20 Tote bei Loveparade – Ein Fingerzeig Gottes ?

27 07 2010

Nach der verheerenden Katastrophe von Duisburg können sich gläubige Christen zurecht die Frage stellen: Handelt es sich hier um einen Unfall oder um ein aktives Eingreifen Gottes? Mir obliegt es nicht falsche Prophezeiungen abzugeben, aber eines ist sicher: Gott hasst Unzucht in jeder Form. Und die Loveparade ist ein Ausdruck unserer unzüchtigen Gesellschaft.

Vielleicht muss Gott beim nächsten Mal deutlicher sprechen.

Wer will kann mit mir bitten, dass Gott noch stärker offenbart, ob er diese Geschicke direkt selbst gelenkt hat, oder ob bloß Behörden schlampig vorgegangen sind. Auf  jeden Fall wurde uns ein „Zeichen der Zeit“ gegeben , das wir deuten können.

Vielleicht muss Gott beim nächsten Mal deutlicher sprechen.

Wir wissen, dass Gott Liebe ist, aber wer diesen Begriff missdeutet und ihn auf reines begehrliches Sexuelles reduziert, darf sich nicht wundern, wenn er diesbezüglich bestraft werden, und da ist es dann egal ob mal nur als Zuschauer „unschuldig“ zum Handkuss gekommen ist oder ob mal als Akteur dabei war. AIDS genügt den Aktivisten scheinbar als Strafe noch nicht.

Vielleicht muss Gott beim nächsten Mal deutlicher sprechen.





Soll man bei T-Mobile Kunde bleiben?

8 07 2010

Kunden von T-Mobile Österreich sind in den letzten Wochen mehrfach durch SMS und schriftlicher Werbung belästigt worden. Ursache ist die heftige Unterstützung des Konzerns für den Aids-Ball in Wien („Life-Ball“ genannt) und eine unnötige Wanderung durch Österreich zur angeblichen HIV Prävention („Kondome verwenden“), die auch durch begleitende TV-Spots unterstützt wurde. Der Wanderer ist inzwischen von Bregenz kommend in Wien eingetroffen und wurde öffentlich von einschlägigen  Aktivisten des homosexuellen Lebensstils begrüßt (siehe Foto, Copyright t-mobile).

Hat schon jemand gehört, dass der Marsch für das Leben der Organisation „Jugend für das Leben“ von den Medien und dem Konzern T-Mobile so verhätschelt wird? An HIV erkranken in Österreich jährlich rund 500 Personen, davon etliche Asylanten, die sich nur zeitweilig in unserem Land aufhalten. Im Vergleich dazu begehen rund 1.500 Menschen einen Selbstmord und werden rund 40.000 Kinder im Mutterleib getötet.

Jetzt kann man kündigen

Da T-Mobile derzeit seine Allgemeinen Geschäftsbedingungen ändert und dies zu Verschlechterungen für die Kunden führt, kann man ohne Rücksicht auf Vertragsbindungen etc. JETZT den Vertrag außerordentlich kündigen. Die neuen AGB treten am 24. Juli in Kraft, davor muss die Kündigung an die T-Mobile Zentrale Fax. 0676.2300 gefaxt werden.

Mit MEINEN (überdies im Vergleich zu z.B. Orange überhöhten) Gebühren wird dieser Netzbetreiber keine AIDS/Homo Projekte mehr fördern!





Schweiz: „Mutter“ wird amtlich durch „das Elter“ ersetzt

6 06 2010

Mutter wird amtlich durch „das Elter“ ersetzt

Wenn das nicht verrückt ist!

In Bern wird jetzt mit der Abschaffung der Diskriminierung ernst gemacht

(MEDRUM) Laut neuem Leitfaden für die amtlich verbindliche Sprache in der Schweiz fällt die Verwendung der Begriffe Vater und Mutter unter die Rubrik diskriminierender Begriffe.
Kinder haben demnach künftig keinen Vater oder Mutter,
sondern nur noch ein Neutrum als Ursprung, genannt „das Elter“.

Statt Vater oder Mutter sollte man besser «der Elternteil» oder «das Elter» schreiben. «Der Leitfaden ist für amtliche Publikationen verbindlich», sagt Isabel Kamber, stellvertretende Leiterin Zentrale Sprachdienste, Sektion Deutsch, der Bundeskanzlei der Schweiz, wie die schweizerische Zeitung BLICK berichtet.

Damit folgen die politisch Verantwortlichen in Bern den Vorschlägen in der Beschlußvorlage 12267 im Ausschuß für Chancengleichheit von Frauen und Männern des Europarates, der gegen die Verwendung von Begriffen wie des Mutterbegriffs in den Nationen kämpfen soll, um Gender-Gleichheit herzustellen.

