Wider die Genderlüge: zum Anhören!

4 12 2016





SED-A gewinnt Wahl in Österreich

4 12 2016

Unter der Führung des Altkommunisten Alexander van der Bellen hat die Einheitspartei SED-Austria (®DDR, Sozialistische Einheitspartei Deutschlands, Filiale Österreich), bestehend aus SPÖ, Grüne, große Teile der ÖVP, NEOS und des außerparlamentarischen ORF, die Wahlen gewonnen.

Anders als in den USA ist es hier der sozialistisch und Brüssel-zentralistisch denkenden Armada gelungen, die Mehrheit der zur Wahl gegangenen Österreicher noch einmal zu einem JA zu einem Sowjet-Union-ähnlichen EU-Konstrukt zu gewinnen.

Österreich ist in der Geschichte leider allzuoft auf der falschen Seite gelandet – der zeitgeistigen. War es am Beginn des 20. Jahrhunderts der hitlersche Antisemitismus und die nationalsozialistischen Anschluss-Ideologie, ist es heute die Lüge des sozialistisch-materialistischen Wohlstandsdenkens, der Verharmlosung des Islamismus und der Kriegshetze, der Abgabe der nationalstaatlichen Souveränität, welche aufgrund der rechtlosen Schulden- und Islamisierungs-Politik der EU zu einem Crash der Europäischen Länder führen wird.

Die Zeit ist abgelaufen, dies ist nur eine mathematische Frage: wenn heute schon 50% der Volksschulkinder Moslems sind, werden diese in 20 – 30 Jahren die gesellschafts-prägende Politik bestimmen. Wenn die EZB und die EU-Schuldenhaftung die EU mit wertlosem Geld flutet, korrupte Staaten und Banken weiterhin finanziert, wird dies über kurz oder lang klar zu einer destruktiven Entwertung unserer Vermögen und des Wohlstands führen – was ja heute schon Faktum ist. Kurzfristig wird es kaum spürbare Veränderungen geben durch die Zustimmung zur Fortsetzung dieser destruktiven Eigenzerfleischung Österreichs und der EU, klar ist aber auch, dass die Zeit der offenen Tür zur Korrektur dieser Politik praktisch vorbei ist.

Die weitere Zerstörung der Familie, die Massen-Tötung von Menschen im Mutterleib, die Enteignung der Bevölkerung durch Einwanderer und das wirtschafliche Unrecht werden weiterhin fröhliche Urständ feiern, nun mit dem ganzen Segen eines Staatsoberhauptes, der sich als Gottloser als letzte Instanz  glaubt, sich niemals für dieses Unrecht verantworten wird müssen.

Eines Tages wird er es auch besser wissen. Sein Freund Fidel Castro ist schon weiter.





Warum ich morgen Hofer wähle.

3 12 2016

Ein Aufruf von Hon. Prof. Dr. Heinrich Wohlmeyer (Großneffe von Freiheitskanzler Ing. Julius Raab, ÖVP)

Wie Sie wissen, dürfen alle Staatsbürger Österreichs am Sonntag, den 04. Dezember 2016, ihren neuen Bundespräsidenten wählen. Zwei Kandidaten stehen zur Wahl: Ing. Norbert Hofer und Dr. Alexander Van der Bellen.

In unserem gemeinsamen Einsatz für Leben, Familie und Freiheit, die uns zusammenbringen und gemeinsam wichtig sind, sind wir immer wieder erfolgreich, manches Mal müssen wir aber leider auch klein beigeben. Umso wichtiger ist es, dass Sie gemeinsam mit vielen anderen Bürgern, Chancen für die Stärkung unserer gemeinsamen Werte auch tatsächlich wahrnehmen. Eine solche Chance ist die Bundespräsidentenwahl in Österreich am Sonntag, den 04. Dezember 2016.

