Der heikle Aspekt im Islam – die Frau und die Islamophobie

19 12 2011

Foto: Kenneth Taylor Jr

Von Inge M. Thürkauf

Die Stellung der Frau im Islam gehört vermutlich zum heikelsten Aspekt in der Auseinandersetzung der beiden Kulturen von Kreuz und Halbmond. Traditionelle Muslime haben einen anderen Blick auf das Verhältnis zwischen den Geschlechtern als der westlich orientierte Mensch. Der Koran postuliert die Überlegenheit des Mannes, verlangt von den Frauen Gehorsam und legitimiert deren körperliche Züchtigung. In einem Hadith (Sammlung der Worte und Taten Mohammeds) lesen wir, daß der Prophet festgestellt habe, den Frauen fehle es an Vernunft und an Religion. Die Frauen fragten nach dem Grund. Er antwortete: „Ist die Zeugenaussage der Frau nicht halb so viel wert wie die des Mannes? Das kommt von ihrem Mangel an Vernunft. Muß sie nicht während der Menstruation aufhören zu fasten und zu beten? Das kommt von ihrem Mangel an Religion“ Ein weiterer Hadith sagt aus, daß die Mehrheit der Menschen in der Hölle aus Frauen besteht. Aus diesen Gründen müsse sie im Haus bleiben. „Die Frau ist eine Aurah (das Wort bedeutet Mangel, kann aber auch die Schamgegend betreffen), wenn sie ausgeht, dann kommt ihr der Teufel entgegen. Sie ist am nächsten zu Gott, wenn sie in ihrem Haus tief steckt.“ Vor der Welt verborgen, gerät sie nicht in die Lage, Schande über die Familie zu bringen und ihre Ehre zu beschmutzen. Nichts zählt mehr in der muslimischen Welt als die Ehre. Zwangsheirat und Familienrache im Namen der Ehre gehören unter Muslimen auch in den westlichen Ländern zum Alltag. In den letzten Jahren gab es über 50 Ehrenmorde allein in Deutschland, weltweit ca. 5000, die Dunkelziffer dürfte weit höher liegen, gar bis zu 100 000 Ehrenmordopfer pro Jahr nach einem Bericht der UN. Sichere Statistiken gibt es nicht, da manche Taten als Unfall getarnt sind, oder eine Frau wird als vermißt gemeldet, und niemand ist bereit, Auskunft zu geben. Bis auf wenige Ausnahmen sind die meisten Opfer Frauen.

Die Frau wird mit ihrer ganzen Person auf Sexualität reduziert. Daher die Forderung nach ihrer Verschleierung, damit sie dem Mann nicht zur Fitna, zur Unruhe werden kann. Dies wirft nicht unbedingt ein vertrauenerweckendes Licht auf die Männer. Offensichtlich reduzieren sie sich selbst zu einem triebhaften Wesen, das beim Anblick einer Frau die Kontrolle verliert. Daß der Mann seinen Sexualtrieb könnte beherrschen lernen, davon ist weder im Koran noch in den Hadithen etwas zu finden. So ergibt sich sowohl für die Frau als auch für den Mann ein erniedrigendes Bild der Geschlechter, und es ist daher nur allzu verständlich, daß vor allem junge Musliminnen, die in einem westlichen Land geboren und aufgewachsen sind, sich der unwürdigen Prägung, Besitztum der Männer zu sein, entledigen wollen. Tragischerweise orientiert sich ihr Anspruch auf Freiheit und Gleichberechtigung am westlichen Ideal. Sie stellen sich dadurch mit ihrem irregeleiteten Freiheitsideal außerhalb der Umma, der islamischen Gemeinde. Jedoch wird das Wertesystem des Westens von den meisten Muslimen, Frauen wie Männer, verachtet. „Was ist das für eine Welt“, ereiferte sich eine Kopftuch tragende Frau im Verlauf einer hitzigen Diskussion in Paderborn, „in der Frauen halb nackt ihren Körper zur Schau stellen? Was für eine Freiheit soll das sein?“

