Ist Othmar Karas ein Kommunist,…

11 02 2019

und sind die vielen anderen seine Genossen und Komplizen zur EUdSSR-isierung Europas?

https://www.andreas-unterberger.at/2019/02/ist-othmar-karas-kommunistij/

Wird auf Befehl der USA das Bargeld abgeschafft und werden alle Europäer zwangsenteignet?

https://www.welt.de/wirtschaft/article188528229/Bargeld-So-koennte-eine-stille-Enteignung-ueber-Negativzinsen-funktionieren.html

Wir sollten genau prüfen, wem wir bei der EU-Wahl die Stimme geben.





Warum ich die EU per se ablehne

4 02 2019
  1. Mit der Sprachenverwirrung beim Turmbau von Babel setzt Gott dem Menschen Grenzen und Sprachen, weil er Gott bekämpft und ihm ansonsten ’alles möglich’ wird. Daraus entstehen in weiterer Folge Völker und Nationen.
  2. Grenzen und Nationen haben aus Gottes Sicht den Zweck, dass sich das Böse in der Welt nicht grenzenlos – und damit auch nicht schnell – entfalten könne.
  3. Ohne Nation gibt es kein Volk Israel und auch keine Erwählung Israels.
  4. Jeder menschliche Versuch, dieses Gericht Gottes aufzuheben, ist die Manifestation des Aufstandes, der Erhebung des Menschen gegen Gott.
  5. Der Internationalismus hat seinen Ursprung im 19. Jahrhundert, infolge der Pogrome gegen die Juden in Russland. Er entfaltete sich gleichzeitig mit dem Marxismus-Leninismus, deren jüdischen Proponenten sich eine Welt ohne Unterscheidung der Völker wünschten, um nicht mehr als Juden gebrandmarkt und verfolgt zu werden, eine Welt der Einheit und auch des Friedens. Heilsgeschichtlich interessant, dass er maßgeblich von Juden ’erfunden’ wurde, gleichzeitig, als 1882 die Einwanderung nach Palästina begann.
  6. Der Internationalismus wurde ein wesentliches ideologisches Element der Kommunisten und konnte sich nach dem 1. und  2. Weltkrieg richtig entfalten, indem er einerseits viele Völker in den Staat Sowjetunion einverleibte und andererseits andere Staaten unter sein (internationalistisches) Joch zwang. In Jugoslawien geschah dasselbe in einer kleineren Region. Wie das endete und wie so etwas endet, wissen wir, wenn wir nicht völlig geschichtsvergessen sind – in Krieg und Blutvergießen.
  7. Nationalismus ist die andere Seite derselben Medaille. Der Nationalismus überhebt seine eigene Nation über die anderen Völker und möchte weltweit herrschen, und diese anderen Nationen damit praktisch nihilieren – und die Juden ermorden. Beides – Nationalismus und Internationalismus – kann nur mit Gewalt durchgesetzt werden (gegen innen und außen). Wie das endete, wissen wir ebenso. Der Islam ist ebenso eine nationalistische Ideologie zur Arabisierung aller Länder. In Nordafrika und anderen Gegenden ist das bereits gelungen, wir bezeichnen heute alle dort als „Araber”, fast alle sprechen arabisch, die Religion ist arabisch, sogar in der Türkei – die Osmanen sind wahrlich keine Araber. Die Arabisierung wird nun in Europa versucht und findet im EU-Internationalismus einen fantastischen Nährboden – die grenzenlose Entfaltung in allen Ländern ist erstmals möglich.
  8. Internationalismus braucht zu seiner Durchsetzung immer einen nationalistischen Hegemon. Das war in der Sowjetunion so, in der EU ringen Deutschland und Frankreich um diese Position, nachdem Großbritannien das sinkende Schiff verlassen hat.
  9. Internationalismus und Nationalismus richtet sich geistlich immer gegen das Existenzrecht der Juden und Israels und hat zum Ziel, dem Christentum und Jesus Christus „den Boden unter den Füßen wegzuziehen”. Lösen sich Nationen und Grenzen auf, gibt es kein Israel. Hat eine Nation als Hegemon Macht über alle anderen Völker, gibt es ebenso kein Recht Israels auf seinen Staat und seine Nation. Alle Proponenten der jeweiligen Ideologien sind Juden und Israel feindlich gesinnt und greifen damit auch direkt das Christentum an. Nicht umsonst bekämpft die EU sowohl Israel als Staat und auch den das Christentum in den EU-Ländern.