Als Entscheidungshilfe nachstehend ein Vergleich der Positionen der beiden Kandidaten zu Themen, die uns als Unterstützer von Leben, Familie und Freiheit wichtig sind:

LEBEN:

Dr. Alexander Van der Bellen:
Zur Frage, wie er zur Abtreibung auf Krankenschein stehe, meint Dr. Alexander Van der Bellen: „Im Grunde genommen gehört das [die Abtreibung] von der Krankenkasse übernommen, gerade bei jenen Leuten, die eben nicht beliebig über Einkommen verfügen können und diese nicht unerheblichen Kosten nicht auf sich nehmen können. […] Aber wenn ein Kind geboren wird, schenke ich der Gesellschaft nix. Dem Kind wird Leben geschenkt von seinen Eltern, da brauch ich net das pathetische Gebrabel von wegen der Gesellschaft Leben schenken.“ (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=bTwGliKYHtI, ab Minute 4:52, aufgerufen 10.05.2016)

Ing. Norbert Hofer:
„Am Ende des Lebens bietet die Gesetzeslage in Österreich grundsätzlich einen guten Schutz. Am Anfang des Lebens ist es überhaupt nicht geschützt. Zum einen gibt es seit Mitte der [S]iebziger Jahre des letzten Jahrhunderts die Fristenlösung. Leider werden in Österreich bis heute keine Statistiken darüber geführt, wie viele Abtreibungen jährlich durchgeführt werden. Seit der Einführung waren es wohl einige hunderttausend. Noch dramatischer scheint mir die Situation für behinderte Kinder. Diese dürfen bis zum Tag der Geburt im Mutterleib getötet werden. Das bedeutet, lebensfähige Kinder dürfen getötet werden. Diese Vorstellung ist unerträglich, seit Jahren kämpfe ich dafür, dass der [E]ugenische Schwangerschaftsabbruch verboten wird.“ (Quelle: http://kath.net/news/54965, aufgerufen 10.05.2016)

EHE und FAMILIE:

Dr. Alexander Van der Bellen:
„Ein Vorurteil, das sich in der Gesellschaft hartnäckig hält, ist, dass Kinder nur dann gut aufwachsen können, wenn sie einen Vater und eine Mutter haben. ExpertInnen betonen jedoch, dass das nicht stimmt, weil es lediglich wichtig ist, dass das Kind zwei Beziehungs- und Ansprechpersonen hat. Für die Entwicklung einer positiven Geschlechtsidentität braucht es nicht unbedingt Eltern beiderlei Geschlechts.“
(Quelle: http://meinparlament.wienerzeitung.at/p/739/alexander-van-der-bellen/?site=question&topic_id=7, aufgerufen 10.05.2016)

Ing. Norbert Hofer:
„Durch ein Kind wird eine Lebensgemeinschaft von Mann und Frau zur Familie. Sie ist die Keimzelle unserer Gesellschaft, eine organisch gewachsene Einheit, in die sich der Staat möglichst wenig einmischen soll. In Zeiten, wo jede zweite Ehe geschieden wird, ist auch der Familienbegriff gewachsen. So ist das Bild einer idealen Familie mit Mutter, Vater und gemeinsamem Kind um Alleinerzieher mit Kind, ebenso wie diverse Patchwork-Formen zu erweitern. Die Ehe hat eine Sonderstellung und ist Mann und Frau vorbehalten, da aus dieser Verbindung auch Kinder auf natürlichem Weg hervorgehen können. Daher sollten andere Formen des Zusammenlebens – wie bei gleichgeschlechtlichen Paaren – nicht durch ein Adoptionsrecht gefördert werden, da ich für die heranwachsenden Kinder hier große Probleme sehe.“ (Quelle: http://familie.at/site/oesterreich/presse/aktuelles/article/3290.html, aufgerufen 10.05.2016)

FREIHEIT:

Dr. Alexander Van der Bellen:
„Gleiche Rechte für alle Menschen bedeutet mitunter besonderen Schutz für Minderheiten oder Menschen, die [Personengruppen] Diskriminierung ausgesetzt sind. Das wird besonders deutlich, wenn wir den Blick über die Grenzen Europas in autoritäre oder diktatorische Regime wenden.“ (Quelle: http://kath.net/news/54965, aufgerufen 10.05.2016)

