Bedrohlicher Angriff auf heranwachsende Mädchen

20 09 2010

Weltweite sexuelle und antichristliche Indoktrinierung der Jugend durch die UN

von Inge M. Thürkauf

(Quelle: C-FAM vom 11. August / 8. September 2010): Ende August 2010 fand in der mexikanischen Stadt Léon Guanajuato eine Weltjugend-Konferenz statt, die mit einem sogenannten „Statement-Entwurf“ abgeschlossen wurde, dessen Inhalt in höchstem Grad als jugendgefährdend und familienfeindlich bezeichnet werden kann. Das amerikanische Institut C-FAM, das sich gegen die Manipulation der Jugend wendet und sich für die Erhaltung der Familie einsetzt, hat eine Delegation nach Mexiko entsandt und über den Verlauf dieser Konferenz eingehend informiert.

Um die weltweite Abtreibungsmentalität immer mehr auszuweiten, hat der Bevölkerungsfond der Vereinten Nationen (UNFPA) eine globale Kampagne gestartet, um heranwachsende Mädchen für die Abtreibung zu gewinnen und ihnen eine erschöpfende sexuelle Erziehung zu gewährleisten.

UNFPA ist bekannt als die wohl militanteste Pro-Abtreibungs-Organisation. Die Kampagne wird vor allem unterstützt von den radikalen Feministinnen und den bekannten Abtreibungs- und Anti-Familiengruppierungen, um – wie es heißt – heranwachsende Mädchen zu selbstbestimmten Menschen heranzubilden. Es geht bei dieser Kampagne jedoch nicht nur um die Durchsetzung der Abtreibung als Menschenrecht, sondern das letzte Ziel ist eine anti-christliche Indoktrinierung der Jugend. Diese soll nach den Vorgaben der Gender-Ideologie sexuell aufgeklärt und entsprechend erzogen werden. Die Forderungen, die in diesem 11 Seiten umfassenden Statement aufgelistet wurden, beinhalten das Recht auf Abtreibung und eine Erziehung, die sich freihält von jeglicher Religion. Wörtlich heißt es: Die Regierungen müssen das fundamentale Recht einer religionsfreien Erziehung garantieren. Darüber hinaus soll Gender-Gleichheit vorgeschrieben werden, was bedeutet, daß die sexuellen Interessen der LGBT (Lesben-, Gay(Schwulen)-, Bisexuellen und Transsexuellen) durchzusetzen seien.

Ebenso sollen die Regierungen mit den Medien und Behörden zusammenarbeiten und ihren Einfluß geltend machen, daß jegliche Ablehnung und Phobie von Gender Mainstreaming beseitigt wird. Regierungen werden aufgefordert, LGBT als Teil des Spektrums von Gender-Gleichheit zu akzeptieren und sollen dafür sorgen, daß Jugendliche ihre sexuelle Identität als Menschenrecht verstehen lernen. Es wird darauf gepocht, daß die Regierungen der Mitgliedstaaten diese Forderungen in ihren Ländern popularisieren.

Um diese Ziele besser bekannt zu machen und durchsetzen zu können, wurde von den Vereinten Nationen am 12. August 2010 ein „Internationales Jahr der Jugend“ ausgerufen, das bis Ende 2011 dauern soll.

Dieser erneute Vorstoß der Vereinten Nationen, Abtreibung weltweit durchzusetzenund zwar durch die Indoktrinierung heranwachsender Mädchen und junger Frauenist eine große Gefahr für das Leben, für die Familie, für die Heiligkeit und die Würde des Lebens, eine Gefahr für die Erhaltung moralisch-ethischer Werte und für die Freiheit der Christen, ihren Glauben zu leben.

Die Forderungen dieser Weltjugend-Konferenz sind nicht neu. Sie führen die Vorgaben früherer Konferenzen in Cairo (1994), Peking (1995), Belém do Pará (1995),Yogyakarta (2006) weiter, in denen Fragen zur sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentität im Sinne von Gender Mainstreaming im Mittelpunkt standen. In keiner der genannten Konferenzen war das Wohl der Jugend nur das geringste Anliegen.

Der Höhepunkt des Zynismus ist jedoch der erwähnte Statement-Entwurf, der im August 2010 in Mexiko verabschiedet wurde, und der Ende September 2010 der UN vorgelegt werden soll. In unüberbietbarer Rücksichtslosigkeit werden gesundheitliche Risiken durch die propagierte zügellose sexuelle Lebensweise mit unterschiedlich praktizierten sexuellen Orientierungen in Kauf genommen. Anstatt zu einer Lebensweise anzuregen, die lebensbedrohliche Krankheiten wie z. B. Aids vermeiden hilft, wird von den Regierungen verlangt, jenen, die aufgrund ihrer sexuellen Lebensweise erkranken, umfassende medizinische Dienstleistungen durch die Allgemeinheit zu garantieren.

Das Institut C-FAM, hat nun ein Gegen-Statement zum Schutz von Mädchen und jungen Frauen erarbeitet und bittet dringend darum, dieses zu unterzeichnen. Dazu wurde auf seinem Internetportal folgende Online eingerichtet:

Support for Youth Statement to the UN and the World.


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3 responses

20 09 2010
nora

Saat und Ernte
oder
Wie konnte Gott so etwas
(11. September)
geschehen lassen?

Die Tochter eines prominenten Amerikaners wurde in der “Early Show” interviewt, und Jane Clayson fragte sie (bezogen auf die Anschläge am 11. September):
“Wie konnte Gott so etwas geschehen lassen?”

Anne Graham gab eine äußerst tiefgründige und einsichtige Antwort. Sie sagte:

„Ich glaube, Gott ist zutiefst traurig darüber, genauso wie wir; aber seit so vielen Jahren sagen wir Gott, dass Er aus unseren Schulen verschwinden soll, aus unserer Regierung verschwinden soll und aus unserem Leben verschwinden soll.
Und Gentleman, der Er nun eben ist, hat Er sich, glaube ich, still und leise zurückgezogen. Wie können wir von Gott erwarten, uns Seinen Segen zu spenden und uns Seinen Schutz zu gewähren, wenn wir von Ihm verlangen, uns allein zu lassen?“

Angesichts der jüngsten Ereignisse – Anschläge, Schießereien in Schulen etc – denke ich, dass alles anfing, als Madeleine Murray O’Hare (sie wurde ermordet, ihre Leiche unlängst gefunden) vor Gericht zog und klagte, weil sie nicht wollte, dass Gebete in unseren Schulen

… Und wir sagten OK.

Dann sagte jemand, dass man an Schulen besser nicht die Bibel lesen solle.
(Die Bibel sagt: du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen, und liebe deinen Nächsten wie dich selbst …)

… Und wir sagten OK.

Dann sagte Dr. Benjamin Spock, dass wir unseren Kindern nicht den Hintern versohlen sollten, wenn sie sich schlecht benehmen, denn ihre kleinen Persönlichkeiten würden verformt und wir könnten ihrer Selbstachtung schaden (Dr. Spocks Sohn verübte Selbstmord).

Wir sagten, ein Experte sollte doch wissen, wovon er redet.

Und wir sagten OK.

Dann sagte jemand, dass Lehrer und Direktoren unsere Kinder besser nicht disziplinieren sollen, wenn sie sich schlecht benehmen.

Die Schul-Administratoren sagten, der Lehrkörper dürfe keine Schüler anrühren, wenn sie sich schlecht benehmen, denn wir wollen doch keine schlechte Reklame, und wir wollen doch auch nicht geklagt werden!
(Es gibt einen Riesenunterschied zwischen disziplinieren, berühren, schlagen, einen Klaps geben, demütigen, einen Fußtritt versetzen etc.!)

Und wir sagten OK.

Dann sagte jemand:
Lasst unsere Töchter doch Abtreibungen machen, wenn sie wollen, und sie müssen es nicht mal ihren Eltern sagen.

Und wir sagten OK.

Dann sagte ein weises Mitglied des Schuldirektoriums:
Da die Buben ja Buben sind und es sowieso tun werden, so geben wir doch unseren Söhnen so viele Kondome wie sie wollen, sodass sie so viel Spaß haben wie sie wollen, und wir müssten es auch deren Eltern nicht sagen, dass sie sie in der Schule bekommen hätten.

Und wir sagten OK.

Dann sagte eines der höchsten von uns gewählten Organe, dass es doch unwichtig ist, was wir privat tun, solange wir unsere Jobs ordentlich machen.

Und damit einverstanden sagten wir, dass es mir doch egal ist, was irgendjemand, einschließlich des Präsidenten, privat tut, solang ich nur einen Job habe und die Wirtschaft gut ist.

Dann sagte jemand:
Drucken wir doch Zeitschriften mit Fotos von nackten Frauen und nennen es gesunde, realistische Würdigung der Schönheit des Frauenkörpers.

Und wir sagten OK.

Und dann hat jemand diese Würdigung einen Schritt ausgeweitet und Fotos von nackten Kindern veröffentlicht, um dann noch mit einem Schritt weiter sie ins Internet zu stellen.

Und wir sagten OK, sie haben ja ein Recht auf freie Meinungsäußerung.

Dann kam die Unterhaltungsindustrie, die sagte:
Machen wir doch TV Shows und Filme, die Vulgäres, Gewalt und unerlaubten Sex fördern;
Machen wir Musik, die zu Vergewaltigung, Drogen, Mord, Selbstmord und teuflischen Dingen ermuntert.

Und wir sagten, es ist ja nur Unterhaltung, es hat ja keine schädliche Auswirkung, außerdem nimmt das ja ohnehin niemand ernst, also macht ruhig weiter.

Und jetzt fragen wir uns, warum unser Kinder kein Gewissen haben, warum sie nicht zwischen richtig und falsch unterscheiden können, und weshalb es ihnen egal ist, Fremde zu töten, ihre Schulkameraden, und sich selbst.

Vielleicht werden wir es herausfinden, wenn wir lang und intensiv genug nachdenken!

Ich denke, es hat eine Menge damit zu tun, dass
„WIR ERNTEN, WAS WIR SÄEN.“

Sonderbar, wie einfach die Leute Gott aus ihrem Leben verdammen und sich dann wundern, warum die Welt zur Hölle fährt.

Sonderbar, wie einfach wir glauben, was in den Zeitungen steht, aber in Frage stellen, was die Bibel sagt.

Sonderbar, wie einfach man ‘Witze’ über e-Mail versendet, die sich dann wie ein Lauffeuer verbreiten; aber wenn man beginnt, Botschaften zu vermitteln, die Gott betreffen, dann überlegen es sich die meisten zweimal, ob sie diese auch weiterleiten.

Sonderbar, wie rohe, vulgäre, geschmacklose und obszöne Artikel frei im Cyberspace herumschwirren, dass aber eine öffentliche Diskussion über Gott in Schulen und Arbeitsstätten unterdrückt wird.
Ist hier jemand zum Lachen zumute?

Sonderbar, dass du, wenn du diese Message weiterleitest, sie nicht an viele auf deiner Adress-Liste schicken wirst, weil du nicht sicher bist, was sie glauben, oder was sie über dich denken könnten, weil du solche Nachrichten verschickst.

Sonderbar, dass wir uns mehr Sorgen darüber machen, was andere Leute über uns denken als über das, was Gott über uns denkt.

