen; derlei hat man früher „Verweltlichung“ genannt. Nur eine innerlich starke, moralisch intakte, in Übereinstimmung mit ihrer Tradition stehende und missionarische Kirche kann in den geistigen Auseinandersetzungen unserer Zeit bestehen. Ökumene meint nicht Feigheit, Bequemlichkeit und Selbstaufgabe.

Die international akkordierte Empörung über den Pariser Medienanschlag vom Jänner 2015, die sich in Umfang und Intensität von den Reaktionen auf zahlreiche andere islamistische Attentate so signifikant unterscheidet, wird durch den Umstand begreiflich, dass dieser Mordanschlag gegen Angehörige der heutzutage tonangebenden Schicht gezielt war.

Abschließend sei auf einige Aspekte von Ökumene eingegangen. Eine der zugrundeliegenden Fragen aus kirchlicher Sicht ist jene, wie ein gedeihliches Miteinander von Christentum und nicht-christlicher Kultur eingerichtet werden kann. Auch der Muslim ist Mitmensch. Wir Menschen sind einander nahe durch unsere Natur, aber sehr weit entfernt durch Kultur und Bildung, wie es Konfuzius gesagt hat.

Fragen also wie jene stellen sich, ob es etwa auch andere Möglichkeiten als die der gewaltsamen Auseinandersetzungen gibt? Und ob sich auch andere Möglichkeiten als die synkretistischer Zersetzung und relativistischer Banalisierung im „Melting Pot“ der liberalen Gesellschaft bieten? Fragen von bleibender Bedeutung, sowohl in Bezug auf die Lehre Christi als auch in Bezug auf die gegenwärtige Krise der Kirche als auch in Bezug auf über ein Jahrtausend der bewaffneten Konfrontation zwischen Islam und Christentum. Die ungeheuerlichen Gewalttätigkeiten gegenüber Christen in der islamischen Welt der Gegenwart sind evident; wobei die Christen vielfach, etwa die Kopten Ägyptens, als die alteingesessene Bevölkerung anzusehen sind.

Der Großteil des Nahen Ostens und Nordafrikas war vor der arabischen Eroberung im frühen Mittelalter christlich; dieses Christentum ist im Verlauf der Jahrhunderte bis auf wenige Reste verschwunden und droht nun in unseren Tagen gänzlich ausgerottet zu werden. Auch wenn der Verfasser dieser Zeilen den Koran nicht gründlich studiert hat: Die Stellen in ihm, die sich gegen die Christen richten, dürften zahlreich und markant sein. Da scheint ein Miteinander dann kaum möglich; und dennoch enthält auch der Islam Wahrheiten. Nicht nur in der aktuellen, auch in den historischen Konfrontationen zwischen Islam und Christentum waren die Muslime zumeist die Angreifer, die Christliche Welt zumeist der sich verteidigende Part.

Eine Ausnahme waren etwa die Kreuzzüge, die überwiegend
als legitimer Gegenangriff eines bedrohten Abendlandes auf
muslimische Völkerschaften und Invasoren zu sehen sind.
Oder die Reconquista, jener ruhmvolle 700jährige Kampf,
der zur Wiederinbesitznahme Spaniens durch die Christenheit
geführt hat.

Wie mag die Befreiung aus den Verstrickungen alter Gegnerschaft aussehen? Der Modernismus plädiert für die Selbstauflösung der Religionen (und zuallererst des Christentums) in der liberalen Demokratie-Pluralitäts-Konsumgesellschaft. Das kann in jeder Hinsicht nur als die Autobahn in den allgemeinen menschlichen Untergang angesehen werden.
Die Päpste Johannes Paul II. und Benedikt XVI. versuchten einen entgegengesetzten Weg, den einer überaus schwierigen Gratwanderung zwischen christlicher Selbstbehauptung und Respekt dem anderen gegenüber. Respekt auch angesichts von Feindseligkeit. Ohne aber dabei zu kapitulieren. Wahrscheinlich ist das der letztlich vernünftigste Weg — bei allen Schwierigkeiten.

