EU: Jerusalem soll ein Mekka werden

11 12 2017

Einhellig ist die Meinung der EU-Eliten: die Errungenschaften islamischer Herrschaft sollen sich weltweit ausbreiten. Durch die gezielte Massenansiedelung von Moslems soll auch in Europa ein multikulturelles Paradies geschaffen werden, in welchem sich alle Menschen dem Islam und seiner Schreckensideologie beugen.

Jerusalem als Zentrum des jüdisch-christlichen Glaubens, mit seiner 3000 jährigen Geschichte als Israels Hauptstadt, mit den für alle Menschen universell gültigen 10 Geboten, soll der Garaus gemacht werden.

Der EU-Wunsch ist es, zumindest in Ostjerusalem eine islamistische Herrschaft zu installieren. Ein Schelm, der dabei an Mekka denkt.

Mekka ist das Vorbild für die Moslems: so, wie es jetzt schon für Juden verboten ist, auf den Resten des zerstörten jüdischen Tempels zu beten, wird es bei Übergabe an die Islamisten ein komplettes Zutrittsverbot Ostjerusalems für Nichtjuden geben. Es soll ein sicheres Refugium für Waffen, Terrorcamps, Raketenabschussbasen etc. geschaffen werden, um Israel einzuheizen.

Übrigens: nach allen derzeitigen Kenntnissen war Mohammed niemals in seinem Leben in Jerusalem. Das zu behaupten, ist eine religiöse Lüge, die keiner historischen Prüfung standhält.

Keine Angst: auch für Christen wird es in einem islamistischen Palästina keinen Zutritt mehr in die Altstadt Jerusalems geben. Die deutschen Bischöfe Marx und Bedford-Strohm haben bei ihrem letzten Besuch am Tempelberg auch vorsorglich ihre Kreuze versteckt: auch das Christentum hat sich dem Islam zu beugen.

Die EU opfert die historische Wahrheit einer gewalttätigen Ideologie und Lüge. Das Volk der Palästinenser gab es bis in die 1980-er-Jahre gar nicht, das Volk Israels gibt es seit tausenden Jahren. Israel war nie Staatsgebiet eines anderen Landes.

Für die Massenermordung von Kindern, für staatlich geförderte Perversitäten und Abartigkeiten, für die marxistische Enteignung  aller Arbeitenden, für die Aufgabe der Identität und für die Entsorgung der 10 Gebote als Lebensgrundlage für ein friedliches und gelingendes Zusammenleben paktieren unsere EU-Eliten und unsere Regierungen mit dem Teufel.

Soll Jerusalem zu einem Mekka werden?





Der Moslem als neuer „Heiliger“

11 12 2017

Aus Andreas Unterberger:
http://www.andreas-unterberger.at/2017/12/der-moslem-als-neuer-heiliger/

Für die zunehmend orientierungslosen Linken gibt es nach einer langanhaltenden Serie von demütigenden Wahlniederlagen quer durch Europa nur noch ganz wenige Fixpunkte in ihrem ansonsten großteils kollabierenden GutmenschInnen-Universum. Ein solcher „Anker“ ist der amtierende Linkspapst aus Argentinien, der immer für ein wenig Kapitalismus-Kritik und ein bisschen Flüchtlings-Huldigung zu haben ist und der somit immer mehr zum Vater aller verängstigten Linksausleger wird.

Trotz aller sonst offen zur Schau getragenen Abscheu gegen die katholische Kirche in den linksgrünen Massenmedien halten die Mainstream-Kommentatoren beim lieben Franziskus stets ehrfurchtsvoll den Atem an. Und der revanchiert sich mit verbalen Links-Leckerlis für die darbende Bessermenschen-Horde.

Ein weiterer, noch wichtigerer Fels in der Brandung ist für die Linken aber der Moslem als neuer „Heiliger“. Seitdem ihm die arbeitende Bevölkerung immer mehr als Wählerschaft abhandenkommt und auch eine ideologische Entfremdung vom gemeinen Proletarier stattgefunden hat (in der edlen Bobo-Blase ist nur wenig Platz für Menschen, die ihr Geld wirklich im Schweiße ihres Angesichts verdienen müssen), braucht der moralinsauer daherschwafelnde grüne Übermensch dringend eine neue Zielgruppe, die er erretten kann.

Da kommt der muslimische Flüchtling, Einwanderer, Glücksritter, Kolonist oder Dschihadist gerade recht. Den kann man bemuttern, durchfüttern, verteidigen und mit Steuergeld mästen, bis der Arzt kommt. Weil er halt auch so schrecklich unterprivilegiert und von der Gesellschaft benachteiligt ist. Und so nebenbei gibt es natürlich auch noch die gar nicht so kleine Hoffnung, sich damit auch eine neue Wählerschicht heranzüchten zu können, die später einmal aus Dankbarkeit die sich lichtenden rot-grünen Reihen schließen wird.

