Leiden Frauen nach einer Abtreibung wirklich?

16 02 2020
 
        Sonntag, den 16. Februar 2020   Leiden Frauen nach einer Abtreibung wirklich?   Liebe Leser,   „mein Schwangerschaftsabbruch ist jetzt genau eine Woche her und es zerfrisst mich. Ich bin 31 Jahre, bin verheiratet und habe zwei wunderbare Kinder. Alles war perfekt und wir waren glücklich. Nach Kind Nummer 2 waren mein Mann und ich uns einig, dass wir keine Kinder mehr wollen. Doch dann hielt ich einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand und war unter Schock. […] Also ging die ‚Maschinerie Schwangerschaftsabbruch‘ in die Gänge. […]

Dann war es am Freitag soweit, ich habe alle Gedanken beiseite geschoben und dachte, danach geht es mir besser und ich kann für meine Kinder wieder voll da sein. Doch seit dem Tag ist nichts mehr, wie es war. Ich bin nur noch am Weinen. Ich bin in einem Gedankenkarussell gefangen und frage mich die ganze Zeit, wieso ich das gemacht habe, wieso ich mit meinem Mann nicht gesprochen habe, ob wir nicht doch ein 3. Kind haben wollen. Ich sage mir, ich hätte das schon irgendwie geschafft. Ich fühle mich wie eine leere Hülle und funktioniere nur noch. Ich vermisse dieses Kind so sehr und gehe die Zeit vom positiven Test bis zum Abbruch immer und immer wieder durch und frage mich, wie ich so gefühllos entscheiden konnte?

Ich habe keinen Hunger mehr, keine Freude und frage mich, ob das jetzt mein Leben ist? Nur noch existieren? […] Was mich auch noch sehr bedauern lässt, ist die Beratung bei der Beratungsstelle und meiner Frauenärztin. Die Beratungsstelle war sehr neutral, also weder pro noch contra. Was sie wahrscheinlich auch sein müssen. Aber die Dame dort ist mit keinem Wort auf den seelischen Schaden eingegangen, den so ein Abbruch mit sich bringt. Das hätte ich mir sehr gewünscht. […] Ich für meinen Teil möchte jeder Frau erzählen, dass sie es nicht machen soll, damit ihnen der Schmerz, den ich jetzt empfinde, erspart bleibt. […]

Ich wünsche mir immer noch die Tage vor dem Termin zurück und dass mir jemand gesagt hätte, es wird schon werden, mach es nicht. Ich war sehr alleine mit dieser Entscheidung und so fühle ich mich jetzt auch. […]

Mein Mann versteht nicht, was mit mir los ist und möchte zu dem Punkt von davor zurückkehren, aber das ist für mich nicht möglich. Ich muss die ganze Zeit an das denken, was wir gedankenlos weggegeben haben und was ich verloren habe. Ich bin in der Vergangenheit gefangen und habe Schuldgefühle, diesem Baby nicht die Chance auf ein Leben gegeben zu haben.“   Wieder eine dieser Frauen, die es angeblich gar nicht gibt. Wieder ein untröstliches, gebrochenes Herz, das kaum noch die Kraft aufbringt, um weiterzumachen wie bisher –  so, als ob nichts gewesen wäre.

Wieder dieser tiefe Schmerz, diese quälenden Gefühle von Verlust, von Schuld und von Trauer, von denen wir in unserer Beratung so oft hören und lesen müssen.

Wieder diese grausame Wirklichkeit einer Frau und einer Familie nach einer Abtreibung. Diese Realität, die so ganz und gar nicht zu der verhängnisvollen Lüge passt, dass „Schwangerschaftsabbrüche“ das Normalste auf der Welt seien.

Wieder eine Frau, die nicht von Pro Femina beraten wurde, sondern bei einer staatlichen Stelle war und dort, wie sie wörtlich sagt, „sehr neutral“ beraten wurde. Ganz so, als ob es keinen Unterschied mache, ob sie sich für oder gegen das Leben ihres ungeborenen Babys entscheiden würde.

Wenn der Verstand Ja sagt, aber das Herz Nein schreit

Oben stehende Zeilen sind Auszüge des persönlichen „Berichts“, den „Lonely“ sich letzten Freitag in unserem Forum – anonym und in der totalen Öffentlichkeit des Internets – von der Seele geschrieben hat. Um so irgendwie zu versuchen, das Geschehene zu verstehen und vielleicht zu verarbeiten.