Eine derartige sprachliche Deformation würde auch den Erwerb der Elternschaft durch homosexuelle Paare erleichtern.
Ein Kind, dessen soziale Eltern zwei lesbische Frauen sind,
hätte dann eben nicht mehr eine Mutter und eine Stiefmutter,
sondern zwei Elter: Elter 1 und Elter 2.

Folgerichtig wäre es, auch die Großmutter, Großvater, usw. abzuschaffen.
Großelter 1 und Großelter 2 müsste es dann heißen oder – noch besser -
Großelter 1.1 und 1.2 sowie Großelter 2.1 und 2.2.
Dies wäre auch eine digitalisierungsfreundliche Lösung,
die sich überdies an Patchworkverhältnisse flexibel anpassen ließe.

Original auf MEDRUM …

siehe auch:
Kampf gegen den Mutterbegriff

DIE FREIE WELT,
Die Schweiz ist Avantgarde eines sterilen Feminismus





Bischof Küngs Worte: So wahr – und doch mit falscher Konsequenz

23 05 2010

Zu den Äußerungen des St. Pöltener Hirten über „homosexuelle Netzwerke“ in der katholischen Kirche

von Dennis Riehle

Der St. Pöltener Diözesanbischof Klaus Küng hat Klartext gesprochen. Nach Angaben mehrerer Medien hat der niederösterreichische Hirte in einem Interview vor einer rasanten Zunahme „homosexueller Netzwerke“ in der katholischen Kirche gesprochen. Besonders in Priesterseminaren und im Klerus sei zu beobachten, dass immer mehr homosexuelle Katholiken – auch in leitenden Funktionen – Zusammenschlüsse bildeten.

Küng argumentiert, dass Homosexuelle in solch geschütztem Rahmen einen geeigneten Zufluchtsort finden würden, um sich untereinander über die sexuelle Neigung auszutauschen. Zweifelsohne hat Küng damit recht, denn schließlich ist in keiner anderen Einrichtung die öffentliche Auseinandersetzung mit dem Schwul- und Lesbischsein so tabuisiert, wie in den genannten katholischen Örtlichkeiten, die aus Küngs Sicht geradezu auserkoren zu sein scheinen, um sich einerseits unter dem Deckmantel der Verschwiegenheit, andererseits in kleinem, überschaubarem und nicht nach außen dringendem Gespräch über die eigene Homosexualität auszutauschen.

Ja, die katholische Kirche mag gerade an den Plätzen, an denen sie so scheinbar unverletzlich – und, wie wir nicht nur durch die Missbrauchsfälle schmerzlich gegenteilig erfahren mussten, doch paradox der eigenen Lehre zuwider laufend, ein willkommener Hort des Selbstschutzes zu sein. Sich mit Kollegen über das zu unterhalten, was kirchlich als sündhaft dargestellt wird (das homosexuelle Verhalten, nicht der praktizierende Mensch an sich), und gleichzeitig zu wissen, in der Außenwirkung strikt konservativ und dem eigenen Leben im Grunde verleumdend entgegenstehend zu verkünden, was man selbst nicht einhalten kann, mag zunächst einen unerklärlichen Widerspruch darzustellen.

Und doch scheint die innere Zerrissenheit mit solch einer Taktik genügend cachiert: Sich in der Gemeinschaft der Mahnenden zu befinden, die homosexuelles Handeln abstempelt, bringt Kraft und Motivation, der eigenen sexuellen Ausrichtung und oft belastenden Zweischneidigkeit zwischen Lust und Verstand, zwischen Gewissen und Hingabe zu trotzen. Insgeheim kann jeder Homosexuelle schlussendlich aber kaum anders, als sich Gleichgesinnten anzuvertrauen, um den Zwiespalt mit anderen, den persönlichen Weg Bestätigenden zu diskutieren.

Bischof Küng fordert aus der Entwicklung, die für die katholische Kirche zum nächsten wahrlichen Identitäts- und Glaubwürdigkeitsproblem werden könnte, eine klare Konsequenz: Dort, wo der Bildung der „homosexuellen Netzwerke“ nicht ausreichend entgegen gewirkt werden könne, müsse es einen Neuanfang geben.

Küngs Weg beschreibt damit im Zweifel die Resignation. Die Zelte abzureißen und Neues zu errichten, das scheint zwar oft der leichteste, aber nicht immer der sinnvollste Weg. Die Erkenntnis und das klare Aussprechen eines Umstandes, der vielen Kirchenleitern und vor allem der Laienbewegung schon seit langem bekannt war, ist eine lang ersehnte Notwendigkeit. Doch haben selbst Luther, Calvin oder Zwingli vor Jahrhunderten aus dem Ausweg der ihrer Sicht nicht weiter mit einem aufrechten Glauben vereinbaren Tun der katholischen Kirche nicht einfach aufgegeben und von vorne begonnen.