27 09 2010
Josef Giacomuzzi

In welchem Bananenstaat leben wir denn?
Grundgesetzwidrige Zustände innerhalb der muslimischen Minderheit und das Recht auf Meinungsfreiheit lassen berechtigte Fragen bzw. Missstände unbeantwortet. Müssen wir das Verhalten radikaler Muslime einfach hinnehmen? Vor diesem Hintergrund ist es zwingend, zuerst einmal die richtige, bisher so gut wie nie diskutierte Frage zu stellen: Ist der Islam eine Religion, die unter unser Grundgesetzes fällt? Wie die muslimische Autorin Necla Kelek in der Frankfurter Allgemeinen vom 5. Juni 2007 feststellt, ist der Islam keine anerkannte Religionsgesellschaft in Deutschland. Aber was sagt dies im Klartext aus? Im Lexikon nachgeschlagen: „Religion“ ist das Ergriffenwerden von dem Göttlichen, die Anbindung (latainisch„ religio“) an Gott. Daraus fließen Gebet und Verehrung. Gewalt und Zwang gegen andere gehören nicht zum Religionsbegriff, sondern stehen ihm entgegen. In der Regensburger Rede, hat Papst Benedikt XVI. das Verhältnis vom Islam und Gewalt angesprochen. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit reagieren „Koranjünger“, „Grüne Phantasten“, „Sozialdussles “ und notorische Besserwisser, dass der Weg des Christentums auch von Gewalt begleitet war. Richtig! Richtig ist aber auch, dass die Lehre Christi Gewalt nicht billigt. Die Kirche hat also den Widerspruch zwischen Verhalten und Lehre Jesus Christe erkannt und lehnt jede Art von Gewalt ab. Die christliche Lehre als Religion der Gottes- und Menschenliebe wurde also glaubwürdig verkündet. Solange die Gewalt zu den Grundprinzipien und Äußerungsformen des Islam gehört, kann er keinesfalls eine „Religion“ gemäß unseres Grundgesetzes sein. Unsere Verfassung schützt keine Vereinigung, die gewaltbereit und gleichzeitig sich als „Religion“ ausgibt. Merke auf! Die muslimische Karriere ist von Gewalt und Verbrechen gegen viele Völker, gegen Christen, Frauen und „Abtrünnige“, kurzum gegen „Ungläubige gekennzeichnet. Diese Gewalt widerspricht dem muslimischen Glauben nicht, sondern wird von ihm legitimiert. Mohammed war ein Mann, dessen Raubzüge, Morde und sexuelle „Großzügigkeiten“ auch muslimische Quellen darstellen. In unserer Zeit ist eine neue Dimension der Gewalt aufgetreten. In weiten Teilen der Welt erziehen Imame junge Menschen, sich selbst und möglichst viele Unschuldige, auch Frauen und Kinder, in die Luft zu sprengen. Dafür werden sie zu „Märtyrern“ erklärt mit dem Versprechen, von der Bombe sogleich ins Paradies zu kommen. Ein bekannter Journalist aus Deutschland: Wenn das so weitergeht, hat Allah bald keine Jungfrauen mehr.
Quellen: Wolfgang Philipp: Allah passt nicht ins Grundgesetz

27 09 2010
Storchenei

Diesem Artikel, „In welchem Bananenstaat leben wir denn“? – kann ich nur zustimmen. Recht und Ordnung aufrecht zu erhalten, ist nun mal Aufgabe des Staates. Könnte es so sein, dass gewisse Persönlichkeiten schon Angst haben die Wahrheit auszusprechen und Missstände bzw. Rechtsbruch billigend in kauf nehmen? Ich hoffe nicht. Noch ist es fünf vor Zwölf, d.h. höchste Zeit das „Ruder“ umzudrehen, um den Rechtsstaat wieder auf Kurs zu bringen. Recht muss Recht bleiben. Alle gewählten Mandatare haben einen Eid auf unsere Verfassung gesprochen, Brüssel hin oder her.

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