Auch zum ORF hat Faymann gute Kontakte. Was haben Sie gekostet? Wer hat sie bezahlt?

24 09 2011

Für meine Kritik am ORF wurde ich hier schon geprügelt. Ich glaube, dass Menschen, welche immer in Freiheit leben durften, die geschickten, subversiven Manipulationsmethoden oft einfach nicht durchschauen. Sie haben die kritische Analyse verlernt.

Was aber offensichtlich sein sollte:

Hätte Grasser oder Schüssel von Staatsunternehmen und aus Steuergeldern Medien viele millionen an Euro zugespielt, um das österreichische Volk massiv regierungs- und parteigetreu zu manipulieren, wäre das in der ZIB-Sendung wohl 15 oder mehr Minuten an Berichterstattung wert gewesen.Wahrscheinlich hätte es auch einen Televisions-Schauprozess gegeben, geführt von tüchtigen Links-Journalisten.

Heute outet sich ein weiterer Zeuge, welcher bestätigt, dass Faymann auch ASFINAG-Gelder genehmen Medienunternehmen überwiesen hat lassen.

Dies war dem ORF im ZIB1 genau einen Satz wert.

Der ORF ähnelt der Berichterstattung des DDR-Funks.

Die Frage, welche sich stellt: wer bekommt welche Posten, welche Gelder, welche Versprechungen, welche Machtbefugnisse für regierungs- und faymann-freundliche Berichterstattung? Oder war das nun die Gegenleistung für die Hundertmillionen an Steuergeldern, welche man dem ORF zugeschanzt hat, in großkoalitionärer Eintracht?

Gut, wir wissen, dass die ORF-Funktionen vergeben werden wie anno dazumal in linken und rechten Diktaturen.

Aber warum lassen sich die Österreicher DAS gefallen?

Wenn Sie das auch so sehen, schreiben Sie Ihre Beschwerde an:

http://our.orf.at/mailform/pub_kontakt/





Linke Hetze ist erlaubt und wird nicht strafrechtlich verfolgt – ein Text-Experiment zur Aussage Maria Fekters

24 09 2011

Verfasst von Mag. Géza Ákos Molnár, Rhetorik-Coach, Wien

Ausgangspunkt: Interview „Österreich“ – Grüner Vizebürgermeister Wien,

Maria Vassilakou, Österreich, 04.09.2011, S.20

Frage: „Gäbe es eine Vermögenssteuer, müssten wir die Gebühren nicht anheben“, sagt Ihr Klubchef David Ellensohn. Stimmt das soweit?

Vassilakou: Ja. Österreich hat unter einem Finanzminister Grasser eine sehr böse Entwicklung durchgemacht. 80.000 unglaublich reiche Menschen parken Millionensummen äußerst steuerschonend. Die Kommunen werden dadurch finanziell ausgehungert. Leistungen werden unfinanzierbar. Der Pflegebereich wird der größte Brocken. Die Kommunen können nur an einer einzigen Schraube drehen, die ihnen zur Verfügung steht. Und das ist leider die Gebührenerhöhung.

Frage: Wie sieht der rot-grüne Schulterschluss zur Vermögenssteuer aus?

Vassilakou: Es wird Zeit für ein Volksbegehren. Wir wollen fragen, ob rund 7,9 Millionen Österreicher für das schöne Leben von 80.000 zahlen wollen. Wir könnten in Österreich drei Milliarden Euro Steuern ganz locker einheben; über Maßnahmen, die für Fionas und Karl-Heinzens kaum spürbar wären.

Nun zum Text – Experiment:

Es wird dem Wort „reich“ oder „Reiche“ nur ein Wort hinzugefügt bzw. es wird das Wort „reich“ / „Reiche“ durch ein Wort ersetzt. Es werden Namen geändert. Und in einem Fall politische Farbenbezeichnungen. Da wir aufgrund unserer historischen Verantwortung in Bezug darauf Gott sei Dank tatsächlich hochsensibel sind, ist das betreffende Wort um der „provocatio“ des Text – Experiments willen zugespitzt ausgewählt worden.

Frage: „Gäbe es eine Vermögenssteuer, müssten wir die Gebühren nicht anheben“, sagt Ihr Klubchef Adolf Braun. Stimmt das soweit?

Held: Ja. Österreich hat unter einem Finanzminister Gerber eine sehr böse Entwicklung durchgemacht. 80.000 unglaublich reiche Juden parken Millionensummen äußerst steuerschonend. Die Kommunen werden dadurch finanziell ausgehungert. Leistungen werden unfinanzierbar. Der Pflegebereich wird der größte Brocken. Die Kommunen können nur an einer einzigen Schraube drehen, die ihnen zur Verfügung steht. Und das ist leider die Gebührenerhöhung.

Frage: Wie sieht der blau-schwarze Schulterschluss zur Vermögenssteuer aus?

Held: Es wird Zeit für ein Volksbegehren. Wir wollen fragen, ob rund 7,9 Millionen Österreicher für das schöne Leben von 80.000 Juden zahlen wollen. Wir könnten in Österreich drei Milliarden Euro Steuern ganz locker einheben; über Maßnahmen, die für Saras und Ariels kaum spürbar wären.

Thesen:

Im Fall „Vassilakou“ hinterfragt niemand in den Medien und in der Politik die Diktion des Wiener Vizebürgermeisters. Weder in der Sache noch in der Emotion noch in der Methodik der Kampagne.

