Abtreibung – Podiumsdiskussion

18 09 2011

 

Podiumsdiskussion zum Thema
„Schwangerschaftsabbruch – ein Tabuthema mit vielen Emotionen“
am

10. November 2011, 19:30 – 21:30 Uhr

 

Schwangerschaft und Geburt gehören zu den bewegendsten Erfahrungen einer Frau, sind aber nicht immer nur von Liebe und Freude begleitet, sondern auch von Fragen, Unsicherheiten und Ängsten.

Nicht alle Frauen leben in einer liebevollen Partnerschaft. Nicht alle Frauen sind finanziell abgesichert. Fehlende Partner, ein ungewolltes Kind, oder die Aussicht auf ein behindertes Baby lassen die Schwangerschaft oft zur psychischen Belastung werden.

Viele Fragen stehen dazu im Raum. Nützen Sie die Gelegenheit und diskutieren Sie dieses emotionale Thema mit

Monika Kornfehl, Psychotherapeutin und ehemalige Vorsitzende des Vereins ZOE – Beratung rund um Schwangerschaft und Geburt

Univ. Prof. DDr. Barbara Maier, Oberärztin an der Universitätsklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg

Dr. Stephanie Merckens, Rechtsanwältin und Lebensschutzbeauftragte der Erzdiözese Wien

Prim. Priv.-Doz. Dr. med. Peter Oppelt, MBA, Vorstand der Abt. Gynäkologie und Geburtshilfe AKH Linz

Moderiert wird die Veranstaltung von Frau Dr.in Christine Haiden, Chefredakteurin „Welt der Frau“.

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Hinweise zum Thema Abtreibung und Lebensschutz

Jugend für das Leben

HUMAN LIFE INTERNATIONAL – Österreich

Abtreibungen eliminieren – zum Wohl der Frauen!

CPÖ, ÖVP und FPÖ kritisieren Pro-Abtreibungs-Kampagne von Minister Stöger

Ein Kreis aus Kinderschuhen

Bischof Laun: Die Fristenlösung muss abgeschafft werden!

Das ungeborene Kind: Zellhaufen oder Mensch?

Memorandum der Ungeborenen

Gedenkstätte für abgetriebene Kinder in Salzburg

Abtreibungsstopp statt Zuwanderung

Ist der Embryo ein Mensch?

Krankenhaus Gmünd stellt Abtreibungen ein





Das österreichische Korruptions-System: Zeit für die Auflösung seiner Trägersysteme

17 09 2011

Es sollten langsam alle Politiker aller Coleurs begreifen: THE GAME IS OVER (this is the part of the game as well).

In allen Parteien funktioniert der Korruptionismus. Überall Strafverfahren. Selbst der Bundeskanzler – was ja wohl seit langem bekannt ist – veruntreut Steuergelder und lässt teure Inserate in Pöbelblättern schalten, in jenen Zeitungen, welche auch er versteht. „Es gilt die Unschuldsvermutung.“

Der ORF ist der Abklatsch des DDR-Rundfunks. Politentscheidungen, Pfründe – und Interessenspolitik.  Dieselbigen Politkommissare, welche diese ORF-Führerschaft wählt und ernennt, kritisiert das ungarische Mediengesetz… Da kann man wohl nur lachen.

Die Kammern, ÖGB und Industriellenvereinigung funktionieren als Geldwäscher für Parteienfinanzierungen (das ist doch nichts Neues, auch wenn sich heute wieder jeder wundert….) und als Sichersteller der langfristigen Machterhaltung, Kontrolle und Beherrschung aller Bürger, Unternehmer und der Arbeiterschaft.

Das Politkorruptionssystem der Kammern wurde in der Verfassung verankert.  Die Kammern funktionieren wie die „Ehrenwerte Gesellschaft“ unseres südlichen Nachbarn: Anzüge, nette Herren (und Damen), Beitragszahlungen für die „Sozialpartnerschaft“.

