Pille danach

3 11 2009

Unsere Bischöfe KÜNG, FISCHER und LAUN haben ein mutiges Zeichen gesetzt und eine Petition gegen die Hormonbombe „Pille danach“ gestartet. Die „Pille danach“ bringt vielen Menschen größte gesundheitliche Probleme und lastet Ihnen zudem die Verantwortung für die Tötung unschuldiger Menschen auf.

Wir haben jetzt die Möglichkeit an den Gesundheitsminister Stöger heranzutreten und unsere Meinung zu sagen.

Unser Bitte an ihn: Er möge unbedingt Abstand von der Rezeptfreistellung dieser Hormonbombe nehmen!
Es ist eine Schande, wie vom Volk gewählte Mandatare, Politiker aller parlamentarischen Parteien jeder Farbe und andere gesellschaftlich verantwortliche Personen, das eigene Volk, besonders die Jugendlichen, Frauen und Männer, verblenden, aktiv, wie auch passiv und es zulassen, dass neu entstandenes Leben getötet wird.
Gemeinsam sind wir stark und können mit unseren Bischöfen Rufer in der heutigen „Kultur des Todes“ (von Papst Johannes Paul II so bezeichnet), sein. Treten wir entschlossen der leider sehr verirrten Zeit entgegen.
Heute haben schon sehr viele unterschrieben.

Bitte unterzeichnet auch Ihr die Petition:
http://frauen-schuetzen.at/


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One response

4 11 2009
eurakylon

Aufgrund unterschiedlicher Medienberichterstattung und auch kursierenden Umfragen betreffend der wirkungsweise der „Pille danach“ sei an dieser Stelle erklärend angemerkt, dass dieses Medikament tatsächlich neu entstandenes menschliches Leben tötet, welches ja zweifelsfrei nach der Verschmelzung von Samen- und Eizelle bereits gegeben ist (von da an sind wir als Mensch mit unseren genetisch bedingten Eigenschaften definiert, z.B.Haarfarbe, Augenfarbe, ungefähre spätere Körper- und Schuhgröße, etc.)

Dies nämlich aufgrund seiner „nidationshemmenden“ (= in die Gebärmutter einnistungshemmenden) Wirkung. Durch die Wirkstoffe wird unter anderem die Gebärmutterschleimhaut am Aufbau gehindert, sodass eine befruchtete Eizelle (=Mensch) nach ihrer einige Tage dauernden Reise in die Gebärmutter dort keine Möglichkeit. zur Einnistung vorfindet und daher verhungert.

Weiters wird auch das natürliche Transportsystem der Eizelle innerhalb der Eileiter gestört. Dieses besteht aus Millionen von sogenannten Flimmerhäärchen, die mit einer Wellenbewegung die antriebslose Eizelle immer weiter „werfen“ bzw. drehen, um sie möglichst rasch vom Ort der Befruchtung am Beginn der Eileiter beim Eierstock – bis zur Gebärmutter zu bringen. Durch die „Pille danach“ ändert sich die Bewegungsrichtung der Flimmerhäärchen, bzw. wird gestört und die Eizelle verhungert als Folge davon im Eileiter.

Die „Pille danach“ ist darum eindeutig als Mittel zur Frühabtreibung zu sehen.

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