Na, dann werden’s halt wieder Moslem!

30 05 2010

Sabatina James

Diesen überaus „einfühlsamen und mutigen“ Satz hat ein österreichischer Polizist einer jungen Frau gesagt, die ihres Lebens bedroht wurde.

Das Verbrechen: Sie war Muslima und hatte sich zum Christentum bekehrt

Daher wollte ihre Familie sie töten!

Im Islam ist das eine ganz alltägliche und normale Sache. Wer den großartigen Weg des Islams verlässt, der soll getötet werden, so spricht Mohammed der Prophet.

Es wird Zeit, dass Österreich aufwacht und die Politik die Inkompatibilität des Islam mit unserem Wertesystem erkennt und endlich entsprechend darauf reagiert.

Die zitierte junge Frau ging nach Deutschland, da dort die Behörden mehr Verständnis für die Situation zeigten. Sie nennt sich jetzt Sabatina James und kämpft gegen Zwangsehe und Unterdrückung der Frau im Islam. Sie appelliert an die Verantwortlichen in Österreich die naive und feige politische Korrektheit abzulegen und endlich aufzuwachen. Der Islam ist mit dem westlichen System nicht kompatibel.

Lesen Sie den Bericht im Kurier: Zwangsheirat: „Alle kuschen vor dem Islam“

Im ZDF berichtete sie über Ihre Arbeit für unterdrückte Frauen im Islam

Das Interview mit Markus Lanz finden Sie hier

Weitere Information auf http://www.sabatina-ev.de/Start.html





Christliche Lebensart „hinter Gitter“?

25 05 2010

„Arise up quickly…“ von Storm Crypt @www.flickr.com

Wie uns bereits aus mehreren Quellen bekannt ist, kann eine authentische und ernsthafte christliche Lebensweise in Teilen Europas zu rechtlicher Verfolgung führen.

In Großbritannien müssen christliche Bildungs- und Erziehungsheime schließen, wenn sie sich in Ihrer Personalauswahl nicht nach dem gesellschaftlichen und mittlerweile rechtlich verordneten (Gender)-mainstream halten. Es zählt also nicht der begründete Wunsch der Klientel, der Eltern, die Kinder keinen Aufsichtspersonenen mit homosexuellen Neigungen anzuvertrauen. Das die derart bevormundeten Einrichtungen so ihren Auftrag und ihr „Vision Statement“ der Vermittlung eines christlich-sozialen Weltbildes, mit klaren Regeln und Grenzen nicht mehr erfüllen können und damit in die Schließung getrieben werden, wird von der Regierung in Kauf genommen.

Unter dem Schlagwort der Anti-Diskriminierung wurden europaweit Gesetze eingereicht und beschlossen, die es uns erschweren, unsere christlichen Wurzeln und Identität auszuleben und öffentlich zu bekennen. Paradoxerweise scheint gerade das christliche Gedankengut von der Anti-diskriminierung ausgeschlossen zu sein. Das ist zwar nicht offenkundig festgeschrieben, aber Usus in der öffentlichen Debatte, Politik und Medienberichterstattung.

Aktuell gibt es wieder im Kielwasser des österreichischen Entwurfs des „Terrorismuspräventionsgesetzes 2010″ eine leicht zu übersehende Paragraphenanpassung, die für unsere Zukunft schwerwiegendste Auswirkungen hinsichtlich des Religionsfriedens haben könnte. Genauer nachzulesen in der Stellungnahme der österreichsichen Bischofskonferenz zu dem Gesetzesentwurf (der den Ministerrat schon passiert hat).

In Anbetracht des selbstbewußten Auftretens des Islams und der von „polical correctness“ geprägten Unterwürfigkeit der Politiker quer durch alle europäischen Regierungsparteien erhebt sich die Frage, ob der oft strapazierte Begriff der Toleranz letztlich mit „Selbstaufgabe“ gleichzusetzen ist? Wie sollen wir es den ansonsten einordnen, dass unsere christliche Ethik und Moral, die wesentlichen Einfluss auf die Bildung unserer heutigen humanen Gesellschaft gehabt hat, derart von den Verantwortlichen mit dem politischen Gestaltungsauftrag vergessen wird?

Vergegenwärtigen wir uns doch einmal die Tatsache, dass in islamisch dominierten Ländern, wo er Islam auch politische Kraft ist, über die letzten Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte, die Entwicklung einer stabilen und vor allem auch wirtschaftlich produktiven, aufs Gemeinwohl ausgerichteten Gesellschaft nicht gelungen ist. Die Menschen, die aus diesen Ländern zu uns kommen sind zumeist Wirtschaftsflüchtlinge, zu einem geringen Teil auch politisch motiviert. Allein aufgrund der bei uns herrschenden Gesetze, fundiert auf dem christlichen Gebot der Nächstenliebe, finden diese Menschen Unterstützung und vor allem auch monetäre Zuwendung. Das wird von uns Bürgern getragen, eigentlich unter der Voraussetzung der Unverrückbarkeit unserer Gesellschaft und der willentlichen Integration der Zugezogenen. Doch diesem Anspruch wird nicht Genüge getan bzw. treten massive Schwierigkeiten auf.

