Die „Christlich-Soziale-Arbeitsgemeinschaft Österreichs“ (CSA) veranstaltet am Samstag, dem 17. Juli, von 19 bis 21 Uhr eine friedliche Demonstration vor dem Haupteingang des Burgtheaters.
Es wird auch dagegen protestiert, dass das Burgtheater, die ehemals bedeutendste Bühne im deutschsprachigen Raum, völlig zweckentfremdet werden soll. „Jahrelang haben die homosexuellen Vereinigungen im Wiener Rathaus gefeiert. Nun wollen sie ihre gesellschaftspolitische Aufwertung durch das Burgtheater feiern“, meint Herr Martin Humer. Er möchte, dass „die Kundgebung friedlich verläuft und sich durch Niveau von vielen anderen Demonstrationen in Wien unterscheidet“ und bittet zur besseren Koordination ev. mit ihm Kontakt aufzunehmen (Tel.: 07277/6342 Fax:-4).
Demonstration gegen Life Ball vor dem Burgtheater
26 06 2010Kommentare : Kommentar schreiben »
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Israel im Zentrum des Weltgeschehens
12 06 2010An Israel scheiden sich die Geister.
Welches Land und Volk schürt derart viele Emotionen wie Israel? Ich habe die Leserbriefaktivität in den Online-Zeitungen beobachtet, hunderte Briefe in kürzester Zeit.
Mehrheitlich werden die Haltung und Handlungen Israels kritisch betrachtet und – aktuell – die Palästinenser als Opfer. Die Argumente kommen grossteils aus durchaus positiven Gesinnungen, jedoch überwiegend von politischem und historischem Unwissen geprägt. Selten sind Europäer empathisch, wenn es um Israel geht. Schliesse ich aus den meisten Meldungen und aus der veröffentlichten Meinung auch der Politiker, wäre sicherlich fast jeder Europäer bereit, sich ständig aus einem Nachbarland Selbstmordattentäter schicken und Raketen auf die Häuser schiessen zu lassen, ohne Grenzabsperrungen und gar Verkehrskontrollen auf Wasser-, Luft,- und Landwegen zu fordern.
Grenzüberschreitende Kriminalität ist da bei weitem schlimmer, auch die Bedrohung von Arbeitsplätzen aus dem Osten – ja, da rechtfertigen sich Wünsche nach Neuaufbau des Stacheldrahtes und Grenzeinsatz des österreichischen Heeres an den Ostgrenzen. Aber Raketen und Bomben? Nein, das kann doch kein Argument sein für Grenzsperren.
Ich weiss auch nicht, wie begrenzt Menschen guter Gesinnung sein müssen, welche nicht erkennen, wes Geistes Kinder jene sind, welche sich groß als Hilfesteller darstellen für Palästina: Linke Kommunisten, Radikale, Sozialisten, etc.etc.
Es sind dieselben, welche die DDR retten wollten, für die Friedensbewegung in Zeiten des Kalten Krieges einsetzten, heute die Freunde Nordkoreas, des Irans, Kubas und Hugo Chavez’. Nachdem die Sowjetunion als grosse Macht des Friedens und der Gerechtigkeit und der Gulags nicht mehr existiert, sind es heute die demokratischen, aufgeklärten, hochethischen, nur den Frieden wollenden, frauenfördernden, Hände abhackenden, Zwangsehen verordnenden, Ehrenmorde zulassenden, Frauenverätzungen duldenden, Kirchen verbietenden, Bibeln verbrennenden, Christen verfolgenden, Konvertiten hinrichtenden islamischen Länder, welche den besonderen Schutz, die besondere Unterstützung und Propaganda der Menschen guten Willens verdienen.
Es soll jeder selbst beurteilen, warum diese Geister gerade diesen Ländern und Ideologien mit einer besonderen Toleranz und Unterwürfigkeit begegnen. Im Inland ist dieser Geist der Geist des Feminismus, der Kindermorde und des Atheismus. Wendet sich dieser Geist nach Osten, wird er zum Geist der Burkas und der Frauenunterdrückung, der religiösen Machtausübung und der Raketen.
