Kinderbetreuung, Wahlfreiheit und Menschenwürde

28 07 2014

Aus einem Schreiben von Herrn Dieter Mack an den Klubobmann der ÖVP Reinhold Lopatka:

Förderungen und Beihilfen des Staates werden grundsätzlich als Geld- und nicht als Sachleistung zur Verfügung gestellt (z.B: Familienbeihilfe, Pension, Pflegegeld, Arbeitslosengeld, Studienbeihilfe, Krankengeld, Wohnbeihilfe, Agrarförderung, Wirtschaftsförderung, Kinderbetreuungsgeld, Mindestsicherung). Die Regierung begründet den Vorrang von Geldleistungen so: „In unserer auf den Prinzipien der Geldwirtschaft beruhenden Gesellschaft ist es zur Wahrung der eigenen Menschenwürde notwendig, frei über die Art und Weise der Bestreitung des Lebensunterhalts entscheiden zu können“ (677 BlgNR 24.GP).
Diese Wahlfreiheit muss daher auch für Kinderbetreuung gelten.

Kinder haben laut Art. 3 der UN-Kinderechtskonvention seit dem Jahr 1989 weltweit das Recht, von ihren Eltern betreut zu werden, in Österreich nur „Anspruch auf regelmäßige persönliche Beziehungen und direkte Kontakte zu beiden Elternteilen“ (Bundesverfassungs-gesetz über die Rechte des Kindes, BGBl 4/2011, spät und von allem Wesentlichen entkernt). Dem entspricht die Pflicht der Eltern, für die Betreuung ihrer Kinder zu sorgen. Die Verletzung dieser Betreuungspflicht und die Vernachlässigung von Pflege, Erziehung oder Beaufsichtigung ist in Österreich „mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren zu bestrafen“ (StGB § 198).

Wenn der Staat Eltern bei der Betreuung ihrer Kinder
unterstützt und Geld zur Verfügung stellt, so verlangt es
die Achtung der Menschenwürde, dass die für die
Betreuung Verantwortlichen, das sind die Eltern,
über dieses Geld verfügen können, um über die
für ihre Situation bestmögliche Betreuungsform
zu entscheiden.
Wenn statt der Eltern die „institutionellen“
Kinderbetreuungsstätten dieses Geld vom
Staat erhalten, werden fundamentale
Rechte der Eltern ausgehebelt und dadurch
Menschenrechte der Familien in zweifacher
Hinsicht verletzt:
Sowohl das Recht der Kinder auf Betreuung durch ihre Eltern,
als auch das Recht der Eltern auf Wahrung ihrer Menschenwürde.

Die Kosten für einen staatlich verordneten Betreuungsplatz belaufen sich auf mehr als 1.000 Euro je Kind und Monat. Dabei ist unwidersprochen, dass die österreichische institutionelle Betreuung in mehrfacher Hinsicht nicht einmal Mindeststandards entspricht: Keine „flächendeckende“ Erreichbarkeit, mangelhafte Öffnungszeiten (was Stunden am Tag, Tage in der Woche und Wochen im Jahr betrifft), mehr als 20 Kinder je Betreuerin und das bei ungenügender Qualifikation. Solange die Betreuungsstätten das Geld vom Staat bekommen, kann sich daran auch nichts ändern.

Dieter Mack, Klagenfurt
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Weitere Hinweise:

Verstaatlichung der Kinder – wehrt Euch!

Ich bin als Familienvater bestürzt über die in verschiedensten Medien in Erscheinung tretende Tendenz:
:!: Kinder sollten möglichst früh (man spricht inzwischen schon von einjährigen Kindern)
aus der Geborgenheit des Elternhauses herausgerissen
und in Kollektivbetreuung gegeben werden.
:!: Frauen sollten möglichst schnell nach der Entbindung ins Berufsleben zurückkehren.
Sie werden damit zu Gebärmaschinen degradiert.Ich würde das unseren Kindern nie antun wollen……
mehr…..Von den Kindern und ihren FeindenFür das Kleinkind ist die Anwesenheit einer geliebten Bezugsperson äußerts wichtig; es leidet unter längerer Trennung von seiner Mutter; nachgewiesen wurde, daß es bei Ganztags-Krippen-Kindern zu massivem Anstieg des Streßhormons Cortisol kommt, Anzeichen großer seelischer Belastung. Je längere Zeit Kinder in „Einrichtungen“ und fern liebevoller elterlicher Zuwendung verbringen, um so stärker entfalten sich etwa sozial problematische Verhaltensweisen wie frühe Neigung zum Kämpfen, Lügen, Schikanieren; es tritt also, wie allgemein bei vernachlässigten Kindern, eine Brutalisierung und Primitivisierung ein.