  10. Die EU hat, insbesondere nach der Einverleibung Osteuropas, den Internationalismus als zentrale Ideologie festgeschrieben. Den Kampf gegen Gottes Gericht zu Babel versuchte man insbesondere durch das Louise-Weiss-Gebäude – dem Parlementsgebäude in Straßburg – auszudrücken: es soll aussehen wie das Gemälde „Der Turmbau zu Babel” von Pieter Brueghel dem Älteren aus dem Jahr 1563. „Der Turmbau zu Babel” wurde nie vollendet. Insofern soll das EU-Parlament das unvollendete Werk von Nimrod, dem berüchtigten Tyrannen, fortsetzen, der den Turm von Babel baute, um Gott die Stirn zu bieten (siehe Bild). Jede Ideologie ist ein teuflischer Kampf gegen Gott mit dem Versprechen des Heils für die Welt.
  11. Die antibiblische Illusion, dass der Mensch Frieden auf Erden bringen und schaffen werde, ist die Hauptlüge der EU. Die heutigen Spannungen innerhalb der EU und die Aggressionen gegen außen (Ukraine in EU und NATO; mit umgekehrten Vorzeichen der Versuch, Nordirland und Gibraltar einzuverleiben – u.a.) sollten das ja beweisen, dem, der nicht blind ist. Niemals seit 1945 waren die Feindschaften innerhalb Europas so entfaltet (Deutschland und Frankreich bekämpfen die osteuropäischen Länder, rauben ihre Fachkräfte, unterdrücken Südeuropa und machen sie zu Schuldensklaven, mit Hilfe einer Einheits-Kunst-Währung, machen die Osmanen wieder zu ihren Partnern, entfalten ganz neu wieder ihre Feindschaft gegen die USA und Russland – hatten wir das nicht alles schon…?).
  12. Grenzenlosigkeit, die Aufgabe der Nationalstaaten, die Entmachtung der Regierungen und Völker geben dem zentralistischen Machtinhaber Raum und Gewalt, das Böse voll zu entfalten. Die Bibel zeigt prophetisch im Daniel, Kapitel 2 klar, dass dies (A) nicht funktioniert, nur mit äußerster Gewalt für eine Zeit, weil Eisen (Deutschland & Co.) und Ton (Griechenland & Co.) nicht zusammenhält und (B) Gott uns selbst die Grenzen setzen wird.
  13. Der Antichrist wird die menschlichen Bestrebungen einer grenzenlosen, einheitlichen, friedlichen und sozialen Welt nützen, um seine Macht und Gewalt voll zur Entfaltung  zu bringen und seine Herrschaft zu den bösesten Zeiten der Menschheitsgeschichte werden zu lassen für jene, die Jesus Christus nicht nachfolgen, seine Sündenvergebung in Anspruch genommen haben und ihn als Herren anerkennen.
  14. Daher kann ich als Christ keine politische Heilsideologie, weder den Internationalismus noch den Nationalismus, noch den Kommunismus noch den Nationalsozialismus, noch den Islamismus oder irgend andere „Ismen”,  auch nicht jene einer menschlichen, verlogenen, interessensgesteuerten EU-Einheit, welche den mächtigen Ländern als Instrument zur Unterdrückung der Völker dienen soll, verehren, verherrlichen, oder gar als Lösung für unsere Probleme proklamieren. Je mehr Einheit und je mehr „EU” wir wünschen, desto mehr Instrumente geben wir den Mächtigen in die Hand, das Christentum und Israel zu bekämpfen. Wer sieht nicht, dass die EU die Verherrlichung von Sünde, Homophilie, Massenmord an Babys als Menschenrecht, Drittes Geschlecht, Verbot der Bekämpfung des Unrechts durch bereits skurrile und pervertierte„Menschenrechte”, Duldung des Unrechts des Islam, Verachtung der Schöpfungsordnung, Anbetung der Natur (siehe alles Römer 1), Genderismus, Missachtung und Verachtung der Völker, Finanzierung des palästinensisch-arabischen Terrorismus, Verehrung ausschließlich toter Holocaust-Juden bei gleichzeitiger (UNO-)Bekämpfung Israels usw.usf. zu ihren wichtigsten Projekten gemacht hat?
  15. Es gibt eine Mitte, welche die Achtung der Völker voreinander, den Respekt zueinander, die Einhaltung der Grenzen untereinander, den Erhalt von Kulturen, von gottgegebenen Gaben, Sprachen, Mentalitäten, Stärken und Schwächen beinhaltet. Ist Vielfalt nicht wunderbar? Es braucht weder einen Inter- noch einen –Nationalismus, sondern Frieden und Freiheit der Völker in der Achtung des Dreieinigen Gottes und seiner Schöpfungsordnung!
Turmbau zu Babel unter dem Tyrannen Nimrod
Turmbau zu Straßburg