Ich möchte das nicht jedem unterstellen, welcher mangels besserem Wissen die Sache der Hamas und des Iran unterstützt, möchte aber doch anmahnen, zu prüfen, welche Wertorientierung der Welt Besseres gebracht hat. Dass wir hier in Europa (immer eingeschränkter) noch unsere Meinung artikulieren können, ist nicht das Ergebnis des Marxismus, des Nationalsozialismus oder des Islamismus. Hinter diesen Ideologien steht EIN Geist, kein Geist des Guten.
Dazu interessante Kommentare und Beiträge:
http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3946&Alias=wzo&cob=494850
http://www.aish.com/jw/me/95501584.html
http://www.youtube.com/watch?v=ZweiTl6spJc&feature=player_embedded
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Was man wissen muss – Regeln zu Demokratie und Völkerrecht für Israel
31 05 20101.) Wenn Menschen aus einer Friedensbewegung mit Metallstangen auf Uniformierte einprügeln, ist das eine Friedenstat! Jegliche Selbstverteidigung ist Unrecht!
2.) Wenn ein Land von ausserhalb seiner Grenzen 10.000 Tonnen an Waren angeliefert bekommt, dieses Land Israel heisst, hat es kein Recht, die Ware an einem von ihm gewünschten Hafen umzuschlagen und zu kontrollieren.
3.) Wenn eine militante Bewegung regelmässig Raketen auf Städte abfeuert, und nach Möglichkeit Selbstmordattentäter in Restaurants und vollbesetzte Busse einsetzt, hat dies politisch geduldet zu werden, die Grenzen geöffnet, und die politischen Führer dieser Bewegungen mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet zu werden.
4.) Wenn sich ein Land namens Israel gegen den politisch-islamistischen Terror wehrt, ist das grundsätzlich Unrecht.
5.) Wenn ein Land namens Ägypten mit den Palästinensern (aus guten Gründen) nichts zu tun haben will und die Grenzen daher abriegelt, ist das sein gutes, souveränes Recht. Dies gilt nicht für Israel.
6.) Wenn ein Land namens Jordanien sich sogar weigert, ehemals jordanisches Gebiet (die Westbank) wieder einzuverleiben, weil dort Palästinenser leben, welche man lieber nicht im eigenen Land hat, ist das ebenso sein souverändes Recht. Dies gilt nicht für Israel.
7.) Wenn Österreich von ausländischen Mitbewohnern Loyalität, Integration und Gewaltlosigkeit und Arbeitswilligkeit verlangt, ist das rechtens. Das kann jedoch nicht das Recht Israels sein, auf (noch immer) seinem Staatsgebiet die Anerkennung seines Existenzrechtes für die Normalisierung von Beziehungen vorauszusetzen.
8.) Wenn Menschen nicht bereit sind, der Gewalt abzuschwören, nicht arbeiten wollen, es auch nicht können, ihre Frauen unterdrücken, ihren Kindern in jungen Jahren Waffen geben und sie zum Hass erziehen, Raketen auf Städte abfeuern, dann ist das ein guter Anlass, diesen jenen umfangreiche finanzielle und moralische EU-Hilfe zuzugestehen aus Steuergeldern ordentlich arbeitender Bevölkerungsteile, weiters hat man in seinen Medien ungefiltert die islamisch-arabische Propaganda zu verbreiten.
9.) Wenn man die Wahl hat zwischen einerseits christlich-jüdischem ethischen Verhalten, Demokratie und Menschenrechten und andererseits zum gewalttätigen islamischen Politterror, dann sollte man sich dem islamischen Politterror beugen. Das gilt nicht nur für Israel, auch Österreich sollte doch endlich die Scharia einführen und aus interreligiösen Feiern moslemische Feste machen und die Kreuze verbannen.
