Anarchie im Glauben

8 05 2012

Zur Berufung der ehemaligen Bischöfin Margot Käßmann zur Botschafterin der EKD für das Reformationsjubiläum und der von ihr in diesem Amt ersten gehaltenen Predigt(http://www.ekd.de/predigten/2012/20120427_kaessmann_einfuehrung_predigt.html):

 

Margot Käßmann war schon als EKD-Ratsvorsitzende für ihre laxe Gangart in gesellschaftspolitischen Fragen bekannt.

Ob „Nichts ist gut in Afghanistan“ oder Äußerungen über „Pille“, die man „als Geschenk Gottes“ ansehen könne – schon die kleine Auswahl an leichtfertigen und populistischen Lösungsansätzen machte deutlich, wie arg die einstige Bischöfin von Hannover dem „Main-Stream“ nachhängt. Als neue Botschafterin der EKD für das Reformationsjubiläum schließt Käßmann nun an diese Denke an.

In mir steigen die größten Sorgen auf, wenn ich sehe, mit welchen Worten sie ihr Amt angetreten hat: „Gegen jedwede Ausprägung des Fundamentalismus“ (wobei man in erster Linie vermuten mag, dass sie damit vornehmlich gegen die Konservativen im Protestantismus wettert) spreche sie sich aus und forderte auf, neben „kritischem Hinterfragen der Bibel“ auch „selbst zu denken“, „frei“ zu sein von „Dogmatik, religiösen Vorgaben, Glaubensinstanzen“.

Offenkundig hat Käßmann wenig von dem verstanden, was Luther 1518 wirklich wollte. Und nun soll gerade sie dieses denkwürdige Ereignis repräsentieren? Das, was Käßmann aus dem reformatorischen Schatz übrig lässt, ist reine Anarchie im Glauben. Jeder denkt und glaubt, wie er kann und möchte. Eindrücklicher kann der Zeitgeist keinen Ausdruck finden. Die „Botschafterin“ bricht der christlichen Überzeugung Rückgrat und Fundament.

Wer sich an Käßmanns erster Predigt in ihrem neuen Amt orientiert, braucht keinen Jesus mehr, keinen Tod und keine Auferstehung. Der bastelt sich, wie so viele heute, seine Wohlfühlreligion. Luther wollte das Wort Gottes unverrückbar im Mittelpunkt sehen – spätestens 500 Jahre später muss es nun zumindest in der EKD der Beliebigkeit weichen.

Dennis Riehle

 





Inszenierung statt Profilierung

8 05 2012

“Piraten” verpassen Chance

Eine in Bier schwelgende Vorstandschaft mit Spitzenkandidaten, ein „Enternder“, der im seriösen Abend-Talk das „Twittern“ nicht sein lassen kann, ein vor Anker gehendes Schiff an den Förden und ein Wahlprogramm, das weitestgehend von den Kollegen in Baden-Württemberg übernommen wurde:

Die „Piratenpartei“ hat vor und nach ihrem Einzug in den dritten deutschen Landtag mit viel Wellen auf sich aufmerksam gemacht und in beeindruckender Weise belegt, wie ernst sie es mit ihrer dünnen Zielsetzung meint. Voneinander abschreiben, den Zeitgeist leben und der Online-Welt keine persönliche Sekunde vorenthalten – man muss es ihnen lassen, Inszenierung können sie.

Und doch haben die „Piraten“ erneut bewiesen, dass es derzeit wohl nicht zu mehr als zu einer Protestpartei, die mehr Spaß und Lockerheit sucht, als sich tatsächlich politisch zu betätigen. Regierungsverantwortung können und wollen sie noch nicht übernehmen – vielleicht ist das auch gut so. Zunächst einmal sollte die Partei ihre Grenzen festlegen und bei aller Liebe zur Beteiligung der Mitglieder bestimmen, wer etwas zu sagen hat.

Ich habe mich lange mit deren Programm beschäftigt, vor allem auch, weil es unheimlich schwer zu lesen und zu verstehen ist.

Besonders schmunzeln musste ich bedauerlicherweise an einem Satz:

„Auch gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften müssen zusammen Kinder bekommen, adoptieren und aufziehen dürfen.“

Abgesehen davon, dass wohl nicht die Lebensgemeinschaft Kinder bekommt, sondern wohl eher die daran beteiligten (zwei oder mehr) Personen – ich stelle es mir „amüsant“ vor, wie eine männliche homosexuelle Lebensgemeinschaft „Kinder bekommt“. Aber wer weiß, auf was die „Piraten“ spekulieren, was künftig alles biologisch, technisch machbar sein könnte. Ein grauenvoller Gedanke…

Insgesamt lesen sich im Kapitel „Weltweite Anerkennung und Schutz selbstbestimmter geschlechtlicher oder sexueller Identität und Orientierung“ (die „Piraten“ in Deutschland haben hohe Ziele, wenn sie nun schon internationale Forderungen stellen – wie das wohl in Ländern ankommen mag, in denen Homosexualität verächtlicherweise derzeit noch unter Strafe steht…) viele Passagen märchenhaft. Wer bisher dachte, „Grüne“ würden den Gipfel des „Gender Mainstream“ erklommen haben, wird belehrt, dass die „Piraten“ sich nicht mit der Zugspitze zufrieden geben, sondern den Mount Everest erreichen wollen:

„Die eingetragene Partnerschaft ist für alle Formen der Partnerschaft zu öffnen; Konzepte der Erweiterung der eingetragenen Lebenspartnerschaft zu einer eingetragenen Lebensgemeinschaft auch von mehr als zwei Personen müssen erarbeitet und verwirklicht werden.“

Dabei geht es ja nicht alleine nur um die sexuelle Orientierung, sondern auch um die sexuelle Identität – irgendwann gibt es das intersexuelle „Es“, das in einer polygynandrischen „ehe-ähnlichen“ Lebensgemeinschaft die adoptierten Kinder nach dem (französischen) PACS-Modell (das die „Piraten“ auch bei uns einführen wollen“) in den ersten drei Monaten groß zieht und danach in die Kita abschiebt, in der sich alle hermaphroditisch lieb haben.

Das ist dann wohl der „Pluralismus“ des Zusammenlebens, den die „Piraten“ beschreiben.

Die Parteienlandschaft ist groß, um seine Wut gegenüber den Etablierten zum Ausdruck zu bringen. Mag da ein Kreuz bei denen, die sich vor Profilierung scheuen, nicht eine verlorene Stimme zu sein?

Dennis Riehle





FDP erkennt Ernst des Betreuungsgeldes

8 05 2012

Fraktionsvorsitzender signalisiert im Zweifel Unterstützung

Bislang wurde das Thema „Betreuungsgeld“ meist nur auf ideologischen Grundlagen zur Debatte zwischen Teilen der Regierung und der Opposition genutzt – nun bekommt die gesamte Diskussion eine neue Dimension.

Nicht nur, dass die SPD und mittlerweile auch die „Grünen“ angekündigt haben, eine Klage beim Bundesverfassungsgericht einreichen zu wollen, sobald ein Gesetzentwurf vorliegt und rechtliche Erfolgschancen geprüft worden seien – der bayerische Ministerpräsident hat die letzten Tage zurecht auf viel größere Auswirkungen hingewiesen, die das von vornherein ausgesprochenes Ablehnen der Pläne bedeuten würde.

