Syrische Christen sind vom Westen schwer enttäuscht

22 05 2013

Aus Kath.net vom 19. Mai 2013

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Patriarch Ignatios Yousef III. Younan:
Werden in Zukunft nicht mehr nach Westen,
sondern eher nach Moskau, Peking und Delhi blicken.
Washington-Wien (http://www.kath.net/ KAP)

Der syrisch-katholische Patriarch Ignatios Yousef III. Younan hat in einem Interview mit der Washingtoner Nachrichtenagentur “Catholic News Service” (CNS) die Entwicklung in Syrien als Konsequenz einer “geopolitischen Strategie” des Westens bezeichnet. Sie ziele darauf ab, Syrien und andere nahöstliche Staaten zu spalten. Die Christen der Region seien schwer enttäuscht, und sie würden in Zukunft nicht mehr nach Westen, sondern eher nach Moskau, Peking und Delhi blicken.

Es gehe nicht um die Förderung von Demokratie und Pluralismus, das sei “eine Lüge und Heuchelei”. Die westliche Politik habe nicht auf die Warnungen hören wollen und trage daher die Verantwortung für das, was in Syrien geschieht, so der Patriarch.

Wörtlich meinte Ignatios Yousef III.: “Wir haben alle Beteiligten gewarnt, die regionalen und die westlichen Regierungen – vor allem die der Vereinigten Staaten, Großbritanniens und Frankreichs -, dass diese Art von Gewalt zum Chaos führt und das Chaos zum Bürgerkrieg. Vor zwei Jahren haben diese Regierungen beschlossen, das nicht zu glauben.”

Original auf Kath.net vom 19. Mai 2013
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Siehe auch:
Christen in Ägypten, in der Türkei – an den Rand gedrängt.

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Verstaatlichung der Kinder – wehrt Euch!

9 05 2013

Ich bin als Familienvater bestürzt über die in verschiedensten Medien in Erscheinung tretende Tendenz:

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:!: Kinder sollten möglichst früh (man spricht inzwischen schon von einjährigen Kindern)
aus der Geborgenheit des Elternhauses herausgerissen
und in Kollektivbetreuung gegeben werden.
:!: Frauen sollten möglichst schnell nach der Entbindung ins Berufsleben zurückkehren.
Sie werden damit zu Gebärmaschinen degradiert.

Ich würde das unseren Kindern nie antun wollen.
Sie dürfen bis zum Schuleintritt Tag für Tag ausschlafen, wie es ihnen gefällt.
Während des Tages dürfen sie unbelastet vom Gruppendruck spielen und die Welt um sich entdecken, wie es ihnen selber gefällt.
Termindruck, Hektik und Zwang kommen noch früh genug.

:?: Warum nur werden alle möglichen Staatsbetriebe privatisiert,
aber die Verstaatlichung der Kinderbetreuung halten unsere Politiker und Meinungsmacher für etwas Gutes?

:?: Haben die Betreiber der Kinderverstaatlichung
noch nichts von Entwicklungspsychologie gehört,
von der Empfindsamkeit der Kinderseele in den ersten Lebensjahren,
von der für das ganze Leben prägend wirkenden Bindung an Mutter und Vater?
Die kurzen Abende genügen dafür nicht.

:?: Ist es nicht zudem ein wirtschaftlicher Wahnsinn,
wenn die staatliche Betreuung von Kleinstkindern mehr kostet,
als die damit freigesetzten Mütter in ihrem Beruf außer Haus verdienen können?

Freilich, nicht nur die linken Ideologen haben ihre Freude an Frauen, die außer Haus arbeiten,
auch die Industriellenvereinigung hat Freude an einem Überangebot von jobsuchenden Frauen.
Dann lassen sich Lohnkosten umso besser drücken!

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Weitere Meinungen zur Verstaatlichung der Kinder, darunter auch führender österreichischer Politiker, sind

HIER dokumentiert …

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Ähnliche Beiträge zum Thema:

Was brauchen die Kinder – was tut ihnen gut?

Kinder als Geschenk – und neues Selbstbewußtsein der Mütter

Umfrage zur Betreuung von Kleinkindern

Mother figure is vital for a child

Day nursery may harm under-3s, say child experts

SP-VP-Regierung unterwegs zur Verstaatlichung der Kinder 

Krippenbetreuung als ambivalentes Unternehmen, DPV – Deutsche Psychoanalytische Vereinigung

Verstaatlichung der Erziehung_Krippenpolitik in Deutschland

Experten schlagen Alarm: Krippensubvention ist Fernhalteprämie von der Elternliebe….