Gott sei dank werden die Stimmen der Mahner immer mehr und auch der Gegenwind der Bevölkerung europaweit gegen politisches „Kopf-in-den-Sand-stecken“ und Appeasement-Politik wird immer stärker. Zynisch könnte das Ganze in dem Satz gipfeln: „Stell’ Dir vor, es ist Europa und keiner geht hin!“

Wir müssen alle öffentlich erkennbaren Bestrebungen zur Wahrung unserer christlichen Wurzeln und Identität stärken, denn die Alternativen wären Verlust der Meinungsfreiheit, Verlust der Verkündigung der christlichen Botschaft von Vergebung, Erlösung, Nächstenliebe und Hoffnung und der Verlust einer verheißungsvollen Zukunft für uns und unsere Kinder. Darum, treten wir mit Freuden ein, als Zeugen eines selbstbewußten, christlichen Abendlandes, dass sich zwar seiner Schwächen bewußt ist, aber sich darum nicht schämt, seine Stärken zu vertreten!





Muss der Islam verboten werden?

17 05 2010

Weltwoche.ch

Die Schweizer Weltwoche stellt diese ernstgemeinte Frage und kommt zu dem Entschluss, dass der Islam verboten gehört wenn er ernstgenommen wird.

Die Weltwoche war das erste Mainstream Medium das sich diese Frage zu stellen und auch zu beantworten traute. Alle Achtung, die Schweizer sind eben ein Vorbild im Bezug auf Redefreiheit, Realitätssinn und basisdemokratische Gesinnung.

Den Artikel der Weltwoche findet man hier.

Zu einen ähnlichen Entschluß kommt auch ein dänischer Psychologe, der ideologisch vollkommen unbelastet als Gefängnispsychologe zu arbeiten begann. Er fand die klaren Unterschiede der islamischen und westlichen Weltanschauung aus psychologischer Sicht aufgrund seiner umfangreichen Arbeiten in einem dänischen Gefängnis heraus. Lesen Sie hier das Interview mit ihm.

Weitere Kommentare zu dem Artikel der Weltwoche:

http://fact-fiction.net/?p=4271

http://www.pi-news.net/2010/05/muss-der-islam-in-europa-verboten-werden/





Bald auch bei uns?

14 05 2010

Ein schwedischer Künstler, der eine Mohammed Karikatur gezeichnet hatte, hielt eine Vorlesung in einer Universität in Schweden.

Sehen Sie die Reaktionen der Moslems in folgenden Videos.

Unser devoter Umgang mit dem Islam und seinen Proponenten lässt die Moslems immer selbstbewußter und aggressiver werden. Wenn wir uns das Märchen des friedliebenden und toleranten Islams weiter auf die Nase binden lassen und brav islamische Zentren bauen lassen in denen Hass gegen unser westliches Wertesystem geschürt wird -so wie es auch die toleranten Schweden gemacht haben-, dann wird uns in Österreich ein ähnliches Schicksal nicht erspart bleiben.






Der Zentralrat der Ex-Muslime rät zum Austritt aus dem Islam

6 05 2010

Auf der Homepage des ZdE – Zentralrat für Ex-Muslime findet man „10 Gute Gründe für den Austritt aus dem Islam“

Mit den Terrordrohungen der Islamisten gegen einen Ägyptischen Geistlichen, der in Österreich Vortrag halten wollte, beweist der Islam wieder einmal seine „Friedfertigkeit“. Leider sind wir Österreicher und Europäer so naiv, friedensliebend und feige um uns von den Moslems einschüchtern zu lassen und ihnen den Unsinn von Toleranz und Frieden im Islam auch noch abzukaufen. Nicht nur das, sondern die EU beschließt sogar eine Meinungsdiktaturnach der man nichts gegen den Islam sagen darf.

Dürfen nur Christen, Atheisten, Esoteriker und Agnostiker, nichts gegen den Islam sagen, oder dürfen auch Moslems und Ex-Moslems nichts gegen den Islam sagen?

Schauen wir uns einmal an, was die Ex-Muslime zum Islam sagen:

10 gute Gründe für den Islam-Austritt

Von Arzu Toker

Alles kritisch zu prüfen ist etwas Gutes, denn wir können uns bei unserem Denken und Handeln irren. Wer die Wahrheit liebt, muss daran interessiert sein, Schwächen der eigenen Denkresultate und Problemlösungen zu erkennen, Gegenargumente anzuhören und eigene Ideen mit Alternativen zu vergleichen, zu modifizieren und zu revidieren.
Bei unserer Kritik am Islam handeln wir, der Zentralrat der Ex-Muslime, nicht aus Hass, sondern weil wir unser Fähigkeit zu denken nicht verleugnen können und wollen. Der Mut, sich des eigenen Verstandes zu bedienen (Kant), führt, wie wir meinen, zwangsläufig zu dem Schritt, den Islam zu verlassen. Dies wollen wir mit zehn Punkten begründen.

Vorbemerkung
Es fiel mir schwer, mich auf nur zehn Gründe zu beschränken. Ich veröffentliche also nur meine ersten zehn Gründe, wobei hierin keine Wertung bezüglich der Gewichtung der Gründe liegen soll. Zudem möchte ich den deutschsprachigen Lesern mitteilen, dass ich die Behauptung der islamischen Theologie sowie der Islamisten dass der Koran auf Arabisch offenbart worden ist und nicht übersetzbar sei nicht teile. Allerdings sind einige Übersetzungen nicht Originalgetreu sondern beschönigend. Ich empfehle die Koran – Übersetzung von Rudi Paret zugrunde zu legen.

