Ein Dutzend gute Gründe für ein Elterngehalt

6 12 2009

Es gibt mindestens ein Dutzend gute Gründe für ein Elterngehalt

Das Elterngehalt ist Entgelt für eine Leistung – die Betreuung unserer Kinder.

Das Elterngehalt bedeutet Aufwertung für die Arbeit der Mütter und Väter zuhause!

Es ist wirtschaftlich sinnvoll – staatliche Kinderbetreuung ist wesentlich teurer.

Das Beste für unsere Kinder ist:
Mama und Papa!

Das Elterngehalt macht die Frauen unabhängiger.

Es verlangt einen nur geringen bürokratischen Aufwand.

Bedenken wir auch den Generationenvertrag – der Beitrag  kann biologisch oder finanziell geleistet werden!
Die biologische Leistung dafür wird von Eltern erbracht!

Die großen Gewinner des Elterngehalts sind Alleinerzieherinnen und Familien mit Großeltern.

Das Elterngehalt ermöglicht sehr flexible Arbeitszeitgestaltungen.

Es wird auch ohne Armutsnachweis gewährt – demütigende Bittstellerei bei den Ämtern und viel Antragstellerei entfallen.

Krasse Ungerechtigkeiten beim Modell „Karenzgeld vor 2002“, also vor der Einführung des Kinderbetreuungsgeldes.

Abtreibungen aus rein finanziellen Gründen werden verhindert.
Fehlendes Geld darf kein Grund sein, ein Menschenleben zu vernichten!

 

Weiter im Detail
HIER …!

Hinweise

Pflegegeld für Kinder – gleiches Recht für alle

Krabbelstubenkinder werden zu Störenfrieden
Eine US-Studie behauptet: Kinder, die schon früh in Kindertagesstätten gehen, entwickeln sich später in der Schule eher zu Störenfrieden und Unruhestiftern. Gleichaltrige, die daheim von Eltern, Tagesmüttern oder Kinderfrauen betreut werden, sind – wen überrascht’s – braver…..

 Mütter an die Maschinen, Kinder in die Kasernen

Verstaatlichung der Kinder wird scheitern – wie im Ostblock.
Zählt man sämtliche Faktoren zusammen, so gibt es am Ende nicht einen einzigen Pluspunkt FÜR die Kinderkrippe, sondern ausschließlich dicke Minuszeichen. Und zwar für alle Beteiligten: Für die kleinen Kinder, Mütter und Väter, Erzieherinnen, Politiker, Bund, Länder, Gemeinden usw……


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2 responses

5 08 2010
Maria

Tolle Auflistung!
Eine Frage jedoch: Wie kommt man auf enien monatlichen Betrag von 1.500 € für die Betreuung von Kleinkindern pro Kind?? Selbst wenn eine Frau ihr Kind täglich für 8 Stunden zu einer Tagesmutter gibt, kostet das die Mutter grad mal 500 €.

3 01 2012
Siwla

Die Berechnungsgrundlage ist hier offengelegt:

Kinderbetreuung privat/öffentlich_ein Kostenvergleich
http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?f=30&t=694

Zu den Kosten, die Eltern an eine Tagesmutter oder an eine Krabbelstube zahlen müssen, kommen noch die öffentlichen Stützungen für die Fremdbetreuung.
Und die machen ein Vielfaches dessen aus, was die Eltern zahlen müssen.

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