Schwedens Familienpolitik macht Kinder psychisch krank.
Ein Totschlagargument für die Krippenpolitik ist Schweden inzwischen geworden, jedenfalls in Deutschland. Dabei macht sich offenbar niemand die Mühe, einmal die wahren Umstände in dem skandinavischen Land herauszufinden.

Gorbatschow: der größte Fehler der Sowjetunion war die Verstaatlichung der Kinderbetreuung…

Die unheimliche Verstaatlichung unserer Kinder (erziehungstrends.de)

Verstaatlichung der Kinder gefährdet die seelische Gesundheit

Verstaatlichung der Kinder als EU-Ziel?
Immer mehr Kinder in Krabbelstuben und Kindergarten – ist das postiv?

Unterberger, vom Komfort, seine Kinder nicht dem Staat übergeben zu müssen…

Von den Kindern und ihren Feinden

Schweden: Krippen für Kleinkinder brachten seelische Probleme

Traurige Kinder in der Kinderkrippe

Die Grünen wollen unsere Kinder verstaatlichen!

Lehrer vermissen Elternzeit für die Kinder -
eine Folge der frühen Wegnahme der Kinder aus dem geschützten Nest….

Je veux rentrer a la maison – ich will zurück ins Haus.

 





Religion fördert die psychische Gesundheit

3 05 2013

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Wiener Neurowissenschafter Raphael Bonelli:
“Als Medikament wäre Religion zugelassen” –

“Depression, Suchtkrankheiten und auch Suizid
treten bei religiösen Menschen eindeutig seltener auf
als bei Atheisten”

Wien (kath.net/KAP) Religion schützt die seelische Gesundheit und kann auch von der Medizin als wichtige Ressource des Menschen angesehen werden. Das hat der Wiener Gehirnforscher Raphael M. Bonelli (Foto) mit Kollegen der Duke University in einem groß angelegten Studienvergleich dargelegt, der demnächst im “Journal of Religion and Health” publiziert wird. “Depression, Suchtkrankheiten und auch Suizid treten bei religiösen Menschen eindeutig seltener auf als bei Atheisten”, so der Psychiater im Gespräch mit “Kathpress”.

Untersucht wurden alle Forschungsarbeiten zu Religiosität und psychische Gesundheit, die seit 1990 weltweit in den meistzitierten psychiatrischen und neurologischen Fachzeitschriften erschienen sind. 72 Prozent der relevanten Studien zeigten, dass die psychische Gesundheit mit dem Ausmaß, in dem sich ein Mensch religiös-spirituell engagiert, steigt, während der Zusammenhang bei 18 Prozent unklar und bloß bei fünf Prozent negativ ausfiel. Bereits 1992 war eine ähnliche Vorgängerstudie zum selben Ergebnis gekommen, das sich nun in umfangreicherer und detaillierterer Form bestätigte.

Weiter auf kath.net …..

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Hinweise

Demut und Religiosität helfen Krisen zu bewältigen

Immer mehr Kinder leiden an Depressionen

 





Was sind uns unsere Kinder wert?

3 05 2013

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Interview mit einer Krippenerzieherin

Sie sind Erzieherin in einer Kinderkrippe. Vor einiger Zeit haben Sie sich an die Initiative Familienschutz gewandt und die Krippendebatte, insbesondere die Falschinformationen gegenüber den Eltern kritisiert. Was läuft Ihrer Meinung nach verkehrt in der Diskussion?

Ann-Kathrin F.: Falschinformationen sind für mich:
1. dass Kinder, die in eine Krippe gehen, später besser in der Schule sind. Konzentrationsstörungen, persönliche Unsicherheit, Aggressionen, oder Mitläufertum sind nur einige Folgen von mangelnder Zuwendung im Kleinkindalter.

2. dass die Kinder optimal betreut werden. Welche Mutter von Fünflingen hat genügend Zeit, Belastbarkeit, Zuwendung, gute Ideen, um jedem Kind nach seinen individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden? Im Schnitt teilen sich 5 Kinder eine Erzieherin. Die wenigsten Erzieherinnen haben bereits eine Zusatzqualifikation für Kleinkind-Pädagogik.

