Rot-Grün – ein Modell auch für Österreich?

19 05 2012
SN-Kontroverse – Andreas Unterberger

Die rot-schwarze Regierung hat trotz aller Fehler ein starkes Argument für sich: Es gibt noch viel schlimmere Alternativen – insbesondere eine rot-grüne Koalition. Wohlweislich haben die Österreicher dieser Formel bisher stets die Mehrheit verweigert. Sie ist nur bei den vielen linksgestrickten Journalisten beliebt.

Die größte Katastrophe wäre Rot-Grün zweifellos für die Staatsfinanzen. Das zeigt auch das rot-grün regierte Wiener Rathaus sehr anschaulich: Die Schulden dieser Stadt haben sich binnen zweier Jahre weit mehr als verdoppelt! Zusätzlich wurden in Wien fast alle Gebühren in Rekordausmaß in die Höhe gejagt, etliche sogar um 60 bis 70 Prozent. Das Geld wird für jede Menge unsinniger Projekte hinausgeschmissen, sogar für Schulschwänz- und Fahrradbeauftragte.

Kein Durchfallen mehr!
Jeder soll gratis und so lang er will studieren, was er will!
Quoten, Quoten, Quoten….
Dagegen würden besonders ins rot-grüne Fadenkreuz geraten: Familien der altmodischen heterosexuellen Art.

Der ganze Artikel mit Kommentaren
ist zu lesen auf
Andreas Unterbergers Tagebuch …





Krabbelstubenkinder werden zu Störenfrieden

12 05 2012

Welt online 29. 3. 2007

Eine US-Studie behauptet: Kinder, die schon früh in Kindertagesstätten gehen, entwickeln sich später in der Schule eher zu Störenfrieden und Unruhestiftern. Gleichaltrige, die daheim von Eltern, Tagesmüttern oder Kinderfrauen betreut werden, sind – wen überrascht’s – braver.
Von Birgitta vom Lehn

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Für weiteren Zündstoff in der Kita-Debatte dürfte das Ergebnis einer neuen amerikanischen Langzeitstudie zur Kinderbetreuung sorgen. Die zwei Millionen Dollar teure Untersuchung trägt den Titel „Are There Long-Term Effects of Early Child Care?” und gilt als die größte, umfassendste und am längsten angelegte Untersuchung zur Kinderbetreuung in den USA. Finanziert hat sie das staatliche National Institute of Child Health and Human Development, veröffentlicht hat sie das Fachblatt „Child Development“ in seiner aktuellen Ausgabe. Das Pikante an der Sache: An der Studie sind Forscher der so genannten NICHD-Studie (National Investigation on Child Development) beteiligt, die der Kita-Betreuung bislang weitgehende Unbedenklichkeit bescheinigt hatte. Krippenbefürworter hatten sich in jüngster Vergangenheit immer wieder auf die NICHD-Studie berufen. Ihnen liefert die neue Studie nun kein Futter mehr, Krippengegner dürften dagegen Aufwind verspüren.

Heimische Erziehung macht braver

Denn der neuen Untersuchung zufolge entwickeln sich Kinder, die schon früh in Kindertagesstätten aufwachsen, später in der Schule eher zu Störenfrieden und Unruhestiftern als Kinder, die daheim von Eltern, Tagesmüttern oder Kinderfrauen betreut werden. Und zwar unabhängig von der Qualität der Kita.

Das britisch-amerikanische Forscherteam unter Federführung des Londoner Psychologieprofessors Jay Belsky startete mit seiner Studie im Jahr 1991 und untersuchte insgesamt 1364 amerikanische Kinder aus Familien unterschiedlicher sozialer Herkunft von Geburt an. Die Wissenschaftler befragten in regelmäßigen Abständen nach der Betreuung und Versorgung der Kinder und baten später auch Lehrer um deren Beurteilung.