Der heilige Moslem als neue Märtyrer- und Erlöserfigur ist deshalb mittlerweile medial fast allgegenwärtig. Zum Beispiel in Form der armen, verfolgten „Rohingyas“ im fernen Myanmar. Auch der Papst beklagt quasi täglich deren Leid. Dafür werden sogar sonst nur als besonders friedliebend bekannte Buddhisten plötzlich zu Fanatikern umgedichtet, die offenbar grundlos mordend und brandschatzend gegen völlig unschuldige Minderheiten vorgehen. Fehlt eigentlich nur noch die Forderung, die Verfolgten endlich nach Europa zu retten.

Dass diese lieben Muselmanen in Wahrheit eher illegale Einwanderer aus dem überbevölkerten Bangladesch sind (was die Regierung Myanmars auch immer wieder betont), wird vornehm verschwiegen. Dass es außerdem nie ein historisch nachweisbares Volk der „Rohingyas“ im vormaligen Burma gab (1), so wie es bis in die 1980er Jahre auch nie ein Volk der Palästinenser gab, wird ebenso wenig erwähnt.

Schon gar nicht darf im Westen darüber diskutiert werden, dass die lieben Illegalen in Myanmar immer zahlreicher wurden und schließlich begannen, die Einheimischen zu terrorisieren, Frauen zu vergewaltigen, buddhistische Mönche zu massakrieren bzw. zu köpfen und gezielt Polizeistationen und Kasernen anzugreifen. Das Ziel dürfte eine Zeitlang sogar gewesen sein, Teile der infiltrierten Provinz Rakhine zu erobern und an das muslimische Bangladesch anzugliedern (2).

All das wird totgeschwiegen. Wohl auch, um in Europa, besonders in Deutschland und Österreich, keine falschen Assoziationen bei den Einheimischen (pardon, den schon länger hier Lebenden) hervorzurufen. Moslems, die in großer Zahl in andere Länder strömen und dann dort zunehmend gewalttätig werden und Anschläge verüben? War da nicht auch in Europa irgendwas? Egal, reden wir nicht darüber!

Absolut verwerflich ist natürlich nur, dass die fiesen Buddha-Fanatiker in Myanmar irgendwann begannen, sich zu wehren. Und zwar etwas robuster, als das im weichgespülten, durchgegenderten Europa denkbar ist. Buddhisten sind jetzt wirklich nicht per se als gewalttätig, aggressiv und intolerant verschrien. Man ist in Myanmar wohl nur etwas empfindlich gegenüber Islamisierungsversuchen, seit das benachbarte Indien in der Historie für Jahrhunderte unter islamische Oberherrschaft geraten ist und viele Millionen Hindus dabei ihr Leben verloren haben. Der Name Hindukusch (etwa „Grab der Hindus“ oder „Hindu-Mörder“) stammt noch aus dieser Zeit.

Man kann sich also ausmalen, was im Norden Myanmars wohl alles passiert sein muss, bis es den ansonsten als eher ruhig, zurückhaltend, geduldig und abwägend eingestuften Buddhisten reichte und sie das Militär gegen die ungebetenen Gäste einsetzten. Actio und Reactio.

Logisches Denken ist aber nicht unbedingt die Sache des Linken! Da fällt es ihm viel leichter, selbst Buddhisten beweisfrei zu zähnefletschenden Nazis und Rassisten umzudeuten und die armen Moslems zu unschuldigen Opfern der Aggression zu erklären. Wen interessiert schon, dass der Islam auf eine 1.400-jährige Geschichte der aggressiven Expansion, der Unterdrückung anderer Völker und der Versklavung von Andersgläubigen sowie der Verbreitung des Glaubens mit dem Schwert zurückblickt? Und wen kratzt schon, dass über den Buddhismus genau gar nichts Vergleichbares bekannt wäre? Wobei es übrigens auch andere religiöse Minderheiten in Myanmar gibt, etwa Christen und Hindus, mit denen es zu keinen derartigen Auseinandersetzungen kommt. Warum wohl? Dennoch: Der Moslem als neuer Heiliger ist ein Dogma und Aus!

Oder sehen wir uns die Kriegsverbrecherprozesse in Den Haag, 25 Jahre nach dem Ende des Bosnien-Krieges an. Da wird triumphierend über die Verurteilung von alten Serben und Kroaten berichtet, die Moslems abgeschlachtet haben sollen. Was wohl auch stimmen wird. Einer davon, der kroatische Ex-General Slobodan Praljak, erklärte sich kürzlich nach der Urteilsverkündung trotzdem für unschuldig und verübte aus Protest gegen die Ungerechtigkeit noch im Gerichtssaal Selbstmord mit Gift.

Ein Gedankenexperiment: Vielleicht tat er das gar nicht deswegen, weil er und seine Untergebenen nichts getan haben, sondern eher, weil er wusste, dass seine Leute nicht die einzigen waren, die da in Bosnien rabiat zur Sache gegangen sind, aber als einzig Schuldige hingestellt wurden? Interessanterweise wurde jedenfalls in Den Haag offenbar nur ein einziger Moslem, ein Kosovo-Albaner, verurteilt (3). Dass man sich aber in Wahrheit vermutlich nichts schuldig blieb unter allen Beteiligten, ist wohl eher anzunehmen. Und leicht zu recherchieren: Sogar Wikipedia berichtet auch über Kriegsverbrechen durch Bosniaken und ihre Verbündeten (4). Actio und Reactio.

