Endlich Fakten zur Gesamtschule

6 02 2011
 
 von Einem, der es wissen muss (hat er doch selbst 5 Jahre in Spanien eine solche Einrichtung besucht und erlebt). 
 
 
Nach Vorstellung des Bildungs-Volksbegehrens von Hannes Androsch ist die Enttäuschung (bei Einigen) groß – hinterläßt es nach genauerem Studium doch mehr den schalen Geschmack von bereits oft Gehörtem und vermeidet es konsequent, eine kritische Auseinandersetzung mit der Gesamtschule zu bieten und realistische Alternativen aufzuzeigen. Scheinbar fällt es Hr. Androsch schwer, authentisch und eigenständig gegen die Linie seiner (Ex?-)Partei zu argumentieren oder auch nur Stellung dazu zu beziehen. 
Offene Fragen

Bild von bettybraun @www.flickr.com

 Erfrischend und richtig befreiend hingegen erweist sich die Initiative einer Gruppe von Schülern und Studenten (beiden Geschlechts), die auf der Homepage  www.schuelerbegehren.at  ENDLICH einmal Fakten und Licht in den tatsächlichen Stand der wissenschaftlichen Untersuchungen und die praktischen Erfahrungen mit der Gesamtschule bringen.

Hat doch einer der Initiatoren selbst 5 Jahre in einer spanischen Ganztags-Gesamtschule verbracht. Überdies werden die ausführlichen Berichte mit einer Fülle von wissenschaftlichen Quellenangaben hinterlegt, die in der öffentlichen Debatte von Medien und Politik keinerlei Berücksichtigung, geschweige denn Erwähnung finden.

Es kann an dieser Stelle empfohlen werden, sich die angebotenen Informationen genau anzusehen und bei Zustimmung die Unterstützung auszusprechen. Eine willkommene Möglichkeit, als Bürger unseres schönen Landes den demokratischen Gestaltungsauftrag wahrzunehmen.





Internationaler Aufruf für die Rechte und Würde des Menschen und der Familie

23 11 2009

Information zur Petition

Wir, als Buerger von Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen, im Jahr des sechzigsten Jubilaeums der Allgemeinen Erklaerung der Menschenrechte, die am 10. Dezember 1948 von der Vollversammlung der Vereinten Nationen angenommen und verkuendet wurde,

rufen in Erinnerung,

dass die Allgemeine Erklaerung der Menschenrechte eine gemeinsame Errungenschaft und ein gemeinsamer Standard fuer alle Voelker und Nationen ist, im Bewusstsein,dass Menschenrechte und Menschenwuerde, Freiheit, Gleichheit, Solidaritaet und Gerechtigkeit das geistige und moralische Erbe bilden, auf dem die Vereinten Nationen basieren, betonen,  dass gebuehrende Ruecksicht genommen werden muss auf

1. das Recht auf Leben jedes Menschen, von der Empfaengnis bis zum natuerlichen Tod, wobei jedes Kind das Recht hat, innerhalb der Familie empfangen, geboren und erzogen zu werden, die auf der Ehe zwischen Mann und Frau basiert, und die Familie die natuerliche und grundlegende Einheit der Gesellschaft ist,

2. das Recht jedes Kindes, von seinen Eltern erzogen zu werden, die das vorrangige und grundlegende Recht haben zu entscheiden, welche Art der Erziehung ihren Kindern zuteilen werden soll.

Daher richten wir die Aufforderung

an alle Regierungen, die Allgemeine Erklaerung der Menschenrechte richtig auszulegen, insbesondere dass

jeder das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person besitzt (Artikel 3),

volljaehrige Maenner und Frauen ohne Beschraenkung auf Grund der Rasse, der Staatsangehoerigkeit oder der Religion das Recht haben, zu heiraten und eine Familie zu gruenden (Artikel 16),

die Familie die natuerliche Grundeinheit der Gesellschaft ist und Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Staat hat (Artikel 16),

Muetter und Kinder Anspruch auf besondere Fuersorge und Unterstuetzung haben (Artikel 25),

die Eltern ein vorrangiges Recht haben, die Art der Erziehung zu waehlen, die ihren Kindern zuteil werden soll (Artikel 26).