1. Der Islam als totalitäres, patriarchalisches Rechtssystem
Der Islam ist nicht nur eine Religion, sondern auch ein totalitäres, von Männern beherrschtes gewalttätiges Rechtssystem (s. Sure 5 (Al-Maida), Vers 33). Der Islam ist darüber hinaus eine politische Anschauung, die aus Versen des Koran, aus dem Leben des Propheten und aus anderen Überlieferungen abgeleitet wird. Dem stelle ich die demokratische Verfassung (Deutschlands) und die Zivilordnung entgegen. Die Demokratie ist ein großes Geschenk sowohl in Deutschland als auch in meinem Herkunftsland, der Türkei. In beiden Ländern, so scheint es mir, wird nicht ausreichend erkannt, wie kostbar dieses Geschenk ist.

2. Der Prophet – alles andere als ein ethisches Vorbild
Mohammed, der Prophet des Islam, soll von Gott gesandt sein, und sein Leben (d.h. seine Handlungsweisen) gelten als wegweisend für die gesamte Menschheit. Aber eben dieser Mohammed

  • führte Kriege, zwang Menschen, ihren früheren Glauben abzulegen, ließ Gefangene köpfen. Das Siegen allein reichte ihm nicht: Er raubte auch den Besitz der Besiegten oder ließ deren Haus, Hof und Baumbestand in Brand stecken
  • heiratete als 52-Jähriger ein Kind (die 9-jährige Aischa)
  • hielt über ein Dutzend Frauen, die er z.T. von seinen Raubzügen gegen andere Stämme als Kriegsbeute mitgebracht hatte; nachdem ihre Familien ermordet worden waren, nahm er sie als Ehefrauen oder Sklavinnen in seinen Harem auf
  • ließ vom Glauben Abgefallenen kreuzweise Hand und Fuß abhacken; er ließ sie verdursten
  • ließ seine Kritikerinnen und Kritiker, Dichterinnen und Dichter ermorden, und versprach den Mördern große Belohnung im Jenseits.

Die Liste dieser Beispiele ließe sich noch verlängern. Das Ergebnis ist eindeutig: Mohammed hat kein Leben gelebt, das als Vorbild für die Menschheit gelten kann, sondern das abschreckt und das allein schon Grund genug ist, die Religion, die er schuf, abzulehnen.

3. Gottesknechtschaft statt Leben in Selbstverantwortung
Koran und Überlieferungen verbreiten die Mär, jede Handlung des Menschen wäre von Gott vorherbestimmt, und ohne Erlaubnis Gottes könne kein Mensch etwas tun. Sein Schicksal sei von Gott besiegelt. Allah bestimme, wer reich und wer arm werde, bestimme, wer Muslim und wer Ungläubiger würde und so fort. Mohammed hat einen Gott kreiert, der beliebig und ungerecht handelt, und wer nicht an ihn glaubt, sei Heide.
Ich meine hingegen: Erst die Selbstverantwortung führt den Menschen zur radikalen Bejahung der eigenen Existenz und zur Freiheit. Dadurch, dass im Islam alles als von Gott gelenkt proklamiert wird, wird der Mensch in die Nichtigkeit, d.h. in die Unmündigkeit und Wertlosigkeit geführt und versinkt in Gleichgültigkeit und Passivität. Dies kann man in vielen muslimisch geprägten Ländern beobachten. Die negative Wirkung dieser Lehre wird noch dadurch verstärkt, dass viele gläubige Muslime glauben, dass das eigentliche Leben erst im Jenseits gelebt werde. Dieser Irrglaube behindert Wissenschaft, Fortschritt, Aufklärung, Mündigkeit und Freiheit. Abgesehen davon schwächt all dies die Moral, weil dem Menschen die Verantwortlichkeit für seine Taten abgenommen wird.

4. Intoleranz gegen Nicht- und Andersgläubige
Toleranz und Friede sind für den Islam lediglich Mittel, die man im Krieg als List einsetzen kann. In vielen islamischen Staaten müssen die Christen und Andersgläubigen eine zusätzliche Steuer zahlen. Im Osmanischen Reich wurden Kindern von Christen geraubt, um aus ihnen die brutalste Militäreinheit, die Janitscharen, zu formen.
Natürlich gibt es im Koran Verse, die bejahen, dass die „Götzenanbeter“ ihre Götter anbeten sollen und die Moslems ihren Gott. Es gibt auch den Vers, der besagt, dass Juden, Christen und Sabiis, die gute Taten vollbracht haben, ins Paradies kommen werden. Es gibt auch einen Vers, der besagt, dass es keinen Zwang in der Religion geben dürfe (Sure 2 (Al-Bakara), Vers 256). Von daher könnte man meinen, der Islam wäre tolerant. Doch es gibt noch viel mehr Verse, die den genannten Vers aufheben und genau das Gegenteil proklamieren. Der Islam ist eine Religion, die die Welt als Kriegsschauplatz ansieht – und zwar solange, bis die gesamte Menschheit islamisch geworden ist. In der Sure 4 (Al-Nisa), Vers 91, heißt es: „Tötet sie, wo ihr sie findet“, und in der Sure 9 (At-Tauba), Vers 29 steht: „Kämpft mit Waffen gegen diejenigen, die nicht an Allah glauben noch an den Jüngsten Tag und die nicht für verboten erklären, was Allah und sein Gesandter (d.h. Mohammed) für verboten erklärt haben, die sich nicht nach der rechten Religion (d.h. dem Islam) richten – von denen, die die Schrift erhalten haben (d.h. Juden und Christen) – kämpft (mit der Waffe) gegen diese, bis sie die Minderheitensteuer abgeben als Erniedrigte!“
An vielen Stellen im Koran rechtfertigt Mohammed (bzw. nach muslimischer Vorstellung Allah) die Gewalt gegen Andersgläubige. Sie seien des Todes (z.B. Sure 47 (Muhammad), Vers 4), sollen unterworfen werden (Sure 9 (At-Tauba), Vers 29), dürfen vertrieben und enteignet werden (Sure 59 (El-Haschr) Verse 1-7)
Umfangreiche Kapitel der Werke, die die Sunna (d.h. das Norm setzende Handeln Mohammeds) enthalten, sind dem Jihad gegen Anders- und Nichtgläubige gewidmet. Mit diesen Textstellen konfrontiert, weisen Muslime gerne auf Stellen im Alten Testament hin, an denen ebenfalls von Gewalt gegen Andersgläubige die Rede ist (z.B. 2.Mose 22, 17; 3.Mose 20). Aber erstens ist es Unsinn, die Pest mit der Cholera austreiben zu wollen, und zweitens haben sich die meisten Juden und Christen – im Unterschied zu vielen Muslimen – von diesen Wahnideen längst distanziert.

