Erfreulich: Berndorfer Modell_Wertschätzung der Mütter

29 10 2014

Sehr geehrte Freunde des „Berndorfer Modells“,

im Auftrag und mit besten Grüßen von
Bgm. Dr. Josef Guggenberger
dürfen wir Ihnen eine Information zum Thema
Familie/Kinderbetreuung zur Kenntnis und
Information in Beilage übermitteln.

Berndorf, Brief an BGM 22 10 2014

Freundliche Grüße

i.A.
Ingrid Landrichinger

Gemeinde Berndorf bei Sbg.
Franz-Xaver-Gruber-Platz 1
Tel.-Nr. +43 6217 8133
Fax-Nr. +43 6217 8133 75
E-Mail: gemeinde@berndorf.salzburg.at
http://www.berndorf.salzburg.at
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Das Berndofer Modell ist HIER näher beschrieben:
Dabei geht es um konkrete Wertschätzung der familieninternen Kinderbetreuung durch Anhebung des Kinderbetreuungsgeldes auf die Höhe des Mindestsicherungssatzes von € 773,–/Monat bis zur Vollendung des 3. Lebensjahres des Kindes.
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HINWEISE:

Berndorf und mehr auf schreibfreiheit.eu

Kinderbetreuung und Wahlfreiheit





Abartige Sexpraktiken an deutschen Schulen

28 10 2014

Das sollte noch viel mehr Menschen aufrütteln:

Sex in Grundschulen

Von: Theresia Erdmann [mailto:theresia.erdmann@rettet-die-familie.de]
Gesendet: Sonntag, 26. Oktober 2014 11:56
Betreff: Aufklärung oder Anleitung zum Sex

Liebe Familien,

neue Lehrpläne zur sexuellen Vielfalt – besonders in Baden-Württemberg -
erregen seit Monaten die Gemüter von Eltern. Unter dem Deckmantel der
Vielfalt sollen Kinder ihre “Lieblingsstellungen” zeigen,
Puffs planen, und Massagen üben.
Die sexuelle Aufklärung missachtet Grenzen.
Die Politik will es so.
Kinderschützer schlagen Alarm.
Nachzulesen in der FAZ

Nun hat sich auch der Chef des Philologenverbandes zu Wort gemeldet. Unter der Überschrift “Schamlos im Klassenzimmer” warnte der Ulmer Gymnasiallehrer Bernd Saur im FOCUS davor, den Schulunterricht zu sexualisieren. Saur verwies in seinem Gastbeitrag auf die medienbekannten Beispiele, wie unter dem Deckmantel sexueller Vielfalt und einer sexualpädagogisch empfohlenen Sexualaufklärung in bedenklicher Weise in einigen Bundesländern Einfluss auf das Unterrichtsgeschehen genommen wird. Saur griff diese Entwicklungen warnend auf:
„ Lederpeitsche und Fetische wie Windeln, Lack und Latex wollen sie als Lehrgegenstände in die Bildungspläne integrieren.

Themen wie Spermaschlucken, Dirty Talking, Oral- und Analverkehr
und sonstige Sexualpraktiken inklusive Gruppensex-Konstellationen,
Lieblingsstellung oder die wichtige Frage ‚Wie betreibt man einen Puff‘
sollen in den Klassenzimmern diskutiert werden.“
Das sprenge eindeutig den Rahmen dessen,
was Kindern zugemutet werden dürfe und
warnte vor einer Pornografisierung der Schule.
Nachzulesen auf Focus.de

Kultusminister Stoch (BW) wirft Saur drastische Formulierungen vor, berichtet die Stuttgarter Zeitung und der SPD-Fraktionsvorsitzende Claus Schmiedel erklärte sogar, man werde nicht mehr mit dem Philologenverband reden, solange er sich nicht von Saur distanziere. Die Bildungsexpertin der Grünen, Sandra Boser, reagierte hingegen mit den Worten: „Was Bernd Saur von sich gibt, ist ekelhaft.“

HALLOOOOO!
Was die Herrschaften als ekelhaft und
drastische Formulierungen bezeichnen,

wollen sie im Unterricht den Kindern zumuten?