 





EU vergreift sich an Irland…

3 02 2019

…und bekämpft mit Drohungen Großbritanniens Souveränität und möchte sich auch Gibraltar einverleiben.

Es erinnert an die Ukraine mit umgekehrten Vorzeichen. Der perfide Akt der NATO und der EU, sich klammheimlich der Krim mitsamt der russischen Flotte und der Ostukraine mit der für die russische Rüstungsindustrie essenziellen Stahl- und Rüstungsindustrie zu bemächtigen, hat zum neuen Aufflammen des West-Ost-Konfliktes geführt. Der wohl von Soros mitorchestrierte Putsch gegen die gewählte Regierung der Ukraine war eine grobe Verletzung des Völkerrechts und eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Ukraine. Man möge dabei auch bitte immer bedenken, dass es historisch auch immer der Westen, speziell die Franzosen und die Deutschen, war, der Russland angegriffen hat. Einzig die internationalistische, die Souveränität der Nationalstaaten ideologisch ablehnende Sowjetpolitik machte Russland zu einer Gefahr für den Westen. Ansonsten ist es völlig klar, dass Russland – auch aufgrund mehrerer grober Rechtsbrüche – mehr Angst vor den Deutschen und Franzosen hat als es umgekehrt ist.

Nun möchte ein Staat seine Freiheit wiedererlangen und durch einen Austritt aus der EU sein in den UNO-Satzungen garantiertes Selbstbestimmungsrecht wiedererlangen. Heute steht dem ein dem marxistisch-leninistischen Internationalismus verpflichtetes Brüssel entgegen.

Die EU hetzt die Iren in einen neuen Konflikt hinein, weil es die Grenzziehung zwischen Großbritannien und der Republik Irland nicht anerkennen möchte. Auch Spanien wird in einen neuen Konflikt um Gibraltar hineingetrieben. Das ist die wahre Fratze der EU, welche sich hier offenbart: niemals ging es ihr um ein „Friedens“-Projekt, es geht immer um Macht- und Interessenspolitik – hier um jene einer privilegierten, höchstverdienenden Brüsseler Bürokratie nach sowjetimperialistischem Vorbild. Frieden ist für die EU nur interessant, wenn es ihren eigenen Lobbyisten, Beamten und Bürokraten dient.

Ein interessanter Aspekt dabei ist auch, dass die EU zu den in Spanien in Kerkern einsitzenden politisch Verfolgten kein Wort verliert: dort sollen Grenzen nicht verschoben werden, auch im Baskenland nicht. Freiheit und Frieden dient nur einer oligarchischen Elite, Recht ist nur politisches Recht, aber keines der Gerechtigkeit. Eigenes Gutdünken der medialen und politischen Elite erlaubt völkerrechtswidrige Bombardements und auch die Staatsgründung des Kosovo, gegen jedes internationale Recht.

Und dies alles sollte auch vom Aspekt des hegemonialen Gerichts- und Erpressungskrieges der EU gegen Polen, Ungarn, Tschechien, der Slowakei und Rumänien her betrachtet werden. Gleichzeitig werden von den EURO-Profiteuren die Südländer durch eine falsche Kunstwährung und Osteuropa durch die Ansiedelung von Fachkräften im Westen bis auf den Zahn ausgebeutet.

Von Friede, Recht und Gerechtigkeit gibt es keine Spur.

Wir müssen bei der EU-Wahl Parteien wählen, welche für die Freiheit und Souveränität von Staaten und Völkern in und außerhalb der EU einstehen, um in echtem und wahrhaftigen Frieden miteinander leben zu können.






Klimawandel? Alles schon mal dagewesen

26 01 2019

Karl Peter Krause, http://www.kpkrause.de

Die katastrophale Hitze und Trockenheit im Jahr 1540 ganz ohne anthropogenes CO2 – Die jüngst beendete Klimakonferenz in Kattowitz hat wieder einmal trefflich belegt, was Menschen so alles mit sich machen lassen, ohne zu revoltieren – Ein Unglück, das die Masse Mensch noch nicht erkennen mag – Der Psychologe Gustave Le Bon hat schon 1895 gezeigt, wie man die Mensch als Masse beeinflussen kann

Wer verstehen will, warum die Klimaschutzpolitik trotz entgegenstehender Tatsachen bei den Menschen so gut ankommt, kann sich bei Gustave Le Bon informieren. Durch diesen Psychologen  (1841-1931) wissen wir: „Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen missfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer.“ Die jüngst beendete Klimakonferenz in Kattowitz hat wieder einmal trefflich belegt, was Menschen so alles mit sich machen lassen, ohne zu revoltieren. „Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht.“ (Eugene Ionesco). Und: „Die Wahrheit kann warten. Sie ist es gewohnt.“ (Douglas Jerrold). (Foto: Gustave Le Bon 1888, Wikipedia. Denken Sie sich den seinerzeit üblichen Bart weg, dann sieht er eigentlich viel besser aus)

Wie man die Masse Mensch in drei Schritten beeinflussen kann

Der Mediziner, Psychologe, Anthropologe und Soziologe Le Bon ist ein Begründer der Massenpsychologie, sein bekanntesten Buch Die Psychologie der Massen von 1895. In ihm erfährt man, warum Emotionalität stärker ist als Logik und wie man die Massen am besten beeinflussen kann. Möglich ist das in drei Schritten: die Behauptung, ihre Wiederholung und ihre Verbreitung.

Zunächst wird etwas behauptet, das Menschen erregt, Emotionen weckt, zu Gefühlsaufwallungen führt (Beispiel: Der Mensch heizt mit CO2 das Erdklima auf).

Zweitens ist diese Behauptung ständig zu wiederholen, ihre Folgen sind in vielen Variationen auszumalen (Beispiele: der Meeresspiegel steigt, Inseln versinken, dem Eisbär schmilzt die letzte Eisscholle unter den Füßen weg, die Unwetter werden zahlreicher und immer katastrophaler). Es ist leichter, einer Lüge zu glauben, die man schon hundertmal gehört hat, als der Wahrheit, die man noch nie gehört hat.

