Wien Wahl 2010 – Wahlempfehlung

6 10 2010

Als Stv-LPO der CPÖ Wien getraue ich mir folgende Wahlempfehlung für die am 10.10 bevorstehende GR-Wahl in Wien  abzugeben (den LPO gibt es ja nicht mehr):

Wer sich als vernünftiger Christ einschätzt, sollte die FPÖ wählen. Begründung:

SPÖ, ÖVP und Grüne sind ideologisch bereits so weit vom Christentum entfernt, dass sie trotz einzelner sachlich akzeptabler Ziele keine Erfolgsaussicht haben, dass sich bzgl. der christlichen Werte etwas ändert. Man denke nur an Homo-Ehe, Abtreibungslegitimation, Mindestsicherung ohne Leistungserbringung und die nicht mehr wegzudiskutierende  sich immer mehr einschleichende Islamisierung.

Letztere ist insofern nicht mehr vernachlässigbar, als sie mit steigender Prozentanzahl von ihrer „Friedlichkeit“ sich zur Radikalität alsbald wandelt. Man beobachte hier nur die jüngsten Nachrichtenberichte aus der BRD. Es ist vergleichbar mit der kritischen Masse bei einer U235-Atombombe. Das gilt vielleicht nicht so sehr für die Bundesländer, aber auf jeden Fall für unsere Stadt.

Die kleinen Splitterparteien haben in Wien keine Relevanz, aber man kann klarerweise für den 3. und 23. Bezirk auf Bezirksebene unsere CPÖ ankreuzen, relevant wird es ohnehin nicht, da ich nicht mehr als 0,4 % prognostiziere.

Wer in Wien eine Veränderung auf Gemeindeebene haben will, muss notgedrungen die FPÖ wählen, da sie mit ihren Positionen zum Christentum noch die geringste Distanz aufweist.

Man kann über HC denken, was man will, sei er für Linke zu rechtsextrem oder für rechte Christen zu wenig christlich orientiert. Was er aber sagt, ist in vielen Bereichen sachlich korrekt, christlich vertretbar und er meint es aufrichtig. Das schätzt Gott sicher mehr als die Heuchelei der anderen politischen Volkszertreter. Man kann ihn, wenn man es gelten lässt, als modernen „Nebukadnezar“ betrachten, wer versteht, was ich damit meine.

Ach, im Übrigen herrscht ja – GOTT SEI DANK – Wahl- und Meinungsfreiheit, so wie hier auch Schreibfreiheit.

Gesegnete Grüße an die Wiener Leser!


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5 responses

6 10 2010
nora

keine frage
10.10.10 x hc

7 10 2010
Storchenei

Extremismen

Treffender können diese drei „Extremen“ nicht artikuliert werden. Die Frage ist nur, wie lange es dauert, bis auch wir im Namen Allahs und deren willfährigen Bütteln und Wahnsinnigen, in die Luft gesprengt werden. Diese Entwicklung ist bereits in Frankreich Realität. Der größte Teil der Muslime unterlaufen alle Gesetze und beherrschen ganze Vororte und Strassen. Diese Seuche breitet sich immer schneller aus, denn anstatt sich dagegen zu wehren, wird überall rektale Verrenkungen und Anbiederung gepflegt. Ich kann nur immer wieder wiederholen, dass der Islam und eine Demokratie sich ergänzen, wie ein Kamel und eine Filzlaus. Unsere Verfassung wird abgelehnt und der „wahre“ Moslem lebt den Koran, denn er darf gar nicht anders. Der Inhalt des Korans ist der Ausdruck und Ziel der totalen Unterwerfung des Menschen. Alle, die dieses Buch hinterfragen und so bezeichnen wie es sich darstellt werden verfolgt, mit dem Tode bedroht und schlussendlich im Namen der gültigen Scharia hingerichtet. Wie lange müssen wir noch warten bis unsere Politiker den Rechtstaat wieder herstellen? Wer in einem „Buch Gottes“ Gottes Gewalt predigt und rechtfertig und daran festhält, dass er in den Himmel käme, wenn er Andersgläubigen böses antut, ist entweder ein Irrer oder der hat einen anderen ‚Schuss im Kaffeetopf und er glaubt noch an den Storch.

6 10 2010
Sküs

Gut gebrüllt, Löwe!
vor dem Hintergrund der hier aufgezeigten Extremismen ist Deine Entscheidung treffsicher und logisch.