Ing. Norbert Hofer:
„In den letzten Jahren wird in Österreich immer mehr und immer weiter geregelt, die Bewegungsfreiheit für den Einzelnen wird dabei immer weiter eingeschränkt. Vor allem für die Wirtschaft, die kleinen Unternehmen, führt diese überbordende Verwaltung oftmals dazu, dass die eigentlichen Tätigkeiten in den Hintergrund rücken. Österreich hat noch immer eine klein strukturierte Wirtschaft. 65 Prozent aller Arbeitsplätze werden von kleinen und mittleren Unternehmen geschaffen. Es muss daher eine große gemeinsame Kraftanstrengung unternommen werden, diese Regelungsdichte zu durchforsten und auf ein notwendiges Minimum zu reduzieren. Antidiskriminierungsgesetze sind wohl notwendig, andererseits führen sie teilweise gerade eben zur Diskriminierung: Beispielsweise die Regelung, wonach bei der Bewerbung zweier gleich qualifizierter Personen stets der Frau der Vorzug gegeben werden muss. Ich halte das für diskriminierend gegenüber Männern. Mein Ansatzpunkt wäre hier, Menschen mit minderjährigen Kindern zu bevorzugen.“ (Quelle: http://kath.net/news/54965, aufgerufen 10.05.2016)

DIREKTE DEMOKRATIE:

Dr. Alexander Van der Bellen:
Die Presse: „Heinz Fischer hat in noch einem Punkt aktiv und erfolgreich interveniert, als die [d]irekte Demokratie stark ausgebaut werden sollte. War das richtig?“
Dr. Alexander Van der Bellen: „Ich stimme in diesem Punkt nicht mit den Positionen mancher Grünen überein und konnte die Bedenken von Heinz Fischer sehr gut nachvollziehen. Ich bin ein Anhänger der repräsentativen Demokratie auf Bundesebene. Auf der regionalen Ebene sieht das anders aus, da halte ich mehr Bürgerbeteiligung für sinnvoll.“ (Quelle: http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4905963/Ich-habe-den-grunen-Flohzirkus-zu-einer-Partei-gemacht, aufgerufen 10.05.2016)

Ing. Norbert Hofer:
„Mir ist der Ausbau der Direkten Demokratie nach dem Vorbild der Schweiz ein ganz großes Anliegen. Alles, was im Parlament entschieden wird, kann auch Inhalt eines Volksbegehrens sein. Mehr Direkte Demokratie gibt den Menschen die Möglichkeit, auch von sich aus tätig zu werden und Initiativen in Gang zu setzen. Und das braucht auch unser Land, um der viel vielzitierten Politik(er)verdrossenheit entgegenzuwirken.“ (Quelle: http://kath.net/news/54965, aufgerufen 10.05.2016)

EUROPA UND CHRISTENTUM:

Dr. Alexander Van der Bellen:
„Für Van der Bellen sind ‚die Herrschaft der Vernunft und des Rechts zentrale Werte der europäischen Kultur‘. Christlichkeit sei dagegen kein europäischer Wert für ihn“. (Quelle: http://orf.at/stories/2329348/2329347/, aufgerufen 10.05.2016)

Ing. Norbert Hofer:
„Weil ich Wert lege auf ein Europa, das auf unseren christlich-jüdischen Werten aufgebaut ist, und nicht auf ein Europa der Beliebigkeiten.“ (Quelle: http://www.glaube.at/aktuelles/neuigkeiten/sonntagsgespraech-mit-praesidentschaftskandidaten/, aufgerufen am 30.11.2016)

TTIP UND DEMOKRATIE:

Dr. Alexander Van der Bellen:
Die Presse: „Da wird niemand dagegen sein. Die Frage ist, ob Sie für das Freihandelsabkommen TTIP sind.“
„Das weiß ich noch nicht. Das liegt ja noch nicht auf dem Tisch. Man wird es sich sehr genau ansehen und der Bundespräsident hat dann hinreichend Zeit, sich mit allen, auch den Gewerkschaften und NGOs, zusammenzusetzen.“ (Quelle: http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4905963/Ich-habe-den-grunen-Flohzirkus-zu-einer-Partei-gemacht, aufgerufen 10.05.2016)

Ing. Norbert Hofer:
„Ich werde auch als Bundespräsident dem Druck nicht weichen und die Veto-Karte ziehen um Österreich zu schützen! Die Freihandelsabkommen CETA oder TTIP werde ich nicht unterzeichnen, auch wenn das österreichische Parlament für die Abkommen stimmen sollte. Ich bestehe auf eine direkt-demokratische Einbindung der Bevölkerung, denn Handelspakte mit derart weitreichenden Folgen dürfen nicht an den Menschen vorbeiverhandelt- und beschlossen werden“. (Quelle: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160502_OTS0062/fpoe-bundespraesidentschaftskandidat-hofer-zu-ttip-werde-veto-karte-ziehen-um-oesterreich-zu-schuetzen, aufgerufen 10.05.2016)

