Evangel. Kirche als islamische Propagandaplattform

28 05 2017

Der Evangelische Kirchentag 2017 hat wieder die antireformatorische, antibiblische und korrumpierte Fratze einer Kirche gezeigt, welche nicht mehr näher dem Evangelium ist als das ablass-gier-getriebene Rom des Mittelalters.

Der Kirchentag lässt einen US-Expräsidenten auftreten, der öffentlich die Verschwulung, Exhibitionismus, die Verbreitung von HIV und Syphillis, und die Massenschlachtung und Verschredderung von Kindern propagiert – als messianischer Friedensbote einer hedosozialistischen Veranstaltung.

An anderer Stelle spricht ein moslemischer Imam, der sunnitische Großscheich Ahmed Mohammad al-Tayyeb: wohl ein himmelschreiender Zynismus nach dem islamischen Anschlag in Manchester und nach der Ermordung von 28 Koptenkindern in Ägypten durch Moslems. Er behauptete, dass der Islam nichts mit dem Terror zu tun habe. Wohl hat der Islam auch nichts mit den Kran-Henkern im Iran und dem Bibelverbot und Einreiseboykott von Juden in Saudi Arabien zu tun – es dürfte ein purer Zufall sein, dass in allen destabilisierten Ländern Afrikas und Asiens die Moslems eine gestalterische Mehrheit haben und das praktisch alle Terroristen Moslems sind. Der Kirchentag und die EKD verhalten sich so, als hätte man Naziminister Göbbels im Warschauer oder Budapester Ghetto auftreten lassen, um zu behaupten, dass der Nationalsozialismus nichts mit dem Holocaust zu tun habe – da ja nicht alle Nazis im KZ tätig seien.

Es ist die imperninente Heuchelei der Evangelischen Kirche, wenn sie gleichzeitig mit der Islam-, Schwulen- und Abtreibungspropaganda Messianischen Juden Zutrittsverbote ausspricht und Christen in der AfD ins Nazi-Eck stellt.

Die „Reformationsbotschafterin“ Käßmann ist eine feministische, häretische, antichristliche Hetzerin, welche die Bibel als politisches Pamphlet missbraucht und damit ihre Nähe zum politischen Islam bekundet: sie ist sich mit dem Islam und seinem politischen Machtanspruch einig, den sie gemeinsam mit ihm offensichtlich einfordert – so wie die Papstkirche des Mittelalters. Luther rotiert im Grab.

Wer in Deutschland Kirchensteuern bezahlt, macht sich mitschuldig am Tod von Millionen von Menschen und an der Entchristlichung Deutschlands und Europas.

„Wie der Papst der Antichrist ist, so ist der Türke der leibhaftige Teufel. Der Teufel sei ein Lügner und Mörder. Mit der Lüge tötet er die Seelen, mit dem Mord den Leib. Also da der „Mahometh“ durch den Lügengeist besessen und der Teufel durch seinen „Alkoran“ die Seelen ermordet, den Christenglauben zerstört hatte, und mit dem Schwert die Liebe zu morden angreift. Und also ist der „türkische Glaube“ nicht mit Predigen und Wunderwerk, sondern mit dem Schwert und Morden so weit gekommen…“ (Zitat Martin Luther)

Nachtrag 29.05.: in 265.000 Liederblättern wurde am Kirchentag evangelisches Liedergut von lesbisdchen Frauen vergewaltigt und missbraucht, nachzulesen bei:

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/evangelischer-kirchentag-genderwahn-verunstaltet-liederbuch-15036612.html





Zigeuner in Ungarn – eine Bestandsaufnahme und die Folgen

24 05 2017

„Frauen sind kleiner als Männer.“ Dies ist eine verallgemeinernde Aussage, welche wahr ist, sie ist aber keine Aussage über eine bestimmte Frau, die auch durchaus größer sein kann als wiederum bestimmte Männer. So lassen Sie mich in der Verallgemeinerung schwelgen – Einzelpersonen werden hier nicht berücksichtigt.

In Ungarn leben zwischenzeitlich ca. 1.000.000 Zigeuner. Ja, Zigeuner, denn anders als in den Politkorrektländern möchten Zigeuner in Ungarn als Zigeuner – Cigány – bezeichnet werden. Auch die meisten öffentlichen Zuordnungen und Vereine verwenden diese Benennung.