Dabei hielten sie sich an Checklisten mit 100 unterschiedlichen problematischen Verhaltensweisen, zum Beispiel: „verlangt eine große Menge Aufmerksamkeit; streitet sich viel; Aufschneiden und Prahlen; zerstört Sachen, die anderen gehören; Grausamkeit, Schikanieren von anderen, Gemeinheiten gegenüber anderen; ungehorsam in der Schule; wird in viele Kämpfe hineingezogen; Lügen und Betrügen; schreit oft“.

Kämpfe, Streitigkeiten und Ungehorsam

Bei Kindern, die längere Zeit in der Kita verbrachten, wurden später vor allem aggressiveres Verhalten, Probleme mit Ungehorsam und die Verstrickung in Kämpfe und Streitigkeiten beobachtet. Allerdings, so betonen die Forscher, liegen diese Probleme durchaus im normalen Bereich und könnten nicht als „klinisch“ klassifiziert werden.

Mit jedem Jahr, das ein Kind mindestens zehn Stunden pro Woche in einer Kita verbracht hat, steigt dessen Aufsässigkeit später in der Schule um rund ein Prozent. Auch besitzen Kinder, die eine längere Zeit in Kitas verbringen – zum Beispiel vom dritten Lebensmonat an bis zu viereinhalb Jahren – einen deutlich geringeren Wortschatz in der fünften Klasse als Nicht-Kita-Kinder. Dies überraschte die Autoren deshalb, weil ältere Analysen der NICHD-Studie aus den Jahren 2005 und 2006 diesen Effekt nicht gezeigt hatten. Andererseits entwickeln Kinder, die eine hochwertige Betreuung erfahren haben, ganz gleich ob zuhause bei Kinderfrauen, Tagesmüttern oder außerhäuslich in der Kita, mindestens bis zur fünften Klasse einen größeren Wortschatz. Ebenso sind sie anfangs im Lesen und Rechnen besser, allerdings nivelliert sich der Unterschied schon in der ersten Klasse und ist in der fünften kaum noch messbar.

Den größten Einfluss auf die kindliche Entwicklung, sowohl was kognitive wie soziale Fähigkeiten betrifft, hat jedoch der Studie zufolge die elterliche Erziehung – und zwar mehr noch als die außerhäusliche Qualität der Kindertagespflege. Hochwertige elterliche Erziehung wirke sich positiv aufs Lesen, Schreiben und Rechnen aus, führe zu weniger Lehrer-Schüler-Konflikten und erzeuge ein positives Sozial- und Arbeitsverhalten, schreiben die Wissenschaftler. Sie planen nun, die Schüler weiter zu beobachten, zum Teil bis über den Schulabschluss hinaus. Die Studie berichtet, dass im Jahr 1999 in den USA 9,8 Millionen Kinder unter fünf Jahren für 40 und mehr Stunden wöchentlich in der Kita betreut wurden, viele schon im ersten Lebensjahr. Entsprechend heiß wird auch in den Vereinigten Staaten seit den 80er Jahren die Debatte um die Kinderbetreuung geführt.

NICHD-Studie im Original HIER ….

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Weitere Hinweise:

Unterberger, Verschwiegene Wahrheiten über Kinder und Mütter, über Migranten und Frühpensionisten
Die Berufstätigkeit einer Mutter aus Mittel- und Oberschichtfamilien ist schlecht für die Entwicklung eines Kindes. Dem Kind entgeht durch die außerfamiliäre Betreuung die Bildung und Erziehung durch seine gut gebildete und erziehungskompetente Mutter.

Verstaatlichung der Kinder
:?: Warum nur werden alle möglichen Staatsbetriebe privatisiert,
aber die Verstaatlichung der Kinderbetreuung halten unsere Politiker und Meinungsmacher für etwas Gutes?
:?: Haben die Betreiber der Kinderverstaatlichung noch nichts von Entwicklungspsychologie gehört,
von der Empfindsamkeit der Kinderseele in den ersten Lebensjahren,
von der für das ganze Leben prägend wirkenden Bindung an Mutter und Vater?

