Wie wirkt Krippenbetreuung auf unsere Kleinkinder?

17 10 2014

Nüchtern betrachtet -
abseits von Ideologie und Nützlichkeitsdenken (für die Wirtschaft…)

Was macht die Krippe mit unseren Kindern?

Frühe Kinderbetreuung ist mit Vorsicht zu genießen, findet Birgit Kelle. Die Auswirkungen von Betreuungsangeboten auf die Entwicklung von Kindern seien nicht ausreichend erforscht. Unsere Kolumnistin fordert daher eine wissenschaftliche Betrachtung.

Stellen Sie sich vor, man böte Ihnen ein neues Medikament an, dessen Risiken und Nebenwirkungen nicht erforscht wurden. Würden Sie es nehmen? Nein, vermutlich nicht. Als verantwortungsbewusste Erwachsene wollen wir wissen, was auf uns zukommt, kurzfristig und langfristig. Übertragen wir das Ganze auf die aktuelle Krippen-Debatte, stellen wir fest: In Bezug auf unsere Kinder gehen wir gerade nicht mit der gleichen Sorgfalt vor, die wir für uns Erwachsene selbstverständlich in Anspruch nehmen würden.

Zu frühe Kinderbetreuung ist riskant

Stresshormone verursachen Knocheninstabilität

Frühe Kinderbetreuung verursacht höheren Stresspegel

Risiken und Nebenwirkungen von Krippen müssen erklärt werden

Image

Birgit Kelle ist freie Journalistin und Vorstandsmitglied des EU-Dachverbandes „New Women For Europe“ mit Beraterstatus am Europäischen Parlament. Als Vorsitzende des Vereins „Frau 2000plus“ tritt sie für einen neuen Feminismus abseits von Gender Mainstreaming und Quoten ein. Kelle ist verheiratet und Mutter von vier Kindern. Im August 2013 erschien ihr erstes Buch „Dann mach doch die Bluse zu – ein Aufschrei gegen den Gleichheitswahn“, Adeo Verlag. http://www.birgit-kelle.de

Entnommen aus A.T. Kearney 361°

______________________________________________________
HINWEISE

Birgit Kelle auf schreibfreiheit.eu
– eine Frau kämpft für die Freiheit der Frauen;
– der alte Feminismus hat uns nichts mehr zu sagen.

Verstaatlichung der Kinder – wehrt Euch!

Als Vater von 8 Kindern beunruhigt mich die Tendenz der Politik
und der Druck der Industrie auf Eltern, vor allem die Mütter, und die Kinder.




Sommertheater um das Binnen-I

26 09 2014

In einem Heft des VSStÖ lesen wir neben SchülerInnen, BürgerInnen, ArbeitnehmerInnen usw. – das ist ja schon grauslich genug und ebenso entbehrlich – tatsächlich (ich konnte es zuerst nicht glauben):
“FreundInnenschaft”.

Ich warte noch auf weitere Skurillitäten, z.B.:
Amtsschimmel –> Amtsstute
Führerschein –> FührerInnenschein
Jagatee –> JagaInnentee
Gärtnermeister –> GärtnerInnenmeisterInnen
Gäste –> GästInnen
usw.

Im Sommer 2014 nun gab es nach einem offenen Brief von Sprachwissenschaftlern und Germanisten eine rege Debatte dazu:

Genderdeutsch1

Genderdeutsch2

Genderdeutsch3

 Bemerkenswert ist der Unterschied zwischen Lehrern und Schülern.
Lehrer sagen z.B. pflichtgemäß:

“Wir Lehrerinnen und Lehrer wünschen unseren Schülerinnen und Schülern nach dem erfolgreichen Abschluss, dass sie gute und erfolgreiche Bürgerinnen und Bürger unseres Landes werden….”

Die Schülervertreter dagegen sagen:

“Wir Schüler danken unseren Lehrern für alles. Wir werden uns bemühen, als gute Bürger unseren Beitrag für unser Land zu leisten.”

So einfach geht das.





Birgit Kelle – eine Frau kämpft für die Freiheit der Frauen

26 09 2014

Aus Vision2000.at, September 2014

Birgit Kelle: eine Mutter von vier Kindern legt sich mit der Gender-Ideologie an

Image

März 2014:

Ein vollbesetzter Keller in der Wiener Innenstadt – alles junge Leute, Studenten. Mittendrin eine fesche junge Frau, offene dunkle Haare, mit dem Mikrofon in der Hand: Birgit Kelle. Thema ist ihr lesenswertes Buch: Dann mach doch die Bluse zu. Temperamentvoll, lebendig, mit einem guten Schuss Humor landet sie gleich bei ihrem Lieblingsthema: die Mutter, die zu Hause selbst ihr Kind großziehen will! Antiquiert? Passé? Keineswegs, wenn man die positive Reaktion des jungen Publikums ernst nimmt. Auch bei ihren anderen Auftritten (im Herbst übrigens wieder in Österreich: Termine S. 23) geht es ähnlich zu. Kelle spricht, wie es scheint, der Jugend, aber nicht nur ihr, aus dem Herzen…….