In der Übung “Galaktischer Sex” des Praxisbuches sollen die Schüler alle ihnen bekannten Bezeichnungen für sexuelle Praktiken nennen. Für “scheinbar Ekliges, Perveses und Verbotenes” gibt es eine Extraermutigung. Per Gesetz verbotene Praktiken (Sex mit Tieren, Sex mit Kindern unter 14 Jahren und Sex ohne Einwilligung der anderen Person) soll der Pädagoge nennen und “zu einer kreativen Auseinandersetzung mit dem Thema anregen.”

Wer Bedenken äußert und sogar am traditionellen Bild der Familien in Schulbüchern festhalten will, gilt schnell als homphob. Familie ist schließlich überall, “wo Menschen partnerschaftliche Verantwortung übernehmen”, so die Bundesfamilienministerin. Wer daran zweifelt, dass Pädophile keine partnerschaftliche Verantwortung für Kinder übernehmen würden, ist auf dem Holzweg.
Nachzulesen auf Focus.de

Anstatt Eltern und Philologen, die besorgt vor dieser bedenklichen Entwicklung warnen als ekelhaft, homophob und rückständig zu beschimpfen, sollten Lehrpläne, wie sie bereits in anderen Bundesländern außerhalb Baden-Württembergs Teil der Praxis sind, unvoreingenommen und selbstkritisch reflektiert und diskutiert werden, solange noch Zeit dazu ist.

Liebe Grüße und einen schönen Sonntag noch
Theresia Erdmann

HINWEISE:

Gabriele Kuby, Jänner 2014:
Zwang zur sexuellen Verwirrung über die Schule!
Die grün/rote Regierung von Baden-Württemberg plant
die Durchsetzung der „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ durch
„spiral-corriculare“ Vermittlung, das heißt pausenlose
Indoktrination vom Kindergarten bis zum Abitur quer
durch alle Fächer. Wer dagegen ist, wird von Partei-
funktionären und Medien als intolerant, homophob,
transphob, fundamentalistisch, rechtsradikal etc. beschimpft.

Artikel zum Thema Genderwahn auf schreibfreiheit.eu

Die polnischen Bischöfe zum Thema Gender





Wie wirkt Krippenbetreuung auf unsere Kleinkinder?

17 10 2014

Nüchtern betrachtet -
abseits von Ideologie und Nützlichkeitsdenken (für die Wirtschaft…)

Was macht die Krippe mit unseren Kindern?

Frühe Kinderbetreuung ist mit Vorsicht zu genießen, findet Birgit Kelle. Die Auswirkungen von Betreuungsangeboten auf die Entwicklung von Kindern seien nicht ausreichend erforscht. Unsere Kolumnistin fordert daher eine wissenschaftliche Betrachtung.

Stellen Sie sich vor, man böte Ihnen ein neues Medikament an, dessen Risiken und Nebenwirkungen nicht erforscht wurden. Würden Sie es nehmen? Nein, vermutlich nicht. Als verantwortungsbewusste Erwachsene wollen wir wissen, was auf uns zukommt, kurzfristig und langfristig. Übertragen wir das Ganze auf die aktuelle Krippen-Debatte, stellen wir fest: In Bezug auf unsere Kinder gehen wir gerade nicht mit der gleichen Sorgfalt vor, die wir für uns Erwachsene selbstverständlich in Anspruch nehmen würden.

