Die CPÖ will es auch in Wien wissen…

13 07 2010

Anscheinend plant die CPÖ jetzt doch einen Wahlantritt zu der Wiener Wahl im Herbst.

Die Partei ruft zu einem Treffen zur Einrichtung eines Wahlkomitees für die Wiener Wahl auf.

Dieses findet am Mittwoch, den 14.7.10 um 19h in Wien 19, Cafe Restaurant Graf, Billrothstr. 19 statt.

Ich bin noch immer nicht überzeugt, dass das eine gute Idee ist, da die CPÖ in Wien höchstwahrscheinlich ein Wahlergebnis kleiner 2% erzielen wird und der Aufwand dafür enorm ist.

Wer Interesse hat mitzuwirken, der möge sich bei obig angekündigtem Treffen einfinden. Es werden Aktivisten in den verschiedensten Bereichen gesucht.





Gratiskindergarten oder Wahlfreiheit_glückliche Kinder!?

19 06 2010

Ein offener Brief an Herrn Landesrat Stockinger (Oberösterreich) vom 5.  Juni 2010:

Sehr geehrter Herr Landesrat Stockinger!

Danke für Ihre Antwort vom 26. 5. 2010; es ist bereits die dritte in unserem Gespräch.
Wir schätzen Ihre Bürgernähe und das Ernstnehmen unseres Anliegens.
Wir bedauern Ihren Abgang aus der Politik.

Allerdings haben Sie unser Anliegen etwas mißverstanden.
Es geht uns nicht um die Wiedereinführung von Kindergartengebühren.
Nein, wir wollten der oberösterreichischen Landesregierung
und hier vor allem der ÖVP helfen,
- einerseits Kosten zu sparen,
- anderseits die Integration von Ausländern voranzutreiben.
Die FPÖ hat übrigens unser Anliegen sehr gut verstanden,
wie deren Antworten auf unsere Aussendungen zeigen.

Sie sehen die Wahlfreiheit gegeben, wenn die
öffentliche Hand 100% der Kosten für den Kindergarten übernimmt,
die Eltern dagegen mit 10% davon abgespeist
werden?
Natürlich ist das besser als das Ziel der Linken (SPÖ und Grüne):
die totale Verstaatlichung der Kinderbetreuung.
Aber gerecht ist das nicht, und der Wahlfreiheit entspricht das auch nicht.
Wie uns scheint, haben Sie die Untersuchung des Otto-Wolff-Instituts
(Wahlfreiheit durch subventionierte Krippenplätze?) nicht gelesen.

ÖVP in der Populismusfalle
Die ÖVP hat ja im Landtagswahlkampf 2009 der SPÖ
den Leckerbissen Gratiskindergarten weggeschnappt.
Sie ist damit voll in die Populismusfalle gestiegen……

Wir wollen echte Wahlfreiheit zwischen Kinderbetreuung zuhause
und (ganztägiger) Kinderbetreuung in öffentlichen Einrichtungen,
die übrigens sehr teuer ist, wie Sie bestimmt wissen.
……..

Und nicht zu vergessen – der Generationenvertrag:
Vor allem die kinderreichen Familien erbringen die Leistung
für alle Kinderlosen: sie ziehen deren Beitragszahler auf.

…….

Bildungsvorteil durch (frühestmögliche) Fremdbetreuung?
Der (manipulativ behauptete) Bildungsvorteil schmilzt sehr schnell dahin,
je kleiner die Kinder sind. Das zeigen viele Studien von Fachleuten .
Mutterliebe macht Kinder stark für das Leben.
………..

Wir Eltern wissen selber, was für unsere Kinder am besten ist
und die Mütter sind heute deutlich selbstbewußter geworden.
………

Zuletzt – unser Hauptziel: Kinder an die erste Stelle setzen!
Für unsere Kinder wollen wir das Beste_für Körper und Seele!

Mütter leisten Großartiges – das muß höher geschätzt werden!
…………..

Wir wollen glückliche Kinder!

Der gesamte Schriftverkehr ist

HIER zu sehen…..

Weitere Hinweise:

Wahlfreiheit für Mütter, Mütter sind mündige Bürgerinnen

Pflegegeld für Kinder – gleiches Recht für alle

Ein Dutzend gute Gründe für ein Elterngehalt

Verstaatlichung der Kinder

Kleinkind bei Mama & Papa – Tagesmutter o. Krabbelstube

Kinderbetreuung gratis, aber nicht kostenlos!