Drittens müssen die Medien dafür sorgen, dass die Behauptung bei möglichst allen Menschen ankommt und für sie zu einer Botschaft veredelt wird, der man als guter Mensch folgsam nachzueifern hat. Denn die Menschen neigen dazu, sogar Verrücktes für umso wahrer zu halten, je öfter es ihnen als ernsthaft zu glauben aufgedrängt wird. Schlimmer noch: Je dreister die Lüge, die man den Menschen suggestiv einbleut, desto wahrscheinlicher wird sie geglaubt und massenweise übernommen. Der Verstand ist wie weggeblasen. Auch für die eifrige Folgsamkeit gibt es ein Wort von Le Bon: „Stets herrscht in der Massenseele der Diensteifer, nicht das Freiheitsbedürfnis.“ Auch Hildegard Knef selig wird wohl Recht haben: „Denken schadet der Illusion.“

Die katastrophale Hitze und Trockenheit von 1540 ganz ohne anthropogenes CO2

Wer gegen die Behauptung Tatsachen präsentiert, wer mit Vernunft und rationalem Denken bekehren will, wird abgeschmettert und nicht für voll genommen. Zu solchen Tatsachen gehört auch die lange und katastrophale sommerliche Hitze von 1540 vor 478 Jahren in Europa. Die Wenigsten von uns werden das präsent haben. Aber sehr gegenwärtig ist noch die überaus lange Hitzeperiode und Trockenheit vom Frühjahr bis Frühherbst im noch laufenden Jahr 2018. In der Tat eine extreme Wettererscheinung. Prompt wurde uns mit ihr auch weisgemacht, diese sei als ein Beleg für die von Menschen gemachte Klimaerwärmung zu werten, ausgelöst durch das anthropogene CO2 aus den Schornsteinen von Kohlekraftwerken, Auspuffrohren von Kraftfahrzeugen und Ausdünstungen der Rinder und Schweine in der heutigen Massenhaltung. Doch wie mag es dann zu der Hitzekatastrophe 1540 gekommen sein? Damals hat es dieses anthropogene CO2 doch noch gar nicht gegeben.

Ein Spiegel-Artikel von 2014 über das Jahr 1540

Ein guter Bekannter hat mich gerade darauf aufmerksam gemacht, dass vor gut vier Jahren das Magazin Der Spiegel der übergroßen Hitze und Trockenheit von 1540 einen ausführlichen Bericht eingeräumt hat. In der Überschrift ist zu lesen:  „Hitze-Jahr 1540. Wetterdaten enthüllen Europas größte Naturkatastrophe. Elf Monate kaum Regen und Extremhitze: Mehr als 300 Chroniken aus ganz Europa enthüllen die grausamen Details einer gigantischen Katastrophe im Jahr 1540. Und sie zeigen: Das Desaster kann sich wiederholen.“

Der heißeste Sommer bei weitem, elf Monate lang kaum Niederschlag

Ein kurzer Auszug aus dem Spiegel-Artikel: „Nichts hatte die Katastrophe angedeutet. Das Klima hatte sich zu Beginn des 16. Jahrhunderts erholt, milde und regenreiche Jahrzehnte ließen in Europa meist üppige Ernten gedeihen, die Bevölkerung mehrte sich rapide. Medizin, Kunst und Wissenschaft erblühten, die Renaissance hielt endlich auch nördlich der Alpen Einzug. Das Jahr 1539 verabschiedete sich mit stürmischem, mildem Westwind. Es regnete viel im

______________________________________________________________

Über den typischen Deutschen:  „Absolut obrigkeitshörig, des Denkens entwöhnt, typischer Befehlsempfänger, ein Held vor dem Feind, aber ein totaler Mangel an Zivilcourage! Der typische Deutsche verteidigt sich erst dann, wenn er nichts mehr hat, was sich zu verteidigen lohnt. Wenn er aber aus seinem Schlaf erwacht ist, dann schlägt er in blindem Zorn alles kurz und klein, auch das was ihm noch helfen könnte.“ (Carl Friedrich von Weizsäcker, Physiker, Philosoph und Friedensforscher)______________________________________________________________

Dezember, die Leute flüchteten in ihre Häuser. Sie ahnten nicht, wie kostbar der Niederschlag in Kürze werden sollte. Im Januar 1540 begann eine Trockenphase, wie sie Mitteleuropa seit Menschengedenken nicht erlebt hat, berichten nun Wissenschaftler, die ein riesiges Archiv an Wetterdaten heben konnten. Elf Monate fiel kaum Niederschlag, die Forscher sprechen von einer „Megadürre“. Das Jahr brach alle Rekorde: Entgegen bisheriger Einschätzung von Klimaforschern ist nicht der Sommer 2003 der heißeste bekannte – 1540 habe ihn bei Weitem übertroffen, schreibt die internationale Forschergruppe um Oliver Wetter von der Universität Bern im Fachblatt „Climate Change“. (Der Spiegel vom 2. Juli 2014, der ganze Beitrag hier).