Im Kommunismus bis 1989 mussten Zigeuner einer Arbeit nachgehen, bzw. einen von der Partei zugeteilten Arbeitsplatz belegen. In den ungarischen Personalausweisen wurde der Arbeitsplatz angeführt (bei der gesamten Bevölkerung), da ja Arbeitspflicht bestand. Wurde ein Zigeuner erwischt, der sich verweigerte, wurde er vorgeführt, oft von den Polizisten verprügelt oder gar eingesperrt. Natürlich muss man dazu auch wissen (leider hat die Geschichte ein kurzes Gedächtnis): in den kommunistischen Ländern mit Arbeitspflicht wurde in den Betrieben nicht immer gearbeitet. Die Arbeitspflicht mit gleichgeschalteten Gehältern (es gab keine Reichen, das würde die Sozis heute auch freuen!) führte zur völligen Überbelegung von Industriebetrieben und einer allgemeinen Minderleistung, was ja dann auch zum Bankrott führte.

Nach der Wende kam das Ende der Arbeitspflicht, Ungarn bemüßigte sich mit der Privatisierung der Betriebe und Massenentlassungen ein dem westeuropäischen Sozialstaatsmodell ähnliches System einzuführen. Plötzlich standen ja hunderttausende Zigeuner auf der Straße und hatten kein Einkommen mehr. Üppige Sozialleistungen und Kinderbeihilfen waren geeignet, aus der Nichtarbeit auch kein Drama zu machen – immerhin werden Zigeunermädchen auch heute noch sogar mit 13 oder 14 verheiratet und beginnen früh mit der fruchtbaren Vermehrung, was dem (sozialistischen) Sozialeinkommen sehr nützlich war.

Orbán machte damit Schluss. Mit der 2/3-Mehrheit wurde der westliche Wohlfahrtsstaat de fakto abgeschafft, seitdem setzt man auf den sozialen Leistungsstaat. Die Sozialhilfe – vergleichbar mit der österreichischen Mindestsicherung – beträgt ca. EUR 70,-/Monat – gerade für’s Essen einer Person recht und schlecht genug. Wer jedoch annähernd den Mindestlohn bekommen möchte, muss einer gemeinnützigen Arbeit nachgehen – 40 Std. pro Woche. Familien- bzw. Kinderbeihilfe wurde an den Schulbesuch der Kinder geknüpft – hat ein Kind mehr als eine bestimmte Anzahl von Tagen unentschuldigte Fehlzeiten pro Schuljahr, wird für dieses die Kinderbeihilfe gestrichen.

Mit diesem Programm erwischte man mehrere Fliegen mit einem Schlag: die Eltern müssen seitdem morgens aufstehen und gehen gemeinnützigen Tätigkeiten nach, die Kinder bleiben nun ebenfalls nicht im Bett liegen und gehen zur Schule. Viele Gemeinnützigkeitsarbeiter erkannten, dass die Arbeit in einem regulären Arbeitsverhältnis mehr Geld brächte, so konnte man in den letzten 7 Jahren fast 100.000 Zigeuner in reguläre Arbeitsverhältnisse bringen, und 99% der Zigeunerkinder gehen zur Schule: ein ungeheurer Erfolg.

Die illegale Masseneinwanderungskrise 2015 tat noch das Seinige dazu. Die hunderttausenden Araber, Afghanen und Afrikaner hinterließen in den Städten und Dörfern Ungarns dermaßen viel Dreck, viele stahlen und begingen Einbruchsdelikte, dass die Berichterstattung sie mit den Zigeunern verglich. Viele Zigeuner begannen sich daraufhin zu waschen, zu rasieren, neu einzukleiden, sich zumindest äußerlich zu sozialisieren, um zu vermeiden, dass sie mit den illegalen Einwanderern in einen Topf geworfen würden. Aus persönlichen Gesprächen insbesondere in Ostungarn weiß ich von Ärzten, dass es seitdem ein viel geringeres Problem darstellt, wenn Zigeuner im Warteraum sitzen.