Denn gerade auch aus den eigenen Reihen erfährt die Regierung gerade heftigen Widerstand: Teile der CDU wollen sich mit den Vorhaben nicht zufrieden und schwenken populistisch in die Warnungen der Opposition ein, wonach man mit dem „Betreuungsgeld“ in das Familienbild der 50er-Jahre zurückfallen würde. Wenngleich Abgeordnete und Minister aus der Union noch nicht von gegenstandslosen Gängen zu den Karlsruher Richtern schwärmen, ist das Bekenntnis gegen das Betreuungsgeld von Christdemokraten und Liberalen in der Vergangenheit immer deutlicher geworden. Und das abseits von dem zurecht erhobenen Zeigefinger Seehofers, der vehement auf den Koalitionsvertrag abhebt.

Dort haben sich die Regierungsparteien zu Beginn der Legislaturperiode eindeutig und unmissverständlich auf die Einführung des Betreuungsgeldes geeinigt – festgeschrieben und unterzeichnet von den Parteivorsitzenden 2009. Schon manche Koalitionsvereinbarung wurde nicht eingehalten, in der Wirtschaft spräche man von Vertragsbruch, der zu Konventionalstrafen führen würde. Bisher hat man über manche Unstimmigkeit hinweggesehen, doch das Betreuungsgeld taugt aufgrund seiner Grundsätzlichkeit zu einem neuerlich dringenden Gefahr für den Fortbestand der schwarz-gelben Regierung zu werden.

Das hat nun glücklicherweise wohl auch die FDP verstanden und nimmt die Warnhinweise der CSU ernst. Der liberale Fraktionschef im Bundestag ließ sich die Zusage abringen, im Zweifel das Betreuungsgeld doch zu unterstützen. In einer Phase, in der sich die FDP langsam aus den Sümpfen der 2% herausarbeiten möchte, käme ein Koalitionskrach oder gar -bruch äußerst ungelegen. Und schlussendlich scheint man sich als ehrlicher und verlässlicher Partner profilieren wollen, der das auch einhält, was er im Koalitionsvertrag versprochen hat.

Fernab von all den Taktiken und Machtspielen, die hinter den Aussagen stehen, ist der Kerngedanke des Betreuungsgeldes vollkommen verloren gegangen. Wengleich auch die Christsozialen zugeben müssen, dass mit einer monatlichen Zahlung von 150 Euro keiner Familie geholfen ist, die ihr Kind zuhause erziehen will, ist die Absicht lobenswert: Die CSU spielt auf einen Umstand her, der in aller Diskussion verschwiegen wird. Das Betreuungsgeld oder jegliche andere Form der finanziellen Anerkennung würdigt die Leistung von Eltern, das Aufwachsen des Kindes im eigenen Umfeld zu fördern und auf ein Überlassen der Kleinen an die Kindertagesstätten zu verzichten.

Erziehung ist weit mehr wert als bis zu 300 Euro im Monat. Das Anerkennen der Fürsorge, die Mütter oder Väter geben, die für einige Jahre die Karriere hinten anstellen und sich entwicklungspsychologisch sinnvoll und durch mehrere Studien belegt in der Langzeitgesundheit des Kindes positiv zum Ausdruck bringend dem Kind beim Aufwachsen zuwenden, ist ein Ertrag, den unser Land später einmal dankbar annehmen wird. Die Stärkung der Familie, das Zurückgewinnen des Wertes an mütterlicher und väterlicher Zuneigung für Kinder in den ersten Lebensjahren und die Aussicht auf eine Jugend, die nicht von den Erinnerungen an unbekannte Umgebungen von Kitas geprägt ist, bringt Deutschland die Bedeutung von sozialem Miteinander, das von Zuhause ausgeht und natürliche Kontakte wachsen lässt, wieder nahe.

Langfristig kommen wir nicht umhin, die Erziehung und die Betreuung von Kindern durch die Eltern als vollwertige Arbeit anzusehen, die entsprechend eines Ganztagesjobs vergütet und entsprechende versicherungsrechtliche Ansprüche zusichert. Das Betreuungsgeld wäre aber schon jetzt – und diskriminiert dabei niemanden. Denn: Wer seine Kinder in die Tageseinrichtung gibt und Geld verdienen kann, braucht nicht noch Zuschüsse dafür. Im Gegensatz zu solchen Eltern haben diejenigen, die ihre Aufmerksamkeit ihrem Nachwuchs schenken, Bedarf an abschlagslosen Einkünften für ihre wertvolle Tätigkeit, die im Sinne unserer aller Zukunft verrichtet wird.

Dennis Riehle





Spindelegger und die Königlich Abdulazizische Toleranz

5 05 2012

Spindelegger lässt mit Hilfe von österreichischen Steuergeldern ein von Saudis arrangiertes Zentrum für interreligiösen Dialog errichten und betreiben.

Auf eine Anfrage an Spindelegger, dass ich als Österreicher das Recht haben möchte, meine persönliche Bibel auf eine Geschäftsreise in das Land der königlich abdulazizischen Toleranz mitzunehmen, habe ich niemals eine Antwort bekommen.

Welchen Schluss kann man daraus ziehen? Welche Toleranz meint Spindelegger?

1.) Spindeleggers Definition von Toleranz gleicht der chinesischen, wenn sie vom “Platz des Himmlischen Friedens” spricht.

2.) Spindeleggers Definition von Toleranz gleicht der sowjetischen, wenn sie von “Demokratie” sprach.

3.) Spindeleggers Definition von Toleranz gleicht der nationalsozialistischen, als sie mit Stalin einen Pakt schloss.

4.) Spindelegger wünscht sich Toleranz für saudische Pädophilie, 10-jährige Mädchen zwangszuverehelichen.

5.) Spindelegger wünscht sich Toleranz für Länder, in welchen Christen für ihren Glauben im Gefängnis landen.

6.) Spindelegger wünscht sich Toleranz für Religionen, welche Konvertiten mit dem Tode bestraft.

7.) Spindelegger wünscht sich Toleranz für Ideologien, welche Frauen wie Tiere behandeln.

8.) Spindelegger wünscht sich Toleranz für Fanatiker, welche den Terrorismus finanzieren und das friedliche Zusammenleben von Menschen beenden möchten.

9.) Spindelegger wünscht sich die Toleranz der Österreicher für islamischen Faschismus, für Menschenrechtsverletzungen, für Polygamie, für den Rassenhass gegen Juden und gegen Israel.

10.) Spindelegger wünscht sich Toleranz für die weitere Einschränkung der Glaubens-, Gewissens- und Redefreiheit.

11.) Spindelegger wünscht sich Toleranz für die Beschimpfung des Christentums und für die weltweite Christenverfolgung.

12.) Spindelegger wünscht sich Toleranz für den Wunsch nach Zerstörung aller christlichen Kirchen auf der arabischen Halbinsel.