Alles schon mal dagewesen

Immerhin ist bemerkenswert, dass der sonst ebenfalls klimaschutzhörige Spiegel diesen Beitrag gebracht hat, obwohl das Tatsachenereignis von 1540 der heutigen Behauptung von der Klimaerwärmung durch anthropogenes CO2 unübersehbar entgegensteht. Oder anders formuliert: Alles schon mal dagewesen –  ganz ohne Strom aus Kohle, ganz ohne Autos, ganz ohne Tiermassenhaltung. Doch ist die Katastrophe von 1540 nur eine von vielen Tatsachen, die die Klimaschützer nicht wissen und berücksichtigen wollen. Die wichtigeren Tatsachen habe ich auf dieser Blog-Seite immer wieder dargestellt, als Argumentationshilfe zusammengerafft vor allem hier und hier. Oder: Wer nichts weiß, muss alles glauben (hier).

Ein Unglück, das die Masse Mensch noch nicht erkennen mag

Abschließend noch einmal Le Bon: „In den Massen verlieren die Dummen, Ungebildeten und Neidischen das Gefühl ihrer Nichtigkeit und Ohnmacht; an seine Stelle tritt das Bewusstsein einer rohen, zwar vergänglichen, aber ungeheuren Kraft.“ Zu einer solchen ungeheuren Kraft ist die Klimaschutzpolitik geworden – und zu einem Unglück, _______________________________________________________________

Was auf das Geldsystem gemünzt war, gilt auch für die Klimaschutzpolitik: „Die Wenigen, die das System verstehen, werden dermaßen an seinen Profiten interessiert oder so abhängig von seinen Vorzügen sein, dass aus ihren Reihen niemals eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, geistig unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne je Verdacht zu schöpfen, dass das System gegen sie arbeitet.“ (Gebrüder Rothschild, London, 28. Juni 1863 an US-Geschäftspartner)____________________________________________________________

das die Masse Mensch noch nicht erkennen mag und daher nicht verstehen will, wie ihr das Fell über die Ohren gezogen wird. Die Klimakonferenz von Kattowitz hat diesen kriminellen Ausbeutungsvorgang noch ein Stück weitergetrieben.





„Humaner Strafvollzug“ in der EU – der Staat hasst sein eigenes Volk.

14 01 2019

Wieder musste ein 16-jähriges Mädel in Niederösterreich, Wr. Neustadt, sterben, weil in Österreich – und der EU – Verbrecher aus sogenannten ‚humanen‘ Gründen frei herumlaufen dürfen und für ihre Beschäftigung als Kriminelle auch noch staatliche Alimentationen erhalten. Wohl soll das ihre Verbrechen besser gelingen lassen, nur wohlgenährte Mörder morden gut!

Und natürlich: der Täter war den Behörden wegen anderer Verbrechen bekannt. Aber klar, als Bestrafung bekam er wohl einen strengen Blick eines Polizisten und die freundliche Unterstützung der Caritas und des Beamten für die Hinzuzählung von Sozialhilfen, wohl über 4.000 Euro monatlich, für einen „unbegleiteten“ (=von allen Geistern verlassenen?) Jugendlichen.

Böse aber, wohlgemerkt, ist jener niederösterreichische Landesrat, welcher forderte, dass böse Jugendliche, Diebe, Schläger, Vergewaltiger und zukünftige Mörder in überwachten Einrichtungen untergebracht zu werden hätten. Das hat ihm aber Schelte eingebracht, von einer ebenso von allen Geistern verlassenen Landeshauptfrau, welcher die Bürschchen leid tun, nicht aber die ohnehin schon toten Mädchen – oder deren Eltern.

Nun, das ist nur ein Einzelfall, das wissen wir, nur der tägliche Einzelfall. Dass in unseren Ländern Bürgerkriege ausbrechen werden ob dieser Zustände ist unseren Politikern auch schon längst klar, weshalb sie die Meinungs- und Redefreiheit massiv einzuschränken gedenken. Blogs wie dieser wären zu schließen. Auch werden schon neue Radpanzer mit Wasserwerfern gekauft, welche gegen die eigene Bevölkerung gerichtet werden, gegen den Feind von innen. Der Außenfeind aber wird auch in aller Zukunft ohne Ausweis und das Wort „Asyl“ schreiend frei einreisen dürfen und alle Anwartschaften auf alle erdenklichen Sozialleistungen erhalten, lebenslang bis ins Grab, wohlgemerkt, während wir unsere Stromrechnung und Wohnung nicht mehr bezahlen in der Lage sind, sie werden aber hier frei leben können, ob Verbrecher oder nicht, ist irrelevant, Hauptsache dunkelhäutig.

