Rückblick 2010 – Gesegnetes Jahr 2011

1 01 2011

Im vergangenen Jahr 2010 konnten wir viele
gute Erfahrungen mit Familien machen.

Eltern verzichten auf berufliches Vorankommen und höheres Einkommen,
um ihren Kindern eine glückliche Kindheit zu bieten.
Die Eltern ernten die Früchte ihres Verzichts, wenn die Kinder später,
z.B. in der Pubertät, mit den Eltern im Gespräch bleiben.
Die Zeit und Zuwendung der Eltern für ihre Kinder
geben diese später mehrfach zurück. Glückliche Kinder sind kein Zufall,
wie Christa Meves immer wieder feststellt.
Und die gute alte Familie ist nicht nur das Beste für die Kinder,
sie ist auch für den Staat die mit Abstand billigste und erfolgreichste Variante,
um leistungsfähige und belastbare Bürger heranzuziehen.

Die Regierung in Österreich sieht das leider anders,

sie anerkennt unsere großen Leistungen für die Gesellschaft leider nur geringfügist. Sie hält die Familien und hier insbesondere die kinderreichen für besonders reich. Sie müssen daher den weitaus größten Teil des Belastungspaketes tragen, das die SP-VP-Regierung im Oktober 2010 vorgestellt hat. Obendrein halten ÖVP und SPÖ die Verstaatlichung der Kinderbetreuung für eine gute Sache. Der Staat kann angeblich unsere Kleinen besser betreuen als die eigenen Mütter und Väter.

Unverständlich für uns nach 70 Jahren Mißerfolg in den kommunistischen Ländern.

Unverständlich auch nach den neuesten Ergebnissen in der Erforschung der kindlichen Gehirnentwicklung. Kinder, die in Geborgenheit und guter Bindung an ihre Eltern aufwachsen, entwickeln sich in jeder Hinsicht besser, sie lernen leichter, sie werden belastbarer und selber auch wieder bindungsfähig.

Unverständlich für uns vor allem deswegen, weil unser Herz an unseren Kindern hängt und wir unseren Kleinchen im zarten Alter von 1 bis 3 Jahren einen ganzen Tag bei fremden Leuten in Anstalten nicht antun möchten.

 

Unsere Hoffnung:

Noch ist nicht aller Tage Abend.

Die Natur ist stärker als Ideologie und Wirtschaft.

Wir können trotz der widrigen Umstände unseren Kindern eine glückliche Kindheit bieten,

denn bei Kindern zählt nicht Geld, sondern zählen Zeit, Zuwendung und Zärtlichkeit.

Ich wünsche allen ein gutes und gesegnetes Jahr 2011 mit glücklichen Kindern!


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In unserem Archiv sind viele weiterführende Hinweise zu finden.

Hier ein kleiner Auszug:


Christa Meves – glückliche Kinder sind kein Zufall

Lieben, lachen und erziehen in den ersten sechs Lebensjahren

Für Kinder, eine Stiftungsinitiative von Wolfgang Bergmann

Der Mensch – auf Zuwendung programmiert

Kinder brauchen keinen Drill, sondern Zuwendung und Zeit

Helmuth Schattovits_Zeit für eine neue Familienpolitik

Schreiben an BM Dr. Reinhold Mitterlehner_für die Mütter

Unterberger: Christentum wird gebraucht, aber wo ist es?

Geht doch! Lesefähigkeit und Pisa

Philippika gegen diese Regierung_Kürzung der Familiengelder

Ein Familienvater liest der VP-Regierung die Leviten

Schwangerenberatung – für das Leben!

Christa Meves, Es ist noch nicht zu spät

FREIE WELT_Sehnsucht nach Familie und mehr…

Verstaatlichung der Kinder

Die klassische Familie – praktisch, billig und gut

Durchbruch in der Hirnforschung – die amerikanische Wende

Frühkindliche Fremdbetreuung ist schädlich!

21. Mai 2007 – Vollzeitmutter leistet 100.000 Euro/Jahr

Eine Mutter schenkt dem Staat 671.000 Euro!


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One response

9 01 2011
Thomas Führing

Lieber Alois,

mit dem Jahresrückblick hast du die wesentlichen Aspekte auf den Punkt gebracht, die mit unseren Erfahrungen mit unseren zehn Kindern völlig übereinstimmen. Mit Verzicht auf berufliches Vorankommen und höheres Einkommen ist für mich ganz wesentlich auch die Überlegung verknüpft, an welchem Standort sich mein Arbeitsplatz befindet. Zur Zeit stehen da bei mir keine Änderungen bevor, soweit ich das jetzt abschätzen kann. Aber ab und zu denke ich darüber nach, wie viel Zeit ich aufzuwenden bereit wäre, um von da nach dort zu gelangen. Zeit, die ja dann für die Familie fehlt. Ich und meine Familie, wir können uns glücklich schätzen, dass das bisher kein Problem war, und mir ist völlig klar, dass viele Menschen froh wären, wenn sie überhaupt Arbeit finden würden.

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