3. dass Migrantenkinder schneller Deutsch lernen und besser integriert werden. Die Muttersprache wird in den ersten 2 Jahren am besten von der Mutter gelernt, wie der Name schon sagt. Außerdem betreuen viele Migrantenfamilien ihre Kinder nach traditionellem Erziehungsmodell, d.h.

a: Die Mutter bleibt zuhause und versorgt die Familie.

b: Solche Familien lassen ihre Kinder daheim, weil sie nicht wollen, dass sie von fremden Wertvorstellungen geprägt werden.

4. dass alle Mütter arbeiten wollen. Ich habe noch in keiner Anmeldung gelesen, dass eine Mama arbeiten will, weil ihr das mehr Erfüllung bringt als das Zusammensein mit ihrem Kind

5. dass der Staat, unsere Wirtschaft auf die Arbeit der Mütter angewiesen ist. Wie viel Bruttosozialprodukt muss eine Mutter erwirtschaften, und entsprechend Abgaben zahlen, um dem Staat eine monatliche Subvention von mindestens 1000 € wert zu sein?

6. dass ausgebildete Fachkräfte Kleinkinder besser versorgen als Mütter. Aufgrund des Fachkräftemangels, der auch schon bei Gesetzesbeschluss absehbar war, werden Krankenschwestern, Lehrerinnen, Hausfrauen, Schüler und Studenten beschäftigt. Nach dem Motto: Spielen und Wickeln kann jeder. Fast jede Frau, Mann kann kochen. Hat er/sie dadurch die Qualifikation, als Chefkoch in einem Gourmetrestaurant zu arbeiten, zu erkennen, welche Ernährung für welchen Gast richtig ist, und entsprechende Menü- und Ernährungspläne zu erstellen? Was sind uns unsere Kinder wert?

7. dass Kinder in der Krippe mehr lernen als Zuhause. Lernpsychologen sagen, dass die Effizienz des Lernens stark von der Beziehung zwischen Lehrer und Lernendem abhängt, sowie auch von einer positiven Lernatmosphäre. Manchmal habe ich den Eindruck, dass unseren Entscheidungsträgern nicht bewusst ist, von welchem Alter sie sprechen: nämlich von Wochen bis 36 Monaten.

8. Wenn Politiker und Arbeitgeber über Krippenausbau reden, geht es nicht um die Bedürfnisse des Kindes, sondern darum, Mutter/Vater von der Erziehungsarbeit freizustellen, um verlässliche Arbeitskräfte zur Verfügung zu haben. Das Wort Betreuung klingt dabei sehr verfänglich. Denn in Wirklichkeit wird dann die Erziehungsarbeit der Eltern nicht mehr ergänzt, sondern zunehmend ersetzt, zumindest wenn die Eltern vollbeschäftigt sind.

Sichere Bindung ist die Voraussetzung für Bildung

 

Original in voller Länge auf:

DIE FREIE WELT

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HINWEISE

Von den Kindern und ihren Feinden
Zahllose ebenso absurde wie kostenintensive Politprojekte sind z.B. „Kinderkrippen“-Totalitarismus, „Ganztagsbetreuung“, „Gender“-Idiotie, „Barcelona-Ziel“….
Allesamt entstammen sie dem Urgrund altbekannter linker Familienfeindlichkeit, wünschen das Kind unter möglichst weitreichende staatliche Kontrolle zu bringen, sind offen sinnwidrig und dem gesunden Menschenverstand entgegenstehend.

Familiennetzwerk Deutschland

SP-VP-Regierung unterwegs zur Verstaatlichung der Kinder
Die Verstaatlichung der Kinder wird einen kräftigen Schritt vorangetrieben.
Die Familien werden den Bedürfnissen der Wirtschaft untergeordnet.
Damit befinden sich die Kinder im Zangenangriff von Linken und Industrie!

Die Österreichische Hausfrauen Union
wurde 1956 von Frau Bundesrat Edda Egger gegründet
und ist die einzige Familienorganisation in Österreich,
die explizit die ideelle und ökonomische Anerkennung der Arbeit der Mutter in der Familie fordert.





