Sind die Stillen im Land zu still? Ein Beitrag von Jörgen Bauer

29 11 2011

Ist „Stillesein“ eigentlich noch zeitgemäß? Es galt lange Zeit als Ideal, demütig, bescheiden, zurückzuhaltend und zufrieden zu sein. Man war gehorsam, dankbar und widersprach nicht. Man zeigte Respekt und stellte keine „unverschämten Forderungen“.

 

Dieses Verhalten wird von vielen als „christlich“ angesehen. Man will nicht auffallen, sich selbst nicht so wichtig nehmen, mit den Dingen, so wie sie sind, zufrieden sein und alles in Gottes Hand legen, zu dem man regelmäßig betet. Und wenn man etwas tut, geschieht dies im Stillen und Verborgenen, eingedenk des Jesuswortes in Matthäus 6, wonach Gott alles sieht und derjenige seinen Lohn dahin hat, der seine „frommen Leistungen“ offen zur Schau stellt.

 

Dabei wird nicht bestritten dass die, als christlich angesehenen Verhaltensweisen durchaus ihre positiven Seiten haben und es ganz gewiss richtig ist, Jesus an das Steuer seines Lebens zu lassen und sein ICH insoweit zurückzunehmen.

 

Ebenso ist unstrittig, dass sich ein Wirken im Verborgenen sehr segensreich auswirken kann. Dafür gibt es viele Beispiele. Vieles, und das nicht nur in Glaubensdingen, läuft ganz erheblich besser, wenn die Fäden im Verborgenen gezogen werden, weil dadurch Reibungsverluste vermieden werden.

 

Aber kann das immer und in allen Fällen gelten? Ist der Christ ein „angepasster Untertan“ der alles als gottgegeben hinnimmt, auch da, wo eigentlich Widerspruch notwendig wäre?

 

Das ganz gewiss nicht und schon gar nicht in einer Zeit, in der das Christentum zunehmend Angriffen ausgesetzt ist.

 

Die Zeiten haben sich geändert. Bescheidenheit ist längst keine „Zier“ mehr. Die Versuchung, mit einer öffentlich zur Schau gestellte Frömmigkeit punkten zu wollen, besteht auch nicht mehr. Allenfalls könnte man dadurch das Gegenteil bewirken. Bescheidenheit und was die damit zusammenhängenden Tugenden anbelangt, werden eher als Zeichen der Schwäche und als Dummheit wahrgenommen.

 

In unserer Zeit ist es notwendig geworden, sich ein „Image“ aufzubauen, dass heißt sich so darzustellen und zu verhalten, dass man als der wahr- und ernst genommen wird, der man tatsächlich ist. Und dazu gehört dann auch, sein Licht nicht unter den Scheffel zu stellen.

 

Und hier müssen die Christen in der Öffentlichkeit als Christen wahrgenommen werden. Selbst dann, wenn erst mit der Wiederkunft Christi offenbar wird, wer die Christen wirklich sind. Es reicht also nicht aus, sich im frommen Kreis gegenseitig die Richtigkeit der eigenen Anschauungen zu bestätigen und sich darauf zu beschränken lediglich im „stillen Kämmerlein zu beten“, so gut und richtig das sonst auch ist.

 

Mir fallen hierzu die drei Fischer ein, die zusammen in einem Boot saßen, als ein sturmartiger Gegenwind einsetzte. Als gute Christen, die sie waren, fiel ihnen nichts anderes ein, als gemeinsam zu beten, ohne dass das Boot dabei auch nur einen Meter weiterkam. Bis einer rief: „Brüder, wir dürfen über dem Beten das Rudern nicht vergessen!“

Genau, das ist es!

 

Denn angesichts zahlloser, sehr unerfreulicher Entwicklungen, zu denen von den „Stillen im Lande“ so gut wie nichts zu hören ist, fragt es sich, ob und inwieweit, die „Stillen im Lande“ in unserer Zeit angekommen sind.

 

Sind die „Stillen im Lande“ am Ende vielleicht „zu still“?

 

Das heißt jetzt nicht, ohne Gott und ohne Verbindung zu IHM, nach eigenem Gutdünken, in die Welt hineinzuwirken. Die Kraft zum Handeln kommt nach wie vor aus dem Gebet und aus der „Stille“. Was zu prüfen wäre, ist die Umsetzung in die Praxis.

 

In vergangenen Zeiten, als sich Gesetzgebung und öffentliche Meinung weitgehend an biblischen Werten orientierten, reichte es oftmals aus still und geduldig zu sein.

 

Mittlerweile sind wir aber in einem Neuheidentum angelangt, in dem alles das wiederbelebt wird, was man durch das Christentum als endgültig überwunden glaubte.

