15 Einwanderer – 65.000.000 Euro

20 07 2017

„Am Brenner nur 15-25 Aufgriffe täglich“ schreibt „Die Presse“ in ihrer Ausgabe vom 19.07.17.

Was das bei monatlichen Kosten von mindestens 1.000 Euro pro Illegalem  bedeutet, kann man leicht nachrechnen – nämlich: es entsteht täglich (!) eine Neubelastung des Jahresbudgets der Republik Österreich von 180.000 – 300.000 Euro, was – kumuliert auf das Jahr gerechnet – Zusatzkosten für den Steuerzahler von mindestens 65.000.000 Euro ergibt! Und das sind Zahlen allein für die Aufgriffe am Brenner! Und natürlich sind die 1.000 Euro/Monat/Einwanderer völlig unterkalkuliert.

Selbstverständlich ist die von Frontex, Deutschland, der EU und Italien gemeinsam betriebene Massenansiedelungssrate ein Vielfaches dieser Brenner-Aufgriffe! Auch ist bekannt, dass eine Rückführung der Ansiedler praktisch nicht stattfindet und sie wohl auch niemals einer normalen Arbeit nachgehen werden, wenn man von der Verbreitung linker Zeitungen wie dem ‚Augustin‘ oder Drogen absieht.

Die Verniedlichung der Einwandererzahlen („nur“) und die Untätigkeit der Regierung und der sie unterstützenden Medien zeigen deren Verachtung gegenüber jenen Österreichern, welche diese unglaublichen Summen durch harte Arbeit erwirtschaften müssen. Vermögensbildung für unsere Jungen ist völlig ausgeschlossen, alles ‚geht den Bach runter‘, die Schulen, die Ausbildung, das gesamte Zusammenleben. Der Staat wird alle seine Bürger und insbesondere die Jungen für diese Ansiedelung archaischer Völker ordentlich bluten lassen.





Wer Soros kritisiert, ist deshalb kein Antisemit

19 07 2017

Der Autor dieser Zeilen hat überhaupt kein Verständnis dafür, dass die UNESCO alle politischen, historischen und archäologischen Befunde über Bord werfend, in völliger geistiger Umnebelung, Jerusalem, den Tempelberg oder jüdische Siedlungen mit einem Handstreich zum arabischen Territorium erklärt, das es nie war.

Es ist unerhört, wie Juden, weil sie in ihrem jüdischen Staat sicher leben wollen, politisch und ideologisch verfolgt, sogar mit Nazis verglichen werden.

Es ist fern jeglicher Ratio, durch Israel in reinen Verteidigungskriegen (zurück-)eroberte Gebiete Jahrzehnte lang als „besetzte Gebiete“ zu bezeichnen, während man dies für Südtirol, Katalanien, Schlesien, das Baskenland usw. verweigert. Nirgendwo in der Welt werden Menschen 2. Generation als Flüchtlinge bezeichnet, nur in Israel bzw. im Gazastreifen. Das Unrecht gegen Juden ist zum Himmel schreiend.

Nein, ich bin kein Antisemit.

Gleichzeitig habe ich tiefe Verachtung für einen Herrn George Soros, der, sein Geld und seine Macht missbrauchend, aus bösen Spekulationsgeldern lebend, die europäische Politik zu beeinflussen versucht, die Überschwemmung unserer Länder mit archaischen Völkern betreibt und eine nihilistische, antinationale und antidemokratische Meinungsmacher-Maschinerie und die Ansiedelungspolitik finanziert.

Kein Land kann gezwungen werden, sich nicht demokratisch legitimierte, von Soros finanzierte NGO-s oder sogenannte Universitäten unterjubeln zu lassen.

Dass hunderte EU-Abgeordnete aus seinen Geldern profitiert (haben) und er so von uns gewählte Vertreter eingekauft hat, die längst nicht mehr uns Bürger, sondern die Sache einer freimaurerischen und finanzkapitalistischen Oligarchie betreiben, welche in Bargeldverbot, Völkervermischung, Polizeistaat und Unfreiheit enden wird, ist eine traurige Tatsache, warum man heute grundsätzlich auch in kritischer Gegnerschaft zu EU-Europa stehen muss, wenn man für die Freiheit der Menschen und für das Selbstbestimmungsrecht der Völker eintritt. Und das alles ohne Antisemitismus!





