Eine kleines Quiz zu Gut und Böse

23 02 2017
  • Eltern möchten das beste für ihr Kind  –  gut oder böse?
  • Ein Dorf möchte das beste für seine Bürger – gut oder böse?
  • Ein Bezirk oder Bundesland möchte das beste für seine Wirtschaft – gut oder böse?
  • Eine Familie schützt sein Haus durch Zaun, Schloss und Alarmanlage – gut oder böse?

Jetzt wird es etwas schwieriger…

  • Ein Volk möchte das beste für seinen Fortbestand  – gut oder böse?
  • Ein Staat möchte seine Sicherheit bestens gewährleisten – gut oder böse?
  • Ein Staat möchte vorzüglich seinen eigenen Bürgern Arbeitsplätze sichern – gut oder böse?
  • Amerika möchte GM-Arbeitsplätze in den USA halten – gut oder böse?
  • Deutschland möchte seine OPEL-Arbeitsplätze in Deutschland halten – gut oder böse?
  • Die Ukraine schützt seine Grenze zu Russland mit einer EU-finanzierten Mauer – gut oder böse?
  • Spanien schützt gemäß EU-Gesetzen seine Enklaven mit Zäunen – gut oder böse?
  • Die EU finanziert Mauern und Zäune in den baltischen Ländern – gut oder böse?
  • Ungarn sichert gemäß EU-Gesetzen seine Außengrenzen mit Zäunen – gut oder böse?
  • Der Kosovo wurde von der EU und den USA den Serben entrissen – gut oder böse?
  • Die Krim wurde von Russland der Ukraine entrissen – gut oder böse?
  • In der EU zahlen die meisten Konzerne aufgrund der Segnungen der EU kaum Steuern – gut oder böse?
  • Kleine und mittlere Unternehmen in der EU tragen die Hauptlast aller Steuern – gut oder böse?

Das ist eine Denkaufgabe ohne Kommentar für das Training kritischen Denkens.





Italien: 6 muslimische Immigranten verurteilt

21 02 2017

APA0421 5 AA 0211 CA                                    Mo, 20.Feb 2017

Flüchtlinge/Migration/Asyl/Illegale Migration/Italien

Christen ins Meer geworfen: Sechs Migranten in Italien verurteilt

Utl.: Zu 18 Jahren Haft

Rom (APA) – Weil sie bei einer Überfahrt eines Flüchtlingsbootes im Mittelmeer zwölf christliche Flüchtlinge ins Meer geworfenhatten, sind sechs Migranten von einem Schwurgericht in Palermo am Montag zu 18 Jahren Haft verurteilt worden. Religiöser Hasswurde von den Richtern als erschwerender Umstand berücksichtigt.

Weitere acht Angeklagte wurden freigesprochen, ein weiterer wurde wegen Schlepperei zu vier Jahren Haft verurteilt, berichteten italienische Medien. An Bord des Bootes soll im April 2015 ein Streit aus religiösen Gründen ausgebrochen sein. Muslimische Migranten sollen die christliche Flüchtlinge aus Nigeria und Ghana geschlagen und über Bord geworfen haben.

Die Ermittlungen gingen auf Aussagen anderer Flüchtlinge zurück, die ebenfalls in dem Boot gesessen seien. Diese berichteten, dass muslimische Bootsflüchtlinge einen minderjährigen christlichen Migranten ins Meer geworfen hatten, weil dieser laut zu Jesus gebetet hatte.

„Sie waren wie verrückt. Sie verlangten, dass wir uns alle an Allah wenden. Wer sich weigerte, wurde ins Wasser geworfen“, berichtete ein Überlebender laut italienischen Medien. Den Berichten zufolge konnten die Überlebenden sich nur retten, weil sie sich gemeinsam zur Wehr setzten und Menschenketten bildeten, um nicht ins Wasser zu fallen.