Ja, und liebe Willkommensfreunde und Mädels: seid nicht derart teppert, sich mit solchen Männern einzulassen, deren Konfliktlösungsmethode immer erst die Erpressung, dann die Vergewaltigung und schlussendlich die Messerstiche im Körper sind. Das haben die so gelernt, und wer sich hingibt, bleibt in deren Eigentum, lebendig oder eben tot. Ja, diese Männer aus fernen Ländern mögen erotisch sehr anziehend sein, sie sind in der Phase der Eroberung auch immer sehr lieb, zuvorkommend und freundlich. Was in ihrem inneren schlummert, könnt Ihr herausfinden, sobald Ihr Eure Freiheit wiederhaben wollt. Nur, es kann sein, dass Ihr das nicht überlebt. Und wehe, Ihr habt Kinder mit ihnen, wenn’s ihm nicht passt, seid Ihr die auch rasch wieder los, oder Euer Leben, wie die Mutter von 4 Kindern zuletzt, ebenfalls in Niederösterreich, sie schlummere in Frieden, während Ihre Kinder nach ihr trauern, weinen und schreien. Für die Willkommenskultur tut man halt alles. Euer Schmerz schert keinen, am wenigsten die Einwanderungsregierung, die für bestimmte Hautfarben und Analphabetismus sehr viel Geld auszugeben bereit ist, um Euch oder Eure trauernden Eltern werden sie sich aber nicht kümmern, sie hasst nämlich dieses einheimische Nazivolk.

Und das sind nur die Anfänge, schaut in die Schulen, wie viele derer heute sind, in 10-15-20 Jahren sind sie in der Überzahl. Sie werden das Leben prägen und unsere westliche Welt aus der Erinnerung fegen, wie auch Nordafrika in den letzten 50-70 Jahren.

Unsere eigenen Kinder treiben wir in als Ambulanzen getarnten Embryonen-Konzentrationslagern vorsorglich ab. Die sollen das ja nicht erleben müssen. Oder?





Neujahransprache einer Bürgerin an ihre Kanzlerin

8 01 2019

Autor Vera Lengsfeld Veröffentlicht am 2. Januar 2019

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

Sie haben in ihrer 14. Neujahrsansprache an die lieben Mitbürgerinnen und Mitbürger, behauptet, Ihr „Verständnis als Bundeskanzlerin“ sei es, „dass unsere Demokratie von der mehrheitlich getragenen Übereinkunft lebt, dass ihre Staatsdiener alles in ihrer Macht Stehende für den inneren Frieden und den Zusammenhalt unseres Landes tun. Dass sie sich immer wieder prüfen, was sie auch ganz persönlich dazu beitragen können“.

Das hätten sie getan, aber eine Analyse, warum 2018, wie Sie zugeben, ein „überaus schwieriges politisches Jahr“ war, haben Sie uns vorenthalten. Wir wissen, dass Ihre Überprüfung desaströse Ergebnisse erbracht hat, denn Sie teilen uns mit, dass Sie „Ende Oktober einen Neubeginn eingeleitet und gesagt“ hätten, dass Sie „nach Ende dieser Legislaturperiode keine politischen Ämter mehr ausüben“ werden. Sie sollten uns nicht so lange warten lassen und sofort Ihre Politik beenden, die unser Land in die tiefste Spaltung seit der Vereinigung getrieben hat.

In Ihrer Regierungszeit haben Ausgrenzung Andersdenkender, Denunziation, Berufsverbote, Hass und Hetze fröhliche Urständ gefeiert. Sie sind so etwas wie eine Staatsdoktrin geworden. Das hat mit innerem Frieden und Zusammenhalt ebenso wenig zu tun, wie galoppierende Schwindsucht mit Gesundheit. Während Ihrer Kanzlerschaft sind Recht und Gesetz zugunsten einer angeblich höheren, in Wahrheit aber totalitären, Moral in einem Maße missachtet worden, dass der Rechtsstaat, den Sie bei Ihrem Regierungsantritt übernommen haben, nur noch ein Schatten seiner selbst ist. Er existiert, wie das Grundgesetz, noch auf dem Papier, er wird aber immer seltener durchgesetzt.

Sie hoffen, noch rechtzeitig von Bord zu gehen, damit die Folgen Ihrer fatalen Fehlentscheidungen, sei es in der Eurorettungs-, Energie- oder Flüchtlingspolitik, die sich bereits vor unseren Augen zu einer Migrations-Ordnungspolitik gewandelt hat, von Ihren Nachfolgern ausgebadet werden müssen. Es wird Ihnen aber nicht gelingen, Ihr Bild in der Geschichte als die Zerstörerin der bundesrepublikanischen Demokratie und Rechtsstaatlichkeit und als Spalterin Europas zu verhindern. Der kluge Abraham Lincoln hat über die öffentliche Meinung gesagt:

„Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen“. Historiker übrigens auch nicht. Es werden sich immer unabhängige Denker finden, denen die Wahrheit mehr wert ist als Staatsknete.