Es ist die herzzerreißende Beschreibung einer verzweifelten Situation, wie sie in unserer Beratung täglich vorkommt: Der Verstand sagt das Eine und das Herz etwas ganz anderes. Wieder eine Frau, die inmitten der furchtbaren Stresssituation eines Schwangerschaftskonflikts das Gegenteil von dem tut, was sie sich im Innersten wünscht und für richtig hält.

Wie könnte man jemals den Stab über diese Frau brechen? Wie oft schon ist es jedem von uns ganz ähnlich ergangen? Wie oft ahnten und wussten wir im Herzen ganz genau, was das Richtige ist, und sind doch den anderen, den falschen Weg gegangen und haben unsere Entscheidung bereut? So wie „Lonely“, die alles in der Welt dafür geben würde, das Rad der Zeit zurückzudrehen.

Jedes einzelne Leid ist ein Leid zu viel!

Beim Lesen ihrer Zeilen habe ich mich gefragt, wie es sich für „Lonely“ anfühlen muss, wenn sie liest, dass es angeblich gar kein „Post Abortion Syndrom“, also seelisches Leiden aufgrund einer Abtreibung, gibt? Dass sie sich das alles nur einredet und einbildet? Dass ihr tiefer Schmerz angeblich nur eine Erfindung übel meinender „Lebensschützer“ sei? Manch eine ideologisch motivierte „Studie“ geht gar soweit, zu behaupten, dass nur Frauen nach einer Abtreibung leiden, die schon zuvor psychisch krank waren.

Der Gedanke an diese Verspottung und Verhöhnung der betroffenen Frauen durch jene, die unbelehrbar behaupten, Abtreibung sei ein Ausdruck von Freiheit und weiblicher Selbstbestimmung, gehört zu dem Aufwühlendsten und Unerträglichsten, was unsere Arbeit mit sich bringt.

Um es deutlich zu sagen: Nicht jede Frau leidet unmittelbar nach einer Abtreibung so, wie „Lonely“. Es gibt Frauen, die erst nach Jahren und Jahrzehnten davon berichten, dass die Vergangenheit sie einholt. Und es mag auch Frauen geben, die ihr ganzes Leben nicht unter den Folgen einer Abtreibung leiden. Verallgemeinerungen helfen, wie so oft im Leben, auch beim Thema „Post Abortion Syndrom“ nicht weiter.

Aber: Ebenso deutlich will ich auch sagen, dass wir nach weit über 50.000 beratenen Frauen faktisch belegen können, dass rund 20 Prozent aller Frauen ihre Abtreibung innerhalb kürzester Zeit bitter bereuen und unter den Folgen leiden.

Und jeder einzelne dieser erschütternden Berichte, dieser unfassbar traurigen Anrufe, jedes einzelne dieser Schicksale reicht mir als Begründung aus, um weiterhin alles in unserer Macht Stehende zu tun, damit KEINE EINZIGE WEITERE FRAU diesen Alptraum durchleben muss.

Die Wahrheit jenseits von „Studien“ergebnissen

Noch etwas: In den letzten Monaten ist viel die Rede gewesen von einer Studie zu den seelischen Folgen von Abtreibungen, die von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in Auftrag gegeben worden ist.

Ich weiß nicht, was bei dieser Studie herauskommen wird. Ob Herr Spahn dann noch Gesundheitsminister sein wird oder jemand, der oder die ein ganz anders gelagertes Interesse am Ergebnis der Studie haben könnte. Angesichts der politischen Turbulenzen dieser Tage würde ich noch nicht einmal die Hand dafür ins Feuer legen wollen, dass diese Studie überhaupt zu Ende geführt wird.

Diejenigen Kräfte, die offenkundig Angst vor objektiven Ergebnissen haben und beinahe alles versuchen, um zu verhindern, dass diese Studie das eigentlich Offensichtliche belegt, sind politisch und medial bestens vernetzt und üben Tag für Tag mehr Druck aus.

Davon abgesehen: Ich habe viele Studien und Studienergebnisse hinsichtlich Schwangerschaftskonflikt, Schwangerenberatung oder Demographie in den letzten Jahren gelesen. Bei den meisten reichten schon ein kurzer Blick und etwas gesunder Menschenverstand, um zu erkennen, dass es einmal mehr nicht um wissenschaftliche Objektivität, sondern „nur“ um die Durchsetzung ideologischer, politischer oder ganz banaler wirtschaftlicher Interessen ging.

So kommt es, dass wir bei 1000plus nicht allzu große Hoffnung in diese Studie setzen und nicht glauben, dass sie dazu beitragen wird, die Wirklichkeit von Frauen im Schwangerschaftskonflikt tatsächlich zum Besseren zu verändern.

Bleiben wir gemeinsam an der Seite dieser Frauen!