Einige Fragen, ohne den Anspruch auf Vollständigkeit:

a)    Stimmt es sachlich, dass Kommunen tatsächlich und wesentlich nur durch die Stiftungen der Reichen ausgehungert werden? Wenn es nicht wirklich stimmt, warum und wozu wird dies behauptet?

b)    80.000 „unglaublich“ reiche Menschen? Welche Emotion löst in diesem Kontext „unglaublich“ aus?

c)    Womit assoziiert man den Begriff „ausgehungert“? Wer lässt also wen (aus)hungern? Was genau will Vassilakou hier suggerieren? Wer wird von wem belagert? Sind Belagernde und Belagerte Feinde? Sind die 80.000 Feinde der 7,9 Millionen? Wenn nicht, warum wählt Vassilakou Worte, die eine solche Assoziation aufzwingen?

d)    Ist die Nennung eines (1) Namens (Grasser) als Synonym für „böse Entwicklung“ schlechthin angemessen? Wird hier das Gesicht eines Politikers einer gegnerischen Partei zur bösen Fratze umgestaltet? Stimmt es, dass die Vermögenssteuer unter Grasser abhandengekommen ist? Stichwort Lacina. Warum aber hat das Böse laut Vassilakou erst unter Grasser seine Entwicklung genommen? Welche Absicht verfolgt der Wiener Vizebürgermeister damit?

e)    Stichwort „böse“: Ist „böse“ ein Begriff aus der Steuerpolitik? Wenn „ja“, wie ist er definiert? Wie dagegen ist steuerpolitisch „gut“ definiert? Was hat in der Folge mit „Bösen“ (Achtung: das sind nicht die Andersdenkenden, denen Toleranz gebührt) zu geschehen? Wie ist mit ihnen zu verfahren? Ist hier eine Ersatzreligion aktiv, womöglich mit fundamentalem Eifer?

f)     Stimmt es sachlich, dass Leistungen nun wegen der 80.000 „unfinanzierbar“ werden? Wenn es nicht stimmt, warum und wozu wird das behauptet?

g)    Der Pflegebereich als der größte Brocken? Wird hier an Ängste alternder Menschen appelliert? – Wird hier mit Gefühlen gespielt? – Wird hier Angst geschürt? – Werden hier die Reichen als Saboteure der Altenpflege geortet? Zugespitzt gefragt: Lassen die 80.000 die pflegebedürftigen Alten grausam einsam sterben?

h)   Stimmt es sachlich tatsächlich, dass die Gebührenerhöhung die einzige Option ist, die übrigbleibt, wenn man die Reichen nicht zusätzlich besteuert?  Ist es sachlich tatsächlich richtig, dass die Reichen das böse Schicksal aller zugunsten von 80.000 sind? Wenn dies nicht stimmt, warum und wozu wird es dann behauptet?

i)     Stimmt es sachlich, dass die 80.000 ein schönes Leben haben? Stimmt es, dass 7,9 Millionen kein schönes Leben haben? Stimmt es, dass die 7,9 Millionen eben wegen dieser 80.000 kein schönes Leben haben? Stimmt es, dass 7,9 Millionen ein schöne(re)s Leben hätten, würden die 80.000 höher besteuert werden? Will Vizebürgermeister Vassilakou nun 7,9 Millionen gegen 80.000 unglaublich reiche Leute mobilisieren? In der Diktion von rot/grün formuliert: … gegen 80.000 unglaublich reiche Leute „(auf)hetzen“?

j)      Welche sachliche Substanz ginge verloren, würde Vassilakou „Fionas“ und „Karl-Heinzens“ in diesem Zusammenhang nicht erwähnen? Wird hier personifiziert? Werden hier Gefühle gegen einzelne bekannte Menschen geweckt, geschürt oder vorhandene Gefühle verstärkt, um einen starken Sturm gegen die die gemeinte Bevölkerungsgruppe zu entfachen? Werden hier zwei konkrete Gesichter zum (Hass)Symbol gemacht für diejenige Menschengruppe, gegen die nun mit Aufbietung des ganzen Volkes (!!) vorgegangen werden muss?

Die Variante  des Text-Experiments hat nur eines getan: Namen geändert, Farben geändert und „Reiche“ durch „Juden“ ersetzt.

Ich habe nun nicht die Zeit, historische Studien anzustellen. Interessant wäre es, Interviews, Veröffentlichungen, Karikaturen aus den frühen 30er Jahren des 20.Jahrhunderts anzusehen.

Welche Gesichter wurden hier gezeichnet? Welche Kausalzusammenhänge und Sündenbocktheorien wurden hier kolportiert? Mit welcher Raffinesse wurden Tatsachen mit ideologisch verbrämten Zielvorstellungen verknüpft? An welche bereits vorhandenen Gefühle im Volk(e) wurde appelliert? Etc., etc., etc.

Heute würde antifaschistische Kritik angesichts der Experiment – Variante des zitierten Interviews mit Recht in etwa die Fragen stellen, die unter a bis j gelistet sind.

Heutige antifaschistische Kritik würde diese Fragen aber gar nicht erst stellen und diskutieren lassen. Sie würde unter Berufung auf den Verhetzungsparagrafen sofort zum Staatsanwalt gehen und Anzeige erstatten – es sei denn, die Staatsanwaltschaft hätte nicht ohnehin sofort nach Erscheinen des entsprechenden Interviews erste Maßnahmen ex offo eingeleitet.

