Rien ne va plus in der Sozialversorgung?

16 08 2010

Nikotinabhängige, Fettleibige und Pflegebedürftige – die ersten Einsparversuche in Richtung Behandlungsrestriktionen und sozialen Diskriminierungen starten schon jetzt, also noch früher als allgemein erwartet. Es muss die Lage demnach für die sozial Schwachen schon sehr, sehr ernst sein.

Feminismus, Familienzerstörung als Gender Mainstream, Embryonentötung als „Geburtenkontrolle“ und die umfassende Unterdrückung eines seriösen und damit effizienten psychischen und organischen Gesundungswissens tragen bereits jetzt die von den absolut skrupellosen Machtbegehrern im gesellschaftlichen Hintergrund gewünschten Früchte. Die Bevölkerungsreduktionsmaschinerie läuft auf vollen Touren.

Auf der Basis einer gesteuerten, ganz bewusst auf diesen dargestellten Wegen seit langer Zeit herbeigeführten progredienten finanziellen Verknappung der Sozialressourcen können jetzt Totalüberwachung, Behandlungsrestriktion bis hin zur Eugenik (siehe die „für die Volksgemeinschaft Unbrauchbaren“ – wie schon länger durch den § 97 StGB umgesetzt) und Euthanasie (- siehe ehedem „unwertes Leben“ – nunmehr neuerlich im Vormarsch) schön sozial verbrämt und terminologisch gut ummäntelt europaweit und in der Folge auch weltweit bequem verargumentiert werden. So glauben das zumindest die bereits mehr als weltfremden Weltmachtbegehrer der New World Order. Diesen ist hier geraten, doch auch einen Blick auf das sichere irdische Ablaufdatum und das aufbereitete unendliche Ende im Glutsee des ewigen Feuers zu werfen (Offb. 21/8).

Chip hin und ELGA her – das Leben ist stärker als der Tod, weil es am Kreuz für uns alle für immer erworben wurde und durch die Auferstehung des Menschensohns aus dem Stamme Davids für alle Menschen aus allen Völkern und Nationen für jetzt als eine reale Hoffnung und für den Zustand nach dem irdischen Tod jenen, die an IHN vertrauend glauben, für ewig gesichert worden ist! Der unumkehrbare Sieg am Heiligen Kreuz ist für die ganze Schöpfung bereits errungen!

Wenn jetzt angeblich in der Sozialversorgung – und hier vor allem im Hinblick auf die Situation nach der Wiener Landtagswahl sobald diesmal das Budget, das wieder einmal in Österreich in verfassungswidriger Weise wegen der Landtagswahlen verspätet veröffentlicht sein wird – nichts mehr gehen sollte, so sind den abhängigen politisch Verantwortlichen hier in Österreich und jenen verbrecherischen Zockern in den weltweiten Bankenkonsortien, die versuchen, die Völker abzusahnen und bedingungslos zu unterwerfen, folgende 4 zuverlässige Sanierungspunkte kurz und knapp gesagt:

  1. Unbedingter Lebensschutz für jeden Menschen in der Schöpfung – vor allem für die Armen, Kranken und Schwachen als ein unumstößliches weltweites politisches Ziel
  2. Unbedingter Frauen- und Familienschutz – gesetzlich und finanziell
  3. Unbedingte Ausrichtung der gesellschaftlichen Ordnung nach den geoffenbarten Göttlichen Gesetzen. Also daher: Achtung der Menschenwürde unabhängig von Alter, Rasse und natürlichem Geschlecht; ehrfürchtige Zuwendung zu Wahrheit und Gerechtigkeit in einem unerschütterlichen Vertrauen zum barmherzigen GOTT; verzeihende und verständnisvolle Liebe zu den Mitmenschen, die in einem starken Glauben verankert ist und in eine schöne, friedliche und hoffnungsvolle Zukunft für alle Geschöpfe dieser Welt weist
  4. Unbedingte Bewahrung der Schöpfungsnatur und der animalischen Schöpfung, die in höchst sinnvoller Weise nach dem Heilsplan GOTTES geordnet sind. Die Nutzung durch die Menschen soll daher nach den Kriterien der Mäßigkeit der Rücksichtnahme und der Nachhaltigkeit erfolgen

    Aus der biblischen „Gerichtsrede“ zur Besiegelung:

    „Was ihr den Geringsten meiner Brüder getan habt, habt ihr MIR getan“!


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    3 responses

    17 08 2010
    herzberge

    DANKE für diese hilfreiche Info.