 

Um hier nur einiges zu nennen:

 

Kultur des Todes: massenweise Abtreibungen und liebäugeln mit der Euthanasie, Verfügbarmachung des menschlichen Lebens;

 

Verherrlichung von Egoismus, Rücksichtslosigkeit, Lug und Trug in Verbindung mit einem übersteigerten Individualismus;

 

Lust- und Spaßgesellschaft, Relativismus, Beliebigkeit, Oberflächlichkeit, verbunden mit Blindheit gegenüber realen Gefahren;

 

Okkultismus, verbunden mit heidnischen Bräuchen und abergläubischen Praktiken;

 

Sexualisierung der Gesellschaft mit einer heidnischen Vergötzung der Sexualität;

 

Infragestellen der Schöpfungs- und Naturordnung, durch die Gender- und Homoideologie;

 

Damit geht einher:

 

Verhöhnung, Diffamierung, Lächerlichmachen des Christentums und des christlichen Glaubens. Feindseligkeit und böswillige Unterstellungen den Christen gegenüber, bei gleichzeitig zunehmender innerer Leere, verbunden mit dem Gefühl der Sinnlosigkeit, bei vielen Menschen;

 

Gefördert wird dies durch: kirchliche Verlautbarungen und Präsentationen sowie eine Verkündigung, bei denen das Evangelium dem jeweiligen Stand des Zeitgeistes anpasst wird, wodurch keine zuverlässigen Antworten auf existenzielle Fragen mehr möglich sind.

 

Dies geschieht: durch das Relativieren von Glaubensinhalten, durch die es zur Unverbindlichkeit und Beliebigkeit in den Aussagen kommt. Dadurch wird es möglich, massive Verstöße gegen Gottes Gebote zu tolerieren, der Verfolgung und Ermordung von Christen nicht zu widersprechen und damit zusammenhängend den Missionsbefehl zu ignorieren;

 

Manche ungute Entwicklung hätte verhindert werden können, wenn man dieser, von Anfang an, entschieden, mit dem Wort Gottes, entgegengetreten wäre, anstelle die „weitere Entwicklung abzuwarten“. Den Anfängen muss gewehrt werden, eingedenk dessen, „dass die lange Bank des Teufels liebstes Möbelstück ist“.

 

So notwendig es auf der einen Seite ist, zu aktuellen Entwicklungen Stellung zu nehmen und dazu Antworten aus dem zeitlos gültigen Wort Gottes zu finden, so ungut ist es, wenn das genaue Gegenteil geschieht, indem ständig dem Zeitgeist hinterher gelaufen und dabei das Wort Gottes aktuellen Entwicklungen angepasst und dementsprechend ausgelegt wird.

 

Nun hat diese Art der Anpassung an die jeweiligen Verhältnisse, denkt man an die Vergangenheit, in der Kirche schon seit eh und je eine lange und traurige Tradition, die beinahe „selbstverständlich“ ist, weshalb man sich darüber nicht wundern muss.

 

Aber wo blieben und bleiben die „Treuen“, die es schon immer, auch in der Kirche, gab? Sollten diese über dem Beten das Rudern vergessen haben?

 

Noch sind die „Treuen“ keine verbotene Minderheit, die sich in einer „Untergrundkirche“ verstecken müsste. Noch stehen den „Treuen“ alle Möglichkeiten des Rechtsstaates, einschließlich des Grundrechts auf freie Meinungsäußerung, offen.

 

Aber warum wird davon so gut wie kein Gebrauch gemacht? Möglichkeiten dazu gäbe es genug, denkt man an diverse Konferenzen, von denen in den Medien berichtet wird und an die diversen Publikationen evangelikaler Gemeinschaften und Kreise, die leider manchmal eher an die unkritische Hofberichterstattung diverser Vereinsblätter und Kundenzeitschriften erinnern. Sicher gäbe es auch die Möglichkeit an Gesprächsrunden im öffentlich-rechtlichen Fernsehen teilzunehmen.

 

Will man wieder warten bis tatsächlich nichts mehr geht? Man kann auch durch Schweigen, eben durch „Stillesein“, schuldig werden!

 

Was sagt das Wort Gottes dazu?

 

Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz nicht mehr salzt, womit soll man salzen? Es ist zu nichts mehr nütze, als dass man es wegschüttet und lässt es von den Leuten zertreten. Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein. Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es allen, die im Hause sind. So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.

Matthäus 5, Verse 13 – 16

 

Auf diese Verse, die nun gerade nicht zur Stille und zum sich bedeckt halten auffordern, kann eigentlich nicht oft genug hingewiesen werden. Christen haben eine Salz- und Lichtfunktion, wobei sich die davon ausgehende Wirkung ins Gegenteil verkehrt, wenn diesen Funktionen nicht nachgekommen wird.

 

Salz konserviert und verhindert die Fäulnis. Licht steht für Klarheit und Wahrheit. Wenn von den Christen Licht ausgeht – und Licht ist etwas Sichtbares – dann verändert das die Welt. Die Leute sollen sehen, dass es bei den Christen anders zugeht. Dazu müssen Christen wahrnehmbar anders handeln und auch reden, als es die Welt tut!