Der Anstand erfordert:

- sofortiger Rücktritt der Regierung

- Rücktritt der Parteispitzen

- Neuorganisation der Parteien und sofortige Abschaffung der Zwangsmitgliedschaften in den mafiösen Staats-Organisationen

- Sofortige Löschung der Kammerorganisationen aus dem Verfassungsgesetz

- Ent-Beamtisierung des politisch-parlamentarischen Systems

- Auflösung unnötiger Regierungs- und Verwaltungsebenen wie z.B. der Landesregierungen und der Landes-Parlamente

- Sofortiger Schuldenstopp, sofortiges Verbot weiterer Umverteilung der Steuergelder von Armen zu Reichen über Zinszahlungen

- Abschaffung des korrupten Fördersystems, Ersatz durch betrugssicherere Steuergutschriftssysteme

- Verbot der steuergeldfinanzierten Regierungspropaganda (Inserate, Werbung)

- Reduktion der Parteienförderungen um 80%

- Abschaffung der Straffreiheit für Kindestötung während der Schwangerschaft

Es ist wohl kein Wunder. Fragen sie ihre Freunde und Kollegen: ist der Staat und seine Politiker unser Freund?

Ich kenne heute niemanden mehr, welcher nur annähernd glaubt, dass irgendwer hier noch den Interessen der Bürger verpflichtet ist. Die Menschen sprechen heute von Politikern nur mehr als ihren Feinden. Ausnahmen sind in 99% der Fälle Heuchelei, wie man eben Potentaten heuchelt.

Selbst Mitglieder und Mitarbeiter der „Organisationen“ haben kein gutes Wort mehr für ihre Führerschaft übrig, selbst dann nicht, wenn sie selbst vom ehrenwerten System profitieren.

Es wird Zeit nachzudenken. Die Lunte brennt.





Abtreibungen eliminieren – zum Wohl der Frauen!

31 08 2011
Die Presse vom 9. 8. 2011, Frau Surma:
Abtreibungen dürfen nicht kriminalisiert werden

Antwort darauf von Frau Dr. Weggemann

 

Sehr geehrte Frau Surma,

Ihrem Artikel „Abtreibungen dürfen nicht kriminalisiert werden“ möchte ich hinzufügen, „sondern sie sollen eliminiert werden“.

Sie argumentieren u.a.: „…Genauso wenig kann man Frauen zu glücklichen Müttern machen, indem man Abtreibung verbietet.“Nicht das Verbieten, sondern das Helfen zum Umdenken, hat sehr wohl viele zu „glücklichen Müttern“ gemacht. Davon zeugen zahlreiche Briefe von Frauen, die bereits auf dem Weg zur Abtreibung waren und z.B. von Gehsteigberatern doch noch zur Umkehr bewegt werden konnten. Sie schreiben ihren Rettern, wie unendlich glücklich sie sind, von diesem Schritt in letzter Minute doch noch bewahrt worden zu sein.

Wieviele Frauen würden nichts lieber als eine Abtreibung ungeschehen machen! Es scheint ein tiefes verborgenes Wissen in der Frau zu sein, unabhängig davon, ob sie gläubig ist oder nicht, dass die Tötung des Kindes ein Unrecht war und ist. Und dieses verborgene Wissen kommt nicht selten als psychische Erkrankung oft erst nach Jahren ans Licht. So manche betroffene Frau setzt sich dann in Organisationen ein, die Frauen vor diesem Schritt warnen und ihnen in ihrer Not helfen, indem sie für sie UND das Kind sorgen. Auch so manche ehemalige Abtreibungsärzte kehrten um und wurden zu überzeugten Abtreibungsgegnern.

Das PostAbortion Syndrom (PAS) ist inzwischen ein bekanntes Krankheitsbild! Zufällig oder nicht steht ausgerechnet der Artikel „Ist Österreich auf dem Weg in die Psychiatrie“: die Zahl der psychisch Kranken steigt dramatisch an“ neben Ihrem Kommentar! Die Abtreibung führt nicht selten zu tiefster Depression, nicht nur bei der Frau, sondern auch beim Mann, wie zahlreiche Beispiele belegen. Die Beziehung geht fast immer in die Brüche. Ev. Geschwister leiden häufig ebenfalls an psychischen Problemen wegen quälender Gedanken: „Warum meine Schwester oder mein Bruder und nicht auch ich?“.

