Kommunismus/Kapitalismus/gibt es einen dritten Weg?

25 01 2012

Der Kommunismus hat versagt;
Kapitalismus und Neoliberalismus führen zu gigantischen wirtschaftlichen Ungleichgewichten und gefährden den Frieden;

Gibt es einen dritten Weg?
Mit wachsender Sorge beobachte ich, wie mittels Finanztransaktionen gigantisch mehr Einkommen erzielt werden kann als mit Arbeit.
Aber dieses „Einkommen“ muß ja auch von irgendwo herkommen!

Es gibt z.B. Autokonzerne, die mit der Produktion von Autos Verlust machen, mit ihrer Finanzsparte aber Gewinne.
Wenn sie also jede Produktion einstellten, würden sie noch mehr Gewinn machen.
Woher kommen diese Gewinne? Wer zahlt dafür den Preis?

Fonds spekulieren mit Geld, das sie hin- und herschieben und mit weiteren Aktionen,
die wie Wetten funktionieren und erzielen damit z.T. exorbitant hohe Gewinne.
Diesen Gewinnen müssen auf der anderen Seite Verluste gegenüberstehen.
Wer macht die Verluste bzw. wer bezahlt die Gewinne der Fonds?

Vermögensberater sind landauf landab unterwegs und machen den kleinen Leuten Hoffnung,
sie könnten ohne Arbeit reich werden.
Manche werden tatsächlich reich, aber bekanntlich werden die kleinen Fische von den großen Fischen gefressen.

Dieses Einkommen durch Geldverschieben würgt die produzierende Wirtschaft ab
(nach Paul Schulmeister, Interview im Trend, Sommer 2007).

:!: Da stimmt doch etwas nicht!

:!: Mich würde sehr interessieren, was Sie von den folgenden Aussagen und Lösungsvorschlägen halten!

:arrow: Einkommen durch Verschieben von Kapital, also ohne „echte“ Arbeit, kommt einem Diebstahl an den arbeitenden Menschen gleich, und zwar an allen, ob Unternehmer, Freiberufler oder Arbeitnehmer!
:arrow: Neoliberalismus führt große Bevölkerungsteile in die Armut!
:arrow: Falsche Geldordnung führt zu systembedingter Ausbeutung der Arbeitenden!
:arrow: Die Zinswirtschaft enthält eine strukturelle Sünde!
(Das Zinsnehmen war übrigens im Christentum bis in die Neuzeit hinein verboten:
:arrow: Noch 1745 wandte sich Papst Benedikt XIV. in der an die hohe Geistlichkeit Italiens adressierte Enzyklika Vix pervenit entschieden gegen den Zins. In § 3, Absatz I heißt es: Die Sünde, die usura heißt und im Darlehensvertrag ihren eigentlichen Sitz und Ursprung hat, beruht darin, dass jemand aus dem Darlehen selbst für sich mehr zurückverlangt, als der andere von ihm empfangen hat [...] Jeder Gewinn, der die geliehene Summe übersteigt, ist deshalb unerlaubt und wucherisch.)
:arrow: Nach Silvio Gesells Freiwirtschaftslehre bringt das Ende der Zinswirtschaft Arbeit, Wohlstand und Frieden für alle!

Wer mehr erfahren möchte, wird hier fündig:
Silvio Gesell

Wer hat Angst vor Silvio Gesell? TEIL 1

oder auf folgenden Seiten:

Zinsverbot – Information auf Wikipedia

Die Stiftung für Reform der Geld- und Bodenordnung
Marktwirtschaft ohne Kapitalismus!
….. die Gemeinschaftsgüter Geld und Boden in eine Verfassung zu bringen, in der sie allen Menschen dienen und in der ihre individuelle Nutzung nur noch im Rahmen des Gemeinwohls möglich ist.

Die Sozialwissenschaftliche Gesellschaft will die Diskussion um eine monopol- und damit kapitalismusfreie Marktwirtschaft fördern.

Initiative für Natürliche Wirtschaftsordnung

Christen für gerechte Wirtschaftsordnung:
„… damit Geld dient und nicht regiert“
„Wenn du (einem aus) meinem Volke Geld leihst, einem Armen neben dir, so handle an ihm nicht wie ein Wucherer; ihr sollt ihm keinen Zins auflegen.“ (2. Mose 22, 25; s. auch 3. Mose 25, 35-37 und 5. Mose 23, 19-20)

Pax Christi

Seminar für freiheitliche Ordnung e.V.

Userpage FU-Berlin, Materialien zur Geld-, Zins- und Schuldenproblematik

Regiogeld e.V., Verband der Regiogeld-Initiativen

Tiroler Stunde – Regiogeld für Tirol





Wieder einmal: Ungarn und die EUdSSR

5 01 2012

Es drängt mich, mich wieder zu äussern. Obwohl ich mich die letzten Wochen zurückgehalten habe.