(Schluss) mit/an/sm

 

APA0421 2017-02-20/16:35

 

201635 Feb 17





Besetzte Gebiete in Europa, das Völkerrecht und Israel

15 02 2017

Die EU ist weit davon entfernt, im eigenen Haus für Ordnung zu sorgen. Man empört sich lieber über Israel. Das Regulierungsgesetz, von der Knesset mit 60 zu 52 angenommen, hat bei der UNO und in der EU grosse Proteste provoziert. Das Gesetz muss noch vom Obersten Gericht, was einem Verfassungsgericht entspricht, abgesegnet werden. Die Chance ist gross, dass es abgelehnt wird. Doch Europa empört sich schon über „Legalisierung von illegalen Aussenposten“ und spricht von „Vorbereitung für eine Annexion des Westjordanlandes“.

Erst nach dem Sechstagekrieg besannen sich die UNO und die Völkergemeinschaft darauf, dass es „illegal“ sei, fremdes Land durch Krieg zu erobern und zu behalten – vorangegangene Besatzungen sind kein Thema. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Einige Beispiele zu den „besetzten Gebieten“ europäischer Staaten hat Michael Freund in der „Jerusalem Post“ geliefert, hier ergänzt um die deutschen Ostgebiete, Südtirol und Zypern.

Korsika

Die Mittelmeerinsel wurde 1768 erobert, doch viele Korsen wollen auch nach 250 Jahren französischer Besatzung mehr Autonomie und sogar Unabhängigkeit. Korsen werfen Paris vor, ihre Inseln zunehmend mit Sprache und Kultur zu „franzisieren“. Doch die Korsen finden kein Gehör in der EU. Stattdessen beklagt man dort gemeinsam mit der arabischen Welt die „Judaisierung“ Jerusalems.

Katalonien

Katalonier haben im Gegensatz zu Palästinensern eine eigene Kultur und eine eigene Sprache. Sie waren im 17. Jahrhundert sogar ein eigener Staat. Doch sie sind nach wie vor „besetzt von Spanien“ – auch hierzu gibt es keine UN- Resolution.

Südtirol wurde 1919 im Vertrag von Saint-Germain Italien zugesprochen, obwohl dies dem von den Siegermächten des 1. Weltkriegs proklamierten Selbstbestimmungsrecht der Völker widersprach. Mit der Machtergreifung der Faschisten 1922 wurde das Land gezielt italianisiert, die deutsche und die ladinische Sprache wurden verboten. Insbesondere in Bozen wurde gezielt italienischsprachige Bevölkerung angesiedelt. Kein Protest europäischer Aussenminister gegen Italien.

Falkland-Inseln

Vor 35 Jahren schickten die Briten eine Flotte mit über 100 Schiffen in den südlichen Atlantik, um entsprechend ihrer kolonialistischen Ideologie die Inseln von den Argentiniern zurückzuerobern. Das störte weniger als jüdischer Hausbau in Ostjerusalem.

2,7 Millionen Km² in der Antarktis bis zum Südpol wurden von Norwegen beschlagnahmt: Einzige Legitimation- sie hätten das Land als erste entdeckt. Dass 1500 Jahre vor den Arabern und vor der Erfindung des Islam Israeliten/Juden im Westjordanland gelebt haben, interessiert in der UNO niemanden.

Zypern wurde 1878 unter britische Verwaltung gestellt und 1914 von den Briten annektiert. Erst 1960 wurde der zu Europa gehörenden Insel die Unabhängigkeit gewährt. 1974 veranstalteten griechische Nationalisten einen coup d´état, was die türkische Invasion von Nordzypern provozierte. 150.000 griechische Zyprioten und 50.000 Türken wurden vertrieben. Seitdem ist die Insel zweigeteilt, während 1983 im nördlichen Teil eine türkisch zypriotische Republik ausgerufen worden ist. Die Türkei festigt mit der Umsiedlung von Türken und mit einer „Siedlungspolitik“ ihren Zugriff auf Nordzypern. Bislang ist noch nicht einmal eine Warenkennzeichnung angedacht, wie zu Produkten aus „illegalen jüdischen Siedlungen“ im Westjordanland oder in Ostjerusalem.