Anders kann man es nicht verstehen, dass ein Minister eines europäischen Landes ein Propagandazentrum des faschistoiden Islamismus in Wien errichten lässt, ohne das Recht für Christen einzufordern, ein christliches Glaubenszentrum in Riad bauen zu dürfen, welches auch von moslemischen Einheimischen besucht werden kann.  Königlich abdulazizische Toleranz bedeuten das strikte Verbot, eine Bibel zu besitzen – nicht einmal Ausländer dürfen ihr persönliches Exemplar in ihrem Gepäck mitnehmen. Ein Minister opfert offensichtlichen Feinden einer demokratisch-offenen Gesellschaft Steuergelder.

Wohl gibt es 3 Möglichkeiten, warum er es tut:

I.) Aus Überzeugung.

II.) Aus Dummheit.

III.) Aus Gründen, welche wir als gelernte Österreicher und aus dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Genüge wissen. Noch wissen wir ja nicht, woher Parteien ihre Spenden und Politiker ihre Inserate bezahlt bekommen.





Kommentar zu den unreflektierten Forderungen des Lesben- und Schwulenverbandes im „Bürger-Dialog“ der Kanzlerin

7 04 2012

Pauschalisierend, polemisierend, falsch!

Die Bundeskanzlerin tritt derzeit mit den Bürgerinnen und Bürgern in den Dialog, um zu erfahren, wie unser Land künftig gestaltet werden kann. Die Menschen können im Netz ihre Ideen, Vorschläge und Sorgen vorbringen – die Forderungen, die am stärksten unterstützt und kommentiert werden, dürfen schlussendlich mit der Regierungschefin persönlich diskutiert werden. Auf Vorschläge von christlichen Beratern hin, die ein Zugangsrecht zu Psychotherapie für Homosexuelle fordern, hat der Lesben- und Schwulenverband Deutschland eine Gegenforderung aufgestellt (siehe: https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/20-Vorschlaege/10-Wie-Leben/Einzelansicht/vorschlaege_einzelansicht_node.html?cms_idIdea=16329). In einer Presseaussendung des 4. April 2012 teilt das Netzwerk „Mission Aufklärung“ mit, dass es mit einem eigenen Vorschlag auf die Petition einer „lautstarken Minderheit von selbsternannten christlichen Therapeuten und Beratern“ reagiert habe. In seinen Ausführungen ruft der Verband auf, allen Organisationen, die Therapien für Homosexuelle unterstützen, die Gemeinnützigkeit zu entziehen. Die „Homophobie“ in Deutschland müsse stärker bekämpft werden, Vergleiche zu Diskriminierungen und Verfolgung von Schwulen und Lesben in Russland und Afrika werden gezogen.

Mit einer wirren Argumentation aus Populismus und Angriffen auf die, die den Schlusssatz der LSVD-Mitteilung, wonach Homosexuelle nicht unter ihrer Neigung, sondern unter „Vorurteilen und Hassgewalt“ litten, nicht teilen, bringt sich das Netzwerk selbst ins Abseits. Nicht nur, dass aus einer unzusammenhängenden Reihung an unbelegten Behauptungen ein monströses Feindbild gegenüber christlichen Seelsorgern, Beratern und Psychotherapeuten aufgebaut und damit Meinungs- und Berufsfreiheit, die grundgesetzlich verankert sind, in Frage gestellt werden – dem eigenen Klientel gibt der Verband den größten Korb. Denn der LSVD kann sich wahrlich nicht als Interessenverband von allen Schwulen und Lesben in unserem Land sehen, wenn er die tatsächlichen Nöte von vielen Homosexuellen mit einer „Main-Stream“- und „Gender“-Theorie ihrer Ernsthaftigkeit beraubt. Von „gefährlichen Therapieversuchen“ wird ebenso gesprochen wie von dem Ziel, zur „Heterosexualität ‚missionieren‘“ zu wollen. Die „Umpolungsangebote“, die das Netzwerk benennt, stehen auf ebenso viel Grundlage wie der Vorwurf, christliche Berater wollten „Homosexualität heilen“ – nämlich auf der Basis völliger Realitätsferne.

In der täglichen Arbeit ist es denn genau dieser Druck, der Homosexuelle tatsächlich in Bedrängnis bringt: Das Einreden, von Ausgrenzung und Unliebsamkeit der Gesellschaft (vor allem der „gläubigen“ Christen) würden die Schwulen und Lesben tatsächlich krank, ist die bewusste Beeinflussung von Menschen, die sich in ihrer eigenen Persönlichkeitsstruktur unwohl fühlen. Weder die christlichen Therapeuten noch Seelsorger haben dieses „Symptom“ erfunden – die Weltgesundheitsorganisation führt bis heute zurecht die „Ich-Dystonie“ als psychisches Problem, das keinerlei Zusammenhang mit Diskriminierung oder Demütigung von außen sieht. Christliche Psychotherapeuten nehmen sich aber genau dieser Schwierigkeit an – weder stilisieren sie Homosexualität zu etwas „Erlerntem“ hoch, noch wollen sie Schwule und Lesben zu heterosexuellem Empfinden zurückführen. Vielmehr ist es ein nicht zu leugnender Umstand, dass Homosexualität ohne das Zutun des Umfeldes – also auch ohne jegliche diskriminierenden Verhaltensweisen – zu wirklichen innerlichen und seelischen Konflikten führen kann, weil die Sehnsucht nach der eigenen Identität die Fähigkeit nach Annahme des Schwul- oder Lesbischseins übersteigt. Hierfür das „Homophobe“ in der Bevölkerung und unter Evangelikalen im Besonderen verantwortlich zu machen, ist ein leicht durchschaubares Ablenkungsmanöver.

Viele Klienten kommen zu uns, weil sie die Nötigung der Lobbyverbände von Schwulen und Lesben nicht ertragen, sich in die Szene und Protestbewegungen à la CSD und andere einordnen zu müssen. Mit vielen seiner Stellungnahmen hat auch der LSVD deutlich bewiesen, dass er Homosexuellen selbst gar keinen Freiraum gibt, die persönlichen Gründe für eventuelle psychische Notsituationen zu benennen. Viel eher wird selbstredend, unreflektiert und falsch vorgegeben und gedrängt, Homosexuellen würde automatisch durch diffamierende soziale Strukturen ihre seelische Zufriedenheit genommen. Dass aber im geschützten Rahmen viele Schwule und Lesben davon sprechen, dass sie dem Anpassungswahnsinn an homosexuelle Lebensstrukturen, wie sie von Interessenvertretungen vorgegeben werden, nicht gewachsen sind, verschweigen Organisationen wie der LSVD selbstverständlich.

Wenn das Netzwerk nun eine Aberkennung von Gemeinnützigkeit für diejenigen Vereine fordert, die Homosexuelle nicht dazu zwingen, psychische Probleme als Folge der denunzierenden Gesellschaft anzugeben, nimmt den Schwulen und Lesben, die offen den Wunsch nach Findung einer eindeutigen Identität und sexuellen Orientierung äußern, die letzte Möglichkeit, sich behutsame Hilfe zu holen. Der Vorschlag des LSVD kann daher mit Verweis auf dessen Verantwortungslosigkeit nur zurückgewiesen werden.

 

Dennis Riehle, Psych. Berater/Coach, Seelsorge, Prädikant

 





Intersexuelle: Durch die Hintertür zur Gender-Grundgesetzänderung?