Kritik an einer Gesellschaft, die immer mehr einem sittlichen und moralischen Tiefpunkt entgegensteuert, wird durchaus von gläubigen Christen geteilt. Sie haben jedoch mit beruflichen Nachteilen oder gar richterlicher Verfolgung zu rechnen, wenn sie aus Glaubens- oder Gewissensgründen auf Zustände hinweisen, die der christlichen Moral und Ethik entgegenstehen, wie: Abtreibung, Homosexualität, schulische Sexualerziehung, schamlose Kleidung oder die neue Ideologie von Gender Mainstreaming mit der ganzen Skala ihrer hedonistischen Facetten. Muslime haben in dieser Beziehung nichts zu fürchten. Ihnen wird zugute gehalten, daß ihre Ansichten eben kulturbedingt sind. Diese Ungleichbehandlung spiegelt sich auch bei der Anwendung gesetzlicher Bestimmungen wider: Die 2008 in Wien neugegründete Agentur der EU für Grundrechte (FRA) verfolgt jede Form der Diskriminierung, des Rassismus und der Fremdenfeindlichkeit mit der damit einhergehenden Intoleranz, wobei laut Direktor Morten Kjaerum die zunehmende Islamophobie (das bedeutet: Angst vor dem Islam) in Europa als größte Herausforderung und deren Bekämpfung als wichtigste Aufgabe gesehen werden muß. Hingegen findet die weltweite Christenverfolgung in seiner Agenda keine Erwähnung, obwohl aufgrund von Diskriminierungen durch radikale Muslime immer mehr Angehörige christlicher Minderheiten den Nahen und Mittleren Osten verlassen. Der Anteil der Christen im Nahen Osten sinkt fast überall. Arabien droht zur christenfreien Zone zu werden. Der ägyptische Kopten-Bischof Stephanos klagt: „Christen in Ägypten erleben die schlimmste Zeit der letzten Jahrhunderte. Es werden auch systematisch Kirchen zerstört, ohne daß die Polizei eingreift oder jemand dafür bestraft wird.“ Christen werden vor den Augen der internationalen Medien umgebracht. Im Sudan, im Irak und Iran und nun auch in Ägypten wird der Welt vorgeführt, wie der Islam die Christen behandelt, wenn sie sich weigern, die „Religion des Friedens“, den Islam anzunehmen. Wer will es Menschen anlasten, die aufgrund solcher Ereignisse Angst vor dem Islam bekunden, d. h. sich islamophob verhalten? Doch Präsident Erdogan nennt in seiner Düsseldorfer Rede Islamophobie, genauso wie Antisemitismus und Rassismus, ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Am 13. Oktober 2011 wurde, ebenfalls in Wien, mit den Ländern Österreich, Spanien und Saudi-Arabien der Gründungsvertrag für das „King Abdullah International Center for Interreligious and Intercultural Dialogue“ (ein interreligiöses Dialog-Zentrums), feierlich unterzeichnet. Die neue Institution soll u. a. weltweit zur Förderung der Religionsfreiheit dienen. „Genau dafür ist das Zentrum gegründet worden“, bekräftigt der saudi-arabische Außenminister Faisal. Man kann diese Aussage nur irritiert zur Kenntnis nehmen: Saudiarabien, wo lediglich die wahhabitische Auslegung des sunnitischen Islam erlaubt ist und jeder Abfall vom Islam mit dem Tode bestraft wird, soll sich nun glaubhaft für Religionsfreiheit stark machen? Selbst der Großscheich der Kairoer Al-Azhar-Universität warnte davor, den Saudis in dieser Weise eine Plattform zu bieten. Doch das Dialog-Zentrum wurde unter Beisein des österreichischen Außenministers eröffnet. 





Stell dir vor, es wird gelogen und gemordet, und keinen interessiert es

14 12 2011

 

Lesen Sie hier weiter





Warum der Koran so schwer verständlich ist

20 11 2011

Weiterlesen am Blog von Michael Mannheimer





Ist die Scharia „gar nicht so schlimm“…?

