Libertinismus als Ausgangspunkt für Unrecht

26 01 2010

40 Jahre nach der kreiskyschen Linkswende wird es nun vor aller Augen offensichtlich, wie falsch verstandenes „Freiheits“- und „Gleichheits“-denken die Gesellschaft und das Rechtssystem pervertiert.

Der Schutz des Fremden wurde zur lieblosen Toleranz und Ignoranz. Kritik an dieser Haltung – von wo auch immer – nennt man bis heute „Faschismus“ und „Rechtsextremismus“.

Die Krönung dieser Haltung sieht man am Gerichtsurteil am Türken, welcher seine scheidungswillige Frau brutalst umzubringen versucht. Der Staatsanwalt, offensichtlich sozialistisch-grün verseucht, führt das Gutmensch-Denken zu seinem Höhepunkt. Wenn ein Türke seine Frau umbringt, kann das nur eine allgemein verständliche Gemütsregung bewirkt haben, da in seinem Land dies doch normal sei und er hier Ausländer ist.

Der Staatsanwalt hat nichts Anderes getan, als die „ethische“ (?) Haltung der sozialistischen Ideologie konsequent weitergedacht zu haben. Wenn es zu fördern sei, dass Ausländer egal welcher Weltanschauung hier ihre Kultur und Religion weiterleben, dann müssen letztenendes deren Handlungen auch im Rechtssystem gutgeheissen oder entsprechend relativiert werden. Wenn allgemeingültige Werte relativiert werden und Unwerte sogar gefördert werden, ist das die Tür zum Unrecht.

Das Zeitalter der Akzeptanz von Frauenunterdrückung und Gewalt wird gerade von jenen neu initiiert, welche sich in den letzten Jahrzehnten – und auch heute noch – als „Befreier“  gebieren.

Aufgeben von jahrtausende alten, bewährten Werten und Rollenverteilungen, Negieren des Lebensrechtes für Ungeborene und Alte, Aufgeben der Nächstenliebe (und der Feindesliebe!), die Verschwuchtelung der Gesellschaft, etc.etc. , all das führt letztenendes zur Antikgesellschaft, in welcher Frauen keinen Wert mehr haben, Männer ihre Verantwortung nicht mehr wahrnehmen und der gerade von den Linken verachtete Machoismus hoch lebt.

Nunmehr, es stimmt, wenn ich meine Frau umbringen möchte, gelten noch nicht dieselben Regeln, ich würde es nicht mit 6 Jahren absitzen. Es ist ja  eine Freude, wenn nun sogar Grüne und Sozis dieses Gerichtsurteil kritisieren. Es ist jedoch inkonsequent. Die stetige Einladung, Kopftuch und Unterdrückung doch als kulturelle Eigenheit zu respektieren, muss darin münden, dass Männer ihre Frauen (und Kinder), Schwestern, Nichten, Cousinen etc. schlagen und ermorden dürfen.

Die andere Seite dieser linken Wertehaltung ist das Schüren der Empörung von Menschen mit gesundem Rechtsempfinden, möglicherweise jedoch geringerer Bildung, welche dann reflexartig die Rechtsparteien wählen und das Unrecht von nationalistischen Parteien gutheissen.

Sozialismus und sozialistische, nihilistische, libertinistische Ideologie ist der Wegbereiter eines faschistoiden Unrechtssystems mit dem Ende aller Freiheiten.


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