Gesundheitssystem in Bedrängnis – Eigenkompetenz gefragt

28 02 2010

Insider wissen, dass nach der Wiener Gemeinderatswahl heuer im Herbst grausliche Restriktionen in der Krankenversorgung auf uns alle zukommen. Man liest und hört dazu, dass gesundheitliche Vorsorge oder Vorbeugung dem absichtlich äußerst marod gemachten „besten aller Gesundheitssysteme“ gut täte, indes aber die Köpfe vieler Menschen bereits höchst schmerzvoll vor Sorge um ihre Zukunft und ihre Gesundheit tief gebeugt sind. Echt wirksame Vorsorge heißt jedoch vielfach Eigenkompetenz!

Das derzeit betriebene so genannte Sozialversorgungswesen soll also eigentlich nur abhängig machen. Das aber ist keine Frage von Politik oder irgendeiner Ideologie, sondern rein die einer Machtergreifung hin zur NWO (New World Order) mit globaler Versklavung, Kontrolle der Ressourcen durch eine selbst ernannte Weltelite und brutaler Reduktion der Weltbevölkerung über diverse bereits gut eingerichtete Schienen. Derzeit ist – siehe auch Amerika – die Sozialversorgung ein besonders begehrter Leckerbissen der skrupellosen Weltmachtbegehrer. Egal wer dort „gewinnt“ – der Chip lässt in jedem Fall grüßen und in nicht allzu weiter Ferne winkt wieder – und das auch hier bei uns- das unwerte Leben. Gespielt wird auch dort, wie immer, das alte Spiel von These – Antithese – Synthese!

Ein aktuelles, praktisches und vielleicht für einige hilfreiches Beispiel:

Kürzlich wurde im Fernsehen ein neues Migränemittel in Form von Tabletten vorgestellt. Es wurde zwar nicht näher bezeichnet, aber es sollte im Anfall besser als die heute gängigen Migränemittel helfen. Man wüsste zwar nicht genau, woher dieses Leiden käme, aber schon, dass es mit „Stress“ zusammenhängen sollte und auch noch andere Faktoren sicher eine Rolle spielten. Von einer nachhaltigeren Wirkung sei man allerdings derzeit noch einigermaßen weit entfernt. Und dass im Anfall die Tabletten zumeist sofort wieder erbrochen werden, wurde auch nicht gesagt.

Abgesehen von dieser Sichtweise und diesen Aussagen ist dem ganzheitlich gebildeten Mediziner die Ursache der Migräne heute wesentlich klarer. Man studiere dazu nur die Arbeiten von Doz. Dr. Otto Bergsmann über den fortgeleiteten Schmerz und die Projektionszonen, die in nervlich – muskulär – bindegewebigen reflektorischen Komplexen ihren deletären Ursprung haben, um zu verstehen, dass der Ausgangspunkt im Magen- Darmbereich zu suchen ist (- ein alter Medizinerspruch besagt dazu, dass der Kopf „der Rauchfang des Magens“ ist). Demnach muss die Behandlung auch immer dort ansetzen. Dass dieser Verdauungsbereich bei bedrohlicher Dauerüberlastung ganz besonders leidet, liegt im Sinn und Wesen der Urregulationen fast aller höheren Organismen. Alles das nämlich dient im Animalischen gezielt der Lebenserhaltung – individuell und nachgeordnet auch der Art!

Und genau hier gibt es ein wunderbares, nachhaltig gut wirksames naturheilkundliches Mittel, das, freilich auch zusätzlich zu einer möglichst anzustrebenden psycho- vegetativen Entlastung und einer geringfügigen Umstellung im Essverhalten, völlig nebenwirkungsfrei angewendet werden kann, und das ist eine Bärwurz- Birn- Honigkur nach Hildegard von Bingen. Im originalen Text heißt es: „- und das ist ein köstliches Latwerge (= Mus), köstlicher als Gold und wertvoller als reinstes Gold, weil es die Migräne wegnimmt und es reinigt den Menschen innerlich, wie wenn man einen Topf mit einem Lappen von Schmutz reinigt…!“ Eine ganz milde abführende Wirkung sollte hier doch wohl auch in Kauf genommen werden.

Nachträglich angehängt findet sich eine Anwendungsanleitung. Die Quelle dazu stammt aus der „Physica“ von Hildegard von Bingen unter: Pflanzen und Bäume – Bärwurz.

(Bei den bisherigen Anwendungen konnte von mir kein einziger Therapieversager beobachtet werden – Anm. des Autors – Ein Versuch lohnt sich daher allemal!)

