Eindrücke von der Kopten Demo in Wien

26 10 2011

 

 

Kardinal Schönborn solidarisiert sich mit den verfolgten Kopten

Die Kopten demonstrierten am 21.10.2011 in Wien gegen die Christenverfolgung in Ägypten.

Kardinal Schönborn und einige andere Würdenträger, sowie vereinzelte österreichische Christen solidarisierten sich mit den Anliegen der Kopten. Leider waren es sehr wenige Österreicher, die mitgingen. Doch auch uns in Österreich kann dieses Problem der Christenverfolgung durch radikale Moslems einmal treffen. Das ist nur eine Frage der Demografie und der damit einhergehenden Islamisierung. In Ägypten und anderen Staaten sieht man, was mit Christen in einem Land mit hohem Moslemanteil passiert. Das was immer passierte in der Geschichte. Die Christen werden verfolgt, abgeschlachtet, denunziert, ausgelöscht.

Weitere Bilder:

Hier noch 2 Videos vom Stephansplatz:





AUFRUF zur Demonstration gegen die Christenverfolgung der Kopten in Ägypten

20 10 2011

Die Öffentlichkeit muss aufgerüttelt werden über die schrecklichen Ungerechtigkeiten, die den Kopten in Ägypten angetan werden.
Mord und Totschlag nach dem Freitaggebet der größtenteils islamischen Bevölkerung ist bereits zur Normalität geworden. Die Medien berichten wenig darüber und sprechen teilweise von “einzelnen Unruhen”. Das sind keine vereinzelten Unruhen, sondern eine organisierte Christenverfolgung, wie wir sie auch von anderen mehrheitlich islamischen Ländern kennen.

Der Aufstand in Ägypten ebnete die freie Bahn für die ungehinderte Verfolgung der dort ansässigen Christen, der Kopten. Diese gehören übrigens zu einer der ältesten christlichen Kirchen. Die Kopten wurden in Ägypten bereits seit langem von den Moslems verfolgt, aber nach dem Arabischen Frühling wurde die  Bahn für eine hemmungslosere Christenverfolgung geebnet.

Siehe auch die Information auf dem Blog: Kopten ohne Grenzen

Wie bereits auch im ORF berichtet, ereignete sich am Sonntag, dem 09.10.2011 ein horribles Massaker in Maspiro/Ägypten, bei dem koptische Christen anläßlich einer friedlichen Demonstration zunächst vom islamischen Mob tätlich angegriffen und dann durch gepanzerte Fahrzeuge des ägyptischen Militärs niedergerollt wurden. Mindestens 27 Menschen fanden auf diese brutale Weise den Märtyrer Tod.

Die Weigerung der ägyptischen Behörden, Verantwortung zu übernehmen und stattdessen von einer Schuld oder Mitschuld der Kopten zu sprechen, hat im Lande Verbitterung ausgelöst und deutet darauf hin, dass die Sprachregelung um den “Arabischen Frühling” primär der Verschleierung der wahren Ziele radikaler islamischer Kräfte ist. Leider ist dieser aktuelle Höhepunkt an islamisch motivierter Christenverfolgung von den Mainstream-Media mit der üblichen Floskel verharmlost worden, es würde sich um “religiöse Unruhen” handeln.

Es ist daher von außerordentlicher Bedeutung, ein Zeichen der Solidarität und des Kampfesmutes aller Christen zu zeigen. Ich darf Sie daher ermutigen, ja mit Nachdruck bitten, an der bevorstehenden Demonstration gegen die Diskriminierung, Unterdrückung und Verfolgung der Kopten teilzunehmen.

Termin:
Freitag, 21. Oktober 2011, Sammlung um 14.45 Uhr, Abmarsch 15.00 Uhr

Treffpunkt:
Staatsoper, Nähe Eingang in die Kärtner Straße

Route:
Ring bis äußeres Burgtor, Heldenplatz, Ballhausplatz, Elisabethplatz, Graben, Stephansplatz

Auch Kardinal Schönborn, der koptische Bischof Gabriel und andere Würdenträger verschiedener Denominationen haben ihre Teilnahme zugesagt.