Baby und Kleinkind_optimale Entwicklung nur mit MAMA
Vor allem biologisch angemessener Umgang – in der beständigen physischen Nähe zu einer sättigenden und liebevoll einfühlsamen Mutter – sind grundlegende Voraussetzungen zu seelisch stabiler Ausgestaltung des Erwachsenenlebens.

Gorbatschow über Krippenkinder und Entmutterung
Wir haben erkannt, dass viele unserer Probleme im Verhalten vieler Kinder und Jugendlicher – in unserer Moral, der Kultur und der Produktion – zum großen Teil durch die Lockerung familiärer Bindungen und die Vernachlässigung der familiären Verantwortung verursacht werden.

Frauentag – Muttertag; auch Mütter sind Frauen!
Der Frauentag entstand in der Zeit um den Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung und das Wahlrecht für Frauen.
Der Muttertag ist ein Ehrentag für die Mütter, deren Leistung in der westlichen Konsumgesellschaft, in der ja vor allem materiellen Werten zählen, zuwenig gewürdigt wird.





Frauenministerin versteht Frauen und Kinder nicht

5 05 2012

“Verstehe Mutter-bleib-beim-Kind-Mentalität nicht”
Standard, 1. Mai 2012

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Auszüge aus dem Interview:

Grundsätzlich würde ich mir wünschen, dass unsere Kinder möglichst schnell in gute Betreuungseinrichtungen kommen und beide Eltern arbeiten können, damit sie ihren Lebensstandard erhalten oder verbessern können.

Mittlerweile sollten alle erkannt haben, dass wir das Potenzial von Frauen ökonomisch nutzen müssen. Auch deshalb verstehe ich die Mutter-bleib-beim-Kind-Mentalität nicht.

Wenn man Steuererleichterungen für Familien streicht, dann wäre viel Geld frei für den Ausbau von Betreuungseinrichtungen, die der Bund bezahlen könnte.

Kommentar

Die SPÖ-Frauenministerin spricht erfreulich klar aus, was das Endziel aller Linken ist:
:arrow: Kinder möglichst schnell weg von den MAMA (und PAPA), Aufziehen in staatlichen Anstalten.
:arrow: Frauen in Fabriken und Büros – Arbeitskraft der Frauen muss der Volkswirtschaft total zur Verfügung stehen.
:arrow: Familien finanziell aushungern, Geld für die staatlichen Kinderbetreuungsanstalten verwenden.
Das Endziel aller Linken ist und bleibt die:
Verstaatlichung der Kinder

Die SPÖ-Frauenministerin versteht die Bedürfnisse der Kinder nicht
und sie versteht die Bedürfnisse der Mütter nicht, die in den ersten
Lebensjahren ihre Kinder selber betreuen möchten und auch später
einen Teil des Tages mit ihren Kindern verbringen möchten.

Siehe auch OÖN vom 3. März und weitere:
SPÖ gegen Kinder und Mütter – wieder einmal

Hinweise

Krippenbetreuung schadet den Kindern massiv!
Steven Biddulph, Day care is bad for babies

Berufstätige Mütter sind ein politischer Fehler, OÖN 7.2.01
Kleinkind bei Mama & Papa – Tagesmutter o. Krabbelstube
Frühkindliche Fremdbetreuung ist schädlich!

Tatsachen und Forschungen

Was brauchen die Kinder – was tut ihnen gut?
An erster Stelle steht das Kind
SOS – Familie retten heißt Europa bewahren!

Kinder im Zangenangriff von Linken und Industrie

Leonore.at
selbstbewußt weiblich – neue Frauen braucht das Land – gegen frauenverachtende Frauenpolitik

Frau 2000plus – Birgit Kelle
Neue Frauen für das 3. Jahrtausend – der alte Feminismus hat uns nichts mehr zu sagen!

