1989 – Wenn Gott in der Geschichte wirkt.

31 12 2009

2009 waren die Zeitungen voll mit Berichten über den unblutigen Fall des Eisernen Vorhangs.
Fast alle Berichterstatter stellen die Ereignisse als unvorhersehbar und völlig überraschend dar.

In VISION 2000 findet sich eine andere Sicht der dramatischen Ereignisse:

„Wenn Gott in der Geschichte wirkt“

Von Manfred Grandits

November 1989: Fall der Berliner Mauer, Symbol der kommunistischen Unterdrückung Osteuropas.
Das friedliche Ende des Kalten Krieges – für Zeitgenossen wahrhaft ein Wunder -,
das die wenigsten dem Wirken Gottes in der Geschichte zuschreiben.
Im folgenden ein Rückblick aus der Sicht des Glaubens.

Das Ende des Kalten Kriegs im Jahr 1989 wäre nicht zu denken
ohne den wesentlichen Beitrag von Christen verschiedener Konfessionen,
den diese vor und bei der Wende leisteten.
Viele deutsche Bischöfe erlebten die weitgehend friedliche Wende
als Wunder des Wirkens Gottes, das kaum abzusehen war.

Blicken wir ein wenig zurück in die Geschichte:
……
Immer wieder forderte Papst Johannes Paul II.,
der zwei schreckliche Diktaturen miterlebt hatte,
die Menschenrechte für das Volk ein.
……………..
Die Sprengkraft seiner Freiheitsbotschaft,
die den Widerstand der überwiegend kirchentreuen polnischen Katholiken leitete,
hatten damals wohl alle in Ost und West unterschätzt.
………….

Der ganze Artikel ist zu finden in VISION 2000

und zwar im Archiv,
Ausgabe 6/2009
Zeitgeschehen, Artikel „Wenn Gott in der Geschichte wirkt.“


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