Schule in Deutschland: Puff für alle

5 04 2014

The European, Birgit Kelle, 21. 03. 2014

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Puff für alle

Aber so weit muss der Schüler gar nicht gehen, er kann einfach am Alles-kann-nichts-muss-Fachunterricht teilnehmen. Dildos, Potenzmittel (für die Sekundarstufe!), Lack, Leder, Latex, Aktfotos, Vaginalkugeln und Handschellen sollen laut „Sexualpädagogik der Vielfalt“ beispielsweise als Unterrichtsmaterialien von den Schülern „ersteigert“ werden für verschiedene Parteien eines Mietshauses, in dem zwar kein einziges heterosexuelles Paar mit Kindern wohnt, was dem Lebensraum der meisten Kinder in Deutschland am nächsten käme, dafür aber alleinerziehende Mütter, Lesben mit und Schwule ohne Kind, aber auch ein klassisches Heteropaar ohne Kinder. Nicht geklärt ist, wer von ihnen die Handschellen bekommt. Bildung?

Die Schüler können alternativ den „neuen Puff für alle“ kreieren. Auch ganz spaßig. Das Haus soll im Unterricht mit allerlei Zimmern bestückt werden, indem man der pädagogisch wertvollen Fragestellung nachgeht: „Welche sexuellen Vorlieben müssen in den Räumen wie bedient und zufriedengestellt werden?“, wobei explizit verschiedene sexuelle Präferenzen und auch Praktiken benannt werden sollen. Super, wer da in der vierten Klasse schon gut aufgepasst hat, dann sind Blowjob und Cunnilingus keine Fremdworte mehr.

Herrlich auch der Hinweis, dass bei möglichen kritischen Nachfragen von Jugendlichen zum Thema „käufliche Liebe“ die Lehrkraft der Diskussion „die Tiefe nehmen“ soll, „indem sie auf die persönliche Freiheit hinweist, sexuelle Dienste in Anspruch nehmen zu dürfen bzw. diese anzubieten“. Im Klartext: Der Lehrer soll selbst dann noch Prostitution verteidigen, wenn Schüler es kritisch sehen. Na wenn das mal nicht unverkrampft und modern ist!

Sexuelle Aufklärung bereits ab vier Jahren … 

Original auf The European

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HINWEISE

Frau 2000plus – Birgit Kelle
Neue Frauen für das 3. Jahrtausend – der alte Feminismus hat uns nichts mehr zu sagen!

Birgit Kelle auf Schreibfreiheit

Verstaatlichung der Kinder – wehrt Euch!

GEFAHR: Zwang zur sexuellen Verwirrung über die Schule

Dass mit einem solchen totalitären Bildungsplan das
grundgesetzlich garantierte Erziehungsrecht der Eltern
und die Religionsfreiheit abgeschafft werden, kratzt
weder die Leitmedien, noch die Volksvertreter und
Regierenden….

 





Gebetsaufruf – und jetzt Gebetserhörung

30 03 2014

Wir haben am 11. März geschrieben:

‘”Eine junge Frau mit 2 kleinen Kindern wird von ihrem
Ehemann und dessen Familie heftig bedrängt,
ihr ungeborenes Kind abzutreiben.”

Die Gebetserhörung geschah in zwei Stufen:

- Zuerst hat der Mann eingesehen, dass seine Frau das Kind nicht abtreiben kann.
Er hat aber verlangt, sie müsse es gleich nach der Geburt zur Adoption freigeben.

Jetzt hat ihr Mann zu ihr gesagt:
“Du darfst das Kind behalten.”

Sie hätte das Kind keinesfalls abgetrieben, und sie hätte das Kind auch keinesfalls zur Adoption freigegeben.
Aber ihre Ehe war sehr gefährdet. Jetzt haben wir alle Hoffnung, dass es für alle besser werden wird.

Guter Gott, wir danken Dir dafür und bitten weiterhin um die Gnade der Umkehr des Herzens des Mannes und Vaters der Kinder.

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HINWEISE

Beiträge zum Thema auf Schreibfreiheit.eu

Links zum Lebensschutz





Was in Kiew wirklich passiert ist….