Schwachpunkt in meiner Darstellung: So ein Interview hätte Fellner nie veröffentlicht. Er kennt den Unterschied zwischen „guter“ Hetze und „böser“ Hetze genauso gut wie Vizebürgermeister Vassilakou und Genossen. Vassilakous Hetze ist „gute“ Hetze. Die Text – Experiment – Hetze ist selbstredend „böse“ Hetze.

Ich sage: Beides ist Hetze.

Ich bewerte ethisch: Hetze ist nie gut. Genauso wie Folter nie gut ist – nicht im KZ, nicht im GULAG, nicht in islamistischen Folterzellen – NIRGENDS UND NIE.

Hetze ist nie gut. Egal in welche Parteifarbe sie getaucht ist und gegen wen sie gerichtet ist.

Wer aber hetzt, möge wenigstens nicht totschlagargumentierend andern geifernd Hetze vorwerfen. Das wär’s, Frau Vizebürgermeister und Herr Fellner.

Offen bleibt die Frage: Was täte Vassilakou nun, wären die 80.000 tatsächlich Juden?

Ergo Frage:

Was ist Hetze?

Was ist Diskriminierung?

Realpolitische Antwort: Der ideologische Standort bestimmt den Standpunkt.

Schlussfragen aus aktuellem Anlass:

Ist die Diskriminierung von Reichen „positive Diskriminierung“ und Hetze gegen sie  „positive Hetze“?

Nachtrag: Es geht  hier nicht um die Vermögenssteuer und ob sie in Österreich sinnvoll wäre oder nicht. Das ist ein eigenes Thema. Mir geht es in diesem Text – Experiment darum, die Augen und Ohren zu öffnen: Hetze ist keine Untat, die aus nur einer Richtung kommen kann und auch kommt. Wir haben als Redner und als Hörer wachsam allen gegenüber wachsam zu sein – sogar uns selbst gegenüber, denn im Eifer können auch uns Dinge über die Lippen kommen, die besser nie gesagt worden wären.





Zerfall der Gesellschaften und der Kultur: die 68-er haben es geschafft

16 09 2011

Es hätten wohl wenige gedacht.  Gewalttätige, mobbende, ethik- und glaubensfreie, sex- und lustgetriebene, hedonistische und oft auch mordende 68-er sind an ihrem Ziel angekommen: der Absturz und der Zerfall der westlichen Gesellschaft.

1.) Der Kampf gegen den christlichen Glauben, die jüdisch-christliche Ethik, gegen den fundamentalen Schutz des Lebens ist gewonnen.

2.) Die Verschuldung der Staaten unter dem Titel des Sozialen und der Wohlfahrt macht die westlichen Staaten bewegungsunfähig.

3.) Die Zerstörung der Familien ist großteils gelungen.

4.) Eltern können ihre Kinder nicht mehr erziehen, Schulen nicht mehr bilden. Das neue Proletariat entwickelt sich erfolgreich.

5.) Zuwanderer durchmischen das Volk und verunmöglichen die Einhaltung  von gesellschaftlichen Regeln.

6.) Die militärische Verteidigungs- und Schutzfähigkeit wird durch Entmilitarisierung abgeschafft.

7.) Atheistisch-liberale Ethik macht gierig, geizig und asozial.

8.) Politiker der an der Macht bedienen sich schamlos am Staatsvermögen, sind korrupt und benehmen sich wie die übelsten kommunistischen Potentaten.

9.) Die Bevölkerung ist der Feind der Politiker und soll mit allen Mitteln bekämpft, enteignet und zerstört werden, insbesondere ihre noch vorbliebene Rest-Kultur. Wählerstimmen werden mit enteigneten, veruntreuten Steuergeldern gekauft.

10.) Die Gesellschaft wird weiter verhomosexualisiert und vergendert.

11.) Verbliebene Bürgerliche werden beschuldigt, Verursacher dieser Zustände zu sein, um damit die Macht und den Einfluss auszubauen und zu stärken. Lüge ist gewünschtes Mittel der Politik.

12.) Selbst unser Bundeskanzler kauft  schamlos Medien und veruntreut damit Steuergelder, lässt die Bevölkerung medial manipulieren und erkauft sich sozialistische Staatspropanganda nach kommunistischem Vorbild.

13.) Der Staatsfunk ist reines Instrument der Mächtigen.

14.) Die Verfassung ist dahingehend geändert, dass ein Machtwechsel faktisch bereits unmöglich ist.

15.) Das Land wird einer der UdSSR ähnlichen EU-Struktur unterworfen.

 

Freundschaft, Genossen!

 





Was ändert der Rücktritt Schüssels?

5 09 2011

Wohl nichts.

SPÖ und ÖVP haben sich seit 1955 das Land aufgeteilt und sich die Pfründe verfassungsrechtlich schützen lassen.

Die Medien mögen Schwarz-Blau prügeln.

Schwarz-Rot oder Rot-Schwarz ist dennoch das allergrößte Übel dieses Landes, verpackt in Wirtschaftskammer, Arbeiterkammer, Gewerkschaften und Bauernbund.

Diese Vehikel wurden geschaffen, um die Österreicher, welche durch ihrer Hände und Hirne Arbeit ihr tägliches Auskommen schaffen, hemmungslos durch überhöhte Steuern und Zwangsmitgliedsbeiträge zu enteignen und – aller demokratischen Kontrollmittel erhaben – die Österreicher zu beherrschen.