    Es klingt schrecklich! JESU hat mir geholfen vom Rauchen aufzuhören… das hat mich ein paar Kilos „nach oben“ gekostet… doch auch hier habe ich schon wieder alles im Griff und es reduziert sich der „Ersatzspeck“. Der Stoffwechsel hat sich eingependelt und normalisiert. Was mir Sorgen macht ist die Sache mit der Eugenetik. Das hängt wie ein Damoklesschwert über uns allen. Was, wenn wir einen Unfall haben und pflegebedürftig werden…? Ich denke, wir Christen sollten uns schleunigst organisieren und unseren eigenen Dienst am Nächsten aufbauen. In der Not kommen auch Chancen. So können wir viel helfen… vor allem einmal in den eigenen Reihen…! Und auch das Evangelium dabei verkünden, dort wo es noch nicht durchgedrungen ist. Wir sollten die Köpfe zusammenstecken… und uns was einfallen lassen. Gegen Fettsucht gibt es vieles… Ich kann gerne jeden beraten dabei 🙂 und beim Rauchen aufhören… da braucht es einfach nur den Willen und die Erkenntnis, dass es eine Gebundenheit an die Finsternis ist und den festen Entschluss mit der Hilfe vom Herrn JESUS zu widersagen. Es funktioniert!!! Ich habe es am eigenen Leib erlebt… und habe bis heute KEINEN Rückfall!!! DANKE – LOB und PREIS dem HErrn der Heerscharen!

    18 08 2010
    herzberge

    (KEIN?) RESPEKT VORM ALTER

    Es fällt ihr schwer, die Stufen zu ihrer Wohnung hinaufzusteigen. Es geht nicht mehr so schnell wie früher. Im Winter traut sie sich nicht gern auf die Straße. Und letztes Jahr war sie sogar ausgerutscht und hatte sich den Arm gebrochen. Das Radio in der Küche läuft auf voller Lautstärke. Sie muss sich sonst so sehr anstrengen, um etwas zu verstehen. Es macht sie traurig, von so vielen ihrer Freunde zu hören, dass sie schwach sind und keine Kraft mehr haben. Und von Jahr zu Jahr kommen ihr mehr Namen bekannt vor, die sie in den Todesanzeigen der Zeitung liest.

    Das Alter stellt seine besonderen Herausforderungen, vor allem an die Menschen, die es erreicht haben. Bestimmt hilft es den meisten, dass es sie nicht von heute auf morgen ereilt, sondern sie langsam hineinwachsen können. Manche Veränderungen jedoch kommen über Nacht.

    Dass jemand sein Berufsleben hinter sich lässt und in den Ruhestand geht, ist eine Veränderung, die sich in kurzer Zeit vollzieht. An die neue Lebenssituation muss man sich erst gewöhnen. Der geregelte Tagesablauf fehlt. Der Wecker klingelt nicht mehr in aller Frühe und doch wacht man auf. Man kommt abends nicht mehr heim, sondern ist immer zu Hause. Wie verständlich ist es, dass einem die Decke auf den Kopf fällt und die eigenen vier Wände schwer zu ertragen sind.

    Wenn der geregelte Tagesablauf mit klaren Aufgaben und Zielen nicht mehr da ist, fehlen auch die Herausforderungen, die jemanden antreiben und voranbringen.

    Das Gefühl, zum alten Eisen zu gehören, wird dadurch verschlimmert, dass Kinder und Enkelkinder sich selten blicken lassen, weil sie „Keine Zeit!“ haben. Dabei ist die eigene Zeit, die man hat, ein unendlich wertvolles Gut, das man verschenken kann. Also kein Grund, sich hängen zu lassen und dem Gefühl, auf dem Abstellgleis zu stehen, Raum zu geben. Andere Menschen, Freunde oder Angehörige sind vielleicht dankbar über praktische Hilfe und weisen Rat, den Menschen mit mehreren Jahrzehnten Lebenserfahrung sicher geben können.

    Was man in 70 oder 80 Lebensjahren erlernt hat, kann man gut an andere weitergeben: egal ob Kochrezepte, Erfahrungen mit Gartenpflanzen, Hausbau, oder wie man mit schwierigen Situationen umgeht. Kinder und Enkelkinder sind vielleicht froh über Ohren, die zuhören oder Arme, die einfach offen sind, wenn es Kummer gibt.