20 02 2012

Entnommen aus KOPP ONLINE.de

Es gibt vermutlich kaum seltsamere Situationen für Eltern im Kreißsaal, als auf die Frage »Ist es ein Junge oder ein Mädchen?« keine Antwort zu bekommen. Hin und wieder – allerdings wirklich nicht sehr häufig – kommt es jedoch zu solchen Situationen, dass Kinder geboren werden, deren äußere Geschlechtsmerkmale nicht klar erkennbar sind oder gar im Widerspruch zu den inneren Geschlechtsmerkmalen stehen. Nun hat sich auch der Deutsche Ethikrat mit dem Thema der so genannten »intersexuellen Menschen« befasst. Doch Achtung: Wer genau hinschaut, stellt schnell fest, dass es bei diesem Thema in Wirklichkeit um weitaus mehr gehen könnte.

Es ist fast immer die UNO, die sich um Randgruppen wie zum Beispiel jetzt die intersexuellen Menschen kümmert. Und es ist auch immer wieder die UNO, die aus einer Handvoll Menschen, die anders sind als der Durchschnitt, einen Gesamtanspruch erheben und den Rest der Welt am liebsten deswegen komplett umprogrammieren würde, vor allem, wenn es um das größte Umerziehungsprogramm der Welt, Gender Mainstreaming, geht. Ausgehend von einem Bericht der UNO zur Situation und Diskriminierung von Frauen in verschiedenen Ländern erging nun auch an die deutsche Bundesregierung die Anfrage, wie in Deutschland die Situation von intersexuellen Menschen ist.

Zuständig ist bei uns das Ministerium für Forschung und Gesundheit, das die Bearbeitung auch brav an den Ethikrat weiter gereicht hat. Das Ergebnis der öffentlichen Anhörung des Rates zeigt vor allem eines: Es ist kompliziert. Der Vorgang zeigt jedoch auch, dass man sich des Themas unbedingt annehmen will. Doch warum kocht das Ganze gerade jetzt hoch? Liegt es eventuell an dem aktuellen Ansinnen des Lesben- und Schwulenverbands in Deutschland, LSVD, der das Grundgesetz ändern will, damit ein »klares Bekenntnis zu den Rechten von Lesben, Schwulen, aber eben auch Transgender und intersexuellen Menschen« im Gleichheitsartikel des GG verankert werden kann? Ist das das wahre Ziel?

Wir leben in einer Welt, in der nicht nur bei den Menschen, sondern auch in der Tierwelt in der Regel nur zwei Optionen offen stehen: männlich oder weiblich. Dazwischen gibt es nicht viel und wenn, dann ist es eine Ausnahme, die die Regel bestätigt. In dieser binären Aufteilung liegt dann auch das hauptsächliche Problem von vereinzelten Betroffenen, die sich gezwungen fühlen, sich entweder auf die weibliche oder auf die männliche Seite zu schlagen, obwohl sie entweder noch gar nicht wissen, wohin sie gehören wollen, oder sich nicht einmal in der Lage sehen, dies jemals zu entscheiden. Es gibt aber heute auch Gender Mainstreaming, das größte Umerziehungsprogramm aller Zeiten, das die Geschlechter – gesetzlich abgesichert – seit einiger Zeit  gleich ganz abschaffen will. Grauselige Beispiele gibt es momentan schon mannigfaltig. Insofern kommt dieser plötzliche Vorstoß offenbar nicht nur gelegen, sondern könnte auch geschickt eingefädelt worden sein, um schneller ans Transgender-Ziel für die Masse zu kommen. Denn man strebt in diesem beschriebenen Fall, wo das Bundesministerium bereits den Ethikrat einschaltete, zumindest schon einmal eine Änderung des Personalausweises von zwei auf drei Geschlechter an. Ein Schelm, der dabei Böses denkt.

Gender Mainstreaming, ein inzwischen auf der ganzen Welt gefördertes und gesetzlich verankertes Familienzerstörungsprogramm, hat zum Ziel, alle Menschen geschlechtslos zu machen. Wir sind damit leider schon ziemlich weit. So wird bereits an Kindergärten und Schulen, aber auch in allen Gleichstellungsprogrammen der Bundesministerien, der Landes- und Regionalbüros gebetsmühlenartig gelehrt, ein jeder Mensch komme neutral auf die Welt. Erst die Sozialisation, also die gesellschaftliche Einordnung in männlich und weiblich, vornehmlich durch Eltern, Großeltern und Schule, präge den Menschen entsprechend. Weswegen in eigens eingerichteten Genderkindergärten kleine Mädchen inzwischen Waffen und Fußbälle zum Spielen bekommen, während Jungs rosa Prinzessinnenkleider tragen müssen und Kosmetikkörbe erhalten.

Insofern scheint dieser neue Versuch, die Geschlechtergleichheit beziehungsweise -neutralität durch wissenschaftliche Untersuchungen ernst zu nehmen, mehr als gelegen zu kommen. Rein rechtlich ist die Situation in Deutschland derzeit so, dass innerhalb einer Woche die frischgebackenen Eltern auf dem örtlichen Standesamt erscheinen müssen, um die Geburt ihres Kindes anzuzeigen. Dabei wird nicht nur Tag, Uhrzeit und Ort der Geburt amtlich erfasst, sondern natürlich auch Name und Geschlecht des Kindes. Das heißt, es bleibt nur ein kleines Zeitfenster, um sich mit einem wirklich nicht alltäglichen Problem auseinander zu setzen.

Kommt es bei einer Geburt zu einem derartigen Ausnahmefall, entscheiden in der Regel die anwesenden Mediziner, ob es nun ein Mädchen oder ein Junge ist. Auch hier gibt es bereits Erfahrungen, und zwar äußerst üble. Es sei nur erinnert an das spektakuläre Experiment von Bruce beziehungsweise Brenda Reimers, das nach qualvollem, nicht enden wollendem Leid vor wenigen Jahren extrem dramatisch endete. Diese Geschichte soll hier kurz erzählt werden, um zu dokumentieren, welche Gefahren derzeit unter anderem hierzulande »legalisiert« werden sollen:

Der US-Professor für medizinische Psychologie John Money vom JohnsHopkins Hospital in Baltimore, der erste Forscher über Geschlechteridentitäten und Geschlechterrollen, war einer der ersten Ärzte, die wissenschaftlich zu beweisen versuchten, dass Geschlecht nur erlernt sei. Da kam ihm eine geeignete Gelegenheit zu Hilfe: Ein kanadisches Zwillingspaar, zwei Jungen namens Bruce und Brian Reimers, wurden 1966 geboren. Als die Babys mit sieben Monaten einer Beschneidungsoperation unterzogen wurden, wurde der Penis von Bruce von einem Laser so stark verletzt, dass er irreparabel war. Die verzweifelten Eltern schalteten Dr. Money ein. Der riet ihnen zu einer Geschlechtsumwandlung. Und so wurde aus dem kleinen Bruce kurzerhand Brenda. Das Kind wurde kastriert, mit weiblichen Hormonen behandelt, in Kleider gesteckt und als Mädchen erzogen. Es sollte niemand erfahren, dass es eigentlich gar kein Mädchen war.