Original auf Vision2000.at

HINWEISE

Weitere Artikel zu Birgit Kelle auf Schreibfreiheit.eu:

Argumente für Kinder bei MAMA und PAPA
Hausfrauen dürfen öffentlich beleidigt werden
Dann mach doch die Bluse zu!
Schule in Deutschland: Puff für alle
Schluss mit „Tittenbonus“
Kulturkampf um die Kinder – nicht nur in Deutschland





Der Drang des Westens zu einem Krieg mit Russland

7 09 2014

Aus Gründen, die sich gegenwärtig noch einer vernünftigen 
Erklärung entziehen, versteifen sich die USA und Europa 
gegenwärtig auf ein konzertiertes Vorgehen zur Dämonisierung 
Putins und zur Ausgrenzung Russlands, das die Welt 
zum ersten Mal seit dem Kalten Krieg, an den sich die 
meisten unserer gewählten Volksvertreter persönlich 
kaum erinnern können, ganz nah an den Rand 
eines größeren Konflikts bringt.

Schon kurze Zeit nach dem Absturz des malaysischen Flugzeuges MH17 machten die USA Russland im Allgemeinen und Putin im Besonderen für die Katastrophe verantwortlich. Die Anti-Putin-Propaganda (wenn es ein schärferes Wort gäbe, würde ich es hier benutzen) wird seitdem unablässig fortgesetzt und erreicht in ihrer Übertreibung bereits grotesk-komische Ausmaße. Vor allem die USA und England nehmen hier eine Spitzenstellung ein.

So veröffentlichte die britische Daily Mail innerhalb weniger Stunden nach dem MH17-Absturz noch am gleichen Tag einen Artikel mit der folgenden Überschrift:

»Blut an Putins Händen …

(17. Juli 2014) Vielleicht wurde die Aufmerksamkeit der Welt in Richtung Israel und Gaza abgelenkt, aber in dieser Woche gewann der donnernde Krieg im Osten der Ukraine eine Dynamik, die jeden Tag gefährlicher wird.
In der Zwischenzeit hat der russische Bär, der immer noch vorgibt, ein schuldloser Unbeteiligter zu sein, obwohl Blut von seinen Tatzen herabtropft, insgeheim seine Truppen an der Grenze zusammengezogen.
Vielleicht wurden wir gerade Zeuge eines schockierenden Ereignisses, zu dem es kommt, wenn schwere Waffen unausgebildeten und verzweifelten Milizen anvertraut werden.«

Der ganze Artikel auf KOPP ONLINE….

______________________________________

HINWEISE

Russia’s Military Tells A Very Different Story About What Happened To MH17

Why Some Ukrainian Defense Contractors Are Still Doing Business With Russia

Die schrecklichen Pläne der USA für Europa, Deutschland und Rußland
31. August 2014 Johann Saiger in einem Video zur jetzigen Lage, und was daraus entstehen wird. Wie schon zweimal zuvor wären die USA in einem Dritten Weltkrieg der große Gewinner. Und Deutschland stünde vor der völligen Vernichtung, weil Rußland, wenn es den von der USA geplanten Krieg überleben will, militärisch gar keine andere Wahl hätte, als mit einem Erstschlag die ganzen Atomwaffen, die auf deutschem Boden (und polnischem, rumänischem etc. Boden) stationiert sind, zu vernichten.

_____________________________________________________________________________________

Putin ist ein Russe der russische Politik für Rußland macht. Seine “dürftige” Bilanz sieht so aus (siehe unten). Wir hatten in dieser Zeit zwei Bundeskanzler, Schröder und Merkel. Die haben die Staatsschulden verdoppelt, die Löhne stagnieren und bei den Rentnern grassiert die Altersarmut. Deshalb muß Putin weg. Unbedingt! Es ist einfach unverschämt von ihm, unsere Politfuzzis derart unfähig dastehen zu lassen.

Poroschenko, der Junta-Chef der Kiewer Putschisten-Regierung, kündigt an, kräftig aufzurüsten. Der Rüstungsetat des bankrotten Kleptokratenstaates soll um 50% steigen. Da trifft es sich gut, daß Poroschenko Firmen besitzt, die Waffen produzieren. Da weiß er wenigstens, wo das Geld hinkommt. Wo es herkommen soll, weiß er auch: IWF, USA, EU – also aus dem Westen, wo die Steuerzahler jener Länder zur Kasse gebeten werden, die dem obersten Kriegsherrn in Washington tributpflichtig sind.