Vergleichen Sie folgenden Satz von Ihnen mit der Erkenntnis Abraham Lincolns:
„Die Demokratie lebt vom Wechsel, und wir alle stehen in der Zeit. Wir bauen auf dem auf, was unsere Vorgänger uns überlassen haben, und gestalten in der Gegenwart für die, die nach uns kommen.“

Tatsächlich haben sie vor allem abgebaut, was Ihre Vorgänger aufgebaut haben. Sie haben ein Deutschland übernommen, in dem die Infrastruktur intakt, die Bahn pünktlich, der Nahverkehr zuverlässig, die Bildung wettbewerbsfähig, die Wirtschaft nach den Schröderschen Reformen robust, die Energieversorgung schwankungsfrei war. Heute ist alles, was die Stärke Deutschlands ausgemacht hat, am Rande des Ruins. Nicht mal auf Ihre Regierungsmaschine ist noch Verlass! Und von der gepriesenen „überwältigenden Schönheit“ der Erde ist in Deutschland nur noch partiell etwas zu sehen. Immer mehr Windräder und Solarfelder verhunzen unsere gewachsene Kulturlandschaft.

Triebfeder dabei ist eine grüne Lobby, die offenbar die Weisheit der Cree, mit der die Grünen Anfang der 90er Jahre noch hausieren gingen, dass man Geld nicht fressen könne, vollständig vergessen hat. Die so genannte Energiewende ist nicht nur Landschafts- und Naturzerstörerin Nr. 1, sondern das unsozialste Umverteilungsprogramm von unten nach oben in der Geschichte der Bundesrepublik.

Die „Verletzlichkeit unserer Lebensgrundlagen“, von der Sie sprechen, ist eine Tatsache, aber anders, als Sie meinen, werden eben diese Grundlagen durch Ihre Politik massiv gefährdet.

„Um Arbeitsplätze, Wohlstand und unsere Lebensgrundlagen zu sichern, geht die Bundesregierung konsequent die nächsten Schritte beim Strukturwandel von traditionellen zu neuen Technologien und setzt ihre Strategie für den digitalen Fortschritt um.“

Damit reden Sie die politisch eingeleitete Zerstörung der Autoindustrie schön, die einer der Pfeiler unseres Wohlstandes ist. Der Individualverkehr, ein unverzichtbarer Bestandteil der Freiheit des Einzelnen, soll abgeschafft werden. Elektroautos, die sich in hundert Jahren nicht durchsetzen konnten, weil sie mit den mit Kraftstoff fahrenden Gefährten nicht konkurrieren können, sollen jetzt per Verordnung durchgedrückt werden – obwohl bei der Herstellung einer Autobatterie so viel CO2 emittiert wird, wie ein Dieselauto in acht Jahren ausstößt! Das ist Verhinderung von Zukunft!

Abgesehen davon werden die neuen Technologien in Deutschland bekämpft statt gefördert. Was den „digitalen Fortschritt“ betrifft, den uns Ihre Regierung seit Jahren verspricht, gibt es am südlichsten Ende der Welt keinerlei Empfangslücken, wie man sie in Deutschland an jeder Milchkanne findet.

Sie sagen Sie rängen „um die besten Lösungen in der Sache“, „immer häufiger aber auch um den Stil unseres Miteinanders, um unsere Werte: Offenheit, Toleranz und Respekt. Diese Werte haben unser Land stark gemacht. Für sie müssen wir uns gemeinsam einsetzen – auch wenn es unbequem und anstrengend ist.“

Wenn man sich Ihre „besten Lösungen“ anschaut, kommt man zu dem Schluss, dass das Land keine Gegner mehr braucht. Es wird permanent dem „friendly fire“ ausgesetzt.

Was die Toleranz betrifft, so haben, während Ihre Neujahrsbotschaft vorab von allen Medien verbreitet wurde, ein paar Schutzsuchende, die sich in Folge Ihrer Politik bei uns aufhalten und bestens versorgt werden, in Amberg über drei Stunden schlagkräftig demonstriert, was sie von Toleranz halten. Ihr Motiv, sei „unklar“, teilten uns die Medien mit, wenn sie es nicht vorzogen, diesen Vorfall zu beschweigen. Nein, diese Schutzsuchenden bekundeten ihren Hass und ihre Verachtung gegen die Gesellschaft, die sie so großzügig alimentiert. Sie wissen, dass sie es tun können, ohne ihren Schutzsuchenden-Status zu verlieren. Die Gerichte, wenn sie denn vor eins gestellt werden sollten, werden milde mit ihnen verfahren.

Warum hat sich in den drei Stunden niemand den Tätern entgegengestellt? Waren keine Männer unterwegs, die dem aggressiven Treiben Einhalt gebieten konnten? Die wahrscheinlichste Antwort ist, dass es niemand getan hat, weil keiner riskieren wollte, anschließend als fremdenhassender Nazi durch die Presse gezerrt zu werden. Die in Ihrer Regierungszeit implementierten Doppelstandards, wie man sie aktuell wieder bei der Berichterstattung über die Amokfahrer in Recklinghausen und Bottrop erleben muss, zerstören den inneren Frieden, machen aus Bürgern Leisetreter, Flüsterer oder Täter. Sie bergen die Gefahr bürgerkriegsähnlicher Auseinandersetzungen, wie sie bereits in Schweden und Frankreich auf der Tagesordnung stehen.