Zu frühe Kinderbetreuung ist riskant

Stresshormone verursachen Knocheninstabilität

Frühe Kinderbetreuung verursacht höheren Stresspegel

Risiken und Nebenwirkungen von Krippen müssen erklärt werden

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Birgit Kelle ist freie Journalistin und Vorstandsmitglied des EU-Dachverbandes „New Women For Europe“ mit Beraterstatus am Europäischen Parlament. Als Vorsitzende des Vereins „Frau 2000plus“ tritt sie für einen neuen Feminismus abseits von Gender Mainstreaming und Quoten ein. Kelle ist verheiratet und Mutter von vier Kindern. Im August 2013 erschien ihr erstes Buch „Dann mach doch die Bluse zu – ein Aufschrei gegen den Gleichheitswahn“, Adeo Verlag. http://www.birgit-kelle.de

Entnommen aus A.T. Kearney 361°

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HINWEISE

Birgit Kelle auf schreibfreiheit.eu
– eine Frau kämpft für die Freiheit der Frauen;
– der alte Feminismus hat uns nichts mehr zu sagen.

Verstaatlichung der Kinder – wehrt Euch!

Als Vater von 8 Kindern beunruhigt mich die Tendenz der Politik
und der Druck der Industrie auf Eltern, vor allem die Mütter, und die Kinder.




Sommertheater um das Binnen-I

26 09 2014

In einem Heft des VSStÖ lesen wir neben SchülerInnen, BürgerInnen, ArbeitnehmerInnen usw. – das ist ja schon grauslich genug und ebenso entbehrlich – tatsächlich (ich konnte es zuerst nicht glauben):
“FreundInnenschaft”.

Ich warte noch auf weitere Skurillitäten, z.B.:
Amtsschimmel –> Amtsstute
Führerschein –> FührerInnenschein
Jagatee –> JagaInnentee
Gärtnermeister –> GärtnerInnenmeisterInnen
Gäste –> GästInnen
usw.

Im Sommer 2014 nun gab es nach einem offenen Brief von Sprachwissenschaftlern und Germanisten eine rege Debatte dazu:

Genderdeutsch1

Genderdeutsch2

Genderdeutsch3

 Bemerkenswert ist der Unterschied zwischen Lehrern und Schülern.
Lehrer sagen z.B. pflichtgemäß:

“Wir Lehrerinnen und Lehrer wünschen unseren Schülerinnen und Schülern nach dem erfolgreichen Abschluss, dass sie gute und erfolgreiche Bürgerinnen und Bürger unseres Landes werden….”

Die Schülervertreter dagegen sagen:

“Wir Schüler danken unseren Lehrern für alles. Wir werden uns bemühen, als gute Bürger unseren Beitrag für unser Land zu leisten.”

So einfach geht das.





Birgit Kelle – eine Frau kämpft für die Freiheit der Frauen

26 09 2014

Aus Vision2000.at, September 2014

Birgit Kelle: eine Mutter von vier Kindern legt sich mit der Gender-Ideologie an

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März 2014:

Ein vollbesetzter Keller in der Wiener Innenstadt – alles junge Leute, Studenten. Mittendrin eine fesche junge Frau, offene dunkle Haare, mit dem Mikrofon in der Hand: Birgit Kelle. Thema ist ihr lesenswertes Buch: Dann mach doch die Bluse zu. Temperamentvoll, lebendig, mit einem guten Schuss Humor landet sie gleich bei ihrem Lieblingsthema: die Mutter, die zu Hause selbst ihr Kind großziehen will! Antiquiert? Passé? Keineswegs, wenn man die positive Reaktion des jungen Publikums ernst nimmt. Auch bei ihren anderen Auftritten (im Herbst übrigens wieder in Österreich: Termine S. 23) geht es ähnlich zu. Kelle spricht, wie es scheint, der Jugend, aber nicht nur ihr, aus dem Herzen…….

Original auf Vision2000.at

HINWEISE

Weitere Artikel zu Birgit Kelle auf Schreibfreiheit.eu:

Argumente für Kinder bei MAMA und PAPA
Hausfrauen dürfen öffentlich beleidigt werden
Dann mach doch die Bluse zu!
Schule in Deutschland: Puff für alle
Schluss mit „Tittenbonus“
Kulturkampf um die Kinder – nicht nur in Deutschland





Der Drang des Westens zu einem Krieg mit Russland

7 09 2014

Aus Gründen, die sich gegenwärtig noch einer vernünftigen 
Erklärung entziehen, versteifen sich die USA und Europa 
gegenwärtig auf ein konzertiertes Vorgehen zur Dämonisierung 
Putins und zur Ausgrenzung Russlands, das die Welt 
zum ersten Mal seit dem Kalten Krieg, an den sich die 
meisten unserer gewählten Volksvertreter persönlich 
kaum erinnern können, ganz nah an den Rand 
eines größeren Konflikts bringt.