GLAUBWÜRDIGKEIT, WAHRHEIT UND EHRLICHKEIT:

Dr. Alexander Van der Bellen:
Van der Bellen: „Führt Transparenz auch zu mehr Wahrheit, oder müssen Politiker im Sinne des Gelingens ihrer Vorhaben manchmal auch bewusst die Unwahrheit sagen? Auch wenn ich mich damit nicht beliebt mache: Verschweigen, vernebeln oder gegen die eigene Überzeugung reden kann im politischen Kontext manchmal sogar vernünftig und strategisch zielführend sein“. (Quelle: Alexander van der Bellen in seinem neuen Buch „Die Kunst der Freiheit“, Seite 154) Laut Van der Bellen ist Lügen also erlaubt, wenn es den jeweiligen Zweck erfüllt.

Ing. Norbert Hofer:
„Und ich will mich auch hier nicht verbiegen und die Dinge so sagen, wie ich sie sehe und nicht um den heißen Brei herumreden.“ (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=MqBLwN217_w, ab Minute 10:00, aufgerufen 30.11.2016)

EINSATZ FÜR VERFOLGTE CHRISTEN UND ANDERE MINDERHEITEN:

Dr. Alexander Van der Bellen:
„Ich werde mich auf den Auslandsreisen als Bundespräsident sehr aktiv für die Menschenrechte einsetzen. Die Freiheit der Religionsausübung ist ein ganz wesentlicher Bestandteil davon.“ (Quelle: http://www.glaube.at/aktuelles/neuigkeiten/sonntagsgespraech-mit-praesidentschaftskandidaten, aufgerufen 10.05.2016)

Ing. Norbert Hofer:
„Ja, selbstverständlich. Gerade im laufenden Krieg des IS sind Christen ganz besonders Repressalien dieses Regimes ausgesetzt. Immer wieder erschüttern Berichte über Christen, die auf der Flucht vor dem IS nach Europa von Muslimen ins Meer geworfen werden. Hier haben die christlichen Kirchen eine ganz besondere Verantwortung zu übernehmen.“ (Quelle: http://www.glaube.at/aktuelles/neuigkeiten/sonntagsgespraech-mit-praesidentschaftskandidaten, aufgerufen 10.05.2016)

GLAUBEN SIE AN GOTT?

Dr. Alexander Van der Bellen:
„Nicht im engeren Sinn. Diesen Glauben habe ich verloren. Aber ich glaube an den Sinn, an die Botschaft, an die Vision des Neuen Testaments.“ (Quelle: Der Sonntag, Nr. 16, 24.04.2016)

Ing. Norbert Hofer:
„Ja. Das ist für mich wichtig und auch ein Leuchtturm, bei Entscheidungen – so weiß ich, in welche Richtung ich gehen muss.“ (Quelle: Der Sonntag, Nr. 16, 24.04.2016)

Bereits vor einigen Monaten hat Ing. Norbert Hofer die Bürgerinitiative „Fakten helfen“ unterzeichnet, die anonyme Statistiken in Österreich über Abtreibung einführen will. Von Dr. Alexander Van der Bellen ist uns nicht bekannt, dass er „Fakten helfen“ unterzeichnet hätte. Des Weiteren hat Alexander Van der Bellen in der Vergangenheit die Kommunistische Partei gewählt, von der er jetzt auch unterstützt wird, war Mitglied der SPÖ und vertrat die Grünen ab 1994 im Nationalrat. Von 1997 bis 2008 war Dr. Alexander Van der Bellen Bundessprecher und somit der am längsten amtierende Parteichef der Grünen, bis 2012 Nationalrat. Von 2012 bis 2015 war er Grüner Landtagsabgeordneter in Wien. Seine Ehefrau, die er vor wenigen Monaten heiratete, ist Geschäftsführerin im Grünen Parlamentsklub. Trotzdem versucht Alexander Van der Bellen im Zuge des Bundespräsidentschaftswahlkampfes, sich als „unabhängigen Kandidaten“ zu präsentieren, obwohl die Grünen seinen Wahlkampf mitorganisieren und mitfinanzieren. Er vertrat über Jahrzehnte, auch als Obmann der Grünen lauthals Forderungen wie „Abtreibung auf Krankenschein“ (Ist Schwangerschaft eine „Krankheit“?), Freigabe „weicher Drogen“, EU-Beitritt der Türkei, Gender-Mainstreaming, offene Einladungspolitik im Angesicht überfordernder Massenmigration, usw. mit.

