Reformationsfest: Tag zum Aufbruch

30 10 2010

Fragen wir heute, womit der 31. Oktober in Verbindung gebracht wird, so landen wir nicht selten bei einem verspäteten „Weltspartag“, einem verfrühten „Allerheiligen“ oder einem „kultigen Halloween“. Der Reformationstag, ein Tag der Dankbarkeit und der Freude – nicht nur für die Protestanten –, ist in Vergessenheit geraten. Man mag sich fragen, woran es liegt. Ist es der starke Drang der Bürger, sich lieber mit „Süßem und Saurem“ abzugeben? Basteln wir lieber an Kürbissen und klingeln beim Nachbarn an der Tür, statt in einer gewissen Ehrfurcht vor das zu treten, was Luther und die vielen anderen Gläubigen, die von einem Umbruch in einer Einheitslandschaft der Kirche waren, auf den Weg gebracht haben – mit Mut und Durchhaltevermögen? Oder ist es wie bei vielen anderen Feiertagen auch das reine Unwissen darüber, dass der 31. Oktober ein geschichtsträchtiger Tag in unserer Vergangenheit ist?

Wahrscheinlich kommen viele Gründe zusammen – und doch merken wir in den letzten Jahren zunehmend, dass auch junge Zweifler wieder entdecken, dass man aus dem Reformationstag „doch etwas machen kann“. Viele Ideen für Projekte, Gottesdienste an unterschiedlichen Orten, Aktionen, um die Aufmerksamkeit derjenigen zu wecken, die noch immer im Schlaf der Gleichgültigkeit über das, was wirklich einen Wendepunkt in unserer Gesellschaft darstellt, verweilen. Und nicht nur das: Der Reformationstag kommt aus seiner pauschalen Bewertung und Kommentierung heraus, die ihm über viele Jahrzehnte immer wieder teils langweilend und wenig „reformatorisch“ zugebilligt wurde. Als Tag, an dem Katholiken und Protestanten über den Wert der Unterschiedlichkeit nachdenken, als Tag, von dem Reformen in die Moderne ausgehen können, wird er heute nicht mehr nur allein gesehen.

Zweifelsohne: Der Reformationstag ist der Tag, an dem sich etwas bewegt. Er zeigt auf, dass Dynamik Veränderung bringt. Dass das Einstehen für Neues sich lohnt. Doch ist gerade mit der Begrifflichkeit der „Reform“ heute eine allzu einseitige Auslegung verbunden. Reform – das kennen wir politisch, als auch gesellschaftlich häufig als die vereinnahmte Umschreibung derer, die für einen Fortschritt einstehen. Einen Fortschritt, der heute nur noch eine Richtung zu kennen scheint: Nicht selten von (gemeinhin durch „linke“ Ansichten beschriebenen) Vertretern „gepachtete“ Aufrufe, die Gesellschaft „liberaler“, „toleranter“ und „offener“ zu gestalten, sind Reformen heute meist als der Aufbruch zu Neuem, Gewagtem und „schon längst Notwendigem“ zu verstehen. Bürgerrechts- und Menschenrechtsinitiativen, Globalisierungsgegner  als auch Politiker aus dem Gesundheits-, Finanz-, Sozial- oder Wirtschaftsbereich sind heute scheinbare „Eigentümer“ der „Reform(en)“.

Doch ist nicht der Zeitpunkt gekommen, an dem Reform – und damit auch Reformation und ihr entsprechender Gedenktag – als Start in die Rückbesinnung gesehen werden kann? Der Reformationstag als Tag des Bekenntnisses – der Tag zum Aufbruch in ein schamloses Einstehen dafür, dass Tradition, Bewährtes und Unverfälschtes unsere Gesellschaft mindestens genauso bereichern wie all das Bestreben, unseren Alltag noch besser, noch spektakulärer, noch „abgefahrener“ zu gestalten.

Der Reformationstag als der Augenblick, an dem man klare Linie bezieht. Die Reform wagen, wieder mit einem klaren „Nein“ zur Präimplantationsdiagnostik zu stehen. Die Reform wagen, sich nicht mit der Ansicht zu verstecken, dass Abtreibung nicht einfach so „nebenbei“ den „Fehler“ des letzten Seitensprungs ausradiert. Die Reform wagen, selbstverständlich hinterfragen zu dürfen, ob statt „Multi-Kulti“ nicht eher die behutsame Integration das Mittel für eine ordentliche demografische und volkswirtschaftlich sinnvolle Entwicklung unseres Landes – und damit unserer Zukunft – gelten kann.