Politik schafft die Hausfrau ab – wie im Sozialismus!

Steven Biddulph „day care is bad for babies!“





Das Paradebeispiel für politischen Absturz

23 05 2010

Das Umfragetief der FDP

von Dennis Riehle

Nein, gesund konnte das nicht sein: Schon vor den Bundestagswahlen 2009 war es so manchem Liberalen unwohl zumute, wenn er sah, dass seine Partei, die FDP, von Tag zu Tag an Prozenten zulegte – und zu erwarten war, dass am Entscheidungstag ein Traumergebnis vorliegen würde, das der bis dahin so in der Bedeutungslosigkeit verschwundenen Oppositionskraft zu einem ungeahnten Schub an Kraft und Selbstüberzeugung verhelfen würde.

Der Raum für genügend Luft nach unten war jedoch geschaffen. Und der schnelle Aufstieg drohte schon alsbald in einem tiefen Fall zu enden.

Auch Wissenschaftler waren von der Situation einigermaßen überrascht: Nachdem die Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise bereit unübersehbar waren, war die Erfolgskurve der nach außen hin als streng neo-liberal wirkenden FDP vorgezeichnet. Trotz aller Politik des Schutzes von Unternehmen, Spekulanten und umsatzkräftigen Managern, die sie proklamierte, gaben immer mehr Menschen dem vielfach bereits als Show-Man verspotteten Vorsitzenden und heutigen, in der Beliebtheitsskala am unteren Ende dümpelnden Außenminister Westerwelle ihr Vertrauen.

Und schlussendlich kam es auch, wie kaum jemand anders erwartet hatte: Mit einem nie dagewesenen Prozentanteil an Stimmen in der Geschichte der Liberalen holte die FDP so viel politische Rückendeckung, dass eine Koalition mit den Christdemokraten und –Sozialen möglich wurde. Ein „einfacheres, niedrigeres und gerechteres Steuersystem“ blieb bis zum Ende die Floskel, die auf jeder Wahlveranstaltung und selbst am Wahlabend unverrückbares Markenzeichen der FDP wurde.

Bestimmt und bewusst schritt man in die Koalitionsverhandlungen – der erste Moment, in dem dem kritischen Liberalen erstmals dämmern musste, dass nicht die Klientelpolitik der FDP, sondern deren Standfestigkeit und Glaubwürdigkeit von den Wählern belohnt wurde. Und gerade deshalb hielt man auch im Angesicht immer weiter wegbrechender Steuereinnahmen an Entlastungen der Bürger fest, auch wenn in ersten Ansätzen klar war: Ein solcher Kurs ist bei den Prognosen für die deutsche und weltweite Wirtschaftsentwicklung nicht lange zu halten.

Westerwelle, der als derjenige gefiert wurde, der Wort hält, kümmerte sich jedoch schnell nicht mehr darum, was Steuerschätzungen und mahnende Stimmen aus den eigenen Reihen am Himmel dunkel aufziehen sahen: Die Gewitterwolke, die das Kartenhaus einer liberalen Illusion von mehr Geld für die Bürger schnell zusammenbrechen lassen sollte, wurde durch den strahlenden Außenminister, der alsbald vergaß, sich als Parteivorsitzender um das Rumoren an seiner eigenen Basis zu kümmern, einfach beiseite geschoben. Mit glänzenden Augen und so manch fragwürdigem Gast an seiner Seite bereiste er die Welt, um den Wirtschaftsstandort Deutschland zu proklamieren.

Vehement wehrte sich die Parteispitze gegen einen immer häufiger aufgekommenen Stil der „Verunglimpfung“ – die Medien hatten nicht nur in der Reisebegleitung Westerwelles, sondern auch in Spenden von Hoteliers, deren Steuern erst vor kurzem gesenkt worden waren, eine Bevorzugung und wenig transparente Umgangsweise der FDP mit Zuwendungen bemerkt. Alles ging mit rechten Dingen zu, so bescheinigte es Bundestagsverwaltung und Außenministerium, aber ein Beigeschmack blieb.

Und diesen hat die FDP bis heute nicht verloren: Auch wenn der schnelllebige Bürger rasch über kleinere Skandale hinweg sieht, so bleibt doch der Slogan der „Nicht-Umfaller-Partei“ im Gedächtnis der Wähler. Eine nach der anderen Forderung der Liberalen wurde mittlerweile durch das Haushaltloch der Bundesrepublik aufgefressen, wohl auch, weil man sie im Koalitionsvertrag wenig verbindlich und im Eiltempo formuliert hatte. Schnell schien es, als würden sich drei Parteien in einem Bündnis treffen, die in drei verschiedene Richtungen wollten.