London: weiße Menschen unerwünscht.

17 07 2017

http://www.israelvideonetwork.com/londons-muslim-only-housing-market-revealed/?omhide=true

Es zeigt, wie sich eine Stadt entwickelt, wenn die Mehrheitsgesellschaft durch die zentralistische EU und die Hegemonialmacht Deutschland ausgetauscht wird.





Chronik, Ausländerkriminalität – alles Einzelfälle

16 07 2017

Der Juli begann mit einem wahrhaft bezeichnenden „Einzelfall“. Ein seit 1989 die Integration verweigernder Moslem aus Tunesien soll ein Pensionistenehepaar (87, 85) in Linz aus „Hass auf die FPÖ“ brutal ermordet haben. Eines der spektakulärsten Verbrechen in der langen Liste der Untaten zugewandeter Menschen, denn an manchen Tagen grüßt der Einzelfall schon beinahe stündlich.

15. Juli 2017

Wien: Asiatin warf Lebensgefährten in Lokal Küchenmesser nach
Eine 27-jährige Singhalesin hat am Freitagabend ihren Lebensgefährten, einen Inder, an dessen Arbeitsplatz in einem Lokal in Favoriten mit einem Küchenmesser attackiert. Im Streit warf sie das Messer nach dem Mann, er wurde leicht verletzt… mehr

Wien: „Hunde sind unrein!“: Afrikanerin schlug Hundebesitzerin spitalsreif
Zu einem schockierenden Übergriff ist es am helllichten Tag in Wien gekommen: Ingrid T. (54) liegt nach einer brutalen Attacke im Spital. Motiv: ihre beiden Hunde! „Die Tiere sind unrein“, so die Begründung der Angreiferin, einer somalischen Asylberechtigten. Die 18-jährige Afrikanerin fiel über die Frau her, erst drei Männer konnte sie zurückreißen. Das Opfer musste zweimal operiert werden, unter anderem wegen einer zertrümmerten Kniescheibe… mehr

Wien: Afrikanischer Drogenhändler mit zehn Gramm Kokain festgenommen
Beamte der Einsatzgruppe Straßenkriminalität (EGS) nahmen am Freitag einen mutmaßlichen Suchtmittelhändler in der Meidlinger Niederhofstraße fest. Zuvor war der Schwarzafrikaner beim Verkauf von Kokain beobachtete worden. Bei einer Durchsuchung fanden die Beamten zehn Gramm Kokain und mehrere Gramm Marihuana. Die Suchtmittel wurden sichergestellt, der mutmaßliche Dealer inhaftiert. Quelle: LPD Wien

Eggendorf bei Graz (Steiermark): Litauer bediente sich aus unversperrtem Auto
Ein 30-jähriger Litauer steht im Verdacht, am Freitag Nachmittag aus einem unversperrten Fahrzeug Bargeld und ein Mobiltelefon gestohlen zu haben. Die Polizei konnte ihn nach einem Hinweis eines Zeugen festnehmen. Der Verdächtige wurde in die Justizanstalt Graz-Jakomini eingeliefert… mehr

Salzburg: Streitbarer Bosnier wollte Polizei seine Haschischpflanzen nicht zeigen
Am Abend des 14. Juli kam es im Stadtteil Maxglan zu einer Streitigkeit zwischen zwei Nachbarn. Die Polizei wurde verständigt. Polizisten wollten mit einem der Beteiligten, einem 25-jährigen Bosnier, die Situation klären. Währenddessen konnten die Polizisten aus der Wohnung des Mannes einen deutlichen Geruch von Cannabis wahrnehmen. Nachdem der Mann eine Nachschau verweigerte, kamen die Beamten mit einem Durchsuchungsbefehgl wieder und fanden einige Cannabis-Pflanzen, Aufzuchtwerkzeug sowie noch unbekannte Substanzen… mehr