16 03 2014

Bezahlte (von den USA!) Demonstranten mit brutalter Gewalt gegen die Sicherheitskräfte!

Auf Youtube kann sich jeder eine von unseren Medien abweichende Darstellung anschauen:

Und wie lief es in Syrien, in Venezuela, in ……?

 

 

 





Kinder und Karriere gleichzeitig – das geht nicht

15 03 2014

FAZ 1.3.2014, Vereinbarkeit ist eine Lüge
Kinder und Karriere zusammen gibt es nicht. Trotzdem glauben wir an die Illusion.

Seit fünf Jahren treffen sich die Ärztin, die Unternehmensberaterin und die beiden Anwältinnen jeden Donnerstagnachmittag. Am Anfang waren sie zu viert, zusammen im Geburtsvorbereitungskurs, später zu acht, und mittlerweile sind sie elf und sprengen jedes Wohnzimmer. Zu den vier Kindergartenkindern haben sich drei kleine Geschwister gesellt, und vielleicht kommen noch mehr hinzu. Fragt man die Freundinnen nach den vergangenen fünf Jahren, sagen sie, dass es eine unglaubliche Zeit gewesen sei, intensiv, anstrengend, aber auch voller Glücksgefühle, die sie vorher nicht erahnt hätten.

Original in der FAZ vom 1.3.2014, Vereinbarkeit ist eine Lüge

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HINWEISE

Verstaatlichung der Kinder – wehrt Euch!

Kinder als Geschenk – und neues Selbstbewußtsein der Mütter

Berufstätige Mütter sind ein politischer Fehler, OÖN 7.2.01

Frauentag – Muttertag; auch Mütter sind Frauen!





Gebetsaufruf – für eine junge Frau und ihr ungeborenes Kind in Bedrängnis

11 03 2014

Februar/März 2014

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Eine junge Frau mit 2 kleinen Kindern wird von ihrem
Ehemann und dessen Familie heftig bedrängt,
ihr ungeborenes Kind abzutreiben.

Bitte betet für diese junge Frau um Kraft zum Durchhalten.
Bitte betet für den Ehemann, dass er JA zum Leben seines Kindes sagen kann.

Für das Leben, das Leben hier und das ewige Leben!
Gegen den Tod, den Tod des Leibes und den Tod der Seele!

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HINWEISE

Beiträge zum Thema auf Schreibfreiheit.eu

Links zum Lebensschutz





Birgit Kelle, Argumente für Kinder bei MAMA und PAPA

21 02 2014

Frauen, die zu Hause bleiben und ihre Kinder großziehen,
werden in der Regel als “Heimchen am Herd” abgestempelt,
kritisiert Autorin Birgit Kelle. Dies sei der “wahre Sexismus unserer Zeit”.

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Birgit Kelle ist mit einer Auswahl ihrer Argumente
auf gloria.tv (15.2.2014) zu hören.

Hörerstimmen:
Kinder im Krippenalter brauchen zuallererst Liebe und Geborgenheit. Alles was sie lernen, lernen sie über Beziehung!
Gut, dass Frau Kelle so gut aus eigener Erfahrung argumentieren kann!Klasse Argumente sind da ja für das Betreuungsgeld vorgetragen worden!Kleine Kinder müssen in den ersten Jahren nun mal von der Mutter erzogen werden, von ihr genährt werden, um sie sein, sich an sie “klammern” können, sich durch sie bestätigt fühlen. In der Tierwelt gehts doch auch so zu, d a s wird von allen Menschen zumeist mit Freude und viel Rührung betrachtet; aber für Menschenmütter soll das heute unpassend sein?
Heute meint “man”, (wer auch immer), dass die ersten drei Jahre für das Kind so wichtig und prägend wären. In den Sechziger Jahren sprach man noch von den ersten vier Jahren. Bald wird es heissen 1 Jahr, dann ein halbes, und eines Tages wohl nur noch eine Woche lang. Die Mutter könnte also eine Woche frei bekommen, ihre Milch abgepumpt werden, (wo?) und ist dann wieder frei für die Arbeitswelt.
Und manch eine könnte noch gerade so eine Woche lang ihre Kollegen (Hm?) missen… Also gehts noch? Auf dem Weg befinden wir uns doch schon.
Arme Kinder, aber auch arme Mütter, denen die Kinder genommen werden sollen, weil das öffentliche Credo heute lautet, Fremdbetreuung ist besser! Ein katastrophaler Irrweg. Gerade in unserer so harten Zeit.