 

Das heißt nicht, sich nach Menschenweise selbst groß und wichtig zu machen, sondern sichtbar und auch hörbar in die Welt hineinzuwirken, wobei allein Gott die Ehre gegeben wird.

 

Verhaltet euch weise gegenüber denen, die draußen sind, und kauft die Zeit aus. Eure Rede sei allezeit freundlich und mit Salz gewürzt, dass ihr wisst, wie ihr einem jeden antworten sollt. Kolosser 4, Verse 5 und 6

 

Das Eintreten für die Wahrheit heißt nicht, dass Christen zu allem ihren „Senf“ geben müssen. Manchmal ist „stille sein“ wirklich besser („Reden ist Silber, schweigen Gold“). Wenn wir aber reden müssen, dann klar und eindeutig und das freundlich und verbindlich, aber trotzdem kritisch und nachdenklich machend, so dass das Interesse des Hörers geweckt wird.

 

Prüft, was dem Herrn wohlgefällig ist, und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis; deckt sie vielmehr auf.

Epheser 5, Verse 10 und 11

 

Sehr interessant ist, was der bekannte Theologe Fritz Rienecker hierzu in der Wuppertaler Studienbibel kommentiert:

 

„Auf der Anklagebank sitzt der Verbrecher. Er versucht, durch lügnerische Darstellung, durch Heuchelei, mit dem ganzen Aufgebot aller ihm zu Gebote stehenden Täuschungsmittel sich als unschuldig hinzustellen. Aber der geschulte Blick des Richters durchschaut ihn, er überführt ihn der Tat.

 

So sitzt auf der Anklagebank die sündige Welt der Finsternis. Ihr Richter ist die Gemeinde der Gläubigen. Da helfen keine Täuschungsmanöver, keine Machenschaften, die Welt wird als das überführt was sie ist ‚Sünde’! Eine Trabantin der Widergöttlichkeit. So ist der Gläubige und mit ihm die Gemeinde das ewige Gericht Gottes an der Welt. Sie bedeutet ‚Krisis für eine im Sündenbann liegende Zeit’. Insofern als die Gemeinde von Ewigkeit zu Ewigkeit währt, gemäß ihrer Erwählung und Bestimmung, insofern ist die Gemeinde das ewige Gericht Gottes an dem sündhaften Zeitlichen. Die Gemeinde, der Gläubige, ist in diesem Sinne die Kritik des Ewigen am Zeitlichen, des Lichts an der Finsternis, des Göttlichen an dem Menschen.“

 

Das sind starke Worte, die nicht überheblich machen dürfen. Gemeint ist damit nicht, sich als Richter über andere aufzuspielen, sondern Fehlentwicklungen im Licht des Wortes Gottes zu erkennen und diese öffentlich zu benennen. Das einzig aus dem Grund, Menschen zum Nachdenken und zur Umkehr zu bewegen.

 

Im Neuen Testament wird verschiedentlich von der Berufung geschrieben, die Christen haben und dass sie dieser Berufung entsprechend leben sollen. Sie sind, ohne ihr Verdienst, allein aus Gnade, die aus der Welt Herausgerufenen und Königskinder.

 

Und dass Adel verpflichtet, gilt auch hier. Christen sind etwas Besonderes. Deshalb besteht auch kein Grund, sich zu verstecken oder in falscher Bescheidenheit zu üben.

 

Jesus sagt es ganz deutlich:

 

Wer euch hört, der hört mich; und wer euch verachtet, der verachtet mich; wer aber mich verachtet, der verachtet den, der mich gesandt hat.

Lukas 10, 16

 

Gott will nach wie vor mit uns zusammen in die Welt hineinwirken und deshalb in seinen Dienst stellen. Königskind zu sein, bedeutet nicht Nichtstun. Es ist eine große Ehre, eine Anstellung im bedeutendsten Unternehmen, das es gibt, zu haben – aber auch eine große Verpflichtung.

 

Im Sendschreiben an die Gemeinde von Laodizea rügt der auferstandene Herr die dortige Gemeinde ob ihrer Lauheit (Offenbarung 3, Verse 14 – 22) und kündigt an die Lauen aus seinem Munde auszuspucken.

 

Sollte das am Ende auf die gemünzt sein, die Ernst mit Gott gemacht haben? Der Herr spricht hier diejenigen an, die zu seiner Gemeinde zählen. Trifft das auf die, von denen man annimmt, dass sie damit gemeint sein könnten, am Ende gar nicht mehr zu, weil sie sich diese schon so weit von Christus entfernt haben, dass sie nicht mehr zu den von IHM Angesprochenen gehören und stattdessen wir gemeint sind?

 

Darüber lohnte sich nachzudenken und als notwendig erkannte Korrekturen vorzunehmen.