Auch Küng und der katholischen Kirche wäre das in dieser Situation nicht zu raten: Viel eher könnte man sich ausnahmsweise ein Beispiel an der Reformation nehmen. Ein Überdenken bestehender Strukturen, ein Hinterfragen von Gründen – wie es der Bischof ja bereits begonnen hat – und ein Ernstnehmen dessen, was auch die homosexuellen Menschen und Würdenträger in der katholischen Kirche umtreibt, würde dem Grundgedanken der Annahme eines jeden Christen und seiner Persönlichkeit eher entsprechen, als etwas ausschließen und im Keim ersticken zu wollen, was eben auch aus den heiligen Mauern der katholischen Kirche nicht zu verbannen ist: Homosexuelle aus den Priesterseminaren zu entfernen, den Klerus zu mahnen und schlussendlich zu versuchen, ein neue, und diesmal schwul-lesbisch-freie Kirchenführung zu etablieren, ist mindestens genauso utopisch als auch weltfremd, wie die Gründe, die der katholischen Kirche in der Vergangenheit bereits desöfteren zum selbstzerfleischender Prozesse verholfen haben.





Die „Moral des Glücks“

6 05 2010

von Inge M. Thürkauf

In der nordenglischen Hafenstadt Workington wurde ein baptistischer Prediger festgenommen, nachdem er in Bezug auf die Gebote Gottes homosexuelle Lebensweisen als sündhaft bezeichnet hatte. Ihm wird öffentliche Diskriminierung vorgeworfen.

Es ist nicht das erste Mal, daß Aussagen gegen die Homosexualität in Großbritannien strafrechtlich belangt werden. Im Vereinigten Königreich ist die freie Meinungsäußerung im Hinblick auf homosexuelles Verhalten sehr eng begrenzt. Vor ca. 2 Jahren wurde ein anglikanischer Bischof zu einer Strafe von mehreren zehntausend Euro verurteilt und mußte an einer Anti-Diskriminierungsschulung teilnehmen, weil er sich geweigert hat, einen Homosexuellen in kirchliche Dienste zu nehmen.

Noch weitaus strikter werden in Großbritannien kritische Meinungsäußerungen gegenüber homosexuelle Lebensweisen bei Politikern geahndet. Ein Lehrer der Schottischen Konservativen (Tories) wurde aus der Partei ausgeschlossen, weil er sich gegen die Homo-Ehe ausgesprochen hat und sich auch nicht für deren staatliche Förderung einsetzen wollte. Auf seiner Internetseite verteidigte er seine Haltung mit der ‚Begründung, daß er „zwar das Recht Homosexueller, ihr Leben im privaten Bereich nach ihren eigenen Vorstellungen zu leben“, akzeptiere, jedoch müsse den Eltern und Lehrern ebenso das Recht eingeräumt werden, sich dagegen zu wehren, daß den Kindern homosexuelle und heterosexuelle Ehe als gleichwertige Lebensart vermittelt werde.

Man sollte nun annehmen, diese Berichte – auch wenn sie aus dem Ausland kommen – wären den Vertretern der Kirche Anlaß, durch eindeutigen Bezug auf die kirchliche Lehre den Gläubigen wie den Fernstehenden die Unvereinbarkeit der homosexuellen Lebensweise mit der christlichen Ehe nahe zu bringen. Doch weit gefehlt: In einem Interview für die „FRANKFURTER RUNDSCHAU“ sprach sich der deutscher Moraltheologe, Eberhard Schockenhoff, für ein „positives Echo“ der Kirche und „Rückhalt für praktizierende Homos“ aus. Seiner Meinung nach sei es „ethisch wertvoll“, „wenn homosexuell empfindende Menschen eine feste, auf Solidarität und Dauer angelegte Beziehung eingehen“.

Ähnlich befremdend argumentierte Kardinal Christoph Schönborn bei einer Veranstaltung Ende April in Wien: „Beim Thema Homosexualität“, so meinte er, „sollten wir stärker die Qualität einer Beziehung sehen. Und über diese Qualität auch wertschätzend sprechen. Eine stabile Beziehung ist sicher besser, als wenn jemand seine Promiskuität einfach auslebt.“ Er sprach dann von einem Wandel einer „Pflicht-Moral“ hin zu einer „Moral des Glücks“, wo nicht die Sünde im Zentrum der Betrachtung stehe, sondern der Versuch, den Geboten zu entsprechen.