Gesucht: Jung – Christlich – Politisch

2 07 2011

Politiker, die sich geschickt und von ganzem Herzen für christliche Werte einsetzen, sind leider rar. Es gibt aber genug junge, begabte Menschen, die das Zeug dazu hätten, durch persönliches Engagement und vielleicht auch in einem politischen Amt im öffentlichen Leben für unser gemeinsames Anliegen einzutreten.

Oft fehlt es diesen jungen Hoffnungsträgern aber am Wissen über die Probleme aus Gesellschaft, Wirtschaft und Recht und ihre Lösungsansätze, an den Instrumentarien wie zum Beispiel Rhetorik, Interview, Lobbying und Management, und an den notwendigen Kontakten.

Die Dr. Karl Kummer-Institut – Jugendakademie hat in den vergangenen fünf akademischen Jahren insgesamt über siebzig jungen Menschen Wissen und praktische Fähigkeiten in sieben spannenden und hochbesetzten Seminaren zu einschlägigen Themenbereichen geboten. Nun geht die Jugendakademie in eine sechste Runde.

Interessenten können sich bis 8. Juli 2011 mit Motivationsschreiben und Lebenslauf an office@kummer-institut.at bewerben.

Details zu den Seminaren und zur Bewerbung gibt es auf: www.kummer-institut.at

KKI-Jugendakademie: Bringt jungen, wertbewussten, christlich motivierten Menschen grundlegende Begriffe der Politik und Wirtschaft näher.
KKI-Jugendakademie: Ermöglicht den Teilnehmern, die Mechanismen unserer Welt besser zu verstehen.
KKI-Jugendakademie: Fördert die Mitwirkung der Absolventen im öffentlichen Leben zum gesellschaftlichen Miteinander im Sinne der christlichen Soziallehre.
KKI-Jugendakademie: Besteht aus sieben Wochenenden im Rahmen eines akademischen Jahres zu Themenbereichen aus Politik und Persönlichkeitsbildung.

Dr. Karl Kummer-Institut
Verein für Sozial- und Wirtschaftspolitik
Laudongasse 16
1080 Wien
Tel.: 01/405 26 74
office@kummer-institut.at
www.kummer-institut.at





Sommerfest des Wiener Akademikerbundes

29 06 2011

Nachdem der Wiener Akademikerbund offiziell rehabilitiert wurde, trennen sich jetzt aber die Wege des Wiener und des Österreichischen Akademikerbundes.

Der Wiener Akademikerbund geht einen eigenständigen Weg, bedacht auf freie Meinungsäußerung, ohne den Sprach- und Denkfilter der politischen Korrektheit anwenden zu wollen. Der Österreichische Akademikerbund und seine verbleibenden Landesorganisationen sehen sich aber weiterhin bestätigt als Vorfeldorganisation der ÖVP und werden sich in der Diskussion somit auch an die “offizielle Meinung”, bzw. einen vorauseilenden Clubzwang der ÖVP halten.

Der Wiener Akademikerbund startet seine neue Unabhängigkeit mit dem traditionellen Sommerfest zu dem er herzlich einlädt:

am 30. Juni 2011 um 19.00 Uhr

in den Räumlichkeiten des Wiener Akademikerbundes, 1080 Wien, Schlösselgasse 11/I, rechter Hausflügel.

Die schon traditionelle Feier am Anfang des Sommers bietet reichhaltige Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch, zur Meinungsbildung in aktuellen gesellschaftlichen und politischen Fragen und zur informellen Erörterung unserer Vorhaben für die Herbstarbeit.