10.) Wenn man die Bibel aufmerksam liest und den Lauf der Weltgeschichte beobachtet, sollten einem die Augen aufgehen. Wer hören kann, der höre! Wer sehen kann, der sehe!
Jesus kommt wieder, und es wird Frieden sein. Israel ist der Zeiger der Weltenuhr Gottes.
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Wer Schulden macht, prügle nicht den Gläubiger – und wieder: die „Finanz“-Krise
30 05 2010Es ist ungeheuerlich, wie manipulierbar die Mehrheit Bevölkerung ist und wie sehr man diese kontinuierlich belügt.
In allen Umfragen machen die Bevölkerung und auch die Politiker die Finanzwirtschaft zum Schuldigen der weltweiten Krise. Dies stimmt natürlich auch. Aber vielmehr stimmt es, dass die Regierungen seit Jahrzehnten in einer Tour mit Krediten Wählerstimmen kaufen und damit die Finanzwirtschaft erst in diese jetzige Position gebracht haben.
Natürlich ist es seit Adam und Eva die Hauptbeschäftigung der Menschen, sich gegenseitig die Schuld an ihrer misslichen Lage zu geben. Unsere Politiker sind darin Weltmeister.
Wenn ein Finanzminister 3% des BIP pro Jahr Neuverschuldung zum Handlungsprinzip macht, werden naturgemäss die Geldgeber als „Lieferanten“ parat stehen.
Wenn seit Jahren Politiker unser Pensionssystem, welches nach dem Generationen-versorgungs-prinzip aufgebaut wurde, durch „zweite“ und „dritte“ Säulen unterlaufen und unterwandern, den staatlich regulierten Pensions- (=Renten-)Fonds gesetzlich das Geld der arbeitenden Bevölkerung zwangsweise zugeteilt wird, diese gesetzlich zum Rendite-Gewinn verurteilt werden, zum Spekulantentum gezwungen, können nicht dieselben Regierenden und Gesetzgeber die Spekulanten prügeln.
Erst die Regierungen haben durch ihr Gier- und Stimmenkauf-Verhalten diese Blasen produziert.
Jetzt möchten sie sich als Retter gebären?
Ein Finanzminister, der Kredite aufnimmt auf Kosten der zukünftigen Generationen, und gleichzeitig die Geldgeber als Spekulanten verurteilt, ist ein Lügner. Das muss einfach klar gesagt werden.
Wenn Regierungen und Gesetzgeber den Handel mit Geld ohne realwirtschaftlichen Hintergrund erlauben (Spekulationen mit nicht vorhandener Ware, Leer-ver-käufe, Wechselkursspekulationen etc.), sind sie selbst Täter. Es kann ja nicht sein, dass jene, welche die gesetzlichen Regelungen machen, nicht für die Umsetzung der Regelungen durch die Anwender verantwortlich gemacht werden.
Und nochmals: es müssen Menschen und Parteien ans Ruder, welche keine Verpflichtungen irgendwelchen Gruppierungen und Klientels gegenüber haben, welche im Interesse der Menschen und der Zukunft der Nationalstaaten, nicht jedoch auf Kosten der Zukunft leben und Wählerstimmen kaufen.
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Die Verbrüderung der Linken mit dem Kapital
24 05 2010Am Lack gekratzt – die Scheinheiligkeit der Linken und auch der „Bürgerlichen“
Eines der grössten Errungenschaften mit dem höchsten Erinnerungseffekt Kreiskys war sein Ausspruch: „Mir sind ein paar Hundertmillionen Schulden lieber als hunderte Arbeitslose.“ Wie sich die mit den Schulden finanzierten Arbeitsplätze dann letztendlich in eine Milliardendebakel mit hoher Arbeitslosigkeit entwickelte, sei hier nur nebenbei erwähnt.