Abgesehen davon, daß eine „stabile“ und „auf Solidarität und Dauer angelegte Beziehung“ unter Homosexuellen kaum oder höchst selten anzutreffen ist, dürften Seiner Eminenz die Kapitel des Katechismus der Katholischen Kirche zur Homosexualität nicht unbekannt sein, war er doch seinerzeit als Redaktionssekretär bei dessen Herausgabe maßgeblich beteiligt. Dort wird unter Punkt 2357 davon gesprochen, daß „gestützt auf die Heilige Schrift“, Homosexualität eine „schlimme Abirrung“ ist, und „daß die homosexuellen Handlungen in sich nicht in Ordnung sind.“ Und bei Punkt 2359 wird deutlich darauf hingewiesen, daß homosexuelle Menschen zur Keuschheit gerufen sind. „Durch die Tugenden der Selbstbeherrschung, die zur inneren Freiheit erziehen, können und sollen sie sich … durch das Gebet und die sakramentale Gnade Schritt um Schritt, aber entschieden der christlichen Vollkommenheit annähern.“

Es ist somit offensichtlich: Eine „Moral des Glücks“ können wir nur durch die Befolgung der Gebote, die Gott uns als Leitlinien gegeben hat, erreichen. Das sechste Gebot spricht nicht nur vom Verbot des Ehebruchs, sondern auch, daß der Mensch „nicht Unkeuschheit treiben“ soll. Die beiden maßgebenden Texte im Alten Testament für die Beurteilung der Homosexualität drücken dies aus: In Lev 18, 22 heißt es: „Du sollst nicht mit einem Manne fleischlichen Umgang haben, wie mit einem Weibe, denn dies ist ein Greuel“ und in Lev 20, 13: „Wenn jemand mit einem Manne Umgang hat wie mit einem Weibe, so haben beide eine Greueltat verübt“, m. a. W. es geschah eine Verletzung des sechsten Gebotes.

Eine der wichtigsten Aussagen im Hinblick auf die homosexuelle Praxis finden wir im Römerbrief. Hier unterscheidet Paulus deutlich zwischen weiblicher und männlicher Homosexualität. In Vers 21 beschreibt Paulus Menschen, die sich von Gott abgewandt haben, nachdem sie ihn erkannt hatten   Danach wurden sie „eitel in ihren Gedanken und ihr unverständiges Herz ward verfinstert“(21). Gott hat sie sich daraufhin selbst überlassen. Er gab sie „den Begierden ihres Herzens preis, der Unreinheit, daß sie ihre Leiber an sich selbst schänden“ (24) Bei Paulus ist daher homosexuelles Verhalten nicht Ursache, sondern Folge und Ausdruck der Apostasie vom Dreifaltigen Gott. Und es heißt weiter: „Er gab sie schmachvollen Leidenschaften preis. Denn ihre Weiber vertauschten den naturgemäßen Gebrauch in den Gebrauch, der wider die Natur ist (26). Gleicherweise aber verließen auch die Männer den naturgemäßen Gebrauch des Weibes und entbrannten in ihren Gelüsten gegen einander, indem sie, Männer an Männer, Schändung trieben und so den Lohn, der ihrer Verirrung gebührte, an sich selbst empfingen“(27). Und Gott überließ sie „der verworfenen Gesinnung, daß sie tun, was sich nicht geziemt“(28). Paulus beschreibt also die homosexuellen Praktiken als Verirrung und Täuschung. Sie werden als „Schändung“ bezeichnet.

In den angeführten Texten wird die homosexuelle Praxis als mit dem Willen Gottes nicht vereinbar bezeichnet. Wie also können wir – wie Kardinal Schönborn sich ausdrückt -„wertschätzend“ über eine Handlungsweise sprechen, die Gottes Wertschätzung nicht haben kann? In der Diskussion um die Homosexualität geht es darum, den verirrten Menschen die Wertschätzung entgegenzubringen, die sie als Geschöpf Gottes haben. Menschen, denen Gott selbst seine liebende Hand entgegenstreckt, um sie zur Umkehr ihrer Gesinnung zu bewegen, um sie dadurch – in der Umgestaltung ihres Lebens – eine „Moral des Glücks“ erfahren zu lassen.