 





Antiungarische ORF- und Regierungspropaganda durch Raiffeisen & Co. getrieben

29 11 2011

Nachdem man ja zur Genüge weiß, dass die ÖVP im ursächlichen Sinn die politische Filiale des Raiffeisen-Konzerns ist, kann man auch ahnen, woher die österreichische, vom ÖVP-geführten Außenministerium intrigierte Propaganda gegen Ungarn kommt.

Es ist hier wohl zu wenig Platz, wahrscheinlich auch zu wenig Interesse der Leser, eine ausführliche Gegendarstellung zu Ernst Gelegs vom ORF oder anderen, bezahlten und in Österreich wohl fast immer regierungs(inserat)abhängigen Zeitungen und Medien zu bringen.

Als in Ungarn beruflich Tätiger und auch die Sprache Sprechender sage ich, dass 90% der Behauptungen über Ungarn (Mediengesetz, Rechtsradikalismus, Unrechtshandeln der Regierung, Steuerpolitik etc.) eine Lüge oder eine Verwaschung der Wahrheit ist.

Die Banken, insbesondere die Raiffeisen-Bank, sind die LETZTEN, die ihren Mund aufmachen sollten. Sie haben KEINE Ahnung von Moral, sie haben ihre christliche Wurzel über Bord geworfen, Sie arbeiten und leben nur für sich, für ihren Egoismus und ihre Gier.

Falls Sie Zweifel daran haben, sehen Sie sich das 30-sekunden-Video an, wie der Raiffeisen-Konzern ungarische Bürger im Jahr 2007 in die Falle gelockt hat:

http://www.youtube.com/watch?v=OjXl61uKq8c&feature=youtu.be

Mehr ist dazu wohl nicht mehr zu sagen.





Die SPÖ und das Kapital

19 11 2011

Die SPÖ ist die Partei des Großkapitals.

Es gibt offensichtlich nichts Schlimmeres für ÖGB-Chef Foglar, SPÖ-Landeschef Ackerl u.a., als dass ehrliche Arbeiter zum ordentlichen Lohn keine unappetitlich und unmoralisch hohe Steuern zu zahlen hätten.

Es ist für den ÖGB auch in Ordnung, unmoralisch hohe Gehaltserhöhungen zu fordern, um dann dafür einzutreten, dass jenen, denen diese zugute kommen, diese zu ca. 2/3 durch den Staat wieder entzogen werden.

Der ÖGB und die SPÖ vertreten die Interessen des Großkapitals, der Zocker, der Banker, der Reichen.

Der ÖGB und die SPÖ haben seit über 40 Jahren eine offensichtlich untrennbare Verbundenheit zu jenen, welchen sie jedes Monat Milliarden an Zinsen überweisen, aus Steuergeldern finanziert.

Sparen ist für die ehemals linke Kapitalpartei eine Todsünde. Einerseits könnte sie in diesen Höhen keine Parteispendengelder mehr lukrieren, andererseits würden fleissige, arbeitende Menschen mit niedrigerer Steuerbelastung zu mehr Wohlstand kommen.

Die Mittelschicht aber ist der größte Feind des Gewerkschafters. Nur niedrig gehaltene Menschen suchen die Geborgenheit einer nur scheinbar für ihre Interessen kämpfenden Gewerkschaft. Und nur wirklich Reiche halten das Zockersystem aufrecht. Der Mittelstand stört.

Daher wird es mit dertiger Ideologie wohl nie dazu kommen, dass der (österreichische) Staat weniger ausgibt als er einnimmt.

Haushalten ist nur etwas für Hausfrauen. Und Hausfrauen darf es im Kommunismus – äh-im Sozialdemokratismus ohnehin nicht geben.

Freundschaft!





Lebensmittel gehören nicht in den Autotank!

13 10 2011

 

Bitte unterstützen Sie die Aktion des ARBÖ gegen die Verbrennung von Lebensmitteln in Auto-Tanks.

http://www.arboe.at/auto-motor-radfahrer/nein-zu-e10/





Die Regierung Österreichs hat sich nicht mehr unter Kontrolle

27 09 2011

Daher gründen Sie nun einen Beirat, deren Mitglieder Sie sich selbst aussuchen. Super.

Offensichtlich haben sich auch das Parlament und die Abgeordneten Österreichs abgemeldet, weil sie ja keine Kontroll-, sondern eine Vollzugsinstanz der Regierung sind, schon längst.

Der Rechnungshof der Republik ist amputiert und hat höchstens die Funktion eines Nachrichtensenders.

Diese Regierung, insbesondere ihr Bundeskanzler, hat sich heute als spiel- äh- inseratensüchtig geoutet, hat keinen Anstand, kennt keine moralische Grenzen, und will sich offensichtlich bei einem Wahl-Beirat den Freischein für weiteres Medienkaufen holen.

Das Beharren der SPÖVP, die Kammern vom Korruptions- und Lobbyistengesetz auszunehmen und in einem mafiösen Machtsystem weiterhin Korruption zuzulassen und dafür Steuergelder zu missbrauchen, die Parteienfinanzierungen weiterhin anonymisiert zu kassieren, zeigt den Gestank dieses Sumpfes aus Macht und Unrecht.





