Homoehe – was kommt als nächstes?

17 02 2010

Foto: Nicoli Barea

Jetzt ist die Homoehe seit 1.1.10 möglich und man fragt sich was hat es gebracht?

In der Zwischenzeit haben sich ganze 76 Paare verpartnern lassen. Obwohl die Homolobby von einen großen Andrang gesprochen hat, sieht man wie hoch oder besser gesagt gering, der Bedarf in Wirklichkeit ist. Die EU und die Gender Mainstreaming Aktivisten die uns diesen Unsinn aufs Auge gedrückt haben, legen aber aufgrund der aktuellen Rechtslage bald ein Schäuferl nach. Denn jetzt kommen die nächsten, wahrscheinlich auch einklagbaren Forderugen, von denen der Bevölkerung versprochen wurde, dass sie nicht kommen:

  • Verpartnerung mit Feier am Standesamt
  • Adoption von Kindern (die Pflegschaft ist ja sowieso schon vorher möglich gewesen)
  • Recht auf künstliche Befruchtung
  • Neues Namensrecht
  • und einiges was wir derzeit noch nicht zu träumen wagen….

Siehe dazu auch die Presseinformation der FPÖ.

Der Schritt der Schaffung des neuen Partnerschaftsgesetzes hat uns eine noch nicht abschätzbare, von der Bevölkerung größtenteils auch ungewollte, neue Welle von Änderungswünschen gebracht, die jetzt rechtlich wahrscheinlich nicht verhinderbar sind. Viele Personen und Parteien haben davor gewarnt, allen voran die CPÖ (damals auch noch mit Dr. Adam) und die FPÖ. Sie wurden jedoch nicht gehört und als Fortschrittsverhinderer und Ewiggestrige, im Mittelalter steckengebliebene Phantasten hingestellt.

Die Salamitaktik der Regierungsparteien, denen dieser Umstand sehr wohl bewußt war, hat funktioniert.
Die maßgeblichen Personen werden sich einmal dafür verantworten müssen.


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3 responses

18 02 2010
Siwla

Ja, das ist wirklich ärgerlich.
Wir haben uns gewehrt, wir haben aufgezeigt, wir haben gewarnt.
Einiges davon habe ich auch dokumentiert:
http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?t=537

Aber alleine die Aussage von Vizekanzler Pröll lt. Kath.net:
„Ich habe es geschafft, das Thema voranzutreiben“,
sagt sehr viel!
http://kath.net/detail.php?id=24577

Er wird sich einmal dafür verantworten müssen!

18 02 2010
Dr. Felix Berger

Die eigentliche Absicht ist Bevölkerungsreduktion und weitere (un-) gesetzliche Einengung sowie Kontrolle über die Menschen; es bedeutet Verführung und dann Anklage, die GOTT sei Dank, eben nicht ewige Taktik Satans, des hassenden Weltgeists. Dieser will sein Weltreich, in dem schrankenlosen Macht und totale Versklavung herrschen sollen, in einer neuen Weltordnung durch jene , die er in die heute global herrschende Egomanie, also zur materiellen Welt hin verführen konnte, als das Gegenreich zum ewigen, unvergänglichen Reich der Gerechtigkeit und des Friedens, jenes versprochenen geistig-paradiesischen Reichs des Königs der Könige und Herrn der Herren, JESUS CHRISTUS, dem Himmlischen Jerusalem im für ihn unerträglichen Neid noch vor seinem Untergang im Feuersee in der Welt errichten möchte. Dazu will er alle Ressourcen über jene hochmütigen Feiglinge, die er sich durch Anklagbarkeit unterworfen hat, unter seine Kontrolle bringen und ebenso, indem er gesellschaftlich alles bricht, was bisher Halt gegeben hat.

Das Nächste nach der Homoehe wurde im Beitrag wohl angeführt. Ganz oben auf der liberalistisch- relativistischen Wunschliste steht aber weiterhin die gesetzlich mögliche Einführung der EUthanasie, die jedoch glücklicherweise die nationale sozialistische Vorlast derzeit noch blockiert. Hier würde aber die noch notwendige ziemlich notdürftige Tarnung sicher platzen!

Es geht derzeit um die lebenswichtigen Ressourcen wie Nahrung, Energie oder Sozialversorgung [- um diese als Kontroll- und Machtinstrument über eine europaweite ELGA (= elektronische Gesundheitsakte) und Spitals- Multifinanzholdings zu etablieren].

Speziell in Österreich will man seitens der kaum mehr verdeckten Weltmachtbegehrer und Möchtegernwelteliten mit aller Hinterhältigkeit, Nachdrücklichkeit und Macht sich vor allem des Trinkwassers bemächtigen. Das wird diesen leider vermutlich auch vor dem geplanten Platzen der nächsten Finanzblase auch gelingen. Denn nach dem nächsten, absehbaren Crash sitzen die armen Völker Europas in der Chipfalle und die EUthanasie wird dann auch wohl unter viel engeren Vorgaben – so zu sagen als angebliche supersoziale Einsparungsmöglichkeit – grausliche Urständ‘ feiern.

Allgemeines Jammern wird dann von den freisinnigen Agitatoren höhnisch und triumphierend verlacht werden. Und den gut bleiben Wollenden wird wahrscheinlich eine brutale Verfolgung drohen, falls nicht vorher ein Eingreifen des HERRN dem Spuk ein Ende bereitet.
Betet, betet viel!!!

28 02 2010
Harald Marek

In der Tiroler Tageszeitung vom 21.02.2008 konnte man einen ausführlichen Artikel über die Homo-Partnerschaft als Flop lesen. Scharfe Kritik wäre laut geworden, weil das Gesetz nicht die volle Gleichstellung gebracht hätte. Man braucht sich ja nur ansehen, wer kritisiert, dann weiß man, woher der Wind weht. Glauben diese Leute denn wirklich, dass bei absoluter Gleichstellung der beiden ungleichen Rechtsinstitute mehr Verbindungen eingegangen würden? Da genügt doch ein Blick nach Deutschland, wo dieses Gesetz wider die Natur und menschlichen Verstand seit 7 Jahren gilt und eine Verbindung Homosexueller lediglich 1 Promille der Gesamtbevölkerung eingegangen ist. Schnell wechselnde Partnerschaften sind deren Grundlage, dafür braucht man kein Partnerschaftsgesetz. Nur die bestens organisierte NAMBLA (North American Man/Boy Love Association), die übrigens die Pädophilie, den Sex mit Kindern befürwortet und auch diesen straffrei haben möchte, betreibt dies mit Intensität und gut ausgebildeten Anwälten – und andere lassen sich mit dem von diesen Leuten bewusst verdrehten Argument der vermeintlichen Gleichheit von Ehe und Homo-Partnerschaft vor deren Karren spannen.
Lassen wir uns nicht von einer absoluten Minderheit in die Irre führen! Würde unser Staat und unsere Volksvertreter mit gleicher Intensität die Ehe schützen und fördern, hätten wir sicher keine Probleme mit unseren Kinderzahlen, dem Staatshaushalt und den Pensionskassen! Gehen wir doch endlich dazu über, die echten Probleme unseres Gemeinwesens zu lösen. Die Homopartnerschaft gehört da nicht dazu.

Harald Marek
CPÖ Tirol

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