Es unterhält uns die

makedonisch-türkisch-kroatische Band

LORD FRIENDS

 mit einem gemischten Programm aus

Volksmusik verschiedenster Herkunft, Jazz, Schlager und klassischem Rock

Ein reichhaltiges, rustikales Buffet wird der Kommunikationsintensität gewiß nicht abträglich sein.

Gäste sind selbstverständlich herzlich willkommen. Bitte bringen sie Freunde mit, die sich an der politischen, an stabilen weltanschaulichen Grundsätzen orientierten, Arbeit des Wiener Akademikerbundes beteiligen wollen.

Kostenbeitrag/Person: Euro 13,–

Wir bitten um Ankündigung Ihres geschätzten Kommens (Wiener Akademikerbund, Schlösselgasse 11/I, 1080 Wien, wien.akademiker@gmx.at, 0676/56 15 901, 0664/307 86 01)

Wir freuen uns auf rege und engagierte Teilnahme.

Sen.Rat. Prof. Josef M. Müller, Obmann

Mag. Christian Zeitz, für den Vorstand





Geschäft Abtreibung

7 06 2011

Veranstaltungstipp:

Vortrag

der Buchautorin Alexandra M. Lindner

Geschäft Abtreibung

Wann: Freitag, 10. Juni 2011, 19:30 Uhr

Wo: Kala-Saal, 1150 Wien, P. Schwartz-Gasse 8

Jedes Jahr werden in Deutschland mehr als 200.000 Kinder abgetrieben. Die massenweise Kindestötung ist inzwischen auch ein riesiges Geschäft. Die Journalistin Alexandra Lindner spricht über die finanziellen Interessen an der Abtreibung und enthüllt dabei beklemmende Fakten. Wer verdient an der Abtreibung und wie viel? Gibt es eine Lobby für Kindestötung? Welche Rolle spielen die Krankenkassen?

Zuletzt kam der Pepsi-Konzern ins Gerede, weil er bei der Entwicklung von Geschmacksverstärkern Körperzellen von abgetriebenen Kindern verwendet.

In Österreich ist die Situation nicht anders. Allein die Fleischmarktklinik macht jährlich EUR 200.000,– Gewinn, der Umsatz geht in die Millionen.

Pressestimmen

Wenn gute Bücher die notwendigen sind, dann zählt das vorliegende Sachbuch vermutlich zu den besten, die jemals den Weg in den Buchladen gefunden haben. Denn in ihm rückt die Journalistin Alexandra Linder dem einzigen echten Tabuthema auf den Leib, das unsere Gesellschaft noch kennt: Dem Geschäft, das heute Ärzte, Wissenschaftler, Pharmakonzerne und internationalen Organisationen, die sich in Ländern der so genannten Deitten Welt vorgeblich der Entwicklungshilfe widmen, mit der millionenfachen Tötung von ungeborenen Kindern im Mutterleib machen. (Die Tagespost)

Linder hat zu einer neuen Fragestellung eine breit angelegte, profunde Recherche vorgelegt, die sie in sachlicher, aber zugleich packender Form präsentiert. (Rheinischer Merkur)

Das Buch ‘Geschäft Abtreibung’ trägt auf schockierende Weise Fakten und Hintergründe über die finanziellen Interessen an der Tötung ungeborener Kinder zusammen und lässt das gesellschaftliche Phänomen ‘Abtreibung’ in einem beklemmenden Licht erscheinen. (Zevener Zeitung)

Das Buch können Sie z.B. bei Amazon oder sehr wahrscheinlich auch bei der Veranstaltung kaufen.





Ungarns einsamer Kampf für europäische Werte

6 06 2011

Für Schnellentschlossene:

Heute, Montag, 6.6.2011 spricht

Frau Dr Eva Maria BARKI

über

Ungarns einsamer Kampf für europäische Werte:
Christentum und Familie, Freiheitsrechte und Selbstbestimmung

im

Kulturzentrum “Haus der Heimat”, Wien 3, Steingasse 25    19 Uhr





Mahnwache anlässlich des Life Balls

19 05 2011

Zur Einstimmung das Kurier Video anlässlich der Life Balls 2009:

Dr. Alfons Adam organisiert eine Mahnwache anlässlich des bevorstehenden Life Balls.