Natürlich bleibt das Problem mit den restlichen >500.000, welche sich nicht integrieren und oft als Analphabeten niemals in ein „normales“ Leben finden werden. Von der EU finanzierte Integrationsprojekte (Ausbildungen, Lernbetriebe etc.) funktionieren eigentlich gar nicht. In den Zigeunerdörfern Ostungarns kann man froh sein, wenn 20% der jungen Männer sich überhaupt dazu entschließen, an solchen Programmen teilzunehmen (was eine Verpflichtung für 3 Jahre bedeutet). Dann aber bröckeln sie schon nach kurzer Zeit ab, kommen zu spät, bleiben überhaupt weg. Die Projektträger müssen, um dann überhaupt noch zu ihren Fördergeldern zu kommen, Anwesenheitslisten ohne Anwesende führen.

Wie sieht es nun in den Betrieben aus, wo Zigeuner arbeiten? Kommt der Monatslohn auf’s Konto, gibt’s mal Urlaub. Der informelle Anführer der Zigeunerbrigade teilt seinen Kompagnons mit, dass die Taschen wieder voll sind, sodass es die nächsten Tage auch ohne Arbeit geht. Dann bleibt nicht 1 Arbeiter zu Hause, nein, das können auch mal alle Zigeuner des Betriebes sein, die sich schnell nach dem Einstreifen des Lohnes vertschüssen. Ist das Geld weg oder versoffen, erscheinen sie wieder. Viele Unternehmen zahlen das Geld inzwischen wöchentlich aus, das reicht dann gerade für einige wenige Tage, sodass sie so gezwungen sind, montags wiederzukommen. Aufgrund des krassen Arbeitskräftemangels und weil viele Arbeitgeber sehr gut wissen, worauf sie sich einlassen, wenn sie Zigeuner beschäftigen, funktioniert dieses System – irgendwie. Oder auch nicht, und die Zigeuner stehen wieder auf der Straße.

Kontinuität, Pünktlichkeit, Fleiß, Leistungswille, Kreativität sind in >90% der Fälle mit Zigeunern nicht realisierbar. Auch nach >500 Jahren in Ungarn gibt es keine Sozialisation. Nicht einmal die Art ‚Zwangsarbeit‘ des Kommunismus, welche immerhin 1-2 Generationen erfasste, führte dazu, dass Zigeuner sozialisiert werden konnten.

Ungarn erkennt die Zigeuner als ein ungeheures Potential für die Zukunft seines Landes. Große Ressourcen junger Menschen (20-30-40% der Neugeborenen sind Zigeuner…) könnten den eklatanten Arbeitskräftemangel lindern.

Was können wir daraus lernen, wenn wir an die Millionen von Afrikanern und Arabern denken, die von der EU und Soros & Co. in Europa angesiedelt werden?

1.) Kollektive können niemals integriert werden, auch nach 500 Jahren nicht – Einzelpersonen schon.

2.) Das Denken der Angesiedelten ist das Entscheidende: falsches Denken, falsche Ethik, falsche Normen verunmöglichen Integration. Schon Sarrazzin musste aufgrund seiner Statistiken feststellen: Moslems sind nicht integrierbar (auch Anhänger von Naturreligionen nicht).

3.) Auch jahrzehntelanger Zwang zu Schule und Arbeit ändert nicht die Gesinnung der Angesiedelten, das Aufheben des Zwanges führt wieder ins Chaos, es gibt keine Freiwilligkeit des Kollektivs.

4.) Biotope falscher Gesinnung bringen keine gesunde Gesinnung oder Fleiß, Anständigkeit, Leistung und Selbstwert hervor (wenigstens gab es noch nie einen Terroristen aus der Community der Zigeuner – das kann man aber von den in den letzten Jahren Angesiedelten keineswegs behaupten).

5.) Wir müssen uns vom Gedanken verabschieden, dass unsere Angesiedelten in späteren Generationen besser integriert sein werden. Der in England geborene libysche Attentäter dieser Woche in Manchester oder die tägliche Autoanzünderei in Paris durch afrikanische Gewalttäter der 3. Generation – und die Zigeuner in Ungarn – beweisen das.