Gibraltar ist eine britische Kolonie auf spanischem Gebiet.

Ceuta und Mellila sind spanische „Enklaven“ im Norden Marokkos. 2002 gab es fast Krieg zwischen Marokko und Spanien wegen einem Felsbrocken und Ziegen im Mittelmeer, der Petersilieninsel.

Territoriale Verschiebungen nach dem 2. Weltkrieg

Königsberg, Danzig, Schlesien, das Sudetenland und andere Gebiete waren mal deutsch. Deutschland hatte den Weltkrieg angezettelt und verloren. Als „Strafe“ dafür wurden Millionen Deutsche aus diesen „Ostgebieten“ vertrieben und das Land unter Polen und der Sowjet Union aufgeteilt. Dass es sich bei den Gebietsverlusten der arabischen Staaten ausnahmslos um die Folgen von ebenso verlorenen Angriffskriegen handelt, wird von der UN genauso wenig thematisiert, wie die Frage, warum es offenbar für Schlesier ein anderes Völkerrecht geben soll, wie für Palästinenser.

Was steht wirklich in dem neuen Gesetz

Eigentumsrechte sind in Nahost oftmals nicht schriftlich fixiert worden. Oder sie wurden im osmanischen Reich anders definiert, als unter britischer Besatzung. Das neue Gesetz der Knesset sieht eine angemessene Entschädigung an Palästinenser vor, deren Grundstücke unwissend für den Bau von Siedlungswohnungen verwendet worden sind. Die betroffenen palästinensischen Grundbesitzer müssen vor Gericht nachweisen, dass sie die Eigentümer sind. Es geht dabei nicht um bewusste Enteignung durch private Hausbauer, die in Israel jetzt schon klar verboten ist und weiterhin verboten bleibt, sondern lediglich darum, unbillige Härten zu vermeiden. Am Ehesten lässt sich das neue Gesetz noch mit Artikel 14 des Deutschen Grundgesetzes vergleichen, auf den sich die öffentliche Hand beim Autobahnbau oder private Energiekonzerne im Braunkohletagebau berufen können. Fälschlich wurde berichtet, dass Israel zahlreiche „neue Siedlungen“ plane. In Wirklichkeit geht nur um Wohnung und Häuser in bestehenden Siedlungsblöcken.

Wer bestimmt, was eine Annexion ist?

Eine Annexion ist ein rein juristischer Schritt, der keinerlei „Vorbereitung“ bedarf und schon gar nicht Wohnungsbau in Siedlungen. Das hat Israel 1967 gezeigt, unmittelbar nach dem 6-Tage-Krieg, als es Jerusalems Stadtgrenzen erweiterte und das frisch von Jordanien eroberte Ost-Jerusalem annektierte, ohne dass dort auch nur ein einziger Israeli oder Jude gewohnt hätte. Alle Juden waren 1948 von den Jordaniern „ethnisch gesäubert“ und vertrieben worden.

Hierzu muss festgestellt werden, dass Jordanien das Westjordanland und Ostjerusalem 1949 durch Krieg gewonnen und später völkerrechtswidrig annektiert hat. Dieses Gebiet hatte zuvor zum osmanischen Reich gehört und war dann Teil dies britischen Mandatsgebiets Palästina. Es gibt dort seitdem keinen anerkannten Souverän. König Hussein von Jordanien hatte nach der Unterzeichnung des Friedensvertrages mit Israel gegenüber Premierminister Jitzhak Rabin „bereut“, 1967 auf die israelische Armee geschossen und so den israelischen Gegenangriff selber provoziert, mit der Folge, Jerusalem und das Westjordanland an Israel verloren zu haben. Die palästinensische Sprecherin Hanan Aschrawi erklärte in einem Interview (mit diesem Korrespondenten) dass es die Palästinenser erst seit 1968 gebe. Deshalb könne niemand ihnen vorwerfen, einen Krieg, (etwa 1948), gegen Israel angezettelt und in der Folge verloren zu haben. Sie hätten daher ein volles Recht, ganz Palästina für sich zu beanspruchen.