Sache________1999______________2013

BIP__________195 Mrd USD________2.111 Mrd USD

Inflation_______36,5%____________6,5%

Staats-
verschuldung____78%BIP____________8%BIP

Gold&Währungs-
reserven________12,6 Mrd USD_______511 Mrd USD

 





Sophie Karmasin: für Wirtschaft, für Ideologie und gegen Kinder

15 08 2014

In den OÖN vom 13. August kündigt die Familienministerin Sophie Karmasin ihre Absichten mit: 
Weniger Geld für Familien, anstatt dessen mehr Sachleistungen, gemeint sind mehr Kinderbetreuungseinrichtungen.

Image

Eltern, die ihre kleinen Kinder selber betreuen wollen, 
und vor allem kinderreiche Familien empfinden das als 
gefährliche Drohung. Sie wollen ihre kleinen Kinder nicht
an Krabbelstuben abgeben, nicht drei Jahre lang in den
Kindergarten und auch nicht in die Ganztagsschule. 
Sie wollen und brauchen Geld, damit sie ihre Kinder 
bestens betreuen können. Immerhin fehlt ja ein
Einkommen. Und sie wissen, dass sie damit eine - 
nüchtern gesagt - hohe Wertschöpfung erreichen:
Sie ziehen, auch wenn sie die Kinder nicht für die Gesellschaft
bekommen haben, die künftigen Steuerzahler und die künftigen 
Pensionszahler auf. Und dazu brauchen sie ausreichend Mittel.
Die Umschichtung von den Kinderlosen zu den Kinderreichen
ist berechtigt und lohnt sich für die ganze Gesellschaft.
Die Absicht der Familienministerin allerding ist anders
und kommt erstaunlich deutlich ans Licht: 

:arrow: Beschränkung der Entscheidungsfreiheit der Eltern
:arrow: Familienpolitik für die Wirtschaft
:arrow: ideologisch konform mit den Linken

Frau Karmasin hat das WIFO, das Öst. Institut für Wirtschaftsforschung, mit der Studie zu Familienförderungen beauftragt. Ist das WIFO kompetent in Fragen Familien und Kinder? Was wird das WIFO wohl herausfinden?
Mütter an die Maschinen und Kinder in Krabbelstuben! Wenn alle Mütter arbeiten wollen oder arbeiten müssen, weil das Geld für Kinder gekürzt wird, freut sich die Wirtschaft auf niedrigere Löhne und Gehälter. Und die Kinderbetreuung übernimmt der Staat – am besten gleich wenige Wochen nach der Geburt. Da freuen sich alle Linken von SPÖ über AK, Gewerkschaft bis zu den Grünen. Bei denen sollen alle über einen Kamm geschert werden, die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten von Familie werden reduziert, als ob es nur Mütter gäbe, die ihr Kind möglichst schnell loswerden wollen, damit sie schnellstens wieder ganztags außer Haus arbeiten gehen können. 
Und das Endziel ist für alle Linken auch klar: Verstaatlichung der Kinder!
Wir müssen zur Kenntnis nehmen:
Linke und Industrie – gemeinsam gegen die Kinder!

Wenn es der Familienministerin wirklich um die Familien ginge, müsste sie zuerst die Kinder fragen:
„Was wünscht ihr euch? 
Was macht euch glücklich? 
Was braucht ihr, damit ihr euch wohlfühlt?“
Und dann die Mütter und Väter:
„Was braucht ihr, um euren Kindern eine glückliche Kindheit bieten zu können? 
Wie können wir euch helfen, eure Kinder zu stabilen Persönlichkeiten und tüchtigen Staatsbürgern werden zu lassen?“
Andreas Unterberger hat dazu eine sehr gute To-do-Liste für die neue Familienministerin zusammengestellt. Frau Karmasin scheint die Vorschläge nicht umsetzen zu wollen. 
Lieber lässt sie das WIFO feststellen, was für die Kinder gut sein soll – leider.

Wie wollen wir es haben?

So? 
Image
oder so?
Image
______________________________________________________

Zu den Aussagen im Detail

“Ich war ernüchtert, wie traditionell Österreich aussieht.”
___ Na und? Soll das ein sachliches Argument sein?
Ist traditionell per se schlecht? 
Ist modern per se gut?