In seiner Aussendung schreibt er:

Liebe Gesinnungsfreunde in Wien und Umgebung!

Eines der größten gesellschaftlichen Ereignisse des Jahres steht ins Haus – der Life-Ball am kommenden Samstag dem 21. Mai. Diese Veranstaltung ist eine der abscheulichsten Auswüchse unserer verkommenen Gesellschaft und zugleich der Beweis, wie eng Dummheit und Bosheit beinander liegen. Gilt doch dieser Ball als Benefizveranstaltung gegen AIDS. Diese Krankheit bekommt man aber bekanntlich nicht wie einen Schnupfen, man holt sie sich in den meisten Fällen durch einen unzüchtigen Lebenswandel. Der Life-Ball ist die Zurschaustellung, ja Glorifizierung aller Arten von Unzucht und endet nach verlässlichen Quellen in einer Orgie. Er ist also in Wahrheit eine Maßnahme zur Verbreitung von AIDS.
Die Europäische Bürgerinitiative zum Schutz des Lebens und der Menschenwürde hat im vorigen Jahr eine Mahnwache veranstaltet, die trotz geringer Teilnehmerzahl große Aufmerksamkeit erregt und bewiesen hat, daß so ein Zeichen wichtig ist. Daher die Einladung zur Teilnahme an der heurigen Mahnwache am Samstag, 21.5.2011, zwischen 15.00 und 18.00 Uhr. in Wien 1., Ringstrasse vor dem Burgtheater (auf der Seite zum Volksgarten hin).
Natürlich ist es unbequem, sich zu exponieren, und es erfordert Mut. Jammern allein nützt aber gar nichts. Und wenn wir eine solche Aktion gegen den Zeitgeist für sinnlos halten, sollten wir uns fragen, ob dabei nicht auch eine Portion Feigheit mitspielt. Noch haben wir die Möglichkeit zu Demonstration und öffentlicher Meinungsäußerung.
Mit herzlichen Grüßen
Alfons Adam





Genderideologie – Die Zerstörung der Schöpfungsordnung

4 05 2011

MMag. DDr. Edith PEKAREK

Vordergründig klingt es ja recht positiv: Gender ist in der Volksmeinung irgendetwas mit Geschlechtergerechtigkeit. Ist es das? Was sich an Ungeheuerlichem hinter dem Wort GENDER verbirgt, welche Ursachen und welche verheerenden Folgen bis zum Untergang unserer Kultur die Seuche Gender Mainstreaming für die Gesellschaft mit sich bringt, wird uns in einem

VORTRAG

 

näher gebracht. Das Wissen darüber ist für

Christen und verantwortungsbewußte Normalbürger unerläßlich,

um die gravierenden Konsequenzen aus dem ungehemmten Vollzug dieser Ideologie durchschauen zu können. Nur mit ausreichendem Wissen kann man der bis in die Spitzen der Politik und Gesellschaft vorherrschenden diesbezüglichen unglaublichen Ignoranz begegnen, die den Drahtziehern und Exekutoren dieser teuflischen Ideologie natürlich höchst willkommen ist.

 

Frau MMag. DDr. Edith PEKAREK

Die Zerstörung der Schöpfungsordnung

Genderideologie in Österreich an Fallbeispielen

 

beim Jour Fixe der Christen Allianz

Mittwoch, 18.Mai 2011, 19 Uhr  – ACHTUNG Termin geändert!

Arthur & Arthur

Gußhausstraße 20, 1040 Wien

Voranmeldung per e-mail pekarek@pekarek.at oder fax 01 2533033 3232





Shalom zum Holocaust Gedenktag

2 05 2011

Schalom,

heute ist “Holocaust-Gedenktag” (auf hebräisch, “Jom haScho’a”).