Schon kurze Zeit nach dem Absturz des malaysischen Flugzeuges MH17 machten die USA Russland im Allgemeinen und Putin im Besonderen für die Katastrophe verantwortlich. Die Anti-Putin-Propaganda (wenn es ein schärferes Wort gäbe, würde ich es hier benutzen) wird seitdem unablässig fortgesetzt und erreicht in ihrer Übertreibung bereits grotesk-komische Ausmaße. Vor allem die USA und England nehmen hier eine Spitzenstellung ein.

So veröffentlichte die britische Daily Mail innerhalb weniger Stunden nach dem MH17-Absturz noch am gleichen Tag einen Artikel mit der folgenden Überschrift:

»Blut an Putins Händen …

(17. Juli 2014) Vielleicht wurde die Aufmerksamkeit der Welt in Richtung Israel und Gaza abgelenkt, aber in dieser Woche gewann der donnernde Krieg im Osten der Ukraine eine Dynamik, die jeden Tag gefährlicher wird.
In der Zwischenzeit hat der russische Bär, der immer noch vorgibt, ein schuldloser Unbeteiligter zu sein, obwohl Blut von seinen Tatzen herabtropft, insgeheim seine Truppen an der Grenze zusammengezogen.
Vielleicht wurden wir gerade Zeuge eines schockierenden Ereignisses, zu dem es kommt, wenn schwere Waffen unausgebildeten und verzweifelten Milizen anvertraut werden.«

Der ganze Artikel auf KOPP ONLINE….

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HINWEISE

Russia’s Military Tells A Very Different Story About What Happened To MH17

Why Some Ukrainian Defense Contractors Are Still Doing Business With Russia

Die schrecklichen Pläne der USA für Europa, Deutschland und Rußland
31. August 2014 Johann Saiger in einem Video zur jetzigen Lage, und was daraus entstehen wird. Wie schon zweimal zuvor wären die USA in einem Dritten Weltkrieg der große Gewinner. Und Deutschland stünde vor der völligen Vernichtung, weil Rußland, wenn es den von der USA geplanten Krieg überleben will, militärisch gar keine andere Wahl hätte, als mit einem Erstschlag die ganzen Atomwaffen, die auf deutschem Boden (und polnischem, rumänischem etc. Boden) stationiert sind, zu vernichten.

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Putin ist ein Russe der russische Politik für Rußland macht. Seine “dürftige” Bilanz sieht so aus (siehe unten). Wir hatten in dieser Zeit zwei Bundeskanzler, Schröder und Merkel. Die haben die Staatsschulden verdoppelt, die Löhne stagnieren und bei den Rentnern grassiert die Altersarmut. Deshalb muß Putin weg. Unbedingt! Es ist einfach unverschämt von ihm, unsere Politfuzzis derart unfähig dastehen zu lassen.

Poroschenko, der Junta-Chef der Kiewer Putschisten-Regierung, kündigt an, kräftig aufzurüsten. Der Rüstungsetat des bankrotten Kleptokratenstaates soll um 50% steigen. Da trifft es sich gut, daß Poroschenko Firmen besitzt, die Waffen produzieren. Da weiß er wenigstens, wo das Geld hinkommt. Wo es herkommen soll, weiß er auch: IWF, USA, EU – also aus dem Westen, wo die Steuerzahler jener Länder zur Kasse gebeten werden, die dem obersten Kriegsherrn in Washington tributpflichtig sind.

