20 Tote bei Loveparade – Ein Fingerzeig Gottes ?

27 07 2010

Nach der verheerenden Katastrophe von Duisburg können sich gläubige Christen zurecht die Frage stellen: Handelt es sich hier um einen Unfall oder um ein aktives Eingreifen Gottes? Mir obliegt es nicht falsche Prophezeiungen abzugeben, aber eines ist sicher: Gott hasst Unzucht in jeder Form. Und die Loveparade ist ein Ausdruck unserer unzüchtigen Gesellschaft.

Vielleicht muss Gott beim nächsten Mal deutlicher sprechen.

Wer will kann mit mir bitten, dass Gott noch stärker offenbart, ob er diese Geschicke direkt selbst gelenkt hat, oder ob bloß Behörden schlampig vorgegangen sind. Auf  jeden Fall wurde uns ein „Zeichen der Zeit“ gegeben , das wir deuten können.

Vielleicht muss Gott beim nächsten Mal deutlicher sprechen.

Wir wissen, dass Gott Liebe ist, aber wer diesen Begriff missdeutet und ihn auf reines begehrliches Sexuelles reduziert, darf sich nicht wundern, wenn er diesbezüglich bestraft werden, und da ist es dann egal ob mal nur als Zuschauer „unschuldig“ zum Handkuss gekommen ist oder ob mal als Akteur dabei war. AIDS genügt den Aktivisten scheinbar als Strafe noch nicht.

Vielleicht muss Gott beim nächsten Mal deutlicher sprechen.


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5 responses

28 07 2010
herzberge

Es geschieht nichts unter der Sonne, was Gott nicht zulässt.
Wir brauchen uns nicht wundern, wenn so etwas passiert.
Wir leben schon lange OHNE Gott – wir sind GOTT – LOS geworden…
wir fragen ihn nicht mehr…
wir wollen ihn nicht mehr…
er ist verbannt aus unseren Schulen
aus unserer Regierung…
aus unserem Leben…
Wenn wir Gott nicht wollen
dann zieht er sich zurück und lässt uns auch sausen…

Beten wir für viele Bekehrungen…
das Gebet EINES Glaubigen vermag viel…
doch wenn viele beten…
dann wird auch viel mehr noch möglich werden….
es geht nur darum, wem wir noch den Weg zur Errettung
zeigen dürfen…
wem Gott, der Allmächtige noch GNADE gibt….

„Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen…!“

28 07 2010
Jeremia

wie wahr wie wahr
LG Jeremia

28 07 2010
herzberge

Können Tränen meiner Wangen

Können Tränen meiner Wangen
nichts erlangen,
o, so nehmt mein Herz hinein!
Aber laßt es bei den Fluten,
wenn die Wunden milde bluten,
auch die Opferschale sein!

Sind Blitze, sind Donner

SO IST MEIN JESU NUN GEFANGEN

So ist mein Jesus nun gefangen.
Laßt ihn!
haltet!
bindet nicht!
Mond und Licht
Ist vor Schmerzen untergangen,
Weil mein Jesus ist gefangen.
Laßt ihn!
haltet!
bindet nicht!
Sie führen ihn, er ist gebunden.

Kommt, ihr angefochtnen Sünder,

Eilt und lauft, ihr Adamskinder,
Euer Heiland ruft und schreit!
Kommet, ihr verirrten Schafe,
Stehet auf vom Sündenschlafe,
Denn itzt ist die Gnadenzeit!

ERBARME DICH

Sehet, Jesus hat die Hand, uns zu fassen, ausgespannt,

Sehet, Jesus hat die Hand,
Uns zu fassen, ausgespannt,
Kommt!
Wohin?
in Jesu Armen
Sucht Erlösung, nehmt Erbarmen,
Suchet!
Wo?
in Jesu Armen.
Lebet, sterbet, ruhet hier,
Ihr verlass’nen Küchlein ihr,
Bleibet
Wo?
in Jesu Armen.

O Mensch bewein dein Sünde groß

Orgel:

Jesus bleibet meine Freude

„Jesus bleibet meine Freude,
Meines Herzens Trost und Saft,
Jesus wehret allem Leide,
Er ist meines Lebens Kraft,
Meiner Augen Lust und Sonne,
Meiner Seele Schatz und Wonne;
Darum lass ich Jesum nicht
Aus dem Herzen und Gesicht.“

12 08 2010
herzberge

«Wir standen vor dem Tunnel, als wir vom Unglück hörten»

Werner Nachtigal war an der Loveparade vor Ort
An der Loveparade in Duisburg war ein Team junger Christen unterwegs, um für das Partyvolk dazusein. Plötzlich brach das Unheil herein.

Mit einem Team von rund fünfzig Mitwirkenden besuchte der Prediger Werner Nachtigal (48) die Loveparade in Duisburg, um für die feiernden Teilnehmer dazusein. «Wir standen vor dem Tunnel, als wir von dem Unglück erfuhren», sagt Nachtigal im Nachrichtemagazin «idea». «Eine Frau erzählte uns, dass sie in ihrer Verzweiflung mitten im Gedränge zum ersten Mal in ihrem Leben zu Gott gebetet hätte. Plötzlich sei ein kräftiger Mann gekommen und habe ihr rausgeholfen.»

Das Team kümmerte sich um die jungen Leute und auch um Ordnungskräfte und Sanitäter. Tags darauf hielten die Christen eine Gedenkfeier vor Ort. Auch ein Sicherheitsmann habe das Gespräch gesucht. «Er konnte nicht mehr schlafen, weil er sich mitschuldig fühlt. Wir haben für ihn gebetet.» Später sei ein Polizist gekommen und habe sich für den Einsatz bedankt.

Autor: Daniel Gerber
Quelle: Livenet.ch
Datum: 11.08.2010

12 08 2010
jeremia2000

Für einen solch lobenswerten Einsatz möchte auch ich mich bei Ihnen / Euch bedanken. Jesus sagte: Die Erne wäre reif, aber an Erntearbeitern mangle es, beten wir für mehr solche Leute wie Ihr!

LG Jeremia

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