6 11 2011

Nach dem Umsturz in Libyen ist das Land nun auf dem Weg in Richtung Neuanfang. Die Medien blicken mit großer Zuversicht auf das, was dort kommen möge. Gar von „demokratischen Zügen“ wird gesprochen – und das „nur“, weil zumindest „faire“ Wahlen angekündigt wurden. Erst kürzlich berichtete ein Korrespondent des ZDF aus dem Land. Man wollte aufgekommenen Vorurteilen nachgehen, wonach die Scharia, das islamische Gesetz, eingeführt werden soll. Dass dies so kommen wird, haben selbst die Übergangspolitiker der Regierung festgestellt. Doch was soll man nun davon halten: Ist die Scharia ein „Rechtssystem wie jedes andere“, wie es eine hochgebildete lybische Studentin im Interview äußert? Oder wird die Zeit nach dem Diktator für einige Bevölkerungsschichten noch viel schlimmer als je zuvor?

Libyen bietet durch die große Aufmerksamkeit, die dem Land derzeit zuteilwird, ein gute Basis dafür, sich selbst ein Bild davon zu machen, was Scharia heißt. Glaubt man dem ZDF-Korrespondenten, so sind die Horrorbilder unmenschlicher Strafen in den arabischen Ländern nicht mehr zeitgemäß. Kaum noch würden die brutalen Praktiken angewandt, viel eher sei ein Großteil der Bevölkerung kritisch und gehe in der Scharia von einem gerechten Konzept aus. Schwierig wird das zu glauben, wenn man sich bewusst wird, woher die Scharia rührt. Bereits im Koran wird zu teils grenzenloser Gewalt aufgerufen – und daran orientiert sich das islamische Recht.

Scharia ist nicht mit einem freiheitlichen Rechtssystem nach unserem Verständnis zu vergleichen – immerhin ist das unserige ein weltliches, die Scharia ein religiöses. Zweifelsohne ist auch unsere Verfassung von vielen christlichen Elementen gezeichnet. Und keiner kann leugnen, dass nicht auch die Bibel über viele Kapitel Horrorgeschichten enthält. Trotzdem ist das Christentum in seiner Entwicklung so weit, dass selbst bibeltreue Christen wohl kaum mehr die grausamen Strafen fordern, die ihre „Heilige Schrift“ für manches Verbrechen vorsieht. Während dem Islam eine Phase der Aufklärung bis heute fehlt, erkennt das Christentum den symbolischen Charakter seiner Bibel. Und das macht sich auch in unserem Recht deutlich.

Frauenrechtlerinnen gehen auf die Barrikaden, wenn davon gesprochen wird, dass die Scharia heute nur noch selten mit ihrer Härte zur Anwendung komme und doch eigentlich „gar nicht so schlimm“ sei, wie es manche Bürger auf Libyens Straßen meinen. Und wie präsent das Thema „Scharia“ ist, mag man spätestens bei Forderungen erahnen, wonach in Dänemark darüber nachgedacht wird, in überwiegend von Muslimen bewohnten Regionen die Scharia als gültiges Rechtsverständnis zuzulassen. Sicher mag niemand etwas von abgehackten Händen, Peitschenhieben und Verstümmelungen wissen – doch es bringt uns wenig, wenn wir die Augen vor der Wahrheit verschließen.

Seien es Länder in Afrika oder in der sonstigen arabischen Welt: Spätestens, wenn die Menschenrechtsorganisationen dieser Erde ihre Beispiele von der Anwendung des islamischen Rechts in jedem Jahr neu präsentieren, wird deutlich, dass es sich in der Scharia nicht um ein auslaufendes Modell oder gar um Einzelfälle handelt. Und man mag Muslimen, die noch nie etwas von säkularisiertem Denken gehört haben, auch nur schwer übel nehmen, wenn sie die Aufregung um ihr Rechtssystem gar nicht verstehen. Daher scheint es auch viel schlimmer, wenn gerade westliche Staaten, die immer wieder neu auf die Einhaltung von Menschenrechten setzen – oftmals aber leider selbst im Umgang mit Todesstrafen und ähnlichem noch wenig zimperlich sind – eine innere Gelassenheit ausstrahlen, wenn es um den Vormarsch der Scharia auch in ihren Ländern geht.