Nutzen wir den Reformationstag für Reformen, die keiner erwartet – und die dennoch einen Aufbruch ermöglichen. Einen Aufbruch, der sich so manchem Zeitgeist in den Weg stellt.  

Dennis Riehle


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31 10 2010
nora

Heiligenverehrung // Totenkult // Errettung

Heiligenverehrung?

Die volkstümliche Religion des späten Mittelalters entwickelte eine Fülle von Ausdrucksmöglichkeiten, unter denen die Heiligenverehrung keine geringe Rolle spielte. Noch heute spiegeln die Bildprogramme der im 15. und frühen 16. Jahrhundert entstandenen Altäre die Popularität der verschiedenen Heiligen wider. Unter ihnen nahm Maria, die Mutter Jesu, eine herausgehobene Stellung ein. Diese Form der Frömmigkeit konnte den Anschein erwecken, als sei die Heiligenverehrung wichtiger als die Verehrung Christi, den man sich zunehmend als strengen Richter vorstellte, während die Heiligen als Fürsprecher für die armen Sünder galten. Hinzu kam, dass sich die Frömmigkeit immer mehr auf die Frage nach dem letzten Gericht und dem Schicksal der Toten konzentrierte. Selbst Luther berichtete über seine Romreise, dass es ihm leid getan hätte, dass seine Eltern noch lebten; so konnte er sie durch die Heiligenanrufung nicht aus dem Fegefeuer befreien.

Mit dem Beginn der Reformation erhob sich die Frage, wie damit nun umzugehen sei. Relativ früh wurden radikale Stimmen laut, die meinten, mit dem Aufruf zum Bildersturm ihre evangelische Gesinnung unter Beweis stellen zu sollen. Im Bereich der Schweizer Reformation wurde die gewaltsame Kirchenreinigung förmlich zu einem Markenzeichen. Die Heiligenbilder und ihre Verehrung verstand man als Götzendienst, wobei man sich auf alttestamentarische Vorbilder berief.

Luther ging einen anderen Weg, indem er die Bedeutung der Bilder relativierte. Zwar forderte auch er die geordnete Beseitigung von Bildern, die den Glauben der einfachen Menschen in die falsche Richtung lenkten, doch verstand er die meisten Bilder als Hilfsmittel zum Unterricht: „Die Bilder sind der Laien Bibel.“ Mit dieser Haltung leitete Luther, wenn auch ungewollte, die Säkularisierung der Kunst in der Neuzeit ein.

Offensichtlich wurden diese Fragen mit großer Intensität auch in Erfurt, Luthers einstigem Studienort, verhandelt. Das veranlasste den Reformator in einer kurzen Schrift von 1522 zur Stellungnahme, wobei er die Kategorien von „nötig oder unnötig“ zum Leitbild wählte.

„Darum bitte ich in Christus, dass eure Prediger auf die Fragen nach den Heiligen im Himmel und nach dem Schicksal der Toten verzichten und die Aufmerksamkeit des Volkes davon abwenden. Denn wo ihr nur eine zulasst, wird des Fragens kein Ende sein. Wie auch Paulus 1. Tim 1,4 lehrt, dass dies weder nötig noch nützlich für die Seligkeit ist. Dazu hat Gott auch nicht gewollt, dass wir wissen, wie er es mit den Toten macht. Denn sicherlich tut der keine Sünde, der die Heiligen nicht anruft, sondern nur fest an dem einzigen Mittler Jesus Christus hält. Ja, ein solcher lebt sicher und gewiss.