Freilich weist alle Wahrheit schließlich zur Kirche; metaphysisch gesehen versammelt sich alles Heil in ihr, und alle Menschen guten Willens gehören ihr an, auch wenn es ihnen nicht bewusst sein sollte. Und im Letzten gilt: „Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe, ein Gott und Vater aller, der da ist über allen, durch alle und in uns allen.“ (Paulus im Brief an die Epheser, 4, 4-6).

Dr. Albert Pethö, Historiker und Publizist, lebt in Wien.
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HINWEISE:

Beiträge zum Thema Islam auf schreibfreiheit.eu

Europa wird islamisch





Kindesmissbrauch in Kindergärten und Schulen Österreichs?

2 05 2015

Was hat die Bildungsministerin Österreichs,
Frau Heinisch-Hosek, tatsächlich vor?

Bitte machen Sie sich selber ein Bild:

Sexualerziehung: Ein neuer Erlass, der an Kindesmissbrauch grenzt
DiePresse.com

Der Grundsatzerlass Sexualerziehung des Bildungs- und Frauenministeriums
Erschienen bei Andreas Unterberger, Autor: Dr. med. Mag. phil. Christian Spaemann, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin

 

HINWEISE:

Beiträge zu “sexuelle Vielfalt” auf schreibfreiheit.eu

Beiträge zu Gender Mainstreaming auf schreibfreiheit.eu





Der Staat bezahlt schlecht für Kinder, die …

2 05 2015

.. in den ersten Lebensjahren ganz zuhause von MAMA und PAPA betreut werden
und nicht in Krabbelstube und im (Ganztags-) kindergarten:

Wer Gemüse einkaufen will, kann entweder zum Supermarkt oder zum Hofladen gehen.
Beim Biobauern bekommt er die Ware garantiert biologisch.

Beide Angebote stehen zur Verfügung. Weshalb wohl sollte die Bäuerin ihren Salat im Supermarkt kaufen, wenn sie ihn, ökologisch erzeugt, im eigenen Garten ernten kann? Die Bäuerin ist Erzeugerin, nicht Kundin. Sie bietet ihre gute Ware zum Kauf an. Ein Dummkopf, der meint, er würde im Hofladen die Ware geschenkt bekommen. Was wäre aber, wenn der Kunde das schmackhafte Gemüse einfach mitnimmt, ohne dafür zu bezahlen? Die Bäuerin wäre um den Lohn ihrer Mühe gebracht.

Mit der Kinderbetreuung ist es ähnlich.
Eltern, die ihre Kinder selbst großziehen, brauchen das Kita-Angebot nicht. Die Gesellschaft aber braucht einen gut betreuten Nachwuchs. Der Staat als Kunde bedient sich sowohl am individuell-familiären wie am kollektiv-öffentlichen Angebot (Kita). Anders als vereinbart erwartet er jedoch, dass er das biologische Angebot zum Nulltarif bekommt. Er nimmt die familiäre Betreuung mit, ohne dafür zu bezahlen. Die Anbieter bleiben auf den Kosten ihrer Investitionen sitzen. Dann wirft der Kunde Staat den Eltern noch ein paar Groschen Betreuungsgeld als Almosen hinterher, bevor er grinsend verschwindet. …

Der ganze Artikel HIER –  entnommen aus Kreidfeuer

HINWEIS:

Verstaatlichung der Kinder – wehrt Euch!
Ich bin als Familienvater bestürzt über diese Tendenz:
:arrow: Kinder sollten möglichst früh (man spricht inzwischen schon von einjährigen Kindern)
aus der Geborgenheit des Elternhauses herausgerissen
und in Kollektivbetreuung gegeben werden.
:arrow: Frauen sollten möglichst schnell nach der Entbindung ins Berufsleben zurückkehren.
Sie werden damit zu Gebärmaschinen degradiert.