Hier können Sie die Petition unterzeichnen

Bitte leiten Sie diese Information weiter!





Pille danach

3 11 2009

Unsere Bischöfe KÜNG, FISCHER und LAUN haben ein mutiges Zeichen gesetzt und eine Petition gegen die Hormonbombe “Pille danach” gestartet. Die “Pille danach” bringt vielen Menschen größte gesundheitliche Probleme und lastet Ihnen zudem die Verantwortung für die Tötung unschuldiger Menschen auf.

Wir haben jetzt die Möglichkeit an den Gesundheitsminister Stöger heranzutreten und unsere Meinung zu sagen.

Unser Bitte an ihn: Er möge unbedingt Abstand von der Rezeptfreistellung dieser Hormonbombe nehmen!
Es ist eine Schande, wie vom Volk gewählte Mandatare, Politiker aller parlamentarischen Parteien jeder Farbe und andere gesellschaftlich verantwortliche Personen, das eigene Volk, besonders die Jugendlichen, Frauen und Männer, verblenden, aktiv, wie auch passiv und es zulassen, dass neu entstandenes Leben getötet wird.
Gemeinsam sind wir stark und können mit unseren Bischöfen Rufer in der heutigen “Kultur des Todes” (von Papst Johannes Paul II so bezeichnet), sein. Treten wir entschlossen der leider sehr verirrten Zeit entgegen.
Heute haben schon sehr viele unterschrieben.

Bitte unterzeichnet auch Ihr die Petition:
http://frauen-schuetzen.at/





Überdenken, Umdenken, ein Zeichen setzen

31 10 2009

Während bei uns seit der Ehrung einer Abtreibungsklinik durch den Wiener Bürgermeister von immer mehr Seiten frischer Wind in die Segel der Abtreibungsdebatte geblasen wird und die Zeichen gut stehen, dass der Diskurs um die Forderung der flankierenden Maßnahmen zum Paragraph 97 StGB, auch tituliert als “Fristenlösung” wieder in Gang kommt, stehen in anderen Ländern ebenfalls die Menschen auf der Straße, um zu verhindern dahin zu kommen, wo wir leider seit 1975, dem Jahr der Einführung des oben genannten Paragraphen, bereits sind.

 In Spanien, dem Land auf der iberischen Halbinsel erkennen immer mehr Bürger, in welche triste Richtung die Gesetze zur Liberalisierung der Abtreibung die Gesellschaft lenken und machen mobil gegen einen weiteren Vorstoß der sozialistischen Regierung, den Schritt zur Beendigung von Leben der kommenden Generationen möglichst unkompliziert und rechtlich gedeckt, durchführen zu können.

 Unter der Überschrift „Rechte und mehr Respekt für Frauen“ soll Abtreibung bei Bedarf ohne Angabe von Gründen in den ersten 14 Wochen / 3 Monaten der Schwangerschaft erlaubt sein – auch für Mädchen ab dem 16. Lebensjahr ohne notwendiges Einverständnis der Eltern.

Seit einer Gesetzesänderung 1985 war ein Abbruch der Schwangerschaft nur nach Vergewaltigung, bei möglichem genetischen Defekts des Kindes und bei einem Risiko der körperlichen oder seelischen Gesundheit der Frau durch die Schwangerschaft erlaubt. Vor allem wegen letzterer Begründung sind zahllose Kinder in Spanien nicht auf die Welt gekommen und so wurde das scheinbar strenge Gesetz aufgeweicht – die Priorität der Bewahrung des Lebens also nicht gewahrt. Seitdem hat sich die Zahl der Abtreibungen in Spanien auf über 112.000 jährlich gesteigert.

 Mit einem „Manifest für den Schutz des Lebens, der Frau und Mutterschaft“, das international von Lebensschutzorganisationen und Familienverbänden aus 45 Ländern unterstützt wurde und die Zustimmung tausender Bürger im Inland hatte wurde am 17.10.2009 eine Kundgebung in Madrid abgehalten – 1,2 Millionen Menschen sind erschienen.