Böse aufgestoßen ist schlussendlich auch, dass gerade die Partei, die eine andere, durch die deutschen Bürger in zahlreiche Landtage und den Bundestag gewählte Partei, DIE LINKE, weiterhin in ihrer Gesamtheit als kommunistisches Überbleibsel aburteilt und die Verfassung im Land in den Himmel hebt, schlussendlich selbst der Demokratie einen Tritt gegeben hat: In Nordrhein-Westfalen, in dem Bundesland, in dem schon so manche Vorentscheidung für das weitere politische Klima in der ganzen Republik gefallen ist, und in welchem die Bürger zu keinen klaren Mehrheiten bei der Landtagswahl verholfen haben, hat sich die FDP schnell aus jeglicher Verantwortung entzogen, indem sie wie ein eingeschnappter und trotziger Junge alle Verhandlungen mit denen ausgeschlossen hat, die auch mit „Extremisten“ (den Linken) sprechen würden.

Mehr Fehler als die FDP kann man in so kurzer Zeit kaum tun. Der Abstieg der Partei – und sogar die Angst, wenn derzeit Bundestagwahlen wären, nicht mehr ins Parlament einziehen zu können – sind nicht verwunderlich, sondern von Beginn an hausgemacht. Wer ein Bilderbuch zum Titel „Politischer Absturz“ zeichnen möchte, möge sich am Verhalten der derzeitigen Liberalen orientieren. Mitleid kann es höchstens mit denen geben, die die FDP schon seit langen wieder auf Kurs zu bringen versuchen: Die Kräfte, die den Dialog mit Sozialpartnern und der Realität suchen, sind zu bedauern. Ihre Bemühungen haben es wahrlich nicht verdient, mit 3% Stimmenanteil – wie ihn derzeitige Prognosen für die FDP sehen – abgespeist zu werden.





Gehring macht eine gute Figur

1 04 2010

Talk of Town auf Puls4 mit Dr. Gehring

Nachdem feststand, dass Dr. Gehring von der CPÖ die notwendigen 6000 Unterstützungserklärungen abliefern und sogar mit 8000 übererfüllen konnte, war plötzlich der Medienbann des Totschweigens gebrochen. Er wurde von diversen Medien zu Interviews, Talkshows usw. eingeladen.

Ich unterestelle einmal, dass diese Einladungen anfangs dafür gedacht waren die Person Gehring ins Lächerliche zu ziehen. Man wollte ihm von seiten der Redaktionen die schrullige, ewig gestrige, langweilige, altmodische Patina überstülpen, denn von den Christen kann ja gar nichts anderes kommen. Allerdings haben die Journalisten in ihrer vorgefassten Meinung gefehlt  und Dr. Gehring stellt sich als gut argumentierender, väterlicher, vertrauensvoller, vernünftiger Christ dar, der fundiert für seine christlichen Grundsätze eintritt. Das überraschte manche Redakteure und hilft Ihnen jetzt auch etwas mehr Interesse an dem sonst eher langweiligen (bis auf die Aufreger um Fr. Rosenkranz) Thema der schon gelaufen gedachten Bundespräsidentenwahl zu erzeugen.

Im Puls4 Talk of Town vom 31.3.10 war die Talkmasterin mehr als überrascht, als sich im Laufe der Sendung die Zustimmung der Frauen zu den Positionen Gehrings per Telefonwahl von unter 40% auf über 50% erhöhte. Es spricht zwar nicht für die redaktionelle Ausgewogenheit einer Diskussionsleiterin wenn sie abschließend bemerkt, dass sie sich die Wahl von Dr. Gehring nicht vorstellen könnte, aber zumindest hat sie offen Ihre Position kundgetan. Das sehr unpopuläre Thema des Lebensschutzes wurde von Dr. Gehring sehr gut und sachlich argumentiert. Die langjährige Forderung nach einem Müttergehalt, oder besser gesagt Erziehergehalt als flankierende Maßnahme der Fristenlösung, da es auch an die Väter ausbezahlt werden würde, erzeugt eine sehr positive Resonanz wenn es richtig argumentiert wird. Die Wahlfreiheit der Eltern ihr Kind zu hause zu betreuen oder öffentlich betreuen zu lassen steht nämlich im Vordergrund des Müttergehalts im Gegensatz zu der Zwangsbeglückung durch Kinderkrippe und schlecht bezahlten Teilzeitjob als familienfeindliche Lösung.