Krankenversicherung erzielt Überschüsse mit Familien

24 04 2013

Familienbund der KatholikenLandesverband Bayern
Rochusstr. 5
80333 München
Telefon 089-2137-2226
Telefax 089-2137-2225
familienbund-bayern.de

Geschätzt: Jährlich 20 Milliarden EUR oder 3.000 EUR je Familie
Keine Familienförderung in der GKV, sondern
Versicherungsförderung durch Familien

München –Die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) erzielen 
Überschüsse mit Familien. Das zeigen Berechnungen des 
Familienbundes der Katholiken. 

Trotz der beitragsfreien Mitversicherung von Familienangehörigen erzielen die
gesetzlichen Krankenversicherungen Überschüsse an Familien. Grund ist, dass die
Beitragszahlungen der Eltern ein Mehrfaches ihrer Gesundheitskosten betragen.
Ein durchschnittlich verdienender Familienvater bringt jährlich über 6.000 EUR in die
Krankenversicherung ein, kostet sie aber selber nur 1.500 EUR. Eine halbtags
erwerbstätige Mutter bringt der Versicherung im Schnitt jährlich 2.600 EUR, kostet
sie aber nur 2.000 EUR. Die Gesundheitskosten minderjähriger Kinder liegen pro
Kopf und Jahr bei 1.200 EUR bis 1.400 EUR und werden von den Überzahlungen der
Eltern mühelos abgedeckt.
Eine durchschnittlich erwerbstätige Familie mit zwei Kindern (Vater Vollzeit, Mutter
halbtags erwerbstätig) bringt der gesetzlichen Krankenversicherung jährlich 9.000
EUR Beiträge ein, verursacht aber nur Kosten in Höhe von 6.100 EUR. Auf diese Art
bringt die Familie der Versicherung knapp 3.000 EUR mehr ein, als sie an Kosten
verursacht. Hochgerechnet auf Deutschland kommt der Familienbund für das Jahr
2008 zu der Schätzung, dass die Familien circa 20 Milliarden EURmehr in die
gesetzliche Krankenversicherung einzahlten, als sie aus ihr erhielten.
Schwere Bilanzierungsfehler bezüglich der Familienförderung
Das Bundesfamilienministerium weist allein für das Jahr 2008 einen Betrag von 14
Milliarden EUR Familienförderung durch die gesetzliche Krankenversicherung aus.
Dieser Betrag kommt dadurch zustande, dass die beauftragten Experten nicht die
kompletten Familien bilanzierten. Betrachtet wurden allein die Kinder. Sie
verursachten 14 Milliarden EUR Kosten, brachten aber keine Beiträge. Durch das
Ausblenden der Eltern wird kaschiert, dass Eltern der Krankenversicherung mehr
einbringen, als sie und ihre Kinder zusammen an Kosten verursachen. Auf diese Art
werden Familien zu Netto-Empfängern gerechnet, obwohl sie tatsächlich NettoZahler sind.
Bei stichprobenartigen Untersuchungen weiterer Leistungen der Familienförderung
ist der Familienbund auf zahlreiche weitere Beispiele für kreative Bilanzierungen
gestoßen. Regelmäßig werden familiäre Leistungen für Staat und Gesellschaft
ausgeblendet; die Leistungen an die Familien werden dagegen in voller Höhe
verbucht. Auf diese Art wird der Leistungsträger Familie zum Sozialfall
kleingerechnet. An den fragwürdigen Bilanzierungen sind die renommiertesten
Wirtschaftsforschungsinstitute Deutschlands beteiligt – gegen Bezahlung aus der
öffentlichen Hand.
Der Familienbund wird Bilanzierungsregelungen aufstellen
Der Familienbund der Katholiken in Bayern hat eine eigene Arbeitsgruppe
eingesetzt, die Bilanzierungsregeln für die Familienpolitik erarbeiten wird. Die
Methodik wird angelehnt an die internationale Norm ISO 14 040 zur Erstellung von
Ökobilanzen.
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In Österreich wird es wohl ähnlich sein.





Traurige Kinder in der Kinderkrippe

24 04 2013

Abgeliefert: Die “Generation Krippe” – DIE FREIE WELT
Ursula Fournier

Original auf Mütterblitz.de.

Viele Mütter dürfen ihren Kindern aus finanzieller Not heraus
ihre ungeteilte Zuwendung und Zeit nicht in den paar Jahren
geben, die eine Kindheit dauert. Diese Jahre lassen sich nicht
nachholen. Kindheit lässt sich nicht auf später verschieben –
ebenso wenig das Muttersein.