5. Christen- und Judenfeindlichkeit
Entgegen allen anderslautenden Behauptungen bekämpft der Islam nicht nur Heiden und Abtrünnige, sondern ist im Kern auch radikal juden- und christenfeindlich. Sure Al-Imran, Vers 19 lautet: „Als einzig wahre Religion bei Gott gilt der Islam.“ Das Christentum und das Judentum werden als Religion schlechthin verneint und denjenigen, die nicht an Mohammed und seine Version von Gott glauben Strafen angedroht. Mohammed behauptet, dass Gott alle vor ihm entsandten „Propheten“ und auch Abraham zu sich gerufen und ihnen befohlen habe, an den Islam zu glauben.
Juden wird zudem unterstellt, dass sie Unheil anrichten. Vers 46 der Sure 4 (An-Nisa) schließt mit der Verfluchung der Juden: „ . . . Aber Gott hat sie (zur Strafe) für ihren Unglauben verflucht. Darum glauben sie wenig (oder: Darum sind nur wenige von ihnen gläubig).“
In der Sure 5 (Al-Maida), Vers 72 verkündet Mohammed: „Ungläubig sind diejenigen, die sagen: ‘Gott ist Christus, der Sohn der Maria!‘ In den Versen 171-173 derselben Sure wird auf die christliche Lehre von der Dreieinigkeit Gottes hingewiesen und beteuert, dass die bestraft werden, die an sie glauben.
Mohammed verbietet den Muslimen sogar, mit Juden und Christen befreundet zu sein, weil sie „Frevler“ seien (Sure 5 (Al-Maida), Vers 51).

6. Frauen im Islam
Mohammed sicherte die gesellschaftliche Ordnung dadurch, dass er die Frau zur Bediensteten, zur Beute des Mannes machte. Die Unterdrückung der Frau wurde im Islam gesetzlich festgelegt. Frauen gelten als

  • intellektuell und religiös (minder) erschaffen
  • Quelle der Bosheit, der Zwietracht, als intrigant, undankbar und teuflisch
  • bedauernswerte Wesen, da die meisten von ihnen ohnehin in der Hölle landen werden.