Sache________1999______________2013

BIP__________195 Mrd USD________2.111 Mrd USD

Inflation_______36,5%____________6,5%

Staats-
verschuldung____78%BIP____________8%BIP

Gold&Währungs-
reserven________12,6 Mrd USD_______511 Mrd USD

 





Sophie Karmasin: für Wirtschaft, für Ideologie und gegen Kinder

15 08 2014

In den OÖN vom 13. August kündigt die Familienministerin Sophie Karmasin ihre Absichten mit: 
Weniger Geld für Familien, anstatt dessen mehr Sachleistungen, gemeint sind mehr Kinderbetreuungseinrichtungen.

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Eltern, die ihre kleinen Kinder selber betreuen wollen, 
und vor allem kinderreiche Familien empfinden das als 
gefährliche Drohung. Sie wollen ihre kleinen Kinder nicht
an Krabbelstuben abgeben, nicht drei Jahre lang in den
Kindergarten und auch nicht in die Ganztagsschule. 
Sie wollen und brauchen Geld, damit sie ihre Kinder 
bestens betreuen können. Immerhin fehlt ja ein
Einkommen. Und sie wissen, dass sie damit eine - 
nüchtern gesagt - hohe Wertschöpfung erreichen:
Sie ziehen, auch wenn sie die Kinder nicht für die Gesellschaft
bekommen haben, die künftigen Steuerzahler und die künftigen 
Pensionszahler auf. Und dazu brauchen sie ausreichend Mittel.
Die Umschichtung von den Kinderlosen zu den Kinderreichen
ist berechtigt und lohnt sich für die ganze Gesellschaft.
Die Absicht der Familienministerin allerding ist anders
und kommt erstaunlich deutlich ans Licht: 

:arrow: Beschränkung der Entscheidungsfreiheit der Eltern
:arrow: Familienpolitik für die Wirtschaft
:arrow: ideologisch konform mit den Linken

Frau Karmasin hat das WIFO, das Öst. Institut für Wirtschaftsforschung, mit der Studie zu Familienförderungen beauftragt. Ist das WIFO kompetent in Fragen Familien und Kinder? Was wird das WIFO wohl herausfinden?
Mütter an die Maschinen und Kinder in Krabbelstuben! Wenn alle Mütter arbeiten wollen oder arbeiten müssen, weil das Geld für Kinder gekürzt wird, freut sich die Wirtschaft auf niedrigere Löhne und Gehälter. Und die Kinderbetreuung übernimmt der Staat – am besten gleich wenige Wochen nach der Geburt. Da freuen sich alle Linken von SPÖ über AK, Gewerkschaft bis zu den Grünen. Bei denen sollen alle über einen Kamm geschert werden, die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten von Familie werden reduziert, als ob es nur Mütter gäbe, die ihr Kind möglichst schnell loswerden wollen, damit sie schnellstens wieder ganztags außer Haus arbeiten gehen können. 
Und das Endziel ist für alle Linken auch klar: Verstaatlichung der Kinder!
Wir müssen zur Kenntnis nehmen:
Linke und Industrie – gemeinsam gegen die Kinder!

Wenn es der Familienministerin wirklich um die Familien ginge, müsste sie zuerst die Kinder fragen:
„Was wünscht ihr euch? 
Was macht euch glücklich? 
Was braucht ihr, damit ihr euch wohlfühlt?“
Und dann die Mütter und Väter:
„Was braucht ihr, um euren Kindern eine glückliche Kindheit bieten zu können? 
Wie können wir euch helfen, eure Kinder zu stabilen Persönlichkeiten und tüchtigen Staatsbürgern werden zu lassen?“
Andreas Unterberger hat dazu eine sehr gute To-do-Liste für die neue Familienministerin zusammengestellt. Frau Karmasin scheint die Vorschläge nicht umsetzen zu wollen. 
Lieber lässt sie das WIFO feststellen, was für die Kinder gut sein soll – leider.

Wie wollen wir es haben?

So? 
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oder so?
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Zu den Aussagen im Detail

“Ich war ernüchtert, wie traditionell Österreich aussieht.”
___ Na und? Soll das ein sachliches Argument sein?
Ist traditionell per se schlecht? 
Ist modern per se gut?