Diese Parteien, insbesondere die Alt-SS- und Alt-Nazi-Aufnahmepartei SPÖ, haben die größten Skandale und die größten Wertvernichtungen an Volksvermögen hinter sich. Wer erinnert sich heute an BAWAG, KONSUM, die Verstaatliche (das Kinderspielzeug Kreiskys), AKH, ÖGB, Wirtschaftskammer und Arbeiterkammer (Pensions- und andere -Fonds-Verzockungen)?

Trotzdem werden auch heute schamlos Vermögenswerte des Staates und Zwangsbeiträge der arbeitenden Bevölkerung anonymisiert und in einem rechtsgebogenen, verfassungsrechtlich geschützten System weissgewaschenes Geld an die Klientel und die Parteien ausbezahlt.

Warum kann ein österreichischer Bundeskanzler und seine sozialistischen Minister ungestraft hunderte Millionen Euro an Zeitungen zwecks Volksverblödung und Manipulation ausgeben? Warum werden Faymanns strafrechtlichen Verfahren in dieser Sache kaum irgendwo erwähnt? Was unterscheidet Faymann von Berlusconi, ausser das Alter und sein Haarwuchs?

Die FPÖ und seine Freunde hatten und haben die verfassungsrechtlich geschützten Korruptionsgelder nicht zur Verfügung und haben sich offensichtlich in die Illegalität begeben. Das macht sie jedoch moralisch nicht schlechter als die anderen agierenden Parteien.

Daher kann es nur heissen:

- Abschaffung der Zwangsmitgliedschaften bei den Kammern

- sofortige Offenlegung aller Parteispenden – zurückgehend bis 1970

- Reduktion öffentlicher Parteienförderungen um 80%

- Verbot aller anonymen Parteispenden

- Generelles Verbot von Inseratenschaltungen durch Regierungsstellen in allen Verwaltungs- und Regierungsebenen

- Abschaffung des korrupten EU- und sonstigen Förder(un)wesens

- Abschaffung und Verbot des Klubzwanges

- Beamte und andere aus geschützten Bereichen dürfen nur mehr eine beschränkte Anzahl an Abgeordnetensitzen besetzen

- Reduktion der Bundesländer in reine Verwaltungsebenen ohne Bonzengehälter und Chauffeure

Man könnte dies weiter fortsetzen.

Schüssels Rücktritt wird nichts ändern. Ich halte Schüssel für einen integren Mann, welcher Österreich gedient hat.

Dennoch ist das österreichische System krank, ungerecht, undemokratisch und kriminell, zum Schaden des Landes.

Das hat sich zu ändern.





Offener Brief einer des Gesinnungsterrors der Politikerinnen müde Lehrerin

19 08 2011
Untenstehendes Schreiben wurde von einer jungen oberösterreichischen Lehrerin verfasst.

 

In Linz wird es in Schulen verboten werden, ‘Grüß Gott’ zu sagen. Wahrscheinlich war es für die Schulbehörde ein Leichtes, einen Erlass aus dem Jahr 1938 hervorzukramen und das Datum auf 2011 zu ändern. Dieses Verbot gab es ja schon einmal, um nicht unsere faschistischen, antisemitischen Mitbürger durch ein ‘Grüß Gott’ zu vergrämen. Damals wurde es durch ein ‘Heil Hitler’ ersetzt. Vielleicht werden wir bald mit ‘Allahu Akbar’ grüssen sollen? Nachdem Hitlers Buch ‘Mein Kampf’ in den arabischen Ländern nach wie vor auf den Bestsellerlisten steht, liegt diese Annahme auch ideologisch nicht ferne. Christenverfolgung und Judenhass steht in den musulmanischen Ländern auf der Tagesordnung und ist Teil der politischen Programmatik. Wir Österreicher waren schon 1938 Mittäter, die Sozialistische Partei Propagonist der Auslöschung Österreichs und des Anschlusses an Deutschland. Dieselben Player, gleiche Ideologie. Geschichte wiederholt sich.

Nun ja, hier das Schreiben:

Liebe verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte, liebe Politiker und liebe Journalisten der diversen österreichischen Zeitschriften und des ORF

Wenn wir in Österreich nicht mehr „Grüß Gott“ sagen dürfen, gibt es nur eine Alternative:

Wem dieses „Grüß Gott“ nicht gefällt, der muss es ja nicht sagen, aber wen es stört, dass Österreicher untereinander „Grüß Gott“ sagen, der hat das Recht, Österreich zu verlassen und sich in einem anderen Land niederzulassen !

_______________________________________________________________

Schön langsam sollten auch wir in Österreich wach werden !!!

Zu Schulbeginn wurden in Linzer Schulen die Kinder von ihren Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten hätte. Grüßen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und freundlich sein.

Weiters wurde ihnen aber auch mitgeteilt, dass das bei uns in Oberösterreich so vertraute „Grüß Gott“ nicht mehr verwendet werden darf, da das die muslimischen Mitschüler beleidigen könnte.

Dazu kann man als Otto Normalbürger eigentlich nichts mehr anfügen und nur mehr den Kopf schütteln. Ich kann’s gar nicht glauben. Ist aber wahr.
Ihr könnt Euch gerne in Linz in den Volksschulen erkundigen.

EINWANDERER UND NICHT DIE ÖSTERREICHER
SOLLEN SICH ANPASSEN !!!

Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber, ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten.

Die Mehrheit der Österreicher steht patriotisch zu unserem Land.
Aber immer und überall hört man Stimmen angeblich ‘politisch korrekter’ Kreise, die befürchten, unser Patriotismus könnte andere beleidigen.