Mohammed bestimmte durch Sure 4 (Al-Nisa), Vers 3, dass die Männer bis zu vier Frauen, die ihnen gefallen, heiraten können. Und um diese Bestimmung zu verstärken, förderte er den Glauben, dass es eine Tugend sei, mehrere Frauen zu heiraten.
Auch als Zeugen sind Frauen nur halb soviel wert wie Männer, denn es steht geschrieben: „ . . . und nehmt zwei Männer von euch als Zeugen. Wenn es nicht zwei Männer sein können, dann sollen es ein Mann und zwei Frauen sein, solche, die euch als Zeugen genehm sind – (zwei Frauen), damit (für den Fall,) dass die eine von ihnen irrt, die eine (die sich nicht irrt) die andere (die sich irrt, an den wahren Sachverhalt) erinnere. (Sure 2 (Al-Bakara), Vers 282). Das gleiche Prinzip zeigt sich im Erbrecht: „ . . . Auf eines männlichen Geschlechts kommt (bei der Erbteilung) gleichviel wie auf zwei weiblichen Geschlechts . . .“ (Sure 4 (An-Nisa), Vers 12). „Der Mann bekommt soviel wie der Anteil von zwei Frauen.“ (Sure 4, 176)
Zur Verschleierung der Frau heißt es: „Und sprich zu den gläubigen Frauen, dass sie ihre Blicke zu Boden schlagen und ihre Keuschheit wahren und ihren Schmuck [Reize] nicht zur Schau tragen sollen – bis auf das, was davon sichtbar sein darf,- und dass sie ihre Tücher um ihre Kleidungsausschnitte schlagen und ihren Schmuck vor niemand anderem enthüllen sollen als vor ihren Gatten oder Vätern oder den Vätern ihrer Gatten oder ihren Söhnen oder den Söhnen ihrer Gatten oder ihren Brüdern oder den Söhnen ihrer Brüder oder Söhnen ihrer Schwestern oder ihren Frauen oder denen, die sie von Rechts wegen besitzen, oder solchen von ihren männlichen Dienern, die keinen Geschlechtstrieb mehr haben, und den Kindern, die der Blöße der Frauen keine Beachtung schenken. Und sie sollen ihre Füße nicht so auf den Boden stampfen, dass bekannt wird, was sie von ihrem Schmuck verbergen.“ (Sure 24 (Al-Nur), Vers 31) Und an anderer Stelle heißt es (Sure 33 (Al-Ahzab), Vers 33): „Und bliebt in eurem Haus. Putzt euch nicht heraus, wie man das früher im Heidentum zu tun pflegte.“
Eine Ausnahme bildet die Sure 24 (Al-Nur), Vers 59, nach der die älteren Frauen sich nicht verschleiern müssen. In dieser Sure spricht Mohammed von Frauen, denen er keine weitere Ehe zutraut, weil sie alt sind. In Hinblick darauf, dass er als ein Mann von über 50 Jahren die neunjährige Aischa geehelicht hat, mag das verständlich erscheinen. Immerhin gewährt er bei seiner Neigung zu sexuellem Kindesmissbrauch älteren Frauen einen kleinen Freiraum: „Und für diejenigen Frauen, die alt geworden sind und nicht mehr damit rechnen können zu heiraten, ist es keine Sünde, wenn sie ihre Kleider ablegen, soweit sie sich dabei nicht mit Schmuck herausputzen.“ (Sure 24, 60) Angesichts des Gebotes, dass die Frauen, die nicht mehr gebärfähig sind, kein Kopftuch zu tragen brauchen, sieht man, wie wenig die Bevölkerung den Koran tatsächlich liest. Gleichzeitig frage ich mich, warum wohl die selbsternannten Islamvertreter den betreffenden Vers nicht in den Moscheen verlautbaren lassen. Damit würden ein großer Teil der Kopftücher abgelegt werden können. Natürlich gibt es Frauen, die dies nicht schaffen – gerade so wie jene Chinesinnen, deren Füße durch lebenslanges Verbinden verkrüppelt sind, nicht mehr ohne Verband können.
Dennoch (fordere ich): Weg mit den Kopftüchern in den Schulen, in den Ämtern! Und auf jeden Fall muss es verboten werden, die Kinder zu verschleiern. Die Verschleierung der Kinder basiert auf die Verehelichung des Kindes Aischa mit Mohammed und bedeutet die Sexualisierung der kleinen Mädchen. Die Eltern, die dies tun, sollten eine Strafanzeige wegen Kindesmisshandlung erhalten.

7. Gewalt im Islam
Der Islam sät Gewalt (vgl. Sure 9,74 und 4,95). Den Kriegen, die Mohammed führte, gingen kleinere Unternehmungen voraus, etwa das Ausrauben von Karawanen aus Mekka. Diese Überfälle und die Kriege danach dienten der wirtschaftlichen Bereicherung Mohammeds und seiner Mitkrieger. Viele nahmen teil, weil sie wussten, dass sie Anteil an der Beute bekommen würden. Ein Fünftel der Kriegsbeute ging stets „an Allah“.
Von daher hat die Gewalt vom 11. September 2001 in New York, die Bomben von Madrid (11.4.2004), die Bombe von London (7.7.2005) und auch die Gewalt zwischen den Religionsgruppen im Irak , die Morde in der Türkei an Turan Dursun (4.9.1990) und anderen Journalisten und Kritikern eine lange Tradition. Es hat Tradition, wenn Mütter den Tod ihrer Söhne im Jihad in Kauf nehmen und ankündigen, weitere Söhne haben zu wollen, die ebenfalls zum angeblich gottgewollten Selbstmordanschlag bereit sind. Die religiöse Verherrlichung von Gewalt muss aufhören! Ihr stelle ich die Aufklärung, den Frieden und den zivilisierten Diskurs entgegen.

8. Entmenschlichung der Männer
Indem Mohammed die Männer über die Frauen stellte, gelang es ihm, die Männer hörig zu machen. Denn in seinem System ist auch der Mann ein armer Untertan Gottes; er muss sich blindlings beugen vor Gott und vor dessen Botschafter, d.h. vor Mohammed selbst. Indem Mohammed den Mann außerhalb seines Hauses knechtete und in ein Nichts verwandelte, ihn in den eigenen vier Wänden aber zum „Pascha“ machte, brachte er den Mann dazu, die schlechte Situation der Frau bereitwillig zu akzeptieren. Genau die Verse, die zuerst der Unterdrückung der Frau dienen sollten, sind zugleich die Verse, welche die Männer degradieren, entmenschlichen. Die Sure 4 (Al-Nisa), Vers 38, ist ein frappierendes Beispiel dafür: „ . . . Die Männer stehen über den Frauen, weil Gott sie von Natur vor diesen ausgezeichnet hat . . . Und wenn ihr fürchtet, dass irgendwelche Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!“
Die Angst der Männer, dass Frauen sich auflehnen, soll sie dazu verleiten, mit Gottes Segen genau die Frau zu schlagen, die sie lieben, mit der sie Kinder zeugen, mit der sie alt werden wollen. Darüber hinaus wird der Mann im Islam auf ein dumpfes Triebwesen reduziert, das schon beim bloßen Anblick offener Haare ejakuliert. Ein erwachsener, reifer, mündiger Mensch weiß seinen Sexualtrieb zu beherrschen. Auch die in den Islam hineingeborenen Männer sollten dazu in der Lage sein, wenn man es ihnen abverlangt.
Ich rufe die Männer auf: Sagt Nein zum Islam! Sagt Nein zu eurer Entmenschlichung! Dann werdet ihr echte Lebensgefährtinnen gewinnen, gleichberechtigte Partnerinnen. Wer dem eine zu Gehorsam verpflichtete Sklavin vorzieht, hat nicht einmal die unterste Stufe der kulturellen Zivilisation erreicht.