Vergessen wird in der Erinnerung und auch in der heutigen Diskussion in der Schuldenpolitik praktisch aller entwickelten Länder, dass die 70-er-Jahre der Startschuss der Verbrüderung linker Ideologen mit dem Kapital war. Denn: von wem kann ich mir Geld ausborgen, das ich nicht habe?
Es entstand eine win-win-Situation: der „soziale“ Staat borgte sich Geld aus, um die immer höher werdenden Sozialkosten bezahlen und entsprechend verteilen zu können. Der Sozialstaat wurde zum Verteiler nicht nur an die sozial Schwachen, sondern auch an die Mittelschicht und die Subventionsempfänger, der Staat war an Sozial- und Verteil-Ideen niemals schwach besaitet.
Die Eigentümer des Kapitals konnten und können sich bis heute in die Hände reiben: die Verzinsung des verliehenen Geldes brachte satte Gewinne und Zinseszinsen. Die EU verstärkte das noch mit der Doktrin, 3% Neuverschuldung des BIP pro Jahr, was bei durchschnittlichen Budgets durchaus jährlich über 10% der Steuereinnahmen ausmacht, sei in Ordnung, das garantiert den fortgesetzten Gewinn.
Nicht zuletzt deshalb liessen sich die konservativ-bürgerlichen Parteien auf dieses Spiel ein, brachte es zudem Wählerstimmen, wenn man als „sozial warm“ empfunden wurde.
Bezahlt hat das die Mittelschicht, aus deren lukrierbaren Massensteuern einerseits Bedürftige und Subventionsempfänger reich beschenkt wurden, andererseits die Eigentümer von Banken, Fonds, Hedgefonds usw., die sich aus den garantiert bezahlten Zinsen aus Steuergeldern bedienen konnten und bis heute können.
Sogar aus der jetzigen Krisensituation können die Kapitalgeber nur profitieren. Dies brachte erhöhte Zinsen und nochmals die Garantie der Staaten, dass sie sicher zu ihrem Geld kommen werden.
Dass jetzt die SPÖ zum Halali gegen ihre eigenen Kapitalgeber blasen, ist der gewifte Schachzug der propagandistisch und taktisch immer überlegenen Linken. Es ist ja geschickt, man hat den Schuldigen gefunden – obwohl man dessen Schöpfer ist. Steuern auf Transaktionen und Spekulationen, deren Erfinder sie ja selbst sind, einzuheben, kommt bei der Bevölkerung gut an, die verkürzte Einsicht der Menschen, denen die Wahrheit ja auch möglichst verheimlicht wird, kommt hier auch den Linken zugute.
Die „bürgerlichen“ Parteien und deren Politiker können jetzt nur strampeln. Sie haben den Sozialstaat finanziert, haben die Schuldenmach-Politik, die den Linken politisch immer genützt hat, mitgetragen, Geld, das nicht ihnen gehört, mit beiden Händen ausgegeben, und ihre Klientel, die Banken, Versicherungen, Fonds usw. langfristig mit sicheren Verzinsungen versorgt. Die Bürgerliche hat sich aus Gier der linken Ideologie prostituiert. Dass Prostituierte mit der Zeit ins Alter kommen und unattraktiv werden, haben sie dabei vergessen. Dass diese Art von Politik langfristig nicht halten kann, auch.
Die Leidtragenden daraus sind alle in der Bevölkerung. Der Sozialstaat ist nicht mehr finanzierbar. Die Pensionen wackeln. Die Steuerlast wird höher und höher. Das Wachstum ist nicht haltbar. Beträchtliche Teil der Staatseinnahmen gehen in Zinszahlungen auf. Für die Zukunft ist nichts übrig.
Deshalb auch die politische Vorsicht im Sparen und der offensiven Fortsetzung der Schuldenpolitik, unsere Mächtigen werden solange die Kuh melken, solange sie am Leben zu erhalten ist und sie nicht zusammenkracht. Beide grossen ideologischen Lager profitieren von ihrer Verbrüderung, der Scheinheiligkeit und Geld- oder Macht-Gier.