Ja, unsere ganze Gesellschaft ist betroffen, nicht nur weil ihr diese Kinder fehlen. Kann denn wirklich die Tatsache, dass mittlerweile mehr Kinder durch die Hand des Arztes bzw. durch Abtreibung zugrunde gehen als normalerweise sterben, ohne Folgen für die ganze Gesellschaft sein? Die Gewalt nimmt zu – wundert uns dies, wenn die Gewalt gegen das Kind am Anfang seines Lebens legal ist, ja sogar als Menschenrecht eingefordert wird?
Wie können wir da noch vor Kindern und Jugendlichen glaubhaft argumentieren, dass Gewalt kein Mittel zur Lösung von Problemen ist?

Frauenorganisationen, die wirklich das langfristige
Wohl der Frau zum Ziel haben, sollten ihre Arbeit
neben Aufklärung und Prävention auch vermehrt
dahingehend intensivieren, dass keine Frau durch
eine Schwangerschaft diskriminiert (z.B. durch
Verweigerung einer Arbeitsstelleu.ä.) wird,und
dass auch seitens der Politik alles getan wird,
dass ihr und dem Kind das Leben erleichtert wird
und so eine kinderfreundliche Gesellschaft entsteht,
die letztendlich uns allen zugute kommt!

Dr. Gertraud Weggemann-Posch

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Hinweise

Das ungeborene Kind: Zellhaufen oder Mensch?

Bischof Laun: Die Fristenlösung muss abgeschafft werden!

Österreichs größte menschenrechtliche Wunde?

Gedenkstätte für abgetriebene Kinder in Salzburg

Euthanasie wieder im Vormarsch?

Abtreibungsstopp statt Zuwanderung

Können ein paar Minuten entscheiden zwischen Abtreibung und Mord?

Krankenhaus Gmünd stellt Abtreibungen ein

Lebensschutz

Jugend für das Leben





CPÖ, ÖVP und FPÖ kritisieren Pro-Abtreibungs-Kampagne von Minister Stöger

5 08 2011

Dem mehr als entbehrlichen Vorstoß von Minister Stöger wird auf breiter Basis widersprochen.

Die CPÖ lässt verkünden:

Förderung Schwangerer statt flächendeckender Abtreibung 

Die von Gesundheitsminister Stöger geforderte Umsetzung der Fristenlösung in allen Bundesländern  ist lt. CPÖ-Obmann Dr. Gehring mehr als entbehrlich. Diese Forderung zwingt, neuerlich darüber nachzudenken, was die straffreie Tötung Ungeborener in den ersten drei Monaten bislang  bewirkt hat. Den Ungeborenen wird ihr Lebensrecht verweigert,  Mütter leiden am Post-Abortion-Syndrom (PAS) und sind nachweislich langfristig  in ihrer körperlichen und  seelischen Gesundheit geschädigt.  Unserem Gemeinwesen fehlen durch die Abtreibung jährlich 40 – 60.000 Kinder, die Folgen in der Sozialversicherung und am Arbeitsmarkt spüren wir alle. Deshalb fordert die CPÖ ein grundsätzliches  Umdenken im Interesse der Ungeborenen, der Mütter und des Gemeinwesens, weg von der Abtreibung und  hin zur Förderung und Betreuung Schwangerer. Den Frauen ist durch ihr vermeintliches „Recht auf den Bauch“ nicht gedient, sie würden durch die Idee der Abtreibung als Problemlösung und der sogenannten freien Entscheidung instrumentalisiert.

Gehring weist auch darauf hin, dass Ärzte und Hebammen in staatlichen Krankenhäusern vielfach gegen ihren Willen  zu Abtreibungshandlungen gezwungen werden. Dieses Problem sollte der Gesundheitsminister thematisieren und einer Lösung zuführen,  denn das Krankenhauspersonal muss sich frei entscheiden können -  ohne Schaden für die Karriere!

Es stünde Stöger, wie allen politischen Abtreibungsbefürwortern jedenfalls besser an, anstelle einer zwangsweisen Ausweitung der Abtreibung endlich die Ankündigungen von Kreisky wahrzumachen. Die konsequente Umsetzung der seinerzeit avisierten  flankierenden Maßnahmen würde es werdenden Müttern ermöglichen, ihre Kinder in Würde und ohne Zukunftsängste zur Welt zu bringen. Es würde  ihr  Leben sichern und eine angemessene Erziehung  gewährleisten. Den Ungeborenen, den  Müttern, Vätern wie auch dem Staat wäre damit gleichermaßen gedient.