Dass auf Seiten der Moslems in Bosnien auch (wie später in Syrien) bis zu 6.000 internationale Dschihadisten mit finanzieller Unterstützung aus Saudi-Arabien zum Einsatz kamen, ist hingegen ein wenig beleuchteter Aspekt eines Konfliktes in einer Region, die seit Jahrhunderten ohnehin nicht unbedingt für ihre Skrupel im Umgang mit roher Gewalt bekannt ist. Man denke nur an Tito-Partisanen, Ustascha, die bosnisch-muslimische SS-Division Handschar oder noch früher die robusten Abwehrkämpfe der kroatischen Hajduken gegen die Osmanen oder die quer durch Europa berüchtigten, vom Balkan stammenden Panduren in der Armee Maria Theresias usw.

Wie man allerdings aus Syrien und dem Irak weiß, sind Allah-Krieger durchaus auch in der Lage, in punkto Brutalität mit allen anderen Irren dieser Erde locker mitzuhalten. Warum das ausgerechnet in Bosnien nicht so gewesen sein soll, wo laut einhelliger Meinung der Linksmedien die Gewalt nur von Serben und Kroaten ausgegangen sein muss, bleibt ein weiteres großes Geheimnis der gutmenschlichen Berichterstattung.

Übrigens nutzte Saudi-Arabien den damaligen Konflikt dazu, die bis dahin nicht sonderlich religiösen Moslems in Bosnien zu radikalisieren und den saudischen Wahhabismus zu verbreiten. Während bis in die 1990er kaum ein Moslem in Bosnien seinen Glauben besonders intensiv lebte und Kopftuchfrauen seltener waren als heute in Wien, Linz oder Graz, hat sich das nach dem Bosnien-Krieg rasch geändert.

Von ausgewanderten Bosniern kann man hören, dass die Saudis Frauen in Bosnien inzwischen sogar Geld für das Tragen von Kopftüchern und Ganzkörperverschleierungen bezahlen. Außerdem gilt Bosnien mittlerweile als Brückenkopf radikaler Muslime, wo in manchen abgelegenen Dörfern voll nach der Scharia gelebt wird, so wie im gerade dahinscheidenden IS-Kalifat (5). Auch von Terror-Camps in abgelegenen Balkan-Regionen liest man manchmal. All das ist ein Erbe der Balkankriege der 1990er-Jahre. Aber die Bösen waren damals offiziell nur Serben und Kroaten, die Moslems nur Opfer. Wie in Myanmar halt auch. Der heilige Moslem eben.

Wobei diese Vorliebe des Marxisten, des Sozialisten und anderer linksdrehender Grünologen für den Islam eigentlich gar nicht so unverständlich ist. Immerhin handelt es sich bei Marxismus/Sozialismus/Kommunismus und Islam bei näherer Betrachtung um ziemlich artverwandte Ideologien. Nicht umsonst wusste wohl auch ein gewisser Adolf H., seines Zeichens Vegetarier und NationalSOZIALIST, die Wüstenreligion durchaus zu schätzen. Gemeinsam ist beiden Ideologien die Ablehnung von Freiheit, Kapitalismus, dem Westen, den Weißen (=Kolonialmächte von anno dazumal und Gleichheitsverhinderer), Basisdemokratie, persönlichen Erfolgen und Selbstbestimmung. Beide setzen stattdessen auf eine kollektivistische Doktrin, in der das Individuum nichts, aber das herbeiimaginierte Wir alles zählt. War es bei den Sozen die Arbeiterklasse, die jetzt allerdings immer mehr durch die schlaue, moralisch überlegene Gutmenschen-Kaste verdrängt wird, so ist es im Islam die Umma, die Gemeinschaft der Sprenggläubigen, sorry, Strenggläubigen.

Der brave Gutmensch befolgt, obwohl in der Selbstwahrnehmung angeblich so individualistisch, die Regeln der Political Correctness, gendert, fährt Fahrrad, isst vegan, verabscheut Stromverbrauch (außer für E-Bike oder Elektro-Auto), liebt Quoten, ist Gleichheitsfanatiker, fordert ständig neue Verbote, fürchtet die Pflanzennahrung CO2 wie hochgiftiges Sarin, heißt Fremde im Sozialstaat willkommen und lacht bei Willkommen Österreich.