„Österreich gibt fast 80 Prozent für Geldleistungen wie die Familienbeihilfe und den Kinderabsetzbetrag aus.“
___ Ein erheblicher Teil der Geldleistungen sind in Wirklichkeit nur Rückerstattung von Steuern. Das Existenzminimum der Familien wird zu Unrecht besteuert. Der Staat behandelt die Eltern zuerst so, als hätten sie keine Kinder. Und dann wird das zu Unrecht eingehobene Geld den Familien wieder (z.T.) zurückgegeben. und als großartiges Geschenk hingestellt, das nach Belieben gekürzt werden darf. Das finden wir nicht korrekt.
Die Wahrheit ist: Das System beutet Familien aus, wie z.B. 2010 in der Kleinen Zeitung in einem Interview mit Jürgen Borchert nachzulesen ist.
Siehe auch: Fischer, sein „Gespür für soziale Gerechtigkeit“ und die Familienbesteuerung”

“Länder, die mehr in Betreuung investieren, haben eine höhere Geburtenrate”, sagt Karmasin.”
___ Eine Behauptung wird durch ständige Wiederholung nicht wahr.
Die Bereitschaft Kinder zu bekommen hängt viel mehr von der Einstellung ab als vom Geld oder gar vom Vorhandensein von Kinderbetreuungseinrichtungen. Frau Karmasin verknüpft zwei Dinge, die nur oberflächlich miteinander zu tun haben. In Wirklichkeit geht es ihr erstens um die Wirtschaft und zweitens um Ideologie – siehe Anfang dieses Artikels.

In Österreich habe man noch stark mit traditionellen Bildern wie “Rabenmutter” oder “Karrierefrau” zu kämpfen.
___ Das ist die eine Seite. Auf der anderen Seite werden Mütter als Heimchen am Herd verunglimpft und entmündigt, indem man ihnen den Lohn für ihre Leistung vorenthält und anstatt dessen massiv in Kinderbetreuungseinrichtungen investiert.
Es ist ein Skandal, wenn Mütter, je mehr sie für den Generationenvertrag geleistet haben sie desto weniger aus diesem Topf erhalten, sprich mit einem Taschengeld an Pension abgespeist werden.

Die Familienministerin will künftig stärker in Sachleistungen für Familien investieren und den Ausbau der Kinderbetreuung forcieren.
Sachleistungen anstatt Geld entmündigen die Eltern und nehmen ihnen die Wahlfreiheit. Außerdem können die Eltern die Kinderbetreuung in der Regel wesentlich günstiger organisieren, als dies der Staat tun kann. Was sich für unsere Senioren bewährt, nämlich Pflegegeld anstatt teurem Altersheim, das gilt analog auch für unsere kleinen Kinder: Eltern würden die Betreuung ihrer Kinder über ein Pflegegeld wesentlich günstiger organisieren, als dies der Staat über seine Institutionen tun kann.

In der WIFO-Studie wird auch darauf verwiesen, dass es in Österreich zu wenige Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren gibt.
Wenn die Wirtschaft hier einen Mangel sieht, dann sollten die Betriebe Betreuungsplätze schaffen. Die Betrieben haben ja den Vorteil durch Mütter, die ihre Kleinkinder abgeben und wieder für den Betrieb zur Verfügung stehen, also sollen sie auch zahlen!

Karmasin fragt: “Warum gehen nicht etwa beide Eltern in Teilzeit, wenn sie kleine Kinder haben?”
Wozu würde das führen? Zur Benachteiligung der Eltern mit kleinen Kindern! Mutter und Vater müssten ihre Vollzeitjobs aufgeben und hätten dann nur mehr normalerweise deutlich schlechter bezahlte Teilzeitjobs. Das würde der ganzen Familie schaden. Die Eltern können aber sehr wohl selber entscheiden, was für die Familie am besten ist.

Summa summarum

Kinderbetreuung ist eine sehr persönliche Sache. Wir Eltern wollen unsere Kleinen selber betreuen und jedenfalls selber entscheiden dürfen, an wen für wieviel Zeit wir die Betreuung allenfalls delegieren. Wir lehnen Zwänge jeder Art und auch finanzielle Druckmittel ab, z.B. Sachleistungen anstatt Geldleistungen. Wir Eltern sind mündige Bürger, die selber entscheiden können, was für unsere Kinder das Beste ist. 
Was uns erstaunt:
Staatsbetriebe werden privatisiert, weil der Staat ein schlechter Unternehmer ist.
Aber die Betreuung unserer Kinder soll der Staat besser machen als die private Familie?
Nie und nimmer! Die katastrofalen Auswirkungen hat z.B. Gorbatschow in einem seiner Bücher beschrieben:
“der größte Fehler der Sowjetunion war die Verstaatlichung der Kinderbetreuung…”.
Und auch aus dem Vorzeigeland Schweden kommen schlimme Nachrichten:
Kindertagesstätten zerstören eine Nation.
Psychoanalytiker warnen vor den schlimmen Folgen der zu frühen Trennung der Kinder von den Müttern.
Dagegen erstellt z.B. der Bertelsmann-Verlag eine Propaganda–Studie zu Krippenkindern! 
Wir wissen zwar, dass Tierkinder, z.B. Gorillababys, ihre Mutter unbedingt brauchen, damit sie überleben. Aber Menschenbabys sollen mit wildfremden Personen zurechtkommen, ohne seelisch Schaden zu erleiden?
Nicht nur Erfahrungen in der Sowjetunion oder in Schweden sondern auch Studien zeigen, wie schädlich unser technisierter Umgang mit unseren Kleinkindern ist:
Ganztägige Fremdbetreuung von Babys = seelischer Schaden
Krabbelstubenkinder werden Störenfriede_NICHD-Studie
Day nursery may harm under-3s, say child experts
Steven Biddulph, Day care is bad for babies

Frau Karmasin scheint alle diese Studien und Erfahrungsberichte nicht zu kennen. Oder ignoriert sie diese bewusst?