Bruce/Brenda kam in die Pubertät, wurde mit immer stärkeren Hormongaben gefüttert und hatte deshalb bereits einen Busen. Doch als die Ärzte ihm auch noch eine Kunstscheide einsetzen wollten, wehrte er sich. Er riss sich seine Röcke vom Leibe, urinierte im Stehen und prügelte sich mit Jungen. Zunehmend lehnte er seinen Körper ab, ohne zu wissen, warum. Ständig war er in psychiatrischer Behandlung. Und weder zahlreiche Hormonbehandlungen noch Kleider machten aus Bruce ein Mädchen. Brenda wurde von Money übrigens in dieser Zeit als »normales, glückliches Mädchen« beschrieben. Brenda selbst sowie die Familie und Freunde jedoch beschrieben sie als ein zutiefst unglückliches Kind mit großen sozialen Problemen.

Als der Junge vierzehn Jahre alt war, sagte man ihm die Wahrheit. Der Schock saß tief! Als erstes zündete Bruce seinen Kleiderschrank an. Fortan lebte er als Junge und nannte sich David. Der Horror war damit nicht zu Ende. In qualvollen Operationen ließ David die Brüste entfernen und bestand auf einem Kunstpenis, um wieder »ein ganzer Mann zu sein«. Doch das Experiment hatte ihn tief traumatisiert. Mit 23 Jahren heiratete David übrigens eine Frau, mit 38 Jahren erschoss er sich. Die erlittenen seelischen und körperlichen Qualen hatten ihn zerstört. Er sei jahrelang psychisch terrorisiert worden wie bei einer Gehirnwäsche, lautete eine seiner Aussagen. Auch für seinen Zwillingsbruder Brian endete der eitle Ehrgeiz der Mediziner und Psychologen in einer Katastrophe: Schon zwei Jahre vor seinem Bruder wählte er den Freitod, weil er Davids Leben nicht mehr ertrug.

Der Psychiater John Money hat übrigens einer unbekannten Anzahl weiterer Kinder mit fehlgebildeten Genitalien ein Geschlecht »zugewiesen«. Er errichtete als Leiter der Psychologie am Johns-Hopkins-Krankenhaus eine darauf spezialisierte Klinik, die von seinem Nachfolger 1979 allerdings geschlossen wurde. Viele seiner ehemaligen Patienten gründeten danach Selbsthilfegruppen. Soweit diese böse Geschichte.

Zurück nach Deutschland. Der Deutsche Ethikrat hat sich nun vorgenommen, gerade die rechtliche Situation der »neutralen« Menschen zu verbessern, und wird noch in diesem Monat eine Empfehlung für die Bundesregierung ausarbeiten. Man darf gespannt sein, welche Lösungen dort entworfen werden, denn die Palette der Probleme ist groß. Darf man beispielsweise ohne Zustimmung des Betroffenen selbst oder seiner Eltern medizinisch eingreifen, um das Geschlecht des Kindes in weibliche oder männliche Bahnen zu lenken? Normalerweise dürfen auch Ärzte nur handeln und heilen, wenn es etwas zu heilen gibt. Doch ist ein Säugling, dessen Geschlecht nicht eindeutig feststeht, der ansonsten aber putzmunter ist, behandlungsbedürftig?

Ebenfalls diskutiert und von Betroffenenverbänden gefordert ist die tatsächliche Einführung eines »dritten Geschlechts«. In Australien und anderen Ländern ist dies bereits möglich, wo im Pass nicht nur ein »F« für »Female« und ein »M« für »Male« stehen darf, sondern auch ein »X« – für alle anderen Varianten. Dass auch in Australien die Genderlobby äußerst einflussreich ist, hat sich herumgesprochen. Hier ist sie es zunehmend auch.

Für Rechtsexperten ist dies vermutlich eher ein Albtraum, denn mit der weiblichen oder männlichen Bezeichnung eines Menschen hängen nicht nur seine persönliche, sexuelle Identität, sondern auch zahlreiche Konsequenzen im täglichen Umgang, in den verschiedenen Rechten und nicht zuletzt mit unserer alltäglichen Sprache zusammen.

Ein paar Beispiele:

Wenn ein Kind nicht klar männlich oder weiblich ist, welchen Namen soll es bekommen? Und welchen Namen darf man ihm überhaupt geben? Bislang werden Eltern auf den Standesämtern dazu angehalten, dass am Namen des Kindes bitteschön das Geschlecht des Kindes erkennbar sein muss.

Wie spricht man über so einen Menschen? Er? Sie? Es? Unsere Sprache ist auf ein drittes Geschlecht nur in Bezug auf Dinge ausgerichtet. Von einem Menschen in der dritten Person Singular zu sprechen, klingt in dem Zusammenhang eher beleidigend.

Nicht das Familienrecht, nicht das Eherecht und genau genommen nicht einmal die öffentlichen Toiletten sind auf etwas anderes als Mann oder Frau vorbereitet. Ganz zu schweigen von speziellen Männer- oder Frauenförderprogrammen.

Im Sportbereich sind Wettkämpfe gerade auf olympischer Ebene immer binär aufgeteilt. Bei den vergangenen Sommerspielen in Peking wurden spezielle Tests durchgeführt, um das Geschlecht der Sportler eindeutig zu bestimmen. Die Betroffenen nennen so ein Vorgehen entwürdigend, doch was macht man hier zum Beispiel mit einem Menschen, der genetisch Mann ist, aber als Frau lebt, äußerlich so aussieht und als Frau im Sport antreten will?

Schon diese wenigen Beispiele zeigen, dass die rechtliche Zulassung eines dritten menschlichen Geschlechts weitreichende Konsequenzen für die ganze Gesellschaft hätte. Nun sind diese Menschen aber einmal da, wir können sie nicht ignorieren und auch nicht wegdiskutieren, denn auch sie besitzen ihre menschliche Würde, ihre Rechte – übrigens auch das auf körperliche Unversehrtheit.

Doch viel wichtiger ist der Aspekt, dass hier ein weiterer Versuch unternommen wird, unsere natürliche Mann-Frau-Gesellschaft komplett auf den Kopf zu stellen wegen einer »Handvoll« Ausnahmen. Wie viele Menschen in Deutschland tatsächlich betroffen sind, ist keineswegs sicher. In der öffentlichen Anhörung des Ethikrats waren verschiedene Zahlen zu hören. Die Bundesregierung geht derzeit von etwa 8.000 Menschen verschiedenen Alters aus, die in Deutschland von der Problematik direkt betroffen sind. Vertreter von Interessensgruppen sprechen natürlich von einer höheren Zahl, nämlich 40.000, die im Vergleich zu weit über achtzig Millionen Einwohnern Deutschlands immer noch gering genug wäre, um sie als Individualfälle zu behandeln, und ohne gleich die ganze Welt aus den Angeln zu heben.