Außer schädlich auch teuer

Bemerkenswert auch der finanzielle Aufwand…..
mehr…..





Was brauchen Kinder wirklich?

2 07 2014

3sat Mediathek

Immer mehr Kinder werden schon ab einem Jahr in die Krippe gebracht.
Welche Folgen hat das für das Kind – und welche für die Gesellschaft?

Der Beitrag ist sehr hörenswert.

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Weitere Hinweise:

Verstaatlichung der Kinder – wehrt Euch!
Ich bin als Familienvater bestürzt über die in verschiedensten Medien in Erscheinung tretende Tendenz:
:!: Kinder sollten möglichst früh (man spricht inzwischen schon von einjährigen Kindern)
aus der Geborgenheit des Elternhauses herausgerissen
und in Kollektivbetreuung gegeben werden.
:!: Frauen sollten möglichst schnell nach der Entbindung ins Berufsleben zurückkehren.
Sie werden damit zu Gebärmaschinen degradiert.Ich würde das unseren Kindern nie antun wollen……
mehr…..

Von den Kindern und ihren Feinden

Für das Kleinkind ist die Anwesenheit einer geliebten Bezugsperson äußerts wichtig; es leidet unter längerer Trennung von seiner Mutter; nachgewiesen wurde, daß es bei Ganztags-Krippen-Kindern zu massivem Anstieg des Streßhormons Cortisol kommt, Anzeichen großer seelischer Belastung. Je längere Zeit Kinder in „Einrichtungen“ und fern liebevoller elterlicher Zuwendung verbringen, um so stärker entfalten sich etwa sozial problematische Verhaltensweisen wie frühe Neigung zum Kämpfen, Lügen, Schikanieren; es tritt also, wie allgemein bei vernachlässigten Kindern, eine Brutalisierung und Primitivisierung ein.

Außer schädlich auch teuer

Bemerkenswert auch der finanzielle Aufwand…..
mehr…..





Familienpicknick – nun doch mit normaler Familie

2 07 2014

Nach heftigen Protesten hat das Familienministerium jetzt eine neue Einladung ausgeschickt.

Das neue Foto zeigt Eltern mit 2 Kindern – ganze einfach und normal.
Geht doch!

Und hier die gute Nachricht zum Thema:

Liebe Kollegen,

ich freue mich über die überarbeitete Einladung zum BMFJ und BML Familienpicknick.
Es hat also Sinn, sich einzubringen! Das neue Foto ist ein starkes Signal!

Wir gehen hin – vielleicht sehen wir uns dort.

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Ursprüngliches Thema:

Familienpicknick der ÖVP ohne Väter?





Vatertag 2014: Familienpicknick ohne Väter?

8 06 2014

Das ist die neue ÖVP – nur noch schwul
Andreas Unterberger, 28. Mai 2014

Ausgerechnet kurz vor dem Vatertag 
scheint es in Österreich keine Väter mehr zu geben.
Zumindest legt es die Einladung zu einem 
Familienpicknick nahe, das vom ÖVP-geführten 
Familienministerium veranstaltet wird.

Vier Bilder zieren die Einladung von Frau Karmasin und Herrn Rupprechter zu einem „Familien“-Fest.

Zwei davon zeigen gleichgeschlechtliche Menschen (wo vor allem die männlichen voll glücklich verdrehter Augen in inniger Kuschelhaltung sind), zwei nur Kinder. Diese warten offenbar darauf, dass sie bald an gleichgeschlechtliche Pärchen vermittelt werden. Kein einziges Foto zeigt hingegen bei einem angeblichen „Familien“(!)-Fest eine Vater-Mutter-Kind-Familie. Ist ja wurscht, dass der allergrößte Teil der Kinder mit Vater und Mutter aufwächst. So laden die zwei Minister der Ex-konservativ-christdemokratischen Partei ein . . .