Salzburg: „Südländer“ drangen in Hotel ein und stahlen Geld, Schlüssel und Kreditkarten
Am Vormittag des 14. Juli gelangte ein bislang unbekannter Täter in den rückwärtigen Rezeptions-Bereich eines Hotels in Salzburg-Maxglan. Der Täter entwendete aus einem Büroraum mehrere hundert Euro Bargeld und einen Fahrzeugschlüssel sowie einen Rucksack. In diesem befanden sich neben einer Geldbörse diverse Dokumente, Schlüssel und Kreditkarten. Ein zweiter Täter stand so lange in der gerade nicht besetzten Rezeption. Täterbeschreibung: „Südländer“… mehr

Fügen (Tirol): Nach brutalem Juwelier-Überfall Bosnier als Verdächtiger festgenommen
Nach einem bewaffneten Raubüberfall auf ein Juweliergeschäft am Freitag hat die Polizei jetzt einen Verdächtigen festgenommen. Die Fahndung nach einem weiteren Täter läuft aber weiter. Noch am Freitag Abend haben die Ermittler einen Bosnier festgenommen, der verdächtigt wird, an dem Überfall beteiligt gewesen zu sein. Laut Polizei handelt es sich dabei aber nicht um jenen Mann, der im Juweliergeschäft die Inhaberin mit Faustschlägen auf den Kopf verletzt hatte… mehr

Fügen (Tirol): Polizei sucht verhinderte bulgarische Anhängerdiebe
Zwei bis dato Unbekannte brachen gegen 21:50 Uhr des 14. Juli das Deichselschloss eines Anhängers, der auf einem Campingplatzparkplatz in Fügen abgestellt war, ab. Anschließend tauschten sie das  Kennzeichen mit einem bulgarischen Kennzeichen aus. Die Täter wurden dabei vom Eigentümer des Campingplatzes beobachtet. Kurz nachdem die Kennzeichen ausgetauscht wurden, bemerkten die Täter den Eigentümer, flohen mit einem Pkw mit bulgarischen Unterscheidungskennzeichen und ließen den Anhänger  zurück. Quelle: LPD Tirol

14. Juli 2017

Salzburg: Panik in Postbus – „Südländer“ schlug Fahrer ins Gesicht
Ein Unbekannter hat Donnerstag Abend einen Postbusfahrer in Salzburg-Süd mit einem Faustschlag verletzt. Zwei Insassen gerieten in Panik und schlugen die Seitenscheibe ein, um aus dem Bus zu springen. Der Täter ist nach wie vor flüchtig. Auch zwölf Stunden nach dem Übergriff fahndet die Polizei nach dem Täter. Der Unbekannte wird vom Opfer als muskulöser, südländischer Typ unbekannten Alters mit Vollbart und rotem Leiberl beschrieben… mehr

Purkersdorf (Niederösterreich): Rumänen plünderten reihenweise Einkaufsmärkte und Kunden aus
Kriminalisten aus Purkersdorf forschten drei Beschuldigte aus, denen mehr als 50 Eigentumsdelikte im Bundesgebiet zugeordnet werden können. Drei rumänische Staatsbürger, ein 50-Jähriger, seine 43-jährige Gattin und ein 46-Jähriger, stehen im Verdacht, gewerbsmäßig in mindestens 35 mal Lebensmittel in Einkaufsmärkten gestohlen zu haben. Zehnmal sollen sie Kunden in Einkaufsmärkten die Brieftasche gestohlen haben, wobei sie  ca. 1.600 Euro erbeuteten. Mit den gestohlenen Bankomatkarten von mindestens sechs Opfern hoben sie mehr als 4.200 Euro ab… mehr

