Türken in Österreich – wohin die Reise geht…

14 11 2010

Das Interview mit dem türkischen Botschafter in Österreich Kadri Ecvet Tezcan, der klare Worte und eindeutige Aussagen liebt, hat viele aufgerüttelt.

Mich hat schon vorher eine andere Aussage einer in Österreich lebenden Türkin aufgerüttelt:

„Wir werden für euch Österreicher und Deutsche Reservate bauen.“

Diese unverblümte und wohl wenig bedachte Äußerung zeigt, wohin die Reise geht und wie unter Türken geredet wird. Und wir tragen mit unserem Geburtenschwund das Unsere dazu bei, dass die Reservate nicht allzu groß ausfallen müssen.


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2 responses

16 11 2010
Storchenei

Ein Einwanderer der die Gesetze des Gastlandes bzw. unseres Heimalandes nicht respektieren gehören dorthin wo er hergekommen sind (aber schnell). Diese Leute wollen keine Integration sondern eine fundamentale Veränderung der Machtverhältnisse. Dazu kommt, dass sie mit den Grünen und Linken, aus allen Parteien und Ämtern willfährige Märchenerzähler und Steigbügelhalter beschäftigen. Wider besseres Wissens und Blauäugigkeit schwächen sie das Land und Bürger und machen sie zu Fremden im eigenen Lande. Deutsche Sprache und das Respektieren von Gesetzen, des ausgewählten Gastlandes, sind fundamentale Voraussetzungen für ein Bleiberecht. Verpflichtend auch eine schriftliche Bestätigung für alle Muslime, dass sie die Verfassung Österreichs vor den Gesetzen des Korans respektieren und exekutieren. In Frankreich wird die Zeche einer verfehlten Einwanderungspolitik in Form von bürgerkriegsähnlichen Zuständen bezahlt. Wie lange schauen die Verantwortlichen noch zu, wie und wann die Demokratie vor lauter Sozialdusselei und nicht Einhalten der Gesetze zum totalen Chaos führen.

17 11 2010
Gamsei

Schön, die Türken denken bereits daran uns in Reservate unterzubringen Sind es solche Reservate – wie damals für Indianer in Nordamerika? Vielleicht ist es der Gulag oder gar die Konzentrationslager der Deutschen für die Juden? Oder die Konzentrationslager der Sowjets für die Deutschen nach dem zweiten Weltkrieg? Die Türken brauchen sicher keine Schablonen oder ein Plagiat, sie können auf eine lange Tradition von Grausamkeiten und Verbrechen wider die Menschlichkeit zurückgreifen. Vor- während und nach dem 1. Weltkrieg wurden Armenier, Kurden, Christen in Todeslagern gehalten. 1, 5 Millionen Opfer werden nach wie vor beklagt und die türkische Regierung leugnet hartnäckig diesen Völkermord. Ermordet, gefoltert, vergewaltigt, vertrieben wurde schon unter dem Propheten Mohamed, der mehrer Massaker unter den „Ungläubigen“ begangen hat. Diese grauenhaften Verbrechen, gegen die Menschlichkeit in ihrer geschichtlichen Vergangenheit, machen sie noch stolz ein Moslem zu sein. Diese Jünger des Korans schrecken nicht zurück, den islamistischen Irrglauben zu leben und sogar mit brachialer Gewalt zu verbreiten. Diese Steinzeitmenschen kann ich nur empfehlen, ihren Bildungsgrad schleunigst zu erweitern. Der Koran als Bildungsgrundlage, der jedes Hinterfragen verbietet und für die Moslems aber das einzig „wahrste Grüne Buch“ ihres Vereins darstellt, kann ja nur in die falsche Richtung führen. Wenn dieses grüne Buch, das die Muslime mit der christlichen Bibel vergleichen, außer einer Gehirnwäsche nichts anderes aussagt als Gewalt gegen Andersgläubige, dann hat der Putzibau in der Hölle die größte Freude an diesen Janitscharen.

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