Schüssel hat Anstand und Charakter – Faymann bleibt

26 09 2011

Können Sie sich erinnern, wie unser Ex-Bundeskanzler Schüssel, obwohl selbst bis zum heutigen Tage über jeglichen Verdacht erhaben, selbst Akteur oder Nutzniesser irgendwelcher Geschäfte oder korrupter Handlungen zu sein, selbst sein Nationalratsmandat zurückgelegt und sich von der Politik verabschiedet hat, damit – Zitat: ‘Ermittlungen ohne Beeinflussung ” stattfinden könnten?

Was macht Faymann? Er verspricht, ein ‘Machtwort’ zu sprechen, was das auch immer heißen möge. Obwohl er selbst als Beschuldigter geführt wird, anders als Schüssel.
Hier scheiden sich die Geister.





SPÖ bleibt konsequent: Korruption wird nur in den eigenen Reihen geduldet

25 09 2011

Faymann wehrt sich – zurecht.

Korruptionsvorwürfe in Zusammenhang mit Telekom, Grasser, Mensdorff-Pouilly, Scheuch, dem verstorbenen Haider etc. soll konsequent nachgegangen werden. Die Staatsanwaltschaft soll rasch und zügig arbeiten, ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss soll baldigst installiert werden. Eine wirkungsvolle Säuberung soll die Österreicher von sich bürgerlich oder freiheitlich nennenden korrupten Politikern befreien.

Anders bei der SPÖ.

Korruption ist in der linken Reichshälfte gerechtfertigtes Mittel zum Zweck, um die gerechte Gesellschaft rasch und effizient herzustellen.

- Medien haben das zu berichten, was dem gesellschafts- und machtpolitischen Ziel dient. Dies ist jedes Geld wert.

- Steuer-Gelder sollen in den Taschen jener Reichen landen, welche zukünftig zum sozialistischen Oligarchentum zuzählbar sind und der volkstreuen, sozialistischen Gesellschaft dienen – Dichands, Fellners, der nepotistischen Firma WIEN usw.

- Opfer des korrupten Handelns der SPÖ – z.B. freie Medien, Mitarbeiter von SPÖ-Unternehmen (BAWAG, Konsum, Verstaatlichte etc. – sind als Kollateralschäden abzutun – wie auch die Toten des Roten Holocaust der kommunistischen Regimesund des seit den 7O-er Jahren laufenden (national-) sozialistischen Embryonen-Holocausts für SPÖ-ler wohl auch höchstens nur bemitleidenswerte, aber  notwendige Opfer für das höherliegende Ziel sind. Deshalb auch die kommunistischen Denkmäler für Che Guevara und neuerdings auch Salvator Allende. Islamis sehen das politisch übrigens ähnlich.

Interessant auch die Beobachtung, wie plötzlich auch Cap, Foglar, Fischer (von der Nordkorea-Fraktion) Korruption, Diebstahl und politische Verbrechen legitimieren und verniedlichen. Sie schwimmen ganz offensichtlich im gleichen verseuchten Teich und dienen dem Guten. Als die Affären um Grasser Aktualität hatten im ORF und in den Medien, waren sogar die Jeans von Cap schneeweiß und er von keiner Nachrichtensendung wegzudenken, als Mahner des Rechts und der Gerechtigkeit.

Auch die heutige (25.9.11) Mitteilung der SPÖ, dass verfassungsrechtlich geschützte Interessensverbände wie Arbeiterkammer und Wirtschaftskammer, deren Funktionäre zuhauf auch als Abgeordnete und Minister aktiv sind, aus dem Lobbyisten- und Korruptions-Gesetz herausfallen sollen, ist das Abbild der mafiös organisierten Korruptions-Struktur Österreichs. Da haben wohl nur diejenigen Pech, welche nicht zu deren Organisationen dazugehören. Die landen dann für dieselben Verbrechen im Gefängnis, während Kammerfunktionäre wohl auch weiterhin Staatsorden für erfolgreiches ‘Beeinflussen’  bekommen werden.

Wenn Du nicht dabei bist, bekommst Du nichts von deren Futtertrögen. Also aufpassen!





Auch zum ORF hat Faymann gute Kontakte. Was haben Sie gekostet? Wer hat sie bezahlt?

24 09 2011

Für meine Kritik am ORF wurde ich hier schon geprügelt. Ich glaube, dass Menschen, welche immer in Freiheit leben durften, die geschickten, subversiven Manipulationsmethoden oft einfach nicht durchschauen. Sie haben die kritische Analyse verlernt.

Was aber offensichtlich sein sollte:

Hätte Grasser oder Schüssel von Staatsunternehmen und aus Steuergeldern Medien viele millionen an Euro zugespielt, um das österreichische Volk massiv regierungs- und parteigetreu zu manipulieren, wäre das in der ZIB-Sendung wohl 15 oder mehr Minuten an Berichterstattung wert gewesen.Wahrscheinlich hätte es auch einen Televisions-Schauprozess gegeben, geführt von tüchtigen Links-Journalisten.