Sie verordnen uns, dass wir immer „die Interessen anderer mitbedenken“ sollten. Gleichzeitig wird uns eingebläut, keine eigenen Interessen zu haben. Das Paradoxon, das daraus entsteht, kann man in Deutschland besichtigen: Millionen junger Männer werden ohne jede Gegenleistung, auch wenn sie kriminell werden, bestens versorgt, während die eigenen Bedürftigen erniedrigende Prozeduren über sich ergehen lassen müssen, um das Lebensnotwendige zu bekommen.

Gerechtigkeit, eine Vokabel, die von Politikern und Meinungsmachern mindestens ebenso oft im Munde geführt wird, wie Klimakatastrophe, sieht anders aus.

Das Jahr 2018, Frau Kanzlerin Merkel, ist das Jahr, in dem das katastrophale Scheitern Ihrer Politik offensichtlich geworden ist, für jeden, der es wagt hinzuschauen und sich eine Meinung zu bilden. Sie wissen das und versuchen, sich als Retterin des Planeten aus der Affäre zu ziehen. Aber der Planet braucht Sie nicht. Die Welt ist immer am schlechtesten dran, wenn sich die Weltretter an ihr vergreifen. Ersparen Sie uns und dem Planeten Ihre Rettungsversuche!





Evangelische Kirchenvertreter sitzen Gericht über Gottes Gebote

3 01 2019

In der österreichischen Evangelischen Kirche werden die Presbyter, Gemeindevertreter, Pfarrer, Superintendenten und Bischöfe ihre Köpfe zusammenstecken.

Nachdem sich staatlicherseits Richter über das Recht, über das Parlament, über die Regierung und insbesondere über das Volk erhoben haben, um zu beschließen, dass Männer auch Männer und Frauen auch Frauen als Ehepartner nehmen können, entgegen allen Ordnungen und Gesetzen in Österreich, gegen die Parlamente, gegen das Volk, glauben nun auch die Kirchenvertreter, dass sie sich exemplarisch ebenso über das Recht und die Ordnung stellen können – über jene des Schöpfergottes.

„Ja, sollte Gott gesagt haben: Ihr sollt nicht essen von allen Bäumen im Garten?” fragt schon der listige Satan die Eva. Und jetzt mal ehrlich: nach Prüfung aller menschlich-humanistischen und wohl auch gesundheitlichen Fragen gab es einfach keinen plausiblen Grund für Eva, der Schlange nicht recht geben zu müssen. Fast, so könnte man sagen, hatten sie auch im Nachhinein „recht“: sie sind durch das Verspeisen der Frucht des verbotenen Baumes nicht tot umgefallen – und: sie haben ihre Freiheit von Gott gewonnen. Endlich über IHN stehen. Endlich nicht von IHM abhängig sein. Endlich frei. Endlich Erkenntnis auch über das Böse, die Schattenseiten der Schöpfung.

Ist es das, womit die Evangelischen Kirchen in Westeuropa der Reformationsgeschichte endgültig den Garaus machen wollen? Weg vom Herrn Luther, der doch wahrhaftig ausrief: „Das Wort sie sollen lassen stahn…!“ Hatte die römische Kirche doch recht damit, Gottes Wort durch eigene Ordnungen, Erfindungen, des Teufels Gier und Orgiensucht zu ersetzen und die Menschen in ein neues Joch zu führen?

Wie sich die Geschichte Adams und Evas fortsetzte, wissen wir. Ein Sohn erschlug seinen Bruder. Unkraut wuchs. Die Mühsal der Geburt wurde der Frauen Schicksal. Die vermeintliche Freiheit war die noch größere, schlimmere Unfreiheit. Ja, der Tod hielt Einzug.

So wird auch die exemplarische Abwendung der evangelischen Kirche von Gottes Wort enden. Sie wird nicht nur sie selbst vernichten und zerstören, sie wird nicht nur ihre ureigene Existenzberechtigung verlieren (für die Realisierung humanistisch-zeitgeistlicher und antichristlicher Ideologien gibt es Parteien, dazu braucht es keine Kirche). Nein, sie wird auch zum Kollaborateur der Totengräber unseres Volkes, welches ohne moralische, geistige Führung ins Chaos stürzen wird. Natürlich, so könnte man sagen, ist es nicht DIE EINE Sache, welche das bewirken wird, es sind auch die vielen, vielen anderen Schritte, die schon gegangen wurden: schwule Pfarrer, sogar der niederösterreichische Superintendent frönt sich damit, seine Wochenenden in Schwulenbars zu verbringen, wo sich HIV, Syphillis, Hepathitis usw. als tödliche Krankheiten verbreiten, mit seinem Segen. Nein, es ist nicht dieser eine Schritt.

Und dennoch ist er es: mit diesem einen Schritt zur Deklaration der Ehe als Verbindung zwischen sich Verirrenden wird diese Kirche zu einer exemplarischen, antichristlichen, antigöttlichen, antiökumenischen und letztendendes einer antimenschlichen Manifestation, welche keineswegs mehr unterstützenswert ist. Wer hat noch Charakter, dagegen aufzustehen?








%d Bloggern gefällt das: