Budgetäre Familienzersetzung – man hat den Braten längst gerochen

24 10 2010

 

Foto: Bill Rogers, Flickr

 

Die Katze sei aus dem Sack und die Kürzungen im österreichischen Staatshaushalt betreffen in erster Linie wieder die Kleinen über die Erhöhung der Mineralölsteuer und, wie könnte es anders sein in Zeiten des hell lodernden Wahnsinns des Gender Mainstreamings, die Familien mit eigenen Kindern.

New world order – also eine neue Weltordnung mit einer superreichen Weltregierung und einer Misch- Masch- Weltreligion mit Weltbevölkerungsreduktionsprogrammen gesteuert von unglaublich arroganten und unfassbar skrupellosen so genannten „Welteliten“? Deren Handlanger in unseren zahlreichen österreichischen Regierungen wahren ihre persönlichen materialistischen Vorteile, indem sie diese Programme allmählich bei uns hier im Alpenraum, aber auch an vielen anderen Punkten unserer Erde ausführen helfen. Viele geistliche Würdenträger wagen sich auch etwa ob der Sorge um die Priestergehälter oder vielleicht der Dichtheit von Kirchendächern in den Bannkreis der 12 Pentagramme der EU und weiterer Pfortenzeichen der Hölle. Sie seien gewarnt! Ein Naheverhältnis zu den nicht offen gelegten Machtstrukturen dieser gefallenen, unvollkommenen Welt ist gefährliches geistiges Terrain!

Das soll wohl die Zukunft der Menschheit sein? Der „gläserne“, total überwachte und durch ständige Bedrohung gefügig gemachte, identitätslose Mensch? Eine „multikulti-“ Menschheit, welche mittels biologisch fragwürdigem Brot und divers- perversester Spiele unten und niedrig gehalten werden soll? Desinformierte Nutzmenschenmassen, die laufend bereinigend aussortiert werden sollen? Zuletzt auch noch für verschiedene Verwendungen genetisch programmiert oder gar geklont?

GOTT sei Dank läuft dies alles in der Welt, damit auch in der Zeit und hat daher als die böse, die verderbliche Seite des Daseins hier – jedes Ding hat bekanntlich in der Welt 2 Seiten – ebenso wie alles ein Ende, ein sicheres Ablaufdatum!

Eine Welt, in der sich die Hab- und Machtgier von Wahnsinnigen selbst vergöttert? Nein Danke! Das hat es immer wieder gegeben und wird wieder sein – Windhauch und Wahn nennt es der alte jüdische Prediger Kohelet. Die Charakteristika des gefallenen Weltgeists, also der Hochmut des Herrschen- und keinesfalls Dienenwollens und daraus die Urverführung der Menschheit immer in jeglichem Reichtum „selbst wie GOTT allmächtig sein zu wollen“ könnte nur dann die Erde total beherrschen, wenn der demütig- ehrliche Glaube an GOTT und an Seinem aus IHM zur Erlösung gesandten Sohn Jesus Christus in der Welt gänzlich erlöschen sollte. Das wird aber nicht sein – das ist versprochen und durch das Heilige Kreuz für alle Zeit besiegelt.

Heute, in Zeiten, in denen der Lebensschutz, die christliche Form der Familien mit Vater und Mutter in ehelicher Treue unter dem Schutz der Heiligen Kirche Christi in dieser derzeitigen geistigen Verwüstung beinahe schon von den Menschen und deren Politik zur Gänze preisgegeben ist, ist es trostvoll sich an die Worte im Kapitel 13 der Offenbarung des Johannes über die Zeit der Vollendung, der Apokalypse der Schöpfung, zu erinnern: „Der Frau aber wurde ein Platz in der Wüste bereitet – eine Zeit, zwei Zeiten und eine halbe Zeit“.

Kurz nach der Geburt Christi versuchte damals auch Herodes, ganz im Banne dieses widersetzlichen Weltgeistes, den zu vernichten, der das Leben selbst ist. Der Schützer und Wächter über das Leben des neugeborenen Trägers der göttlichen Liebe und der Familie aber war und ist St. Josef. Er hat die bedrohte Familie an einen sicheren Ort in der Wüste geführt. Erst nach den dreieinhalb Jahren konnte die Familie in ihr auserwähltes Volk zurückkehren.

Wenden wir uns daher in der heutigen gesellschaftspolitisch- tödlichen Bedrängnis dem Leben und der Familie, den Schwachen und dem mystischen Leib Christi, Seiner Kirche, gegenüber also wiederum vertrauensvoll an den Heiligen Josef und bitten wir ständig auch um die Fürsprache und Hilfe dieses bescheidenen, verinnerlichten Mannes und erhabenen Heiligen sowohl in der friedvollen inneren geistigen Welt des Himmels als auch im materiellen Dasein in der Welt.

St. Josef hilft immer sowohl in geistiger wie auch in materieller Not, die er ja auch kennen gelernt hat, und wer standhaft bleibt bis zuletzt, wird, wie es versprochen ist, auch gerettet.


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