Was wir dagegen sicher wissen: Dank Ihrer Hilfe und großzügigen Unterstützung konnte 1000plus schon zehntausende ganz konkrete Frauen und Familien vor dem Fehler bewahren, den „Lonely“ so eindrücklich und erschütternd beschreibt.

Und es ist Ihre Hilfe und Unterstützung, mit der es uns gelingen kann, noch vielen weiteren tausenden Frauen die Beratung und Hilfe zur Verfügung zu stellen, die Entscheidungen für das Leben möglich machen.

All jenen, die die Existenz und die seelischen Schmerzen von Frauen wie „Lonely“ leugnen, um letztlich Beratungsangeboten wie dem unseren das Recht abzusprechen, Frauen zu beraten und zu helfen, sei gesagt: Mit jeder Tabuisierung, mit jeder Verleumdung und mit jedem Angriff auf unsere Arbeit wächst unsere Entschlossenheit, MEHR für diese Frauen zu tun und VERSTÄRKT dafür zu sorgen, dass die ganze Wahrheit über das Massenphänomen Abtreibung ans Licht kommt.

Falls Sie tatsächlich bis hierher gelesen haben, bitte ich Sie um Verzeihung dafür, dass diese E-Mail so lang geworden ist. Es ist diese unfassbare Ungerechtigkeit, die diesen Frauen angetan wird, die mich immer wieder aufs Neue erschüttert und aufwühlt. Und es war mein Wunsch, Ihnen die Zeilen von „Lonely“ weiterzugeben und Sie zu bitten, der Welt von dieser Ungerechtigkeit zu erzählen, die so viele mit aller Macht totschweigen wollen.

Zum Schluss möchte ich Sie innig darum bitten, für „Lonely“ und ihre Familie zu beten und für sie den Beistand und die Gnade unseres Herrn zu erflehen, der ihnen mit der Zeit Heilung und Frieden schenken möge.

Die Gedanken an „Lonelys“ Tränen, daran, was das Geschehene für ihre Ehe bedeutet, was ihre Familie in Zukunft aushalten muss, die Gedanken an die beiden Kinder, die sich vermutlich seit Tagen fragen und nicht verstehen können, warum ihre Mami auf einmal so traurig ist, sind kaum zu ertragen.

Und es fällt mir schwer, keine Wut beim Gedanken an jene zu empfinden, die mit ihrem Verschweigen und mit ihren Lügen ganz wesentlich Mitverantwortung dafür tragen, dass sich Schicksale wie das dieser Familie mitten unter uns Tag für Tag wiederholen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie Ihre Gedanken zu dieser E-Mail mit mir teilen würden.

Danke für alles, was Sie für Schwangere in Not tun und Danke dafür, dass wir die Wahrheit über die betroffenen Frauen und Familien gemeinsam in die Welt hinaustragen.

Herzliche Grüße aus München   290 pixel image width Ihr

Kristijan Aufiero
Vorsitzender des Vorstands

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Höcke gefährdet die AfD

13 02 2020

Ein offener Brief von:

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Herrn Björn Höcke, AfD Thüringen

Sehr geehrter Herr Höcke,

Sie gefährden die AfD! Die AfD ist keine nationalsozialistische Partei, weil sie islamkritisch und nicht judenfeindlich ist. Die AfD ist gegen die Islamisierung Deutschlands, gegen den Abbau der inneren Sicherheit, gegen die Klimahysterie, gegen die Desindustrialisierung Deutschlands und gegen die Abschaffung Deutschlands als souveränen Staat.

Zweifellos gibt es viele Bürger, die diese Einstellung teilen und die AfD unterstützen würden. Diese Bürger lehnen jedoch Ihre verwerfliche nationalistische Propaganda ab. Sie schaden deshalb der AfD! Strikt abzulehnen sind folgende Äußerungen von Ihnen:

1. „Christentum und Judentum stellen einen Antagonismus dar. Darum kann ich mit dem Begriff des christlich-jüdischen Abendlands nichts anfangen.“ (auf einer Veranstaltung der „Jungen Alternative Berlin“ am 26. September 2015). Diese Aussage ist falsch. Jesus Christus war Jude. Die Apostel waren Juden. Die ersten christlichen Gemeinden bestanden vorwiegend aus Juden. Jesus ist der Messias der Juden. Sie vertreten die Einstellung der üblen „Deutschen Christen“ im NS-Staat.

2. „Ich will, dass Deutschland nicht nur eine tausendjährige Vergangenheit hat. Ich will, dass Deutschland auch eine tausendjährige Zukunft hat.“ (auf einer Kundgebung im Oktober 2015). Das ist eine leere propagandistische Phrase. Sie weckt sofort die Assoziation zum „Tausendjährigen Reich“ der Nationalsozialisten.