Unsere Vorschläge:
An der Natur ausrichten.
Die Kinder fragen, was sie wünschen.
Erspüren und erforschen, was die Kinder wirklich brauchen.
Dann die Eltern fragen, was sie wünschen und brauchen.

Nicht nach Ideologie entscheiden und nicht nach den Wünschen der Wirtschaft.

______________________________________________________

HINWEISE

Kinderbetreuung, Wahlfreiheit und Menschenwürde
Förderungen und Beihilfen des Staates werden grundsätzlich als Geld- und nicht als Sachleistung zur Verfügung gestellt (z.B: Familienbeihilfe, Pension, Pflegegeld, Arbeitslosengeld, Studienbeihilfe, Krankengeld, Wohnbeihilfe, Agrarförderung, Wirtschaftsförderung, Kinderbetreuungsgeld, Mindestsicherung).
Diese Wahlfreiheit muss daher auch für Kinderbetreuung gelten.

3 Mrd € jährlich von kinderreich zu kinderlos
Die Studie untersucht die Umverteilungswirkung, die einerseits von dem umlagefinanzierten österreichischen Pensionssystem und andererseits von den staatlichen Familienleistungen und dem steuerfinanzierten Bildungssystem ausgehen.

21. Mai 2007 – Vollzeitmutter leistet 100.000 Euro/Jahr
Laut einer amerikanischen Lohnstudie vom Mai 2006 müßte eine Vollzeitmutter mit mindestens einem Kind unter 15 für ihre verschiedenen Tätigkeiten im Haushalt ein Jahresgehalt von rund 100.000 Euro (134.121 Dollar) beziehen. 

To-do-Liste für die neue Familienministern Sophie Karmasin

Wahlfreiheit für Mütter, Mütter sind mündige Bürgerinnen
Mütter sehen die Wahlfreiheit etwas anders, als sie derzeit in der öffentlichen Diskussion dargestellt wird. Sie wollen die Freiheit haben zwischen Familie oder Beruf zu wählen. Dazu brauchen sie die nötigen finanziellen Mittel, und zwar nur einen Teil jener Mittel, die für institutionelle Kinderbetreuung in Krabbelstuben und Kindergärten bereitgestellt wird, denn Privat organisiert besser als Staat!

Pflegegeld für Kinder – gleiches Recht für alle
Für unsere Senioren wurde in Österreich das Pflegegeld eingeführt.
Nach Pflegebedarf gibt es von 1 – 7 ansteigend monatlich Pflegegeld, das der zu Pflegende erhält, damit er sich die nötige Betreuung zuhause leisten kann. Das ist sinnvoll weil besser für den zu Pflegenden und billiger für den Staat.
Das Gleiche gilt für Kinder, nur die wurden vom Pflegegeld ausgeschlossen. WARUM?

Mütter an die Maschinen, Kinder in Krabbelstuben und Kindergärten! 
Die EU-Kommision läßt die Deutschen wissen, dass das Betreuungsgeld (ohnehin nur 100,– Euro!) “Fehlanreize” setze, indem sie die “Erwerbsbeteiligung” von Frauen gefährde. – Also: Frauen ab in die Fabrik, ob sie wollen oder nicht, ob es schon Millionen Arbeitslose gibt oder nicht. Damit werden Mütter – bei Licht betrachtet – letztlich zu Gebärmaschinen erniedrigt, die ihre Kinder zwar zur Welt bringen dürfen, aber möglichst nicht selber betreuen und erziehen sollen, sondern dies staatlichen Einrichtungen überlassen. Damit wird der Druck zur Fremderziehung erhöht. Die sonst gern so vielzitierte “Selbstbestimmung” und “Wahlfreiheit” der Frau spielt plötzlich keine Rolle mehr.

Verstaatlichung der Kinder wird scheitern – wie im Ostblock
Voll verzockt: Warum wir die Krippenpolitik wieder abschaffen werden… von Eva Hermann

Gorillababys haben es besser als Menschenbabys
Gorillababys werden 3 Jahre lang herumgetragen. Wenn sie ihre Mutter verlieren, werden manche von Menschen gerettet und dann von ein und derselben Bezugsperson betreut.
Sonderbar: Bei Gorillababys wissen wir, was sie brauchen.
Beim Menschenbabys wollen das viele Politiker nicht wissen.