Dr. Gehring macht eine sehr gute Figur und kommt trotz heftigen Gegenwinds in den Medien sehr gut rüber.
Staatstragend, könnte man fast schon sagen….





Es ist vollbracht!

25 03 2010

Unterstützungserklärung

Nachtrag:  Dr. Gehring hat lt. Wahlkampfbüro die 6000 Unterstützungserklärungen mit heutigen Datum (25.3.10  16h) bereits erhalten und sogar um ca. 2000 überschritten. Morgen um 13h werden die Unterstützungserklärungen eingereicht.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

PS: Heute abend ist Dr. Gehring zu Gast in der ZIB 2

Der Bundespräsidentschaftskandidat Dr. Rudolf Gehring liegt sehr gut im Rennen. Allem Anschein nach dürfte sein Antreten bei der Bundespräsidentenwahl am 25.April möglich werden.

Auf die notwendigen 6000 Unterschriften fehlen noch 1500. Aber das ist machbar!

Falls Sie noch nicht unterzeichnet haben, dann gehen Sie noch heute auf das Magistrat (bis 18h möglich) oder auf ihr Gemeindeamt und füllen Sie eine Unterstützungserklärung aus. Die bestätigten Unterstützungserklärungen müssen per Post eingeschickt oder vorbeigebracht werden. Sie müssen bis Freitag Mittag einlangen. Download auf www.rudolf-gehring.at

Geben Sie diese Information weiter und sprechen Sie mit Ihren Bekannten und Freunden darüber, dass es noch eine christlich-konservative Alternative zu Fischer und Rosenkranz gibt. Viele Menschen wissen das gar nicht, da der ORF in seiner Berichterstattung das Antreten von Dr. Gehring fast vollständig verschweigt!





Lernen Sie den Bundespräsidenten-Kandidaten Dr. Gehring persönlich kennen

18 03 2010

Dr. Rudolf Gehring

Am Sonntag, den 21.3.2010 wird sich Hr. Dr. Rudolf Gehring in Wien vorstellen und über sein Programm sowie über seine Sicht des Amtsverständnis eines Bundespräsidenten sprechen.

Anschließend gibt es die Möglichkeit der Diskussion und des persönlichen Gesprächs.

Die Veranstaltung findet statt in den Räumlichkeiten der City Church Wien, 1170 Wien, Sautergasse 34.

Zeit: 19h

Dauer: ca.  1 – 2 h

Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich

Falls jemand bereits bis dahin eine Unterstützungserklärung am Magistrat oder Gemeindeamt unterzeichnet hat, dann kann er sie mitnehmen und vor Ort überreichen. Die Unterstützungserklärung können sie auf www.rudolf-gehring.at downloaden und ausdrucken.





Der erste Gegenkandidat zur Bundespräsidentenwahl !

30 11 2009

Wie heute bekannt wurde, wird Dr. Rudi Gehring, Bundesparteiobmann der CPÖ (Christliche Partei Österreichs – ehem. Die Christen) für das Amt des Bundespräsidenten der Republik Österreich kandidieren.

Offiziell wird die Kandidatur morgen bei einer Pressekonferrenz in Wien bekanntgegeben werden.

Dr. Gehring war bereits als Sekretär vom langjährigen NÖ Landeshauptmann Ludwig in der ÖVP tätig. Später wechselte er die Partei da er die christlichen Werte nicht mehr von der ÖVP vertreten sah. Er war Gründungsmitglied der Partei „Die Christen“ die bereits unter Alfons Adam zur letzten Nationalratswahl antraten. Zu dieser Zeit war Gehring der niederösterreichische Landesobmann der Christen. Nach der Nationalratswahl wurde Dr. Gehring zum neuen Parteiobmann gewählt. In seiner Amtsperiode wurde auch die Bezeichnung der Partei auf CPÖ – Christliche Partei Österreichs abgeändert. Gehring ist Jurist und als Immobilienunternehmer in Niederösterreich tätig. Er engagiert sich seit vielen Jahren im Lebensschutz.

Mit Dr. Gehring hat also Österreich jetzt einen christlich-konservativen Gegenkandidaten mit klarer Ausrichtung auf christliche Werte. Das Match heisst also „Das christliche Gewissen der Nation“ gegen den „braven, politsch korrekten, sozialistischen Parteisoldaten“.

Ein interessantes Gegenangebot zum lauen Kuschelkurs von Heinz Fischer.