Der brave Moslem befolgt die Regeln der Scharia, isst kein Schweinefleisch, trinkt keinen Alkohol, berührt keine Hunde, liebt den Propheten, hasst dessen Kritiker, lernt den Koran auswendig und betet fünfmal am Tag. Beide eint, dass ein völlig abstruses Regelwerk nicht hinterfragt wird und nicht hinterfragt werden darf. Nur die strenge Befolgung bringt die Erlösung. Wer den vorgezeichneten Weg der Tugend beziehungsweise Meinungskorridor verlässt, gilt als Ausgestoßener, Idiot, Ketzer, Vogelfreier und Feind. Individuell ist nur erlaubt, wenn es hilft, die ungeliebte bürgerlich-westliche Gesellschaft zu zersetzen. Also sowas wie Conchita Wurst oder eine Burka-Frau, die ja bei Linken im Westen neuerdings als Aushängeschild der Emanzipation gilt.

Einen Unterschied zwischen den beiden Heilslehren gibt es aber. Der Islam ist eine religiöse Ideologie mit Paradiesversprechen für das Jenseits, während der Gutmenschen-Sozialismus ein ideologischer Religionsersatz mit Paradiesversprechen im Diesseits ist. Auch beim Thema Homosexualität spießt es sich zwischen den Gläubigen beider Fraktionen noch ein wenig.

Dafür eint die Gegnerschaft zu einer Gesellschaft mit selbstdenkenden, selbst entscheidenden Menschen. Beiden gemeinsam ist auch das Endergebnis der kollektiven Bemühungen – man erschafft sich nämlich die Hölle auf Erden. Ob im sozialistischen Venezuela, im kommunistischen Zimbabwe, im kollektivistischen Nordkorea, im revolutionären Kuba, im Gottesstaat Iran, im IS-Kalifat, im Scharia-Königreich Saudi-Arabien, im vermummten Jemen, im überbevölkerten Bangladesch, in Afghanistan, in Algerien oder Ägypten – das Paradies will und will sich nirgends einstellen. Aber das liegt ja meist – auch eine Gemeinsamkeit – nur an der mangelhaften Umsetzung der Heilslehre. Zu wenig umverteilt oder zu wenig gebückt gebetet. Wahlweise sind auch die ominösen Anderen schuld. Aber beim nächsten Mal wird’s dann sicher besser!

So weit, so traurig. Doch wie wird das Bündnis zwischen den beiden ungleichen und doch so ähnlichen Erlösungsphilosophien enden? Vermutlich nicht so, wie sich die Gutmenschen das vorstellen. Nämlich nicht damit, dass der heilige Moslem so ganz nebenbei auch ein braver, politisch korrekter Sozialist wird. Sobald sich nämlich genügend Moslems in den europäischen Ländern zusammengefunden haben, werden sie flott ihre eigenen Parteien gründen und ihren gutmenschlichen Behütern den Stinkefinger zeigen. In den Niederlanden ist das beispielsweise schon passiert.

Auch anderswo haben Linke, die sich vorübergehend mit Allah-Fans ins Bett gelegt haben, schon bittere Erfahrungen machen müssen. Und damit sind jetzt nicht nur Flüchtlingshelferinnen gemeint. Im Iran etwa, wo Kommunisten mit den Mullahs paktiert haben, um den Schah zu stürzen, gab es ein böses Erwachen. Kaum waren die Mullahs an der Macht, servierten sie als erstes alle Linken ab. Tja, dumm gelaufen! Das dürfte sich auch anderswo wiederholen, denn von jenen linken Werten, die entschieden von islamischen Werten abweichen (die im Grunde stockkonservativ sind), hält der gemeine Allah-Anbeter eher wenig.

Homophilie, 87 Geschlechter, Transgender-Toiletten, Binnen-i, *-Schreibweisen, Klima-Kirche, Geburtenkontrolle, Abtreibungen, Feminismus und bedingungsloses Grundeinkommen stehen nämlich nicht im Koran. Also kann der Allah-Fan damit auch nicht viel anfangen. Und in einer allfälligen robusten Auseinandersetzung mit Mohammeds Jüngern würde der durchschnittliche Gutmensch vermutlich auch eher nicht reüssieren. Denn Allah verspricht allen, die im Kampf für ihn ihr Leben lassen, den direkten Zugang zum Paradies mit 72 Jungfrauen. Womit der Tod im Glaubenskampf zu einer geilen Sache wird – vor allem auch, weil Hochzeiten unter Cousins & Cousinen und ähnliche Errungenschaften orientalischer Kultur dafür sorgen, dass es stets genug schlaue Burschen gibt, die an solche Verheißungen auch noch glauben.

Für den Linksgrünen ist das Paradies hingegen irgendwo zwischen dem Bio-Café latte am Nachmittag und dem letzten Joint nach einer mitreißenden Lokaltour in Wien-Neubau angesiedelt. Den Märtyrertod sterben will er eher weniger, sondern nur sanft und bierselig entschlummern. Aber solange man sich das Wohlwollen der heiligen Moslems noch mit dem von irgendwelchen Nazis (also den Normalbürgern) bezahlten Steuergeldern erkaufen kann, ist ja alles gut. Amen!

Niklas G. Salm war lange Redakteur bei einer Tageszeitung und hat dem Mainstream-Journalismus aufgrund eklatanter Fehlentwicklungen bewusst den Rücken gekehrt. Er schreibt unter Pseudonym.