3. „Sigmar Gabriel, dieser Volksverderber, anders kann ich ihn nicht nennen.“ (auf einer Demo in Erfurt, März 2016. Den Begriff „Volksverderber“ verwendete Adolf Hitler bereits in „Mein Kampf“). Das ist ein übler Stil. Wir brauchen in der Politik sachliche und argumentative Diskussionen, keine Hetze.

4. „Die Sehnsucht der Deutschen nach einer geschichtlichen Figur, welche einst die Wunden im Volk wieder heilt, die Zerrissenheit überwindet und die Dinge in Ordnung bringt, ist tief in unserer Seele verankert, davon bin ich überzeugt.“ (Buch „Niemals zweimal in denselben Fluß“). Diese offensichtlich von Ihnen geteilte „Sehnsucht“ ist nichts anderes als der Wunsch nach einem Diktator und nach Abschaffung der Demokratie.

Quellen:
https://www.focus.de/politik/deutschland/bjoern-hoecke-sieben-zitate-zeigen-wie-gefaehrlich-der-afd-rechtsaussen-wirklich-ist_id_6536746.html
https://www.businessinsider.de/politik/koenigsmacher-in-thueringen-das-sind-die-radikalen-zitate-von-afd-rechtsaussen-bjoern-hoecke/

Sie unterstützen die destruktiven neomarxistischen Kräfte in Deutschland, weil Sie ihnen Munition und Argumente liefern. Ich bemühe mich um Verbreitung dieses Schreibens. Siehe www.fachinfo.eu/hoecke.pdf.

Mit besorgten Grüßen
Hans Penner





Millennials and the False Gospel of Politics

11 02 2020
JOHN STONESTREET  WITH SHANE MORRIS

Have you seen the image of that woman during President Trump’s 2017 inauguration who threw back her head and screamed “NOOO!” like Luke Skywalker did when he found out Darth Vader was his father? Well, the woman has since become a meme. And while it’s always unacceptable to ridicule or belittle anyone made in the image of God, I remember an insightful remark about this woman’s show of emotion. For her and for many others, the 2016 electoral results meant that hope itself was lost. For those who gnashed their teeth at the inauguration, politics had taken on the role of religion in their lives.

January’s cover story of TIME magazine all but admits this, although the hope is noticeably revived. Charlotte Alter, the author of the forthcoming book “The Ones We’ve Been Waiting For,” makes no effort to hide the fact that for many millennials, political reform has become a kind of gospel—and they its evangelists.

In a few years, writes Alter, millennials will be a majority of the electorate, and with historically favorable views of socialism, low views of organized religion, and liberal views on sex and gender, the up-and-coming generation looks ready to reverse what older voters have tried to accomplish by electing conservatives.

Alter is not only okay with this, she’s more than okay. Her tone throughout the TIME article is triumphant. She can’t wait for millennial leaders and voters to transform America, nor does she expect their zeal to lessen, even as they age. The odd thing throughout the article is that Alter never bothers to argue that these ultra-liberal views are true. For her, young voters’ passion to “change to world,” together with the fact that they’re young, are all the evidence she needs to know that they’re right.

If millennials’ and Gen Z’s political views are near-religious, then the devotion to that religion that Alter describes and reflects can be called a cult of adolescence. I used that term last year on BreakPoint after 16-year-old climate activist Greta Thunberg was applauded for shouting, “How dare you?” at a room of adults at the United Nations. It’s also the same cult we saw after the Parkland high school students slammed adults as ignorant and lazy for not passing the gun control laws they wanted.

Writing at First Things last month, Theodore Dalrymple compares the activism of millennial progressives with an account by a young Marxist who traveled to Syria to fight for ISIS. Like this recruit to totalitarian ideology, Dalrymple thinks the rising generation of American voters is seeking more from politics than just good laws.

They’re seeking salvation—they’re seeking a cure for the world’s evils, and an escape from what feels like a meaningless existence. Having abandoned any hope that these things will come from God, they’re left hitching their hopes to the next election, to the next Supreme Court ruling, or the next session of Congress.

“There is an evangelical tone to their declarations,” Dalyrmple writes, “a sorting of the wheat from the chaff, the sheep from the goats, the saved from the damned. They do not merely want formal changes…[t]hey demand a reform of the human heart and intend to bring it about.”

But of course, politics can never deliver those things. For those who look to activism and policy to fill what Dalrymple calls their “existential void,” the only thing worse than losing elections might be winning them.