Die Bundespräsidentenwahl am Sonntag, den 04. Dezember 2016, wird eine richtungsentscheidende Wahl werden. Wird Österreich ein lebensbejahenderes, familienbejahenderes, freiheitsbejahenderes und demokratiebejahenderes Land werden? Oder werden Leben, Familie und Freiheit noch weiter der Beliebigkeit ausgesetzt und missinterpretiert werden?

Sie haben es in der Hand. Gehen auch Sie zur Bundespräsidentenwahl – für Leben, Familie und Freiheit!

Mit herzlichen Grüßen verbleibend, Ihr
Hon. Prof. Dr. Heinrich Wohlmeyer (Großneffe von Freiheitskanzler Ing. Julius Raab, ÖVP)





Fidel Castro: Mörder, Verbrecher, Menschenfeind

3 12 2016

Warum lieben unsere Politiker einen Schlächter seines eigenen Volkes? Warum bewundert Van der Bellen derartige Diktatoren?

Fidel Castro war ein Kapitalverbrecher erster Güte. Wir können froh und dankbar sein, dass ihm jetzt Gerechtigkeit widerfährt und er vor Gott steht.

Fidel Castro hat auch weltweit Terroristen unterstützt:

https://www.breakingisraelnews.com/79342/castros-greatest-victory-opinion/?utm_source=Breaking+Israel+News&utm_campaign=d51e5d40f6-BIN_oped_11_16&utm_medium=email&utm_term=0_b6d3627f72-d51e5d40f6-86811109&mc_cid=d51e5d40f6&mc_eid=afac9159c8#KYLMUVE3FKgz3zZ0.97





Zensur in Frankreich – im 21. Jahrhundert!

26 11 2016

Entnommen aus:
http://www.katholisches.info/2016/11/23/frankreich-verbietet-film-ueber-glueckliche-menschen-mit-down-syndrom-weil-hinweis-auf-abtreibung-fehlt/

In Frankreich darf der Kurzfilm „Dear Future Mom“ (Liebe werdende Mami), der das Glück von Menschen mit Down-Syndrom zeigt, nicht gesendet werden.

Der bezaubernde Film entstand aus Anlaß des Welt-Down-Syndrom-Tages 2014. Der Anstoß kam durch eine Anfrage, mit der auch der Film beginnt. Eine junge, besorgte Mutter schrieb, daß sie schwanger ist und ein Kind erwartet, bei dem man Down-Syndrom festgestellt hatte. Sie wollte wissen, wie das sei, und ob solche Menschen „auch glücklich werden können in ihrem Leben“.

Als Antwort entstand der Kurzfilm, in dem 15 junge Menschen mit Down-Syndrom, dieser „werdenden Mutter“ antworten und sie teilhaben lassen an ihrem Glück.

Auf Youtube wurde der Kurzfilm mehr als sieben Millionen Mal angeschaut. Beim Festival der Kreativität in Cannes gewann er sechs Löwen. Der Film wurde in verschiedenen Ländern auch im Fernsehen gezeigt. Darunter befanden sich auch mehrere französische Fernsehsendern wie M6, Canal + und D8, bis der Conseil supérieur de l’audiovisuel einen Zensurbescheid für Frankreich ausstellte und die Ausstrahlung des Kurzfilm als „ungeeignet“ untersagte.