„Österreich gibt fast 80 Prozent für Geldleistungen wie die Familienbeihilfe und den Kinderabsetzbetrag aus.“
___ Ein erheblicher Teil der Geldleistungen sind in Wirklichkeit nur Rückerstattung von Steuern. Das Existenzminimum der Familien wird zu Unrecht besteuert. Der Staat behandelt die Eltern zuerst so, als hätten sie keine Kinder. Und dann wird das zu Unrecht eingehobene Geld den Familien wieder (z.T.) zurückgegeben. und als großartiges Geschenk hingestellt, das nach Belieben gekürzt werden darf. Das finden wir nicht korrekt.
Die Wahrheit ist: Das System beutet Familien aus, wie z.B. 2010 in der Kleinen Zeitung in einem Interview mit Jürgen Borchert nachzulesen ist.
Siehe auch: Fischer, sein „Gespür für soziale Gerechtigkeit“ und die Familienbesteuerung”

“Länder, die mehr in Betreuung investieren, haben eine höhere Geburtenrate”, sagt Karmasin.”
___ Eine Behauptung wird durch ständige Wiederholung nicht wahr.
Die Bereitschaft Kinder zu bekommen hängt viel mehr von der Einstellung ab als vom Geld oder gar vom Vorhandensein von Kinderbetreuungseinrichtungen. Frau Karmasin verknüpft zwei Dinge, die nur oberflächlich miteinander zu tun haben. In Wirklichkeit geht es ihr erstens um die Wirtschaft und zweitens um Ideologie – siehe Anfang dieses Artikels.

In Österreich habe man noch stark mit traditionellen Bildern wie “Rabenmutter” oder “Karrierefrau” zu kämpfen.
___ Das ist die eine Seite. Auf der anderen Seite werden Mütter als Heimchen am Herd verunglimpft und entmündigt, indem man ihnen den Lohn für ihre Leistung vorenthält und anstatt dessen massiv in Kinderbetreuungseinrichtungen investiert.
Es ist ein Skandal, wenn Mütter, je mehr sie für den Generationenvertrag geleistet haben sie desto weniger aus diesem Topf erhalten, sprich mit einem Taschengeld an Pension abgespeist werden.

Die Familienministerin will künftig stärker in Sachleistungen für Familien investieren und den Ausbau der Kinderbetreuung forcieren.
Sachleistungen anstatt Geld entmündigen die Eltern und nehmen ihnen die Wahlfreiheit. Außerdem können die Eltern die Kinderbetreuung in der Regel wesentlich günstiger organisieren, als dies der Staat tun kann. Was sich für unsere Senioren bewährt, nämlich Pflegegeld anstatt teurem Altersheim, das gilt analog auch für unsere kleinen Kinder: Eltern würden die Betreuung ihrer Kinder über ein Pflegegeld wesentlich günstiger organisieren, als dies der Staat über seine Institutionen tun kann.

In der WIFO-Studie wird auch darauf verwiesen, dass es in Österreich zu wenige Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren gibt.
Wenn die Wirtschaft hier einen Mangel sieht, dann sollten die Betriebe Betreuungsplätze schaffen. Die Betrieben haben ja den Vorteil durch Mütter, die ihre Kleinkinder abgeben und wieder für den Betrieb zur Verfügung stehen, also sollen sie auch zahlen!

Karmasin fragt: “Warum gehen nicht etwa beide Eltern in Teilzeit, wenn sie kleine Kinder haben?”
Wozu würde das führen? Zur Benachteiligung der Eltern mit kleinen Kindern! Mutter und Vater müssten ihre Vollzeitjobs aufgeben und hätten dann nur mehr normalerweise deutlich schlechter bezahlte Teilzeitjobs. Das würde der ganzen Familie schaden. Die Eltern können aber sehr wohl selber entscheiden, was für die Familie am besten ist.