6.) Nicht Ungarn (oder Österreich, Frankreich, England, die Slowakei etc.) ist Schuld daran, dass es keine Integration gibt. Die Selbstgeiselung und der allgemeine Vorwurf der scheinheilig-heuchlerischen Gutmenschen, dass der Staat Schuld sei an Nichtintegration, ist ein Schwachsinn. Das Hauptproblem besteht darin, dass Kollektive nicht integrierbar sind (wie z.B. auch die AMISH in den USA offensichtlich nicht integrierbar sind – nur sind sie einer anderen Gesinnung und eines anderen Denkens als unsere Angesiedelten und somit kein Problem).

Sodass es keine gute Nachricht gibt: kein Land Europas wird die Illegalen jemals abschieben, ihre Familien werden nachgeholt, und sie werden als Kollektiv ihrer Kultur und ihren Gewohnheiten auch in den nächsten Generationen anhangen.

Das ist alles verallgemeinernd, auf Einzelpersonen kann nicht geschlossen werden. Es wird Ausnahmen geben, das hoffen wir. Insbesondere wenn die Menschen Christen werden, auch das ist in Ungarn in anderen Ländern mit hohen Zigeuneranteilen signifikant: wenn sich ganze Dörfer bekehren, hört der Alkoholismus auf, Frauen und Kinder werden nicht mehr verprügelt, die Männer gehen einer Erwerbsarbeit nach. Diese Erfahrungen decken sich auch mit jenen in unseren Ländern, wo sich Iraner oder Araber zum Christentum bekehrten. Das veränderte ihr Denken, ihre Herzen und ermöglicht Integration. Eine andere Lösung sehe ich nicht.





Kurz – der neue Messias der ÖVP?

23 05 2017

Ist Kurz der neue ÖVP-Messias?, Christian Zeitz am 19. Mai 2017
entnommen aus Andreas Unterbergers Tagebuch

Sieben – die Zahl „sieben“ ist aufgeladen mit mythologischen Bezügen und symbolischen Bedeutungen. Laut Bibel hat Gott die Welt in sieben Tagen erschaffen. Die „sieben Plagen der Endzeit“ werden ihre bisherige Existenz wieder beenden, wenn Harmageddon die Wiederkehr des Messias einleitet. Im Islam umkreisen die Pilger im Zuge der Hadsch die Kaaba in Mekka siebenmal gegen den Uhrzeigersinn. Und in der ismailitischen Variante der Schiiten zeigt sich der verborgene, da entrückte, „siebente Imam“ nach einer Zeit der Entbehrung und Verzweiflung den Gläubigen im Triumph und leitet als wahrer Erlöser ein goldenes Zeitalter ein. Im spektakulären Hollywood-Film „Sieben“ sucht der polizeiliche Ermittler (Morgan Freeman) nach dem psychopathisch-genialen Killer (Kevin Spacey), der seine Opfer nach der dramaturgischen Logik der „sieben Todsünden“ bestialisch ermordet. Die „sieben Sakramente“ der katholischen Kirche; die „sieben Weltmeere“; die „sieben Weltwunder“. Die Zahl „sieben“ steht stets für das Ehrfurchgebietende, für das Numinose, ja gar für das Divine.
Und jetzt umso mehr. Sebastian Kurz, der „verborgene Erlöser“, zeigt sich nach einer jahrzehntelangen Dürreperiode im Jammertal seinen Gläubigen und lässt sich seine Herrschaft als ÖVP-Führer mit der bedingungslosen Akzeptanz von „sieben Forderungen“ einbegleiten. Nach dem Abgang von Reinhold Mitterlehner hat er die vollständige Erfüllung seiner sieben Forderungen zur unabdingbaren Voraussetzung gemacht, um als ÖVP-Parteiobmann und Spitzenkandidat zur Verfügung zu stehen……..
………………………….

Wenn Kurz sein Projekt nicht mit der Agenda der globalistisch orientierten europäischen Herrschaftseliten in Verbindung bringen lassen will, muss er hier vollständige Klarheit schaffen. Denn diese Agenda hat für das Jahr 2017 eine klar definierte Zielsetzung. Nach der Empörung der Mehrheiten der Völker der europäischen Staaten über die entsetzlichen Folgen der zügellosen, politisch erzwungenen, Masseneinwanderung der Jahre 2015/16 musste ein taktisches Moratorium inszeniert werden, um die sogenannten Schicksalswahlen in einigen europäischen Ländern aus der Sicht der EU-Nomenklatura nicht zu gefährden.