Professor Olaf Hiort, Sprecher des aus öffentlichen Mitteln finanzierten Netzwerks DSD/Intersexualität, geht von mehreren Tausend aus und steht nicht nur deswegen bereits seit längerem in keinem guten Verhältnis mit Betroffenenverbänden. Ein anderer Grund liegt darin, dass er als Mediziner eine operative Festlegung auf ein Geschlecht empfiehlt, dies aber in der Szene höchst umstritten ist. Die Problematik der Zahlen besteht darin, dass nicht eindeutig geklärt ist, wer alles unter die Definition »intersexuell« fällt, denn unter dem Begriff werden verschiedene biologische Anomalien zusammengefasst. Sie haben gemeinsam, dass sie Menschen beschreiben, die sowohl männliche als auch weibliche Geschlechtsmerkmale aufweisen. In der Mythologie existiert hierfür der Begriff der »Hermaphroditen«, in der Biologie werden sie als »Zwitter« bezeichnet.

Nicht einmal die Betroffenen selbst können sich auf einheitliche Definitionen einigen, denn jeder Betroffene ist anders und empfindet es auch anders. So sind manche sehr zufrieden mit einem operativen Eingriff, der ihnen ein eindeutiges Geschlecht verschafft, andere sind mit der gleichen OP sehr unglücklich und wieder andere wollen gar keine Operation, sondern einfach bleiben, wie sie sind. Wissenschaftliche Studien existieren dazu nicht, denn es mangelt an der Menge von Teilnehmern, die wissenschaftlich nötig wären.

Man darf gespannt sein, welche Handlungsempfehlungen der Ethikrat demnächst veröffentlichen wird. Bindend sind sie nicht, aber natürlich setzen sie die Politik unter Druck, ebenso wie auch das Papier der UNO und des Europäischen Parlaments, das nicht drei, vier oder fünf andere Geschlechter vorsieht, sondern eine Liste von 23(!) Positionen, worunter auch die Sodomie, die Nekrophilie und die Pädophilie fallen. Letztere Position soll übrigens seit Jahrzehnten straffrei gestellt werden, das wünschen sich vor allem die Grünen, die Roten und weitere »Interessensverbände«. Die Liste dieser 23 sexuellen Möglichkeiten findet sich hier.

Was von den Forderungen der Betroffenen, die in verschiedenen Initiativen organisiert sind, tatsächlich umgesetzt wird, ist zweifelhaft. Denn sie sind weitreichend. Vom »dritten Geschlecht« im Personalausweis bis hin zur zwangsweisen, entsprechenden Unterrichtung aller Schüler im staatlichen Biologie- und Sexualkundeunterricht an den Schulen ist alles auf der Wunschliste enthalten, alles genau nach dem bekannten Gender-Mainstreaming-Zuschnitt.

Nur ein Recht wollen sie auf keinen Fall: Die Änderung des Abtreibungsrechts, so dass intersexuelle Ungeborene aufgrund der Diagnose abgetrieben werden können. Diese Gefahr hat man gut erkannt. Nicht wenige Menschen würden das wohl mit einer Behinderung gleichsetzen und das ist leider schon lange Grund genug, um Menschen ein Recht auf Leben abzusprechen.

Alles in allem kann gesagt werden, dass hier ein weiterer Versuch gestartet worden zu sein scheint, um unsere Gesellschaft wieder ein Stück näher an den legalisierten Wahnsinn zu bringen. Willkommen in der schönen Neuen Welt.

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Weitere Hinweise

Diktatur des Feminismus

GENDER MAINSTREAMING – Der Generalangriff auf die christliche Kultur

Frauen, werdet doch endlich Männer!

Gender-Mainstreaming – sind wir geisteskrank?

Die Realität von Gender Mainstreaming

Die klammheimliche Übernahme unserer Gesellschaft durch Gender Mainstreaming

NWO-Barbarei, Kreidfeuer

Verstaatlichung der Kinder





Abtreibungs-Maschinerie: Perversion einer gesellschaftlichen Gleichgültigkeit

1 12 2011

Es braucht keine Meldungen wie diese, um sich der dramatischen Entwicklungen um die Gleichgültigkeit des ungeborenen Lebens bewusst zu werden: Nachdem in Australien bei einem Zwilling im Mutterleib schwere gesundheitliche Beeinträchtigungen festgestellt wurden und die Gefahr einer Fehlgeburt stieg, entschieden sich Ärzte und Eltern, das eine Kind abzutreiben, das zweite retten zu wollen. Wahrscheinlich im Trubel der unzähligen Schwangerschaftsabbrüche passierte den Medizinern ein Fehler, den man als „menschlich“ bezeichnen könnte – wenn er nicht eindrücklich belegen würde, was uns unsere Kinder heute noch wert sind.

„Aus Versehen“ trieben die Ärzte den falschen Zwilling, den gesunden, ab. Sie hatten offenbar die beiden Kinder lediglich vertauscht, sodass es zur Katastrophe kam. Man mag diesen Medizinern Fahrlässigkeit vorhalten und ihnen keine Absicht unterstellen wollen. Doch wie kann solch ein Vorfall passieren, wenn er nicht schon zur Routine geworden ist, bei dem aus Gedankenlosigkeit oder Stress heraus Unglücke geschehen? Eine Abtreibung in der 32. Schwangerschaftswoche stellt unabhängig von der zusätzlichen gesundheitlichen Gefährdung für Kind und Mutter ein besonderes Risiko dar, das es von medizinischer Seite durch besondere Aufmerksamkeit zu verringern gilt.

Gleichzeitig scheint es nicht verwunderlich, dass solche verheerenden Situationen eintreten. In den Ländern der modernen Welt boomt die „Industrie“ der Abtreibungen mit tausenden von Eingriffen jeden Tag. Man weiß nicht, ob man mit den Ärzten, die täglich Kindern das Leben verwehren, mitleidig sein soll – viel eher steigt die Vermutung, dass bei manchen der wahre Geschäftssinn dahinter steckt. Und so wird aus heranwachsenden Babys nur noch ein „Zellklumpen“, um den man sich wohl weniger Sorgen bei der Abtreibung macht, als würde man ihn als „Leben“ ansehen.

Der Vorfall mag ein „bedauerlicher Einzelfall“ sein, wie es in solchen Momenten stets heißt. Doch er steht exemplarisch für die Perversion einer gesellschaftlichen Gleichgültigkeit gegenüber dem Wert des Ungeborenen. Jeder mag mit der betroffenen Frau aus Australien mitfühlen können, die um ihre eigene Gesundheit und um die der beiden Zwillinge bangt. Zweifelsohne sind solche Situationen die schwierigsten, in denen man keine einfache Antwort auf die Frage nach einem Schwangerschaftsabbruch geben kann. Hier spielen begründete Argumente eine Rolle, die Not ist nachvollziehbar, das Ringen wir spürbar.

Doch das ist nicht der Alltag. Viel eher erleben wir heute immer wieder neu, wie täglich Abtreibungen vorgenommen werden, für die es keine Rechtfertigung geben kann. Soziale oder finanzielle Schwierigkeiten werden genannt, das Kind werde nicht in einer behüteten und umsorgten Umgebung aufwachsen können. Ängste von werdenden Müttern, oftmals selbst noch jung, spielen eine Rolle. Und gleichzeitig ist es die Überforderung oder die fehlende Weitsicht für die Verantwortung, an die bei einem raschen Seitensprung in der letzten Nacht gar nicht gedacht hat. Kinder zu bekommen, das ist Herausforderung und Glück, Aufgabe und Geschenk gleichzeitig. Und doch wollen viele Mütter nur das Eine: Den Abbruch der Schwangerschaft auf Grundlage kurz entschlossener Panik.