Staatsrat bestätigt Zensur – Film könnte Abtreibungsmentalität „stören“

„Auch Menschen mit Down-Syndrom haben ein Recht, Ihr Glück zum Ausdruck zu bringen“

Die „Herodianer mit Krawatte“

Der ganze Beitrag ist hier zu lesen:
http://www.katholisches.info/2016/11/23/frankreich-verbietet-film-ueber-glueckliche-menschen-mit-down-syndrom-weil-hinweis-auf-abtreibung-fehlt/





Pensionistenförderung: sie hassen unsere Kinder

22 11 2016

Österreich bezahlt seinen Pensionisten – auch den Schwerverdienern – 100 Euro steuerfreien Pensionszuschlag zuzüglich einer Inflationsabgeltung.

Noch nie in der letzten Geschichte gab es eine Inflationsanpassung für Kinderbeihilfe oder  Erziehungsgeld für Mütter. Im Gegenteil: im kommenden Jahr wird das Karenzgeld für Frauen gekürzt, deren Männer nicht in die Kinderkarenz gehen. Eine bösartige, ungerechte Sippenhaftungs-Bestrafung von Müttern, welche sich um ihre Kinder kümmern.

Gleichzeitig gibt die Regierung immer mehr Geld für psychisch gestörte, unerträgliche, bösartige, asoziale Schüler bzw. deren Sonderbetreuung aus, verunmöglicht die Arbeit von Lehrern und das Fortkommen sozialisierter, gut von ihren Eltern betreuter Kinder.

Die Doppelbelastung von Frauen endet im Burnout und einer stark steigenden Zahl psychisch kranker berufstätiger Mütter.

Unsere Politiker aber verschenken das Geld an die Vergangenheit. Sie hassen und verachten unsere Kinder und Mütter zutiefst. Kinder haben kein Wahlrecht, damit gehören sie wie im Hinduismus einer Kaste an, welche politisch keine Relevanz mehr haben. Sie sollen von der Geburt an Müttern weggenommen, in Ganztagsgefängnissen von Staatserziehern in eine politisch konforme Form gepresst, ihre Kindheit in Geborgenheit gestohlen werden.

Frauen werden wie im Kommunismus zu reinen Wirtschaftssubjekten degradiert.

Nachdem diese Politik den Zielen Van der Bellens entspricht, und er  diese noch dadurch unterstreicht, dass er die Zahl der vorgeburtlich ermordeten Menschen durch Erstattung der Ermordungskosten durch den Staat massiv steigern möchte, ist er für mich unwählbar.

Ja, Politiker und die angehörigen der Medienklasse hassen unsere Kinder.

Auch deshalb meine ich, dass Christen Hofer wählen sollten.





Enzyklika gegen Gendertheorie

21 11 2016

Kardinal Eijk: „Wir müssen die Menschen warnen“. Denn inzwischen akzeptierten selbst Katholiken die Gendertheorie, „sogar Eltern, da sie nichts anderes hören“.

Entnommen aus bzw. Hinweis auf:

http://kath.net/news/57392

London (kath.net/pl) Eine päpstliche Enzyklika oder ein anderes lehramtliches Dokument scheine notwendig zu werden. Dies sagte der Utrichter Kardinal Willem Eijk im Interview mit dem „Catholic News Service“ (CNS) am 7. November in London. Der Kardinal äußerte sich am Rand eines Vortrags zum Thema: „Verliert die Medizin ihren Weg?“. Er warnte, dass inzwischen sogar nicht wenige Katholiken die Gendertheorie akzeptierten, „sogar Eltern, da sie nichts anderes hören“. Das sei wie bei den Fragen „Euthanasie und assistierte Sterbehilfe“, als die Diskussionen anfingen, seien die Menschen noch unsicher gewesen, „doch inzwischen sind viele Leute so vertraut mit diesen Praktiken, dass sie sie jetzt für normal halten“. So verbreite sich auch die Gendertheorie in der westlichen Welt immer weiter „und wir müssen die Menschen warnen“. Der Kardinal ist promovierter Arzt und hatte früher an der Amsterdamer Universitätsklinik gearbeitet, vor seiner Berufung zum Bischof war er Professor für Moraltheologie………

„Wir leben in einer ziemlich intoleranten Gesellschaft“…….

Die Gendertheorie, gegen die sich der Utrechter Kardinal hier so dezidiert wendet, wurde auch von Papst Franziskus bereits mehrfach klar verurteilt, so auch in seiner Enzyklika „Laudato Si“ im Jahr 2015.








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