Dieser Gedenktag ist ein israelischer Nationalfeiertag und Gedenktag für die ungefähr sechs Millionen Menschen meines (unseres) Volkes, welche im Holocaust umkamen und für den jüdischen Widerstand in dieser Zeit.

Meine Urgroßmutter (Mathilde Brosam) und Großtante (Anna Brosam) wurden von den Nazis umgebracht, eine in einem Konzentrationslager (Theresienstadt) und die andere in einer Euthanasie-Tötungsanstalt (Hartheim). Meine andere Großtante (Else Brosam) versteckte sich im Wiener Wald und überlebte auf diese Art und Weise und meine Großmutter und mein Großvater flohen nach England.

Beten wir für diesen Gedenktag, sowie unsere Sommer-Veranstaltungen, nämlich die jüdische Willkommensfeier und die Produktion des Dokumentarfilms (welche bereits begonnen hat), an welchem ich persönliches Interesse habe. Eure Beteiligung an beiden Events wird geschätzt. Mehr Info weiter unten.

Schabbat Schalom,

Nina Grubeck & Familie

P.S. Die Messianische Hausgemeinschaft trifft sich an jedem ersten Samstag im Monat (also kommenden Samstag) um 10.30h in der Braunhirschengasse 6, 1150 Wien.

AUFRUF – Casting Call: Eine private Filmproduktion macht einen Dokumentarfilm über die Lebensgeschichten von Holocaust-Überlebenden, sowie die Lebensgeschichten von deren Nachkommen, zum Teil zwecks Einreichung in einem Filmfestival. Bei Interesse bitten wir um Kontaktaufnahme: bethyeschua@gmail.com

Das Dokumentarfilmprojekt (ohne Budget) wäre eine Erzählung über die Leben derjeniger, die vor dem Holocaust geflüchtet sind oder ihn überlebt haben. Durch die Verwendung von Tagebüchern, Filmausschnitten, Interviews, Briefen, Fotos, sowie Nachspielungen an Originalschauplätzen im Leben der Betroffenen wird es eine lebhafte Darstellung von den Betroffenen sowie davon, was sie symbolisieren.

Wenn man einen finanziellen Beitrag für dieses Filmprojekt über die Leben derjeniger geben möchte, die vor dem Holocaust geflüchtet sind oder ihn überlebt haben, oder wenn man ein Teil des Filmteams (wie z.B. Berater, Cutter, Darsteller, Drehbuchautor, Editor, Kameramann, Komparse, Komponist, Musiker, Produzent, Regisseur, Schauspieler, Synchronsprecher, Visagist, etc.) sein möchte, bitten wir um Kontaktaufnahme.

Wenn man in Besitz von irgend welchen Gegenständen (z.B. Archivaufnahmen, Filmmaterialien, Fotos, Haushaltsartikel, Geräte, Kleidung, Militäruniformen, Tagebücher, Waffenrepliken, etc.) ist, welche die Zeit von 1938 bis 1945 widerspiegeln, die als Filmrequisiten verwendet werden können und wenn man diese zur Verfügung stellen möchte, bitten wir um Kontaktaufnahme.

Wenn das Haus/die Wohnung oder die Gegend, in der man lebt, ein passender Ort ist, der die Zeit von 1938 bis 1945 widerspiegelt und wenn man diese zur Verfügung stellen möchte, bitten wir um Kontaktaufnahme.

Drehbeginn ist im Sommer 2011 in Wien und Umgebung.