Links:

1: https://de.wikipedia.org/wiki/Rohingya

2: https://politisches.blog-net.ch/2017/09/09/es-sind-nicht-buddhisten-die-in-myanmar-moslems-toeten-es-sind-rohingya-moslems-die-seit-1947-buddhisten-toeten/

3: https://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Strafgerichtshof_f%C3%BCr_das_ehemalige_Jugoslawien#Angeklagte

4: https://de.wikipedia.org/wiki/Mudschahedin_im_Bosnienkrieg

5http://www.deutschlandfunk.de/salafistendorf-gornja-maoca-in-bosnien-is-flagge-zur.795.de.html?dram:article_id=344927





Unterwerfung!

9 12 2017

Islamische – palästinensische, türkische, iranische, arabische u.v.a. – Mörder und Gewalttäter drohen bei politischen Entscheidungen welcher Art auch immer mit Gewalt, Unruhen, Morden, Raketenangriffen.

Wie kleine trotzige Kinder, die sich brüllend auf den Boden werfen, wenn sie ihre Schokolade nicht bekommen, halten sie seit Jahrhunderten – seit Mohammed – die Menschheit mit ständigen Gewaltdrohungen in ihrer Geiselhaft .

Die Entscheidung der USA, Jerusalem als Hauptstadt anzuerkennen, basiert auf ihrer 3.000-jährigen Geschichte. Jerusalem war niemals Hauptstadt eines anderen Staates, es versetzt keine andere Regierung. Israel war auch in den letzten 2.000 Jahren vor der Wiedererrichtung des Staates Israel niemals Territorialgebiet eines Staates. Das Land ‚Palästina‘ ist kein Raub eines anderen Staates. Das ist historische Wirklichkeit, welchen der aggressive Islam nicht zur Kenntnis nehmen will – durch Lüge, Propaganda und Analphabetentum, Unbildung.

Die UNICEF hat auch längst alle Geschichtsbücher nach Hitler-schem Vorbild verbrannt und wagt es, zu behaupten, historische jüdische Stätten seien früher islamisch gewesen, obwohl der Islam ja wohl unbestritten erst eine Erfindung des 7-8. Jahrhunderts nach Christi Geburt ist.  Im Übrigen haben auch Tschechien und auch andere Länder Jerusalem  in der Vergangenheit anerkannt, selbst Russland (Westjerusalem).

Alle arabischen Nachbarn Israels haben – wohl unbeabsichtigt – erst die Legitimation der Besetzung auch Ost-Jerusalems durch Israel ermöglicht: durch ihre Aggressionen. Kein einziger Krieg seit 1947 ging von Israel aus. Völkerrechtlich sind Eroberungen in Verteidigungskriegen anerkannte Gebietserweiterungen – seit jeher. Siehe Schlesien, Böhmen, Südtirol, ganz aktuell Katalonien oder das Baskenland, Siebenbürgen usw. So möge man bitte Israel gleich behandeln, selbst wenn die unreifen Kinder toben und schreien.

Doch die restliche Welt unterwirft sich dem Islam. Wir benennen in Europa Weihnachtsmärkte um, lassen den Nikolaus sterben, verbieten die Freiheit, alles essen zu dürfen, verstecken und entfernen Kreuze: selbst der deutsche evangelische Bischof und der katholische Kardinal entfernten bei ihrem letzten Besuch des Tempelberges ihr Kreuz. Längst haben sie sich den schreienden Tyrannen ergeben. Sie weichen der Gewalt einer faschistischen, menschenverachtenden Ideologie und wünschen sich auf dem Gebiet Israels einen weiteren islamofaschistischen Terrorstaat unter der Führung bekannter Terroristen. Sie überweisen jährlich hunderte Millionen, welche für Raketen, Bomben, Selbstmordattentäter und Hasspropaganda ausgegeben werden und in korrupten Taschen landen – siehe die Arafatwitwe als hundertfache Millionärin, die bequem im Westen lebt.

Wir werden ernten, was wir gesät haben.





Nach dem Hochamt die Schwulenehe

6 12 2017

In der häretischen Feier im Wiener Stephansdom sagte der HIV-Millionär G. Keszler:  „Es ist egal, was man glaubt, wenn man betet.“

Beim nächsten Ball wird er wieder die Nackten tanzen lassen und die geile, hedonistische Gotteslästerung im Wiener Rathaus hochleben lassen, mit Vollgekifften Typen, Kinder und Jugendliche verführend.  Mit dem Sanctus der Kirche.

Schönborns Beteuerungen, dass Jesus ist nicht gekommen sei zu richten, sondern zu retten: ja, aber sein Rettungshandeln geschieht durch den Ruf an die Menschen, umzukehren. Ein Kardinal Gottes hat hat genau diesen Ruf auszusprechen. Es ist eine klare Verantwortung. Leider lässt die katholische Kirche die Menschen darüber im Unklaren, wie sie gerettet werden, und ist mitverantwortlich für verlorene Seelen, kaputte Familien, kaputte Leben, zigtausende getötete Kinder. Schönborn ruft statt zur Umkehr zum Weitermachen auf.