Niemand wird verneinen, dass es zahlreiche Mütter gibt, die sich ihre Entscheidung schwer machen. Sie suchen Beratung und Begleitung, Seelsorge und Aufklärung. Und wie oft konnte dadurch schon verhindert werden, dass ein ungeborenes Leben einer Maschinerie aus Mainstream, der die Eigenbestimmung der Frau unverantwortlich so interpretiert, dass werdende Mütter von all ihren Verpflichtungen freigesprochen werden, und einer Welt aus vielen Medizinern, die Abtreibungen zu ihrem „Business“ erklärt haben, zum Opfer fällt.

Doch es ist nicht die Meinung, der Antrieb der Einzelnen. Schwangerschaftsabbrüche sind ein in der Gesellschaft tabuisiertes Thema, das selbst bei schrecklichen Meldungen, wie der oben genannten, von den Medien und dem politischen Diskurs totgeschwiegen werden. Da rettet man sich mit Fristen und dem Zwang zur Beratung, um den Frauen ihren Schritt zur Abtreibung schwerer zu machen. Und doch wissen die meisten Verantwortlichen von den verheerenden Auswirkungen, die Schwangerschaftsabbrüche mit sich bringen können. Von Identitätskrisen bis zu Depressionen reicht die Palette an Folgen für die Frauen, die sich zu einer Abtreibung entschlossen haben.

Die Konfrontation mit der Realität ist hart – und doch könnte sicher manche werdende Mutter in ihrem Denken umgestimmt werden, wenn sie auch um die Konsequenzen für die eigene Psyche und ihren Körper wüsste. Und gleichzeitig könnten wir uns für die Frauen mehr Zeit nehmen, die wirklich um ihr Kind bangen und in echten Zwickmühlen stecken. Ihnen den Wert von behinderten Kindern zu verdeutlichen, die Alternativen zur Abtreibung wie Adoption oder die Unterstützung durch die vielen tätigen Organisationen zuzusichern oder letztlich einfach die Gelegenheit geben, mit den Gefühlen und Befürchtungen ernst genommen zu werden – solche Angebote sind wahrlich segensreich. Und Anlässe wie der im Eingang genannte sollten alle erneut ins Zweifeln kommen lassen, die Schwangerschaftsabbrüche als „Errungenschaft gelungener Partizipation“ verherrlichen.

Dennis Riehle





Ausschluss von sexualethischen Fachverbänden? – Diakonie-Präsident soll entscheiden

27 11 2011

Nicht zum ersten Mal macht der menschenrechtspolitische Sprecher der Bundestagfraktion von „Bündnis 90/Die Grünen“, Volker Beck MdB, als selbsternannter Vertreter der Schwulen- und Lesbenbewegung auf sich aufmerksam: Schon in der Vergangenheit hatte er seine Funktion als Abgeordneter ausgenutzt, um sich hochoffiziell gegen „evangelikale“ Christen zu wenden. So hatte er unter anderem Finanzmittel an das „Christival“ kritisiert und entsprechende Anfragen an die Bundesregierung gestellt.

Nun tischt Beck einen neuen „Skandal“ auf: Getrieben von seiner Sehnsucht nach immer neuen Rechten von Homosexuellen, verurteilt er schon lange die Arbeit christlicher Beratungsorganisationen, die Hilfe suchenden Schwulen und Lesben Therapie zur Veränderung ihrer sexuellen Orientierung anbieten. Dass Beck mit seinem Verständnis von Toleranz vielen Homosexuellen die Freiheit abspricht, selbst und aus eigener Entscheidung heraus Seelsorge oder therapeutische Begleitung in Anspruch zu nehmen, wenn innere Konflikte plagen, scheint der Menschenrechtler nicht zu bemerken.

Aktuell hat er sich an den Präsidenten des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) gewandt – und diesen aufgefordert, den Ausschluss der Kommunität „Offensive junger Christen“ (OJC), die das „Institut für Jugend und Gesellschaft“ (DIJG) betreibt und sich mit möglichen Formen von Therapie und Umgang mit Homosexuellen, die Schwierigkeiten mit ihrer sexuellen Ausrichtung haben, auseinandersetzt, aus dem Dachverband zu prüfen. Gleichzeitig fordert er dies auch bezüglich des „Weißen Kreuzes e.V.“, des sexualethischen Fachvereins, der sich insbesondere mit Fragen von Selbstbefriedigung, Sex vor der Ehe oder Pornografiesucht beschäftigt.

Doch nicht alle fühlen sich vom „Verteidiger“ der Lesben- und Schwulenrechte vernünftig vertreten. Insbesondere ist zu beklagen, dass Herr Beck immer wieder neue Berechtigungen einfordert, die über die allen Bürgerinnen und Bürgern zustehenden Rechte hinausgehen – und damit zu einer Bevorteilung von Homosexuellen führen würden. Deutschland hat in seiner Vergangenheit mit Nachdruck an der Abschaffung von Ungleichheiten gegenüber Schwulen und Lesben gearbeitet. Dass durch föderalistische Hürden noch nicht alles so optimal ist, wie man es sich wünschen würde, ist zweifelsohne zuzugestehen. Gleichwohl liegt in der Diskriminierung und Ausgrenzung mancher Homosexueller bis heute aber auch ein gesellschaftliches Problem vor. Und gleichzeitig muss man Schwule und Lesben, die in aggressiver Weise stets weitere Rechte einfordern und Vorurteile durch „Demonstrationen“ gegen sich selbst bestärken, die mittlerweile eher freizügigen Partys zur Schaustellung gleichen, hierfür mitverantwortlich machen.

Insgesamt zeigen sich viele Schwulen und Lesben zufrieden damit, die gleichen Rechte zu genießen wie jeder andere Mensch. Dieser Umstand ist durch unsere Verfassung ohnehin gewährleistet – ein häufiger Aufschrei über mangelnde Berechtigungen von Homosexuellen geht deshalb häufig über das Ziel hinaus.

Und gleichzeitig muss anhand des derzeitigen Beispiels ausdrücklich festgehalten werden: Herr Beck sieht psychische Probleme von Homosexuellen allein im Zusammenhang mit Ausgrenzung, Stigmatisierung und Diskriminierung durch die Gesellschaft. Er reduziert damit seelische Schwierigkeiten von Homosexuellen auf exogene, also von außen einfließende Ursachen.

Viel häufiger sind endogene, von innen kommende Zerrüttungen Ausschlag gebend für das Bedürfnis nach Unterstützung. Die eigene Abneigung gegenüber homosexuellen Sexualpraktiken, der Wunsch nach heterosexueller Liebe sind ganz oft Auslöser für Zerrissenheit und die Sehnsucht nach Veränderung. Noch offensichtlicher stellen sich die Probleme bei der „Ich-dystonen Persönlichkeitsentwicklung“ dar, bei der eine völlige innere Distanzierung von der eigenen Identität vorliegt – leider wirft Herr Beck den Organisationen immer wieder vor, alle homosexuellen Hilfesuchenden als unter dieser Störung leidende Patienten abzustempeln.

