Abtreibungsarzt ruft zum „Tag des Kirchenaustritts“ auf

28 04 2010

Am Freitag, dem 30. April, sollen möglichst viele Menschen aus der Kirche austreten, wünscht sich Christian Fiala, finanziell erfolgreicher Betreiber der Gynmed-Ambulanz (Abtreibungsklinik).

Der Termin für den „Tag des Kirchenaustritts“ sei bewusst gewählt worden:  Das Gesetz zum Kirchenbeitrag wurde am 1. Mai 1939 vom damaligen NS-Reichsstatthalter in Österreich in Kraft gesetzt.

Dr. Hermann Gross, Dr. Mengele  und seine NS-Arzt-Kollegen lassen grüssen.

Auch sie hätten den Vorschlag des Herrn Fiala begrüsst, unterscheidet sich doch seine berufliche Tätigkeit nicht besonders vom Ideal jener nationalsozialistischen Ärzte, welche Ungeborene mit Behinderungen und aus sozial schwachen Verhältnissen im Rahmen der damaligen Rassenhygiene (heute können wir es  Gesundheits- und Sozialhygiene nennen)  töten haben lassen oder selbst getötet haben.

(http://de.wikipedia.org/wiki/Eugenik#Zeit_des_Nationalsozialismus)

Wir haben die Endlösung durch die Fristenlösung ersetzt, unter Beifall aller jener, welche dieses Denken mit demokratischen, jedoch nicht höheren ethischen Wertigkeiten und auch gegen den Willen der mehrheitlichen Bevölkerung durchgesetzt haben.

Wir haben den Nationalsozialismus durch den Hedosozialismus ersetzt. Und frönen uns dabei, wie gut wir doch sind.

Eine Kultur, in welcher Egozentrismus vor Nächstenliebe, Lebensschutz, Aufopferung für den Anderen, usw. steht, ist eine rasch vergängliche.  Auch Rom und Griechenland (ich meine das antike) haben in ihrer Dekadenz diesen Weg eingeschlagen (und haben gleichzeitig die Homosexualisierung der Gesellschaft vorangetrieben – Zufall???)  – und sind dabei zugrundegegangen.

Aufgrund der Schnelllebigkeit unserer Zeit wird dies nur nicht mehr Jahrhunderte dauern, sonder wesentlich beschleunigt vor sich gehen. Dem moralischen Verfall folgt der wirtschaftliche – wir sind mitten drin, man sehe.

Interessant auch die bewusste Wahl des Datums.  Genauso wie Hitler den Kirchen an diesem besagten Tage eines auswischen wollte und die christlich-jüdische Ethik aus der Gesellschaft verbannen wollte,  gebiert sich Herr Fiala als würdiger Nachfolger der Vertreter dieser menschen- und lebenverachtenden Ideologie.

Eigentlich müsste er sich auch in Nordkorea sehr wohl fühlen. Dort sind Kirchen überhaupt verboten.


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2 responses

29 04 2010
siwla

Wir sind mitten in einem großen Kampf, der sich auf allen Ebenen abspielt.
Leisten wir unseren Teil!
Werden wir nicht müde!
Am Ende wird die Wahrheit siegen.
Und vor allem – Gott ist mit uns, wenn wir in der Nachfolge Jesu bleiben.

29 04 2010
Armin

Ja sie haben Recht, aber ich persöhnlich finde das man sehr wohl aus der Kirche, besser gesagt aus den Kirchensteuersystem austreten kann ohne dabei seinen Anteil am Kampf Gottes unseres Herren gegen seinen Widersacher zu verlieren. Sind doch bereits Teile oder besser gesagt einzelne Glieder der Kirchen bereits von satanischer Fäulnis befallen und diese Fäulnis versucht sich nun immer weiter auszubreiten.

Gott zum Gruß.

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