Österr. Gesundheitsminister möchte noch mehr Abtreibungen

3 08 2011
Kath.net am 3. August 2011Image

Stöger möchte, dass es Abtreibung in allen Bundesländern in öffentlichen Spitälern gibt und möchte die Spitäler jetzt auch finanziell unter Druck setzen – Kritik von der FPÖ: Europaweiter Trend, Abtreibung systematisch zu forcieren.

Wien (kath.net) In Österreich gibt es erneut eine Debatte um Abtreibung. Anlass sind neue Forderungen von Gesundheitsminister Stöger (SPÖ), wonach es in allen Bundesländern öffentliche Spitäler geben müsse, die Abtreibungen durchführen. „Es wird ja eine ganze Personengruppe, nämlich die Frauen, nicht ernst genommen, wenn es in ganz Westösterreich kein Angebot gibt. Das geht nicht.“ Frauen hätten das Recht zu entscheiden, ob sie einen Abbruch wollen oder nicht, „da brauchen sie keine Bevormundung“, sagt Stöger gegenüber „News“.
Der Minister deutet auch an, diese Forderung durch finanziellen Druck in der geplanten Spitalsreform einfließen lassen zu wollen.

Kritik gibt es dafür von der FPÖ. „Stöger hat offenbar die Fristenlösung nicht verstanden. Sie stellt die Tötung ungeborenen Lebens lediglich straffrei, dennoch ist sie weiterhin rechtswidrig. Jedenfalls gibt es nicht im Geringsten ein Recht auf Abtreibung“, erklärt dazu FPÖ-Gesundheitssprecherin Dagmar Belakowitsch-Jenewein. Die freiheitliche Abgeordnete erinnert an die unselige Debatte im Europarat vor rund einem Jahr, als die britische Sozialistin McCafferty alle Ärzte und Spitäler zur Durchführung von Schwangerschaftsabbrüchen verpflichten wollte, was gottseidank gescheitert sei. Gerade in einer so sensiblen Frage müsse man die ethischen Bedenken von Ärzten und Krankenauspersonal achten und dürfe niemanden zur Abtreibung zwingen.

Für FPÖ-Familiensprechern NAbg. Anneliese Kitzmüller muss es vorrangiges Ziel der Politik sein, Abtreibungen weitestgehend zu verhindern. „Nicht nur aus demographischen Gesichtspunkten brauchen wir mehr Kinder. Hier geht es um jede einzelne Frau, die in einer schwierigen Lebenssituation vor allem Beratung und Unterstützung braucht und nicht ein flächendeckendes Angebot an Abtreibungsstätten“, stellt Kitzmüller fest und weist darauf hin, dass die parallel mit der Fristenlösung in Aussicht gestellten begleitenden Maßnahmen noch immer nicht umgesetzt seien. „Es muss vor allem eine strikte Trennung zwischen den beratenden Stellen und jenen Einrichtungen geben, die Abtreibungen durchführen. Leider gibt es in diesem hochsensiblen Bereich insbesondere private Geschäftemacher, die Frauen den Schwangerschaftsabbruch geradezu einreden.“

Insgesamt erkennen die beiden FPÖ-Politikerinnen einen europaweiten Trend, Abtreibungen systematisch zu forcieren, vor allem innerhalb der sozialistischen Parteien, aber nicht nur dort. Das jüngste schlechte Beispiel lieferte die aus dem bürgerlichen Lager stammende EU-Kommissarin Viviane Reding, die von Ungarn jenes EU-Geld zurückverlangte, mit dem dort eine Plakatkampagne zum Schutz des ungeborenen Lebens gefördert worden war. „Stöger reiht sich nun in diese unselige Phalanx ein – als ob er nicht genug Baustellen in seinem Ministerium hätte, die ihn tatsächlich auch etwas angehen“, kritisiert Belakowitsch-Jenewein.
„Wesentlich wäre zum Beispiel in diesem Zusammenhang, endlich das sogenannte Post-Abortion-Syndrom zu untersuchen, das zahlreichen Frauen nach einer Abtreibung massive psychische Probleme bereitet“, fordert Kitzmüller.

Original bei Kath.net am 3. August 2011

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Hinweise:

Das ungeborene Kind: Zellhaufen oder Mensch?