Damit sagen gleich zwei schwarze Häuser klarer denn je, dass man heterosexuelle Paare nur noch igitt findet. Die einstige Volkspartei hat sich so wie Rot und Grün und Pink ins ausschließliche Rennen um die Schwulen begeben. Und wundert sich interessanterweise, dass die einst konservativ-christliche Partei von Wahl zu Wahl heftig an Stimmen verliert.

Wers nicht weiß: Das „Lebens“-Ministerium von Herrn Rupprechter war einst für Landwirtschaft und Umwelt zuständig. 
Wir lernen: Für die Kosten solch lächerlicher Umtaufungen (von sämtlichen Türschildern übers Internet bis zum Briefpapier) ist immer noch genug Geld da. Für eine eigene Agentur übrigens auch, die eine Hüpfburg mietet. 
Und solche Einladungen für die beiden Minister macht.

Original bei Andreas Unterberger

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HINWEISE:

Artikel zu Homosexualität auf Schreibfreiheit

Homo-Ehe–> Witwenrente –> Adoption –> ??? 

Schriftverkehr mit Politikern der ÖVP

 





Todesurteil gegen Christin im Sudan, weil sie Christin ist!

1 06 2014

Petition von Citizengo.org

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Meriam Ishag Yahia Ibrahim, Christin, Mutter und Ärztin aus dem Sudan, die einen zweijährigen Sohn hat und vergangenen Montag ihr 2. Kind gebar, wurde zu Prügelstrafe und Tod verurteilt, sollte sie ihren christlichen Glauben nicht aufgeben.

Bitte unterstützen Sie die internationale Initiative, damit Meriam Yahia Ibrahim vor der Exekution aufgrund ihres Glaubens gerettet wird!

Meriam Ishag Yahia Ibrahim wird des Ehebruchs bezichtigt, weil ihre Ehe mit ihrem Mann aus dem (christlicher geprägten) Südsudan nach dem Gesetz der Schari’a ungültig ist. Auf Ehebruch steht im Sudan Prügelstrafe. Auf Glaubensabfall und Abtrünnigkeit steht die Todesstrafe. Beides wird Meriam Ishag Yahia Ibrahim angelastet.

Meriam ist Tochter einer christlichen Mutter und eines muslimischen Vaters.
Sie wurde als Christin erzogen, nachdem ihr Vater die Familie verließ.
Doch laut sudanesischem Gesetz werden Kinder, deren Vater muslimisch ist,
als Moslem betrachtet.

Die Tatsache, dass eine Frau aufgrund ihres Glaubens zum Tode verurteilt werden kann bzw. mit Prügel bestraft wird, nur weil sie einen Mann einer anderen Religion geheiratet hat, ist verabscheuungswürdig.

Unterschreiben Sie bitte die Petition an die sudanesische Botschaft, an sudanesische Regierungsmitglieder, den Präsidenten und an die hohe UN-Kommissarin für Menschenrechte, damit sie das Recht auf Religionsfreiheit garantieren!
HINWEISE

Artikel über Islam auf Schreibfreiheit.eu

CNN am 16. Mai 2014





Gehirnwäsche an 2-3-jährigen Kindern

8 05 2014

Gender-Umerziehung der Kita-Kinder bereits in vollem Gang!

Schützt die Kinder! Denn Bosheit und Tücke der Genderisten sind unendlich.
Mathias von Gersdorff, Junge Freiheit am 10. 3. 2014:

Möglicherweise aufgrund der Lautstärke der Proteste
gegen den „Bildungsplan 2015“ in Baden-Württemberg
entging der breiten Öffentlichkeit, daß in den
Kindertagestätten (Kitas) für drei- bis sechsjährige Kinder
ein Umerziehungsprogramm eingeführt wurde,
das gewissermaßen noch radikaler ist
als das Projekt für die Schulen.

