Antworten auf „Philippika gegen die Regierung“

14 11 2010

Einige Politiker bzw. Regierungsstellen haben auf unseren
Protest gegen Kürzung der Familiengelder 2010 geantwortet.
(Siehe auch auf Schreibfreiheit)

Zusammenfassend kann gesagt werden:

Die Grünen unterstützen unser Anliegen.

Die Regierungspolitiker begründen die Kürzungen und behaupten, sie seien sozial ausgewogen.
Den Beweis für die soziale Ausgewogenheit bleiben sie allerdings schuldig.
Auf unsere Argumente gehen sie im Einzelnen so gut wie nicht ein,
vor allem nicht auf dieses:

Die gegen kinderreiche Familien gerichteten Maßnahmen sind kontraproduktiv.
Wenn wir den demografischen Kollaps vermeiden und die Pensionen langfristig sichern wollen,
müssen wir den Familien auch die Mittel geben, mehr als die üblichen 2 Kinder aufzuziehen.
Nur so kann der Mangel der Kinderlosen ausgeglichen und auf massenhafte Zuwanderung verzichtet werden:

Denn:
Geburtendefizit ist schlimmer als das Budgetdefizit!

Die FPÖ dürfte uns auch unterstützen, sie haben aber (noch) nicht geantwortet.

Die Antworten können Sie im Wortlaut

HIER … nachlesen.


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19 11 2010
Gamsei

Die „Immergrünen“ unterstützen alles, was ihnen gerade nützlich ist. Sie unterstützen auch Illegale, unterlaufen gesetzliche Maßnahmen zur Ausschaffung von Asylbetrügern und verursachen permanent horrende Kosten für den Steuerzahler. Wo etwas zu „erben“ ist sind sie dabei. Hauptsache die linke Presse springt ins Boot der Beliebigkeit und freuen sich diebisch, nicht fürs Volk – sondern für sich selbst gesorgt zu haben. Ich würde mich generell für alle Parlamentarier schämen. Alle Parteien (bis auf wenige Ausnahmen) halten die Hand auf und schlürfen am Futtertrog der Nation. Die Hälfte dieser Dampfplauderer gehören aussortiert und allen anderen eine ASVG Pension verordnet. Diese Grünen schreien jetzt wieder einmal, „haltet den Dieb“ und lesen weiter genüsslich die Zeitung während ihrer Arbeitszeit. Diese „Volksvertreter streichen den Stützen (Höchstbeitragszahler und Hacklern) eine Pensionserhöhung, schleifen den Alleinverdienerabsetzbetrag, um die Ausgleichszulagen der Pensionisten mit wenig oder gar keinen Beitragsmonaten, für den Staat zu minimieren. Die horrenden Diäten, Pensionen und andere Vergünstigungen dieser Hüter der Ungerechtigkeiten, sind schamlos und ungeheuerlich. Außer gegenseitigen Vorwürfen kommt nur Minimales für den Bürger heraus. Während diese vom Volk entrückten Herrschaften immer mehr Wirtschaftsflüchtlinge aufnehmen, verlieren immer mehr Familienväter ihren Arbeitsplatz oder müssen für immer weniger Geld und höhere Steuern schuften. Wo ist die versprochene Transparenz der Transferleistungen? Legen Sie alles offen. Was kostet der BP? Wie hoch sind die Pensionskosten der Privilegienritter? Wo sind Asylkosten, bzw. die Kosten der Wirtschaftsflüchtlinge aufgelistet? Vieles mehr sind uns diese Herrschaften schuldig. Her mit der Strukturreform, denn das Wiener Parkett hat das Vertrauen des Volkes verloren.

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