Argumente in der Homo-Debatte

24 04 2010

Argumente in der Homo-Debatte,
Vision 2000 2/2010

Widerlegung gängiger Behauptungen

Behauptung: Homosexualität ist genetisch bedingt. Homosexuelle werden eben so geboren.
Trotz intensiver wissenschaftlicher Forschungen gelang es nicht, einen genetischen Ursprung für Homosexualität zu beweisen. Auch die Untersuchung des Verhaltens von Zwillingen deutet nicht auf eine Erbanlage hin. Neil Whitehead, Biochemiker, faßt in My Genes Made Me Do It! A Scientific Look at Sexual Orientation (1999) den Stand des Wissens zusammen: „Homosexualität ist nicht angeboren, nicht genetisch diktiert und nicht unabänderlich.“

Homosexuelle können ihr Verhalten nicht ändern.
Dazu ein Zitat: „Einige Therapeuten haben sich schriftlich ausführlich über die positiven Ergebnisse der Therapie für gleichgeschlechtliche Veranlagung geäußert. (…) Besprechungen der Behandlung für ungewünschte gleichgeschlechtliche Veranlagungen zeigen, daß sie genauso erfolgreich ist wie die Behandlung für ähnliche psychologische Probleme: Etwa 30% erleben eine Befreiung von den Symptomen und weitere 30% erfahren eine Besserung“ (Homosexuality and Hope). Und Robert Spitzer, Mitverantwortlich für die Streichung der Homosexualität aus der Liste der psychischen Erkrankungen 1973 (siehe Seite 11) nach eingehendem Studium im Jahr 2000: „Ich bin überzeugt, daß viele Menschen beträchtliche Erfolge erzielt haben, um heterosexuell zu werden (…) Das hat Nachrichtenwert (…) Ich begann diese Studie als Skeptiker. Jetzt behaupte ich, daß diese Veränderungen durchgehalten werden können.“

„Gleiches Recht für gleiche Liebe“.
Mit diesem Schlagwort wird die staatliche Anerkennung homosexueller Verbindungen gefordert. Im Zusammenhang mit dieser Behauptung ist zu klären, warum der Staat die Ehe mit besonderen Rechten ausstattet. Der Grund: Weil sie der privilegierte Ort der Fortpflanzung ist. Die lebenslange Verbindung von Frau und Mann ist das ideale Umfeld für die Entwicklung des Kindes zum psychisch und physisch gesunden Erwachsenen. Um ein Schlagwort der „Grünen“ zu verwenden: Die Ehe ist der Raum „artgerechter Haltung“ des Menschen. Der Slogan „Gleiches Recht für gleiche Liebe“ verdunkelt diese Tatsache und lenkt den Blick auf die Emotion, die keinerlei öffentliche Bedeutung hat. Der Staat begünstigt die Ehe unabhängig von der Gefühlslage der Partner.

Die „Homo-Ehe“ schadet der Ehe nicht, beide können koexistieren.
Die Anerkennung der „Homo-Ehe“ zerstört den Begriff Ehe, weil deren Wesen, nämlich eine fruchtbare Verbindung von Mann und Frau zu sein, verdunkelt wird. Der Begriff Ehe wird im Kern verändert: Er wird zum Zusammenschluß beliebiger Personen zum Zweck des Austauschs sexuell erregender Handlungen.
Die Kirche erlaubt unfruchtbaren Menschen zu heiraten, also kann sie dieses Recht Homosexuellen nicht verwehren.
In der Ehe eines unfruchtbaren Paares wird der Akt des Geschlechtsverkehrs gesetzt, der an und für sich die Möglichkeit einer Zeugung birgt – auch wenn diese aus bestimmten biologischen oder psychischen Bedingungen verhindert wird. Bei Homosexuellen ist die sexuelle Aktivität von Natur aus und grundsätzlich unfruchtbar.

Die Ablehnung der Kirche ist Ausdruck ihres Homosexuellen -Hasses.
Christen werden in jeder einschlägigen kirchlichen Äußerung dazu aufgefordert, zwischen den Personen und deren Tun zu unterscheiden. Wie jeder andere Mensch auch ist der homosexuelle Mensch liebenswert. Jesus Christus ist für alle am Kreuz gestorben, Er will alle retten. Eben deswegen ist es so wichtig, homosexuelles Tun als sündhaft zu bezeichnen, um den Betroffenen die Chance für eine Umkehr zu eröffnen. Lieblos wäre es, ihr Tun zu rechtfertigen.

Homosexuellen die Ehe vorzuenthalten ist diskriminierend.
Die Ehe ist die Verbindung eines Mannes mit einer Frau, wobei beide ehefähig sein müssen. Jeder andere Zusammenschluß (Mann + Mann, Frau + Frau, Mann + Säugling, Frau + Kleinkind, Mensch mit Hund…) ist eben keine Ehe. Dies festzuhalten ist eine Klarstellung dessen, was der Begriff Ehe bezeichnet und keineswegs eine Diskriminierung von Verbindungen, die nun einmal keine Ehe sind.