„Die Presse“ bezeichnet Orbán heute als „Rechtsnationalisten“.

Andere Medien gehen noch weiter, aber das wissen wir ja. Ungarn sei eine Diktatur.

Leise kommen immer wieder Vergleiche mit dem Boykott Österreichs durch die EUdSSR in den Jahren 2000-2001 durch.

Nun ja. Was ist das Verbrechen?

1.) Ungarn hat keine sozialistische und auch keine sich konservativ nennende sozialistische (s. ÖVP) Regierung. Es ist eine Anmaßung für Europa.

2.) Ungarn möchte sich dem Kapital – IMF-EZB-EUdSSR-Banken – nicht beugen und anstatt die Bevölkerung mit EUR 300-400 monatlichem Einkommen lieber jene Banken belasten, welche in den letzten 20 Jahren massenhaft Kapitalgewinne ins Ausland transferiert haben und sich an der Armut der Ungarn (und der anderen Osteuropäer) goldene Nasen verdient haben. (Unglaublich, wie in dieser Debatte renommierte, bankenbeschimpfende Popularsozialisten wie Faymann plötzlich zu Bank-Verteidigern werden…. – ist das glaub-würdig?)

3.) Ungarn bezeichnet in der neuen Verfassung den christlichen Glauben als Maßstab politischen Handelns und seiner Rechtsgebung. Ehe ist Ehe und kein Schwulenverband, Familie wird als die gesellschaftliche Zelle des Staates und Volkes bezeichnet, das Kind ab der Befruchtung Mensch und zu schützen.

4.) Wenn gegen Griechenland, Spanien, Irland, Frankreich etc. spekuliert wird, wenn die Rating-Agenturen EURO-Länder bewerten, dann löst dies ein (Ur-)Geschrei der EUdSSR-Politiker aus. Nun, in diesen Wochen wird durch eine akkordierte politische Hetze der EUdSSR-Politiker die Spekulation gegen Ungarn angetrieben, gestützt von den ungarischen Exkommunisten, die, wie damals im Jahr 2000 die SPÖ (es ist dieselbe Gattung), gegen das eigene Land Propaganda betreiben.

5.) Wo sind und waren die Ankläger, als die kommunistische Regierung Ungarns in den 8 Jahren vor Orbán das Land ausraubten, die Bevölkerung belog, mit Gewalt und Schlagstöcken und Waffen unbeteiligte, unschuldige Bürger verdrosch, den Geheimdienst missbrauchte, Milliarden nach Zypern verschob?  In Europa haben sozialistisch-kommunistische Regierungen in dieser Hinsicht absolute Handlungsfreiheit und werden von den Medien und allen Institutionen der EU geschützt. Heute muss dies Orbán auslöffeln, er hat die Häme.

Nichts Anderes ist Ziel der EUdSSR, alle Länder Europas zu Protektoraten zu machen. Nicht im Geringsten besteht das Ziel von vereinigten „Staaten“, nein, es sollen Protektorate sein, welche alle demokratischen Ordnungen dem Zentralen Neu-Moskau zu Opfern haben.

Die Bedürftigen Länder werden die Protektoratsländer, welche aus Gnaden und Machtgier von Wenigen Geld zugeschoben bekommen werden.

Die „reichen“ Länder werden durch ihre Geldgaben selbst zu Abhängigen und Willenlosen.

Kein Recht geht mehr vom Volk aus, das Unrecht nimmt schon jetzt überhand.

Das Schlimmste für mich ist: auch geistig noch wache Menschen hier in Österreich oder Deutschland glauben ungeprüft die mediale Propaganda gegen Ungarn.  Das zeigt, wie wirkungsvoll auch heute die manipulativen Mechanismen funktionieren. So wird es wohl sein, in den Zeiten, wo das Ende naht.





Verraten und verkauft

1 10 2011

Ich weiss gar nicht was ich zur Zustimmung des Parlaments zum Euro-Rettungsschirms EFSF  sagen oder schreiben soll. Entweder ich werde ausfällig, depressiv oder ich ziehe mich zum Heurigen zurück.
Ich habe mich für das letztere entschieden und hoffe auf die betäubende Wirkung des Alkohols.

Fortsetzung folgt vielleicht morgen





Sie schaufeln sich ihr eigenes Grab…

18 09 2011

Krise des nationalstaatlichen Parlamentarismus

Dieser Tage spricht Europa und die ganze Welt von Finanz- und Wirtschaftskrise. Von Rettungsschirmen und Euro-Bonds, von Umschuldung und Staatenpleite – den Durchblick behält da kaum noch jemand. Was im Vordergrund hauptsächlich als Schuldendesaster einzelner Länder abgetan wird, entwickelt sich im Hintergrund zu einer wahren Zerreißprobe für die Demokratie.