Die von Herrn Beck in diesem Zusammenhang genannten „reparativen Therapien“, in denen nach seiner Ansicht Homosexuelle zum Ablegen ihrer Homosexualität genötigt werden, stellen sich in Wirklichkeit als eine tief in die Psyche einblickende Form der Therapie dar, die mögliche – und mittlerweile auch nachgewiesene – Zusammenhänge zwischen homosexueller Orientierung und frühkindlichen Entwicklungen, elterlichen Bindungen oder Rolleneinnahmen analysieren. Im Gegensatz zu Herrn Beck empfinde ich die Aufdeckung solcher Kausalitäten nicht als verwerflich, sondern als überaus hilfreich, um die eigenen Empfindungen zu verstehen und sich selbst auf die Stufe der Entscheidungsfähigkeit nach Veränderung zu bringen.

Ganz besonders zu kritisieren ist die Vorhaltung des Herrn Beck, wonach den Betroffenen solche Therapien nahezu „aufgedrängt“ würden. Während viele Schwule und Lesben Menschen aus ihrer eigenen „Lobbybewegung“ nicht selten belächelt werden, wenn sie mit ihrer eigenen Sexualität ringen, und immer wieder die Anschuldigung „sexueller Verklemmtheit“ zu hören bekommen, gibt es glücklicherweise eben Organisationen, die solche Sorgen ernst nehmen – und die es unterstützen, wenn man sich nicht dem Mainstream nach „sexueller Lockerheit“ und einer Gender-Bewegung anschließt.

Die Freiheit, sich in Form seelsorgerischer Angebote Unterstützung zu suchen, obliegt jedem Einzelnen selbst. Damit wird deutlich, dass die von Herrn Beck kritisierte Arbeitsweise der Organisationen schon in der grundlegenden Argumentation allen Realitäten zuwider läuft. Als Berater geht man nicht „auf die Suche“ nach Homosexuellen, um sie zu „verändern“; viel eher ist die Zahl derer, die aus ihren freien Stücken zu uns kommen und den Wunsch nach Hilfe suchen, stetig wachsend. Somit würdigen wir die freie Entscheidung weitaus mehr, als Herr Beck es vermutet. Viel eher sehe ich sein Herunterspielen von Problemen Homosexueller und den Aufruf, Hilfe zu meiden, als fahrlässig und verachtend – ja, sogar als verantwortungslos.

In jeder Beratung gelten die Würde und der Wille des Klienten am höchsten. Das Gebot der Nächstenliebe, zu dem sich jeder christlich arbeitende Therapeut oder Berater verpflichtet haben sollte, übersteigt jede Form der Einklassifizierung von Homosexuellen oder den Vorwurf, Veränderung um jeden Preis erzielen zu wollen. Nicht der Berater oder der Therapeut entscheidet, wie die Begleitung aussieht – sondern allein der Klient selbst. Daher arbeite ich generell mit der Ergebnisoffenheit jeder Sitzung. Durch Aufklärung – die beide Organisationen nach meinen Erfahrungen in transparenter Weise durchführen – wird der Klient in die Lage versetzt, über den Weg der Hilfestellung bestimmen zu können. Die Wertschätzung gegenüber dem Hilfesuchenden, aber auch der Wunsch, dass die Person wieder mit sich selbst und der eigenen Identität in Einklang zurückfindet, ist elementar und prägt jede Beratung schon aus dem Grundsatz des christlichen Menschenbildes heraus.

Letztendlich wendet sich Herr Beck zudem mit einer Forderung an das Diakonische Werk, die dieses schon aus den Statuten gar nicht erfüllen kann. Das Diakonische Werk ist nicht berechtigt, in die Arbeits- und Handlungsweisen der einzelnen Mitgliedsorganisationen einzugreifen oder deren Denkweise zu beeinflussen.

Wieder einmal ist eine panische Aktion des Herrn Beck zum Ausgangspunkt für Diskussionen geworden, die gar nicht nötig sind. Über seine Gründe für dieses Verhalten mag man spekulieren. Schließlich bleibt aber wohl nur das Mitleid, das man ihm entgegen bringen kann, wenn sich Herr Beck Probleme schaffen muss, um sie zu lösen. Ein Blick auf die Alltagspolitik würde zeigen, dass wirklich wichtige „heiße Eisen“ im Feuer liegen…

 

Dennis Riehle, Psychologischer Berater/Coach, Seelsorge





Kindesmissbrauch Wilhelminenberg – System der Linken

19 10 2011

Wen verwundern die Zustände im Heim der Kinder vom Wilhelminenberg?

Die nach realsozialistischen Mustern geführten Heime kennen keine Fürsorge. Sehen Sie sich die Dokumentationen der Heimkinder der DDR an.

Die Ideologie der Linken, begründet in ihrer 68-er Ideologie, ist freie Liebe und Sexualität. Noch heute sind aktive, bekennende Pädophile in hohen politischen Ämtern tätig, wie Daniel Cohn-Bendit im EU-Parlament. Siehe dazu ein Bekenntnis von ihm im TV: http://www.youtube.com/watch?v=NXLXRVHej6s

Niemandem ist es noch eingefallen, sich über linke Pädophilisten zu empören.

Die Medien erkennen nicht die Zusammenhänge der Firma Wien mit beispielsweise der Mühl-Kommune im Burgenland, wo unter den Augen der SP-Politiker Kinder vergewaltigt wurden. Mühl ist heute gefeierter, freier Held der Linken, ähnlich der freigelassenen palästinensischen Terroristen.

Der Unterschied zwischen katholischem und linkem Missbrauch ist der, dass es in der christlichen Lehre kein einziges Dokument gibt, welches dieses Handeln an Kindern gutheisst, nein, es ist verdammenswert. Für die linke 68-er Ideologie ist Sex auch mit Kindern Teil der “Befreiung” von bürgerlichen Zwängen.





Die „schöne neue Sexwelt“ – ein Misserfolg

13 08 2011

Aus Vision2000.at, Ausgabe 4/2011

Sie gehört heute zum Alltag: die Konfrontation mit sexuellen Motiven. Sie strahlen einem von der Plakatwand und vom FS- und Internet-Bildschirm entgegen, man bekommt sie als Vorspann von harmlosen Filme serviert, ja sogar im Lateinbuch meines ältesten Enkels hatten wir eine wirklich ärgerliche Geschichte zu übersetzen…

Fassen wir zusammen:

Was heute von allen weltlichen Kanzeln gelehrt wird, nämlich, dass eine frei ausgelebte Sexualität den Menschen glücklich mache, hat sich längst als Irreführung erwiesen. Trotz aller scheinbaren Lockerheit im Umgang mit dem Thema ist der Notstand in Fragen der Sexualität groß.

Die Lehre der Kirche über den Umgang mit der Geschlechtlichkeit bietet da eine attraktive Alternative, vor allem für die Vielen, die den Verlockungen der „schönen neuen Sexwelt“ gefolgt und in ihr gescheitert sind .

Entnommen aus:

Vision2000.at, Ausgabe 4/2011








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