Kinderbetreuung privat/öffentlich_ein Kostenvergleich - aus 2012 – Kosten je Kind in sechs Jahren
83.000,– Euro______weitgehend staatlich mit 1 Jahr KBG, Krabbelstube, Kindergarten
15.000,– Euro______weitgehend privat mit zweieinhalb Jahren Kinderbetreuungsgeld, dann (fast) nichts mehr vom Staat

2014 wie 2011: SP-VP-Regierung unterwegs zur Verstaatlichung der Kinder

Von den Kindern und ihren Feinden
Es gehört viel nachdrücklicher ins allgemeine Bewußtsein gerufen, daß die pädagogischen Konsequenzen derzeitiger moderner Politik für das Wohlbefinden der von ihr befallenen Kinder nur unter übelster Mißhandlung einzuordnen sind. Zahllose ebenso absurde wie kostenintensive Politprojekte bieten sich dem Betrachter sowohl der europäischen wie der hiesigen Szenerie dar — „Kinderkrippen“-Totalitarismus, „Ganztagsbetreuung“, „Gender“-Idiotie, „Barcelona-Ziel“, republikanische derzeitige „Schulreform“ ….

Verstaatlichung der Kinder – wehrt Euch!
:arrow: Kinder sollten möglichst früh (man spricht inzwischen schon von einjährigen Kindern) aus der Geborgenheit des Elternhauses herausgerissen und in Kollektivbetreuung gegeben werden.
:arrow: Frauen sollten möglichst schnell nach der Entbindung ins Berufsleben zurückkehren. Sie werden damit zu Gebärmaschinen degradiert.
Ich würde das unseren Kindern nie antun wollen.





Christen im Irak müssen einen gelben Stern tragen

6 08 2014

Den neuen gelben Stern tragen die Christen – Mutige Schiitinnen stellen sich an ihre Seite

Christen, gelber Stern im Irak

(Bagdad) Der Islamische Staat (IS) setzt einen neuen Gelben Stern zur Kennzeichnung der Christen ein. Die Kennzeichnung der Angehörigen der anderen „Buchreligionen“ der Christen und Juden ist eine Erfindung des Islam und hat dort eine alte Tradition, die in das späte Frühmittelalter zurückgeht. Juden und Christen mußten jeweils eine eigene Kleidung tragen, damit sie von allen Moslems erkannt wurden. Daher rührt die gelbe Farbe in der Kleidung für die Juden, die erstmals im 9. Jahrhundert im islamisch besetzten Sizilien belegt ist. Der gelbe Davidstern, mit dem im nationalsozialistischen Dritten Reich die Juden gekennzeichnet wurden, war eine Anleihe beim Islam.

Der Islamische Staat kennzeichnet die Häuser der Christen im von den sunnitischen Islamisten besetzten Irak mit dem arabischen Buchstaben N. Er steht für „Nazarener“, die Anhänger des Jesus von Nazareth.

Die irakische Journalistin Dalia Al-Aqidi (Bild 1), setzte ein aufsehenerregendes Zeichen. Die Sprecherin des irakischen Fernsehsenders Al Sumaria legte sich absichtlich eine Kette mit einem Kreuz um den Hals und kritisierte vor laufender Kamera den „politisch-islamistischen Faschismus“. Sie bezog damit Position gegen den antichristlichen Genozid der Islamisten. Bereits mehrere irakische Moslems setzen ihr eigenes Lebens aufs Spiel, um die Christen öffentlich gegen die Verfolgungen zu verteidigen. Denn „wer zur Frage der Gerechtigkeit schweigt, ist ein stummer Teufel“, sagte Dalia Al-Aqidi zu ihrem demonstrativen Schritt.

„Der Exodus der Christen ist ein Verlust für alle“

Al-Aqidi begründete, warum sie im Fernsehen mit dem Kreuz um den Hals auftrat: Nicht nur weil in der Stadt Mosul, die sich seit Juni in der Hand der von „Kalif“ Al-Baghdadi geführten Dschihadisten befindet, die einst große christliche Gemeinschaft verschwunden ist, die am Ende auf wenige Tausend Angehörige geschrumpft war. Sie tat es, wie die Journalistin erklärte, „für das Wohl des ganzen Landes“, da die Islamisten eine Bedrohung für alle seien.

In einem Interview mit der libanesischen Tageszeitung Al Nahar forderte die Journalistin ihre Landsleute und den Westen auf, sich die Frage zu stellen: „Welchen Nutzen könnten die Geschichte und die Kultur aus einer Rückkehr in eine dunkle Vergangenheit ziehen?“ Der Exodus der Christen, die vor die Alternative Flucht oder Tod gestellt werden, sei ein schwerer Verlust für alle. „Die Christen sind ein Teil der einheimischen Bevölkerung dieses Landes. Ohne sie können wir nicht weitergehen.“

Die Islamisten beschuldigten Al-Aqidi eine „Ungläubige“ zu sein. Die Journalistin replizierte, daß sie „fest überzeugt“ sei, daß „der Islam eine Religion der Toleranz“ sei. Deshalb seien die Islamisten die „Ungläubigen“. Wörtlich sagte die Journalistin: „Die Ungläubigen seid ihr. Ihr seid die Apostaten, ihr seid die Kopfjäger und Henker. Ich bin ein einfacher Mensch, der die Rechte der Kinder des eigenen Landes verteidigt“.