Heute outet sich ein weiterer Zeuge, welcher bestätigt, dass Faymann auch ASFINAG-Gelder genehmen Medienunternehmen überwiesen hat lassen.

Dies war dem ORF im ZIB1 genau einen Satz wert.

Der ORF ähnelt der Berichterstattung des DDR-Funks.

Die Frage, welche sich stellt: wer bekommt welche Posten, welche Gelder, welche Versprechungen, welche Machtbefugnisse für regierungs- und faymann-freundliche Berichterstattung? Oder war das nun die Gegenleistung für die Hundertmillionen an Steuergeldern, welche man dem ORF zugeschanzt hat, in großkoalitionärer Eintracht?

Gut, wir wissen, dass die ORF-Funktionen vergeben werden wie anno dazumal in linken und rechten Diktaturen.

Aber warum lassen sich die Österreicher DAS gefallen?

Wenn Sie das auch so sehen, schreiben Sie Ihre Beschwerde an:

http://our.orf.at/mailform/pub_kontakt/





Linke Hetze ist erlaubt und wird nicht strafrechtlich verfolgt – ein Text-Experiment zur Aussage Maria Fekters

24 09 2011

Verfasst von Mag. Géza Ákos Molnár, Rhetorik-Coach, Wien

Ausgangspunkt: Interview „Österreich“ – Grüner Vizebürgermeister Wien,

Maria Vassilakou, Österreich, 04.09.2011, S.20

Frage: „Gäbe es eine Vermögenssteuer, müssten wir die Gebühren nicht anheben“, sagt Ihr Klubchef David Ellensohn. Stimmt das soweit?

Vassilakou: Ja. Österreich hat unter einem Finanzminister Grasser eine sehr böse Entwicklung durchgemacht. 80.000 unglaublich reiche Menschen parken Millionensummen äußerst steuerschonend. Die Kommunen werden dadurch finanziell ausgehungert. Leistungen werden unfinanzierbar. Der Pflegebereich wird der größte Brocken. Die Kommunen können nur an einer einzigen Schraube drehen, die ihnen zur Verfügung steht. Und das ist leider die Gebührenerhöhung.

Frage: Wie sieht der rot-grüne Schulterschluss zur Vermögenssteuer aus?

Vassilakou: Es wird Zeit für ein Volksbegehren. Wir wollen fragen, ob rund 7,9 Millionen Österreicher für das schöne Leben von 80.000 zahlen wollen. Wir könnten in Österreich drei Milliarden Euro Steuern ganz locker einheben; über Maßnahmen, die für Fionas und Karl-Heinzens kaum spürbar wären.

Nun zum Text – Experiment:

Es wird dem Wort „reich“ oder „Reiche“ nur ein Wort hinzugefügt bzw. es wird das Wort „reich“ / „Reiche“ durch ein Wort ersetzt. Es werden Namen geändert. Und in einem Fall politische Farbenbezeichnungen. Da wir aufgrund unserer historischen Verantwortung in Bezug darauf Gott sei Dank tatsächlich hochsensibel sind, ist das betreffende Wort um der „provocatio“ des Text – Experiments willen zugespitzt ausgewählt worden.

Frage: „Gäbe es eine Vermögenssteuer, müssten wir die Gebühren nicht anheben“, sagt Ihr Klubchef Adolf Braun. Stimmt das soweit?

Held: Ja. Österreich hat unter einem Finanzminister Gerber eine sehr böse Entwicklung durchgemacht. 80.000 unglaublich reiche Juden parken Millionensummen äußerst steuerschonend. Die Kommunen werden dadurch finanziell ausgehungert. Leistungen werden unfinanzierbar. Der Pflegebereich wird der größte Brocken. Die Kommunen können nur an einer einzigen Schraube drehen, die ihnen zur Verfügung steht. Und das ist leider die Gebührenerhöhung.

Frage: Wie sieht der blau-schwarze Schulterschluss zur Vermögenssteuer aus?

Held: Es wird Zeit für ein Volksbegehren. Wir wollen fragen, ob rund 7,9 Millionen Österreicher für das schöne Leben von 80.000 Juden zahlen wollen. Wir könnten in Österreich drei Milliarden Euro Steuern ganz locker einheben; über Maßnahmen, die für Saras und Ariels kaum spürbar wären.

Thesen:

Im Fall „Vassilakou“ hinterfragt niemand in den Medien und in der Politik die Diktion des Wiener Vizebürgermeisters. Weder in der Sache noch in der Emotion noch in der Methodik der Kampagne.