Das oberste deutsche Gericht hat erst kürzlich die Beschwerden von Bundestagsabgeordneten und Wirtschaftswissenschaftlern zurückgewiesen. Sie hatten sich nur indirekt gegen neue „Tranchen“ aus dem EU-Rettungspakt ausgesprochen; viel wichtiger war ihnen, auf den Verlust der nationalstaatlichen Souveränität hinzuweisen.

Die Abstimmungen im Bundestag sind weit mehr als ein „Ja“ oder „Nein“ zu Milliarden-Bürgschaften – wenngleich das ohnehin schon nicht mehr greifbar ist. Die deutschen Parlamentarier, die sich derzeit nicht trauen, gegen den Fraktionszwang anzugehen, sägen an ihrem eigenen Ast, auf dem sie sitzen. Schon heute kommen zwischen 80 und teils 95 Prozent der Gesetze, die der Bundestag verabschiedet, aus Brüssel und Straßbourg.

In ihren Entscheidungen nicken die Abgeordneten nun auch ab, dass künftig die haushaltspolitische Kompetenz nach und nach an die Europäische Union abgetreten wird. Zwar hat das Verfassungsgericht hiergegen seine begrenzten Einwände ausgesprochen – wie streng man sich an die Vorgaben der Richter hält, hat man bereits bei anderen Grundsatzurteilen gesehen. Hier geht es weniger um Patriotismus, als um den Verlust unseres Parlamentarismus.

Die Abgeordneten sind dabei, sich ihr eigenes Grab zu schaufeln. Mehr und mehr Befugnis wandert in die Hände von Lobbyisten, Kommissaren und Räten der EU. „Subsidiarität“ – das Prinzip, wonach Problemlösung nach Möglichkeit auf der kleinsten politischen Ebene betrieben werden soll – bleibt den Staaten dann nur noch in wenigen Angelegenheiten, wie der Bildungspolitik, vorbehalten.

Getrennte Abstimmungen über Schuldenkrise einerseits und die Kompetenzrichtlinien in der Haushaltspolitik gegenüber der EU andererseits will aus der Regierung niemand. Der Machtapparat der Europäischen Union würde ansonsten ins Wanken geraten – das wollen die Vorzeigeeuropäer nicht riskieren. Wem jetzt aber etwas an der grundlegenden Idee der EU liegt, der ist aufgerufen, sich sein „Ja“ noch einmal gründlich zu überlegen. Wer es unfair finden mag, Griechenland jetzt mit einem „Nein“ zu bestrafen, um damit die Demokratie in Europa zu retten, der möge sich vertrauensvoll an die Bundeskanzlerin und ihre europäischen Amtskollegen wenden.

Es ist wahrlich eine ernste Stunde, wenn nun über immense neue Zusatzbelastungen für die deutschen und andere europäische Bürgerinnen und Bürger befunden wird. Gleichwohl könnte diese Entscheidung langfristig die weniger folgenreiche sein, denn: Die Vision eines Staatenbundes verkommt zunehmend zu einem Bundesstaat, in welchem ein wie bisher gekannter, in seinem Komfort für die Demokratie unterschätzter Föderalismus eigentlich nicht mehr gebraucht würde. Weit weg von den zarten Knospen der direkten Partizipation der vergangenen Monate. Und auch Bundestagsabgeordnete wären dann eigentlich überflüssig. Ob das unseren Parlamentariern bewusst ist?

Dennis Riehle

 





Ist Europa jetzt endgültig am Weg in die Euro Diktatur?

7 09 2011

Aufklärungsvideo zum ESM Europäische Stabilitätsmechanismus, der ab 2013 den vorläufigen Mechanismus zur Rettung des Euro (EFSF) ablösen und zu Beginn mit einem Kapital von 700 Milliarden Euro ausgestattet werden soll. Der Vertrag, der dieser neuen Finanzinstitution zu Grunde liegt, schafft ein übermächtiges, außerparlamentarisches Monster, das sich dem politischen Einfluss der Länderparlamente vollends entzieht, sobald er verabschiedet ist.

Das bedeutet das Ende der Autonomie der Mitgliedsstaaten und das Ende der sowieso sehr gering vorhandenen europäischen Demokratie.

Dagegen MUSS man auftreten, wenn einem nicht Alles vollkommen egal ist, das in der Politik passiert!

Wikipedia Artikel zum ESM

 

Der ESM Vertragsentwurf





Was ändert der Rücktritt Schüssels?

5 09 2011

Wohl nichts.

SPÖ und ÖVP haben sich seit 1955 das Land aufgeteilt und sich die Pfründe verfassungsrechtlich schützen lassen.

Die Medien mögen Schwarz-Blau prügeln.

Schwarz-Rot oder Rot-Schwarz ist dennoch das allergrößte Übel dieses Landes, verpackt in Wirtschaftskammer, Arbeiterkammer, Gewerkschaften und Bauernbund.