Holland, Frankreich, Deutschland – dazu jetzt noch möglicherweise Österreich. Die „Gefahren“ „Geert Wilders“ und „Marine Le Pen“ sind gebannt, Merkels Einzementierung in Deutschland dürfte gesichert sein. Der 11.11. ist nicht nur Faschingsbeginn, sondern auch der Stichtag, mit dem die provisorische Berechtigung zur zeitlich begrenzten Grenzkontrolle ausläuft. Bis dahin sind in Österreich klare Verhältnisse zu schaffen, denn die EU-Agenda beinhaltet nicht nur die abermalige Öffnung der Schleusen für Masseneinwanderung und Flüchtling-Dschihad, sondern auch die endgültige Durchsetzung der „Flüchtlingsquoten“ zur zielgerichteten Abschaffung nationalstaatlicher Souveränitäten in Europa.

Bevor er sein Projekt so richtig ins Werk setzt, muss Sebastian Kurz Farbe bekennen und offenlegen, auf welcher Seite dieses Kulturkampfes er steht. Ansonsten werden seine sieben Forderungen zur gefährlichen Zahlenmagie für Österreich.

Christian Zeitz ist wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Angewandte Politische Ökonomie.





Terror – und trotzdem sind sie ‚Gute‘

23 05 2017

Wenn ein einzelner AfD- oder ein FPÖ-Politiker einen antisemitischen Rülpser herauslässt, sind sich alle Medien und Politiker einig: vom Einzelnen ist auf die Gruppe und auf ihre Wähler zu schließen, d.h. die AfD resp. FPÖ sind unwählbar, undemokratisch, hetzerisch, sie sind DAS Böse per se.  Das sind sie  per Definitionem auch, obwohl die Parteiprogramme (die niedergeschriebene Selbstverpflichtung hinsichtlich Gesinnung und Auftreten) nichts dergleichen verkünden. Die öffentliche Verhetzung und Hassrede gegen AfD-Politiker, die tätlichen Angriffe und Sachbeschädigungen gegen ihre Vertreter sind – wie in der NAZI-Zeit gegen Juden – von den Behörden und der veröffentlichten Meinung gerechtfertigte und geduldete Handlungen, aus deren Verfolgung der ‚Rechts’staat sich längst verabschiedet hat. Auch die gewalttätige öffentliche Bekundung durch Autos anzünden oder Auslagenscheiben einschlagen sind für den ORF, ARD und ZDF (und deren politischen Hintermänner aus rot, grün, rosa etc.) völlig in Ordnung, wenn sie dem sogenannten Antifaschismus dienen.

Nun hat sich gestern Abend wieder ein den Islam vertretender Moslem in besonderem Gehorsam dem Koran, Allah und seinem Propheten Mohammed gegenüber bei einem Konzert, welches besonders von Kindern und Jugendlichen besucht wurde, in missionarischer, gutgemeinter Gesinnung in die Luft gesprengt und mindestens 22 Leute mit in den Tod gerissen – von der Zahl der Verletzten ganz zu schweigen – um die Anzahl der ‚Ungläubigen‘ in dieser Welt zu reduzieren.

Welches sind nun die Maßstäbe, welche den ZDF-, ARD-, ORF- und Puls4- Nachrichtensprechern, den Politikern der sozialistischen Einheitsfront (früher unter dem Namen SED bekannt – CDU, SPD, Linke, KPD, Grüne, ÖVP, SPÖ, KPÖ,…) öffentlich vertreten?

Der Islam gehört zu England? Der Islam gehört zu Deutschland? Der Islam gehört zu Österreich? Man soll nicht von einem Moslem (in Wirklichkeit sprechen wir von Tausenden!) auf alle schließen?