Österreichisches Familiennetzwerk

Familiennetzwerk Deutschland, Frau Dr. Steuer

Verantwortung für die Familie e.V.
mit Studien und Forschungsergebnissen

Liste von Beiträgen auf Schreibfreiheit – für christliche Gesellschaftspolitik

 

 





1:0 für die Vollzeitmütter

19 04 2012

Entnommen aus Leonore.at

Familienarbeit ist der aktuelle Aufreger im US-Präsidentschaftswahlkampf, in Europa berichteten unter Anderem “Die Welt” und die “Financial Times Deutschland”. In diesem Match steht auf der einen Seite Ann Romney, Vollzeitmutter von fünf Söhnen und Gattin des republikanischen Präsidentschaftskandidaten Mitt Romney, auf der anderen Seite Hilary Rosen, Strategieberaterin der Demokraten.

Hilary Rosen warf Ann Romney auf CNN vor, sie habe “keinen einzigen Tag in ihrem Leben gearbeitet” und wollte sie damit als weltfremd und ahnungslos brandmarken.

Was folgte, war ein Protestssturm amerikanischer Mütter, die ihre Familienleistung entwertet sahen und auch Ann Romney konterte: “Ich entschied mich, zu Hause zu bleiben und fünf Jungen großzuziehen. Glaubt mir, es war harte Arbeit.”

Die Debatte setzt den Demokraten hart zu und brachte sogar Barack Obama selbst in Erklärungsnotstand
“Es gibt keinen härteren Job als eine Mutter zu sein”
musste er eingestehen.

Das Ergebnis ist klar:
1:0 für die Vollzeitmutter!





Leonore.at – selbstbewußt weiblich – ein Hinweis

18 04 2012

- auf eine neue Seite von Frauen, für Frauen

Leonore.at

Ich erlaube mir, Sie auf ein neues frauenpolitisches Projekt aufmerksam zu machen,
für welches ich die Patronanz übernommen habe. Auf der Internetseite „Leonore.at“
veröffentlichen drei junge Trägerinnen des Projekts regelmäßig ihre Gedanken zu
Frauen- und Familienfragen. Wesentlich ist dabei auch die Offenheit für Ideen der
Leserinnen (und Leser), die eingeladen sind sich durch Kommentare, die
Weiterverbreitung der Beiträge und durch die Zusendung interessanter Informationen
am Projekt Leonore.at zu beteiligen.

Leonore.at hat sich u.a. zur Aufgabe gemacht, der vorherherrschenden ideologisierten
veröffentlichten Meinung zur Frauenpolitik das starke Selbstbewusstsein
emanzipierter junger Frauen entgegenzustellen. Denn allzu oft wird in der Politik
der tatsächliche Wille junger Frauen ignoriert und für die Einschränkung ihrer
Wahlfreiheit in der Lebensplanung argumentiert. Unabhängig von der eigenen
Auffassung zum Thema Frauenpolitik: Ein Blick auf Leonore.at lohnt sich in jedem
Falle.

Mit freundlichem Gruß

Barbara Rosenkranz
Büro Landesrat Rosenkranz
Tel.: 02742 / 9005 – 13753, 13740
Fax: 02742 / 9005 – 13733
Adresse: 3109 St. Pölten, Landhausplatz 1,
Haus 2

 

Hinweise

Neue junge Mütter

Wahlfreiheit für Mütter, Mütter sind mündige Bürgerinnen

Frau 2000plus – Birgit Kelle
Neue Frauen für das 3. Jahrtausend – der alte Feminismus hat uns nichts mehr zu sagen!

Kinder als Geschenk – und neues Selbstbewußtsein der Mütter

Kinderlosigkeit – die Krise der Eliten

Gender-Mainstreaming – sind wir geisteskrank?