Versteht das bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung; die meisten Einwanderer kamen nach Österreich, weil sie sich hier ein besseres Leben erhofften.

Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch hier Geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten.

Die Idee von Österreich als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur
eine ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt.

Als Österreicher haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprache und unseren eigenen Lebensstil. Diese Kultur hat sich während Jahrhunderten entwickelt aus Kämpfen, Versuchen und Siegen von Millionen Männern und Frauen, die Freiheit suchten.

Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch, Spanisch, Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, oder irgend eine andere Sprache.
Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen, dann lernen Sie gefälligst die deutsche Sprache!

‘Im Namen Gottes’ ist unser nationales Motto.

Das ist nicht irgendein politischer Slogan der rechten Parteien.
Wir haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und Frauen diesen Staat nach christlichen Prinzipien gegründet und entwickelt haben.
Es ist also auch nicht abwegig, dies an den Wänden unserer Schulen mit einem Kreuz zu manifestieren.

Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist nun mal Teil unserer österreichischen Kultur.

Wenn Sie das Kreuz in der Schule empört, oder wenn Ihnen der christliche Glaube nicht gefällt oder wenn Sie nicht bereit sind, die in Österreich geltenden Gesetze einzuhalten, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil dieses Planeten zu ziehen, er ist groß genug.

Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht
den geringsten Wunsch, uns gross zu verändern. Es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.

Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles und unseren Wohlstand mit uns zu genießen.

Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen über unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von einer anderen, großartigen österreichischen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom

‘RECHT UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!’

Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab!
Wir haben Sie nicht gezwungen, herzukommen.
Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen.
Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzeptiert hat.
Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken, oder?
—————————————————————

Wenn wir dieses Schreiben an unsere Freunde (und Gegner) weiterleiten, dann werden es früher oder später auch die Reklamierer in die Finger bekommen.

Versuchen könnte man’s wenigstens.

Egal, wie oft Ihr es empfangt… sendet es einfach weiter an alle, die Ihr kennt!





Börsencrash / Paris – London – Berlin brennen / Euro-Debakel

19 08 2011

Geld aus Geld verdient, ist Blasen-Geld. Die Blase muss platzen.

Geld mit Gold, Waren und Dienstleistungen hinterlegt hat Wert.

Papiere und fiktive Werte haben keinen Wert in sich.

Gierige Banken, Konzerne und Bürger und Bürgerinnen, welche ohne der Arbeit Mühe aus Geld wieder neues Geld machen wollen, sich weder dahinter noch davor die Leistung fleissiger, tüchtiger Menschen befindet, mit Schweiss hinterlegt, sind die Totengräber ihrer selbst und ihrer Mitbürger.

Staaten, welche nichts Anderes im Sinne haben, als die Gierigen zu fördern und zu stützen, Wählerstimmen durch Geldrausschmiss und Schuldenmachen und Überweisung der Schulden-Zinsen an die Zinsgierigen zu erkaufen, werden dort enden, wo alle ‘1000jährigen’ Reiche geendet haben, egal ob es Rom, Griechenland oder Hitlerdeutschland war.

Menschen und Menschinnen, welche ihren Nachwuchs vorgeburtlich entsorgen, sind schlechter als reissende Wölfe, welche ihre Sprösslinge gebären, schützen und fördern. Menschen und Menschinnen, welche der Gier des Wohlstandes und einem leider nur vermeintlichen,  spätmarxistischen, hedonistischen Sicherheitswahnsinn verfallen sind, geben das anonymisierte Steuergeld an jene weiter, welche ungestraft wirkliche Verbrecher und Verbrecherinnen sind. Wären die Verbrecher und Verbrecherinnen keine Politiker und Poltikerinnen, sondern Leistungsträger der Gesellschaft, Unternehmer, Angestellte, Arbeiter, sie würden wohl nach allen Gesetzen Europas im Gefängnis sitzen.

Wir entsorgen unsere Kinder im Blut-Müll der Selektion frei nach Mengele (Hitlerdeutschlands – dort wurde nach Hautfarbe und Rasse gemordet, bei uns wird nach jeweiliger Lust, Beruf, Kontostand und Urlaubsterminplanung getötet) oder in der Kinderversorgungsstätte nach Muster Margot Honeckers (der DDR). Die Mauern Deutschlands und Europas sind die Stacheldrahtzäune der Kinderkrippen, in welchen die Babys nach ihren Müttern schreien und wohl niemals Bindung, Liebe, Vertrauen und Kommunikation erlernen werden.

Wundert’s da, dass 100tausende Fachkräfte fehlen, das ‘Sozial’-System zerfällt, Solidarität, Nächsten- und Feindesliebe verlernt sind und wohl nur mehr schwer erweckbar werden? Wundert’s, wenn 44% der deutschen Regierungsmitglieder und -mitgliederinnen oder gar >70% von Journalistinnen durch ihre Kinderlosigkeit in der Infantilität steckengeblieben, niemals erwachsen geworden und auch keine Verantwortung erlernt haben, unsere Führerinnen und Meinungsbildnerinnen einer kranken Gesellschaft? Wundert’s, dass diese Herrschaften und die sich stolz gebierenden, sich auch mit der Macht solidarisierten feministischen Frauschaften ohne Schlaflosigkeit der hoffnungslosen Nächte vieler fleissiger Arbeiter sonnabends noch schnell mal 110 Milliarden Euro nach Griechenland überweisen, in ein großes, schwarzes Loch?

