Sarazzin und der Beginn der politischen Verfolgung

10 09 2010

Der Fall Sarrazin markiert auch das offizielle Ende der demokratisch-freiheitlichen Gesellschaft.

1.) Wer sich mit Meinungen ausserhalb des linksideologischen Polit-Mainstreams an die Öffentlichkeit wagt, hat kein Recht mehr, politische Funktionen oder Funktionen im öffentlichen Dienst auszuüben.

2.) Auch die Veröffentlichung mathematisch-wissenschaftlicher Fakten, wie z.B. allgemein zugänglicher Statistiken oder wissenschaftlicher Erkenntnisse durch bekannte Persönlichkeiten ist nicht zulässig, vor allem, wenn sich daraus politische Ableitungen und Konsequenzen ergeben. Man erinnere sich an die Sowjetideologie oder die Verfolgung von Wissenschaftern in der katholischen Kirche oder den Nationalsozialismus. Auch wissenschaftliche Tatsachen wurden geleugnet und deren Proponenten verfolgt.

3.) Argumente des nicht der diktatorisch anmutenden Staatsideologie Anhängers werden nicht gehört, wenn sie nicht in die Argumentationschiene der neuen Führer passen.

4.) Die politische Führung (nur Deutschlands?) hat mit dem Volk und dem gesunden Empfinden der Bevölkerung nichts mehr gemein. Die durch „demokratische“ Scheinlegitimation Regierenden möchten mit dem gemeinen Volk auch nichts mehr gemein haben. Wulff, Merkel, die linken Kirchenführer aus sowohl katholischer und evangelischer Provenience haben sich längst der Zukunftsideologie des neuen Faschismus, der inhomogenen links-islamischen christofernen Meinungsdiktatur ergeben, in welcher der christliche Gott Jesus entfernt, der politische Nihilismus gepredigt und in der Praxis dem islamischen Allah mit seiner Scharia entgegengekomme und der Aufbau der islamischen Parallelgesellschaft geduldet wird.

Viel Unterschied zur realen Politik  der DDR, Russlands oder Chinas besteht nicht mehr, wenn man aufgrund seiner politischen Meinung aus seinem Berufsleben entfernt und für vogelfrei erklärt wird.


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4 responses

11 09 2010
Eckhard Schulze

Die Entwicklung beurteile ich ähnlich; es hat sich eine Art „neuer Faschismus“ etabliert.

Pikant ist, dass auch bereits damals Teile der WIRTSCHAFT und selbstredend die Nationalsozialisten EUROPA ohne die lästige Demokratie beherrschen wollten.

Prof. Dr. iur. Schachtschneider spricht zu Recht von einer „despotischen EU“. Ich würde noch ergänzen, dass es eine EU der Wirtschaft ist, nicht der Bürger.

Der „Unterdrückungsmechanismus“ wird durch den bemerkenswerten Text von Hanno Graf v. Kielmannsegg beschrieben, den ich hier

http://anundfuersich.wordpress.com/2010/09/10/die-zerstrerische-wirkung-der-unwahrhaftigkeit/

näher zum Thema „Steinbach“ beschrieben hatte.

11 09 2010
Felizitas Küble

Über die neueste Kampagne gegen die Präsidentin des „Bundes der Vertriebenen“, die CDU-Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach, habe ich einen Klartext-Artikel in der deutschsprachigen israelischen Nachrichtenagentur EIP-News veröffentlicht, wobei einige Stühle geradegerückt werden:
http://www.eip-news.com/2010/09/erika-steinbach-fuhlt-sich-in-der-cdu-zunehmend-ausgegrenzt/
In diesem beachtlichen jüdischen Portal wurde auch Sarrazin mehrfach gegen linke Attacken in Schutz genommen.

11 09 2010
nora

Bitte unbedingt weiterleiten, wenn Ihr Eure Freunde, Bekannte, Mitmenschen etc
wirklich lieb habt!

Hallo liebe Freunde,

es geht um das Steuern, Manipulieren, Kontrolieren und Überwachen mit sozialen Netzwerken. Facebook, Google, You Tube, Yahoo usw.. Es ist Fakt, dass diese Netzwerk mit RFID zusammenarbeiten. Die weltweite Überwachung mit RFID !!!