Dabei ging es nicht nur darum, der Regierung die Ablehnung der Bevölkerung gegenüber dem neuen Gesetzesentwurf zu demonstrieren, sondern vor allem um eine Bekundung des Wunsches nach mehr Unterstützung für Familien, für Frauen, die nicht abtreiben wollen, für Information und Beratung im Falle einer ungewollten Schwangerschaft, für das Recht auf Leben.

Mit dem Motto „Cada vida importa!“ – „Jedes Leben zählt“ wird die Regierung in Spanien, aber auch wir darauf aufmerksam gemacht, dass zu uns allen einmal jemand „Ja“ gesagt hat – und wir darum eine Verantwortung haben und eine Stimme für das Leben sein können und sollen.

Denn nur so bekommen wir eine Chance auf die Freude an einer Gesellschaft, die lebt und pulsiert und fruchtbar ist – in jeder Beziehung – bevölkerungsseitig, wirtschaftlich und kulturell.

Seien wir uns der Chance bewußt, die wir mit unserem Leben, dass uns geschenkt wurde bekommen haben und helfen wir mit, diese Welt so zu gestalten, dass es auch jetzt und noch nach uns so bleibt, dass viele, viele einzigartige Menschen sich dieser Chance erfreuen können.

 Gerade jetzt gibt es einen internationalen Aufruf für die Rechte und die Würde des Menschen und der Famile. Setzen wir ein Zeichen, indem wir mit unserer Stimme dieser Petition Gewicht verleihen und damit auch den Politikern ein deutliches Signal geben, was wir uns von Ihnen für die Zukunft wünschen.





Petition an Vaclav Klaus

28 10 2009

Vaclav Klaus

Der tschechische Präsident Vaclav Klaus ist der letzte Politiker der sich gegen die Unterzeichnung des Lissabon Vertrages wehrt.

Zur Erinnerung: Die EU Verfassung wurde von den europäischen Staaten nicht akzeptiert. Das enttäuschte die EU Regierenden zwar, aber es gab einen Plan B. Der Inhalt der abgelehnten EU Verfassung wurde über die Hintertüre als Vertrag von Lissabon untergeschoben, der nur mehr in den einzelnen Staaten zu ratifizieren war. Irland war einmal dagegen, zuletzt unter dem Druck und einigen Zugeständnissen der EU, sowie der zwischenzeitlich eingetretenen Wirtschaftskrise dann doch dafür.

Jetzt gibt es nur mehr einen Staat, genauer gesagt eine massgebliche Person, die sich noch weigert, der tschechische Präsident Vaclav Klaus.

Was ist das Problem mit dem Vertrag von Lissabon ?

  • Europa hat christliche Wurzeln. Der Erfolg Europas basiert über viele Jahrhunderte auf den christlichen Werten. Diese Werte werden langsam und schleichend über Bord geworfen und die EU weigert sich auf die christlichen Wurzeln zu verweisen. Im Gegenteil dazu wird im Vertrag von Lissabon eine rein säkulare und radikal atheistische Basis der EU gelegt.
  • Werterelativismus tritt anstelle von christlicher Moral. Was ist also noch richtig und falsch ?
  • Der Lebensschutz wird komplett ausgehebelt und Abtreibung wird zum Recht werden. Experimente mit Embrios und Euthanasie sind die logischen Konsequenzen daraus.
  • Die Familie, bestehend aus Vater, Mutter und Kinder wird durch soziale Konstrukte ersetzt und zersetzt unsere Gesellschaft. Gender Mainstreaming erklärt uns dass jede Art von Sexualität gleich gut ist und ermöglicht gleichgeschlechtliche Ehen.
  • Durch die Antidiskriminierungsrichtlinien und durch die Entdemokratisierung wird die EU zu einem totalitären Staatsgebilde.

Vaclav Klaus sieht all diese Probleme und meinte einmal vor dem Europaparlament, dass die Tschechische Republik nicht gekämpft hat sich aus der totalitären Umklammerung Russlands zu entziehen um sich an ein neues totalitäres System anzuschließen. Jedoch ist er im Wanken gegen einen übermächtigen Gegner.

Unterzeichnen Sie diese Petition und unterstützen Sie Vaclav Klaus in seiner Standhaftigkeit.








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