Laut Al-Aqidi habe der Islamismus dazu geführt, daß sich die „gemäßigten Moslems wie ich, für ihre Religion schämen“. Es stimme, daß „die Angst viele zum Verstummen gebracht hat, aber ich werde angesichts der Ungerechtigkeit nicht schweigen“. Die Journalistin forderte alle auf, ihrem Beispiel zu folgen.

Das „N“ der Christen

Eine andere Schiitin setzte inzwischen ein vergleichbares Signal. Es handelt sich um die bekannte libanesische Fernsehmoderatorin Dima Sadek (Foto 2). Im libanesischen Fernsehsender Lebanese Broadcasting Corporation International (LBCI) zeigte sie sich demonstrativ mit einem T-Shirt mit dem Aufdruck des arabischen Buchstaben ن (N), mit dem die Islamisten die Christen kennzeichnen. Bevor Sadek mit dem Verlesen der Nachrichten begann, sagte sie: „Von Mosul bis Beirut sind wir alle Christen“.

Das Logo des Fernsehsenders

Um die Initiative von Al-Aqidi und von Sadek zu unterstützen, änderte der libanesische Fernsehsender sein Logo in LBن und startete eine Kampagne, um auf das Schicksal der verfolgten Christen aufmerksam zu machen, die umgehend Tausende Menschen auf Twitter und Facebook unterstützten. „Der finsterste Ort in der Hölle ist für jene bestimmt, die in Zeiten der größten moralischen Krise sich neutral verhalten“, hatte Al-Aqidi bei ihrem Fernsehauftritt gesagt. Der Buchstabe „N“ , mit dem die Christen markiert werden, ist zu einem Aufschrei geworden.

Original auf Katholisches.info

______________________________________________

HINWEIS

Weitere Artikel zum Thema ISLAM auf Schreibfreiheit.eu





Schlimmste Christenverfolgungen seit 2.000 Jahren – HEUTE!

6 08 2014

Andreas Unterberger, 29. Juli 2014

Afrika und Asien werden von der schlimmsten Christenverfolgung
der 2000-jährigen Geschichte des Christentums erschüttert. 
Der syrische Patriarch hat sich mit bitteren Worten über das 
Schweigen der „sogenannten zivilisierten Welt“ beklagt. 
Der ganzen Welt? Nein, die katholische Jungschar Österreichs tut etwas.

Sie setzt jetzt ganz auf „Genderkompetenz“. Das las man zufällig in der gleichen Nummer der kathpress, in der sich diese Klage des Patriarchen findet. Jedoch findet sich kein Wort über die ermordeten, beraubten oder fliehenden Christen. Dafür werden jetzt bei der Jungschar – wörtlich – „Buben und Mädchen in der vielfältigen Gestaltung ihrer jeweiligen Geschlechterrolle jenseits traditioneller Muster von Männlichkeit und Weiblichkeit gefördert“.

Noch weltfremder geht das Bla-Bla kaum.

Aber sie haben ja auch keine Vorbilder mehr. Die Bischöfe sind meist auf Tauchstation; eine Unterschrift unter einem Aufruf des tapferen Pro-Oriente-Chefs Marte (das alten) ist ein bisschen wenig. Und der für die ganze Weltkirche sprechende Papst hat – kein Scherz – den fliehenden Christen 40.000 ganze Dollar gespendet. Davon gehen sich fast zwei Mittelklasseautos aus. Oder im Wiener Stadtzentrum zwei Quadratmeter. Das wird den zu Tausenden aus Mossul fliehenden Christen ganz sicher helfen.

In Argentinien, wo der Papst herkommt, lernt man ja nur, wie man ein Land regelmäßig in den Staatsbankrott führt. Von der Lage der Christen in Afrika und Asien hat der amtierende Papst – so nett er auch ist – aber offenbar keine Ahnung. Vom militanten Vordringen des Islam ebensowenig.