Original auf Junge Freiheit;

Kommentare auf Kreidfeuer

Und hier nur die Überschriften:

Angriff auf die Kindheit

Anweisungen zur Charakterwäsche

Kitas (=Kindertagesstätten) als Ort umfassenden Gesellschaftsumbaus

Lebenslange Prägungen eingravieren

Radikale Fanatiker am Werk
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Über Mathias von Gersdorff
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Diplom-Volkswirt (Bonn) und katholischer Publizist, geboren 1964 in Santiago de Chile. Seit 1990 in der Lebensrechtsbewegung aktiv. Er leitet die Aktion „Kinder in Gefahr“ der „Deutschen Vereinigung für eine christliche Kultur“ (DVCK) und schrieb mehrere Bücher zu Themen wie Sexualisierung der Kindheit, Lebensrecht und Christenverfolgung.
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HINWEISE:

Artikel zu Gender-Mainstreaming auf schreibfreiheit.eu





Schockiert von harten Arbeitsbedingungen

30 04 2014

Vollzeitjob mit 135 Wochenstunden, 24-Stunden-Rufbereitschaft….

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Das (englischsprachige) Video: Der härteste Job der Welt – bewerben auch SIE sich!

Vollzeitjob mit 135 Wochenstunden, 24-Stunden-Rufbereitschaft in der Ausbildung von Nachwuchskräften, kein Urlaub. Gesucht werden hochqualifizierte Bewerber, die Bezahlung ist miserabel. Doch kennen Sie das Geheimnis dieses Jobs?

Boston (kath.net/pl) Eine Anzeige für eine Vollzeit-Festanstellung mit 24-Stunden-Bereitschaft für einen „Director of Operations für langfristige Entwicklungen“ schrieb eine Werbeagentur in Boston aus. In Tageszeitungen und im Internet informierte die Werbeagentur weiter: „Zentrale Aufgabe ist es, Nachwuchskräfte täglich zu managen, zu leiten und zu unterstützen“. Darüber berichtete die „Huffington Post“.

Die Anforderungen an die Bewerber sind vielfältig. Die „Huffington Post“ listet u.a. auf: „Sie müssen in der Lage sein, mehr als 135 Stunden pro Woche zu arbeiten“, „Sie sollten in der Lage sein, Nachtschichten zu leisten“, „ Arbeit wird meist im Stehen oder gebückt verrichtet“, „Sie müssen in der Lage sein, regelmäßig 35 Kilogramm zu heben“, der Bewerber brauche einen „Doktortitel in Psychologie oder entsprechende Fähigkeiten aus dem echten Leben“, „Sie können mindestens zehn bis 15 Projekte gleichzeitig betreuen“, „Sie sind in der Lage mit Nachwuchskräften zu arbeiten, die begrenzte Fähigkeiten haben“.

Die Stelle biete „zwar keine Krankenversicherung, keine Rentenversicherung und keinen bezahlten Urlaub“, doch die Arbeit halte unbegrenzte Belohnungen und Möglichkeiten des persönlichen Wachstums bereit. „Emotionale Erfüllung und außergewöhnlich großer Einfluss auf den Erfolg der Nachwuchskräfte bieten Ihnen lebenslang Sinn und bedeutende Verbindungen.“

Das fingierte Stellenangebot war ein PR-Coup der Werbeagentur, so die „Huffington Post“, tatsächlich wurde ein Anbieter von Online-Grußkarten beworben. Die unechten Bewerbungsgespräche liefen über Webcam, ein dabei gedrehtes Video zeigt die echten und entsetzten Reaktionen der geladenen Bewerber, die noch nicht um das Projekt wussten. Eine Bewerberin rief nach Informationen über die Arbeitsbedingungen aus: „Ist das überhaupt legal?“

Erst am Ende erfuhren die Bewerber das Geheimnis, welcher Job so fordernd und obendrein unbezahlt ist: Mutter sein.

Das ungewöhnliche Video wurde am 14.4.2014 als Muttertagsbeitrag eingestellt und hat innerhalb von nur zwei Tagen bereits über 5 Millionen Klicks.

 

Original auf www.kath.net …

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HINWEISE:

Was ist die Arbeit von Müttern wert?





