Abtreibungsstopp statt Zuwanderung

27 07 2010

Seit 1975 werden in Österreich jährlich zig-tausend eigene Kinder bereits im Mutterleib getötet. Erst jetzt – nach 35 Jahren – fällt unseren Politikern auf, dass unserem Staat zur weiteren Existenz Menschen fehlen.
Jeder, der logisch denkt, würde als erste Maßnahme diesen schrecklichen Kindermord sofort beenden. Doch bei uns werden die eigenen Kinder weiter fleißig umgebracht und stattdessen wird über die Notwendigkeit vermehrter Zuwanderung diskutiert. Wenn unsere Volksvertreter diesen Widerspruch nicht selbst sehen, wäre es höchste Zeit, dass wir sie darauf aufmerksam machen. Zeigen wir in unserem Bekanntenkreis, bei den Medien – vor allem aber bei den Wahlen – unsere Unzufriedenheit mit dieser Situation und fordern eine rasche Beendigung der Ausrottung unseres eigenen Volkes.


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8 responses

27 07 2010
Nora

Die Kultur des Todes nimmt ihren Lauf. Es steht grschrieben, dass das Boese ausreifen muss. Ich denke wir sind in der Endzeit. Ich spreche viel ueber diese Themen. Doch nach 30 Jahren legalem Kindesmord ist hier vieles in den Koepfen passiert. Viel Schlimmes. Schwulenehe, Abtreibung … Ein Erbe Kreisky“ s. Das aus den Koepfen rauszukriegen…. Da muessen die Leut“ln glaeubig werden, sich bekehren, Busse tun. Einen anderen Weg sehe ich nicht. Die Minderheit die gegen Abtreibung ist wird von der Mehrheit niedergemacht. Lasst uns einfach beten. Vielleicht tut Gott ein Wunder.

28 07 2010
Armin

Die Politk der Hölle:
Hat nur ein Ziel den Bösen zu dienen, nicht genug damit das in den letzten Jahren fasst oder etwas mehr als eine Million ungeborene Kinder noch in den Leibern ihrer Mütter im Auftrag der Hölle dieser geopfert wurde. So wurden mit dieser Industrielen tötung der unschuldigsten aller Wesen, auch viele unsterbliche Seelen der darin beteiligten (Mütter, Väter, Abtreiber, Politiker ) zur ewiglichen Höllenstrafe verdonnert. Durch dieses abscheulichste Verbrechen welches sich nur Diener der Hölle einfallen lassen konnten, konnten auch die Hauptsünden der Kirche immer stärker in der Gesellschaft auftreten, daher leben wir in einer Gesellschaft vor der uns Gott der Herr in seinen Heiligen Willen, der Heiligen Bibel immer warnen wollte.
Römer. 1, 21- 32
Denn sie haben Gott erkannt, ihn aber nicht als Gott verehrt und ihm nicht gedankt. Sie verfielen in ihrem Denken der Nichtigkeit, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert. Sie behaupteten Weise zu sein, und wurden zu Toren. Sie vertauschten die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes mit Bildern, die einen vergänglichen Menschen und fliegende, vierfüßige und kriechende Tiere darstellen. Darum lieferte Gott sie durch die Begierden ihres Herzens der Unreinheit aus, so dass sie ihren Leib durch ihr eigenes Tun entehren. Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge, sie beteten das Geschöpf an und verehrten es anstelle des Schöpfers – gepriesen ist er in Ewigkeit. Amen. Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen; ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung. Und da sie sich weigerten, Gott anzuerkennen, lieferte Gott sie einen verworfenen Denken aus so dass sie tun, was sich nicht gehört: sie sind voll Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier und Bosheit, voll Neid, Mord, Streit, List und Tücke, sie verleumden und treiben üble Nachrede, sie hassen Gott , sind überheblich, hochmütig und prahlerisch, erfinderisch im Bösen und Ungehorsam gegen die Eltern, sie sind unverständig und haltlos, ohne Liebe und Erbarmen. Sie erkennen dass Gottes Rechtsordnung bestimmt: wer so handelt verdient den Tod. Trotzdem tun sie es nicht nur selber, sondern stimmen bereitwillig auch denen zu, die so handeln.

Aber nicht genug damit das unsere Politiker dafür sorgen das unsere ungeborenen Kinder BAAL geopfert werden, wollen sie nun auch noch dafür sorgen das andersgläubige, in unseren geliebten Land die Oberhand gewinnen, so das wir eines Tages in der Minderheit sind, und es uns dereinst so ergeht wie den viele verfolgten und ermordeten Christen in anderen Ländern in denen die Scharia als einizges Gesetz gilt. Aber nicht umsonst klautet ein altes Sprichwort, wer anderen eine Grube gräbt fällt selber hinein. Den die Politiker werden die ersten sein die einen Zentraleuropäischen Islamischen Gotteststaat im Weg sein werden.

Gott unser Herr arbarme dich uns aller.

12 08 2010
29 07 2010
Alwis/Siwla

Politiker haben die Zuwanderungsdebatte neu entfacht, so z.B. Außenminister Spindelegger, unterstützt vom Wirtschaftsminister Mitterlehner, beide ÖVP.

Angeblich braucht Österreich pro Jahr tausende Zuwanderer,
damit die Bevölkerung nicht schrumpft,
damit die Pensionen gesichert sind,
damit die Wirtschaft wachsen kann…

Bei diesen Meldungen kommt Zorn auf.
Wir erinnern uns noch an die 60-er Jahre und die Intensivpropaganda gegen Kinder:
die Bevölkerung explodiert,
2 Kinder sind genug,
Kinderreichtum ist asozial und unverantwortlich

Die „braven“ Österreicher haben dieser Propaganda geglaubt und das Aufziehen von Kindern beschränkt.
Die SPÖ unter Bruno Kreisky hat sogar den Mord an den ungeborenen Kindern straffrei gestellt!
Und die Österreicher haben ihn gewählt, also sind sie auch mitschuldig!

Und jetzt?
Jetzt sagen uns die Politiker, daß wir Jahr für Jahr tausende Zuwanderer brauchen.
Keine Rede davon, daß wir auch eigene Kinder haben könnten!
Keine Rede davon, daß wir den Kindermord beenden könnten!

Wir sind zornig, aber was können wir tun?

Diesen Politikern eindeutig unsere Meinung sagen!
Und diese Politiker nicht mehr wählen!
Und in Foren, an Zeitungen und an Politiker schreiben, schreiben und wieder schreiben, darüber reden, andere mobilisieren…..

30 07 2010
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12 03 2011
Bischof Laun: Die Fristenlösung muss abgeschafft werden! « Schreibfreiheit

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31 08 2011
Schreibfreiheit

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18 09 2011
Abtreibung – Podiumsdiskussion « Schreibfreiheit

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