Nickelsdorf (Burgenland): Rumänischer Serieneinbrecher bei Grenzkontrolle entlarvt
Bei Grenzkontrollen in Nickelsdorf ist der Polizei ein mutmaßlicher Einbrecher ins Netz gegangen. Dem 28-jährigen rumänisschen Staatsbürger wurden drei Einbrüche in Blumengeschäfte in Ober- und Niederösterreich nachgewiesen… mehr

Heiligenkreuz (Burgenland): Gesuchter ungarischer Krimineller an Grenze festgenommen
Am 12. Juli gegen 19:45 Uhr stellte sich ein 46-jähriger ungarischer Staatsangehöriger mit einem Pkw mit ungarischem Kennzeichen an der Grenzübertrittsstelle Heiligenkreuz im Lafnitztal der Einreisekontrolle. Bei der Überprüfung seiner Papiere wurde festgestellt, dass der Mann aus Siofok bereits wegen diverser Eigentumsdelikte zur Festnahme ausgeschrieben ist… mehr

Finkenstein (Kärnten): Wieder einmal wilde Schlägerei unter jugendlichen „Schutzsuchenden“
Am 14.Juli gegen 14:00 Uhr kam es in einer Sonderbetreuungsstelle für unbegleitete jugendliche Flüchtlinge in Finkenstein, Bezirk Villach-Land, zwischen einem 15-jährigen Asylwerber aus Nigeria und anderen Bewohnern zu einem Streit und einem Handgemenge. Ein 16-jähriger Asylwerber aus Afghanistan wollte den Streit schlichten und ging dazwischen. Dabei versetzte ihm der Nigerianer einen Faustschlag ins Gesicht… mehr

13. Juli 2017 – und vorher nachzulesen hier:

https://www.unzensuriert.at/content/0024375-Schwangere-aus-Fenster-gestuerzt-Verdaechtiger-Afghane-wieder-frei





Beruhigend: ’nur‘ 900 Autos angezündet

15 07 2017

Paris – diesmal nicht Hamburg: 900 Fahrzeuge wurden heute in Paris angezündet.

In den Nachrichtensendungen des ORF, ZDF, ARD und anderer DDR-Nachfolgesender hört man davon natürlich nichts, auch nichts von den Straßenschlachten und Randalierern nicht, welche eine ganze Stadt ins Chaos bringt.

Die FAZ schreibt zynisch: „Die Bilanz hätte aber noch schlimmer ausfallen können. “ Es wurden ja auch „nur“ 13 Polizisten verletzt.

Aber in allen Nachrichtensendungen heute hört man, dass sich 4.500 Rechte auf einem Konzert in Deutschland eingefunden haben. Es ist zwar nichts passiert, aber es muss einfach gesagt sein.

Und nicht vergessen, ihr Ewiggestrigen:

Linke Gewalt hat nichts mit den linken Ideologien zu tun.

Islamische Gewalt hat auch nichts mit dem Islam zu tun.

Rechte Gewalt hat …. oh‘ – hat natürlich etwas mit rechter Ideologie zu tun.

Wie das am Ende alles zusammenpasst, können nur Hirne wie Honecker, Ceausescu, Schulz, Scholz, Lunacek, Kern, Özdemir, Gysi, Roth und deren Journalistenkollegen des europäischen Staatsfunkes herausfinden. Wichtig ist dabei vor allem, jegliches logisches Denken auszuschalten, am besten mit Drogen oder mit Alkohol und schlechter Erziehung und Bildung.

 





Deutschland: heuer bereits an die 150.000 Polizisten, Lehrer, Krankenpfleger & Co. ermordet

13 07 2017

Laut focus.de werden in Deutschland jährlich ca. 300.000 Menschen vor der Geburt ermordet (http://www.focus.de/familie/100-000-fehlen-experte-sicher-in-deutschland-treiben-viel-mehr-frauen-ab-als-die-statistik-zeigt_id_6582349.html).

Das bedeutet, dass heuer bereits ca. 150.000 zukünftige Polizisten, Lehrer, Pflegekräfte, Ingenieure, Fussballer, Literaten, Intellektuelle, Erfinder, Liebhaber, Künstler, Sänger und andere getötet wurden.