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HINWEISE

Birgit Kelle auf Schreibfreiheit

Verstaatlichung der Kinder – wehrt Euch!





Generationenvertrag und Benachteiligung der Eltern, insbesondere der Mütter

12 02 2014

Infobrief RETTET DIE FAMILIE
vom 8. 2. 2014

Dr. Johannes Resch

Stellv. Vorsitzender Verband Familienarbeit e. V.

Ich hatte am 6. Feb. einen Link zu einem Video der Bertelsmann-Stiftung übersandt, das sich mit einer Studie zur Benachteiligung der Eltern in unserem Rentenrecht beschäftigt.

Das Video gibt das Ergebnis der Analyse der Studie wieder….

Inzwischen habe ich auch ein zweites Video als Fortsetzung erhalten, das einen Lösungsvorschlag macht.

Dieser Vorschlag würde tatsächlich einen großen Teil der Benachteiligung von Familien beheben, indem Personen ohne Kinder einen Teil ihrer eigenen Rente selbst finanzieren müssen, statt sich diese von den Kindern der Eltern bezahlen zu lassen, wie das heute der Fall ist. Eltern würden dagegen bei den Beiträgen entlastet.

Ich erlaube mir darauf hinzuweisen, dass dieser Vorschlag auch schon von anderen erfolgte ( z.B. Prof. Sinn, Prof. Biedenkopf u. a.). Auch ich selbst habe schon seit vielen Jahren entsprechende Vorschläge gemacht.

Allerdings ist die im Video vorgeschlagene Lösung noch nicht vollständig. Wenn die Kinder weiter eine “Basisrente” für alle Erwerbstätigen finanzieren sollen (siehe Bertelsmann-Video), dann kann auch erwartet werden, dass sich zuvor alle Erwerbstätigen an einer finanziellen “Basisversorgung” der Kinder beteiligen, z. B. in Form eines Erziehungsgehaltes während der ersten Lebensjahre eines Kindes, das bei entsprechendem Wunsch der Eltern auch zur Finanzierung einer Fremdbetreuung ihrer Wahl verwendet werden kann.

Sicher ist es wünschenswert, dass beide Bertelsmann-Videos eine möglichst weite Verbreitung finden. Es wäre schön, wenn dadurch die längst überfällige Diskussion über die Benachteiligung der Eltern in unserem Sozialsystem in Gang käme.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Johannes Resch
Stellv. Vorsitzender Verband Familienarbeit e. V.
Stellv. Vorsitzender Bündnis “Rettet die Familie”
http://www.familienarbeit-heute.de 
http://www.rettet-die-familie.de 
http://www.johannes-resch.de

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HINWEISE

Überlegungen zu Generationenvertrag und Altersversorgung
Pensionen – Generationenvertrag – die große Lüge
Die nächste Pensionsreform kommt bestimmt
Volkspension – warum eigentlich nicht?
Altersversorgung effektiv und natürlich