Pressekontakt:

Nina Grubeck*, B.A. (Theologie), M.A. (Frieden und Konfliktlösung)

Email: bethyeschua@gmail.com

*”Ich möchte gerne, dass sich jemand daran erinnert, dass einst eine jüdische Person mit Namen Mathilde Brosam, geborene Kreitner-Falk, lebte. Sie is meine jüdisch-österreichisch-tschechische Urgroßmutter; auch ihre Tochter, Anna Brosam, die meine Großtante ist, kam im Holocaust in Österreich um. Ich kenne all meine Cousins und Cousinen, welche Nachkommen von den in Wien geborenen Kindern von Mathilde und Moritz Brosam sind. Ich würde gerne meine anderen Cousins oder Cousinen treffen, die ich noch nie getroffen habe, welche Nachkommen der Eltern von Mathilde & Moritz Brosam sind. Mathilde Brosam kam 1871 in Heřmanův Městec / Hermannstädtel, Böhmen, zur Welt. Moritz Brosam kam 1868 in Heřmanův Městec / Hermannstädtel, Böhmen, zur Welt. Die Eltern von Mathilde Brosam waren Samuel Falk und Anna Kreitner. Die Eltern von Moritz Brosam waren Samuel Brosam und Amalie Felner.”

Als eine von den Produzenten und Komponisten, hat Nina Grubeck persönliches Interesse an diesem Film, in welchem zwei der Personen, über deren Leben erzählt wird, ihre Urgroßmutter (Mathilde Brosam) und Großtante (Anna Brosam) sind. Beide wurden von den Nazis umgebracht, eine in einem Konzentrationslager (Theresienstadt) und die andere in einer Euthanasie-Tötungsanstalt (Hartheim).

Einladung zur messianisch jüdischen Willkommensfeier (Offen für alle Juden und Christen)

Wir bitten um Weiterleitung an Interessierte.

Samstag, 3. September 2011

–10.30h: Messianisch Jüdisch Willkommensfeier: Die Messianische Hausgemeinschaft Wien heißt alle jüdischen Personen willkommen zurück in Österreich, besonders jene, die eine Verbindung zu Österreich haben. Wir heißen jüdische Menschen, die bereits in Österreich sind, symbolisch willkommen zurück und diejenigen, die außerhalb von Österreich leben, in wörtlichem Sinne. Diese Willkommensfeier heißt auch Nazi-Parteimitglieder oder Nachkommen von Nazi-Parteimitgliedern willkommen, die eine versöhnende Bitte um Vergebung aussprechen möchten. Alle jüdischen Menschen, sowie Christen, sind herzlich eingeladen, teilzunehmen, egal woher sie kommen. Alle Künstler sind auch herzlich eingeladen, eine passende künstlerische Vorführung zu machen.

–Wo?

Wien

Genauer Ort wird noch allen, die sich mit ihren Kontaktdetails angemeldet haben, bekannt gegeben. Wegen begrenztem Sitzplatzangebot bitten wir um Anmeldung unter bethyeschua@gmail.com

–Besondere Punkte:

Bitte kontaktieren Sie die Veranstalter per Email unter bethyeschua@gmail.com wenn einer der folgenden Punkte auf Sie zutrifft:

1. Wenn Sie ein Holocaust-Überlebender sind oder jemanden kennen, der den Holocaust überlebt hat, und Sie oder dieser Mensch eine sehr kurze Ansprache zum Thema „Juden in Österreich zurück willkommen heißen“ halten möchten, bitte melden Sie sich.

2. Wenn ein Verwandter von Ihnen im Holocaust umgekommen ist und Sie möchten, dass sein/ihr Name während der oben angekündigten Feier laut vorgelesen wird, dann teilen Sie es uns bitte mit.

3. Wenn Sie ein Nazi-Parteimitglied waren oder der Nachkomme eines Nazi-Parteimitgliedes sind und eine versöhnende Bitte um Vergebung aussprechen möchten (oder wenn Sie jemanden kennen, der das tun möchte), kontaktieren Sie uns bitte.

4. Wenn Sie oder Ihre Gruppe eine passende künstlerische Vorführung machen möchten, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

5. Wenn Sie oder Ihre Gruppe zur Feier nützliche Dinge an die Messianische Hausgemeinschaft geben möchten, lassen Sie es uns bitte wissen.