Einige Fragen, ohne den Anspruch auf Vollständigkeit:

a)    Stimmt es sachlich, dass Kommunen tatsächlich und wesentlich nur durch die Stiftungen der Reichen ausgehungert werden? Wenn es nicht wirklich stimmt, warum und wozu wird dies behauptet?

b)    80.000 „unglaublich“ reiche Menschen? Welche Emotion löst in diesem Kontext „unglaublich“ aus?

c)    Womit assoziiert man den Begriff „ausgehungert“? Wer lässt also wen (aus)hungern? Was genau will Vassilakou hier suggerieren? Wer wird von wem belagert? Sind Belagernde und Belagerte Feinde? Sind die 80.000 Feinde der 7,9 Millionen? Wenn nicht, warum wählt Vassilakou Worte, die eine solche Assoziation aufzwingen?

d)    Ist die Nennung eines (1) Namens (Grasser) als Synonym für „böse Entwicklung“ schlechthin angemessen? Wird hier das Gesicht eines Politikers einer gegnerischen Partei zur bösen Fratze umgestaltet? Stimmt es, dass die Vermögenssteuer unter Grasser abhandengekommen ist? Stichwort Lacina. Warum aber hat das Böse laut Vassilakou erst unter Grasser seine Entwicklung genommen? Welche Absicht verfolgt der Wiener Vizebürgermeister damit?

e)    Stichwort „böse“: Ist „böse“ ein Begriff aus der Steuerpolitik? Wenn „ja“, wie ist er definiert? Wie dagegen ist steuerpolitisch „gut“ definiert? Was hat in der Folge mit „Bösen“ (Achtung: das sind nicht die Andersdenkenden, denen Toleranz gebührt) zu geschehen? Wie ist mit ihnen zu verfahren? Ist hier eine Ersatzreligion aktiv, womöglich mit fundamentalem Eifer?

f)     Stimmt es sachlich, dass Leistungen nun wegen der 80.000 „unfinanzierbar“ werden? Wenn es nicht stimmt, warum und wozu wird das behauptet?

g)    Der Pflegebereich als der größte Brocken? Wird hier an Ängste alternder Menschen appelliert? – Wird hier mit Gefühlen gespielt? – Wird hier Angst geschürt? – Werden hier die Reichen als Saboteure der Altenpflege geortet? Zugespitzt gefragt: Lassen die 80.000 die pflegebedürftigen Alten grausam einsam sterben?

h)   Stimmt es sachlich tatsächlich, dass die Gebührenerhöhung die einzige Option ist, die übrigbleibt, wenn man die Reichen nicht zusätzlich besteuert?  Ist es sachlich tatsächlich richtig, dass die Reichen das böse Schicksal aller zugunsten von 80.000 sind? Wenn dies nicht stimmt, warum und wozu wird es dann behauptet?

i)     Stimmt es sachlich, dass die 80.000 ein schönes Leben haben? Stimmt es, dass 7,9 Millionen kein schönes Leben haben? Stimmt es, dass die 7,9 Millionen eben wegen dieser 80.000 kein schönes Leben haben? Stimmt es, dass 7,9 Millionen ein schöne(re)s Leben hätten, würden die 80.000 höher besteuert werden? Will Vizebürgermeister Vassilakou nun 7,9 Millionen gegen 80.000 unglaublich reiche Leute mobilisieren? In der Diktion von rot/grün formuliert: … gegen 80.000 unglaublich reiche Leute „(auf)hetzen“?

j)      Welche sachliche Substanz ginge verloren, würde Vassilakou „Fionas“ und „Karl-Heinzens“ in diesem Zusammenhang nicht erwähnen? Wird hier personifiziert? Werden hier Gefühle gegen einzelne bekannte Menschen geweckt, geschürt oder vorhandene Gefühle verstärkt, um einen starken Sturm gegen die die gemeinte Bevölkerungsgruppe zu entfachen? Werden hier zwei konkrete Gesichter zum (Hass)Symbol gemacht für diejenige Menschengruppe, gegen die nun mit Aufbietung des ganzen Volkes (!!) vorgegangen werden muss?

Die Variante  des Text-Experiments hat nur eines getan: Namen geändert, Farben geändert und „Reiche“ durch „Juden“ ersetzt.

Ich habe nun nicht die Zeit, historische Studien anzustellen. Interessant wäre es, Interviews, Veröffentlichungen, Karikaturen aus den frühen 30er Jahren des 20.Jahrhunderts anzusehen.

Welche Gesichter wurden hier gezeichnet? Welche Kausalzusammenhänge und Sündenbocktheorien wurden hier kolportiert? Mit welcher Raffinesse wurden Tatsachen mit ideologisch verbrämten Zielvorstellungen verknüpft? An welche bereits vorhandenen Gefühle im Volk(e) wurde appelliert? Etc., etc., etc.

Heute würde antifaschistische Kritik angesichts der Experiment – Variante des zitierten Interviews mit Recht in etwa die Fragen stellen, die unter a bis j gelistet sind.