Wer weiß, was ein echter Migräneanfall mit tagelangen pulsierenden ein- oder auch beidseitigen Kopfschmerzen, mit Erbrechen und Lichtempfindlichkeit, was nur in abgedunkelten und ruhigen Räumen ertragen werden kann, bedeutet, kann sich nur wundern, dass aus reinen Macht- und Geschäftüberlegungen ein so altes und so nützliches Wissen medizinisch, pharmazeutisch und auch medial rigoros derart infam unterdrückt wird.

Wo bleiben auch hier die so genannten „Ethikkommissionen“ und wo findet sich die viel gerühmte ärztliche Verantwortung???

Anhang dazu:

Die Birnhonigkur

nach Hildegard v. B.

1 kg Birnen entkernen und in Wasser weich kochen (= 10 – 15 min).

Wasser wegschütten und die Birnen zerrühren = Mus machen.

1 Esslöffel Honig mäßig erwärmen („verflüssigen“).

1 gestrichenen Teelöffel Bärwurz- Birnhonigpulver – keinesfalls mehr – in den Honig einrühren.

Den Honig nun mit dem Birnenmus kräftig verrühren.

Das Mus in ein Glas füllen und im Gemüsefach aufbewahren.

Dosierung:

  1. 1 Teelöffel in der Früh nüchtern
  2. 2 Teel. Nach dem Mittagessen
  3. 3 Teel. Abends „im Bett“ (- als Letztes vor dem Zähneputzen)

Dauer der kurmäßigen Anwendung: etwa 7-10 Wochen

2-3x jeweils 1kg hintereinander zubereiten – das sind etwa dann die 7 oder 10 Wochen. (1 Kg von diesem Birnenmus hält die dreieinhalb Wochen im Kühlschrank- Gemüsefach normalerweise recht gut). Bitte nur diese Dosierung beachten! Auch TypII Diabetiker können diese Kur kontrolliert durchführen, weil nicht die Glucose das ursprünglich schädigende Agens dieser Krankheit ist, sondern die Fehlverdauung zur langkettigen Zuckerverschleimung des Molekularsiebs im gesamten Bindegewebe geführt hat. Eine leichte Darmreinigung kann auch hier eher nur hilfreich sein.

Bestellmöglichkeit des Pulvers bei:

Verlag Salvator mundi – Tel: 07485 / 98 632

3292 Gaming, Kartäuserstraße 2

oder:

Helmut Posch; St. Georgen im Attg., Weinberg 23

Tel.: 07667 / 81 31


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4 responses

28 02 2010
drkatrinschaefer

„(Bei den bisherigen Anwendungen konnte von mir kein einziger Therapieversager beobachtet werden – Anm. des Autors – Ein Versuch lohnt sich daher allemal!)“
– Entschuldigung, wenn ich mich kaputtlache… an wie vielen wurde die Bärwurz-Birnhonig-Kur denn schon getestet?
Ich habe das Zeug wochenlang verzehrt – abgesehen, dass es recht lecker schmeckt, hatte es meine Migräne herzlich wenig beeindruckt.
Nichts gegen Hildegard von Bingen, sie hat viele noch heute gültige Ernährungsrichtlinien aufgestellt, nur mit ihren Migränemitteln hat sie leider daneben gegriffen… das hat auch nichts mit „infam unterdrücken“ zu tun, sondern schlicht damit, dass es nicht wirkt. Bei einigen Migränikern, nämlich solchen, die empfindlich auf Histamin reagieren, dürfte das Experiment sogar nach hinten losgehen: Birnen und Honig sind histaminhaltig und durch die Aufbewahrung steigt der Gehalt sogar noch an.
Also: nie irgendein Mittel als das einzig Wahre anpreisen!
Schöne Grüße
Katrin Schäfer – http://kopfschmerzforum.plusboard.de

3 03 2010
Dr. Felix Berger

Danke für Ihre Rückmeldung, die ich zwar als etwas aggressiv empfinde, aber es wird vermutlich aus Ihrer Sicht Gründe dafür geben.

Ich bin schon etwas über 60, habe früher eine Landpraxis betrieben, die ich mit 53 in jüngere Hände gegeben habe und beschäftige mich neben meiner hauptsächlichen Erwerbstätigkeit als Arbeitsmediziner mit den Wegen zur Gesundheit, also mit Gesundung, Salutogenese, Heilung oder wie man es immer auch nennen möchte.