Wenn unsereiner ein Krebsleiden hat, wird er wohl Operation und Chemotherapie über sich ergehen lassen, schmerzhaft, mühsam, zeitraubend, der Verzweiflung nahe.

Unser Europa ist metastasiert, unsere Herren und Feministinnen lassen keine schmerzliche Operation zu, fördern das anfangs langsame, sich aber stetig beschleunigende Sterben und Auflösen der Gesellschaft. Paris war der Anfang, London folgte, Berlin brennt auch schon. Man lässt die Völker lieber unbehandelt langsam sterben, damit die sich’s richten Könnenden ihre Pfründe noch irgendwo wegretten können, in Gold oder andere Währungen. Die Zahlungen an Banken und Zinsempfängern weg von uns werden uns als Medikament und Rettung verkauft. Diese Medizin hilft wohl so, wie Penicilin bei antibiotika-resistenten Tuberkulosepatienten. Auch die Steigerung der Dosis wird’s nicht bringen.

Wie lautet die Titelseite der dieswöchigen Ausgabe des TIME MAGAZIN’s?

TIME MAGAZIN Titelblatt

The Decline and Fall of Europe

THE DECLINE AND FALL OF EUROPE (AND MAYBE THE WEST).

Im Innenblatt der Artikel lautet: “THE END OF EUROPE”

Kein Fragezeichen. Kein Zweifel.





Attentäter von Norwegen – Hintergrundinformationen

13 08 2011

- habe ich von einem Freund erhalten,
ich stelle sie ohne weiteren Kommentar zur Verfügung:

Es gibt in der Geschichte auch einige Ungereimtheiten, eines steht aber fest, dass der Attentäter Freimaurer war, was ebenso gegen sein angebliches „Christentum“ spricht, wie seine Bezeichnung des Christentums als „Haßideologie“ mit 15 Millionen Opfern oder die Anhänglichkeit an den letzten Großmeister der Templer, Jaques de Molay. Es gibt mittlerweile auch antisozialistische Freimaurer. Vermutlich ist der Täter außerdem (vielleicht auch wirklich) besessen von einer fixen Idee. Übrigens gibt es auch (frühe, norwegische) Medienberichte, in denen von einem zweiten Täter die Rede ist (nur ein Irrtum, oder richtig wie bei Natascha Kampusch?).

Wichtig für die Geschichtsschreibung erscheinen mir noch die Erklärungen der Großloge von Norwegen, welche den Attentäter ausgeschlossen hat – http://www.freimaurer-in-60-minuten.de/2011/07/erklarung-der-grosloge-von-norwegen/
- und die Erklärung der Großloge von Deutschland – http://www.freimaurer.org/index.php?option=com_content&task=view&id=68&Itemid=1
Natürlich distanzieren die Herren mit Schurz sich.

Weiterhin gibt es grobe Ungereimtheiten, die die Einzeltäter-These in Frage stellen – man vergleiche mit den großen Schulattentagen in den USA, wo es – teilweise mit zwei Tätern – 8 bis 20 Todesopfer geben hat. Um mehr als 100 panisch davon- und herumlaufende Jugendliche zu erschießen oder lebensgefährlich zu verletzen (ungeachtet der leichter Verletzten), braucht man wahrscheinlich 10 Munitionsträger und Waffenträger, die für Nachschub sorgen. Vor allem soll der Attentäter nur ein Gewehr und eine Pistole gehabt haben (?!)

Die Facebook-Seite, von der immer wieder zitiert wird, weist keine Facebook-Freunde auf (4 Tage vor den Attentaten hochgeladen), in seinem 1500-Seiten- Manifest (habe ich teilweise gelesen) schreibt er aber allein von 600 Facebook-Freunden aus dem Bereich der English Defence League (EDL) – wie paßt das zusammen?

Der Täter distanziert sich an mehreren Stellen nicht nur von Kommunismus und Islam, sondern auch von Nationalsozialismus, Faschismus und Rassismus. Er hebt lobend hervor, dass die englische EDL auch schwarze Mitglieder hat, die allerdings antiislamisch sind. Er war jahrelang Mitglied der als rechtsliberal bezeichneten norwegischen Fortschrittspartei (zweitgrößte Parlamentspartei, größte Oppositionspartei in Norwegen).

Er war nie Mitglied einer rechtsradikalen Gruppe in Norwegen, er distanziert sich ausdrücklichh von der British National Party BNP in Großbritannien als rassistisch. Lobend hebt er die US-amerikanische Tea Party hervor (von deren antiislamischen Engagement mir allerdings nichts bekannt ist) und die wohl nur im Internet existierende „Wiener Schule der Gedanken“, die Assoziationen zur Türkenbelagerung von 1683 weckt und daraus Schlüsse für heute zieht.

Er bezeichent in seinem 1500-Seiten Manifest auch das Christentum als Haßidelogie und weist diesem 15 Millionen Opfer in der Geschichte zu (keine Ahnung, wie er zu dieser Zahl kommt), allerdings weniger als dem Nationalsozialismus, von dem er sich ununterbrochen distanziert. Dessenungeachtet wird er unbesehen als „Christ“ bezeichnet.

Er hebt lobend Jaques de Molay, den letzten Großmeister des Templerordens hervor, obwohl dieser – bis heute von der kath. Kirche nicht widerrufen – wegen Götzendienstes (bezüglich eines Bildes des Dämons Baphomet) verbrannt wurde. Eines seiner Vorbilder ist der siebenbürgische Fürst Vlad Tepes, bekannt als Dracul und Vorbild für die Dracula-Geschichten.