Schule in Deutschland: Puff für alle

5 04 2014

The European, Birgit Kelle, 21. 03. 2014

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Puff für alle

Aber so weit muss der Schüler gar nicht gehen, er kann einfach am Alles-kann-nichts-muss-Fachunterricht teilnehmen. Dildos, Potenzmittel (für die Sekundarstufe!), Lack, Leder, Latex, Aktfotos, Vaginalkugeln und Handschellen sollen laut „Sexualpädagogik der Vielfalt“ beispielsweise als Unterrichtsmaterialien von den Schülern „ersteigert“ werden für verschiedene Parteien eines Mietshauses, in dem zwar kein einziges heterosexuelles Paar mit Kindern wohnt, was dem Lebensraum der meisten Kinder in Deutschland am nächsten käme, dafür aber alleinerziehende Mütter, Lesben mit und Schwule ohne Kind, aber auch ein klassisches Heteropaar ohne Kinder. Nicht geklärt ist, wer von ihnen die Handschellen bekommt. Bildung?

Die Schüler können alternativ den „neuen Puff für alle“ kreieren. Auch ganz spaßig. Das Haus soll im Unterricht mit allerlei Zimmern bestückt werden, indem man der pädagogisch wertvollen Fragestellung nachgeht: „Welche sexuellen Vorlieben müssen in den Räumen wie bedient und zufriedengestellt werden?“, wobei explizit verschiedene sexuelle Präferenzen und auch Praktiken benannt werden sollen. Super, wer da in der vierten Klasse schon gut aufgepasst hat, dann sind Blowjob und Cunnilingus keine Fremdworte mehr.

Herrlich auch der Hinweis, dass bei möglichen kritischen Nachfragen von Jugendlichen zum Thema „käufliche Liebe“ die Lehrkraft der Diskussion „die Tiefe nehmen“ soll, „indem sie auf die persönliche Freiheit hinweist, sexuelle Dienste in Anspruch nehmen zu dürfen bzw. diese anzubieten“. Im Klartext: Der Lehrer soll selbst dann noch Prostitution verteidigen, wenn Schüler es kritisch sehen. Na wenn das mal nicht unverkrampft und modern ist!

Sexuelle Aufklärung bereits ab vier Jahren … 

Original auf The European

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HINWEISE

Frau 2000plus – Birgit Kelle
Neue Frauen für das 3. Jahrtausend – der alte Feminismus hat uns nichts mehr zu sagen!

Birgit Kelle auf Schreibfreiheit

Verstaatlichung der Kinder – wehrt Euch!

GEFAHR: Zwang zur sexuellen Verwirrung über die Schule

Dass mit einem solchen totalitären Bildungsplan das
grundgesetzlich garantierte Erziehungsrecht der Eltern
und die Religionsfreiheit abgeschafft werden, kratzt
weder die Leitmedien, noch die Volksvertreter und
Regierenden….

 





Gebetsaufruf – und jetzt Gebetserhörung

30 03 2014

Wir haben am 11. März geschrieben:

‘”Eine junge Frau mit 2 kleinen Kindern wird von ihrem
Ehemann und dessen Familie heftig bedrängt,
ihr ungeborenes Kind abzutreiben.”

Die Gebetserhörung geschah in zwei Stufen:

- Zuerst hat der Mann eingesehen, dass seine Frau das Kind nicht abtreiben kann.
Er hat aber verlangt, sie müsse es gleich nach der Geburt zur Adoption freigeben.

Jetzt hat ihr Mann zu ihr gesagt:
“Du darfst das Kind behalten.”

Sie hätte das Kind keinesfalls abgetrieben, und sie hätte das Kind auch keinesfalls zur Adoption freigegeben.
Aber ihre Ehe war sehr gefährdet. Jetzt haben wir alle Hoffnung, dass es für alle besser werden wird.

Guter Gott, wir danken Dir dafür und bitten weiterhin um die Gnade der Umkehr des Herzens des Mannes und Vaters der Kinder.

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HINWEISE

Beiträge zum Thema auf Schreibfreiheit.eu

Links zum Lebensschutz





Was in Kiew wirklich passiert ist….

16 03 2014

Bezahlte (von den USA!) Demonstranten mit brutalter Gewalt gegen die Sicherheitskräfte!

Auf Youtube kann sich jeder eine von unseren Medien abweichende Darstellung anschauen:

Und wie lief es in Syrien, in Venezuela, in ……?

 

 

 








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