Die Scharia ist mit dem christlichen und westlichen Verständnis von Recht und Gerechtigkeit nicht zu vereinbaren. Ihr totalitärer Anspruch, der sich wiederum aus den Suren des Koran ergibt, bricht alle Rechtssysteme, die ihr zuwider stehen. Solange der Islam und die muslimische Basis nicht den Weg durchschritten haben, den Christen durch die Aufklärung hinter sich haben, und ihre Religion und ihre Schriften reflektiert und exegetisch betrachten, kann auch die Scharia keine Akzeptanz in unseren Grundwerten finden. Diese Einsicht mag man auch denen wünschen, die aus Liebe zu endloser Toleranz in ihrem leichtfertigen Umgang mit dem islamischen Rechtssystem verblendet sind. Übrigens: Selbst wenn die Medien nur von wenigen Vorkommnissen berichten, ist das Blenden bis heute ein anerkanntes Standardverfahren der Selbstjustiz innerhalb der Scharia…

 von Dennis Riehle

 

 

 

 





Österreich – ein aktiver Förderer des Terrors?

1 11 2011

Unter dem Eindruck der laufenden Raketenangriffe des Islamischen Jihads auf Israel hat Österreich der Aufnahme einer palästinensischen Vertretung in die UNESCO zugestimmt.

Es ist zwar landläufig bekannt, dass die UNESCO immer schon Vertreter diktatorische Ideologien war, im Kalten Krieg war es der Sowjetmarxismus, heute der Islamo-Faschismus. Daher ist es wohl nicht überraschend, dass Förderer von Terrorgruppen willkommene Teilnehmer am Weltprojekt sind.

Wir wissen auch, dass Österreich den Islam als Religion und nicht als faschistische Ideologie, die sich eines religiösen Gewandes bedient, betrachtet. Daher möchte man zukünftig Menschen gerichtlich verfolgen, welche den Aufruf zum Mord an Ungläubige im Koran verächtlich machen.

Nun möchte Österreich mit der Aufnahme der Palästinenser in die UNESCO erreichen, dass auch Terrorgruppen zu den Nutzniessern der europäischen Umverteilungsideologie werden.

Es ist nichts Neues.  Als es 1938 darum ging, zwischen Judenhass und Hitlerdeutschland zu wählen, fiel die Wahl auf Konzentrationslager und Krieg. Das war eben der Zeitgeist und die Aufgabe jeglichen Anstandes.

Auch Spindelegger hat keinen Anstand, obwohl es – gerade in der letzten Woche – Raketen der Terroristen gegen unschuldige Menschen hagelte. Die Opfer waren eben nur Juden.





Eindrücke von der Kopten Demo in Wien

26 10 2011

 

 

Kardinal Schönborn solidarisiert sich mit den verfolgten Kopten

Die Kopten demonstrierten am 21.10.2011 in Wien gegen die Christenverfolgung in Ägypten.

Kardinal Schönborn und einige andere Würdenträger, sowie vereinzelte österreichische Christen solidarisierten sich mit den Anliegen der Kopten. Leider waren es sehr wenige Österreicher, die mitgingen. Doch auch uns in Österreich kann dieses Problem der Christenverfolgung durch radikale Moslems einmal treffen. Das ist nur eine Frage der Demografie und der damit einhergehenden Islamisierung. In Ägypten und anderen Staaten sieht man, was mit Christen in einem Land mit hohem Moslemanteil passiert. Das was immer passierte in der Geschichte. Die Christen werden verfolgt, abgeschlachtet, denunziert, ausgelöscht.

Weitere Bilder:

Hier noch 2 Videos vom Stephansplatz:





AUFRUF zur Demonstration gegen die Christenverfolgung der Kopten in Ägypten

20 10 2011

Die Öffentlichkeit muss aufgerüttelt werden über die schrecklichen Ungerechtigkeiten, die den Kopten in Ägypten angetan werden.
Mord und Totschlag nach dem Freitaggebet der größtenteils islamischen Bevölkerung ist bereits zur Normalität geworden. Die Medien berichten wenig darüber und sprechen teilweise von „einzelnen Unruhen“. Das sind keine vereinzelten Unruhen, sondern eine organisierte Christenverfolgung, wie wir sie auch von anderen mehrheitlich islamischen Ländern kennen.