Homosexuelle Liebe ist genauso lebensträchtig wie jede andere Liebe.
Um das zu beurteilen ist es gut, einige Merkmale homosexueller Beziehungen aufzuzeigen: Die Promiskuität (insbesondere unter männlichen) Homosexuellen ist weit überdurchschnittlich hoch. Partnertausch gehört zum Lebensstil. Auch in relativ stabilen Beziehungen kommt es häufigen sexuellen Beziehungen mit Außenstehenden. Die Ergebnisse von Befragungen sind unterschiedlich, legen aber nahe, daß für Homosexuelle 100 bis 500 Sexualpartner gehabt zu haben – sehr oft handelt es sich um Personen, die einander gänzlich fremd sind –, nicht außergewöhnlich ist.
Daß dies ein belastender Lebensstil ist, zeigen folgende Daten: Homosexuelle sind weit überdurchschnittlich von Geschlechtskrankheiten und Aids betroffen. Drei von vier lesbischen Frauen sind in psychotherapeutischer Behandlung, homosexuelle Männer sind sechsmal selbstmordanfälliger als heterosexuelle. Weitverbreitet ist unter ihnen der Alkoholismus und der Drogenmißbrauch. Ihre Lebenserwartung ist erheblich reduziert. Kinder aus homosexuellen Partnerschaften sind erheblich öfter sexuellen Übergriffen der Betreuungspersonen ausgesetzt (siehe auch die Homepage von „Exodus“, die Homosexuellen hilft, von ihrer Lebensform loszukommen: www.exodusglobalalliance.org/ishomosexualityhealthyp60.php)
Es gibt das Menschenrecht, eine Ehe zu schließen. Dieses darf man niemandem verwehren.
Es stimmt, dass es ein Menschenrecht ist, eine Ehe einzugehen, nach freiem Entschluß. Aber das gilt allerdings nur insofern, als es sich um einen Zusammenschluß von Mann und Frau im Hinblick auf Nachkommenschaft handelt. Alle anderen Formen des Zusammenlebens haben ausreichende zivilrechtliche Möglichkeiten, ihre Beziehungen rechtlich zu gestalten.

Darf es keine Liebe zwischen Personen des gleichen Geschlechts geben?
Selbstverständlich darf es sie geben. Ja, sie soll es sogar geben. Aber sie hat sich geeigneter Ausdrucksformen zu bedienen. Dabei muß eine solche freundschaftliche Liebe keineswegs auf körperliche Zeichen der Zuneigung verzichten. Diese drücken dann die bestehende geistige Nähe körperlich aus (durch Umarmung z.B), zielen aber keineswegs auf sexuelle Erregung ab. Denn diese ist der Beziehung von Mann und Frau vorbehalten und sie hat ihre Wurzeln im naturgegebenen, auf Ergänzung und Fortpflanzung ausgerichteten Spannungsverhältnis der Geschlechter. „Homosexuelle Liebe“ ist fundamental selbstbezogen, wie der niederländische Psychologe Gerard van den Aardweg, ein Experte zum Thema Homosexualität feststellt: „Der Begriff neurotisch beschreibt solche Beziehungen sehr gut. Er hebt den Egozentrismus der Beziehung hervor; Das Suchen von Aufmerksamkeit anstatt des Liebens.“
Man darf homosexuellen Paaren die Adoption von Kindern nicht vorenthalten.

Christl Vonholdt führt
(siehe
Vision 2000 Ausgabe 2/2010 – Inhalt – Als Ideologie die Wissenschaft besiegte
wichtige Gründe dagegen auf:

– Jedes Kind hat ein Recht auf Mutter und Vater. In der Struktur einer homosexuellen „Familie“ wird dieses Recht dem Kind geplant und bewußt verwehrt.
– Ein Kind, das in dem Bewußtsein aufwächst, seine beiden Eltern seien zwei Frauen oder zwei Männer, wird in seinem Wissen um seinen zweigeschlechtlichen Ursprung manipuliert. Das wird sich negativ auf seine Identitätsbildung auswirken.
– Verschiedenheit ist immer ein größerer Entwicklungsanreiz als Gleichheit. Die Forschung der letzten 40 Jahre zeigt über?einstimmend, daß Mutter und Vater geschlechtsabhängig Verschiedenes in die Entwicklung der Kinder einbringen. Ein Kind, das bei einem homosexuell lebenden Männer- oder Frauenpaar lebt, ist daher von vornherein in seinen Entwicklungsmöglichkeiten benachteiligt.
– Es gibt erhebliche Lebensstilunterschiede zwischen homosexuell und heterosexuell lebenden Paaren. Statistisch gesehen ist die Promiskuität bei homosexuell lebenden Männern deutlich höher als in einer üblichen Vater-Mutter-Beziehung. Das wirkt sich destruktiv auf die Bindungsbedürfnisse von Kindern aus.
– Die allermeisten Studien, die eine angebliche Gleichheit von homosexueller mit heterosexueller Elternschaft behaupten, haben gravierende methodische Mängel.
– Für die lesbisch lebende Frau ist es kennzeichnend, daß sie den Mann und das Männliche in der Nähebeziehung nicht haben will oder haben kann. Dies wird sich erschwerend und hemmend auf die männliche Identitätsentwicklung von Jungen auswirken.
– Für das Mädchen ist der Vater das wichtigste Rollenvorbild dafür, was es selbst einmal von einem Mann erwarten kann. Studien zeigen: Adoleszente Mäd?chen, die ohne Vater aufgewachsen sind, haben größere Nähe-Distanzprobleme zu gleichaltrigen Jungen und werden häufiger ungewollt schwanger.