Nach dem Hochamt des Schwulentums am Freitag ist Herr Schönborn enttäuscht darüber, dass das Höchstgericht höchst konsequent gleich unserem Parlament und der Regierung, praktisch ohne demokratische Legitimation („Justizputsch“), die Ehe für Schwule und Lesben befohlen hat?

 

Nein, niemand wachen Geistes, keiner jener einfachen Menschen, die tagtäglich ums Überleben kämpfen, Babys stillen, Alte pflegen und für den sozialen Zusammenhalt der Gesellschaft kämpfen, haben Verständnis dafür, hedonistische, egoistische, drogensüchtige, zumeist psychisch kranke Menschen oder Tote als Helden die Kirche besetzen zu lassen, ihre Bilder an die Wand der Kirche zu heften, die wahren Heiligen verdeckend, zudeckend, die Sünde an sich verherrlichend, dem Perversen frönend.

Leider ist die Kirche in Österreich damit zum Kollaborateur der antichristlichen LGBT-Bewegung geworden. Gery Keszler, der am Leid der Menschen Geld scheffelt, lacht sich mit dem Satan ins Fäustchen, dass sogar in der Kirche die abartige Sünde zur Heldentat stilisiert wurde, durch den Kardinal. Der Justiz-Staat folgt ihm sogleich.

Gott lässt sich nicht spotten.

 

 





Requiem der Unzucht

30 11 2017

Am 1. Dezember feiern Katholiken und Evangelische im Stephansdom ein Requiem. Es soll ein Gedenken an jene sein, die an HIV erkrankten und starben.

Eigentlich sollten wir Christen darin einig sein, dass Gottes Gebote universal gültig sind – für alle Menschen in allen Generationen. Nur mit der Einhaltung der Gebote unseres Schöpfers ist ein gelingendes Leben als Einzelner und in der Gemeinschaft möglich. So sind auch Ehebruch, Sodomie, Pädophilie und Homophilie in der Bibel Sünde.

Sieht man in die Welt – egal mit welcher Welt- oder Gottesanschauung – findet man dies an allen Orten und Enden der Welt bestätigt. Wie viel Leid, Schmerz, Trauer, Depressionen, Zerwürfnisse, Streit, ungeklärte Beziehungen mitsamt aller Altlasten, unvergebener Schuld und Vorwürfe bleiben zurück, wenn man sich gegen die Gebote Gottes für unser Zusammenleben stellt.

Auch Krankheiten sind die Folge. Wie Syphilis und auch Aids. Gott weiß, was uns nützt und was uns schadet. Wer wüsste es besser als der, der uns geschaffen hat?

Gottlose Menschen rotten sich nun zusammen und suchen ihre Mittäter und Mitkämpfer – und finden sie in der Kirche.

Anders als die Ehebrecherin in der Bibel, die von den selbstgerechten Pharisäern zu Jesus gebracht wird (Johannes 8.): nach mosaischem Gesetz ist sie zu steinigen. Jesus sagt: „Wer keine Sünde hat, der werfe den ersten Stein.“ Aus dem anklagenden Kollektiv werden Einzelne, die sich nach und nach umdrehen und das Weite suchen. Jesus bleibt allein bei ihr: „Wo sind sie, Frau? Hat dich niemand verdammt? Sie aber sprach: Niemand, Herr.“

Jesus sagte dann zur Ehebrecherin: „Dann treib es lustig weiter. Denn wir sind barmherzig, und nicht so wie die Pharisäer mit ihren uralt dahergebrachten Geboten und Verboten. Lebe nach Deiner Lust, vergiss alles, was bislang die Lehre des Mose und der Propheten war. Die 10 Gebote wurden vor 1.600 Jahren geschrieben, das kann ja heute als moderner Mensch niemand mehr glauben.“

Natürlich hat dies Jesus niemals gesagt. Jesus aber sprach: „So verdamme ich dich auch nicht; geh hin und sündige hinfort nicht mehr.“

Diese Botschaft wird man morgen im Stephansdom wohl weder von Kardinal Schönborn noch von Bischof Bünker & Co. hören. Vielmehr werden sie als Handlanger antichristlicher Verführung mit dem Ausspruch des Teufels beim Sündenfall reüssieren:  “ Ja, sollte Gott gesagt haben: Ihr sollt nicht….?“

Man wird zum Weitertun auffordern. Schönborn & Co. werden suggerieren, dass Gottes Gebote für uns Menschen so wenig Gültigkeit haben wie zu Zeiten Noahs, des Turmbaus zu Babel oder in Sodom und Gomorrha. Wir sind ja moderner als Gott.

Die Kirchen machen sich zum Mitverursacher unsäglichen Leides und falscher Lebensentwürfe. Anstatt jenen zu helfen, welche um Hilfe flehen, um Veränderung, um erfülltes Leben, bestärkt man die Verführer und abartigen Gottesverächter in ihrem falschen, der Welt schädigendem Handeln.  Die Kirchen arbeiten mit an der weiteren Verbreitung gnadenloser Seuchen, sie nehmen hin, dass zigtausende unschuldige Frauen und Kinder Opfer der Schwulheit und Drogensucht ihrer Angehörigen werden.