Hinweise: Jeder ist eingeladen, jüdische Verwandte, Freunde oder Bekannte mitzubringen. Mehr als 120.000 Juden flohen vor dem Zweiten Weltkrieg aus Österreich. Von den 70.000, die in Österreich blieben, wurden die meisten von den Nazis getötet, einige davon in Österreichs eigenem Konzentrationslager, Mauthausen. Die Messianische Hausgemeinschaft Wien bittet alle Teilnehmer, Differenzen während dieser Feier beiseite zu stellen. Einheit in den wesentlichen Dingen soll über die Unterschiedlichkeit gestellt werden und uns zueinander finden lassen. Wir schätzen die Mannigfaltigkeit in den Details des religiösen Bekenntnisses und Ausdrucks. Wir danken Ihnen im Voraus.

Da die Messianische Hausgemeinschaft Wien – der Organisator – keine finanzielle Unterstützung bieten kann, kommen alle Teilnehmer für ihre eigenen Kosten auf um bei dieser Willkommensfeier teilzunehmen, einschließlich Kindern von Holocaust-Überlebenden und Opfern, welche auch Künstler sind, sowie einer bekannten Holocaust-Überlebenden (ursprünglich aus Wien), welche eine Künstlerin und ehem. Professorin ist, deren Werke (Radierungen, Wasserfarben, Monotypien und Skulpturen) in privaten Gallerien und Museen ausgestellt werden. Sie hätte gerne, dass eine Kunstgalerie oder ein Museum hier in Wien so freundlich wäre, eventuell ihre Kunstwerke auszustellen.

Für diejenigen, die daran interessiert sind, diese Veranstaltung zu unterstützen:

Wir brauchen einen passenden Veranstaltungsort, wo es möglich ist, Kunstwerke aufzuhängen, Übernachtungsmöglichkeiten, sowie finanzielle Unterstützung.

Spenden sind willkommen.

Bankverbindung:
Empfänger: Österreichische Mission
Kontonummer: 206.417
Bankinstitut: Raiffeisenbank
BLZ: 33125
BIC: RLBBAT2E125
IBAN: AT103312500000206417

Veranstalter: Das Team der Messianischen Hausgemeinschaft

http://www.yeschua.at





Save One Konferenz in Wien

2 05 2011

 

Die Österreichische Lebensbewegung – Träger von SaveOne Europe – lädt zur zweiten Informations- und Schulungskonferenz (mit Übersetzung) zum Thema “Heilung der seelischen Wunden nach einer Abtreibung” am

Wann: Samstag 21.5. 2011
Uhrzeit: von 9 Uhr – 14.45 Uhr
Wo: in den Räumlichkeiten der City Church, 1170 Wien, Sautergasse 34
Sprecher: Melissa & Mark Ring (USA)

herzlich ein.

Melissa und Mark werden ihre Geschichte erzählen, Melissa hatte eine Abtreibung bevor sie Mark kennenlernte. Sie werden berichten, wie es ihre Ehe negativ beeinflusste und wie sie Heilung durch SaveOne erfahren haben. Es wird noch weitere  Lebensberichte geben, der Gynäkologe Dr. Detlev Katzwinkel aus Deutschland spricht über das Thema Pränataldiagnostik und PAS Syndrom (Post Abortion Syndrom) u.v.m

Der zweite Teil der Konferenz ist für angehende Multiplikatoren von SaveOne gedacht. All jene, die andere Frauen in die Freiheit bringen möchten

Kaffee und Kuchen zu Beginn und ein Mittagsbuffet sind natürlich eingeplant.

Wenn du FreundInnen hast, die eine Abtreibung hinter sich haben oder wenn dich das Thema einfach selbst interessiert, dann melde dich doch bitte unter http://www.saveoneeurope.org/de/veranstaltungen.htm?PHPSESSID=78168951294f7714b361480e0c427ae5








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