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Pensionsversicherung erinnert an Generationenvertrag
23 05 2010
Im Kurier vom 23. Mai 2010 erinnert der Obmann der Pensionsversicherungsanstalt (PVA), Karl Haas, ein Gewerkschafter, an den Generationenvertrag. Bisher warnten lediglich Familienexperten, dass der fundamentale Zusammenhang zwischen Pensionsempfängern, erwerbstätiger Bevölkerung und nachfolgenden Kindern nicht mehr funktionieren kann.
Grund für die Nervösität der PVA-Funktionäre: Budgetkürzungen und ein erhöhter Zuschuss-Bedarf aus dem Bundesbudget. Schon derzeit fliessen rund 4,5 Milliarden Euro jährlich in das Pensionssystem. Im Vergleich dazu werden aus dem Familienlastenausgleichsfonds für die Familienbeihilfe lediglich 3,5 Milliarden Euro ausgegeben. Dazu kommen immer mehr Pensionisten (der Babyboom-Generation der 60er Jahre), zu früher Pensionsantritt, lange Lebenserwartungen und weniger Einnahmen wegen Arbeitslosigkeit.
Haas, der auch erstmals über Leistungskürzungen sprach, über den Generationenvertrag:
„Die, die heute arbeiten, bezahlen mit ihren Beiträgen die Pensionen derjenigen, die heute in Pension sind. Später haben die heutigen Beitragszahler aber mit geringeren Pensionen zu rechnen.“
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Eine starke Mutter sagt, was wichtig ist im Leben
23 05 2010Vor wenigen Tagen starb der 8jährige Fabian in Wien. Er wurde auf dem Heimweg von der Schule direkt auf dem Schutzweg von einem Auto angefahren.
Seine Mutter, die noch zwei weitere kleinere Kinder hat, hat nun im KURIER vom 22. Mai 2010 ein sehr berührendes Interview gegeben (link , von dort ist auch das Foto).

Für mich ein sehr guter Rat und vielleicht auch eine Warnung an viele Mütter (Eltern):
Frage: Was möchten Sie anderen Eltern vielleicht noch sagen?
Antwort: Da gibt es etwas, das jetzt die ganze Zeit durch meinen Kopf geht. Dann empfinde ich eine riesige Dankbarkeit, dass ich Fabians Mutter sein, fast neun Jahre mit ihm verbringen durfte. Er musste nicht mit eineinhalb in eine Krippe, auch in der Schule musste er nicht in den Hort, sondern konnte am Mittag heimkommen, ich war immer da.
(…)
Ja, ich appelliere an alle Eltern, die Zeit mit ihren Kindern auszukosten. Jede einzelne Sekunde. Denn vom Geld und von der Karriere haben sie nichts, wenn es einmal aus sein sollte. Dann kann man das Rad nicht mehr zurückdrehen. Auch mir bleibt jetzt nur noch die Zeit, die ich mit Fabian verbracht habe. Und sein Lächeln. Das kann mir keiner mehr wegnehmen.
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Warum brauchen wir interreligiöse Feiern?
21 05 2010Immer mehr werden christliche Gottesdienste abgeschafft und zu interreligiösen Feiern umgemodelt, insbesondere in Schulen wird dies immer mehr zur Selbstverständlichkeit. Unter dem Beisein von Priestern, Pfarrern, Religionslehrern, Imams usw. wird ein religiös tituliertes Programm vollzogen.