Leute wie Keszler & Co. werden von den Kirchen als die Helden der Zeit hochstilisiert, in Vereinigung mit der hedonistischen Welt, als Helden im Kampf gegen die Gebote Gottes. Die Kirche selbst wird zu Hure Babylons.





Österreich ist eine demokratische Diktatur

24 11 2017

Hinweis auf einen Gastbeitrag bei Andreas Unterberger:

Österreich ist eine demokratische Diktatur. Ihr Recht geht von Gesinnungsjustiz und Behördenwillkür aus.

Der 17. November 2017 war buchstäblich ein schwarzer Freitag. Reinhard Fellner, als Sozialdemokrat SPÖ-Mitglied sowie Obmann der „Initiative soziales Österreich“, wurde beim Landesgericht für Strafsachen zu 3 Monaten (bedingt auf drei Jahre) wegen Verhetzung (§ 283 StGb) gegen den Islam verurteilt. Jede auch noch so kleine Islamkritik durch ihn innerhalb der nächsten drei Jahre wird daher zur Verhängung der Haftstrafe führen.

Dies ist umso erschütternder, als er eine sehr gelinde Form der Kritik am Islam vorgenommen hat, die weit unterhalb des Kritikniveaus liegt, bis zu dem es in einer freien und offenen Gesellschaft möglich und notwendig sein sollte, auf die Gefahren, die mit dem Islam verbunden sind, aufmerksam zu machen. Er hat nämlich bloß angeregt zu untersuchen, inwieweit (terroristische) Gewaltakte sowie sexueller Missbrauch von Frauen, Kindern und Tieren mit dem Islam in Zusammenhang stehen würden………

Zehn Gruppen, denen die Meinungsfreiheit de facto entzogen worden ist

Diese Personengruppen weisen sowohl in ihrer weltanschaulichen Position als auch in ihrer sozialen beziehungsweise ständischen Zugehörigkeit eine nicht unbeträchtliche Bandbreite auf, sind aber durch folgende gemeinsame Haltungen beziehungsweise Wesenszüge gekennzeichnet:

  1. Sie identifizieren sich mit der als überlegen wahrgenommenen europäischen Kultursubstanz, die als im wesentlichen christlich bestimmt beziehungsweise grundgelegt erachtet wird.
  2. Sie lehnen eine drastische Veränderung des Bevölkerungssubstrats der Staaten Europas durch Massenmigration und unkontrolliertes Flüchtlingswesen ab.
  3. Sie sind grundsätzlich islamkritisch und wenden sich gegen die Islamisierung der Länder Europas.
  4. Sie sind kritisch gegenüber der EU beziehungsweise gegenüber jener Entwicklung, die der europäische Integrationsprozess in den letzten Jahren in Richtung Zentralismus und Superstaat vollzogen hat.
  5. Sie sind kritisch gegenüber einer dominanten Position des Gefüges supranationaler Einrichtungen und gegen die erkennbare Tendenz eines herrschaftsbewussten Globalismus und die dazugehörige One-World-Ideologie.
  6. Sie lehnen das Konzept des Kultursozialismus und der damit intendierten Gesellschaftstransformation (vom Genderwahn bis zum Homo-Hedonismus und der Auflösung der Geschlechter-Identitäten) ab.
  7. Sie wünschen eine Wirtschaftsordnung, die auf persönlichem Engagement und Leistungsgerechtigkeit und nicht auf politisch motivierter Umverteilung und syndikalistischer Vernetzung aufbaut.
  8. Sie verwerfen das bestehende System der Kreditgeldschöpfung als einen Mechanismus der Enteignung der produktiven Kräfte der Gesellschaft, der sich als materielle Trägerrakete des nationalen und internationalen Neo-Sozialismus erwiesen hat.
  9. Sie bauen auf das traditionell bewährte Konzept der Familie als einer exklusiven Manifestation der Ehe von Mann und Frau und wünschen, den Menschen von seiner Empfängnis bis zu seinem natürlichen Tod zu schützen.
  10. Sie sind institutionell meist nicht organisiert oder jedenfalls nicht einheitlich politisch abgebildet. Konsequenterweise stehen sie in Fundamentalopposition zur herrschenden Klasse der selbsternannten Eliten……………….

Letzte Chance vor einer Fahrt in den Abgrund

Die derzeitigen Koalitionsverhandlungen werden von nicht wenigen Menschen als eine der letzten Chancen zur Revision der Fahrt in den Abgrund erachtet. Diese Revision wird ohne die Rettung der Freiheit, besonders auch der Meinungsfreiheit, nicht möglich sein.

