Soll man bei T-Mobile Kunde bleiben?

8 07 2010

Kunden von T-Mobile Österreich sind in den letzten Wochen mehrfach durch SMS und schriftlicher Werbung belästigt worden. Ursache ist die heftige Unterstützung des Konzerns für den Aids-Ball in Wien („Life-Ball“ genannt) und eine unnötige Wanderung durch Österreich zur angeblichen HIV Prävention („Kondome verwenden“), die auch durch begleitende TV-Spots unterstützt wurde. Der Wanderer ist inzwischen von Bregenz kommend in Wien eingetroffen und wurde öffentlich von einschlägigen  Aktivisten des homosexuellen Lebensstils begrüßt (siehe Foto, Copyright t-mobile).

Hat schon jemand gehört, dass der Marsch für das Leben der Organisation „Jugend für das Leben“ von den Medien und dem Konzern T-Mobile so verhätschelt wird? An HIV erkranken in Österreich jährlich rund 500 Personen, davon etliche Asylanten, die sich nur zeitweilig in unserem Land aufhalten. Im Vergleich dazu begehen rund 1.500 Menschen einen Selbstmord und werden rund 40.000 Kinder im Mutterleib getötet.

Jetzt kann man kündigen

Da T-Mobile derzeit seine Allgemeinen Geschäftsbedingungen ändert und dies zu Verschlechterungen für die Kunden führt, kann man ohne Rücksicht auf Vertragsbindungen etc. JETZT den Vertrag außerordentlich kündigen. Die neuen AGB treten am 24. Juli in Kraft, davor muss die Kündigung an die T-Mobile Zentrale Fax. 0676.2300 gefaxt werden.

Mit MEINEN (überdies im Vergleich zu z.B. Orange überhöhten) Gebühren wird dieser Netzbetreiber keine AIDS/Homo Projekte mehr fördern!





Ansporn zu +++Geld für Familien und Eltern durch die Steuerreform 2009

25 01 2010

Oftmals hören und lesen wir von der steuerlichen Benachteiligung der Familien. Zweifellos ist das bestehende System fehlerbehaftet und bis jetzt, außer fallweiser Symptombehandlungen, im Kern immer noch nicht auf die nachhaltige Verbesserung der Umstände von Familien ausgerichtet. Der ideologische Konflikt um die Kinderbetreuung – zwischen der größtenteils linken Position der großangelegten Verstaatlichung der Kinderziehung unter dem Vorwand der wirtschaftlichen Gleichstellung der Geschlechter einerseits – und dem familienbewußtem Ansatz der Anerkennung und Bedeutung der mütterlichen Betreuung, speziell in den ersten 3 Lebensjahren für eine gesunde Entwicklung der nächsten Generation andererseits – ist voll im Gange.

Dabei besteht die Gefahr, die kleinen, aber vorhandenen Rechte und Errungenschaften zu übersehen, die für Familien und Eltern im Zuge von Verhandlungen und politischen Kompromissen erreicht wurden. Dazu gehören unter anderem die vorteilhaften Änderungen im Steuerrecht im Bezug auf die Arbeitnehmerveranlagung, die nun erstmals rückwirkend für das Jahr 2009 geltend gemacht werden können. Das Institut für Ehe und Familie hält dazu eine Informationsveranstaltung für Tipps zur steuerlichen Optimierung am kommenden Mittwoch, 27.01.2010 um 14:30 Uhr im Sitzungssaal (Mezzanin) in der Spiegelgasse 3, 1010 Wien ab.

Aber auch wenn diese Gelegenheit nicht wahrgenommen werden kann, sollte man sich nicht von der Nutzung der neuen Vorteile für Steuerzahlende abbringen lassen:

  • Kinderbetreuungskosten für bis 10-jährige sind absetzbar
  • Babysitterkosten für bis 10-jährige sind absetzbar
  • Abeitgebern wird die Option gegeben, Eltern einen bis zu 500€ steuerfreien Zuschuss für die Betreuung zu geben (pro Kind im Alter bis zu 10 Jahren) – ein Anreiz einmal auf den Dienstgeber zuzugehen und somit eine etwaige ansonsten Steuerpflichtige Boni-Zahlung für beide sinnvoller zu gestalten
  • der erhöhte Kinderfreibetrag ist durch das neue L1k Formular nun auch auf die Elternteile aufteilbar (spezieller Vorteil für getrennte Eltern)
  • Splitting der Topf-Sonderausgaben auf die Steuerpflichtigen Eheleute bzw. Partner
  • u.v.m.

Es zahlt sich aus, aktiv an die Sache heranzugehen – Hilfestellung dazu gibt es direkt auf der Homepage des Finanzamts bzw. berät auch der ÖAAB gerne über Details (01/40141-225). Der einigen vielleicht schon bekannte Service „Finanzonline“ des BMF bietet neben einfacher Bedienung und Vermeidung von Postwegen auch die Möglichkeit einer „Proberechnung“, sodass eine Optimierung im Vorfeld leicht fällt. Wichig ist es, laufende Belege zu sammeln und bei der Erstellung der Arbeitnehmerveranlagung zu betrachten, so erkennt man die Möglichkeiten.

Das Finanzamt berichtet, dass jedes Jahr viele Millionen über die Arbeitnehmerveranlagung nicht abgeholt werden. Sorgen wir dafür, dass es sich dabei jetzt und in Zukunft nicht um unser Geld handelt!





Juristen gesucht

9 11 2009

Die internationale Bibelschule in Österreich sucht einen Juristen der ein wöchentliches Modul über Rechtswissenschaften unterrichtet.

Auskunft und Anfragen an:

Josua Benjehoschafat
Email: 777austria (at) gmx.at

Obmann von Österreichische Mission e.V.* http://austrianmission.at/

*Österreichische Mission e.V., ist weder eine Kirche noch eine Freikirche, sondern ein unterstützendes Hilfsmittel unter den Gläubigen und Gemeinden. Andere Initiativen von Österreichische Mission e.V. sind u.a. Bibelschule, Kunst Festival, Song Contest, Marsch für Jesus, Messianische Gemeinschaft, Israelseminar, Singles Event, Evangelistischer Einsatz, Künstlergemeinschaft, etc.