Christa Meves: Der Mensch ist auf Liebe programmiert!

29 04 2010
Kath.net am 26.4.2010:
Christa Meves, Der Mensch ist auf Liebe programmiert

Bestseller-Autorin Christa Meves über die
:arrow: Bedürfnisse unserer Kinder,
:arrow: die leisen Vorgaben Gottes und den nötigen
:arrow: Aufbruch zu einer christlichen Kulturrevolution

Goldach (kath.net/St. Josephsblatt)

Michael Ragg:
Frau Meves, die neue deutsche Familienministerin Kristina Köhler
möchte die erste Frau sein,
„die Ehe, Kinder und Karriere unter einen Hut bringt,
ohne dass irgendein Teil darunter leidet“. Ist das realistisch?

Christa Meves:
Die Vorstellung der Vereinbarkeit von Ehe, Kindern und Karriere  ist ein vierzigjähriger Wunschtraum der Feministinnen. Aber die vielen Langzeitbemühungen sind erschreckend negativ:
Ein Boom seelischer Erkrankungen schon bei Kindern im Vorschulalter und eine geminderte Leistungsfähigkeit im Schulalter sind das Resultat. Allein die enorme Zunahme des Aufmerksamkeits-Defizit-Syndroms (ADHS) spricht eine traurige Sprache.

Der Grundsatz auch für die moderne Frau muss heißen:
Alles zu seiner Zeit!
Zumindest in den ersten drei Lebensjahren,
während der Konstituierung des Gehirns,
ist die anwesende Mutter für das Kind unentbehrlich.

………

Wir müssen heute aufgrund der Praxiserfahrung und der Ergebnisse der neuen Hormonforschung neu lernen, dass

„die Krone der Schöpfung“ auf gekonnte Liebe programmiert ist und die leiblichen Eltern, besonders aber die Mütter, hormonell für diese Aufgabe vorbereitet werden. Deshalb lässt sich die Mutteraufgabe an den Neugeborenen nicht ohne Not willkürlich delegieren, ohne ein großes Risiko für die seelisch ausgeglichene Entwicklung des Kindes heraufzubeschwören.

Auch die Frauen werden erkennen, dass es sich lohnt, am Anfang des Lebens ihrer Kinder Zeit und Liebe zu investieren. Sie können und sollen sich dann immer noch auch in der Arbeitswelt verwirklichen, wenn sie das möchten.
Gerade hat mir eine Mutter am Telefon freudig berichtet,
wie wunderbar es jetzt mit ihrem zweijährigen „nach Meves erzogenen“ Baby gehe
– „easy going“, sagte sie.

……………
(Wir können das aus eigener Erfahrung bestätigen,
und viele Freunde haben uns das auch so geschildert:
Wenn wir mit unseren Kindern vor allem in den ersten Lebensjahren
viel Zeit und Zuwendung schenken,
macht sich das in späteren Jahren 1000-fach bezahlt.
„Pubertät – was ist das?“  So hat es einmal jemand ausgedrückt.)

Weiter im Original auf Kath.net

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Goldach (kath.net/St. Josephsblatt)

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Frau Meves, die neue deutsche Familienministerin Kristina Köhler
möchte die erste Frau sein,
„die Ehe, Kinder und Karriere unter einen Hut bringt,
ohne dass irgendein Teil darunter leidet“. Ist das realistisch?

Christa Meves:
Die Vorstellung der Vereinbarkeit von Ehe, Kindern und Karriere, ist ein vierzigjähriger Wunschtraum der Feministinnen. Aber die vielen Langzeitbemühungen sind erschreckend negativ:
Ein Boom seelischer Erkrankungen schon bei Kindern im Vorschulalter und eine geminderte Leistungsfähigkeit im Schulalter sind das Resultat. Allein die enorme Zunahme des Aufmerksamkeits-Defizit-Syndroms (ADHS) spricht eine traurige Sprache. Der Grundsatz auch für die moderne Frau muss heißen: Alles zu seiner Zeit!
Zumindest in den ersten drei Lebensjahren,
während der Konstituierung des Gehirns,
ist die anwesende Mutter für das Kind unentbehrlich.

………

Wir müssen heute aufgrund der Praxiserfahrung und der Ergebnisse der neuen Hormonforschung neu lernen, dass „die Krone der Schöpfung“ auf gekonnte Liebe programmiert ist und die leiblichen Eltern, besonders aber die Mütter, hormonell für diese Aufgabe vorbereitet werden. Deshalb lässt sich die Mutteraufgabe an den Neugeborenen nicht ohne Not willkürlich delegieren, ohne ein großes Risiko für die seelisch ausgeglichene Entwicklung des Kindes heraufzubeschwören.

Auch die Frauen werden erkennen, dass es sich lohnt, am Anfang des Lebens ihrer Kinder Zeit und Liebe zu investieren. Sie können und sollen sich dann immer noch auch in der Arbeitswelt verwirklichen, wenn sie das möchten.
Gerade hat mir eine Mutter am Telefon freudig berichtet,
wie wunderbar es jetzt mit ihrem zweijährigen „nach Meves erzogenen“ Baby gehe
– „easy going“, sagte sie.

………

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