Mütterrevolution in Frankreich_Frauen wollen ins Haus zurück





Podiumsdiskussion Generationengerechtigkeit

18 04 2012

Mittwoch, 25. April 2012, um 19.00 Uhr
Stefanisaal, Curhaus, 1010 Wien, Stephansplatz 3

Eine gemeinsame Veranstaltung des IEF und der Johannes Messner-Gesellschaft

Teilnehmer:
David EllensohnAbgeordneter zum Wiener Landtag und Mitglied des Gemeinderates der Stadt Wien, Klubobmann der Grünen Wien
Ursula Haubner, Abgeordnete zum Nationalrat, Bundesministerin a. D.
Mag. Lukas Mandl, Abgeordneter zum Niederösterreichischen Landtag, Generalsekretär des ÖAAB
Mag. Gerfried Nachtmann, Bundesobmann des Freiheitlichen Familienverbands
Christoph Peschek, Abgeordneter zum Wiener Landtag und Mitglied des Gemeinderates der Stadt Wien

I m p u l s r e f e r a t e
Dr. Michaela Gstrein,Institut für Höhere Studien (IHS)
Prof. Dr. Michael WladikaInternationales Theologisches Institut (ITI)

G e s p r ä c h s l e i t u n g :
Prof. Günter Danhel,Institut für Ehe und Familie

Generationengerechtigkeit heißt, „daß jede Generation der nächsten mindestens genauso viele Chancen und Handlungsspielräume hinterlassen sollte, wie sie selbst vorgefunden hat." 
(aus: Max Wingen, Bevölkerungsbewusste Familienpolitik -
Grundlagen, Möglichkeiten und Grenzen, Publikationen des Instituts für Ehe und
Familie, Nr. 14, Wien 2003, ISBN 3-900872-10-X)

Anmeldung erbeten unterguenter.danhel@ief.at (mailto:guenter.danhel@ief.at)
Die Teilnahme ist kostenlos – Freiwillige Kostenbeiträge willkommen!

 





Das Volk denkt anders …..

18 04 2012

- als die Regierung

- und ich kann ergänzen:

Die einfachen Parteimitglieder denken anders als die Parteispitze.

Oder anders gesagt:
Ein Grüner an der Basis ist meistens echt grün, die Parteispitze dagegen ist hauptsächlich linksextrem.
Ein treuer SPÖ-Wähler an der Basis denkt hauptsächlich bürgerlich, die Parteispitze dagegen ….
Ein treuer ÖVP-Wähler an der Basis ist meistens christlich eingestellt, die Parteispitze dagegen ….

Ein Gespräch mit einer treuen SPÖ-Wählerin verlief heute so:

Wir kamen im Gespräch zufällig auf die Themen Wertschätzung der Mütter, Frauenpolitik, Familienpolitik, Pensionen etc. zu sprechen.
Überraschend eindeutig sagte die treue SPÖ-Wählerin:

Es ärgert mich, wie mit den Müttern umgegangen wird.
Sie sollen ihre kleinen Kinder möglichst schnell in Krabbelstuben unterbringen und wieder arbeiten gehen.
Was wird aus diesen Kindern? Sie brauchen doch vor allem viel Zeit von der MAMA und Liebe. Wenn sie das nicht bekommen, was kommt dann heraus? Schon jetzt gibt es viele Süchtige, und das wird noch mehr!
Ich war selber 10 Jahre zuhause, und meine Kinder haben das genossen. Meine Tochter ist gutverdienende Akademikerin. Aber für ihr Kind wird sie jetzt ihre Karriere unterbrechen. Sie sagt: “Mein Kind soll es auch so schön haben, wie ich es gehabt habe.”

Die einfachen Leute an der Basis denken anders als die Regierung.
Es klafft ein tiefer Graben zwischen der Meinung des Volkes und dem “Mainstream” von Regierung und Parteien!

Hinweise

Das Volk denkt anders als die Regierung!