Der Aufstand in Ägypten ebnete die freie Bahn für die ungehinderte Verfolgung der dort ansässigen Christen, der Kopten. Diese gehören übrigens zu einer der ältesten christlichen Kirchen. Die Kopten wurden in Ägypten bereits seit langem von den Moslems verfolgt, aber nach dem Arabischen Frühling wurde die  Bahn für eine hemmungslosere Christenverfolgung geebnet.

Siehe auch die Information auf dem Blog: Kopten ohne Grenzen

Wie bereits auch im ORF berichtet, ereignete sich am Sonntag, dem 09.10.2011 ein horribles Massaker in Maspiro/Ägypten, bei dem koptische Christen anläßlich einer friedlichen Demonstration zunächst vom islamischen Mob tätlich angegriffen und dann durch gepanzerte Fahrzeuge des ägyptischen Militärs niedergerollt wurden. Mindestens 27 Menschen fanden auf diese brutale Weise den Märtyrer Tod.

Die Weigerung der ägyptischen Behörden, Verantwortung zu übernehmen und stattdessen von einer Schuld oder Mitschuld der Kopten zu sprechen, hat im Lande Verbitterung ausgelöst und deutet darauf hin, dass die Sprachregelung um den „Arabischen Frühling“ primär der Verschleierung der wahren Ziele radikaler islamischer Kräfte ist. Leider ist dieser aktuelle Höhepunkt an islamisch motivierter Christenverfolgung von den Mainstream-Media mit der üblichen Floskel verharmlost worden, es würde sich um „religiöse Unruhen“ handeln.

Es ist daher von außerordentlicher Bedeutung, ein Zeichen der Solidarität und des Kampfesmutes aller Christen zu zeigen. Ich darf Sie daher ermutigen, ja mit Nachdruck bitten, an der bevorstehenden Demonstration gegen die Diskriminierung, Unterdrückung und Verfolgung der Kopten teilzunehmen.

Termin:
Freitag, 21. Oktober 2011, Sammlung um 14.45 Uhr, Abmarsch 15.00 Uhr

Treffpunkt:
Staatsoper, Nähe Eingang in die Kärtner Straße

Route:
Ring bis äußeres Burgtor, Heldenplatz, Ballhausplatz, Elisabethplatz, Graben, Stephansplatz

Auch Kardinal Schönborn, der koptische Bischof Gabriel und andere Würdenträger verschiedener Denominationen haben ihre Teilnahme zugesagt.





Oslo: was Nationalsozialisten, Antifaschisten, Sozialisten, Kommunisten und Islamisten verbindet

27 07 2011

1.) Alle befinden Mord als geeignetes und richtiges Mittel, den jeweils Andersdenkenden auszuschalten, ihre eigene Ideologie durchzusetzen, ihre Gegner durch massive Manipulation und Verfolgung zu unterdrücken.

Jesus lehnt Gewalt und Manipulation als Mittel zum Zweck ab.

2.) Alle sind von Grund auf antisemitisch und antiisraelisch, auch antiamerikanisch. Ihre Propaganda richtet sich von jeher gegen den Gott Israels, gegen das Evangelium des Jesus, gegen alle, welche sich diesem lebendigen Gott zugehörig fühlen. Sie alle verdrehen das Recht, sie sehen immer das Recht bei jenen, welche Gott ablehnen und mit Steinen werfen und Raketen abschiessen. Sie alle rechtfertigen terroristische Angriffe auf ihre Gegner. Einig sind sie sich, wenn sich die Angriffe gegen Israel oder die USA wenden.

Die Bibel nennt Israel das auserwählte Volk. Sie gibt Zeugnis davon, dass alle Menschen, auch die Heiden, die sich zu Jesus bekehren, eingepropft sind in den Stamm Israels. Wer einem Geringsten dieser Gutes tut, wird nicht ohne Belohnung bleiben.

3.) Alle sind insgeheim froh über Anschläge wie der in Oslo. Er gibt ihnen die Rechtfertigung zu noch mehr Überwachung, noch mehr Unfreiheiten, noch mehr Manipulation, noch mehr Angstverbreitung, noch mehr Verunglimpfung des politischen Gegners, noch mehr Einschränkung der Meinungs- und Gewissensfreiheit.