Warum wollt ihr euch von sicheren und gewissen Dingen abwenden und abmühen mit dem, was weder nötig noch geboten ist? Meint ihr, dass ihr zu wenig zu tun habt, wenn ihr nur darum kümmert, dass ihr Christus recht lehret und lernt? Hütet euch, den der Satan hat sinnt darauf, euch mit Unnötigem aufzuhalten, um damit das Nötige zu verhindern. Und wenn er nur eine Handbreit bei euch einbricht, dann wird er bald den ganzen Körper mit Säcken voller unnötiger Fragen füllen, wie er es bisher an den Universitäten durch die Philosophie getan hat. Darum seid vorsichtig, dass ihr bei der einfachen Lehre Christi, beim lauteren Glauben und der rechten Liebe bleibt, damit Satans List diese Einfachheit eures Sinnes nicht verdirbt, wie er es mit der Verführung der Eva getan hat. Wenn ihr aber bei dieser Einfachheit bleibt und euch vornehmt, sich nicht mit unnötigen Sachen und Fragen abzugeben, dann wird Satan von selbst nachgeben und des Fragens müde werden. Verachtung zerbricht ihn, Aufmerksamkeit vergrößert ihn.

Ihr habt alles, was nötig ist, gewonnen, wenn man euch zugibt, dass keine Notwendigkeit besteht, die Heiligen zu verehren, sondern dass es überreichlich genug sei, dass man allein an Christus hängt. Wer weiterhin Unnötiges tun will, den lasst nur machen. Er wird wohl müde werden, wenn er merkt, dass sein Bemühen nicht geachtet wird.

Andererseits ist den Heiligenverehrern genug zugelassen, wenn man sie in ihrer Schwachheit nicht verachtet. Mögen sie die Namen ihrer Heiligen anrufen, sofern sie es wissen und sich davor hüten, ihr Vertrauen und Zuversicht auf irgendeinen Heiligen zu setzen, anstatt auf Christus allein.

Denn Zuversicht ist die höchste Ehre, die Gott allein gebührt, der die Wahrheit selbst ist. Wir sind sicher, dass die Heiligen alle in Christus sind, seien sie tot oder am Leben. Wiewohl es nicht nötig ist, die Heiligen zu verehren, so meine ich, dass der nicht verdammt werden sollte, der sie noch verehrt, wenn er nicht sein Vertrauen auf sie setzt. Denn was er für sie tut, dass tut er für Christus. Und er trifft auf Christi Namen, wenn er sie anruft. Denn die Heiligen sind in Christus und Christus in ihnen, so ist auch ihr Name im Namen Christi und Christi Name in ihnen. Darum schont die Schwachen und geht freundlich mit ihnen um, damit sie das unnötige lassen und einzig Christus als das Notwendige ergreifen.
(WA 10.II, 165-166)

http://www.martinluther.de/cgi-bin/vm/luther?kd=cc371f22bd00c72&el=184720210

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Am 31.10.1517 nagelte Luther die 95 Thesen an das Kirchentor

der Auftakt zur Reformation und grossen Evangelisierung bis heute

Der Anlass für die Übersetzung der Bibel in die deutsche Sprache!

Wenn man Allerheiligen und Allerseelen im Licht der Bibel sieht
dann erkennt man, wie sehr es Gott ein Greuel ist, was wir Menschen da an diesen beiden Tagen treiben.

Jesus: „Lasst die TOTEN ihre TOTEN begraben!“

„Lass die Toten ihre Toten begraben, du aber folge mir nach!“ (Mt 8,22/Lk 9,60). So lautet Jesu Aufforderung auf die Bitte eines Nachfolgewilligen, Jesus möge ihm gestatten, zuerst seinen Vater zu beerdigen. Immerhin eine heilige Pflicht für einen jüdischen Sohn! Jesuanische Lebensart jedoch richtet den Blick nach vorn, nicht zurück. Jesuanische Lebensart ist eine Verpflichtung auf die Zukunft. „Wer die Hand an den Pflug gelegt hat und zurückblickt, taugt nicht für das Reich Gottes“ (Lk 9,62).

Glaube an den Herrn JESUS und du bist errettet!!!

Wenn jemand nicht von Neuem geboren ist ist er KEIN Christ!
Der kann nicht in den Himmel eingehen.

Das alte Leben ist BEGRABEN!
Nur so kann etwas neues aufgehen.

Nach der NEUEN Geburt, gibt es ein NEUES Leben!

Siehe ICH mache alles neu! … steht geschrieben!

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Mein Freund: Ich stelle Dir die wichtigste Frage des Lebens. Deine Freude oder Trauer einer ganzen Ewigkeit hängt davon ab. Die Frage ist: bist Du errettet?