Facebook: Verbraucherschutz rät zum Boykott
http://www.pcgameshardware.de/aid,744542/Facebook-Verbraucherschutz-raet-zum-Boykott/Internet/News/

Leichtfertig und Leichfertiges steuern mit Menschen über RFID!
Link:
http://www.youtube.com/user/MissGabrielle82#p/c/014E6325BC34D46B/0/kgMMJScJiCo

Helmut Bäumler: RFID – Datenschützer werden Nervös
link:
http://www.youtube.com/user/MissGabrielle82#p/c/014E6325BC34D46B/0/kgMMJScJiCo

Facebook Geheimdienst spioniert eure daten aus?
From: WAKEUPWAHABITEN | 19. Juni 2010 | 768 Aufrufe
Die schöne Facebook-Freundin der Elitesoldaten

Eine bezaubernde junge Frau freundet sich auf Facebook mit israelischen Militärs an – und entlockt ihnen Geheimnisse. Laut einem Pressebericht tappten 200 Elitesoldaten in die Falle. Dahinter steckt vermutlich die libanesische Schiitenmiliz Hisbollah.

Die Facebook-Seite von „Reut Zukerman“, die auf ihrem Profilfoto vom Sofa aus liegend in die Kamera strahlt, sei vor etwa einem Jahr online gegangen. Die Macher hinter der Seite hätten in den folgenden Monaten Kontakt zu zahlreichen Soldaten der israelischen Armee (IDF) aufgenommen. MySay berichtet, rund 200 Soldaten und Reservisten seien auf die scheinbar von Zukerman stammenden Freundschaftsgesuche eingegangen.

Zukerman habe sich dabei besonders um Mitglieder einer Eliteeinheit des militärischen Abschirmdiensts bemüht. Viele der zumeist jungen Männer vermuteten offenbar, die schöne Frau sei selbst Soldatin in einer Sondereinheit. Schrittweise sollen die Betreiber hinter der Zukerman-Seite das Vertrauen der Soldaten gewonnen und zentrale Informationen über die Aktivitäten der besagten Einheit erhalten haben.

Die Männer hätten ihrer Facebook-Freundin Namen von Soldaten, Jargon, Geheimcodes und detaillierte Beschreibungen der Stützpunkte geliefert, so der Bericht. Erst nach einem Jahr seien einige von Zukermans Opfern angesichts der hohen Zahl von Elitekräften in ihrer Freundesliste misstrauisch geworden. Sie hätten dann ihre Vorgesetzten eingeschaltet, im Januar habe das Militär Ermittlungen aufgenommen. Die Facebook-Seite sei Tage darauf von ihren Betreibern gelöscht worden. Der Verdacht bestehe, dass die Hisbollah hinter der digitalen Spionage stecke, so mySay.

Über ein gefälschtes Facebook-Profil soll die Hisbollah eine israelische Eliteeinheit infiltriert haben. Mit dem Foto einer hübschen jungen Frau, die sich mit einem israelischen Namen einloggte, soll die libanesische Schiitenmiliz Kontakt zu Soldaten aufgebaut und sich so geheime Informationen beschafft haben. Das berichtet das israelische Nachrichtenportal mySay.co.il auf seiner Internetseite.

Auch der israelische Geheimdienst soll Informanten via Facebook anwerben

Sollte sich der Bericht bewahrheiten, wäre der libanesischen „Partei Gottes“ ein Spionage-Coup geglückt. Für die IDF wäre die Sicherheitslücke äußerst peinlich, würde sie doch zeigen, dass die Armeeangehörigen explizite Dienstanweisungen missachten, sobald eine schöne Frau im Spiel ist: Mehrmals hat der israelische Inlandsgeheimdienst Schin Bet in den vergangenen Monaten vor Spionen im Internet gewarnt.