Extremismen

Rechtsextrem
Darunter wird im Wesentlichen Wiederbetätigung im weitesten Sinne nach der unseligen NS-Zeit verstanden. Je weniger Rechtsextremismus es gibt, umso mehr schreit die vereinte linke in allen ihren Facetten, um nur ja die Vergangenheit wachzuhalten und den Blick auf die von ihr bewußt vernebelte Zukunft zu verstellen. Am Beispiel der verhinderten Diskussion über die Sinnhaftigkeit des NS-Verbotsgesetzes war dies gut zu beobachten, als Greti und Pleti aufschrien, ohne dieses jemals zu Gesicht bekommen zu haben, geschweige denn die Inhalte und ihre für Schwersinnige nicht erkennbaren Gefahren ganz anderer Art erfassen zu können.

Linksextrem
Linksextremismus gedeiht mehr oder weniger im Verborgenen, vor allem aber unter anderen Namen. Ihm ist eigen, daß er in allen seinen Spielarten die Vernichtung der bestehenden Ordnung und die Umkehr der Werte zu Ziel hat. Gendermainstreaming, relativierend verharmlost als Gender oder Gleichstellung von Mann und Frau, bestreitet das biologische Geschlecht und will es durch das „soziale“ Geschlecht ersetzen. Feminismus gipfelt in der „Freiheit“ der Frau, sich ihrer Gesellschaftsverantwortung als die aufgrund ihrer exklusiven Fähigkeit bestimmte Rolle als Mutter zu entziehen und den Bestand der Menschheit zu gefährden. Empörendstes und grausamstes linksextremes Instrument ist die Quasilegalisierung der Abtreibung, also des größten Genozids der Menschheitsgeschichte überhaupt. Die vielen Abartigkeiten und bewußt familienfeindlichen Aktionen, die sonst noch in der Gesellschaft um sich greifen, seien hier seien hier nicht eigens aufgelistet. Ihnen allen ist eigen, daß sie dank staatlicher oder kommunaler Unterstützung und kirchlicher Duldung die Normalität auf den Kopf stellen und die Gesellschaft ins Verderben reißen.

Islam(ismus)
Auf dieser morschen Basis kann es nicht verwundern, daß der Islam als die größte Gefahr für die westliche Welt, in seinem Vordringen kaum auf Widerstand stößt. Vielmehr haben unsere Politiker offensichtlich nichts wichtigeres zu tun, als darüber nachzudenken, wie sie diesen Zuwanderern politischen Einfluß zuschanzen und den Übergabeprozeß der Macht beschleunigen können. Entsprechende Symposien, etwa im Wiener Rathaus, oder inländerdiskriminierende Subventionen, oder Forderungen nach Mehrheitswahlrecht oder unflankiertes Kinderwahlrecht sind hiefür deutliche Beweise. Der Islam sickert scheinbar gewaltlos und dialogbereit in die Gesellschaft ein. Gutgläubige Wegbereiter aus Politik und Kirchen, andere Naive und vor allem auch gut getarnte Volksschädlinge gleicher Kategorien sind ihnen dabei mit ganzer Kraft behilflich. Sie meinen, einen Unterschied zwischen Islam und Islamismus machen zu müssen, übersehen aber, daß der ihrer Meinung sanftpfötige Islam sehr rasch scharfe Krallen bekommt wird, wenn er die Macht dazu spürt.
Alle früher christlichen Länder, die heute islamisch sind, geben darüber beredtes Zeugnis.

Sonntag ist Wahltag in Wien. Hier ist das alles bereits sehr evident.
Ein vernünftig ausgefüllter Stimmzettel ist nicht zu verachten!

7 10 2010
jeremia2000

herzlichen Dank für diese ausgezeichnete kurz formulierte und prägnante Analyse zu den drei Themen, man könnte es nicht besser formulieren, als hier getan.

Logischerweise müsste man „akademisch“ alles noch tiefer ausfeilen, aber die Worte treffen den Kern exakt und ich stimme darin sehr überein.

Ich schließe mit einem Bibelzitat ab, wenn man gestattet:
„Wer Ohren hat, der höre …!“

LG Jeremia

7 10 2010
schreibfreiheit

Schön, dass es hier wirkliche Meinungsfreiheit gibt und nicht politisches Kalkül oder Marketing Gewäsch den Ton angibt!

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