Und niemand legt ihm oder den Jungschar-Funktionären wenigstens irgendwelche Nachrichten vor, die alleine binnen weniger Stunden sagen, dass

:arrow: unter Todesdrohungen der Islamisten sämtliche Christen aus Mossul (wo sie ja nur 2000 Jahre gelebt haben!) geflohen sind – und nur bei den Kurden Schutz gefunden haben;
:arrow: die Häuser der Christen von den durch etliche sunnitische und westliche Länder zumindest indirekt unterstützten islamistischen Milizen mit „N“ (wie Nazarener) gekennzeichnet wurden;
:arrow: in Bangla Desch Ordensfrauen schwer verletzt wurden, als 50 mit Messern und Eisenstangen bewaffnete Männer sie (offenbar) im Auftrag eine muslimischen Großgrundbesitzers überfielen;
:arrow: in Pakistan der mutmaßliche Mörder eines christlichen Politikers freikommt;
:arrow: im EU-Beitrittsland Türkei die des Mordes an drei Christen Angeklagten aus der Haft entlassen worden sind, weil leider, leider die Frist für die U-Haft überschritten worden ist;
:arrow: im EU-Beitrittsland Türkei einer Angehörigen des britischen Königshauses nun Haft droht, weil sie geheim Zustände in einem türkischen Waisenhaus gefilmt hat;
:arrow: im Sudan eine Christin nur ganz knapp dem Todesurteil entgangen ist, weil sie vom islamischen Glauben abgefallen sei und einen Christen geheiratet hat (nur massivster internationaler Druck hat ihr Leben gerettet);
:arrow: in Nigeria Islamisten schon Dutzende Kirchen zerstört haben, Hunderte Menschenleben auf dem Gewissen haben, und eine große Zahl vor allem von Frauen entführt und zwangsislamisiert haben;
:arrow: jetzt auch im Kamerun sogenannte – offenbar aus Nigeria gekommene – Boko-Haram-Kämpfer bei einem Anschlag auf eine katholische Kirche mindestens fünf Menschen getötet haben;
:arrow: es noch in einem halben Dutzend weiter afrikanischer Länder extrem gesundheitsgefährdend ist, eine Kirche zu besuchen oder sich als Christ zu outen;
:arrow: im Iran auch 2014 noch Menschen mit Peitschenhieben bestraft wurden, weil sie während des Ramadan tagsüber etwas gegessen haben;
:arrow: die islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich allen Ernstes den Bundesrat Dönmez wegen „Verhetzung“ vor Gericht bringen will, weil er sich muslimkritisch geäußert hat.

Freilich kann man nicht nur dem Papst oder der Jungschar beklemmende Blindheit und Unwissen vorwerfen. Es gibt auch bei anderen Gruppen in Europa jede Menge Blauäugigkeit in diesem direkten oder indirekten Zusammenhang, die nur noch den Kopf schütteln lassen. Und wieder nur die Meldungen aus ein paar Stunden:

Die Generalanwältin beim EU-Gerichtshof ist der Auffassung, die „sexuelle Ausrichtung“ eines Asylwerbers dürfe nicht überprüft werden und sei ein Asylgrund (was bei Rechtskraft mit absoluter Sicherheit der Zahl der homosexuellen Asylwerber vervielfachen wird);
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat Polen verurteilt, weil es (in Zusammenarbeit mit den USA) zwei terrorverdächtige Araber eine Zeitlang geheim inhaftiert hat;
Ein SPD-Abgeordneter fordert die generelle Abschaffung von Deutschtests für alle Zuwanderer;
In Österreich werden die Deutschklassen, wie sie einen Tag lang der sogenannte Expertenrat gefordert hat, von Rot und Grün als angebliche Ghetto-Klassen so unter Beschuss genommen, dass die Experten sofort wieder den Schwanz einzogen. Sie sprachen plötzlich wieder davon, dass es eh genüge, wenn diese Sprachkurse im Sommer stattfinden (womit sie sich in typisch professoraler Feigheit neuerlich vor der Tatsache gedrückt haben, dass es für den Lernfortschritt, für Mitschüler und Lehrer einfach unzumutbar ist, wenn ein Teil der Schüler nicht ordentlich Deutsch kann);
Nach Wunsch der SPÖ sollen nun alle Kinder zwei Jahre in den Kindergarten gehen müssen, weil man nur so nicht diskriminiere, ob jemand die Schulsprache kann oder nicht (ohne Rücksicht auf die immer mehr eingeschränkte Wahlfreiheit der Eltern, ohne Rücksicht darauf, dass das vor allem am Land völlig unmöglich ist);
In Österreich ist von einer bekannten Linken in einer sich als unabhängig bezeichnenden Zeitung ein wunderschöner Bericht über das herrliche religiöse Zusammenleben im Oman veröffentlicht worden – den die omanische Regierung finanziert hat.

PS: In meinen Kinderzeiten hat man bei der Jungschar noch der Folterung der osteuropäischen Bischöfe und Kardinäle intensiv gedacht. Und für die dortigen Christen gespendet. Mädchen wie Buben – ganz ohne ihrer Geschlechterrollen zu bedenken . . .
– See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2014/ … Ex2Os.dpuf

_________________________________________________

HINWEIS

Artikel zu Christenverfolgung auf Schreibfreiheit.eu








Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 302 Followern an

%d Bloggern gefällt das: