Die ÖVP Steiermark fürchtet sich..

16 09 2010

Die ÖVP fürchtet sich und wirft ihre letzten und stärksten Argumente in die Wahlschlacht

Die ÖVP in der Steiermark muss in großer Angst leben. Denn anders ist es nicht zu erklären, dass sie die SPÖ bezichtigt, den Wahlkampf der christlichen Kleinpartei CPÖ zu finanzieren.

Hier der Brief von Maria Fellner, CPÖ Steiermark:

An
Unsere Unterstützer und Sympathisanten
In der Steiermark

Ein herzliches Grüß Gott!

Am13.09.2010 erreichte mich die Nachricht, dass die ÖVP über uns gezielte Falschinformationen durch Anrufe und auch  persönliche Gespräche verbreitet. Danach soll unsere Kampagne durch die SPÖ finanziert werden, und damit sei bewiesen, dass die CPÖ falsch spiele. Man wisse nun, wie man uns einzustufen habe und daher am Wahltag der ÖVP die Stimme geben solle. Es war ja schon früher verbreitet worden, dass wir nur mit Hilfe von SPÖ-Unterstützungserklärungen im Wahlkreis Vier kandidieren konnten.

Liebe Unterstützer und Sympathisanten, nichts davon ist wahr. Unsere mehr als bescheidene Wahlkampagne wird von vielen Kleinspendern wie Sie bezahlt, die Großparteien hingegen refinanzieren sich vom Steuerzahler! Diese Telefonate oder persönlichen Gespräche sind  nur ein unsauberes, unfaires und antidemokratisches  Wahlkampfmanöver einer offenbar in Panik geratenden Partei bzw. deren Mitarbeiter. Sie übersehen dabei völlig, dass sie nur die Quittung für ihre falsche Politik erhalten. Da hilft es ihnen auch nicht, wenn unsere Wahlplakate vor Ort herunter gerissen werden.

Noch ein Wort zu den Unterstützungserklärungen: Nach unseren Ermittlungen sind insgesamt 61 Erklärungen möglicherweise von Wählern anderer Parteien, bei denen es auch christlich Denkende gibt, eingegangen.  Wir haben diese weder erbeten noch sind sie uns angetragen worden. Aber auch ohne diese 61 hätten wir mit 283 Unterstützungserklärungen die Kandidatur aus eigener Kraft geschafft. Dieses wahltaktische Argument beweist die Unehrlichkeit, die mangelnde Wahrhaftigkeit und antidemokratische Gesinnung  dieser der ÖVP zumindest nahestehenden Leute und belegt exakt jene  Einstellung in den etablierten Parteien, gegen die wir ankämpfen und die wir in unserem Flyer ansprechen.  Offensichtlich werden unter Missachtung des Wahlgeheimnisses die abgegebenen Unterschriften für unsere Kandidatur geprüft und auf eine „schwarze“ Liste gesetzt. Das ist ein Verhalten, wie es bisher nur in den Diktaturen des Ostblocks vorgekommen ist.

Lassen wir uns aber davon nicht in die Irre führen, sondern sehen wir vielmehr der Wahl durch diese Agitationen gestärkt entgegen, beweisen sie doch die Richtigkeit unserer Wahlaussagen. Mit unserem Programm sprechen wir christlich eingestellte Mitbürgerinnen und Mitbürger an, die sich von anderen  Parteien nicht mehr vertreten fühlen.

In diesem Sinne freue ich mich schon auf unsere gemeinsame Feier am Wahltag, dem 26. September im Restaurant „Da`Mur“ am Nikolaiplatz 1 in Graz

Mit  der Bitte um Ihr Gebet grüßt Sie herzlich

Maria Fellner

Dabei wäre die CPÖ in der Steiermark mit Freuden überhaupt nicht zur Wahl angetreten, ja sie hätte nicht einmal existiert, wenn die ÖVP nicht in den letzten Jahren komplett ihre christlichen Werte aufgegeben hätte. Die CPÖ hat sich nicht formiert weil den Leuten fad war, oder weil sie zu viel Geld hatten, oder weil es zu wenige Parteien in Österreich gibt. Die CPÖ wurde gegründet, weil die Christen in der Politik verloren gingen. Nachdem die ÖVP immer wieder „christliche Kandidaten“ vor Wahlen aufstellt, die dann nie eine Chance auf einen Listenplatz haben, geschweige denn nach der Wahl in der Partei gehört werden, nimmt diese Taktik wohl auch niemand mehr ernst.