I don’t know whether Alter is right about the way millennials will vote in the long-term. If there’s one thing we’ve learned in the last few years, political pundits struggle to predict the future. Whenever they tell us an outcome is inevitable that’s almost reason alone to doubt it. But what is inevitable, I’m much more certain, is disappointment for anyone who makes politics their religion. As Christians who have answers that actually can satisfy and a gospel that actually can change hearts and the world, we should see in that disappointment a chance for truth and love, not for gloating.

Quelle: https://breakpoint.org/millennials-and-the-false-gospel-of-politics/?_hsenc=p2ANqtz-9KkMnIGfVifvw66DFoIe9FTP3b_fmr4-i6N4a1Np-rC7x-dGg86qczs-njt0f3HOetN1HxjDEnAiBaAjotvL5FY_fvNw&_hsmi=83190660





Grüne in Österreich: die Sturmtruppe für die Drecksarbeit

10 02 2020

Wie kann eine nach außen hin konservative Partei linke, internationalistisch-sozialistische, grün-marxistische Politik umsetzen, ohne sich dabei schmutzig zu machen?

Angela Merkel hat es uns vorgemacht: man hole sich die SPD als Koalitionspartner, man benütze die Staatsmedien als linkes Propaganda-Instrument, und lasse sich dann von der (ver)öffentlich(t)en Meinung in eine Situation der sogenannten Alternativlosigkeit in die Ecke drängen. Dazu setze man noch ehemalige STASI-Mitarbeiter an wichtige Stellen der Justiz, der Zensur, des Überwachungsstaates. Eigene Kritiker entsorge man rasch. Das alles führte zur Ehe für alle, zum Ausstieg aus dem Atomstrom, zum Kohle-Ausstieg, zur Verhetzung und Zerstörung der Autoindustrie, zum höchsten Steuerniveau, zu den höchsten Strompreisen, den höchsten Mieten, der Massenansiedelung archaischer Völker. „Wir konnten nicht anders.“ Ohne linke Mehrheit vollzieht Deutschland seit 2 Jahrzehnten internationalistische, marxistische Enteignungs- und Desindustrialisierungspolitik. Dass hunderttausende Haushalte ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen können und wohlhabende Vorstadtbesitzer auf Kosten der Plattenbaubewohner Solaranlagen und Dritt-E-Autos gefördert bekommen, oder das Aussterben der Vögel und der Insekten, das sind Kollateralschäden, auf welche man höchstens mit Schulterzucken reagiert.

Sebastian Kurz hat gelernt: zum Vollzug der internationalistischen, sozialistischen Soros-Agenda braucht man eine Sturmtruppe, auf welche man sich dann ausreden kann. Machtpolitisch sehr klug verkündet die ÖVP Steuersenkungen, Familienbonus, rigide Einwanderungspolitik, eine harte Linie gegenüber so manchen EU-Forderungen.

Gleichzeitig besetzt man die Schlüsselfunktionen eines ohnehin schon sozialistisch-kommunistisch unterwanderten Rechtsstaates mit linken oder islamischen Grünen und lasse sie die Drecksarbeit machen.

Von wem werden die Hiobsbotschaften kommen? Dieselpreiserhöhung, Verdreifachung der Strompreise, Fahrverbote, Steuererhöhungen auf Fahrzeuge, Ausweitung der Förderung der Stromautos für die Superreichen auf Kosten der Normalverdiener, weitere Einschränkung der Rede-, Meinungs- und Denkfreiheit, Ausweitung der Zensur und der Selbstzensur, CO2-Abgaben, Schließung und Auslagerung von Industriebetrieben, Verbot von Gas- und Ölheizungen, Ausweitung der Förderung linker Meinungsmacher wie dem ORF, antidemokratisch-feministische Herrschaftspolitik, Unterstützung islamistischer Gruppen durch musulmanische Justizministerin, Ausweitung des Babyschredderns bei gleichzeitigem Verbot von „unmenschlicher“ Tierhaltung und Kükenschreddern, Ausweitung des Missbrauchs der Justiz zur politischen Verfolgung Andersdenkender oder Regierungsgegner usw. Diese Botschaften kommen von den Grünen!

Das Regieren gegen den Willen der Bevölkerung wird die ÖVP mit der Koalition begründen, vertuschend, dass diese Politik mit dem Gutdünken der ÖVP-Politiker umgesetzt wird, die ihre linke Agenda mit Hilfe der Grünen als Schmutztruppe durchziehen lassen. Viele Maßnahmen werden unumkehrbar sein – damit haben schon EU-Politiker gedroht. Die ÖVP wird sich auf den Druck der „öffentlichen Meinung“ und auf die Notwendigkeit von „Kompromissen“ mit den Grünen ausreden.