Ich würde das unseren Kindern nie antun wollen……

 

Eine Mutter schenkt dem Staat 671.000 Euro!
Diese Mutter betreute alle ihre Kinder bis zum Eintritt in die Schule zusammen mit ihrem Mann selber.
Sie hatte auch nie einen Anspruch auf Karenzgeld, das sie vom elterlichen Bauernhof weg geheiratet hatte.
Der Staat ersparte sich daher folgende Zahlungen und Ausgaben:





Nestbau-Familie.de – eine sympathische Seite

1 05 2015

Unser Herz schlägt für Mütter
(und für Kinder)

Wir wollen gern für die da sein, die 3 Jahre mit ihrem Kind zu Hause bleiben wollen oder die noch überlegen, welche Betreuung am geeignetsten scheint.

“Ihr Kind hat sicher auch bald Eingewöhnung?”
Mit jedem Kind ging es uns trotz Mehrausgaben überraschenderweise finanziell besser.

Noch nicht bereit für eine Trennung
– doch Jeder macht es so.

Botschaft
Was wir dir gern vermitteln wollen. Dass du dich ermutigt fühlst und rückwirkend sagen wirst: das war eine ganz besondere Zeit damals …

Fakten
Wenn wir Klischees aus dem Weg räumen, sind wir offen für die Fakten und bekommen wieder einen Zugang zu unseren Gefühlen…

Mehr auf Nestbau-Familie.de

 .
HINWEIS:
Verstaatlichung der Kinder – wehrt Euch!
auf schreibfreiheit.eu
Ich bin als Familienvater bestürzt über die in verschiedensten Medien in Erscheinung tretende Tendenz:
Kinder weg von Mama und Papa und hinein in staatliche Einrichtungen – je früher, desto besser….




Tragödie im Mittelmeer – moralisieren allein hilft nicht

26 04 2015

Harald Vilimsky:
Wer für schrankenlose Zuwanderung eintritt,
soll das offen aussprechen.

Nun also ist das nächste Flüchtlingsunglück passiert. Die letzten Zahlen sprechen von über 900 Ertrunkenen – womit es das bisher schwerste derartige Unglück wäre. Und es wird nicht das letzte sein. Verlässlich wie stets sind wieder einmal alle kurz betroffen und fragen mit dem überlauten Brustton der Empörung, der die billigste Möglichkeit ist, sich selbst moralisch zu erhöhen: Wie konnte so etwas nur passieren?

1. Klartext: Wir reden von Einwanderung, nicht von Asyl.

2. Es gibt viele Schuldige. Wir Europäer gehören nicht dazu.
Kriminelle Schlepperorganisationen
Afrikas Staaten selbst
Der Arabische Frühling

3. Wo die Besten weglaufen, wird nichts besser.

Daher:

:arrow: Asyl: Verfolgten helfen, ja. Missbrauch nein.
:arrow: Zuwanderung: nur soweit, als sie notwendig und verkraftbar ist.
:arrow: Offene Außengrenzen: Nein.

Klar ist:
Eine unter dem Deckmantel der Flüchtlingspolitik
geführte Massenzuwanderung als Fortsetzung
des Moralisierens mit anderen Mitteln kann nur
scheitern. Daran ändern auch Unglücke wie das
jüngste nichts – so tragisch sie tatsächlich auch
sein mögen.

Der ganze Artikel auf unzensuriert.at





1915 – Völkermord an Armeniern im Osmanischen Reich

19 04 2015

Gefunden bei Andreas Unterberger
14. April 2015 06:36 | Autor: Wolfram Schrems

Am 24. April jährt sich zum 100. Mal
die handstreichartige Verhaftung
armenischer Honoratioren,
Intellektueller und Führungspersonen
in Konstantinopel,
Auftakt zum ersten Völkermord im 20. Jahrhundert.

Die Wissenschaftler nehmen heute an,
dass etwa eineinhalb Millionen Armenier
ermordet worden sind und etwa eine
halbe Million anderer Christen:
syrisch-orthodoxe Aramäer, Assyrer,
katholische Chaldäer und andere.
Auf Armenisch wird dieser Genozid
„Aghet“ (Katastrophe) genannt,
auf Aramäisch „Seyfo“ (Schwert).

Der ganze Artikel nachzulesen
bei Andreas Unterberger

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HINWEIS:

Artikel zum Thema Christenverfolgung auf schreibfreiheit.eu








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