Linke und Wirtschaft gemeinsam gegen die Familie

21 03 2010

Die AK (Arbeiterkammer) hat beim Wifo (Wirtschaftsforschungsinstitut) eine Studie bestellt.
Und was kam heraus?

Bei der Studie kam heraus, was herauskommen muß,
wenn Linke eine Studie bestellen:

:arrow: Kinder in die Kaserne (Krabbelstuben, Kindergarten, Ganztagsschule)
1. Schritt: (Fremd-)Betreuungsquote für Kinder unter drei Jahren auf 33% erhöhen.
:arrow: Frauen in die Fabriken und Büros (natürlich ganztags)
DOGMA: Frauenerwerbsquote erhöhen.
:arrow: Mütter sind zu dumm zum Erziehen der eigenen Kinder.
ZITAT: Mütter sind keine Superpädagoginnen….“

Grundlegende Hypothesen der Linken:

Familie ist schädlich.
Kindererziehung ist alleinige Aufgabe des Staates.
Frauen und Männer müssen in jeder Hinsicht gleichgeschaltet werden.


Dazu unser Kommentar:

Wieder einmal ziehen Linke (AK) und Wirtschaft/Industrie (Wifo) gemeinsam gegen die Kinder ins Feld:
Kinder befinden sich im Zangenangriff von Linken und Industrie.
Und unsere SP-VP-Regierung ist unterwegs zum Endziel, das ist die
Verstaatlichung der Kinder

:?: Und wer fragt die Kinder, was ihnen am liebsten wäre?
:?: Wieviel Mama/Papa braucht ein Kind?
:?: Und sollen die Mütter nur noch Gebärmaschinen sein?
Kind geboren, schnell abgestillt, zurück in die Fabrik oder ins Büro und Kind ab in die Kinderkaserne?
:?: Für wen leben wir?
Als billige Arbeitskräfte für die Wirtschaft, für irgendwelche EU-Ziele
oder vielleicht doch für unsere Kinder?
:?: Und sind Mütter nicht auch mündige Bürgerinnen, die frei wählen können sollten, wie lange sie bei ihrem Kind bleiben?
Dazu brauchen sie aber auch finanziellen Freiraum!
:?: Hat überhaupt schon jemand die Mütter gefragt, was sie selber wollen?
:?: Haben wir vom Ostblock und von den Nazis nichts gelernt?
Aus Kindern ohne Liebe werden Erwachsene voller Hass!


Für uns ist klar:

An erster Stelle steht das Kind.
Mütter leisten Großartiges – das muß höher geschätzt werden!

Frühkindliche Fremdbetreuung ist schädlich!

Wenn sich Mütter ihren Kindern in ihren ersten Lebensjahren ganz widmen,
geben sie ihnen das wertvollste Kapital für ihr Leben mit:

Geborgenheit, Nervenstärke, Belastbarkeit, emotionale Ausgeglichenheit.

Keine noch so gut ausgebildete Krabbelstubentante kann das geben,
was nur die Mutter und zum Teil auch der Vater geben können!

Weitere Beiträge – siehe „Familienpolitik“

P.S. – an den Finanzminister:
Jeder Euro, den Familien erhalten, kommt mehrfach der Wirtschaft
und damit auch dem Finanzminister zugute.
Denn Familien müssen normalerweise das Geld ziemlich schnell auch wieder ausgeben,
und zwar tun sie das hauptsächlich im eigenen Land.


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5 responses

22 03 2010
Armin

Als Kind wurde mir regelrecht eingetrichtert das in den Ostblockstaaten allen voran in der DDR, Mütter ihre Kinder so rasch als möglich in Staatliche Obhut zu übergeben häten, damit deren Kinder einer Gerhinwäsche unterzogen werden könnten. Damit sollte erreicht werden das die erwachsen werdenden Kindern, alles bedinglus glauben werden, was ihnen Gottlose kommunistische Führer befehlen werden.

Und genau das wird nun auch in unseren Land versucht,
Kinder sollen bereits mit 1/2 Jahr in staatliche Obhut gegeben werden wozu? Vielecht damit diese bereits in diesen frühen Alter, den Gender Mainstream unterworfen werden können? Und ja dies würde funktionieren den besonders in diesen Alter sind Kinder auf die Liebe der Eltern angewiesen, und wenn diese Liebe fehlen würde, könnte eine Gehirnwäsche erfolgreich sein.

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