Weil der juristische Status des Westjordanlandes unklar ist und das Gebiet zu keinem völkerrechtlich anerkannten Staat gehört, herrschen die Israelis dort bis heute mit einer „Militärverwaltung“. Während Israel sich nur Jerusalem einverleibt (annektiert) hat, gilt das Westjordanland also politisch und rechtlich weiterhin als „besetztes Gebiet“. Das Völkerrecht könne jedoch nach israelischer Auffassung nicht wirklich angewandt werden, denn „Besatzung“ bedeute, dass die Territorien einem rechtmässigen Souverän gehören.

Als „Palästinensergebiet“ kann das Westjordanland auch nicht bezeichnet werden. Denn Israel hat mit den Osloer Verträgen den Palästinensern nur ein begrenztes Gebiet rund um die grossen Städte zwecks Einrichtung einer selbstverwalteten Autonomie übergeben. Der Rest ist weiterhin „umstritten“ und steht unter israelischer Militärverwaltung.

Warum die Europäer in Nahost Ordnung schaffen wollen, während in Europa vieles ungeklärt ist, erschliesst sich mir nicht.

Quelle:

Ulrich W. Sahm in http://www.audiatur-online.ch/2017/02/13/europas-besetzte-gebiete-kein-thema/





Lügenpresse, Täter-Opfer-Umkehr

5 02 2017





Mord im Weißen Haus?

5 02 2017

http://www.metropolico.org/2017/01/24/zeit-herausgeber-nennt-mord-im-weissen-haus-moeglichkeit-fuer-regierungswechsel/

Josef Joffe, Herausgeber der Wochenzeitung »Die Zeit«, nannte im ARD-Presseclub auf die Zuschauerfrage, ob es noch einen Ausweg aus der »Trump- Katastrophe« gebe, als mögliches Mittel einen »Mord im Weißen Haus«. Der mediale Aufschrei blieb aus. Mit Video.

Josef Joffe, seit dem Jahr 2000 Herausgeber der linkspolitischen Intellektuellenwochenzeitung  »Die Zeit«, nannte in der Zuschauerfragerunde des öffentlich-rechtlichen Formats des ARD-Presseclubs zum Thema »Trump im Amt – Können wir uns auf Amerika noch verlassen?« am vergangen Sonntag einen »Mord im Weißen Haus« als Möglichkeit für einen Regierungswechsel in Amerika….

Der mediale Aufschrei blieb aus.
Was wäre geschehen, wenn ein AfD-Vertreter einen Mord an Merkel vorgeschlagen hätte?

Weiter hier:





Hillary Clinton – eine Massenmörderin?

29 01 2017

https://deutsch.rt.com/international/38131-massenmorderin-hillary-clinton/

Laut Recherchen des investigativen US-Journalisten und Pulitzer-Preisträgers Seymour Hersh ist die US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton verantwortlich für eine Geheimoperation im Jahr 2012, in welcher Sarin aus libyschen Giftgas-Beständen mit Hilfe der CIA nach Syrien geschmuggelt und dort von islamistischen Rebellen eingesetzt wurde. Der Giftgasanschlag wurde später der al Assad-Regierung in die Schuhe geschoben und sollte als Vorwand für eine Militär-Intervention der USA dienen.

Weiter hier – der ganze Artikel auf RT – Russia today:
https://deutsch.rt.com/international/38131-massenmorderin-hillary-clinton/





Das Jubiläumsjahr und der Missbrauch der Reformation

26 01 2017

„Solus Christus! Sola Fide! Sola Scriptura! Sola Gratia!“ soll nicht mehr gelten?