In seinem 1500-Seiten-Manifest zitiert er Revolutionäre wie Bakunin (russischer Anarchist des 19. Jahrhunderts, der zu Gewalttaten aufgerufen hat) und Lenin (kennen wir), stellt Vergleiche mit der Roten Armee Fraktion RAF an. Aber nicht nur das trennt in von (Wert-) Konservativen, sondern er hat überhaupt kein Interesse an Familie oder deren Förderung/Stärkung (entspricht seiner eigenen Biographie als Scheidungskind, welches bei einer – lt. seiner Darstellung – feministischen Mutter). Die evangelischen Gemeinschaften Norwegens sieht er nur – als negative, Mulitkulturalismus und Kulturmarxismus fördernde – politische Gemeinschaften. Er hat nichts von einem Konservativen.

Da er kein Problem mit eingebürgerten – nicht islamischen – Asiaten und Afrikanern hat, ist er sicherlich auch kein typischer Nationaler. Was berechtigt überhaupt dazu, ihn als „rechts“ zu bezeichnen? In Wirklichkeit ist er – abgesehen von seiner Einstellung zu Gewalt – ein Mann der politschen Mitte.

Das Regierungsviertel in Oslo hat er ausrechnet in der Sommerpause angegriffen, so als ob er die Politiker (von denen keiner auch nur verletzt wurde) schonen wollte und sich – quasi „ersatzweise“ – die große Opferzahl hingegen aus dem Kreis der Jugendlichen des sozialdemokratischen Jugendlagers holen wollte (prominenter, plakativer Anschlagsort, die eigentliche Opferzahl von einer unbekannten Insel). Aus allen diesen Gründen ist m. A. nach von einer False-Flag-Operation gegen die rechte Mitte Europas auszugehen, nicht von einem Attentäter, der den Linken zufällig gelegen kommt.

N24, Nachrichten nach 9 Uhr, 23. Juli 2011

Ein Polizist, live gesendet, sinngemäß auf die Frage, `warum der einzelne Täter Zugang zu so viel Sprengstoff, Waffen und Munition gehabt hätte`;

 “er sei ja bei den Freimaurern und hätte Sondergenehmigungen“

 daraufhin wurde sofort  (!)  der Wetterdienst eingeblendet, die Übertragung damit unterbrochen.





Der Oslo Mörder und der Meuchelmord an ungeborenen Kindern

28 07 2011

Empört zeigen sich die vereinigten Linken (SPÖ, ÖVP, Grüne, KPÖ etc.) darüber, dass ein FPÖ-Politiker den Mord an ungeborenen Kindern in Europa und in Österreich als ebenso grausam darstellt, wie den kaltblütigen Mord in Oslo.

Es geht nicht um ein Aufwiegen des Einen gegen das Andere. Aber: Recht muss Recht bleiben. Das Lebensrecht muss allen Menschen gelten. Jeder, welcher dieses Recht antastet, hat sich zum Mittäter gemacht aller mörderischen Ideologien und Herrschaftssysteme.

Linke Sozialisten und rechte Nationalsozialisten haben einmütig und gemeinsam im 20. Jahrhundert das universelle Lebensrecht aller Menschen abgeschafft. Das müssen wir doch zur Kenntnis nehmen. Christen und sogenannte ‘christliche’ Parteien finden auch nichts mehr dabei, ungeborenes Leben nach eugenischen Prinzipien auszusortieren.

Was sie hier im Bild sehen, ist das Tagesgeschäft der Abtreibungsindustrie in den USA und auch in Europa und wird von unseren Politikern gutgeheißen und zum Recht erklärt.

Dazu eine berührende, schmerzhafte Geschichte:

Eigene Abtreibung überlebt

Dieses junge Mädchen wurde von ihrer Mutter abgetrieben….
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Ihre Mutter hatte sie bis kurz vor der Geburt in der 36. Schwangerschaftswoche ausgetragen als sie sich entschied, sie abzutreiben. Das war am 13. Juli 1993. Der Abtreiber stach drei Mal mit einer mit Gift gefüllten Nadel in Sarahs Gehirn. Aber etwas lief verkehrt. Zwei Tage später wurde sie lebend in einem Krankenhaus in Kansas geboren. Bill und Marykay Brown erhielten das vorübergehende Pflegerecht innerhalb von 24 Stunden nach ihrer Geburt und adoptierten sie 30 Tage später. Während ihrer ersten Monate schien sie sich normal zu entwickeln, obwohl sie blind war. Sie hörte gut und versuchte zu sprechen. Mit 6 Monaten erlitt sie einen Schlaganfall, von dem sie sich nie richtig erholte. „Sarah konnte nie sprechen oder laufen aber sie konnte uns erkennen und lernte, zu lächeln“. Sarah wurde zum Segen der Familie, die bereits 7 Kinder im Alter zwischen 12 und 18 hatte. „Ich kann mich nicht erinnern, dass es je einen Moment gab, in dem sie niemand hielt, mit ihr redete oder mit ihr spielte“. Sarah starb zu Hause am 28. September 1998, umgeben von ihrer liebenden Familie. Doch auch nach ihrem Tod hilft Sarah mit ihrer Lebensgeschichte andere Babys vor einer Abtreibung zu bewahren. Die Familie Brown hat in Andenken an sie das Programm „Sarah Ministries“ ins Leben gerufen, welches schwangeren Frauen in Not hilft.