9. Unterjochung der Frauen selbst noch im Jenseits
Der versprochene Eintritt ins Paradies verlangt Frauen einen hohen Preis ab: Die Frau muss ihrem Mann zu Diensten stehen, ihm gehorchen, ihn zufrieden stellen, seine Begierden stillen. Aber auch wenn sie all dies fehlerlos bewerkstelligt, darf sie das herbeihalluzinierte Paradies nur dann betreten, wenn ihr Mann dem zustimmt. Schließlich sind sie nur die „vorübergehenden Frauen auf Erden“. Die eigentlichen Frauen der Männer (im Paradies) sind die Huris. Diese sind irdischen Frauen in jeder Hinsicht überlegen und kommen an erster Stelle.
Die Beschreibung des Paradieses in den Suren 78 (En-Nebe), 56 (El-Vakia) und 76 (Ed-Dehr) zeigt das sehr deutlich. En-Nebe verheißt den Männern „gleichaltrige (Huris) mit schwellenden Brüsten“ und „einen Becher Wein“. Die Sure El-Vakia verspricht „Gärten der Wonne“, und „großäugige Huris haben sie zur Verfügung“, „in ihrer Schönheit den wohlverwahrten Perlen gleich“. All dies zeigt, dass es für gläubige Musliminnen selbst im erträumten Paradies kaum Ruhe und Glück geben wird; sie werden ihre Ehemänner vielmehr in den Armen der Huris vorfinden.

10. Das muslimische Bild des Menschen: ein undankbares, zu absolutem Gehorsam verpflichtetes Geschöpf
Immer wieder stellt Mohammed fest, dass der Mensch von Grund auf ein undankbares Geschöpf ist. Vielgebrauchte Ausdrücke im Koran sind: Heuchler, Wildesel, der verfluchte Mensch. Wie undankbar ist er doch! Unzählige Male werden die Menschen gefragt: „Was wollt ihr alles leugnen von den Wohltaten eures Herrn?“ Die Menschen sind in Mohammeds Augen undankbare, zu absolutem Gehorsam verpflichtete Wesen, die im Namen einer sonderbaren göttlichen „Gerechtigkeit“ bestraft werden müssen. Diesem Bild stelle ich die Idee des mündigen Bürgers mit aufrechtem Gang entgegen, das Bild eines Menschen, der Behauptungen mit wachem Verstand kritisch prüft, anstatt sich in blindem Gehorsam archaischen Wahnideen zu unterwerfen.

Schlussbemerkung
Im Osten des Jemen gab es den Ort Hadramut. Dort lebte der Stamm Kinde. Die arabischen Quellen, welche über Mohammeds Krankheit berichten, schreiben, dass die Frauen dort ungeduldig auf die Nachricht vom Tod Mohammeds warteten. Als sie die erhielten, färbten sie ihre Nägel mit Henna, musizierten und tanzten dazu. Sie freuten sich und feierten, weil sie hofften, dass nun die Ära der Vernichtung von Freiheit und Rechten der Frauen, ihre systematische Erniedrigung, ein Ende haben würde. Der Nachfolger Mohammeds, Abu Bekr, aber ließ den Frauen und ihren Beschützern Hände und Füße abhacken und sämtliche Zähne ziehen. Ich gedenke dieser Frauen von Hadramut mit großer Hochachtung. Lasst uns daran arbeiten, dass ihre Hoffnungen endlich Realität werden. Anderthalb Jahrtausende schon haben die Wahnideen dieses archaischen Gotteskriegers Mohammed die Hirne der Menschen vernebelt und weltweit Unfrieden gestiftet. Es ist an der Zeit, diesem Wahnsinn ein Ende zu bereiten.

In Österreich besteht die Möglichkeit aus jeglicher Religionsgemeinschaft (Kirche) auszutreten. So auch aus dem Islam als von der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGIÖ) als öffentliche Körperschaft rechtlich vertretenen „Islam Kirche“. Durch die rechtliche Gleichstellung des Islams neben den christlichen Kirchen sind die Behördenwege daher die selben wie aus diesen Kirchen auch.

Was wird benötigt:

  • ein Ausweis (Personalausweis oder Paß)
  • eine schriftliche Bestätigung kostet 2,10 Euro (ohne Bestätigung ist der Austritt mit dem Verweis auf RGBl. Nr. 13/1869, §5 kostenlos)

Als Leitfaden kann auch die Webseite www.kirchenaustritt.atherangezogen werden. Hier finden Sie sämtliche Informationen wie Ansprechpartner, rechtliche Situation, Adressen der Bezirkshauptmannschaften oder Magistrate.

Wenn Sie diesen Schritt vollzogen haben, sind Sie offiziell konfessionsfrei.