Diese Vehikel wurden geschaffen, um die Österreicher, welche durch ihrer Hände und Hirne Arbeit ihr tägliches Auskommen schaffen, hemmungslos durch überhöhte Steuern und Zwangsmitgliedsbeiträge zu enteignen und – aller demokratischen Kontrollmittel erhaben – die Österreicher zu beherrschen.

Diese Parteien, insbesondere die Alt-SS- und Alt-Nazi-Aufnahmepartei SPÖ, haben die größten Skandale und die größten Wertvernichtungen an Volksvermögen hinter sich. Wer erinnert sich heute an BAWAG, KONSUM, die Verstaatliche (das Kinderspielzeug Kreiskys), AKH, ÖGB, Wirtschaftskammer und Arbeiterkammer (Pensions- und andere -Fonds-Verzockungen)?

Trotzdem werden auch heute schamlos Vermögenswerte des Staates und Zwangsbeiträge der arbeitenden Bevölkerung anonymisiert und in einem rechtsgebogenen, verfassungsrechtlich geschützten System weissgewaschenes Geld an die Klientel und die Parteien ausbezahlt.

Warum kann ein österreichischer Bundeskanzler und seine sozialistischen Minister ungestraft hunderte Millionen Euro an Zeitungen zwecks Volksverblödung und Manipulation ausgeben? Warum werden Faymanns strafrechtlichen Verfahren in dieser Sache kaum irgendwo erwähnt? Was unterscheidet Faymann von Berlusconi, ausser das Alter und sein Haarwuchs?

Die FPÖ und seine Freunde hatten und haben die verfassungsrechtlich geschützten Korruptionsgelder nicht zur Verfügung und haben sich offensichtlich in die Illegalität begeben. Das macht sie jedoch moralisch nicht schlechter als die anderen agierenden Parteien.

Daher kann es nur heissen:

- Abschaffung der Zwangsmitgliedschaften bei den Kammern

- sofortige Offenlegung aller Parteispenden – zurückgehend bis 1970

- Reduktion öffentlicher Parteienförderungen um 80%

- Verbot aller anonymen Parteispenden

- Generelles Verbot von Inseratenschaltungen durch Regierungsstellen in allen Verwaltungs- und Regierungsebenen

- Abschaffung des korrupten EU- und sonstigen Förder(un)wesens

- Abschaffung und Verbot des Klubzwanges

- Beamte und andere aus geschützten Bereichen dürfen nur mehr eine beschränkte Anzahl an Abgeordnetensitzen besetzen

- Reduktion der Bundesländer in reine Verwaltungsebenen ohne Bonzengehälter und Chauffeure

Man könnte dies weiter fortsetzen.

Schüssels Rücktritt wird nichts ändern. Ich halte Schüssel für einen integren Mann, welcher Österreich gedient hat.

Dennoch ist das österreichische System krank, ungerecht, undemokratisch und kriminell, zum Schaden des Landes.

Das hat sich zu ändern.





Börsencrash / Paris – London – Berlin brennen / Euro-Debakel

19 08 2011

Geld aus Geld verdient, ist Blasen-Geld. Die Blase muss platzen.

Geld mit Gold, Waren und Dienstleistungen hinterlegt hat Wert.

Papiere und fiktive Werte haben keinen Wert in sich.

Gierige Banken, Konzerne und Bürger und Bürgerinnen, welche ohne der Arbeit Mühe aus Geld wieder neues Geld machen wollen, sich weder dahinter noch davor die Leistung fleissiger, tüchtiger Menschen befindet, mit Schweiss hinterlegt, sind die Totengräber ihrer selbst und ihrer Mitbürger.

Staaten, welche nichts Anderes im Sinne haben, als die Gierigen zu fördern und zu stützen, Wählerstimmen durch Geldrausschmiss und Schuldenmachen und Überweisung der Schulden-Zinsen an die Zinsgierigen zu erkaufen, werden dort enden, wo alle ‘1000jährigen’ Reiche geendet haben, egal ob es Rom, Griechenland oder Hitlerdeutschland war.

Menschen und Menschinnen, welche ihren Nachwuchs vorgeburtlich entsorgen, sind schlechter als reissende Wölfe, welche ihre Sprösslinge gebären, schützen und fördern. Menschen und Menschinnen, welche der Gier des Wohlstandes und einem leider nur vermeintlichen,  spätmarxistischen, hedonistischen Sicherheitswahnsinn verfallen sind, geben das anonymisierte Steuergeld an jene weiter, welche ungestraft wirkliche Verbrecher und Verbrecherinnen sind. Wären die Verbrecher und Verbrecherinnen keine Politiker und Poltikerinnen, sondern Leistungsträger der Gesellschaft, Unternehmer, Angestellte, Arbeiter, sie würden wohl nach allen Gesetzen Europas im Gefängnis sitzen.