Bischof Laun: Die Fristenlösung muss abgeschafft werden!

Unrecht der Abtreibung – Teil der Rechtsordnung?

Ein Kreis aus Kinderschuhen

Memorandum der Ungeborenen

Gedenkstätte für abgetriebene Kinder in Salzburg

Empörung über Ungarns Verfassung

Nicht nur Deutschland, ganz Europa schafft sich ab

Hoffnung für Frauen und Männer nach einer Abtreibung





Gedenken an Herrn Martin Humer

3 08 2011

Er starb am Sonntag, dem 31. Juli 2011. Mit ihm verlieren wir einen großen Kämpfer für das Leben und die christlichen Werte. Er hatte den Mut, die volkszerstörerischen Angriffe wie Abtreibung, Pornographie und gotteslästerliche „Kunst“ anzuprangern. Dafür musste er Rufmord und üble Nachrede bis über den Tod hinaus in Kauf nehmen.
Auch wenn die veröffentlichte Meinung kaum ein gutes Haar an ihm lässt, gibt es viele Menschen, die seinen Mut, seinen Humor und seine Charakterfestigkeit schätzen und ihm dafür sehr dankbar sind.
Herr, gib ihm die ewige Ruhe!





Oslo: was Nationalsozialisten, Antifaschisten, Sozialisten, Kommunisten und Islamisten verbindet

27 07 2011

1.) Alle befinden Mord als geeignetes und richtiges Mittel, den jeweils Andersdenkenden auszuschalten, ihre eigene Ideologie durchzusetzen, ihre Gegner durch massive Manipulation und Verfolgung zu unterdrücken.

Jesus lehnt Gewalt und Manipulation als Mittel zum Zweck ab.

2.) Alle sind von Grund auf antisemitisch und antiisraelisch, auch antiamerikanisch. Ihre Propaganda richtet sich von jeher gegen den Gott Israels, gegen das Evangelium des Jesus, gegen alle, welche sich diesem lebendigen Gott zugehörig fühlen. Sie alle verdrehen das Recht, sie sehen immer das Recht bei jenen, welche Gott ablehnen und mit Steinen werfen und Raketen abschiessen. Sie alle rechtfertigen terroristische Angriffe auf ihre Gegner. Einig sind sie sich, wenn sich die Angriffe gegen Israel oder die USA wenden.

Die Bibel nennt Israel das auserwählte Volk. Sie gibt Zeugnis davon, dass alle Menschen, auch die Heiden, die sich zu Jesus bekehren, eingepropft sind in den Stamm Israels. Wer einem Geringsten dieser Gutes tut, wird nicht ohne Belohnung bleiben.

3.) Alle sind insgeheim froh über Anschläge wie der in Oslo. Er gibt ihnen die Rechtfertigung zu noch mehr Überwachung, noch mehr Unfreiheiten, noch mehr Manipulation, noch mehr Angstverbreitung, noch mehr Verunglimpfung des politischen Gegners, noch mehr Einschränkung der Meinungs- und Gewissensfreiheit.

Jesus hat uns zur Freiheit berufen. Jesus ist der Erste und Einzige in allen Religionen, welcher Nächsten- UND Feindesliebe (!!!) verordnet. ER hat uns aufgefordert, auch unserem schlimmsten Feinde zu dienen.

4.) Freiheit, Selbstbestimmung, Recht auf Eigentum, Schutz des Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tode, Meinungsfreiheit, Denkfreiheit, Freiheit der Medien, Gleichheit aller Menschen vor Gott und dem Gesetz, auch von Mann und Frau,  usw.: dies alles ist für Nazis, Antifas, Sozis, Kommunisten und Moslems von übelstem Gestank. Sie wollen herrschen und leben nach Darwin’schen Prinzipien, wie die Tiere, der Stärkere soll obsiegen und den Schwachen unterdrücken, ausbeuten, ermorden, enteignen, einsperren, verbannen, die Hand abhacken, steinigen, das Gesicht mit Säure verätzen.

Jesus liebt alle Menschen. Gott will, dass alle zur Umkehr finden und ewiges Leben finden. Das Reich Gottes ist schon da bei jenen, welche das begriffen haben. Sie haben die Welt zum Besseren verändert. Sie helfen dem Notleidenden, den Armen. Sie gestehen jedem Menschen die fundamentalen Menschenrechte zu, egal welcher Hautfarbe, welchen Glaubens oder welcher Herkunft.