Jesus hat uns zur Freiheit berufen. Jesus ist der Erste und Einzige in allen Religionen, welcher Nächsten- UND Feindesliebe (!!!) verordnet. ER hat uns aufgefordert, auch unserem schlimmsten Feinde zu dienen.

4.) Freiheit, Selbstbestimmung, Recht auf Eigentum, Schutz des Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tode, Meinungsfreiheit, Denkfreiheit, Freiheit der Medien, Gleichheit aller Menschen vor Gott und dem Gesetz, auch von Mann und Frau,  usw.: dies alles ist für Nazis, Antifas, Sozis, Kommunisten und Moslems von übelstem Gestank. Sie wollen herrschen und leben nach Darwin’schen Prinzipien, wie die Tiere, der Stärkere soll obsiegen und den Schwachen unterdrücken, ausbeuten, ermorden, enteignen, einsperren, verbannen, die Hand abhacken, steinigen, das Gesicht mit Säure verätzen.

Jesus liebt alle Menschen. Gott will, dass alle zur Umkehr finden und ewiges Leben finden. Das Reich Gottes ist schon da bei jenen, welche das begriffen haben. Sie haben die Welt zum Besseren verändert. Sie helfen dem Notleidenden, den Armen. Sie gestehen jedem Menschen die fundamentalen Menschenrechte zu, egal welcher Hautfarbe, welchen Glaubens oder welcher Herkunft.

Lesen und hören Sie die Medien nach dem Anschlag in Oslo, so werden sie rasch erkennen, wer aus diesem mörderischen, antichristlichen Anschlag Kapital schlagen möchte. Wer Ohren hat, der höre!





Todesurteil im Iran wegen Abfall vom Islam

3 07 2011

Der 33-jährige Pastors Youcef Nadarkhani aus der Gilan-Provinz des Iran war mit 19 Jahren zum Christentum konvertiert und arbeitete als Pastor im Norden des Iran. Er hatte sich geweigert, seine Kinder (zwei Söhne, 6 und 8) in den verpflichtenden Koranunterricht in der Schule zu schicken und war daraufhin bereits 2009 gemeinsam mit seiner Frau, Fatimah Pasindideh, verhaftet worden.

Fatimah kam nach kurzer Zeit wieder frei, gegen Youcef wurde ein Prozess wegen „Apostasie“ also Abfall vom Islam geführt und 2010 ein Todesurteil ausgesprochen, dass nun, laut Quellen aus dem Iran, vom obersten Gerichtshof des Iran bestätigt worden sein soll. Damit ist das Todesurteil stündlich vollstreckbar. Unser Protest kann vielleicht noch das Schlimmste verhindern, wo aber unsere Möglichkeiten am Ende sind, können wir umso mehr auf Gottes Hilfe vertrauen. Bitte beten sie mit uns.

Protestschreiben können Sie per Fax oder E-mail an die iranische Botschaft in Wien schicken:

Fax : (01) 7135733  E-mail: public@iranembassy-wien.at

Quelle: CSI Österreich

 

 

 





Wir wollen belogen werden

10 06 2011

 

Obwohl man annimmt, dass man es mit mündigen Menschen zu tun hat, kommt man immer öfter darauf, dass der Großteil der Menschheit anscheinend gerne belogen werden will. Dies habe ich schon bei den unterschiedlichsten Gelegenheiten wahrgenommen, aber beim Thema Islam ist es besonders herausragend. Es ist so offensichtlich, dass der Islam mit der christlich-abendländischen Kultur nicht kompatibel ist, noch weniger mit der Moderne, mit der EU Religion des Genderismus oder selbst mit dem gesunden Menschenverstand. Aber trotz besseren Wissens gibt sich die Elite und ein Großteil der Europäer der Illusion hin, dass die Aussagen der offiziellen Islam Vertreter ernst zu nehmen sind. Islam ist super, Islam ist Friede, Islam ist die Lösung für die Welt, Wir wollen nur mit euch gemeinsam im Frieden leben, miteinander leben, reden, integrieren-gerne. Dialog – versteht sich. Oder eher ein Dialüg?