Wir entsorgen unsere Kinder im Blut-Müll der Selektion frei nach Mengele (Hitlerdeutschlands – dort wurde nach Hautfarbe und Rasse gemordet, bei uns wird nach jeweiliger Lust, Beruf, Kontostand und Urlaubsterminplanung getötet) oder in der Kinderversorgungsstätte nach Muster Margot Honeckers (der DDR). Die Mauern Deutschlands und Europas sind die Stacheldrahtzäune der Kinderkrippen, in welchen die Babys nach ihren Müttern schreien und wohl niemals Bindung, Liebe, Vertrauen und Kommunikation erlernen werden.

Wundert’s da, dass 100tausende Fachkräfte fehlen, das ‘Sozial’-System zerfällt, Solidarität, Nächsten- und Feindesliebe verlernt sind und wohl nur mehr schwer erweckbar werden? Wundert’s, wenn 44% der deutschen Regierungsmitglieder und -mitgliederinnen oder gar >70% von Journalistinnen durch ihre Kinderlosigkeit in der Infantilität steckengeblieben, niemals erwachsen geworden und auch keine Verantwortung erlernt haben, unsere Führerinnen und Meinungsbildnerinnen einer kranken Gesellschaft? Wundert’s, dass diese Herrschaften und die sich stolz gebierenden, sich auch mit der Macht solidarisierten feministischen Frauschaften ohne Schlaflosigkeit der hoffnungslosen Nächte vieler fleissiger Arbeiter sonnabends noch schnell mal 110 Milliarden Euro nach Griechenland überweisen, in ein großes, schwarzes Loch?

Wenn unsereiner ein Krebsleiden hat, wird er wohl Operation und Chemotherapie über sich ergehen lassen, schmerzhaft, mühsam, zeitraubend, der Verzweiflung nahe.

Unser Europa ist metastasiert, unsere Herren und Feministinnen lassen keine schmerzliche Operation zu, fördern das anfangs langsame, sich aber stetig beschleunigende Sterben und Auflösen der Gesellschaft. Paris war der Anfang, London folgte, Berlin brennt auch schon. Man lässt die Völker lieber unbehandelt langsam sterben, damit die sich’s richten Könnenden ihre Pfründe noch irgendwo wegretten können, in Gold oder andere Währungen. Die Zahlungen an Banken und Zinsempfängern weg von uns werden uns als Medikament und Rettung verkauft. Diese Medizin hilft wohl so, wie Penicilin bei antibiotika-resistenten Tuberkulosepatienten. Auch die Steigerung der Dosis wird’s nicht bringen.

Wie lautet die Titelseite der dieswöchigen Ausgabe des TIME MAGAZIN’s?

TIME MAGAZIN Titelblatt

The Decline and Fall of Europe

THE DECLINE AND FALL OF EUROPE (AND MAYBE THE WEST).

Im Innenblatt der Artikel lautet: “THE END OF EUROPE”

Kein Fragezeichen. Kein Zweifel.





Wie man die EU zu einer Diktatur macht

14 07 2011

Zuerst führt man – entgegen jeder ökonomischen Realität – eine Währung ein, von welcher man von Beginn an weiß, welche Staaten sie gar nicht bewältigen können. Das ist jedoch beabsichtigt. Das ist die Grundvoraussetzung für die Etablierung einer schlagkräftigen Diktatur:

1.) Mache jene Länder, welche ihre Schulden nicht mehr zahlen können, zu Protektoraten. Enteigne sie und übernehme ihr Regierungshandeln. Geschehen in Irland, Portugal, Griechenland. Es folgen: Spanien und Italien. Und so weiter.

2.) Zwinge die „gesunden“ Länder (gibt’s die???), Milliarden von Geldern in die Protektorate zu schicken, und mache sie damit selbst bewegungsunfähig. Bald werden auch diese Länder als Protektorate führbar sein. Das werden wohl u.a. Deutschland und Österreich sein.

3.) Rede der Bevölkerung ein, all dieses Handeln sei die „Rettung“. Begründe es mit der Bedrohung des ökonomischen Zusammenbruchs. Das kann genauso gut funktionieren, wie die Sowjet-Union ihre Aufrüstung mit der angeblichen Bedrohung aus dem Westen begründete. So mache die Bevölkerung willfährig – und „hilfs“bereit.

4.) Desavouiere und zerstöre alle jene, welche in Form einer Außensicht die Situation betrachtet – wie z.B. Rating-Agenturen.

5.) Gründe eine unter der Leitung der Diktatur geführte ‘quasi’-Agentur ein. Sage Deinem Kontrolleur, was er schreiben und sagen darf, was nicht. Wenn er Schlechtes schlecht bewertet, entlasse ihn. Oder finde andere bereits in vielen Diktaturen erprobte Gegenmaßnahmen. Ab nun bist Du aller Kritik erhaben.

6.) Last not least: falls es dann noch immer Aufmüpfige gibt: werfe sie ins Gefängnis.