Lesen und hören Sie die Medien nach dem Anschlag in Oslo, so werden sie rasch erkennen, wer aus diesem mörderischen, antichristlichen Anschlag Kapital schlagen möchte. Wer Ohren hat, der höre!





Bischof Laun: Alle wissen es, der Embryo ist Mensch!

30 06 2011

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Ein Vortrag zur „Fristenlösung“ von Weihbischof Andreas Laun.

Wien (kath.net) „Wenn man den ganz kleinen Menschen töten darf, dann ist es nicht mehr wirklich begründbar, warum nicht auch einen ganz großen Menschen! Abtreibung führt mit einer moralisch zwingenden Logik zur Bereitschaft, auch Erwachsene zu töten!“ Über die „Fristenlösung“ und andere verwandte Themen sprach der Salzburger Weihbischof Andreas Laun bei einer Buchpräsentation der FPÖ im Wiener Palais Epstein am Dienstag.

Zur Freiheit der Bischöfe gehöre es auch, dass „der Bischof bereit ist, mit jedem und auch jeder Partei zu sprechen. Wer mir diese Offenheit nicht abnimmt, möge mich testen und einladen!“

„Auf jeden Fall aber besteht eine innere Logik, die Abtreibung, Euthanasie, künstliche Befruchtung, Embryonen-Versuche, Pränatale Diagnostik und Präimplantations-Diagnostik (PID) eint: Immer ist die Frage, ab wann handelt es sich um einen Menschen und, wenn der Mensch unbestreitbar „schon da“ ist, was darf man mit ihm tun und was nicht?

Der Vortrag im Wortlaut:

Kurt Tucholsky hat gesagt:
„Denn nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter,
als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden
und laut zu sagen: Nein!“ Und auch:
„Ob man die Wahrheit sagt oder nicht, sie besteht!“

Wenn man dieses in einer bestimmten Situation notwendige „Nein“ von einem Bischof nicht mehr erwarten kann, von wem dann? Denn ohne Zweifel, Bischöfe haben mehr Freiheit zu einem offenen, mutigen Nein oder Ja oder einfach die Freiheit, die Wahrheit zu sagen, als andere Menschen im Land.

Diese Freiheit haben sie letztlich von Gott und sie haben sie nicht als Privileg, sondern um ein Wächteramt auszuüben. Wehe ihnen, wenn sie den Feind kommen sehen und dennoch schweigen!

Zu dieser Freiheit gehört es auch, dass der Bischof bereit ist, mit jedem und auch jeder Partei zu sprechen. Wer mir diese Offenheit nicht abnimmt, möge mich testen und einladen!

In diesem Sinn:

Ich setze voraus, dass die wesentlichen Eckdaten und wesentlichen Argumente der Diskussion um Abtreibung und Fristenregelung bekannt sind wenigstens bei den Menschen, die wie auch ich selbst Zeitzeugen der Auseinandersetzungen in den frühen 70er-Jahren sind, die schließlich zum Gesetz der „Fristenlösung“ führten. So beschränke ich mich auf folgende Punkte:

Erstens: Die Anerkennung des Tötungsverbotes
Zweitens: Der Embryo: „Ist Mensch“ oder „für mich nur Zellhaufen“?
Drittens: „Alle wissen es“, der Embryo ist Mensch!
Viertens: Die große Gefahr
Fünftens: Niemals vergessen
Sechstens: Die demographische Katastrophe
Siebtens: Mütterfeindliche Politik
Achtens: Fristenlösung – frauenfeindlich und kinderfeindlich!
Neuntens: Vergewaltigung
Zehntens: „Radikale Abtreibungsgegner“?