Weitere interessante Informationen finden Sie auf http://www.exmuslime.at





Islamische Terrordrohung – Vortrag von Pater Zakarias Botros wurde abgesagt!

5 05 2010

soeben erreichte uns folgendes Email:

Liebe Freunde!

Mit großer Vorfreude und in Erwartung einer mutigen Auseinandersetzung mit den Problemen um den Islam, den Verheißungen um Multikulti und Vielfalt sowie der Erosion unseres Wertesystems haben wir Euch/Sie in der vorigen Woche zu einer Vortragsveranstaltung mit dem koptischen Gelehrten, Islamwissenschafter und charismatischen christlichen Missionar Father Zakaria Botros eingeladen.

Nachdem alles minutiös vorbereitet war und sich Father Zakaria bereits sehr auf seinen ersten öffentlichen Auftritt in Europa gefreut hatte, müssen wir die Veranstaltung, die für Donnerstag, dem 6. Mai 2005 um 19.00 Uhr vorgesehen war, schweren Herzens absagen.

Aufgrund zahlreicher islamischer Gewaltandrohungen und eines unerträglichen Drucks auf unsere christlich-orientalischen Freunde wäre ein Beharren auf diese Veranstaltung nicht nur riskant, sondern sogar unverantwortlich gewesen.

Wir bedauern feststellen zu müssen, daß es in einem – angeblich – freien Land wie Österreich trotz seriöser und professioneller Vorkehrungen der Sicherheitsbehörden offensichtlich nicht mehr möglich ist, kritische Aufklärung zu betreiben und die Wahrheit zu sagen.

Father Zakaria ist der wohl hochrangigste und profundeste Kritiker des Islam, der nicht nur die theologischen und philosophischen Irrtümer des Islam aufdeckt, sondern seit Jahren seinen geliebten moslemischen Mitbrüdern offenherzig das spirituelle Angebot der frohen Botschaft Jesu Christi erfrolgreich unterbreitet. Es war uns bewußt, daß die Verweigerung der Irrwege eines „interreligiösen Gleichheitswahns“ heute nicht als „politisch correct“ gilt. Dennoch hielten wir die Hoffnung, daß ein redlicher Kampf um die Wahrheit auch in Zeiten der relativistischen Destruktion in der Republik Österreich ohne Gewalt in all ihren möglichen Ausdruckformen möglich sei.

Trotz dieser Enttäuschung ist Father Zakaria im Herzen in Österreich. Seine und unsere Bemühungen um eine dauerhafte Ordnung, die auf den religiösen Fundamenten des Friedens, der Nächstenliebe, der Rechtstaatlichkeit und des Wohlstandes ruht, dürfen nicht zum Erliegen kommen. Wir bedaueren es sehr, wenn wir Euch/Ihnen durch diese Absage Unannehmlichkeiten verursachen und entschuldigen uns dafür.

Mit dem besten Grüßen
Wiener Akademikerbund, Bürgerbewegung Pax Europa, Gemeinschaft Orientalischer Christen

siehe dazu auch: http://koptisch.wordpress.com/2010/05/05/10-fur-panikmacher/#more-2568





Islamvortrag eines Insiders in Wien

3 05 2010

Pater Zakaria Botros lebte als Christ unter Moslems in Ägypten. Sein Bruder wurde in jungen Jahren von der Moslembrüderschaft für seinen Glauben enthauptet und seine Zunge wurde ihm abgeschnitten. Pater Zakaria übernahm die Bibel seines Bruders und begann unter den Moslems zu missionieren. Eine lebensgefährliche Aufgabe. Um seine moslemischen Landsleute besser zu verstehen studierte er den Koran und Geschichte. Weiters studierte er orthodoxe Theologie und wurde zum Priester geweiht. Er wurde als Pater Zakaria Botros bald sehr bekannt und missionierte sehr erfolgreich unter Moslems in Ägypten. Daraufhin wurde er verhaftet doch er missionierte im Gefängnis weiter. Er wurde aus Ägypten ausgewiesen und ging nach Australien und dann nach London.

Im Exil begann er die modernen Medien zu nutzen und über Internet und TV zu den Moslems zu sprechen. Er tritt regelmäßig in arabischen TV Sendern auf und diskutiert live mit Islamgelehrten über Christentum und den Islam. Durch seine direkte und trotzdem liebevolle Art, sein umfangreiches Wissen über den Islam und das Christentum und seine Furchtlosigkeit wurde er in den arabischen und moslemischen Ländern sehr bekannt.  Viele tausende Moslems haben sich durch seinen Dienst zum Christentum bekehrt und täglich werden es mehr. Sein Wunsch wäre es in Mekka eine Kirche zu errichten. Zur Zeit dürfen unter Androhung der Todesstrafe ausschließlich Moslems die Stadt Mekka betreten.

Auf Pater Zakarias Botros ist von verschiedenen moslemischen Organisationen ein hohes Kopfgeld ausgeschrieben und er lebt in ständiger Lebensgefahr. Trotzdem macht er seine öffentlichen Auftritte und predigt ohne Scheu.

Pater Zakarias Botros kommt am 6.5.10 das erste Mal nach Wien um einen Vortrag zu halten.