Unsere Meinungsmacher und obermoralisierenden Gesinnungsdiktatoren dürfen offensichtlich die gesamte AfD bzw. FPÖ oder andere rechte Parteien öffentlich verhetzen, während sie den islamischen Faschismus schützen, rechtfertigen, über deren Mördertaten hinwegsehen und sogar über eine allgemeine Kopftuchpflicht in Europa sprechen (österr. Bundespräsident wünscht sich das).

Die Heuchelei in der unterschiedlichen Bewertung von Tatsachen ist offensichtlich. Der Preis sind u.a. die von uns für den Islam gestern geopferten Kinder und Jugendlichen. Wir geben unsere Kinder hin einer Ideologie und Menschen, die sich gerade unter dem Schutz unserer Medien, Politiker und Richter über unsere Länder hermachen und sie unterwerfen werden. Die toten Kinder sind der Preis, den unserer Herrscher in Brüssel bereit sind zu bezahlen, damit die Ansiedelung junger Männer aus archaischen Völkern zum Zwecke der Zerstörung unserer Nationen weitergehen, damit der EU-Taxidienst gemeinsam mit den Schleppern fortgesetzt werden kann. Ihnen ist kein Preis zu hoch.

P.S.: Ungarn, Polen, Tschechien und die Slowakei lehnen es ab, in ihren Ländern islamische Biotope zum Verstecken gewalttätiger Islamisten zuzulassen.

 





Die Grünen – eine linksextreme Partei?

22 05 2017

Wieder einmal hat eine grüne Politikerin bekannt:

Die GRÜNEN sind LINKE!

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/innenpolitik/Wir-sind-die-einzigen-die-links-der-Mitte-stehen;art385,2572589

Links denkt aber vor allem die Parteispitze. Insbesondere Gender-Mainstreaming ist ein linksextremes und familienzerstörendes Vorhaben.
Siehe:
http://www.andreas-unterberger.at/2014/11/gender-mainstreaming-als-totalitaere-steigerung-von-frauenpolitik/
Oder Beispiel Lebensschutz – Grüne Parteispitze tritt für Abtreibung ein.

Die Basis dagegen ist vor allem für die Erhaltung der Umwelt, für Familie, und das sind in Wahrheit rechtskonservative Einstellungen.

Wie lange noch werden die einfachen Grünwähler brauchen, bis sie den Widerspruch entdecken und ihr Wahlverhalten ändern?





Liste Kurz: Schwule und Quoten?

21 05 2017

Schlechte Nachrichten für Österreich. Es gibt in diesem Land keine einzige wertkonservativ-christliche, wirtschaftsliberale Partei.

Alles, was man bislang von der Liste Kurz hört ist die zukünftige Verwirklichung sozial-marxistischer Ethik in Form von antidemokratischen Frauenquoten und Schwulenehen.

Wenn die Liste Kurz tatsächlich nur eine schlechte Kopie der nihilistisch-esoterischen Neos wird, dann wird sie kaum Chancen bei Wahlen haben – die Menschen in Österreich wollen einfach normal leben und nicht ständig dieses lebensferne Gefasle von staatlich geförderter schwuler Lustbefriedigung, Quotenfrauen, von der Feminisierung des öffentlichen Lebens, dem Babyschreddern im Mutterleib, der ständigen, schrillen moralischen Bevormundung und der Abschiebung von Kindern in Staatsanstalten hören. Dafür gibt es schon die Grüninnen, die Roten und die Rosaroten.

Wenn sie entgegen meiner Einschätzung dennoch die Macht bekommt, dann wird sie dieses Land Österreich mit dieser ewiggestrigen 68-er Ideologie nicht vorwärtsbringen und wohl von ‚kurz‘-em Ablaufdatum sein.

Nein, so eine ‚Neue Volkspartei‘ braucht Österreich nicht!





Diese Präsidenten brauchen sich um die Zukunft ihrer Kinder keine Sorgen machen.

21 05 2017

France Emmanuel Macron                          No kids

United Kingdom Theresa May                    No kids

Scotland Nicola Sturgeon                            No kids

Italy Paolo Gentiloni                                    No kids

Germany Angela Merkel                             No kids

Luxembourg Xavier Bettel                           No kids

Sweden Stefan Lofven                                 No kids

Netherlands Mark Rutte                             No kids

Europ. Commission J-C Juncker                  No kids








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