Kinder brauchen die ständige Gegenwart der Mutter.
Sie gedeihen am besten, wenn sie sicher sind, dass die
Mutter jederzeit für sie da sein kann. Dieses Rückversicherungs-
bündnis mit der Mutter brauchen Kinder bis ins Erwachsenenalter
hinein. Dann werden sie stabile, zufriedene, lebensbejahende
und kreative Menschen, die unsere Zukunft weiter gestalten.

Nicht die Kinder sind schuld, dass Mütter den Spagat zwischen
Kindern und Arbeit machen müssen, sondern die gesellschaftlichen
Strukturen. Oft entscheiden Mütter aus äußeren und inneren
Zwängen heraus, sich von ihren Kindern zu früh und zu lange
zu trennen, nur um wieder berufstätig sein zu können,
statt sich bewusst zu machen, dass ein Kind ungefähr nach vier
Jahren selbst gerne einen Vormittag lang in den Kindergarten
geht und an vielen Nachmittagen mit seinen Freunden spielt,
was der Mutter mehr Freiraum für andere Betätigungen schafft.

Für Mütter sind es nur ein paar Jahre, 
die sie sich ganz ihren Kindern widmen können. 
Für die Kinder bedeutet es, 
wie sie für den Rest ihres Lebens geprägt sind.

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Hinweise

Milliarden für kollektive Kindesmisshandlung
Kleinstkinder unter drei Jahren sind in Krippen nachweislich
chronischem Stress ausgesetzt….
Experten schlagen Alarm

Ich bin kein Brutkasten – einer Mutter reicht es…. von Birgit Kelle

Immer mehr Kinder leiden an Depressionen

Kinder brauchen keine Krippen, sondern aktive Eltern! von Albert Wunsch

Von den Kindern und ihren Feinden

Was brauchen die Kinder – was tut ihnen gut?

Ganztägige Fremdbetreuung von Babys = seelischer Schaden 

Wege zu einer gerechten Familienpolitik

Mütterstudie des MMM zeigt, was Mütter wirklich wollen….
Wird eine Frau Mutter, so ändern sich die Prioritäten massiv – 9 von 10 Frauen möchten ihre Zeit nutzen, um persönlich für ihre Kinder da zu sein.

Verstaatlichung der Kinder wird scheitern – wie im Ostblock.
Zählt man sämtliche Faktoren zusammen, so gibt es am Ende nicht einen einzigen Pluspunkt FÜR die Kinderkrippe, sondern ausschließlich dicke Minuszeichen. Und zwar für alle Beteiligten: Für die kleinen Kinder, Mütter und Väter, Erzieherinnen, Politiker, Bund, Länder, Gemeinden usw……

Verstaatlichung der Kinder – wehrt Euch!
Krabbelkinder in die Krabbelstube – ich würde das meinen Kindern nie antun…..

 





Europa wird islamisch

17 04 2013

Beklemmend – diese Videos:

 

http://www.youtube.com/watch?v=SAqViqWMW4g   (7:31)

Muslimische Demografie – Schluss mit der Islamisierung – Verteidigt unsere Freiheit!

Diesen Film zeigte Kardinal Turkson der Bischofssynode letzten Oktober in Rom.

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http://www.youtube.com/watch?v=8Fe9rNEqSl0    (8:42)

Was der Islam NICHT ist ……

Und wie der Islam die Europa zu erobern gedenkt …..

Moslemanteil (Islamisierungsgrad) und Einforderung “religiöser Rechte”

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Konkret – in Deutschland:

Daniel S. (25) wurde von einer türkischen Schlägerbande brutal ins Koma getreten.

http://www.bild.de/news/inland/totschlag/pruegelopfer-daniel-s-tot-29502766.bild.html





Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien – abgeblitzt

7 04 2013

Kath.net vom 7. April, 11 Uhr

http://www.kath.net/news/40809:

 

Das für die Religionsgemeinschaften zuständige BMUKK weist in Stellungnahme Forderungen des Volksbegehrens zurück und kritisiert die Begründungen des Volksbegehrens: “Diese enthalten teilweise Fehler oder unbewiesene Behauptungen.”