Ich meine … bist Du sicher, daß Du, wenn Du stirbst, in den Himmel kommen wirst?

Die Frage ist nicht: Bist Du Mitglied irgendeiner Gemeinde? …sondern, Bist Du errettet?

Die Frage ist nicht: Wie gut bist Du? … sondern, Bist Du errettet?

Gottes Heilsplan

Niemand kann die Segnungen Gottes erhalten oder in den Himmel kommen, wenn er nicht errettet ist. Jesus sagte zu Nikodemus in Johannes 3,7: „Du mußt von neuem geboren werden.“ Gott gibt uns in Seinem Wort den einzigen Plan für das Heil. Der Plan ist einfach! Du kannst heute errettet werden.

Zuerst, mein Freund, mußt Du erkennen, daß Du ein Sünder bist. „Da ist keiner, der gerecht ist, nicht einer.“ (Römer 3,10). „Denn es ist kein Unterschied: Denn alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes.“ (Römer 3,22-23).

Du hast keine Chance errettet zu werden, wenn Du nicht erkennst, daß Du ein Sünder bist. Weil Du ein Sünder bist, bist Du zum sterben verurteilt.

„Denn der Lohn der Sünde ist der Tod.“ (Römer 6,23). „Sünde … gebiert den Tod.“ (Jakobus 1,15).

Dies bedeutet Trennung von Gott, in der Hölle, für immer. Wie schrecklich. Ja, mein Freund, doch dies ist wahr. Aber Gott hat Dich so geliebt, daß Er Seinen eingeborenen Sohn, Jesus Christus, als Ersatz für Dich gab. Er trug Deine Sünde, und er starb an Deiner Stelle.

„Er hat Ihn [Jesus] für uns zur Sünde gemacht, der keine Sünde kannte, damit wir in Ihm die Gerechtigkeit Gottes würden.“ (2. Korinther 5,21). „Der an Seinem eigenen Leib unsere Sünden an dem Holz trug, daß wir, die wir den Sünden tot sind, der Gerechtigkeit leben mögen: Denn durch Seine Striemen seid ihr geheilt.“ (1. Petrus 2,24).

Jesus Christus mußte sterben.

Er mußte Sein Blut vergießen. „Denn das Leben des Fleisches ist in dem Blut.“ (3. Mose 17,11). „Ohne Blutvergießen gibt es keine Vergebung der Sünde.“ (Hebräer 9,22). Wir können nicht verstehen, wie unsere Sünde auf Jesus gelegt wurde, aber Gott sagt in Seinem Wort, daß es geschah. Daher, mein Freund, wurde Deine Sünde auf Jesus gelegt, als Er an Deiner Stelle starb. Es ist wahr. Gott kann nicht lügen. Der Kerkermeister von Philippi fragte Paulus und Silas: „was muß ich tun, auf daß ich errettet werde?“ „Und sie sagten: „Glaube an den Herrn Jesus Christus, so wirst du gerettet werden, du und dein Haus.“ (Apostelgeschichte 16,31).

Glaube einfach an Ihn als den, der Deine Sünden trug, der an Deiner Stelle starb, der begraben wurde, und der für Deine Rechtfertigung auferstand. Bete jetzt zu Ihm. „Denn wer den Namen des Herrn anrufen wird, wird gerettet werden.“ (Römer 10,13).

Nimm Gott beim Wort

Das erste Gebet, das ein Sünder beten soll steht in Lukas 18,13: „Gott sei mir,dem Sünder, gnädig.“ Du bist ein Sünder, und sicherlich tut es Dir leid, daß dies so ist. Gerade jetzt, wo immer Du bist, erhebe Dein Herz im Gebet zu Gott. Es braucht kein langes Gebet, denn Gott wartet darauf, Dich zu erretten. Und nun nimm Ihn beim Wort:

„Denn jeder [das beinhaltet Dich], der den Namen des Herrn anrufen wird, wird errettet werden.“ (Römer 10,13).