Heutige antifaschistische Kritik würde diese Fragen aber gar nicht erst stellen und diskutieren lassen. Sie würde unter Berufung auf den Verhetzungsparagrafen sofort zum Staatsanwalt gehen und Anzeige erstatten – es sei denn, die Staatsanwaltschaft hätte nicht ohnehin sofort nach Erscheinen des entsprechenden Interviews erste Maßnahmen ex offo eingeleitet.

Schwachpunkt in meiner Darstellung: So ein Interview hätte Fellner nie veröffentlicht. Er kennt den Unterschied zwischen „guter“ Hetze und „böser“ Hetze genauso gut wie Vizebürgermeister Vassilakou und Genossen. Vassilakous Hetze ist „gute“ Hetze. Die Text – Experiment – Hetze ist selbstredend „böse“ Hetze.

Ich sage: Beides ist Hetze.

Ich bewerte ethisch: Hetze ist nie gut. Genauso wie Folter nie gut ist – nicht im KZ, nicht im GULAG, nicht in islamistischen Folterzellen – NIRGENDS UND NIE.

Hetze ist nie gut. Egal in welche Parteifarbe sie getaucht ist und gegen wen sie gerichtet ist.

Wer aber hetzt, möge wenigstens nicht totschlagargumentierend andern geifernd Hetze vorwerfen. Das wär’s, Frau Vizebürgermeister und Herr Fellner.

Offen bleibt die Frage: Was täte Vassilakou nun, wären die 80.000 tatsächlich Juden?

Ergo Frage:

Was ist Hetze?

Was ist Diskriminierung?

Realpolitische Antwort: Der ideologische Standort bestimmt den Standpunkt.

Schlussfragen aus aktuellem Anlass:

Ist die Diskriminierung von Reichen „positive Diskriminierung“ und Hetze gegen sie  „positive Hetze“?

Nachtrag: Es geht  hier nicht um die Vermögenssteuer und ob sie in Österreich sinnvoll wäre oder nicht. Das ist ein eigenes Thema. Mir geht es in diesem Text – Experiment darum, die Augen und Ohren zu öffnen: Hetze ist keine Untat, die aus nur einer Richtung kommen kann und auch kommt. Wir haben als Redner und als Hörer wachsam allen gegenüber wachsam zu sein – sogar uns selbst gegenüber, denn im Eifer können auch uns Dinge über die Lippen kommen, die besser nie gesagt worden wären.





Zerfall der Gesellschaften und der Kultur: die 68-er haben es geschafft

16 09 2011

Es hätten wohl wenige gedacht.  Gewalttätige, mobbende, ethik- und glaubensfreie, sex- und lustgetriebene, hedonistische und oft auch mordende 68-er sind an ihrem Ziel angekommen: der Absturz und der Zerfall der westlichen Gesellschaft.

1.) Der Kampf gegen den christlichen Glauben, die jüdisch-christliche Ethik, gegen den fundamentalen Schutz des Lebens ist gewonnen.

2.) Die Verschuldung der Staaten unter dem Titel des Sozialen und der Wohlfahrt macht die westlichen Staaten bewegungsunfähig.

3.) Die Zerstörung der Familien ist großteils gelungen.

4.) Eltern können ihre Kinder nicht mehr erziehen, Schulen nicht mehr bilden. Das neue Proletariat entwickelt sich erfolgreich.

5.) Zuwanderer durchmischen das Volk und verunmöglichen die Einhaltung  von gesellschaftlichen Regeln.

6.) Die militärische Verteidigungs- und Schutzfähigkeit wird durch Entmilitarisierung abgeschafft.

7.) Atheistisch-liberale Ethik macht gierig, geizig und asozial.

8.) Politiker der an der Macht bedienen sich schamlos am Staatsvermögen, sind korrupt und benehmen sich wie die übelsten kommunistischen Potentaten.

9.) Die Bevölkerung ist der Feind der Politiker und soll mit allen Mitteln bekämpft, enteignet und zerstört werden, insbesondere ihre noch vorbliebene Rest-Kultur. Wählerstimmen werden mit enteigneten, veruntreuten Steuergeldern gekauft.

10.) Die Gesellschaft wird weiter verhomosexualisiert und vergendert.

11.) Verbliebene Bürgerliche werden beschuldigt, Verursacher dieser Zustände zu sein, um damit die Macht und den Einfluss auszubauen und zu stärken. Lüge ist gewünschtes Mittel der Politik.

12.) Selbst unser Bundeskanzler kauft  schamlos Medien und veruntreut damit Steuergelder, lässt die Bevölkerung medial manipulieren und erkauft sich sozialistische Staatspropanganda nach kommunistischem Vorbild.

13.) Der Staatsfunk ist reines Instrument der Mächtigen.

14.) Die Verfassung ist dahingehend geändert, dass ein Machtwechsel faktisch bereits unmöglich ist.

15.) Das Land wird einer der UdSSR ähnlichen EU-Struktur unterworfen.

 

Freundschaft, Genossen!

 








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