Bildung als Lösung? Der Irrtum.

23 10 2010

Europaweit hört man als Antwort auf das Integrationsproblem: mehr Bildung.

Wenn man genauer hinsieht, erkennt man rasch, dass damit das Problem nur teilweise oder gar nicht gelöst werden kann.

Nehmen wir zum Beispiel die Vertreter der österreichischen Musulmanen. Auch diese sind unbestritten gebildet. Die Islamvertreterin Baghajati vertritt dennoch streng konservativ islamische Sitten, trägt ihr Kopftuch bis zu den Augenbrauen, ist zugeschnürt bis zum Hals. Es würde ihr niemals einfallen, die Steinigung unschuldiger Frauen im Iran öffentlich zu kritisieren oder gegen die Verfolgung von Christen oder gegen das Kirchenbauverbot in Saudi Arabien zu demonstrieren.

Die Terroristen von 9/11 waren allesamt gebildete, sozial integrierte, sympathische junge Moslems. Trotzdem war ihre Ethik islamischer Hass gegen alles, was nicht musulmanisch ist.

Zuletzt wurde im deutschen Fernsehen eine Berliner Schulklasse gezeigt, in welcher ein junger, eloquenter muslimischer Türke offen und klar mitteilte, wenn eine Schwester mit einem Deutschen eine Beziehung hat, ist sie zu töten, weil das die Ehre der Familie verletzt.

Bildung ist notwendig, Bildung ist jedoch niemals die Lösung. Bildung – und eine vermeintliche Integration ermöglichten es vielen Terroristen erst, terroristische Anschläge planen und ausführen zu können.

Unser Problem ist nicht die multikulturelle Gesellschaft. Auch darin irrt sich z.B. Frau Merkel. Unser Problem ist eine multi-ethische Gesellschaft, in welcher eine zunehmende ausländisch- und (sic!) inländisch-muslimische Volksgruppe die Rechtsnormen und Begriffe wie Schuld und Sühne weder in ihrem religiösen noch im gesellschaftlich-politischen Kontext verstehen, leben oder gar einsehen können.

Deshalb irrt auch Herr Wulff, welcher dem islamischen Faschismus die Tür geöffnet hat.

Bildung kann keine Ersatzreligion für mangelnde Integration sein. Integration in eine nihilistische Gesellschaft kann für keinen religiösen Menschen ein wirklicher Lösungsansatz sein.

Letztendlich – das sage ich mit der Inbrunst der Überzeugung – kann nur die Bekehrung der Moslems zum christlichen Glauben, die neue Beziehung aller Menschen – der Moslems, der (Tauf-)Scheinchristen, der Atheisten usw. – zu JESUS ein Schritt in eine friedliche, solidarische, nächsten- und feindesliebende Gesellschaft mit gutem Miteinander sein.

Wenn wir Christen unseren Glauben weiterhin hinter dem Vorhang verstecken, Jesu Gebot, das Licht AUF den Scheffel und AUF den Berg zu stellen, missachten, den Missionsbefehl, alle Menschen zu Christus zu führen, in den Dreck ziehen, die Heiligkeit unseres Gottes mit Füßen treten, wird es auch nicht gelingen, diese Welt vom Unrecht, von Gier, Hass, Mord, Neid, Angst, Feindschaft und Übel zu befreien.

Wenn sich Politiker Christen nennen, sollten sie auch dies berücksichtigen. Auch dann, wenn es political incorrect ist, an Jesus zu glauben, so, wie es auch vor 2.000 Jahren nicht akzeptabel war.

 


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4 responses

23 10 2010
Siwla

Wie recht Sie haben.
Wenn es so weitergeht, wird Europa muslimisch werden.
Und die Schuld müssen wir bei uns selber suchen.
Leider gibt es unter den Europäern bereits viele Atheisten und laue Christen, die das Vordringen des Islams zumindest indirekt wenn nicht sogar direkt fördern.

Derzeit sieht es nicht gut aus, aber eine überraschende Wende ist möglich.
Dazu ist aber unsere Umkehr nötig….

Wir können schreiben und auch mündlich Überzeugunsarbeit leisten, vor allem aber müssen wir beten.

23 10 2010
Siwla

Wie recht Sie haben.
Wenn es so weitergeht, wird Europa muslimisch werden.
Und die Schuld müssen wir bei uns selber suchen.
Leider gibt es unter den Europäern bereits viele Atheisten und laue Christen, die das Vordringen des Islams zumindest indirekt wenn nicht sogar direkt fördern.

Derzeit sieht es nicht gut aus, aber eine überraschende Wende ist möglich.
Dazu ist aber unsere Umkehr nötig….

24 10 2010
hi papa

Natürlich will eine muslime Familie nichts mit Deutschen zu tun habn bei Österreichern is des ganz anders, wir warn schon mal multikulturell

24 10 2010
Storchenei

Definition der Bildung
So gilt zum Beispiel nach dem deutschen Pädagogen Hartmut von Hentig als gebildet, wer folgende Charaktereigenschaften bzw. Fähigkeiten aufweist:
Abscheu und Abwehr von Unmenschlichkeit
• Die Wahrnehmung von Glück
• Der Wille und die Fähigkeit sich zu verständigen
• Ein Bewusstsein von der Geschichtlichkeit der eigenen Existenz
• Wachheit für letzte oder unentscheidbare Fragen
• Selbstverantwortung und Verantwortung in der res publica
Eine Liste von Zielen, die als eine Orientierung für die Gestaltung von Bildungsmaßnahmen dienen kann, sind auch
• Fähigkeiten der Lebens- und Alltagsbewältigung
• Verantwortungsbewusstsein, Kompromiss- und Friedensfähigkeit
• Kreativität und Selbstbeherrschung
Wie ist es also zu verstehen? „Gebildete Muslime“, auf Grundlagen des Koran und angewandten Schari (steinigen, verstümmeln, verfolgen von Andersgläubigen und vieles mehr), befürworten? In Moscheen Gewalt verbreitet und zum Ungehorsam aufgefordert wird? Es gibt keine Integration mit Koran und Scharia. Es ist ganz einfach der krankhafte, von Mohamed geprägte Eroberungsdrang, der die Muslime seit Jahrhunderten begeleiten. Die Grausamkeiten von Mohamed und seinen Gefolgsleuten sind unbeschreiblich und wir sehen, wie so genannte „Gebildete Muslime“, in der Türkei, im Iran, Syrien usw., die Menschenrechte verletzen.
Eine von vielen Zitaten Mohameds:
„Der Prophet und diejenigen, die glauben, dürfen (Gott) nicht für die Heiden um Vergebung bitten – auch (nicht) wenn es Verwandte (von ihnen) sein sollten – , nachdem ihnen (endgültig) klar geworden ist, dass sie (wegen ihres hartnäckigen Unglaubens) Insassen des Höllenbrandes sein werden.“.

Eindeutig, die Muslime mit dem Koran und dessen verabscheuenswürdigen„Vereinsstatuten“, haben in einer Demokratie keine Existenzberechtigung. Ein hoffnungsloser Fall, geprägt von Unterdrückung, Hass, mittelalterlicher Scheiterhaufenmentalität, aber noch schlimmer, die Unfähigkeit der „lehrenden“ Imame den Irrtum Mohameds zu revidieren bzw. in Frage zu stellen..

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