Jeder, der … wird errettet werden (nicht mag oder kann), er wird errettet. Nimm Gott einfach bei Seinem Wort. Wenn Du getan hast, was Er gesagt hat, dann beanspruche das Heil im Glauben, nach Seinem Wort. Glaube, und Du wirst errettet. Keine Kirche, keine Loge, keine guten Werke, niemand als Jesus allein kann Dich erretten.

Glaube … und du wirst errettet werden!

Der einfache Plan des Heils ist: Du bist ein Sünder, und weil Du ein Sünder bist, mußt Du sterben oder an Jesus glauben, der an Deiner Stelle stand und für Dich starb, der begraben wurde und wieder auferstand. Rufe einfach Gott an, erkenne, daß Du ein Sünder bist und bitte Ihn, Dir gnädig zu sein und Dich um Jesu willen zu retten. Dann nimm Ihn einfach beim Wort und beanspruche die Errettung. Du magst sagen, „das kann doch nicht alles sein, was man tun muß, um errettet zu werden.“ Doch, es ist alles, absolut alles. Gott sei Dank, daß viele durch diesen einfachen Plan zu Christus gewonnen wurden. Er ist biblisch. Er ist Gottes Plan. Mein Freund, glaube dies, und leiste dem heute Folge. Jetzt ist die Zeit — heute ist der Tag.

„Siehe, jetzt ist die angenehme Zeit, siehe heute ist der Tag des Heils.“ (2. Korinther 6,2).

„Rühme dich nicht des morgigen Tages, denn du weißt nicht, was ein Tag gebiert.“ (Sprüche 27,1).

Wenn es nicht ganz klar ist, lies es immer wieder, bis Du es verstehst. Deine Seele ist mehr wert als die ganze Welt.

„Denn was wird es einem Menschen nützen, wenn er die ganze Welt gewönne und seine Seele einbüßte? Denn was wird ein Mensch als Lösegeld geben für seine Seele?“ (Markus 3,36-37).

Mach es gewiß, daß Du errettet bist. Du brauchst die Errettung mehr als alles andere. Wenn Du Deine Seele verlierst, verpaßt Du den Himmel und verlierst alles. Gott helfe Dir, daß Du heute errettet wirst.


Der HErr sei mit Dir!
In IHM mit Phil. 3, 13-14

nb

1 11 2010
Storchenei

Wer nicht bereit ist , die Werte der Demokratie zu schätzen und zu schützen – wer die Heimat verleugnet, wie dies Teile der RotGrünen täglich predigen und tun, könnten alle Errungenschaften (erkämpfte Rechte und Freiheiten der Demokratie) aufs Spiel gesetzt werden. Rechten müssen Pflichten folgen (das gilt auch für Politik und Amtsträger) und ohne Disziplin gibt es keinen Fortschritt. Dies kann in der arabisch- türkischen Welt hautnah festgestellt werden. Ohne Erdöl, sonstigen Rohstoffen, mit Koran und dessen Schwert, sowie Hörigkeit zu den aus der Türkei und Saudi Arabien gesteuerten Imamen und deren Märchen, wären diese Koranbrüder noch im tiefsten Mittelalter. Wollen wir, mit Unterstützung von RotGrünen, meist gottlosen Gesellen, Heimat unser Heim, diesen Verrätern des Abendlandes überlassen? Kämpft mit allen demokratischen Mittel gegen diese Tendenz des Wegschauens. Zeigen Sie alle Amtsträger an, die die Verfassung nicht schützen und einen Koran und dessen Handlungen nicht verbieten, an. Wo sind unsere Kirchen. Tief abgetaucht und beschämend lassen diese Institutionen (jeder Pfarrer tut was er will) die Christen im Stich. Die CSU und FPÖ sind ein Schimmer am Horizont den es gilt zu unterstützen. Wacht auf, bevor es so ausschaut wie in Frankreich. Dort hat sich die Brüderlichkeit, Gleichheit und Freiheit in bürgerkriegsähnliche Kämpfe gegen den weißen Franzosen entwickelt. Blonde Menschen werden bespuckt, beschimpft und tätlich angegriffen. Auf die Polizei und Feuerwehr wird mit scharfer Munition geschossen. Bürger müssen von den Islamisten geschützt und bewacht werden. Wollen wir diese Entwicklungen auch bei uns? Allah hat den Muslimen Europa versprochen. Ja, diese Koranbrüder glauben fest daran.

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