Weiter im Original auf

Vision 2000 Ausgabe 2/2010 – Inhalt – Argumente in der Homo-Debatte

Siehe auch:

10 Gründe gegen Adoptionsrecht

Homo-Ehe–> Witwenrente –> Adoption –> ???





Staatliche Heuchelei

21 03 2010

Die vorherrschenden Repräsentanten der derzeitigen  SPÖ / OVP Regierung haben zum überwiegenden Teil keinen Bezug zu Gott. Aus diesem Grund treffen auf sie folgende Aussagen gemäß der Bibel zu:

- Sie halten sich selbst für klug

Nachdem sie die Weisheit Gottes ablehnen, suchen sie Ersatz in unzähligen soziologischen Studien, welche eine Mischung aus Wahrem und Falschem sind. D.h. es ist eine Vermischung aus göttlicher und menschlicher Erkenntnis.

- Sie sind ihrem Verstand ausgeliefert, der zu keinem vernünftigen Urteil fähig ist

Durch die zuvor genannte Vermischung wird Gutes und Böses nicht ausreichend auseinander gehalten (wie z.B. die Legalisierung der Homoehe, der legalisierte Mord an ungeborenen Kindern und dgl.).

- Sie verlieren sich in schändlichen Leidenschaften

Das äußert sich z.B. daran, dass sich Menschen auf höchster gesellschaftlicher Ebene öffentlich als Schwule oder Lesben bekennen. Anstelle angeborener Scham präsentieren sie ungeniert ihre Perversion der Öffentlichkeit. Man könnte hier noch Vieles anführen, worauf ich verzichte.

- Sie sind allesamt Heuchler und Lügner

Während sie es als gesellschaftlichen Fortschritt betrachten, ihren persönlichen perversen sexuellen Neigungen unter staatlichem Schutz nachzugehen, zeigen sie sich schockiert, wenn Repräsentanten der Amtskirchen mit ähnlichen Problem kämpfen, wie die letzten Pädophiliefälle der katholischen Kirche gezeigt haben.

Es besteht aber ein Unterschied: Während die Kirche ihre Fehltritte bedauert, fordern unsere Politiker doch genau die Anerkennung vieler solcher perverser Praktiken!

Man wird nun sagen, dass es sich bei Pädophilie um Kindesmissbrauch handelt. Gut, da stimme ich zu, aber warum ist dann ein ungeborenes Wesen wiederum kein Kind und darf daher getötet werden? Wo zieht die Regierung denn nun die Grenze? Löst diese widersprüchliche Logik nur in meinem Geist Befremdung aus? Ich hoffe nicht.

Nun will ich hier weder die katholische Kirche in Schutz nehmen noch unsere gewählten Politiker verurteilen oder umgekehrt, denn Unrecht ist immer Unrecht, nur auf eines möchte ich hinweisen:

„Fürchte Gott und halte die Gebote“ – ein weiser Spruch, den schon König Salomon zitierte – hier liegt mehr Weisheit drin, als in tausenden Studien über das Für und Wider vieler politischer Angelegenheiten!





Europa im Werteverfall – das Werk der Zerstörer

17 03 2010
Europa im Werteverfall
von Marie Luise Schellen

Eine Kultur, die Familie und das Mütterliche
nicht auf die oberste Stufe ihrer Werteordnung stellt,
wird auf Dauer nicht überleben.

Ob die Lobbyisten der Abtreibung,
die Propagandisten zur Abschaffung der bürgerlich-klassischen Familie,
Euthanasiebefürworter oder machtbewusste Genforscher,
sie alle haben ein Ziel:
:arrow: das christliche Europa zu beerdigen.