    Der erste deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer trat sein Amt im Alter von 73 Jahren an und übte es 14 Jahre aus. Das Alter stürzte ihn nicht in Depressionen, sondern in neue Herausforderungen. Wenn die Kräfte nachlassen, wird die Sorge umso größer „Was geschieht mit mir, wenn ich nicht mehr alleine leben kann?“ Dass Menschen im Alter immer mehr auf andere angewiesen sind, belastet die Beziehungen und das Miteinander. Dabei sind nicht allein Pflege und Betreuung anstrengend, sondern auch gepflegt und betreut zu werden. Es kratzt an der Menschenwürde und am Stolz, Hilfe nötig zu haben. Vor allem dann, wenn man die einfachsten, normalsten und natürlichsten Dinge nicht mehr selbst verrichten kann.

    Wir alle altern und können nichts daran ändern. Entscheidend ist die Einstellung, mit der wir dem Älterwerden begegnen. Wer gibt mir die Wertschätzung, die ich brauche, wenn meine Kraft nachlässt und meine Leistung nichts mehr zählt? Der weise König Salomo hat es in den Sprüchen der Weisheitsliteratur auf den Punkt gebracht: Das graue Haar ist eine prächtige Krone, auf dem Weg der Gerechtigkeit findet man sie.(Sprüche 16,31) Graues Haar zeigt Lebensjahre an, die auf Lebenserfahrung schließen lassen.

    Für Gott hat ein alter Mensch nicht weniger Wert als ein junger. Für ihn zählt nicht die Leistung und was jemand alles vollbringen kann in seiner Kraft. Gott sieht das Herz eines jeden Menschen und beurteilt, wie es zu ihm steht. Denen, die ihr Vertrauen auf Jesus Christus setzen, verspricht er: Auch bis in euer Greisenalter bin ich derselbe, und bis zu eurem grauen Haar werde ich selbst euch tragen. (Jesaja 46,4). Sich für ein Leben mit Gott entscheiden kann man aber nur diesseits der Todestür.

    Im Gebet können Sie mit Gott reden: Bitten Sie Gott, offenbar zu machen, was in Ihrem Herzen ist. Er möchte Ihre Nöte und Sorgen hören und sie mittragen. Er möchte an Ihren Nöten und auch Ihren Freuden Anteil nehmen. Bekennen Sie ihm Ihre Schuld und alles, was Sie bisher von Gott getrennt hat. Er wartet auf Sie und will Ihnen gerne vergeben. Der weise Salomo schreib in den Sprüchen: Wer seine Verbrechen zudeckt, wird keinen Erfolg haben; wer sie aber bekennt und lässt, wird Erbarmen finden (Sprüche 28,13).

    Jes 46:4 Bis zum Greisenalter bin ich derselbe, und bis zum Ergrauen will ich euch tragen. Ich habe es getan, und ich will auch fernerhin heben, tragen und erretten.

    18 08 2010
    Felix Berger

    Liebe Frau / Herr „Herzberge“!

    Danke für Ihre ergreifenden Kommentare!

    Einige Eifrige beginnen jetzt am niederösterreichischen Josefsberg – Mitterbach am Erlaufsee bei Mariazell – das kleine Kirchlein in der Verehrung des Hl. Josef neu zu beleben und schrittweise mit dem zuständigen Pater Maximilian zu renovieren. Dazu ist es wichtig, auch das kleine, aber sehr nette Gasthaus Sabath mit zu beleben.

    Einige Gedanken dazu wären Familieneinkehrtage in heimeliger, gemütlicher Atmosphäre, Gesundheitsvorträge, Seminare, Wochenenden mit Vorträgen über Gesundung, einen Vortrag von mir über die Schönheit des Alters, Mentales Aktivtraining von Frau Topf, die derzeit den Pfarrhof bewohnt, Spaziergänge in wunderschöner Abgeschiedenheit der Natur usw – was immer an Ideen hier so aufkeimt. Ein lohnendes Ausflugsziel auch für ältere Menschen.

    Der Hl. Josef als der Schutzherr der Familien, der Sterbenden, der Arbeiter – hier v.a.der Zimmerleute, Tischler usw. und der Hl. Kirche. Weitere Statuen in dem Kirchlein verehren die Hl. Mutter Anna als die Patronin der Schwangeren und Gebärenden und ihren Gatten, den Hl. Joachim.

    Eine kleine Gruppe beginnt nun einmal die Fassung der Altarengel zu erneuern.

    Diese Initiative soll unter der Patronanz unseres Schutzherrn und Schatzmeisters GOTTES aus der schlichten, armen Einfachheit heraus für den unbedingten Lebensschutz ein nach und nach weithin erkennbares Zeichen werden.

    Wenn Ihnen oder sonst noch jemandem dazu eine gute Idee kommt, so bin ich und die Wenigen, die wir jetzt erst sind, für jede art von Mithilfe und Belebung dankbar!

    Bitte – können wir in Kontakt bleiben?

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