(aus: http://nurit.forumieren.de/t88-eigene-abtreibung-uberlebt)





Oslo: was Nationalsozialisten, Antifaschisten, Sozialisten, Kommunisten und Islamisten verbindet

27 07 2011

1.) Alle befinden Mord als geeignetes und richtiges Mittel, den jeweils Andersdenkenden auszuschalten, ihre eigene Ideologie durchzusetzen, ihre Gegner durch massive Manipulation und Verfolgung zu unterdrücken.

Jesus lehnt Gewalt und Manipulation als Mittel zum Zweck ab.

2.) Alle sind von Grund auf antisemitisch und antiisraelisch, auch antiamerikanisch. Ihre Propaganda richtet sich von jeher gegen den Gott Israels, gegen das Evangelium des Jesus, gegen alle, welche sich diesem lebendigen Gott zugehörig fühlen. Sie alle verdrehen das Recht, sie sehen immer das Recht bei jenen, welche Gott ablehnen und mit Steinen werfen und Raketen abschiessen. Sie alle rechtfertigen terroristische Angriffe auf ihre Gegner. Einig sind sie sich, wenn sich die Angriffe gegen Israel oder die USA wenden.

Die Bibel nennt Israel das auserwählte Volk. Sie gibt Zeugnis davon, dass alle Menschen, auch die Heiden, die sich zu Jesus bekehren, eingepropft sind in den Stamm Israels. Wer einem Geringsten dieser Gutes tut, wird nicht ohne Belohnung bleiben.

3.) Alle sind insgeheim froh über Anschläge wie der in Oslo. Er gibt ihnen die Rechtfertigung zu noch mehr Überwachung, noch mehr Unfreiheiten, noch mehr Manipulation, noch mehr Angstverbreitung, noch mehr Verunglimpfung des politischen Gegners, noch mehr Einschränkung der Meinungs- und Gewissensfreiheit.

Jesus hat uns zur Freiheit berufen. Jesus ist der Erste und Einzige in allen Religionen, welcher Nächsten- UND Feindesliebe (!!!) verordnet. ER hat uns aufgefordert, auch unserem schlimmsten Feinde zu dienen.

4.) Freiheit, Selbstbestimmung, Recht auf Eigentum, Schutz des Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tode, Meinungsfreiheit, Denkfreiheit, Freiheit der Medien, Gleichheit aller Menschen vor Gott und dem Gesetz, auch von Mann und Frau,  usw.: dies alles ist für Nazis, Antifas, Sozis, Kommunisten und Moslems von übelstem Gestank. Sie wollen herrschen und leben nach Darwin’schen Prinzipien, wie die Tiere, der Stärkere soll obsiegen und den Schwachen unterdrücken, ausbeuten, ermorden, enteignen, einsperren, verbannen, die Hand abhacken, steinigen, das Gesicht mit Säure verätzen.

Jesus liebt alle Menschen. Gott will, dass alle zur Umkehr finden und ewiges Leben finden. Das Reich Gottes ist schon da bei jenen, welche das begriffen haben. Sie haben die Welt zum Besseren verändert. Sie helfen dem Notleidenden, den Armen. Sie gestehen jedem Menschen die fundamentalen Menschenrechte zu, egal welcher Hautfarbe, welchen Glaubens oder welcher Herkunft.

Lesen und hören Sie die Medien nach dem Anschlag in Oslo, so werden sie rasch erkennen, wer aus diesem mörderischen, antichristlichen Anschlag Kapital schlagen möchte. Wer Ohren hat, der höre!





PID und Abtreibung

6 07 2011

Am Donnerstag entscheiden die Deutschen darüber, nebst Selektion und Tötung ungeborenen Lebens nun auch die Vorselektion im Reagenzglas zu erlauben oder zu verbieten.

Es muss jedem nüchternen, gesunden und denkendem Menschen klar sein, dass die Tötung bzw. Ermordung vorgeburtlichen Lebens in welchem Stadium auch immer:

- der Menschenwürde widerspricht
- und gegen das Tötungsverbot in der jüdisch-christlichen Ethik ist.
Gebote in ihrer Gesamtheit (ohne einzelne herauszuklauben oder zu relativieren)  im Judentum und Christentum sind nicht als moralischer Imperativ zu verstehen, sondern als Grundlage dafür, allen Menschen ein gelingendes Leben zu ermöglichen, weil wir eben in und mit ihrer Einhaltung am besten „funktionieren“ und Gemeinschaft auch nur so möglich ist. Wer dies leugnet, zeige mir ein anderes gelingendes Modell des Zusammenlebens.
Der Meuchelmord an unseren ungeborenen Kindern öffnet auch Tür und Tor für die Vernichtung von Menschen mit Einschränkungen, Alten, Kranken und Lebensmüden.
Wir können heute auch ohne Zweifel den Untergang Europas mit seinen Irrwegen in ethisch-moralischer Hinsicht erklären, seinen demografischen Selbstmord, die Immigration und damit den Import neuer menschenverachtender Religionen und Ideologien.
Die Verschuldung, die sozialen Lügen, die neue Diktatur der Unternehmenskonglomerate, die Abschaffung der Armeen und des Wehrwillens sind letztendlich auch nur eine Folge davon, dass wir schon längst nur mehr für den Erhalt des Gestern und die Lust des Heute leben, aber gar nicht mehr für eine gelingende Zukunft.

Wird es da noch eine Umkehr geben?








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