Merkel, Sarkozy und die Brüsseler Staats-EU-Bürokraten basteln wie wild an dieser Konzeption.

Natürlich müssen dazu noch begleitende gesellschaftspolitische Maßnahmen erfolgen, wie anno in der UdSSR:

- Maximale berufliche Einbindung Aller (Frauen)

- Abschaffung des bewährten Familienmodells

- Staatliche Erziehung von Kindern

- Verhomosexualisierung der Gesellschaft

- Abtreibung von Kindern, welche sozial und medizinisch lebensunwert sind (nach alter NAZI-Diktion bzw. seiner sozialistischen Nachfolger)

- etc. etc.

Dies alles garantiert die Schwächung der Widerstandskraft der Menschen und Völker. Die Wirkung ist ähnlich wie die Pasteurisierung und Homogenisierung (sic!) von Milch: die Diktatur wird eine längere Haltbarkeit aufweisen.





Frauen, werdet doch endlich Männer!

4 06 2011

Gleichberechtigung – Gleichstellung – Gleichschaltung

Jetzt aber schnell auf den Arbeitsmarkt mit dir, Mutter!

Birgit Kelle, Frau2000plus.net:
Image

Jutta Allmendinger, Präsidentin des Wissenschaftszentrums in Berlin für Sozialforschung hat in einem Interview mit der Zeitung „Die Welt“ ausgeführt, wie ihrer Meinung nach eine Reformierung auf dem Arbeitsmarkt aussehen müsste. Wie üblich werden zwei Faktoren in einen Topf geschmissen:

:arrow: Der Fachkräftemangel der Wirtschaft, die händeringend nach Personal sucht, und
:arrow: der angebliche Wunsch von Frauen, vermehrt arbeiten zu wollen, anstatt sich wie bislang um die Kinder kümmern zu müssen.

Denn eines ist laut Frau Allmendinger inzwischen auch klar: Kinder sind in staatlichen Einrichtungen besser gefördert, als in den Händen ihrer Mütter.
(Das ist übrigens beste familienfeindliche und frauenfeindliche linke Tradition.) Zwar erscheint es mir nicht ganz schlüssig, warum die gleichen Frauen, die nicht in der Lage sein sollen, ein Kleinkind adäquat zu betreuen, gleichzeitig die Qualifikation innehaben, als Fachkräfte unser Wirtschaft so richtig nach vorn zu bringen, aber warum sollen wir uns mit derartigen Petitessen aufhalten?

Zwischenbemerkung

Es geht nicht um das Wohl der Frauen,
es geht um linke Ideologie und
es geht um die Bedürfnisse der Wirtschaft.

Weiter im Text auf Frau2000 plus ……

und hier das ganze Interview von Frau Allmendinger….
Beste Grüße
Birgit Kelle

_____________________________________________

Weitere Hinweise

Nützen Krippen der Volkswirtschaft?

Eva Hermann – Zeit für den nächsten Emanzipationsschritt

Seltsame Allianz gegen Kinder:  SP-Grüne-Industrie

Verstaatlichung der Erziehung – Ein Gewinn für die Wirtschaft?

Der große Mißbrauch der Frauen

Verstaatlichung der Kinder





Fukushima und die Büchse der Pandora

10 05 2011

Von Inge M. Thürkauf

Mit den Atomkraftwerken verhält es sich ähnlich wie mit der Büchse der verführerischen Pandora, von der die griechische Mythologie erzählt und die im Haus des Epimetheus stand. Diese Büchse zu öffnen war den Menschen verboten, weil alle Übel der Welt darin enthalten waren. Doch das „Wissen-Wollen“ der Neugierigen war stärker, sie brachen das Siegel und Jammer und Elend kamen über die Erde.

„Wie im Hause des Epimetheus steht in einem Atomkraftwerk eine Büchse: das Reaktorgefäß, dessen Inhalt weit gefährlicher ist als die Übel der Pandora: die radioaktiven Spaltprodukte. Sie entstehen als zum größten Teil unerwünschte Nebenprodukte bei der Kernspaltung des Urans zur Gewinnung von Atomenergie. Solange die Büchse geschlossen bleibt, ist alles in Ordnung. Wie jede Büchse kann aber auch ein Reaktorgefäß geöffnet werden. Auf verschiedene Weisen. Die Erfahrung zeigt, daß auch die modernste Technik etwas nicht kennt: absolut dichte Gefäße. Atomkraftwerke sind die Spitze einer Entwicklung, gewissermaßen die Spitze eines Eisbergs, der aus dem Meer der technologischen Maßlosigkeiten unserer Zeit herausragt. In den Reaktoren der Atomkraftwerke erzeugen die Menschen „etwas Neues unter der Sonne“: gewaltige Mengen von künstlicher Radioaktivität. Bei Normalbetrieb gelangt Radioaktivität in „gesetzlich zugelassenen Mengen“ in die Umwelt. Bei einem (gesetzlich nicht zugelassenen) Unfall können weite Landstriche unbewohnbar werden.“