Wien (kath.net/KAP) Das für Religionsfragen zuständige Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (BMUKK) hat sich deutlich von den Forderungen des “Volksbegehrens gegen Kirchenprivilegien” distanziert. In einer schriftlichen Stellungnahme gegenüber “Kathpress” hält das BMUKK am Freitag fest, dass Staat und Religion jedenfalls seit 1919 getrennt sind und widerspricht damit der Zentralforderung des Volksbegehrens.

Das von Claudia Schmied geführte Ministerium widerspricht dem Vorwurf von sogenannten “Kirchenprivilegien”, indem es festhält, dass eine sachlich nicht gerechtfertigte Besserstellung von Religionsgemeinschaften als solche nicht besteht. Ausdrücklich weist das BMUKK auf “teilweise Fehler und unbewiesene Behauptungen” des Volksbegehrens hin und hebt demgegenüber die positiven Leistungen der Kirchen und Religionsgesellschaften für die Allgemeinheit hervor.

Staat erspart sich Geld durch kirchliche Leistungen

Zurechtgerückt – ausgerechnet von einem Ministerium, dem eine Agnostikerin vorsteht!

Der ganze Artikel HIER:

http://www.kath.net/news/40809





12-köpfige Familie in Naarn, Oberösterreich

1 04 2013

Wir sammeln gute Augenblicke wie Perlen
OÖN vom 23. März 2013

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NAARN. Laut einer jüngsten Studie hat jedes oberösterreichische Paar im Schnitt 1,51 Kinder, Tendenz sinkend. Die Lichtenbergers schwimmen bewusst gegen den Strom. Sie haben zehn Kinder.

Am Hof von Josef und Maria Lichtenberger, beide 43 Jahre alt, ist immer was los. Zehn Kindern hat das Paar das Leben geschenkt. Der älteste Sohn, Daniel, ist 23 Jahre, der jüngste Spross, Samuel, neun Monate alt. Ein Lokalaugenschein in einer gut gefüllten Bauernstube.OÖNachrichten: Frau Lichtenberger, zählen Sie doch bitte die Namen Ihrer Kinder im Schnelldurchlauf auf.
Maria Lichtenberger: Ja, sicher! Der Älteste ist der Daniel, dann Miriam, Josef, dann haben wir Franziska … Sie sind gut! Im Schnelldurchlauf, unter Stress … Michael und Johannes, Sarah, Raphael, Florian und Samuel. Haben S’ mitgezählt? Das müssten alle sein.

Erzählen Sie von einem ganz normalen Tag bei den Lichtenbergers.
Maria: Der Erste, der wach wird, ist natürlich der Kleine, der Samuel. Der hat einen Durst. Wir stehen so um halb sieben auf. Dann wecken wir die vier Pflichtschüler. In der Früh ist nicht das große Heckmeck. In der Früh muss jeder tun, was er tun muss. Bis zum Jausengeldsuchen. Das einzige Problem ist das Sockensuchen. Das ist echt ein Thema. Bis jeder einmal seine Socken findet, das dauert … Dann fahren wir die Kinder in die Schule.

Dann wird es ruhiger?
Maria: Dann hoffe ich, dass mein Mann vom Stall hereinkommt zum Frühstück. Das ist die einzige Mahlzeit, die wir in Ruhe gemeinsam verbringen können. Da finden unsere wichtigen Gespräche statt. Und natürlich der Samuel. Wenn man ein Krabbelkind hat, ist es einfach das Wichtigste, zu schauen, dass das Kind überlebt. Da musst du immer ein Auge draufwerfen. Wir wollen ihn nicht in eine Gehschule stecken, er soll die Welt entdecken können. Gegen Mittag kommen die ersten Schüler heim. Da muss was auf dem Tisch stehen.

In welchen Mengen kochen Sie?
Maria: Nicht so schlimm, weil nicht alle immer gleichzeitig da sind. Es ist wie eine kleine Mensa. Man ist ständig eingeteilt und das Handy läutet und läutet.

Wie oft müssen Sie Streit schlichten?
Das Miteinander-Streiten wächst mit.

Gibt es eine Art Jahresbilanz, was die Familie Lichtenberger in einem Jahr so verzehrt?
Maria: Besser nicht.
Josef: Jede Menge. Sechs, sieben Schweindln, Gemüse haben wir selber, Rindfleisch kommt von den Schwiegereltern. Beim Einkaufen hast du schon immer das größte Wagerl. Unter dreistellig beim Zahlen geht es sich nicht aus. Die Dimensionen sind anders. Maria: Daran soll es nicht scheitern.