So wies der Dienst im Mai vergangenen Jahres darauf hin, es habe mehrere Vorstöße von libanesischer Seite gegeben, Israelis auf Facebook als Informanten anzuwerben. Vor etwa einem Jahr erhielten Zehntausende Soldaten und Reservisten des Militärgeheimdiensts einen Brief, in dem vor Internetbekanntschaften gewarnt wurde. Im Januar schuf das Militär eine sogenannte „Facebook“-Einheit, die überwachen soll, dass Soldaten sich auch beim Gebrauch sozialer Medien an die Geheimhaltungsregeln halten.

Auch in umgekehrter Richtung wird das Internet offenbar zu Spionagezwecken genutzt. Ende April hatte die arabische Tageszeitung „Aschark Al-Ausat“ berichtet, dass der israelische Geheimdienst seinerseits Internetplattformen wie Facebook und Twitter nutzt, um im Gaza-Streifen palästinensische Informanten zu rekrutieren. Demnach hätten mehrere Palästinenser, die der Spionage für Israel verdächtigt werden, angegeben, per Internet angeworben zu sein.

(Theresamaus, 14. Februar 2009, 22:28)
Habt ihr eigentlich Angst, dass Geheimdienste eure Profilseiten von StudiVZ oder Facebook auswerten und ihr Profil von euch erstellen könnten? So weit hergeholt ist das nicht, denn in Wikipedia steht über Facebook folgendes drin:

Zitat:

Der US-Geheimdienst CIA nutzt – als „National Clandestine Service“ – eine Facebook-Gruppe, um Personal anzuwerben. Die zweite Runde der Anschubfinanzierung (US $ 12,7 Mio) für Facebook kam von der Risikokapitalfirma Accel Partners, in deren Vorstand auch Gilman Louie sitzt, der zugleich CEO von In-Q-Tel ist. Diese Firma wurde 1999 von der CIA gegründet mit dem ausdrücklichen Geschäftszweck des Data-Mining. Da man zum Ansehen der Stellenangebote auf Facebook eingeloggt sein muss, ist davon auszugehen, dass die vom Nutzer eingestellten Daten vom amerikanischen Geheimdienst ausgewertet werden.[7] Die Nutzungsbedingungen und Privacy Policy sind so formuliert, dass eine derartige Nutzung der Daten gestattet ist. !!!!!!!

http://www.pcgameshardware.de/aid,744542/Facebook-Verbrau
Facebook: Verbraucherschutz rät zum Boykott
Facebook steht erneut in der Kritik der Datenschützer. Der Dachverband der Verbraucherschutzzentralen empfiehlt Facebook-Nutzern sich mit ihren Freunden eine neue Heimat zu suchen. (Andreas Link, 08.04.2010)
(weniger Infos)


Ermahnung zur Wachsamkeit
34 Habt aber Acht auf euch selbst, dass eure Herzen nicht beschwert werden durch Rausch und Trunkenheit und Sorgen des Lebens, und jener Tag unversehens über euch kommt!
35 Denn wie ein Fallstrick wird er über alle kommen, die auf dem ganzen Erdboden wohnen.
36 Darum wacht jederzeit und bittet, dass ihr gewürdigt werdet, diesem allem zu entfliehen, was geschehen soll, und vor dem Sohn des Menschen zu stehen! Lk 21,34-36

11 09 2010
schreibfreiheit

Dass Facebook und Co Gefahren bergen, zB Identitätsdiebstahl, das ist klar und offensichtlich.

Was hat das alles aber mit RFID zu tun?
RFID ist eine Technologie die die österreichische Firma Skidata (zwar nicht nach gängigen Standards) schon seit Jahrzehnten dazu verwendet um den Skipass am Sessellift nicht umständlich mittels umgehängter Papierkarte, sondern mit der Skidata Uhr abzubuchen.
Das ist eine Technologie, die mittels eines Magentfeldes das von einem aktiven Element aus ein passives induktiv mit Strom versorgen kann und dazwischen Daten übertragen kann.
Diese Technologie wird sehr erfolgreich in der Wiener Hauptbücherei eingesetzt. Mittlerweile ist er auch im EU Pass inkludiert.
Das ist aber nichts anderes als ein besser funktionierender Strichcode und ist auch entsprechend teurer.

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