Offener Brief an den türkischen Botschafter in Österreich

6 12 2009

Sehr geehrter Herr Botschafter, Eure Exzellenz!

Ich beziehe mich auf die Aussage Eures Ministerpräsidenten Erdogan nach dem Minarettverbot in der Schweiz.

Zitat aus „Die Presse”:

„Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan ortete nun in Europa eine „zunehmende rassistische und faschistische“ Haltung. Vor der Parlamentsfraktion seiner Regierungspartei AKP zeigte sich Erdogan besorgt über das Ergebnis der Abstimmung (Anm.: in der Schweiz). Islamophobie sei wie Antisemitismus ein „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Die Schweiz müsse daher das Verbot zurücknehmen.”

Zitat Ende.

Diese Aussagen eines türkischen Ministerpräsidenten sind scheinheilig, heuchlerisch und entbehren jeglicher Grundlage.  Ich weise den Vorwurf von Islamophobie und Antisemitismus, Rassismus und Faschischus auf das Entschiedenste zurück. Auch ich bin gegen Minarette, nachdem Euer Ministerpräsident diese als die „Bajonette des Islam“ bezeichnet hat. Wir brauchen in unseren Ländern keine Bajonette, mit Verlaub.

Die aktivsten Holocaust-Leugner sind Moslems. Moslems verbreiten „Mein Kampf“ und die „Protokolle“. Moslems verhindern in Berlin das Betreiben jüdischer Ladengeschäfte wie die Nazis im Dritten Reich und verüben „Ehrenmorde“. Moslems arbeiten an der Vernichtung des Staates Israel durch Kriege, Raketenbeschüsse, Selbstmordattentate und den Bau von Atombomben. Minarette sind Propagandainstrumente der islamischen totalitären Politreligion.

Der türkische Staat finanziert die Imame und Lehrer in europäischen Moscheen zur Verbreitung des Islam, daher können wir unweigerlich von Politreligion sprechen. Euer Staat verfolgt Christen zu Hause und verweigert ihnen jegliches Recht auf Religionsunterricht.  Der Islam will unter dem Deckmantel der Religion das politische System in Europa stürzen und findet in der zunehmenden Säkularisierung der Staaten, der vorübergehenden Verbrüderung mit Sozialisten und Linken und in der Abnahme von christlichen, gottgläubigen Menschen auch fruchtbaren Boden dafür.

In der Türkei wird die Leugnung eines faschistisch – islamistischen Völkermordes politisch gefördert und andernfalls bestraft, bis zum heutigen Tag (der Völkermord an die Armenier Anfang des letzten Jahrhunderts). Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts waren mehr als 25% der türkischen Bevölkerung Christen, heute machen Sie nach deren Ausrottung nur mehr weniger als 0,2% aus. Ein Politiker, welcher die Leugnung dieses Völkermordes  noch heute als Heldentat bezeichnet, sollte lieber in sich gehen und demütig schweigen.

In der Türkei werden Christen weiterhin systematisch verfolgt, deren Lage ist bedrohlich. In der Türkei gibt es bis zum heutigen Tag keine Religionsfreiheit. Christen werden nachweislich von der Polizei bespitzelt.

Kürzlich wurde ein Pastor einer Gemeinde in Istanbul mit dem Tod bedroht. Die Todesdrohung stammt von radikalen Islamisten, welche unter dem Schutz der Religionswächter und der Polizei stehen. Die betroffene Gemeinde kann sich derzeit nicht zum Gottesdienst versammeln, weil die Polizei die Versammlungsstätte geschlossen hat. Religiöse Veranstaltungen in Privathäusern in der Türkei sind verboten (sic!). Diese Gemeinde führt derzeit Klage beim europäischen Menschengerichtshof für Menschenrechte, welcher selbst aufgrund der islamistischen und säkularistischen Bedrohungen Christen in Europa entrechten, Kreuze entfernen und Minarette aufstellen möchte.

Auch die vor nun schon fast 3 Jahren bestialisch ermordeten Christen in Malatya wurden vor Ihrer Ermordung von der türkischen Polizei ausgespäht, Ihr kennt den Zweck und die Hintergründe. Bis heute wurde noch niemand für die Morde verurteilt. Warum, das sollten wir uns denken können.

In Europa werden Oppositionelle nicht ins Gefängnis geworfen.
In Europa werden keine Ehebrecherinnen oder Frauen in vor- oder ausserehelichen Beziehungen verfolgt, ehrenermordet oder geächtet (ausser in türkischen oder anderen islamischen Gemeinschaften, dort werden sie von ihnen selbst verfolgt und bestraft).
In Europa werden Homosexuelle nicht verfolgt.
In Europa gibt es Religionsfreiheit, auch für Moslems.

In Europa darf jeder Mensch ohne irgendwelche Bedrohung seine Religion wechseln (ausser in türkischen oder anderen islamischen Gemeinschaften, dort werden sie von ihnen selbst verfolgt und bestraft).
In Europa sind Frauen gleichberechtigt.

In Europa herrscht solange Rechtsstaatlichkeit, solange es Moslems oder nihilistische / atheistische Politiker nicht schaffen, auf Grund der ständigen Drohungen der Mohammedaner mit Gewalt die Scharia einzuführen und die Kreuze aus den Schulen zu entfernen.