Die Grünen sind derart bekifft (1) in Ihrem Machtrausch und (2) in ihrer Zielverfolgung der Transformation Österreichs zu einem islamisch geprägten Entwicklungsland, in welchem Menschen ihrer Freiheit und ihres Eigentums beraubt werden, zur Unterwerfung unter die Diktatur einer EUdSSR, dass sie nicht erkennen, dass sie von der ÖVP nur zu den praktisch Ausführenden einer von den Menschen überwiegend abgelehnten Politik gemacht werden. Natürlich: im diktatorischen, bevormundenden, intoleranten, antichristlichen, leninistischem-stalinistischem Denken gefangen fühlen sich die Grünen in ihrer Rolle wohl, und sind auch besonders stolz darauf, die Anführer einer linken Kulturrevolution unterstützen zu dürfen.

Kurz wird sich bei der nächsten Wahl herauszureden versuchen, das alles sei nicht seine Schuld oder die Verantwortung der ÖVP, wobei dies eine Lüge ist. Kurz hat eine 14%-Partei zur alles bestimmenden Größe in Österreich gemacht – für Soros, für die EU, gegen Österreich.





Machen wir einen Gewalttäter zum Außenminister!

8 02 2020

Das hatten wir ja schon mal. Joschka Fischer, seineszeichens Molotov-Cocktail-Werfer gegen die Polizei, Sympatisant der RAF, der auch mal Terroristen Unterschlupf geboten und für Ulrike Meinhof auch gewalttätig demonstriert hat. Kann solch einer Minister werden? Wenn er ein Linker ist, kein Problem.

Man kann auch einen Anwalt zum Innenminister machen, der RAF-Terroristen vertreten hat und mutmaßlich am Hineinschmuggeln von Schusswaffen in das Gefängnis beteiligt gewesen sein könnte, bzw. als Anwalt wohl sicher davon wusste – bis hin zum Massenselbstmord der Attentäter. Sein Name ist Otto Schily. Kein Wunder, dass er Mitbegründer der Grünen war, einem Sumpf linksterroristischer Akteure, die heute alle Ebenen des Staates unterwandert haben. Schily war Wohnungsgeber für Anarchisten und Staatsfeinde. Kann ein Mann mit solcher Vergangenheit Minister werden? Ja, wenn er ein Linker ist.

Schwierig mit einer politischen Karriere wird es wohl, wenn man bekennender Pädophiler ist, und im öffentlichen Rundfunk offen darüber spricht, wie geil es doch ist, von Kindergarten-Kindern am Glied begrapscht zu werden. Sein Name ist Daniel Cohn-Bendit, er schaffte es bis ins Europa-Parlament, und auch heute ist er ein beliebter Gast in Talkshows und Nachrichtensendungen – er sagt uns, wie sich aus seiner Sicht der Dinge die Welt zu drehen hat. Die Grünen waren immer durchsetzt von Päderasten. Ich zitiere aus Wikipedia, einem unverdächtigen, ebenso unterwanderten Medium: „Die „Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle“ (BAG SchwuP) setzte sich u. a. für eine Legalisierung von päderastischen Praktiken ein. 1984 erfuhr die BAG SchwuP eine Aufwertung, indem sie dem Arbeitskreis „Recht und Gesellschaft“ der Bundestagsfraktion zugeordnet und von der Bundespartei und der Bundestagsfraktion finanziert wurde.[8][9] Ihr letzter Koordinator war Dieter Fritz Ullmann, der wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern wenigstens sechs Mal verurteilt wurde und ab 1980 immer wieder im Gefängnis saß. Zugleich war Ullmann auf Landes- und ab 1985 auch auf Bundesebene bei den Grünen aktiv.“ Könnte das nun ein Problem für die Grünen sein? Nein, solange sie unter ihrer grünen Schale Kommunisten sind, ist das alles kein Problem. Sie werden bald wieder Deutschlands Regierungsbank drücken. In Österreich sitzen sie schon dort.

Noch eine Frage: könnte man, wäre man als Komponist ein ekelhafter Antisemit gewesen, noch auf Straßennamen in Erinnerung gebracht werden, der Namensgeber eines eigenen Festspieles sein? Ich müsste das bezweifeln, wüsste ich nicht, dass Frau Angela Merkel diesem Mann huldigt und die Ehre erweist, und es keinem Teutschen einfällt, dessen Namen aus der Erinnerung zu streichen: jenem eines Richard Wagners.