Wenn man hinterfrägt, warum dies gewünscht sei, dann wird man viele nette Argumente vorfinden. „Wir wollen niemanden ausschliessen.“ „Wir möchten eine gemeinsame Feier.“ „Wir möchten die Gemeinsamkeiten (welche?) in den Vordergrund stellen.“ „Wir möchten die Kinder mit Migrationshintergrund einbinden.“
Naturgemäss kommt hört man von jenen, die Gott nicht kennen, auch das Argument: „Wir beten ohnehin zu demselben Gott.“
Wesentliches Merkmal dieser interreligiösen Feiern muss das konsequente Verschweigen und Verdrängen des eigenen Glaubens sein. Oft ist er ja auch nur auf dem Papier und in kulturellen Riten vorhanden, welche an Inhalt und Wertigkeit mangeln. Es ist das Dilemma der sich aufgeklärt wähnenden Gesellschaft: wie pflege ich Beziehung in Freundschaft und Nächstenliebe? Darf ich als Christ missionarisch sagen, Jesus ist Weg, Wahrheit und Leben, niemand kommt zum Vater denn durch Ihn? Oder muss ich darauf verzichten? Muss ich meinen Glauben zu Hause lassen? Muss ich mich aus falsch verstandener Nächstenliebe der Beliebigkeit hingeben? (Um es klar zu sagen: die Bibel sagt dazu ein ganz eindeutiges Nein. Der Koran erlaubt den Schein der Beliebigkeit und der Toleranz, aber nur vorübergehend als Lüge zum Zwecke seines eigenen Machtgewinns.)
Kaum wird ein moslemischer Imam in der interreligiösen Feier die Aussagen des Koran über die „Ungläubigen“ artikulieren, er wird nicht die Geschichte der Ehebrecherin im Koran erzählen, welche nach Geburt ihres unehelich geborenen Kindes von dem vom Islam verherrlichten Mohammed eigenhändig erwürgt wird. Er wird nicht über die Massaker berichten, mit welchen sich Mohammed religiöse und politische Macht mit Blut erkämpfte und Menschen zuhauf ermordete und die Verbreitung des Glaubens mit Gewalt zum Dogma machte. Der Imam wird auch nicht über die Minderwertigkeit der Frauen sprechen, darüber, dass nur die Frau die Schuldige sein kann, wenn ein Mann sich an ihr vergeht, er wird nicht erzählen, dass moslemische Gelehrte in Saudiarabien 15 Mädchen in einer brennenden Schule einsperrten und diese qualvoll verbrennen mussten, weil sie kein Kopftuch und keinen Schleier trugen, und so nicht ins Freie gelangen durften. Er wird auch nicht zum Jihad aufrufen. Er wird auch nicht verbreiten, dass der Islam eine Politreligion sei und eigentlich mit Demokratie und westlich verstandenen Menschenrechten wenig oder gar nichts gemein hätte. Der Imam wird auch nicht erzählen, unter welchen Bedingungen Menschen in jenen Ländern leben, die die bei uns gebauten Moscheen finanzieren, z.B. Saudiarabien, wo ein Moslem, wenn er Christ wird, mit dem Tode bestraft wird. Er wird auch nicht sagen, dass die meisten Moslems in Europa leben, weil die moslemischen Gesellschaften (auch trotz ihres Ölreichtums ) es nicht geschafft haben, lebenswerte Gesellschaften aufzubauen und nur die Flucht blieb. Er wird daher auch nicht sagen, dass er sich eine moslemische Gesellschaft wünscht. Das würde wohl verschrecken. Er wird sich auch hüten, das islamische Glaubensbekenntnis zu rezitieren.
Unsere Pfarrer wiederum werden in der Feier mit dem Imam konsequent die Gottessohnschaft Jesu verheimlichen. Sie werden auch nicht im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes beten. Auch über die Vergebung der Sünden durch Jesu Tod und Auferstehung wird kein Wort verloren. Dass Jesus die Ehebrecherin vom Tode verschonte, wird auch er geflissentlich bei sich behalten. Er wird auch nicht darauf hinweisen, dass es Gottes Freiheit ist, welche uns in Europa bislang Meinungs- und Rede- und Gewissensfreiheit gewährleistet hat, weil viele Gebote der christlich-jüdischen Bibel in die Gesetzgebung eingeflossen sind, und es die grosse Freiheit Gottes ist, dass wir auch anderen Religionen und allen Menschen genau diese Freiheit gewähren. Er wird nicht betonen, dass bei uns Menschen nicht getötet werden, die zum Islam übertreten. Jesu Wiederkunft in Herrlichkeit wird in dieser Feier ein Tabu sein, auch die Verfolgung der Christen und das Kirchenbauverbot in den moslemischen Ländern. Da hat jegliche Solidarität mit den verfolgten Christen sein jehes Ende.