:?: Aber warum geht das so einfach?
Wo sind die Christen?
Die übergroße Mehrheit, und vor allem
die junge heranwachsende Generation
wollen diese Entwicklung nicht.
Sie leben die verächtlich gemachten „Sekundärtugenden“,
wissen wie wichtig Familie ist
und was der Kitt ist, der Familie zusammenhält.

BELGIEN
Ein konfessionelles Krankenhaus ist von der Schließung bedroht, weil dort die gesetzlich festgelegte „Tötung auf Verlangen“ abgelehnt wurde.

SCHWEDEN
Die schwedischen Kindertagesstätten ab dem 1. Jahr des Kindes
entpuppen sich nach 25 jähriger Erfahrung als das
größte wirtschaftliche und soziale Desaster des Landes.
In den Schulen herrscht Gewalt.
Eltern und Lehrer werden bedroht.
Jedes dritte Kind leidet an psychischen Störungen.
Drogen-Depression und Alkoholprobleme unter Jugendlichen
nehmen beängstigend zu.
Eine massive Propaganda für ein frühes
Weggeben der Kinder in Tagesstätten hat bewirkt,
dass junge Eltern häufig einen totalen Mangel an Selbstvertrauen
in ihre eigenen Fähigkeiten als Eltern haben.
In den Gesetzbüchern wurde das Wort Familie
durch das Wort Haushalte ersetzt.

DÄNEMARK
Alleinstehende Frauen und selbsterklärte Homo-Frauen können künftig kostenlos im Reagenzglas Kinder zeugen.

PORTUGAL
Die regierenden Sozialisten möchten den ungeborenen Bürgern das Lebensrecht aberkennen.

SPANIEN
Kinder sollen mit der Lehrplanreform schon als Zehnjährige, als Ersatz für Religionsunterricht, homo-ideologischem Propagandamaterial ausgesetzt werden und erfahren, dass es verschiedene „Formen von Familie“ gibt.

EUROPA-PARLAMENT
Mit großer Mehrheit haben die
Abgeordneten des Europäischen Parlaments
am 10.Februar 2010
den ungehinderten Zugang zu Abtreibung gefordert.

Weiter im Original auf DIE FREIE WELT!





Homoehe – was kommt als nächstes?

17 02 2010

Foto: Nicoli Barea

Jetzt ist die Homoehe seit 1.1.10 möglich und man fragt sich was hat es gebracht?

In der Zwischenzeit haben sich ganze 76 Paare verpartnern lassen. Obwohl die Homolobby von einen großen Andrang gesprochen hat, sieht man wie hoch oder besser gesagt gering, der Bedarf in Wirklichkeit ist. Die EU und die Gender Mainstreaming Aktivisten die uns diesen Unsinn aufs Auge gedrückt haben, legen aber aufgrund der aktuellen Rechtslage bald ein Schäuferl nach. Denn jetzt kommen die nächsten, wahrscheinlich auch einklagbaren Forderugen, von denen der Bevölkerung versprochen wurde, dass sie nicht kommen:

  • Verpartnerung mit Feier am Standesamt
  • Adoption von Kindern (die Pflegschaft ist ja sowieso schon vorher möglich gewesen)
  • Recht auf künstliche Befruchtung
  • Neues Namensrecht
  • und einiges was wir derzeit noch nicht zu träumen wagen….

Siehe dazu auch die Presseinformation der FPÖ.

Der Schritt der Schaffung des neuen Partnerschaftsgesetzes hat uns eine noch nicht abschätzbare, von der Bevölkerung größtenteils auch ungewollte, neue Welle von Änderungswünschen gebracht, die jetzt rechtlich wahrscheinlich nicht verhinderbar sind. Viele Personen und Parteien haben davor gewarnt, allen voran die CPÖ (damals auch noch mit Dr. Adam) und die FPÖ. Sie wurden jedoch nicht gehört und als Fortschrittsverhinderer und Ewiggestrige, im Mittelalter steckengebliebene Phantasten hingestellt.

Die Salamitaktik der Regierungsparteien, denen dieser Umstand sehr wohl bewußt war, hat funktioniert.
Die maßgeblichen Personen werden sich einmal dafür verantworten müssen.





Papst Benedikt wird der Schwulenhetze bezichtigt

5 02 2010

In einem Artikel der Welt mit einer mißverständlichen Überschrift wird dem Papst vorgeworfen, dass er gegen Schwule hetzt. Der Papst hat aber niemals gegen schwule Menschen geeifert, sondern will ein neues englisches Gesetz verhindern, mit dem die Kirche als Arbeitgeber arbeitsrechtlich unter Druck gesetzt werden kann, wenn sie entgegen ihren Grundsätzen homosexuelles Personal einstellen.

Bitte nehmen Sie an der Umfrage auf www.welt.de teil, die neben dem Artikel angeführt ist.