Am 11. März 2011 ereigneten sich in Japan in einigen Kernkraftwerken, gesetzlich nicht zugelassene Unfälle, hervorgerufen durch ein Erdbeben, das auf der Richterskala mit 8,9 gemessen wurde. Der darauf folgende Tsunami überspülte die Nordost-Küste des Landes und vernichtete Dörfer und Siedlungen. Über 20 000 Menschen haben ihr Leben verloren, wurden ins Meer gespült oder unter den Trümmern der einstürzenden Häuser begraben. Fast 400 000 Bewohner verloren ihr Hab und Gut. Zusammen mit dem schweren Erdbeben löste der Tsunami Störungen in den AKWs aus, wobei der Reaktor in Fukushima am Schwersten betroffen wurde. Heftige Explosionen zerstörten Teile des Reaktors, Tausende Tonnen radioaktives Wasser gelangten ins Meer, Radioaktivität in die Umgebung. Freiwillige Arbeiter versuchen vor Ort die nukleare Katastrophe einzudämmen. Doch Radioaktivität ist ein unlöschbares Feuer.

Seit diesem Desaster von Fukushima erinnert man sich wieder an den Super-Gau von Tschernobyl in der Ukraine vor fast 25 Jahren. Damals wie heute erhielt die Anti-Atomkraft-Bewegung in der Folge enormen Aufwind. Kernenergie, so war von den diversen Gruppen der Atomkraftgegner zu hören, soll nur als Übergangsenergie zu betrachten sein. Damals wie heute verlangen große Teile der Bevölkerung den Ausstieg aus der Atomenergie, eine Forderung, die damals wie heute nicht eingelöst werden kann, auch nicht von den Linksparteien, die als Anführer der Weltverbesserer vor allem vor den Wahlen sich mit wohlüberlegten Argumenten sorgen um die Zukunft des Menschen und seines Planeten. „Für Politiker sind Atomkraftwerke ein gutes Mittel zur Karriere; mehr als die Umwelt erhitzen sie die Gemüter.“ Und aus Erfahrung wissen sie, daß sie sich auf die Trägheit und Vergeßlichkeit der Massen verlassen können.

Bei einem Ausstieg aus der Atomkraft sei die Versorgung gesichert, versichern die Umweltschützer. Sic! Reicht die Alternativenergie, um die Ansprüche der Angestellten einer Fabrik z. B. zu befriedigen, die hoffen, in absehbarer Zeit befördert zu werden. Solche Beförderungen bedeuten eine Erhöhung des Einkommens und des Ansehens. Der Umsatz einer Fabrik hängt von Maschinen ab; ein größerer Umsatz erfordert mehr, schnellere und größere Maschinen. Auf die Steigerung des Umsatzes könne man nicht verzichten – wegen der Konkurrenz. Maschinen werden mit Elektrizität angetrieben. Woher kommt die Elektrizität für all die Bequemlichkeiten, die in unserer Verschwendungswirtschaft längst zur Selbstverständlichkeit geworden sind? Wo nehmen wir die Elektrizität her für die Maschinen, die uns immer mehr auch aufgedrängt werden, ohne die selbst der Normalbürger vermeint nicht mehr auszukommen. Wer im Grünen wohnt außerhalb einer Stadt braucht ein Auto, vielleicht auch zwei. Fernsehen gehört selbstverständlich zum Standard, und ohne Computer mit allem Zubehör ist Kommunikation kaum mehr möglich. Wer ohne Handy durch die Welt reist, hat in den Augen der meisten Zeitgenossen irgendwie den Anschluß verpasst! Von den ungezählten kleinen und großen technischen Hilfsgeräten in Haus und Garten nicht zu reden. Kein Zweifel, die technische Entwicklung der letzten Jahrzehnte hat die materiellen Ansprüche ins Maßlose getrieben, und wer möchte sie reduzieren oder verzichten. Die Benützung der so bequemen Technik ist längst zur Selbstverständlichkeit geworden. Aber all diese Apparate sind ohne Elektrizität weder herzustellen noch zu betreiben, und auch nicht zu entsorgen.

Vor 40 Jahren wäre ein Ausstieg aus der Atomenergie schrittweise noch möglich gewesen. Da gab es vieles, was uns heute so unentbehrlich erscheint noch nicht. Warner vor einer technischen Expansion gab es genug. Sie wurden im günstigsten Fall belächelt, doch wenn die Ermahnungen allzu konkret formuliert und die Kraftwerkbetreiber mit Szenarien wie Tschernobyl oder Fukushima konfrontiert wurden, konnte es schon vorkommen, dass die Warner aus ihren Positionen geworfen oder sogar körperlich bedroht wurden.