Er spricht zum Thema:

Vielfalt, Toleranz und Multikulti?
Endlich die Wahrheit über den Islam

Vortrag in englischer Sprache (Simultanübersetzung mittels Kopfhörer)

Termin: 6.5.2010 um 19h

Der Einlass beginnt ab 17h45. Aufgrund der umfangreichen Sicherheitsvorkehrungen ist ein frühzeitiges Eintreffen sinnvoll.

Ort: Vienna Christian Center, 1030 Wien, Baumgasse 72
Es wird empfohlen mit öffentlichen Verkehrsmitteln (U3 Erdberg) anzureisen.

Anmeldung unbedingt erforderlich per Email wien-ab@live.at oder unter Tel: 0650-56 130 73

Einlass nur mit Lichtbildausweis (Führerschein, Pass, Personalausweis, Studentenausweis)

Unkostenbeitrag: 10,- (für Schüler und Studenten 5,-)

Das ist eine wahrscheinlich einmalige Gelegenheit um Pater Zakarias live in Österreich zu sehen.

Weitere Informationen findet man auf der Webseite http://www.fatherzakaria.net/

Sehr viele Videos findet man bei YouTube





Der Genozid der Armenier

13 04 2010

Talat Pascha - Der Hauptverantwortliche des Genozids

Das Armenische Volk wurde gegen Ende des ersten Weltkrieges von der türkischen Regierung bewußt und mit unglaublicher Kaltblütigkeit ermordet. Die UNO und die meisten Staaten der Welt kamen aufgrund der vorhandenen historischen Beweise zu dem Entschluss, dass ein Völkermord vorliegt. Allein die offizielle Türkei leugnet es. Die Politiker und Diplomaten, die alle die Türkei nicht als „verlässlichen Partner“ verlieren möchten dürfen über den Völkermord nichts sagen, oder gar eine Entschuldigung dafür verlangen. Denn sonst bricht die Türkei sofort alle diplomatischen Verbindungen ab. Allen voran Barak Hussein Obama, der noch als Gouverneur den Genozid verurteilte, schweigt jetzt diplomatisch zu dem Thema.

Wie können wir allen Ernstes nur mit dem Gedanken spielen ein Land wie die Türkei in die EU aufzunehmen?

Die Verantwortlichen der Jungtürken Regierung unter Talat Pascha nutzten Verleumdung um die Vernichtung des ungewollten, christlichen Volks der Armenier zu legitimieren und voranzutreiben. Die Armenier wurden als Christen in einem mehrheitlich islamischen Land zwar geduldet, aber waren Menschen 2.Klasse, hatten weniger Rechte und mussten eine höhere Steuer bezahlen. Sie lebten also als sogenannte Dhimmis, als religiöse Minderheit unter Moslems. Obwohl sie in der Armee mitkämpften wurde ihnen Verrat am türkischen Volk vorgeworfen und die Unterstützung der christlichen Feinde. Mit dieser Anschuldigung als Legitimation wurde ca. 1 Million Armenier unter grausamsten Umständen systematisch vernichtet. Nach Ende des Krieges und der Machtübernahme von Kemal Atatürk wurde um des diplomatischen Friedens willen kein Eingeständnis der Türken verlangt. Das ist bis heute so geblieben. Der bestehende Ministerpräsident der Türkei, Erdogan, bestreitet diesen Genozid weiterhin vehement.

Talat Pascha floh nach Ende des Krieges nach Deutschland, dem ehemaligen Verbündeten. Dort konnte er unerkannt unterkommen, bis er von einem Armenier aufgespürt und erschossen wurde. In einem einmaligen Gerichtsverfahren wurde der Schütze zwar der Ermordung überführt, aber trotzdem freigesprochen. Der Leichnam wurde Jahre später von dem großen Bewunderer Talat Paschas, Adolf Hitler, mit allen Ehren in die Türkei überstellt.

Der Massenmörder Talat Pascha wird weiterhin in der Türkei verehrt, Straßen, Plätze und Schulen nach ihm benannt. Das wäre so, als wie wenn der Bürgermeister Häupl die neue Adolf Hitler Ganztagsschule eröffnen würde. Und die ganze Welt schweigt aufgrund der so wichtigen diplomatischen Beziehungen zur Türkei.

Empörend, aber leider wahr!

Lesen Sie dazu den Wikipedia Artikel

Wer gute Nerven hat, soll sich die im ARD ausgestrahlte Dokumentation Aghet – Ein Völkermord hier ansehen. (90 min)





Neue, traurige Nachrichten von den Kopten

14 03 2010

Matrouh - Ägypten

Man könnte meinen, dass nach all der Berichterstattung und den Bemühungen der Kopten auf internationaler und EU Ebene ein Umdenken in Ägypten eingesetzt hat. Leider Nein. Ein einziger Imam der Unrecht sät reicht aus um neue Unruhen und Verfolgung der koptischen Christen in ihrem Heimatland auszulösen.

Man sollte dieses Beispiel, sowie viele andere Ereignisse die täglich auf der ganzen Welt passieren, in Erinnerung behalten wann immer ein Moslemvertreter den Islam als „Religion des Friedens“ verkaufen möchte.

Lesen Sie hier weiter





Europa wird islamisch

10 02 2010

Ich fürchte – es stimmt – wir müssen damit rechnen.

Es ist bereits 5 nach 12!

Video auf youtube:___________Europa wird islamisch!

Siehe dazu auch:

Europa braucht wieder Mut zu Kindern

Zwei Kinder sind genug? Nein – es sollten 3 – 4 sein!