Was ist eine interreligiöse Feier? Wem wird gehuldigt? Wer ist der Gott? Ist es Allah? Ist es der Dreieinige? Ist es ein neuer Gott? Weder der Gott des Islam noch der Gott des Christentums?
Oder sind es wir Christen, die sich der drohenden Gewalt der Moslems beugen und ihnen praktisch zuvorzukommen versuchen? Ist es der Drang der Menschen, sich der Gewalt zu beugen, so wie es selbstverständlich war für alle Völker unter der Herrschaft Roms, den Kaiser anzubeten? „Wir akzeptieren Euren Gott, dafür tut ihr uns keine Gewalt an!“
Jedenfalls wird unseren Kindern von nun an in interreligiösen schulischen Feiern die FROHE BOTSCHAFT, die christliche Botschaft, JESUS, verwehrt. Unsere Kinder werden dahingehend manipuliert, dass letztendlich Jesus ohnehin nicht die Wahrheit sei (das ist ja für die Mehrheit der Menschheit auch in unseren Breiten anmassend), dass es keinen lebendigen Gott, keinen Auferstandenen gibt, es vollkommen egal sei, an wen man glaubt. Es werden keine fröhlichen Jesus-Lieder mehr gesungen, nicht fröhlich in die Hände geklatscht um seine Auferstehung, es wird keine Oster- und Weihnachtsbotschaft geben, auch kein Glaubensbekenntnis.
In Österreich drücken sich die Kirchen um klare Aussagen. Es sei den Schulen überlassen, den Direktoren, wie sie es halten. Die Schulen generieren sich zu Entscheidungsträgern theologischer Fragen. Diese sollten dies dann mit den Religionslehrern und Imamen diskutieren. Das Interessante daran ist, dass die Mehrheit der Pflichtschuldirektoren und Religionslehrer weiblich sind, und Frauen für Imame nur den Rang haben, der ihnen im Islam zusteht. Daher findet hier ja zumeist gar kein wirkliches Gespräch mit dem Imam statt, mit Verlaub.
Gegnern der Aufgabe christlicher Botschaft zugunsten einer nicht definierten Drittreligion oder der Unterwerfung unter die Spielregeln des Islam wird oft Intoleranz, Engstirnigkeit und Abgehobenheit vorgeworfen. Es kann noch weitergehen: die „political correctness“ kann Toleranz, Respekt und die Akzeptanz gegenüber jenen, welche die biblische Botschaft Wert halten, unter Umständen verbieten. Dies geschieht nicht überall, aber immer öfter.
Wozu interreligiöse Feiern? Wem nützt es? Was will man damit erreichen?
Sollen unsere Kinder zugunsten einer „political correctness“ zu einer Beliebigkeit und Unverbindlichkeit gegenüber der christlich-biblischen Botschaft erzogen werden?
Kann man Gemeinsamkeiten, Freundschaft und Nächstenliebe nicht auch ausserhalb religiöser Feste feiern und geniessen? Muss es eine religiöse Feier sein, um Angenommensein zu demonstrieren? Ein klares Nein! Schulen können ihre Offenheit auch anders demonstrieren.
Wenn Jesus und die biblische Botschaft der Massstab unseres Handelns ist, kann eine interreligiöse Feier im Sinne des 1. Gebotes nur falsch sein. Nur wer glaubt, die Bibel sei beliebig interpretierbar, wird einem fremden Gott die Ehre erweisen und die Kinder verführen. Die Welt, die Kinder, die Gesellschaft wird den Preis dafür zu zahlen haben.