Das, was wir heute als Fortschritt bezeichnen, besteht in einer Perfektionierung der Maschine. Sie hat mit dem Leben nichts gemeinsam. Das Leben ist ein Phänomen jenseits der Maschine. Immer dort, wo die Maschine maßlos angewendet wird, vernichtet sie Leben, und sie wird um des Geschäftes willen maßlos angewendet. Nach wie vor verurteilen wir unsere Nachkommen zu Wächtern unserer Zivilisationsabfälle über Jahrtausende hinweg. Atommüll kann man nicht bewachen, wie man Menschen, Tiere, Häuser oder Straßen bewachen kann. Für die Radioaktivität haben wir keine Sinnesorgane. Um die tödliche Gefahr festzustellen, braucht es eine hochentwickelt Apparatetechnik. Somit verurteilen wir unsre Nachkommen dazu, jahrtausendelang Technokraten zu sein.

Die Wurzel des Übels gründet in einer Wissenschaft, die sich für wertfrei hält. Wertfreiheit der Wissenschaft bedeutet: forschen ohne moralisch-ethische Werte zu beachten, mit andern Worte ohne auf Gottes Gebote zu achten. Es darf alles getan werden, was technisch möglich ist. Doch eine solche Wertfreiheit kann es gar nicht geben, weil die beanspruchte Wertfreiheit selbst ein Wert ist, und zwar der alle Werte entwertende Wert der Wertfreiheit, und dieser Wert ist es – man darf ihn ruhig Gottlosigkeit nennen – , der uns heute bedroht. Bei seinen Abschiedsreden hat der Herr gesagt: „Ohne mich könnte ihr nichts tun“ (Jo 15,5). Er hat nicht gesagt, gewisse Dinge könnt ihr ohne mich nicht tun, sondern „nichts“. Und ausgerechnet bei einer derart folgenschweren Tätigkeit wie der Naturforschung haben wir ohne IHN – wertfrei – getan. Die Folgen sehen wir. Die Spitzen des Eisbergs, mit welchen unser Zivilisationsschiff auf Kollisionskurz steht, hat der bekannte Biochemiker Erwin Chargaff in aller Deutlichkeit genannt: „Mit der wertfreien Wissenschaft haben wir zwei Grenzen überschritten, die wir hätten meiden müssen und beide Male handelt es sich um die Manipulation eines Kerns: des Atomkerns und des Zellkerns.“ Die Frage ist nur, welche Manipulation katastrophalere Folgen hat: die Genmanipulation oder die Kernenergie.

Mein Mann hat in seinen Büchern und Vorträgen eine Technik angemahnt, deren Grundlagen die Gesetze des Lebens berücksichtigt und nicht lediglich die Gesetze von Physik und Chemie. Eine solche Technik widerspricht keinem einzigen Naturgesetz, nur den Börsengesetzen unserer Raubbauwirtschaft. Eine Technik für das Leben würde keine durch Radioaktivität verseuchten Menschen dahinsiechen lassen und unbewohnbar gewordene Gebiete zurücklassen.

Unsere materialistische Lebensweise ist eine Folge mißbrauchter Freiheit, einer Freiheit von Gott statt einer Freiheit für Gott. Gott kann dem Menschen nicht die Freiheit geben und ihn zugleich zwingen, keinen Raubbau an seiner Schöpfung zu betreiben. In unserer materialistisch geprägten Gesellschaft ist wohl die Verfügbarkeit materieller Güter angestiegen, aber parallel damit eine Verarmung an geistigen und seelischen, also kulturellen Werten. Da jedoch die Materie begrenzt ist, wird bald auch eine Verarmung an materiellen Gütern eintreten. „Die Zeit ist nicht mehr fern, wo auch die Reichsten kein gutes Wasser und keine reine Luft mehr haben können- nicht für alles Geld der Welt. Der selbstverständlich gewordene Komfort und das verlängerte Erdenleben der Menschen in den reichen Ländern werden zerrinnen wie die letzten Minuten im Stundenglas des Atomzeitalters.“

Auch wenn die Neu-Atheisten sich voll Entsetzen davon abwenden, daß Naturwissenschaft irgend etwas mit Religion zu tun haben könnte: Die Wissenschaft der Zukunft wird eine Wissenschaft sein, die zuerst Gott sucht, und der dann alles andere dazugegeben wird, die nicht bloß Wissen stapelt, sondern zu Weisheit führt. Eines ist sicher, und dies hat mein Mann auch immer wieder betont: Es wird ein Kreuzweg sein, doch er führt zu dem der ihn vor uns gegangen ist: er führt Christuswärts.

Diese Gedanken sind entnommen aus: Max Thürkauf: „Pandorabüchsen der Wissenschaft – Das Geschäft mit dem Energiehunger“ (vergriffen), „Die Gottesanbeterin“, „Das Fanal von Tschernobal“.








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