Christian Zeitz vom Wiener Akademikerbund meint dazu:

Es soll niemand behaupten, daß es keine klaren Warnungen im Vorfeld dieser Veranstaltung gegeben hätte. Das Erebnis einer derart unicoloren Besetzung des Podiums ist auf Punkt und Beistrich vorausgesagt worden. Nur zur Information: Den Vorschlag, einen kritischen Islam-Kundigen aus dem Bereich/Umfeld des Wiener Akademikerbundes mit auf´s Podium zu nehmen, hat man einerseits mit dem Hinweis abgeschmettert, dort seien „Hetzer“, andererseits hat die Rückfrage bei den anderen Podianten die unmißverständliche Reaktion ergeben, daß sie, falls Zeitz auf´s Podium käme, auf keinen Fall für die Veranstaltung zur Verfügung stehen würden. Die Moslems und ihre Dhimmis bestimmen also, mit wem sie den „Dialog“ zu führen bereit sind und wer bei der rituellen Herableierung der 24-Stunden-Manipulation als Störfaktor zu betrachten ist.

Der „bürgerlichen“ PRESSE, die sich ansonsten gerne modern-religionskritisch gibt (jedenfalls bei der Katholischen Kirche) kommt das Verdienst zu, die Dauerlügen von Frau Baghajatti („Islam heißt Frieden“, “die historischen Verdienste des Islam für Europa“…) genauso kritik- und recherchelos zu multiplizieren wie ihre seinerzeitigen Unwahrheiten in der Aischa-Geschichte, zu deren Korrektur sich die PRESSE bis heute nicht durchringen konnte.

Die kriteriellen Fragen hat in dieser Veranstaltung offenkundig niemand gestellt:

1. Welches sind nun also die „Werte“, die der Islam für Europa anzubieten hat?

2. Wieso werden all die Werte unserer Europäischen Gesellschaften, mit denen der Islam angeblich bestens vereinbar ist, in keinem islamisch dominierten Land verwirklicht und stattdessen mit Füßen getreten?

3. Warum wird der Islam zu Unrecht für Schandtaten einzelner, angeblich gänzlich unrepräsentativer, fanatischer Moslems verantwortlich gemacht, wo diese doch bloß punktgenau umsetzen, was ihnen im Koran und den anderen Glaubensgrundlagen aufgetragen wird?

4. Wo hat sich ein maßgeblicher Moslem je von diesen einschlägigen Versen/Suren distanziert oder den Gewaltätern, die den Islam angeblich „falsch verstehen“ oder „mißbrauchen“, das „Höllenfeuer“ in Aussicht gestellt, das im, Koran als Sündenstrafe doch so gerne bemüht wird?

5. Wo steht der von Baghajati monierte Begriff der Nächstenliebe auch nur ein einziges Mal im Koran?

6. Wieso kann Fritzl mit moslimischen Gewalttätern verglichen werden? Hat er beim Vollzug seiner Verbrechen das Vater-Unser gebetet oder sich auf die Bibel bezogen?

7. Wo gibt es im Islam auch nur Spurenelemente von Frauenemanzipation?

8. Schließlich: Wie kann es auf akademischem Boden eine Veranstaltung geben, im Rahmen derer all diese Fragen nicht gestellt werden und die kritische Beiträge von vornherein nicht zuläßt?

 

Die einzig relevante Frage wurde von Prof. Potz gestellt, allerdings offenbar nicht in der Absicht, aus ihrer wahrheitsgemäßen Beantwortung die erfoderlichen Konsequenzen zu ziehen: “Wie weit kann man eine Religion verbiegen, um sie an lokale Gesetze anzupassen?“ Potz meint offenkundig (richtigerweise), daß man eine Religion gar nicht „verbiegen“ (=anpassen) kann und zieht daraus den (unausgesprochenen) Schluß, daß man dann eben die Gesetze der Religion anpassen müsse oder zumindest die Forderung aufzugeben hat, daß sich der Islam unseren Gesetzen unterordnen muß.

Ja, liebe Freunde – das kommt dabei heraus, wenn man die Wahrheitsfindung und freie Meinungsäußerung dem Höchstwert des „Respekts vor dem Islam“ opfert und den Muslimen und ihren Helfern einen ungetrübten Soloauftritt für jene Form des Soft-Djihad ermöglicht, den sie „Dialog der Religionen“ nennen.

 








Follow

Get every new post delivered to your Inbox.