Man kann diese Liste endlos fortsetzen. Dieselben Medien, die heute die Hauptpropagandisten jener oben genannter Lüstlinge, Terrorsympatisanten, Antisemiten und Gewalttäter sind, verurteilen schamlos Politiker, die weder jemals eine Strafttat begangen haben noch Terroristen beherbergt, Kinder missbraucht haben oder Autoren antisemitischer Propagandaschriften wären.

Nur der Kommunismus bewahrt Deutschlands Demokratie, dies erfahren wir seit einigen Tagen in immer brutalerer Vehemenz. Der Druck ist derart stark, dass selbst FDP-, CDU- und CSU-Politiker zu dieser Erkenntnis gelangt sind und sich der Herrschaft der Nachfolger des Unrechtsstaates DDR unterwerfen. Angela Merkel hat ihr Ziel erreicht: als Maulwurf der Honecker-SED eingeschleust vollzieht sie dessen Politik und macht aus Deutschland einen unterentwickelten, verarmten, totalüberwachten, zensurierten und planwirtschaftlichen Arbeiter- und Bauernstaat, dessen Kinder in bester marxistischer Manier vorgeburtlich ermordet oder gleich nach der Geburt den Eltern entzogen in staatlichen „Kitas“ entsorgt werden. Dass ist unsere Zukunft.





Kemmerich ist das Ibiza Deutschlands

7 02 2020

Die Bürgerlich-Konservativen haben ihren ideologischen Kampf gegen den Marxismus-Leninismus in allen seinen stalinistischen, RAF-terroristischen, islamophilen, antisemitisch-antizionistischen, internationalistischen und last, but not least, grünen Ausformungen aufgegeben. Längst hat man vergessen, was Freiheit, was das christliche Menschenbild in seiner Eigenverantwortung im Gegensatz zum sozialmarxistischen Allversorgungswahnsinn für alle Bürger der Welt, zur grün-totalitären Planwirtschaft und der Massenansiedelung archaischer Völker bedeutet.

(Ehemals) Bürgerliche Parteien haben ihre Bürgerlichkeit abgelegt. Sie haben sich dem nihilistischen, globalgutmenschlichen, schwulen und lauwarmen Zeitgeist hingegeben, in liebes- und anerkennungs-süchtige, narzisstische Abhängigkeit der längst unterwanderten Medien begeben, die auf sie wirken, wie Drogen.

Was übrigbleibt, ist rein machttaktisches Verhalten. Das führt zur Vergleichbarkeit der Vorgänge in Deutschland mit jenen des Ibiza-Skandals in Österreich. Sowohl im Vorgang, der Ursache und den Konsequenzen.

In beiden Fällen ist man in die Falle getappt. Im Krieg muss man die Schwächen des Feindes kennen, und ihn dann aufreiben. Linke Medien, der deutsche und österreichische Staatsfunk beherrschen das ja, gut geschult von ehemaligen Kollaborateuren der RAF-Terroristen und RAF-Anwälten, die inzwischen in besten politischen Positionen bequem untergebracht sind.

Herrn Kurz in Österreich ist es niemals um eine „ordentliche Mitte-Rechts-Politik“ in Österreich gegangen. Er konnte aufgrund mangelnder Bildung und Kultur gar nicht verinnerlichen, was dies tatsächlich bedeutet. Einzig das wusste er, dass man mit diesen zwischenzeitlich leeren Hülsen gut Wahlen gewinnen kann: noch gibt es Menschen, welchen bewusst ist, auf welchem Fundament unser Leben, unser Wohlstand und unsere Sicherheit basieren, und was die Gefahren des Zerböckelns dieses Felsens bedeuten.

Wir müssen annehmen, dass auch in Deutschland keiner von den „Bürgerlichen“ mehr weiß, wovon er redet. Wer sich in den letzten 36 Stunden die Kommentare von AKK, Lindner und deren Gesinnungsfreunde angehört oder sie gelesen hat, kommt aus dem Staunen nicht heraus (außer er ist selber manipuliert). Denn:

NIEMAND hat auch nur mit EINEM Wort Kritik am Kommunismus und der kommunistischen Nachfolgepartei Ulbrichts und Honeckers geübt. Dass ein kommunistischer Ministerpräsident derzeit wohl die einzige Alternative zum FDP-Mann in Thüringen darstellt, ist für Herrn Lindner überhaupt kein Problem. Nur der Kommunismus sichert in Thüringen die Demokratie – das ist das Ergebnis der deutschen Politik. Es ist die Demokratie nach dem Muster der sogenannten Deutschen Demokratischen Republik.

So hat die CDU heute auch beschlossen, statt einem FDP-Mann dem Kommunisten Ramelow Thüringen zu überlassen. Obwohl es keine linke Mehrheit gibt. Oder doch?