Allein in diesem Themenbereich besteht daher die unveräußerliche Notwendigkeit von der neuen Bundesregierung die Umsetzung folgender Maßnahmen zu verlangen:

  • die ersatzlose Beseitigung der §§ 188 (Herabwürdigung religiöser Lehren) und 283 (Verhetzung) aus dem österreichischen Strafgesetzbuches,
  • der Ausbau der Volksanwaltschaft zu einem wirksamen Instrument gegen Behördenwillkür und (ideologisch bedingtem) Missbrauch öffentlicher Ressourcen,
  • eine klare und prinzipielle Absage an alle Projekte zur Etablierung einer „Hate-Speech“-Gesetzgebung sowie ebenso eine Verwerfung der Idee einer (strafrechtlichen) Verfolgung von „Fake news“,
  • die Herbeiführung einer ernsthaften Offenlegung der Glaubensgrundlagen der Islamischen Glaubensgemeinschaft, um für Bürger und Behörden Rechtssicherheit im Umgang mit dem Islam einzuleiten; dies ist nur durch eine Revision des völlig daneben gegangenen Islamgesetzes 2015 möglich;
  • eine Erneuerung des Versammlungs- und Demonstrationsrechtes, mit dem friedliche Betreiber eines Anliegens gegenüber gewalttätigen oder gewaltaspirierten Angreifern (wobei auch Behinderung eine Form der Gewalt ist) beschützt und bevorzugt werden müssen, sowie
  • die sofortige Abhaltung von verbindlichen Plebisziten über die großen gesellschafts- und kulturrelevanten Grundentscheidungen (Migrations-Stop, Einbürgerungs-Stop, Gender-Terror, Leitkultur, Familien-Modell etc.)

An der Durchsetzung dieser Projekte sollte die Regierung ab dem ersten Tag ihrer Existenz gemessen werden.

Denn es gibt keine Freiheit, wenn sie nicht jeden Tag errungen werden kann.

Mag. Christian Zeitz ist Islambeauftragter des Wiener Akademikerbundes und wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Angewandte Politische Ökonomie.

Der ganze Artikel ist bei Andreas Unterberger nachzulesen:
http://www.andreas-unterberger.at/2017/11/sterreich-ist-eine-demokratische-diktatur/

 





Juden müssen nicht transportiert werden

17 11 2017

Deutschland, November 2017:

Ein deutsches Gericht befindet es im November 2017 (nicht 1938) völlig rechtens, dass eine Fluglinie ein Ticket storniert, weil dessen Inhaber Jude ist. Es sei rechtens, Juden den Flugtransport zu verweigern. Vor allem müsse man die Gesetze der antisemitischen Holocaust-Länder respektieren.

Dieses Urteil fügt sich in die Reihe verfassungswidriger und menschenfeindlicher Urteile der neuen Normgeber, der hohen und niedrigen, verachtenswürdigen Gerichte, welche Parlamente und das Recht an sich auszuschalten gedenken. Die Zerstörung der Gesellschaft und die Errichtung einer neuen, subtilen Form des antisemitischen, sozialistischen Faschismus ist ihr Ziel.

Die Einführung der Sharia ist nur die logische Fortsetzung dieser Rechtspolitik. Privilegiert werden in diesem Urteil besonders jene arabischen Menschenrechtsverachter, deren Rechtsordnung die Sharia ist: die Sharia steht hier nach deutschem Gerichtsurteil über deutschem Recht. Sharia-Unternehmen dürfen in Deutschland das Sharia-Recht vollziehen und werden von deutschen Gerichten geschützt – und Juden wieder verfolgt und ausgeschlossen. Nicht arabische Länder haben sich in Deutschland deutschem Recht unterzuordnen, sondern das deutsche Recht hat sich der Sharia unterzuordnen. Das ist die Wirklichkeit des Jahres 2017 unter Merkel & Co.

Eingeschleust durch unsere Regierenden der Staaten und der EU, den Befehlsempfängern weltweit agierender Finanzmogule wie Gates, Zuckerberg, Soros & Co., welche eine neue Weltordnung zu schaffen gedenken, übernehmen anonyme, demokratisch nicht legitimierte Richter die Herrschaft über unsere Lebensgestaltung. Die Überschwemmung des Westens mit jungen moslemischen Antisemiten und Gewalttätern gehört zu diesem perfiden Plan. „Schutzsuchende“ ist die Diktion der Medien, die ebenfalls manipulierend den antisemitischen Linksfaschisten dienen. Desertierenden Männer, die ihre Familien im Stich lassen, werden auf Urteil der Richterschaft volle Bürgerrechte gewährt; unsere Soldaten an deren statt werden in den Krieg geschickt. Menschenrechte und das Recht auf Sicherheit werden unserer Bevölkerung und den Juden im Besonderen verwehrt.

Die massiven Angriffe der EU auf die osteuropäischen Länder, welche die linksfaschistischen, kommunistischen Richter fortzujagen gedenken, fügen sich ebenso ein in diese diktatorische Politik, welche mit Hilfe der Justiz die totale Herrschaft zu übernehmen plant . Die Justiz hat die Macht übernommen, nicht ein Diktator, das Militär oder ein militärisch auftretender Aggressor. Warum durchschaut das keiner?








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