Schreibfreiheit zum Generationenvertrag





Homosexuelle entschuldigen sich bei Heterosexuellem

30 01 2014

Mit Bibel und Gewehr –
Der Mann, vor dem die Homo-Lobby in die Knie ging

(New York) Während in Europa die „Methode Barilla“ bestens funktioniert, wie auch das Beispiel der französischen Bank Sociéte générale zeigt (siehe Bericht Homo-Umerziehung: Bank entschuldigt sich für „homophobes“ Familienbild), zeigen die USA, daß die Dinge auch ganz andersherum laufen können. Wer sich der Gender-Ideologie und der „Homo-Ehe“ widersetzt, wird nicht nur bestraft, sondern wie zur Zeit der chinesischen Kulturrevolution und der Roten Khmer sofort „umerzogen“. Er muß bereuen und konkrete Beweise seiner Reue erbringen. „So hat es der italienische Industrielle und Teigwarenhersteller Guido Barilla getan, der sich mit verlorenem Blick und dem typisch blassen Gesicht der Opfer der Roten Khmer auf YouTube, dem neuen laizistisch-demokratischen und universalen Beichtstuhl präsentierte, um seine Entschuldigungslitanei aufzusagen. Und zum Beweis seiner authentischen Reue, nahm er LGBT-Berater in seiner Firma auf“, so der Religionssoziologe Massimo Introvigne.

Der Religionssoziologe schrieb jüngst zum Kniefall Barillas vor der Homo-Lobby: „Stellen wir uns einmal ein ganz anderes Szenario vor: das ausgewählte Opfer widersteht, die Familien mobilisieren sich für ihn und am Ende sind es die Homosexuellen, die sich bei Barilla entschuldigen müssen. Reine Phantasie?“ In Europa ja, in den USA aber nicht, so Introvigne…..

Phil Robertson, das amerikanische Gegenbeispiel zu Guido Barilla

Phil Robertson: “Homosexualität ist Sünde.”
:arrow: Robertson wurde vom Sender suspendiert und aus der Sendung ausgeschlossen.

Fernsehsender muß sich wegen Verletzung der Religionsfreiheit entschuldigen

Homophile Plattformen Facebook und Twitter mußten sich entschuldigen

Sponsor bat Robertson und Kunden um Entschuldigung

Fernsehsender muß sich wegen Verletzung der Religionsfreiheit entschuldigen

Bekannte Homosexuelle stellen sich auf die Seite Robertsons

Rückkehr mit Rekordeinschaltquote

„Lektion für uns Europäer – Bei Widerstand entdeckt man, daß der König nackt ist“

„Auch uns Europäern wurde eine große Lektion erteilt und vielleicht sogar Guido Barilla. Die starken Mächte versuchen uns davon zu überzeugen, daß die politisch korrekte Mentalität der breiten Mehrheit entspricht, daß die Homo-Lobby allmächtig ist, daß jeder Widerstand vergebens ist und wir bereits verloren haben. Das stimmt aber nicht. Wenn man den Versuch unternimmt zu widerstehen, entdeckt man, daß der König nackt ist, daß die Unterstützung für die Familie groß und breitgefächert ist, daß es möglich ist, auch große Unternehmen dazu zu zwingen, nicht auf laute und arrogante Minderheiten, sondern auf die Mehrheit zu hören. Machen wir uns auf den Plätzen, in den Medien und in den Institutionen hörbar. Erheben wir unsere Stimme, auch in Europa“, so Massimo Introvigne.

Original auf Katholisches.info

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HINWEISE

Schreibfreiheit zum Thema “Homosexuelle”

Homo-Ehe–> Witwenrente –> Adoption –> ???





GEFAHR: Zwang zur sexuellen Verwirrung über die Schule!

10 01 2014

Deutschland:
Petition gegen Bildungsplan

9. Newsletter von Gabriele Kuby, 10. Januar 2014

Meine Damen und Herren, liebe Freunde,
sicher wissen Sie, dass eine Unterschriftensammlung zur Petition an den Landtag von Baden-Württemberg läuft:
Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens.

Die grün/rote Regierung von Baden-Württemberg plant
in Kooperation mit LSBTTIQ-Aktivistengruppen kleiner
und kleinster sexueller Minderheiten (lesbisch, schwul,
bisexuell, transgender, transsexuell, intersexuell, queer)
die Durchsetzung der „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ durch
„spiral-corriculare“ Vermittlung, das heißt pausenlose
Indoktrination vom Kindergarten bis zum Abitur quer
durch alle Fächer. Wer dagegen ist, wird von Parteif-
unktionären und Medien als intolerant, homophob,
transphob, fundamentalistisch, rechtsradikal, „pädagogisch
wie politisch unterste Schublade“ (Fust-Blei, SPD) beschimpft.
Gegen den Initiator, den Lehrer Gabriel Stängle, wurde
Strafanzeige erstattet und eine Dienstaufsichtsbeschwerde
eingeleitet, welche aber beide, so die Information gestern,
wieder eingestellt wurden.