 Siehe auch: http://www.leonore.at
 




Kinderbetreuung in Europa: Die Erziehung der Eltern – gegen das Kindeswohl!

11 04 2012

Aus: DIE FREIE WELT

Regierung und Opposition, Arbeitgeber und Gewerkschaften, Medien und „Wirtschaftsweise” sind sich einig:

Mütter sollen weniger Zeit in die
Erziehung ihrer Kinder investieren,
stattdessen erwerbstätig sein und
ihre Kinder in „professionelle” Hände geben.

Abschied von Maternalismus nennen Soziologen diese Agenda und die Lobbyisten der OECD und der EU verkaufen sie als Rosskur zur Genesung kränkelnder Sozialstaaten. Ihre Medizin ist institutionelle Ganztagkinderbetreuung, die gegen verschiedenste Übel zugleich helfen soll – von der Armut alleinerziehender Mütter über den Fachkräftemangel bis zu Bildungsdefiziten. Hinderlich für die Sozialtherapeuten ist das „falsche Bewusstsein” von Eltern, die ihre Kinder selber erziehen wollen. Auf sie zielt eine „Kommunikationspolitik”, die „gewachsene Verhaltensweisen” verändern will – „habit formation” nennt dies der jüngste Familienbericht……

Dieser Beitrag erschien zuerst in einer ausführlicheren Version mit Anmerkungen und Grafiken beim Institut für Demographie, Allgemeinwohl und Familie (IDAF).
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Original auf “CHRISTLICHES FORUM”

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Kommentar:

Es zählt nicht, was die Eltern wollen,
es zählt auch nicht, was die Kinder wollen,
es zählt nur, was die (linke) Ideologie und
was die Wirtschaft will….

Mütterstudie des MMM zeigt, was Mütter wirklich wollen.

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Weitere Hinweise

Familiennetzwerk Deutschland “Familie ist Zukunft”

Österreichische Hausfrauen-Union

Der Generalangriff unserer Politik zur Vernichtung der Kinder

Die klassische Familie – praktisch, billig und gut!

Erziehung in der Familie ist konkurrenzlos gut und günstig

Kinder als Geschenk – und neues Selbstbewußtsein der Mütter

Neue junge Mütter

Wahlfreiheit für Mütter, Mütter sind mündige Bürgerinnen

Geheimnis erfolgreicher Bildung (beginnt beim Säugling…)

Arbeit von Müttern ist 42.000 Euro wert

Christa Meves: Ein Lichtblick – Junge lernen aus Erfahrung

Glückliche Kinder sind kein Zufall – VFA Deutschland

Verstaatlichung der Kinder

Mütter an die Maschinen, Kinder in die Kasernen





Krippenbetreuung schadet den Kindern massiv!

9 04 2012

Die dunkle Seite der Kindheit -
aus: Familie ist Zukunft, Deutschland

Ausschnitte aus dem Artikel:

Eine Längsschnittstudie des Entwicklungspsychologen
Thomas Achenbach, Universität Vermont, USA,
zu den Auswirkungen von Fremdbetreuung in Krippen von
Kindern unter drei Jahren kommt zu diesem Ergebnis:
Im Vergleich zu den siebziger Jahren waren amerikanische Kinder
15 Jahre später verschlossener, mürrischer, unglücklicher,
ängstlicher, depressiver, aufbrausender, unkonzentrierter,
fahriger, aggressiver und wurden häufiger straffällig.
Sie zeigten bei 42 Verhaltensindikatoren schlechtere
Ergebnisse, bei keinem Kriterium schnitten sie besser ab.

Die bekannte “NICHD-Studie” kommt zum Befund:
Je mehr Zeit kumulativ Kinder in einer Einrichtung verbrachten,
desto stärker zeigten sie später dissoziales Verhalten wie Streiten,
Kämpfen, Sachbeschädigungen, Prahlen, Lügen, Schikanieren,
Gemeinheiten begehen, Grausamkeit, Ungehorsam oder häufiges
Schreien. Unter den ganztags betreuten Kindern zeigte ein Viertel
im Alter von vier Jahren ein Problemverhalten, das dem klinischen
Risikobereich zugeordnet werden muss -
zu deutsch – dieses Viertel war seelisch krank.