Moslems arbeiten auch in Europa mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln daran, ihre lebensunwerten Ordnungen einzuführen, vor welcher sie zuvor ihre Heimat verlassen haben. In den Niederlanden und in Grossbritannien werden ausserhalb des geschriebenen Rechtssystems bei Notaren und Familienrichtern bereits die Scharia angewendet, moslemische Mädchen sind bereits vom Erbrecht ausgeschlossen.

Es kann nicht angehen, dass Moslems die demokratischen Freiheiten ausnützend Menschen- und Frauenverachtung, Christenverfolgung und die Einschränkung der Religionsfreiheit im Namen der islamischen Religion durch ihre Ausbreitung – wie auch immer – weiter vorantreiben.

Meine Kritik gilt auch unseren Politikern in Österreich, welche die moslemische Minderheit im Lande zum Anlass nimmt, auch den christlichen Gott aus dem Leben verbannen zu wollen, wie das z.B. Wien massiv vorantreibt, mit Weihnachts- und Ostern-Verbot in Kindergärten (Verbot auf Hinweise auf deren christlichen Ursprung und Hintergrund, Jesus darf nicht erwähnt werden etc.), jedoch moslemische Feiertage auch den christlichen Kindern nahebringt –  wir leben selbst schon lange in einer verkehrten Welt. Grüne uns sozialistische Politiker haben sich längst verbündet mit jenen, welche Kopftücher und Burkas als moslemische Lebensform betrachten und nicht als Zeichen der Frauenunterdrückung. Viele österreichische und europäische Politiker werden mit Freuden die Äusserungen Eures Ministerpräsidenten zur Kenntnis nehmen, aber das wisst Ihr ja.

Wenn die Volksabstimmung in der Schweiz Grund dafür ist, dass islamische Länder die Wirtschaftsbeziehung mit der Schweiz beenden wollen, müssten alle europäischen Länder die diplomatischen Beziehungen zu allen christenverfolgenden Staaten dieser Welt aufkündigen, das wäre die einzig logische Konsequenz. Mir ist bewusst, dass Logik in der Politik oft keinen Platz hat.

Türken leben in ganz Westeuropa, weil die Türkei es mit seinen moslemischen und mittelalterlichen Ordnungen nicht geschafft hat, ihrer eigenen Bevölkerung derart lebenswürdige Verhältnisse zu schaffen, dass ein Verlassen des Landes überflüssig würde. In ganz Westeuropa und auch in Österreich leben Türken, welche Asylanträge wegen politischer Verfolgung in ihrem Heimatland fliehen mussten. Wie viele Menschen aus Europa haben in der Türkei wegen politischer Verfolgung um Asyl angesucht?

Es sei mir gestattet:

Wenn wir heute die Rechtsstaatlichkeit Europas mit jener der Türkei vergleichen, und Jenen der beiden, welcher Menschen in höherem Ausmass entrechtet, als faschistisch bezeichnen dürfen, dann ist ganz klar: die Türkei ist ein faschistischer Staat, und Europa solange nicht, als sich das islamisch-sozialistische Bündnis nicht durchsetzen kann.

Mit vorzüglicher Hochachtung!

Siegfried Molnár

A-7000 Eisenstadt

Xaveriweg 1


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4 responses

7 12 2009
space invader against racism

Sie vergleichen Moslems mit Nazis und argumentieren genau wie Nazis! Führen Sie sich doch mal die Dolchstoßlegende zu Gemüt und reflektieren Sie Ihre Ansichten doch mal in Bezug auf Nazipropaganda!

7 12 2009
space invader against racism

Sie vergleichen Moslems mit Nazis und argumentieren genau wie Nazis! Führen Sie sich doch mal die Dolchstoßlegende zu Gemüt und reflektieren Sie Ihre Ansichten mal in Bezug auf Nazipropaganda!

8 12 2009
simolnar

Wir sind uns sicherlich einig „against racism“.
Der Unterschied in der Argumentation liegt darin, dass Nazis rassistisch sind und der Islam den Wert des Menschen nach seiner Religion oder seinem Glauben beurteilt.
Beides ist nicht legitim, vor Gott sind alle Menschen gleichwertig.
Vielleicht ist meine Argumentation in einer säkularen Welt intellektuell nicht mehr verständlich, das kann sein.
Nazipropaganda sieht anders aus, und Sie beleidigen mir Ihrer primitiven Gutmensch-Schuss-Argumentation die vielen Opfer der Naziverfolgung und der heute in islamischen Diktaturen leidenden.
Ich empfehle Ihnen: gehen Sie in die Türkei, in den Iran oder nach Saudiarabien, und versuchen Sie dort, ein normales Leben zu führen, sich auch gleichzeitig politisch zu artikulieren und – falls Sie einen Glauben haben – diesen auch dort auszuüben.

9 06 2010
hatice

Herr Molnar gehen Sie in die Schule zurück und lernen Sie etwas über die Türken um Ihre und andere Millionen Ignoranten in Europa etwas über eine Nation um intelligente Argumente führen zu können.

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