Wenn insbesondere Deutschland heute jammert, dass es an allen Ecken und Enden an deutsch-christlich sozialisierten, fähigen, der deutschen Sprache mächtigen Mitarbeiter fehlt, dann sollte es die Ermordung von Kindern wieder dorthin verbannen, wo sie hingehört: in die Kriminalität.

Eine schwer reiche Abtreibungsindustrie und sich an der Mordlust ergötzende Gynäkologen und deren Helferinnen scheffeln mit dem Tötungsgeschäft Milliarden und möchten natürlich, so wie auch verbrecherische Schlepper und Menschenhändler, nicht freiwillig auf ihren Umsatz verzichten. Wie die Einwanderungsindustrie hat sie ihre Lobby bei von Soros & Co. finanzierten europäischen und nationalen Parlamentariern, bei EU- und Staatspolitikern.

So sehen wir offenen Auges zu, wie die uns die Kraft verlässt, wie wir unseren Lebensstandard, die Bildung, den technologischen Fortschritt, die Sicherheit, die würdevolle Alterung und unsere Gesundheit verlieren.

Mit der Abtreibung steigt parallel der Kindesmissbrauch, dies lässt sich statistisch leicht nachweisen. Und nicht nur das: auch die geborenen Kinder sind durch ihre Ausdünnung der Nachkommenschaft durch ihre Eltern besonders hohem Erfolgsdruck ausgesetzt (sie müssen alle ‚Qualitätskriterien‘ erfüllen; Stichwort: Akademisierung). Oft schon nach der Geburt werden sie in nichtliebende Staatsanstalten zur Bildung und Erziehung, weg von den Eltern, entledigt. Die psychischen Erkrankungen, die Nichtsozialisierbarkeit und das Scheitern von Bildung bei diesen Restkindern nehmen so zu, dass selbst gesunde und normale Kinder keine Zuwendung und keine Förderung mehr erhalten und sich selbst überlassen werden.

Nachdem nur sofortiges Handeln eine Wende bringen kann, und dieses aufgrund unserer linken Staatsdemokraturen und der ethisch verrotteten Bevölkerung nicht zu erwarten ist, ist der Niedergang unserer Art zu leben eine unumkehrbare Tatsache.

Gleichzeitig wird unsere islamische Neo-Bevölkerung in wenigen Jahren neue ethisch-moralische Richtlinien in unsere Gesetze gießen.  Wir überlassen ihnen das Feld.





Bloß keine „Ehe für alle“!

1 07 2017

Kreidfeuer

Während Mathias von Gersdorff noch versucht hat, die Union von der vorrangigen Stellung der klassischen Ehe zu überzeugen –
https://kultur-und-medien-online.blogspot.co.at/2017/06/homo-ehe-union-sollte-klar-und-deutlich.html Homo-Ehe – Union sollte klar und deutlich erklären: Christen lassen sich nicht erpressen (26.6.)
– scheint der Zug in die falsche Richtung abzufahren (vor allem das Homo-Adoptionsrecht wäre für die betroffenen Kinder ein großes Übel):

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/merkel-schwankt-bei-homo-ehe/ (27.6.):

BERLIN. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Bereitschaft signalisiert, vom klaren Nein der Union zur sogenannten „Ehe für alle“ abzurücken. Sie wünsche sich eine Diskussion, die „eher in Richtung einer Gewissenentscheidung geht“, sagte Merkel bei einer Veranstaltung des Frauenmagazins Brigitte am Montag abend in Berlin.

Laut der Nachrichtenagentur dpa habe sie die Linie zuvor mit CSU-Chef Horst Seehofer abgesprochen.

Man habe zur Kenntnis genommen, daß die Union mittlerweile die einzige Partei im Bundestag sei, die die „Ehe für alle“ ablehne. …


Mathias von Gersdorff: https://kultur-und-medien-online.blogspot.co.at/2017/06/stellungnahme-der-aktion-kinder-in.html Stellungnahme der Aktion „Kinder in Gefahr“ zu den Aussagen…

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