Summa summarum

Kinderbetreuung ist eine sehr persönliche Sache. Wir Eltern wollen unsere Kleinen selber betreuen und jedenfalls selber entscheiden dürfen, an wen für wieviel Zeit wir die Betreuung allenfalls delegieren. Wir lehnen Zwänge jeder Art und auch finanzielle Druckmittel ab, z.B. Sachleistungen anstatt Geldleistungen. Wir Eltern sind mündige Bürger, die selber entscheiden können, was für unsere Kinder das Beste ist. 
Was uns erstaunt:
Staatsbetriebe werden privatisiert, weil der Staat ein schlechter Unternehmer ist.
Aber die Betreuung unserer Kinder soll der Staat besser machen als die private Familie?
Nie und nimmer! Die katastrofalen Auswirkungen hat z.B. Gorbatschow in einem seiner Bücher beschrieben:
“der größte Fehler der Sowjetunion war die Verstaatlichung der Kinderbetreuung…”.
Und auch aus dem Vorzeigeland Schweden kommen schlimme Nachrichten:
Kindertagesstätten zerstören eine Nation.
Psychoanalytiker warnen vor den schlimmen Folgen der zu frühen Trennung der Kinder von den Müttern.
Dagegen erstellt z.B. der Bertelsmann-Verlag eine Propaganda–Studie zu Krippenkindern! 
Wir wissen zwar, dass Tierkinder, z.B. Gorillababys, ihre Mutter unbedingt brauchen, damit sie überleben. Aber Menschenbabys sollen mit wildfremden Personen zurechtkommen, ohne seelisch Schaden zu erleiden?
Nicht nur Erfahrungen in der Sowjetunion oder in Schweden sondern auch Studien zeigen, wie schädlich unser technisierter Umgang mit unseren Kleinkindern ist:
Ganztägige Fremdbetreuung von Babys = seelischer Schaden
Krabbelstubenkinder werden Störenfriede_NICHD-Studie
Day nursery may harm under-3s, say child experts
Steven Biddulph, Day care is bad for babies

Frau Karmasin scheint alle diese Studien und Erfahrungsberichte nicht zu kennen. Oder ignoriert sie diese bewusst?

Unsere Vorschläge:
An der Natur ausrichten.
Die Kinder fragen, was sie wünschen.
Erspüren und erforschen, was die Kinder wirklich brauchen.
Dann die Eltern fragen, was sie wünschen und brauchen.

Nicht nach Ideologie entscheiden und nicht nach den Wünschen der Wirtschaft.

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HINWEISE

Kinderbetreuung, Wahlfreiheit und Menschenwürde
Förderungen und Beihilfen des Staates werden grundsätzlich als Geld- und nicht als Sachleistung zur Verfügung gestellt (z.B: Familienbeihilfe, Pension, Pflegegeld, Arbeitslosengeld, Studienbeihilfe, Krankengeld, Wohnbeihilfe, Agrarförderung, Wirtschaftsförderung, Kinderbetreuungsgeld, Mindestsicherung).
Diese Wahlfreiheit muss daher auch für Kinderbetreuung gelten.

3 Mrd € jährlich von kinderreich zu kinderlos
Die Studie untersucht die Umverteilungswirkung, die einerseits von dem umlagefinanzierten österreichischen Pensionssystem und andererseits von den staatlichen Familienleistungen und dem steuerfinanzierten Bildungssystem ausgehen.

21. Mai 2007 – Vollzeitmutter leistet 100.000 Euro/Jahr
Laut einer amerikanischen Lohnstudie vom Mai 2006 müßte eine Vollzeitmutter mit mindestens einem Kind unter 15 für ihre verschiedenen Tätigkeiten im Haushalt ein Jahresgehalt von rund 100.000 Euro (134.121 Dollar) beziehen. 

To-do-Liste für die neue Familienministern Sophie Karmasin

Wahlfreiheit für Mütter, Mütter sind mündige Bürgerinnen
Mütter sehen die Wahlfreiheit etwas anders, als sie derzeit in der öffentlichen Diskussion dargestellt wird. Sie wollen die Freiheit haben zwischen Familie oder Beruf zu wählen. Dazu brauchen sie die nötigen finanziellen Mittel, und zwar nur einen Teil jener Mittel, die für institutionelle Kinderbetreuung in Krabbelstuben und Kindergärten bereitgestellt wird, denn Privat organisiert besser als Staat!