Man kann es nicht oft und nicht deutlich genug sagen: Die Fristenlösung muss weg! Das allein ist eines Rechtsstaates würdig, allein diese Haltung ist wirklich katholisch! Erst vor kurzem sagte der kroatische Bischof Zupan von Krk: Wir haben ein Recht, die Regierenden aufzufordern, die Gesetze zur Abtreibung zu revidieren!“

„Die Wahrheit kann untergehen, aber sie ertrinkt nicht!“
Ich habe mit Tucholsky begonnen, ich schließe, indem ich das berühmte Wort des römischen Senators Cato abwandle, der meinte, man müsse Karthago unbedingt zerstören und darum jede seiner Reden mit der Aufforderung beendete: „Ceterum censeo Carthaginem esse delendam!“:
Ich sage: Ceterum censeo legem ad libertatem abortus esse delendam! Übersetzt:
„Im übrigen meine ich, die Fristenlösung,
das Gesetz zur Freiheit der Abtreibung,
muss abgeschafft werden.“

Original auf kath.net ….

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Hinweise

Vortrag von Bischof Laun auf gloria.tv

Weihbischof Laun

Bischof Laun: Die Fristenlösung muss abgeschafft werden!

Nicht nur Deutschland, ganz Europa schafft sich ab

Lebensschutz

Jugend für das Leben





Geschäft Abtreibung

7 06 2011

Veranstaltungstipp:

Vortrag

der Buchautorin Alexandra M. Lindner

Geschäft Abtreibung

Wann: Freitag, 10. Juni 2011, 19:30 Uhr

Wo: Kala-Saal, 1150 Wien, P. Schwartz-Gasse 8

Jedes Jahr werden in Deutschland mehr als 200.000 Kinder abgetrieben. Die massenweise Kindestötung ist inzwischen auch ein riesiges Geschäft. Die Journalistin Alexandra Lindner spricht über die finanziellen Interessen an der Abtreibung und enthüllt dabei beklemmende Fakten. Wer verdient an der Abtreibung und wie viel? Gibt es eine Lobby für Kindestötung? Welche Rolle spielen die Krankenkassen?

Zuletzt kam der Pepsi-Konzern ins Gerede, weil er bei der Entwicklung von Geschmacksverstärkern Körperzellen von abgetriebenen Kindern verwendet.

In Österreich ist die Situation nicht anders. Allein die Fleischmarktklinik macht jährlich EUR 200.000,– Gewinn, der Umsatz geht in die Millionen.

Pressestimmen

Wenn gute Bücher die notwendigen sind, dann zählt das vorliegende Sachbuch vermutlich zu den besten, die jemals den Weg in den Buchladen gefunden haben. Denn in ihm rückt die Journalistin Alexandra Linder dem einzigen echten Tabuthema auf den Leib, das unsere Gesellschaft noch kennt: Dem Geschäft, das heute Ärzte, Wissenschaftler, Pharmakonzerne und internationalen Organisationen, die sich in Ländern der so genannten Deitten Welt vorgeblich der Entwicklungshilfe widmen, mit der millionenfachen Tötung von ungeborenen Kindern im Mutterleib machen. (Die Tagespost)

Linder hat zu einer neuen Fragestellung eine breit angelegte, profunde Recherche vorgelegt, die sie in sachlicher, aber zugleich packender Form präsentiert. (Rheinischer Merkur)

Das Buch ‘Geschäft Abtreibung’ trägt auf schockierende Weise Fakten und Hintergründe über die finanziellen Interessen an der Tötung ungeborener Kinder zusammen und lässt das gesellschaftliche Phänomen ‘Abtreibung’ in einem beklemmenden Licht erscheinen. (Zevener Zeitung)

Das Buch können Sie z.B. bei Amazon oder sehr wahrscheinlich auch bei der Veranstaltung kaufen.





Ein Kreis aus Kinderschuhen

6 06 2011

Die CPÖ – Salzburg hatte am Mittwoch, 01.06.2011, dem „Internationalen Tag für das Leben“ als Aktionskunst neben ihrem Stand auf dem Residenzplatz in Salzburg über den Lebensschutz einen doppelten Kreis von Kinderschuhen um einen weißen Embryo gruppiert, was zu einem sehr beliebten Fotomotiv avancierte.

In Österreich werden schätzungsweise zwischen 40.000 und 80.000 Embrionen getötet. Aus politischen Gründen gibt es nicht einmal eine Abtreibungsstatistik in Österreich.

Aufgrund der künftig explodierenden Altenbetreuungskosten und des zusammenbrechenden Pensionssystemes kommt demnächst auch die Euthanasie auf uns zu. Der Lebensschutz wird in Zukunft ein immer wichtigeres Thema werden.

Wie stehen Sie dazu ?








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