In diesem Zusammenhang habe ich in den letzten etwa 10 Jahren auch einige Menschen mit Migräne zur regulationsdiagnostischen Abklärung und Beratung kennen gelernt, die sich – ich mache das eher nur sporadisch – bei mir eingefunden haben. Nach längeren Gesprächen und einer eingehenderen Beratung vorrangig mit dem Ziel die Reizzustände vor allem im Bereich des Oberbauchs zu lindern, habe ich öfter zu einer Birnhonigkur geraten. (Hier habe ich auch nach Rückmeldungen einiger weniger Kollegen mit ähnlicher Ausrichtung gehandelt.) In der Summe habe ich bei diesen etwa mittelschweren Fällen recht befriedigende Ergebnisse gesehen.

Es ist nicht so, dass ich hier den so genannten „wissenschaftlichen Boden“ völlig verlassen hätte. Im Hintergrund habe ich schon die Arbeiten Otto Bergsmanns(+), der im damaligen „Wiener Kreis“ in der Matrixforschung einer der führenden Köpfe gewesen ist, verfolgt. Ich weiß auch noch genau, wie viele Scheinargumente und Ausflüchte ich in meiner praktischen Tätigkeit seinerzeit aufgeführt habe, nur, weil ich selbst damals die wirklichen Zusammenhänge eigentlich nicht erkannt hatte. So wie mir damals, geht es jetzt aber noch immer den meisten meiner Kollegen.

Ich habe in dem Text lediglich einen Versuch, der sich allemal lohnen könnte, empfohlen; von Ausschließlichkeit war nie die Rede und aggressives Bulling ist deshalb schon gar nicht nötig, weil wir räumlich doch einigermaßen Distanz haben. Ich bin für Sie doch keine Konkurrenz! Außerdem wurden psychische und alimentäre Begleitmaßnahmen erwähnt.

Was das „infam“ betrifft, bleibe ich dabei. Wenn man, so wie ich, über ein Jahrzehnt und darüber bei allen zuständigen Stellen den klar ersichtlichen Nutzen ganzheitlicher Sichtweisen, die vor allem von österreichischen forschenden Wissenschaftern (Pischinger- Grundregulation, F.X.Mayr- Verdauungsapparat, Bergsmann- Reflexzonen, Stacher- Hämatologische Reaktionen, Perger- Organbeziehungen, Altmann- Herdlehre usw.) entwickelt, belegt und dargestellt worden sind, nur abschmettert, ignoriert und ev. auch lächerlich zu machen versucht, so ist das dumm und infam. Und das auch deshalb, weil man europaweit eine medizinisch völlig nutzlose ELGA (= Elektronische Gesundheitsakte) über jeden von uns anlegt und weil man das soziale Netz bewusst zerstört um Behandlungsrestriktion zum Lukrieren von Zusatzversicherungen, Kontrollpositionen und Daten, Daten, Daten nützen möchte. Ein höherer Angestellter der deutschen Unfallversicherung (B…- irgendwas) hat mir nach einem Vortrag in Hamburg total erbost erklärt, was ich mir denn einbilden würde – es ginge hier doch um Milliarden…! Dasselbe habe ich fast gleich lautend in Niederösterreich auch nach einem Vortrag von einem Mitarbeiter der NÖ-GKK erlebt.

Man will sich klar erkennbar die Versicherungsbeiträge krallen und betrachtet den hilfsbedürftigen Schwachen als Beute! Das nenne ich – milde bezeichnet – infam! Hier wird ärztliches Denken und Handeln im Sinne der so genannten „Neuen Weltordnung“ bewusst und systematisch blockiert um die Menschen mehr und mehr abhängig zu machen, deren Zahl zu reduzieren und sie bedrohend mehr und mehr zu versklaven. Das Sozialwesen wird zum Machtinstrument umfunktioniert.

Ich werde in diesem ganzheitlich medizinischen Sinn auch weiterhin aufklärend arbeiten um den Menschen eine Hilfe zur Selbsthilfe anbieten zu können, denn „Gesundheit ist immer ein Geschenk, das man sich selbst macht“.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihren Bemühungen, den geplagten Migränepatienten zu helfen. Ich weiß aus meinen 2 Jahrzehnten Allgemeinpraxis noch zu gut, wie mühsam das ist.

26 01 2012
MariaZitzler

Der Beitrag zur Birnhonigkur ist sehr interessant zu lesen.
Habe selbst schon gute Erfahrung bei der Entschlackung mit dem Birnhonig gemacht. Was mich verwundert ist die geringe Menge an Bärwurzmischpulver (1 TL auf 1 kg Birnen – keinesfalls mehr). In den Rezpten auf der Mischpulververpackung ist die Rede von 70 bis 100 g auf 1 Kg bzw. 8 Birnen. Ich muß zugeben: 1 TL würde mir auch besser schmecken, aber ist das dann noch wirksam?

5 03 2013
dybfpuaoc

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