Laut Bischof Bünker der Evangelischen Kirche Österreichs haben diese 4 Grundsätze ausgedient. Wir haben einen neuen Ablass auch in den evangelischen Kirchen, der nun heißt – ich zitiere den Bischof aus dem evangel. Pressedienst: „Gerechtigkeit, Friede und Bewahrung der Schöpfung“. Wer diesen Prinzipien dient, ist gerettet. Wir könnten frei nach Johann Tetzel sagen:“Wenn Gerechtigkeit, Friede und Bewahrung der Schöpfung in den Kirchen klingt, die Seele aus dem Feuer springt.“Aber nicht einmal das.

Denn tatsächlich aber ist die Rettung von Menschen für den Himmel längst kein Thema mehr, denn die Hölle wurde von den, vom atheistischen Humanismus zerstörten, antichristlichen und gottesfeindlichen Liberaltheologen bereits abgeschafft – so glauben sie es zumindest. Daher braucht es auch keine Bekehrung, keine Sündenvergebung, keine Gnade, keinen Glauben und auch keinen Christus mehr.  Wozu auch, wenn Sünde (angeblich) keine Strafe bewirkt?

Natürlich brauchen wir deshalb auch keine Mission mehr, sollen doch alle Menschen nach ihrer Facon selig werden und in ihrer unsäglichen Schuld ohne Beziehung zum Erlöser Christus umkommen.

Die Vertreter der evangelischen Kirchen heute meinen, wenn sie „Reformation“ sagen, die mörderische, atheistische, gewalttätige und zerstörerische Aufklärung. Sie sind perfide Verführer und missbrauchen die Reformation Martin Luthers und Philipp Melanchthons für ihre eigenen humanistischen und gutmenschlichen Zwecke. Wer es nicht glaubt: wer sind diejenigen der Kirchen, die als Kliniken getarnte Embryonen-KZ-s befürworten? – nur als EIN Beispiel, deren es viele gibt. Das verbindet den Herrn Bünker mit seinem deutschen Kollegen, Herrn Herr Bedford-Strohm & Co.. Sie lügen die Menschen an: die Reformation war  keine Vorwärtsbewegung im Sinne der humanistischen Aufklärung, sondern vor allem eine Bewegung der Rückbesinnung auf das (damals) 1500 Jahre alte Neue Testament und das noch ältere AT. Feiern wir ehrliche Reformation, mit einer ehrlichen Rückbesinnung auf das Wort Gottes. Darin liegt echte Frucht, echtes Gelingen. Aus SOLA SCRIPTURA folgen dann die anderen „Soli“, und dann werden wir nicht aus dem Buch des Lebens gestrichen. Auf uns wartet eine große Belohnung.

Jesus spricht: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich!“

Nachtrag:

Zitat aus dem „evangelischen pressedienst“:

„Wenn sich eine Stadt entschließt, Reformationsstadt Europas zu werden, geht es nicht nur um die Auseinandersetzung mit Geschichte, sondern um die Frage, wie man mit Umbrüchen umgeht“, ist der evangelische Superintendent Lars Müller-Marienburg überzeugt. Von den Religionen und der Gesellschaft wünscht sich Müller-Marienburg hier „weniger Angst“. Aus der Reformation könne man lernen, dass „große Vielfalt um einen gemeinsamen Kern herum“ möglich sei. Die Vielfalt von Kirchen und Religionen sei „keine Bedrohung, sondern Bereicherung“.

Daraus folgt, dass jene, die Vertreter jener Religionen, die heute ganz Afrika und Asien terrorisieren, deren Länder in Schutt und Asche legen, die bei uns Menschen umbringen, Frauen vergewaltigen, oder in Indien Kinder in Steinbrüchen arbeiten, Menschen in Kastensysteme zwingen, hungern und frieren lassen, eine Bereicherung sind? Nein, diese Religionen, die das lehren sind die Hölle, und keine Bereicherung – eine Bedrohung für Europa!








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