War es von Anfang an klar, dass Sie viele Kinder haben wollen?
Maria: Wir wollten schon mehr Kinder haben, das wussten wir voneinander. Natürlich kann man zehn Kinder nicht planen. Aber es passt für uns.

Es passt so gut, dass vielleicht auch noch ein elftes …
Maria: Das können Sie ausklammern! Josef: Da darf ich nichts dazu sagen …

Verstehen Sie Menschen, die sagen, die Karriere ist ihnen wichtiger als Kinder?
Maria: Irgendwie tun sie mir leid, weil sie ganz viele Sachen nicht erleben. Josef: Zum Beispiel: Bekannte von uns, die haben zwei Kinder. Jetzt sind sie 50 und die Kinder außer Haus. Weihnachten haben sie alleine gefeiert. Das möchte ich nicht. Es hat sich bei uns einfach entwickelt. Und die Maria mag Babys halt so gern. Maria: Babys, Pubertierende …

Humor haben Sie offenbar.
Maria: Ja, sicher. Ich kann zum Glück so reden. Wir haben keine richtigen Probleme. Keine Berge, nur kleine Maulwurfshügel. Etwa ein Fünfer in der Schule. Sicher, man geht das Risiko ein. Bei zehn Kindern hast du einfach auch das Risiko von zehn Kindern. Das volle. Und wir haben schon viel Glück gehabt. Ich bin am Abend immer glücklich, wenn ich alle durchgehe und ihnen ein Kreuzzeichen auf die Stirn gebe. Lebt noch, lebt noch … Dafür bin ich dankbar. Wir sammeln gute Augenblicke wie Perlen.

Was bleibt zurück beim großen Kindersegen?
Maria: Wir haben es halt relativ einfach gestaltet, im Betrieb, im Wohnbereich. Dafür haben wir unsere kleinen und großen Helden. Das erste Jahr gehört dem Kind. Samuel ist der Held des Jahres.

Das hat Eifersuchtspotenzial.
Maria: Für den jeweils Zweitjüngsten schon. Das ist aber auch ein wichtiger Prozess. Dieses Ablösen.

Wie oft würden Sie gerne einfach davonlaufen?
Maria: Davonrennen schon. Aber ich komme nie weit. Höchstens 200 Meter. Da gehen sie mir schon wieder ab. Manchmal ist es einfach körperlich sehr anstrengend.

Urlaub?
Josef: Ja, doch, 1996 waren wir in Gosau. Und in Nizza waren wir. Und Holland, genau. Drei Urlaube länger als zwei Tage in 17 Jahren.

Frau Lichtenberger, welche der zehn Geburten werden Sie nie vergessen?
Maria: Die erste und die letzte. Mit Blaulicht sind wir auch einmal gefahren, einmal ist uns das Hochwasser 2002 in die Quere gekommen. Die Sarah hatte die Nabelschnur um den Hals. Bei Samuel gab es Probleme. Er kam zur Welt, dann war alles still. Augenblicke, die ewig dauern. Da läuft der Film. Da kommen schlimme Gedanken. Wird er Sonderförderung brauchen? Solche Sachen. Endlich begann er zu atmen. Es wird nicht einfacher mit den Geburten, weil du die Schmerzen nicht wegsteckst, du speicherst sie ab.

Und Sie, Herr Lichtenberger, waren Sie bei allen Geburten dabei?
Josef: Keine Frage, dass ich da dabei bin. Etwas Wichtigeres kann es nicht geben.

Sie beide sind gebildet, haben Fachausbildungen. Die jüngste Studie des Landes besagt aber, dass die Kinderzahl mit steigender Bildung abnimmt. Haben Sie dafür eine Erklärung?
Josef: Ich sehe bei unseren Kindern, wie schwierig es ist, wenn man so lange in der Ausbildung ist. Dann will man natürlich auch Karriere machen. Und dann muss man sich entscheiden. Dazu kommt, dass bei uns die Gesellschaft eher kinderfeindlich ist. Ja nicht aus der Norm fallen. Zwei Kinder sind schon ein Wagnis, bei drei wird man schon schief angeschaut.