Gute Berichterstattung auf www.medrum.de

Dass mit einem solchen totalitären Bildungsplan das
grundgesetzlich garantierte Erziehungsrecht der Eltern
und die Religionsfreiheit abgeschafft werden, kratzt
weder die Leitmedien, noch die Volksvertreter und
Regierenden. Sie präsentieren uns lieber Alt-Fußballer
Thomas Hitzelsperger als Held. Dafür scheint es zu genügen,
schwul zu sein – wie das einer lebt im Spektrum zwischen
„Homo-Ehe“, Leimutterschaft und Darkroom hat den
Jubelchor nicht zu interessieren.
Schwul ist gut, basta!

In den letzten Tagen sind die Unterschriften sprunghaft
gestiegen, inzwischen sind es über 78.000, ein großer
Teil davon allerdings anonym – aus triftigem Grund:
Wer zu erkennen gibt, dass er für moralische Werte eintritt,
welche Ehe und Familie und die Weitergabe des Lebens
ermöglichen, der hat mit handfester Diskriminierung zu rechnen.
Die Kriminalisierung ist nicht mehr fern.

Unterschreiben Sie die Petition noch heute HIER…

und fordern Sie Ihr Umfeld auf, das Gleiche zu tun.
Auf EU-Ebene wird gerade von der österreichischen
EU-Parlamentarierin Lunacek die nächste LGBTTIQ-Initiative
vorbereitet, die UN führen die globale Kampagne
„Free & Equal“ zum selben Zweck durch.
Seien Sie gewiss:
Es wird jeden Einzelnen zunehmend mehr kosten,
Widerstand zu leisten.

Am 5. Januar habe ich auf der MEHR-Konferenz
zu über tausend jungen Menschen gesprochen.
Wen’s interessiert, HIER…
Ein Satz daraus: “Sex ohne Liebe führt zu Ekel, nicht zu Glück.”

Gute Nachrichten: 
Die Bischofskonferenzen der Slowakei, Polens und Portugals 
und Bischof Huonder, Schweiz, haben 
kompromisslose Erklärungen gegen den Genderismus abgegeben. 
Wir warten auf die deutschen Bischöfe …

Gottes Licht auf allen Wegen wünscht Ihnen für 2014

Ihre
Gabriele Kuby

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HINWEIS:

Weitere Beiträge über Gender-Mainstreaming
finden sich z.B. auf Schreibfreiheit.eu





Christenverfolgung nimmt weltweit zu

9 01 2014

DiePresse.com am 8. Jänner 2014

Bild

100 Millionen Christen werden weltweit verfolgt. / Bild: (c) APA (Georg Hochmuth)

Die Situation der größten Religionsgemeinschaft der Welt hat sich im abgelaufenen Jahr dramatisch verschlechtert. Von Nordkorea bis Somalia müssen Christen für ihren Glauben leiden.

70.000 Christen wurden 2013 wegen ihres Glaubens getötet, schätzte der renommierte Turiner Soziologe Massimo Introvigne. 100 Millionen Christen werden weltweit verfolgt, konstatiert nun Open Doors. Keine Religion zählt weltweit mehr Verfolgte als das Christentum.

Syrien schob sich von Platz elf auf Platz drei vor: In dem Bürgerkriegsland beherrschen al-Qaida-Ableger ganze Landstriche und legen dort das islamische Recht, die Scharia, besonders streng und pervertiert aus…..

Original auf DiePresse.com am 8. Jänner 2014

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Mehr zum Thema:

Die zehn schlimmsten Länder für Christen

In totalitären Ideologien ist kein Platz für „Andersgläubige“

Ein Weihnachten in Angst für Ägyptens Kopten

Mehr zum Thema Islam auf Schreibfreiheit.eu








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