Original HIER ….
aus: Familie ist Zukunft, Deutschland

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Kommentar

Wir bleiben dabei:
Unsere Kinder wachsen natürlich bei MAMA und PAPA auf -
nicht in Kasernen.
Und die Ergebnisse geben uns recht!
Unsere Kinder sind erfolgreicher in Schule und Beruf,
unseren Kindern gelingen Beziehungen besser,
unsere Kinder sind glücklicher als der Durchschnitt.

Weitere Hinweise:

Wissenschaftler: Kindertagesstätten in jedem Fall schädlich!

Die gute alte Familie ist doch das Beste…

Kinder brauchen Mütter – eine Buchvorstellung

Ganztägige Fremdbetreuung von Babys = seelischer Schaden

Frühkindliche Fremdbetreuung ist schädlich!

Das furchtbare Schreien der Kinder

Day nursery may harm under-3s, say child experts

Durchbruch in der Hirnforschung – die amerikanische Wende

Schwedens Familienpolitik macht Kinder seelisch krank

Was brauchen die Kinder – was tut ihnen gut?

Mütter an die Maschinen, Kinder in die Kasernen

Mutterbindung beim Kleinkind erhöht die Bildungsfähigkeit

Bildungswunder am Land

Verstaatlichung der Kinder





Kindertagesstätten in Deutschland

29 03 2012

Civitas-Kreis Hattersheim, Mo, 26. März 2012:
sehr informative Podiumsdiskussion über Kindertagesstätten

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Gut besetzt war das Foyer der Stadthalle Hattersheim am Abend des 23. März 2012: der dortige Civitas-Kreis hatte zu einer Podiumsdiskussion zum Thema „Kindertagesstätten“ eingeladen, und viele Interessierte waren gekommen, um den verschiedenen Argumenten pro und contra zu folgen und sich ein eigenes Urteil zu bilden. Sechs Diskutanten tauschten sich in fairer und sachlicher, sehr freundlicher Weise aus.

Sehr schnell stellte sich heraus, dass man in der wesentlichen Problematik einig war:
das Wohl des Kindes, der Kinder hat absoluten Vorrang vor allen anderen Interessen…….

Auf das grausame Scheitern aller Versuche eines
extrem frühen Zugriffs auf die Kinder vor allem in den
kommunistischen Diktaturen wies die Schauspielerin
und Publizistin Inge Thürkauf hin. Sie untermauerte
ihren Beitrag mit Zeugnissen u.a. von Michael Gorbatschow,
Alexander Solschenizyn und weiteren Zeitzeugen:
auch Berichte von Betreuerinnen führte sie an, die
selbst unter den Trennungsängsten der ihnen
anvertrauten Kinder und vor allem unter dem früher
oder später erfolgenden Resignieren der Kinder enorm litten……

Als ausgesprochener Familienmensch zeigte sich die Vertreterin der Grünen, Karin Schnick.
Auch sie betonte die Unverzichtbarkeit der Mutter und, später, des familiären Rahmens mit Eltern, Geschwistern und Großeltern für ein gesundes Aufwachsen der Kinder,……

Weiter im Orginal auf Civitas Institut  …

Weitere Hinweise

Was brauchen die Kinder – was tut ihnen gut?

Verstaatlichung der Kinder

Kinder ohne Liebe_Film von Zdenek Matejcek

Für unsere Kinder nur das Beste_für Körper und Seele!

Mutterbindung beim Kleinkind erhöht die Bildungsfähigkeit.

Mütter und Väter, wehrt euch um eure Kinder!

Mütterstudie bestärkt Forderungen an die Politik.








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