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Schlagwörter: glaube, interreligiös, Islam, Kirche, Mission, Schule
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Bischof Walter Mixa und der Grüne Daniel Cohn-Bendit
20 05 2010- der Unterschied zwischen beiden:
Fassungslosigkeit: Warum Walter Mixa gehen musste und Daniel Cohn-Bendit immer noch da ist!
KOPP VERLAG 12. 5. 2010
Der ehemalige Augsburger Bischof Walter Mixa ist zerstört und beseitigt! Sein Rücktrittsgesuch, das ihm von der öffentlichkeitswirksamen »Medienelite« auferlegt worden war, ist eilig vom Papst in Rom, den seine Anhänger auch den »Heiligen Vater« nennen, abgesegnet worden. Weg mit Schaden! Mixa ist nicht mehr tragbar, ist jetzt Gift für das Ansehen der katholischen Kirche! …
Zwar weiß niemand zu sagen, wen er denn jetzt eigentlich sexuell missbraucht haben soll, dennoch scheint klar: Niemals wieder soll dieser Mann aufstehen! Die Missbrauchsvorwürfe gegen ihn, die sich übrigens inzwischen als komplett erfunden und haltlos erwiesen haben, reichen aus, um ihn bis in den Tod zu verfolgen!
Der Mann ist ein für allemal erledigt!
Wer allerdings bis zum heutigen Tage überhaupt nicht erledigt ist, ist der Grünen-Politiker im Europa-Parlament, Daniel Cohn-Bendit. Der gab zwar tatsächlich sexuelle Kontakte mit vier- bis sechsjährigen Kindern zu, beschrieb diese sogar in Einzelheiten als großartige erotische Erfahrungen, das Schmusen mit Säuglingen als außergewöhnlichen Spaß, genoss es, wenn die Kindergartenkinder, die er betreuen sollte, ihm die Hose öffneten und ihn streichelten, und auf das alles schien der Europa-Politiker auch noch besonders stolz zu sein. Aber das stört bis heute keinen großen Geist!
………….
Weiter im Original HIER …..
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Schlagwörter: Bischof; Walter Mixa; Daniel Cohn-Bendit; Pädophilie; Sex mit Minderjährigen; Rufmord
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Studie ortet Startvorteil für junge Lügner
20 05 2010Geht es nach einer aktuellen Studie, die im ORF am 20.5.2010 nachzulesen ist,
nehmen es bereits die Kleinsten mit der Wahrheit nicht allzu genau.
Doch auch wenn „nahezu alle Kinder lügen“,
haben die Gewieftesten unter den kleinen Lügnern offenbar einen Startvorteil.
Frühzeitiges Lügen verweist demnach nicht nur auf eine schnelle Gehirnentwicklung.
Wer bereits als Zweijähriger die Tatsachen für seine Zwecke manipulieren
und verräterische Spuren verwischen kann,
soll auch besser für das spätere Berufsleben gerüstet sein.
Meine Bemerkungen dazu:
Im ganzen Artikel finde ich keine Kritik an der Studie und den daraus zu ziehenden Schlüssen, die für mich sind:
Lügen ist gut für den beruflichen Aufstieg.
Je geschickter die Kleinen beim Lügen, desto besser für später.
Und manche bewundern diese intelligenten Betrüger sogar!
Welche Gesellschaft bauen wir da auf?
Wen kann es da noch wundern, wenn große Gauner ohne Skrupel im großen Stil lügen, betrügen, stehlen?
Sie tun alles, was wir bisher als unanständig, amoralisch, verwerflich
und als Christen gegen alle Gebote Gottes gerichtet verstanden haben.
Aber die Verstaatlichung der Kinder ist ja soo erstrebenswert
und wird vom Staat soo gefördert!
Wir fragen uns da schon – was ist wirklich besser:
Kleinkind bei Mama & Papa oder in der Krabbelstube?
WIR ERNTEN, WAS WIR SÄEN!
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