Pflegegeld für Kinder – gleiches Recht für alle
Für unsere Senioren wurde in Österreich das Pflegegeld eingeführt.
Nach Pflegebedarf gibt es von 1 – 7 ansteigend monatlich Pflegegeld, das der zu Pflegende erhält, damit er sich die nötige Betreuung zuhause leisten kann. Das ist sinnvoll weil besser für den zu Pflegenden und billiger für den Staat.
Das Gleiche gilt für Kinder, nur die wurden vom Pflegegeld ausgeschlossen. WARUM?

Mütter an die Maschinen, Kinder in Krabbelstuben und Kindergärten! 
Die EU-Kommision läßt die Deutschen wissen, dass das Betreuungsgeld (ohnehin nur 100,– Euro!) “Fehlanreize” setze, indem sie die “Erwerbsbeteiligung” von Frauen gefährde. – Also: Frauen ab in die Fabrik, ob sie wollen oder nicht, ob es schon Millionen Arbeitslose gibt oder nicht. Damit werden Mütter – bei Licht betrachtet – letztlich zu Gebärmaschinen erniedrigt, die ihre Kinder zwar zur Welt bringen dürfen, aber möglichst nicht selber betreuen und erziehen sollen, sondern dies staatlichen Einrichtungen überlassen. Damit wird der Druck zur Fremderziehung erhöht. Die sonst gern so vielzitierte “Selbstbestimmung” und “Wahlfreiheit” der Frau spielt plötzlich keine Rolle mehr.

Verstaatlichung der Kinder wird scheitern – wie im Ostblock
Voll verzockt: Warum wir die Krippenpolitik wieder abschaffen werden… von Eva Hermann

Gorillababys haben es besser als Menschenbabys
Gorillababys werden 3 Jahre lang herumgetragen. Wenn sie ihre Mutter verlieren, werden manche von Menschen gerettet und dann von ein und derselben Bezugsperson betreut.
Sonderbar: Bei Gorillababys wissen wir, was sie brauchen.
Beim Menschenbabys wollen das viele Politiker nicht wissen.

Kinderbetreuung privat/öffentlich_ein Kostenvergleich - aus 2012 – Kosten je Kind in sechs Jahren
83.000,– Euro______weitgehend staatlich mit 1 Jahr KBG, Krabbelstube, Kindergarten
15.000,– Euro______weitgehend privat mit zweieinhalb Jahren Kinderbetreuungsgeld, dann (fast) nichts mehr vom Staat

2014 wie 2011: SP-VP-Regierung unterwegs zur Verstaatlichung der Kinder

Von den Kindern und ihren Feinden
Es gehört viel nachdrücklicher ins allgemeine Bewußtsein gerufen, daß die pädagogischen Konsequenzen derzeitiger moderner Politik für das Wohlbefinden der von ihr befallenen Kinder nur unter übelster Mißhandlung einzuordnen sind. Zahllose ebenso absurde wie kostenintensive Politprojekte bieten sich dem Betrachter sowohl der europäischen wie der hiesigen Szenerie dar — „Kinderkrippen“-Totalitarismus, „Ganztagsbetreuung“, „Gender“-Idiotie, „Barcelona-Ziel“, republikanische derzeitige „Schulreform“ ….

Verstaatlichung der Kinder – wehrt Euch!
:arrow: Kinder sollten möglichst früh (man spricht inzwischen schon von einjährigen Kindern) aus der Geborgenheit des Elternhauses herausgerissen und in Kollektivbetreuung gegeben werden.
:arrow: Frauen sollten möglichst schnell nach der Entbindung ins Berufsleben zurückkehren. Sie werden damit zu Gebärmaschinen degradiert.
Ich würde das unseren Kindern nie antun wollen.








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