Wohl doch: CDU und ÖVP gehören längst zum SED-Linksblock.

In Österreich hat die Falle dazu geführt, dass heute Ökokommunisten mit einer moslemischen Justizministerin wesentliche Schalthebel in die Hand bekommen haben.

Die Inhalts- und Ideologieleere der ehemals bürgerlichen Parteien führen zu einem Linksruck in Europa. Margot Honecker und Elena Ceausescu drehen sich vor Freude im Grab, alle ihre pädagogischen Konzepte werden heute im Westen realisiert. Erich Honecker jubiliert von der Hölle aus, dass die Planwirtschaft, die Massenüberwachung, die Zensur, die Einschränkung der Meinungsfreiheit und der sogenannte „antifaschistische Kampf“, der nichts anderes ist als ein antichristlich-antibürgerliches-antifreiheitliches Konstrukt, nun vom Westen übernommen wurden.

Zuguterletzt möchte ich Herrn Ramelow zitieren, welcher dieser Tage Adolf Hitler wiedergegeben hat:

„‚Den größten Erfolg erzielten wir in Thüringen. Dort sind wir heute wirklich die ausschlaggebende Partei. […] Die Parteien in Thüringen, die bisher die Regierung bildeten, vermögen ohne unsere Mitwirkung keine Majorität aufzubringen.‘ „

Gemeint hat er – das offenbart sich in der Rückschau, wohl nicht die AfD, sondern die Kommunisten.

Was heute Thüringen ist, wird morgen Ganzdeutschland sein.





Unter Honecker hätte es das nicht gegeben.

6 02 2020

Damals war allen Führern der Blockparteien klar: es kann nur ein Kommunist Staats- und Parteichef sein – respektive Ministerpräsident. Selbst ein Mitglied einer Blockpartei kann diese Position nicht ausfüllen, falls sie beschmutzt wird von Stimmen einer nichtsozialistischen Partei.

Der Linie entsprechend fordern die Führer der teutschen faschistisch-kommunistischen Blockparteien die Annulierung der Ministerpräsidentenwahl in Thüringen. Solange, bis das Ergebnis passt. Das Ergebnis passt erst dann, wenn die Herkunftspartei der Frau Bundeskanzlerin, die SED-Linken, wieder den kommunistischen Ministerpräsidenten Thüringens stellen.

Wie schön waren doch die Zeiten, in welchen Frau Merkel noch in der Propaganda-Kanzlei der SED tätig war.

Der Direktor des deutschen Holocaust-Mahnmals Uwe Neumärkter sagt (Zitat aus „welt.de“), dass es ein Konsens dieser deutschen Republik gewesen wäre, dass sie sich bekennt dazu, welche Verbrechen in deutschem Namen von Deutschen verübt worden sind. Dieser Konsens sei brüchig geworden.

Richtig heißen muss es natürlich, des es ein Konsens sei, dass man sich zu den Verbrechen der Nationalsozialisten bekennt, ausdrücklich aber nicht jener der hunderttausenden Opfer des Kommunismus. Es gibt offensichtlich einen Konsens darüber in der Mehrheitsgesellschaft und den deutschen Parteien, dass kommunistische Verbrechen in deutschem Namen auf Deutsche völlig legitim gewesen wären. Deshalb fördert man auch die bewaffneten Linksextremisten ideologisch, mit Steuergeldern, mit Schutzzonen und von der Exekutive und Justiz ausgesparten autonomen Zonen, in welchen Rechtsbrüche zum Rechtsbestand erklärt werden.

Der Tabubruch: niemals noch haben praktisch alle politischen Führer Deutschlands öffentlich dafür gekämpft, dass ein kommunistischer Ministerpräsident und neofaschistisch-diktatorische Mehrheiten in grün-rotem Gewand in einem Bundesland regieren mögen, sogar in einem, in welchem es eine eindeutig nicht Linke Mehrheit im Parlament gibt.

Das genau ist der Paradigmenwechsel, dass Mehrheiten keine Relevanz mehr haben dürfen, wenn sie nicht marxistisch, abtreiberisch, ökodiktatorisch und selbstzensorisch-links-medienbestimmend sind, und gleichzeitig die gesamte Justiz-, Schul- und Universitätenwelt unterwandert haben.

Ab jetzt wird man die Kommunisten nicht mehr im Stich lassen. Herr Kemmerich hat es verstanden: die Linken haben die Todesschwadronen gegen seine Familie ausgesandt, er musste der Gewalt weichen und vom gewählten Amt zurücktreten.








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