Die CPÖ wurde aus der Not heraus geboren. Aus dem Mangel an aufrechten und auf christlichen Werten agierenden Politkern.

Die ÖVP hat bewusst auf die christliche Wählerschicht verzichtet, da man von einer Öffnung in die entgegengesetzte Richtung ein höheres Wählerpotential geortet hat.

Wenn sich die ÖVP in der Steiermark und in anderen Bundesländern jetzt beginnt zu fürchten, dann tun sie es wahrscheinlich zu recht. Denn in diesem spannenden Duell mit der SPÖ kann 1% der Stimmen die relative Mehrheit entscheiden. Maria Fellner und ihr CPÖ Steiermark Team ist eine ernstzunehmende Alternative zur ÖVP.

Und je länger die ÖVP auf ihrem Kurs bleibt um so mehr müssen sie sich fürchten. Denn die Menschen lassen sich zwar kurzfristig, aber nicht auf Dauer mit Worthülsen zufriedenstellen. Auch wenn viele Menschen aus der Kirche austreten, stehen sie doch auf einem Fundament aus christlichen Werten, die dieses Land und Europa geprägt und gestaltet hat.


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16 09 2010
Armin

Ja es steht geschrieben im Heiligen Willen Gottes unseres Herr, vor was wir uns zu fürchten haben, leider haben viele Menschen diese Warnungen die uns Gott der Herr in der Heiligen Bibel offenbart hat, nicht ernst genommen,

Römer. 1, 21- 32
Denn sie haben Gott erkannt, ihn aber nicht als Gott verehrt und ihm nicht gedankt. Sie verfielen in ihrem Denken der Nichtigkeit, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert. Sie behaupteten Weise zu sein, und wurden zu Toren. Sie vertauschten die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes mit Bildern, die einen vergänglichen Menschen und fliegende, vierfüßige und kriechende Tiere darstellen. Darum lieferte Gott sie durch die Begierden ihres Herzens der Unreinheit aus, so dass sie ihren Leib durch ihr eigenes Tun entehren. Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge, sie beteten das Geschöpf an und verehrten es anstelle des Schöpfers – gepriesen ist er in Ewigkeit. Amen. Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen; ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung. Und da sie sich weigerten, Gott anzuerkennen, lieferte Gott sie einen verworfenen Denken aus so dass sie tun, was sich nicht gehört: sie sind voll Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier und Bosheit, voll Neid, Mord, Streit, List und Tücke, sie verleumden und treiben üble Nachrede, sie hassen Gott , sind überheblich, hochmütig und prahlerisch, erfinderisch im Bösen und Ungehorsam gegen die Eltern, sie sind unverständig und haltlos, ohne Liebe und Erbarmen. Sie erkennen dass Gottes Rechtsordnung bestimmt: wer so handelt verdient den Tod. Trotzdem tun sie es nicht nur selber, sondern stimmen bereitwillig auch denen zu, die so handeln.

Matthäus 7. 15 – 20

Warnung vor falschen Propheten. Hütet euch vor den falschen Propheten! Sie kommen in Schafskleidern zu euch, innen aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Sammelt man etwa von Dornenbüschen Trauben oder von Disteln Feigen? So bringt jeder gute Baum gute Früchte; ein schlechter Baum aber bringt schlechte Früchte. Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte tragen und ein schlechter Baum keine guten Früchte tragen. Jeder Baum, der keine guten Früchte bringt, wird ausgehauen und ins Feuer geworfen. An ihren Früchten also sollt ihr sie erkennen.

Genau aus diesen Gründen, leben wir nun in einer Diktatorischen Demokratie, in der wir wohl unsere Diktatoren selber wählen dürfen, aber ansonsten haben wir nichts zu sagen. Siehe die unter einen Tarnnamen eingeführte HOMO Ehe, die Fristenregelung (mit der in meinen Augen nichts anderes eingeführt wurde als das in unseren Land ungeborene Kinder der Hölle geopfert werden), usw. usw.

Kann daher nur hoffen das in der Steiermark viele Menschen ihr Kreuz an der richtigen Stelle machen werden, Gott zum Gruße.

Wünsche der Partei Christliche Partei Österreich Steiermark, Gottes Segen auf allen Wegen.

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