Werden Sie ob Ihrer Kinderschar hin und wieder belächelt?
Maria: Ja, sicher. Josef: Manche kommen mit dem Lächeln gar nicht mehr zusammen. Ich muss mich dafür nicht rechtfertigen, dass ich Kinder mag. Mir ist es wichtig, dass wir ihnen eine Ausbildung und eine halbwegs schöne Kindheit ermöglichen.

Welchen Stellenwert hat der Glaube in Ihrem Leben?
Josef: Das ist uns sehr wichtig. Der Glaubensabfall in unserer Gesellschaft hängt auch damit zusammen, dass man Kinder nicht mehr annimmt. Das wird immer schwieriger, weil die Konkurrenz groß ist.

Frau Lichtenberger, was lieben Sie an Ihrem Mann?
Maria: Das gute Herz und die große Geduld, dass er mir immer wieder verzeiht, nicht nachtragend ist und mir das Auto immer volltankt.

Wie ist das bei Ihnen, Herr Lichtenberger?
Josef: Dass sie so lustig ist und gute Nerven hat. Sie ist nicht nachtragend. Und dass sie einen Glauben hat, dass wir diesen Weg miteinander gehen können.

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Hinweise:

Es gibt uns noch – die kinderreichen Familien

Kinderreiche Familien – auf Schreibfreiheit.eu





Heinisch-Hosek, SPÖ: Kinder verstaatlichen, Frauenpolitik gegen die Mütter

26 02 2013

Heinisch-Hosek sagt es deutlich: Krippenzwang!
aus Leonore.at

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In der “Presse” vom 19. Februar 2013 zeigt uns die Frauenministerin Heinisch-Hosek, wie sehr sie die Wahlfreiheit für Mütter verachtet. Sie will die beliebteste Variante des Kindergeldes (30+6 Monate) abschaffen und greift zu einem absurden Argument:

„Die (längste Variante, anm.) würde ich gern abschaffen, wenn ich genug Betreuungsplätze für unter Dreijährige habe…
Wenn ich genug Platz habe, kann ich durchaus auch sagen, die brauchen die Langform des Kindergeldes nicht”

Können wir bitte selbst entscheiden, was wir brauchen, und was nicht? Bis jetzt ist beim Ausbau von Krippenplätzen immer die Rede davon, “die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu verbessern”. Die Aussage von Heinisch-Hosek ist aber der Beweis, dass es ihr um das Gegenteil geht! Nicht nur Mütter, die möglichst rasch an ihren alten Arbeitsplatz zurückkehren wollen, sollen ihre kleinen Kinder in Betreuungseinrichtungen geben, sondern alle Mütter! Heinisch-Hosek entscheidet einfach, dass sie diesen Platz “brauchen”. Der Ausbau ist nur ein Zwischenschritt, danach will sie die Möglichkeit abschaffen, Kinder zu erträglichen Bedingungen selbst zu betreuen!

Vor kurzem hat der dänische “Erziehungsguru” Jesper Juul in der selben Zeitung genau davor gewarnt:

„Es gibt mehr Betreuungsplätze, und deshalb müssen diese nun gefälligst auch in Anspruch genommen werden. ,Eine Zwangsmaßnahme’, wettert Juul…“

Zwang, das ist genau das richtige Stichwort für diese Politik. Wer jetzt noch auf das schöne Wort “Vereinbarkeit” hereinfällt, dem ist nicht mehr zu helfen. Denn wenn ich nur noch eine Möglichkeit habe – nämlich 100% Erwerbstätig zu sein, dann brauche ich nichts mehr “vereinbaren”, dann stehe ich unter Zwang.

Unterschiedliche Mütter haben nun einmal unterschiedliche Interessen. Frauenpolitik hat die Aufgabe, die Entscheidung der Frauen zu respektieren und für jede Entscheidung die passenden Bedingungen zu schaffen. Heinisch-Hosek tut das Gegenteil. Sie ignoriert die Wünsche der Eltern und die Bedürfnisse der Kinder, weil sie glaubt, den einzig wahren Weg für Frauen gefunden zu haben. Wir wollen aber keinen Zwang, der sich hinter dem Wort “Vereinbarkeit” versteckt. Wir wollen echte Wahlfreiheit!

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HINWEISE

Mütter an die Maschinen, Kinder in die Kasernen 

Von den Kindern und ihren Feinden

Verstaatlichung der Kinder – wehrt Euch!

 








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